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Päpstlicher Rat für die Familie
Vorbereitung auf Sakrament der Ehe

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101-erstr | ertei-reich | reife-zwisc

                                                                Fettdruck = Main text
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1 | 101 2 Einl, 0,6| wie sie der CIC in can. 1071, 1072 und 1125 bzw. der 3 Einl, 0,6| sie der CIC in can. 1071, 1072 und 1125 bzw. der CCEO in 4 II, 3,54 | normalerweise (CIC can. 1115) in der Kirche der Pfarrgemeinde, 5 Einl, 0,6| CIC in can. 1071, 1072 und 1125 bzw. der CCEO in can. 789 6 | 117 7 II, 3,53 | Katholischen Kirche, Nr. 1622). Die liturgische Vorbereitung 8 III, 0,66| Katholischen Kirche, Nr. 1624). Darüber hinaus wird man 9 Einl, 0,3| Katholischen Kirche (Nr. 1632) und andere Verlautbarungen 10 I, 0,17 | De benedictionibus, Nr. 195-214) vorgesehene Segen über 11 II, 3,58 | Ansprache in Nazareth, 5, I, 1964).~ 12 I, 0,14 | Synode über die Familie (1980) aufgreift — darauf hingewiesen: » 13 Einl, 0,3| Zeitraum vom 8.-13. Juli 1992 eine Arbeitsgruppe aus Bischöfen, 14 III, 0,73| Vatikanstadt, den 13. Mai 1996~Alfonso Kardinal López Trujillo ~ 15 I, 0,17 | oder andere Gebräuche (Nr. 209-210). Man mub jedenfalls 16 I, 0,17 | andere Gebräuche (Nr. 209-210). Man mub jedenfalls die 17 I, 0,20 | Katholischen Kirche, Nr. 2105). Diese implizite oder explizite 18 I, 0,17 | benedictionibus, Nr. 195-214) vorgesehene Segen über 19 III, 0,73| tiefe Geheimnis (Eph 5, 21ff) die Berufung vieler im 20 | 23 21 II, 2,35 | Katholischen Kirche, Nr. 2366-2371).~Die Vorbereitung 22 II, 2,35 | Katholischen Kirche, Nr. 2366-2371).~Die Vorbereitung wird 23 | 25 24 | 26 25 | 27 26 | 29 27 | 31 28 II, 3,50 | näheren Vorbereitung (vgl. Nr. 32ff) spezielle Kurse abgehalten 29 | 33 30 | 34 31 | 36 32 | 37 33 I, 0,11 | verwirklicht (vgl. Mt 19, 3ff). In dieser Sicht wird alles 34 | 40 35 | 41 36 | 44 37 | 45 38 | 46 39 | 53 40 | 54 41 | 55 42 | 56 43 | 58 44 | 60 45 | 61 46 | 62 47 | 63 48 | 64 49 | 69 50 | 70 51 | 71 52 | 72 53 | 73 54 | 77 55 Einl, 0,6| 1125 bzw. der CCEO in can. 789 und 814 vorsehen, wird eine 56 Einl, 0,6| der CCEO in can. 789 und 814 vorsehen, wird eine besondere 57 | 83 58 | 84 59 | 86 60 | 87 61 | 88 62 | 91 63 | 97 64 | 99 65 I, 0,9 | 35-32), indem es sie zum Abbild dieser Liebe macht und sie 66 II, 3,51 | konkret auf den einzelnen abgestimmt werden soll. In der Tat 67 II, 3,51 | sind, nicht einfach deshalb abgewiesen werden, weil ihnen einige 68 I, 0,11 | vom Willen des Menschen abhängig gesehen undoder von Mehrheitsbeschlüssen, 69 I, 0,11 | der Ehe nicht kennen oder ablehnen und ihr mit Mibtrauen begegnen, 70 I, 0,11 | verschiedenen Formen bringt oft die Ablehnung der Institutionen und Strukturen 71 II, 2,48 | Johannes Pauls II., in seiner Abschlubansprache vor der Vollversammlung 72 II, 2,32 | dabei um einen wichtigen Abschnitt für die Evangelisierung, 73 Einl, 0,5| 5. In dieser Absicht legt der Päpstliche Rat 74 III, 0,68| Lesungen kann jedoch in Absprache mit den Brautleuten während 75 I, 0,13 | da sie, was Ehescheidung, Abtreibung und sexuelle Freizügigkeit 76 I, 0,12 | Empfängnisverhütung, Anstieg willentlicher Abtreibungen, geistliche Leere und tiefe 77 II, 2,39 | gegenteilige Handlungsweisen abzulegen. Diese menschliche Verpflichtung 78 I, 0,19 | ihr Leben mit jenen Werten abzustimmen, jene wahre Bildung erwerben, 79 II, 2,49 | Dienstes an jedem Leben achten und annehmen (EV 83-84, 80 I, 0,9 | Gesellschaft« (Apostolicam actuositatem, 11) sowie als »Heiligtum 81 II, 2,42 | mub man Menschen für eine »ad hoc«-Beauftragung finden 82 Einl, 0,2| Versammlungen, vor allem bei den Ad-limina-Besuchen, ihre pastorale Sorge um 83 III, 0,73| sammeln, um eine starke Änderung der Mentalität und der Praxis 84 II, 1,25 | die Bekehrung von einem äuberlichen und vagen Glauben, wie ihn 85 II, 2,35 | Ihre Kenntnis ist daher äuberst nützlich; wenn gerechte 86 I, 0,12 | bedrohen Unterentwicklung, äuberste Armut, Elend oder kulturelle 87 I, 0,10 | menschlichen Lebens in allen seinen Äuberungen und Stadien werden mub, 88 II, 2,36 | mögliche psychologische undoder affektive Mängel zu erkennen, insbesondere 89 II, 2,41 | die der Ehe eigentümlichen affektiven und in der täglichen Hingabe 90 II, 3,55 | Bürgen eines juristischen Aktes, sondern auch Vertreter 91 III, 0,65| alle Beteiligten zu einer aktiveren Mitfeier geführt. Die Schlichtheit 92 III, 0,73| Vatikanstadt, den 13. Mai 1996~Alfonso Kardinal López Trujillo ~ 93 I, 0,12 | Verbreitung von Drogen, Alkoholmibbrauch, Gewalt und Selbstmord unter 94 II, 1,23 | die Getauften, indem sie allmählich in das Heilsmysterium eingeführt 95 III, 0,70| von den Brautleuten zum Altar gebracht werden, wenn der 96 II, 0,21 | weder im Hinblick auf das Alter der Adressaten noch in bezug 97 I, 0,12 | den neuen Generationen als Alternative zum christlichen Verständnis 98 III, 0,63| orientalische Ritus behält das Amt des Spenders des Ehesakraments 99 III, 0,62| verlangt mit einem Leben der Anbetung im Geist und in der Wahrheit 100 III, 0,65| der Erklärungen soll die Andacht und das Verständnis der 101 | anderer 102 | anders 103 II, 1,26 | Grundlagen für eine immer bessere Aneignung der Kriterien für ein richtiges 104 Einl, 0,1| Werte und Güter der Ehe anerkannte. Die Kirche verteidigte 105 II, 1,27 | Trotzdem] legen sie anerkanntermaben eine wunderbare Beschaffenheit 106 I, 0,17 | auch an die Zeichen dieser anfänglichen Verpflichtung erinnert wird: 107 Einl, 0,2| ihren Rat und ihre Erfahrung angeboten haben.~Für alle, die auf 108 Einl, 0,6| pastoralen Liebe Ausdruck. Die angebotenen Kriterien sollen eine wirksame 109 Einl, 0,4| verschiedenen angewandten Methoden angebracht scheint, die anzuwendenden 110 I, 0,11 | Gebiet aufgrund der bereits angedeuteten Umstände immer drängender. 111 I, 0,13 | und sexuelle Freizügigkeit angehen, mit aller Macht eine Mentalität 112 II, 3,58 | Grob-Kirche; ebenso sollen sie angeleitet werden, Maria in ihren Tugenden 113 I, 0,10 | neue Formen für eine immer angemessenere Ehevorbereitung. Dem Päpstlichen 114 II, 2,44 | 44. Dies setzt ein angemessenes Ausbildungsprogramm der 115 Einl, 0,4| Ergebnisse der verschiedenen angewandten Methoden angebracht scheint, 116 II, 2,49 | sind jene vielfältigen Angriffe, denen die Familie ausgesetzt 117 II, 2,47 | über das Sakrament der Ehe anhand des Wortes Gottes und unter 118 Einl, 0,4| Verantwortlichkeit der Familie ankommt: eine Verantwortlichkeit, 119 III, 0,70| Kommunion kann aus pastoralem Anlab unter beiderlei Gestalten 120 II, 1,30 | Letztere sollen verschiedene Anlässe (Predigt während der liturgischen 121 Einl, 0,2| Wiederholt wurde er bei diesen Anlässen um eine Orientierungshilfe 122 II, 2,46 | vermittelt und auch dazu anleitet, sich die Grundlagen für 123 II, 1,24 | obenerwähnte Dokument (vgl. Anmerkung 10) des Päpstlichen Rates 124 II, 1,28 | bezug auf die Erkenntnis und Annahme der Berufung eines jeden 125 II, 2,46 | werden mub, und so dazu anregt, die Fragen ehelicher Sexualität 126 II, 2,39 | Geist den Verlobten, die ihn anrufen, gewährt.~ 127 I, 0,13 | Kultur erleichterte früher Ansatz und Aufnahme dieser Vorbereitung. 128 III, 0,69| dargelegt werden. Überflüssige Anspielungen auf die Person der Brautleute 129 II, 1,26 | Lebensstil findet seinen Ansporn, Rückhalt und seine Beständigkeit 130 Einl, 0,2| wiederzubeleben, und man darf eine anspruchsvolle und geduldige Unterweisung 131 III, 0,67| ihrer Eltern — falls sie anwesend sind — der Trauzeugen und 132 III, 0,63| assistierenden Priester vor. Die Anwesenheit Priesters oder eines eigens 133 I, 0,16 | besondere Vorbereitungswege anzugeben und zur Sprache zu bringen ( 134 II, 2,43 | und konkreten Fähigkeiten anzunehmen. Darüber hinaus ist ihr 135 Einl, 0,6| nicht in ihrer Gesamtheit anzuwenden sind, trotzdem zur Orientierung 136 Einl, 0,4| angebracht scheint, die anzuwendenden Kriterien in Form von Richtlinien 137 I, 0,17 | manchmal sogar eine gewisse Apologie der vorehelichen Beziehungen 138 II, 2,48 | Familienbewegungen, Vereinigungen oder Apostolatsgruppen unter Leitung des zuständigen 139 I, 0,9 | Lebenszelle der Gesellschaft« (Apostolicam actuositatem, 11) sowie 140 II, 2,37 | christlichen Brautpaare, die apostolisch tätig sind, in einem gesunden 141 Einl, 0,2| sich die Beiträge vieler Apostolischer Bewegungen, Gruppen und 142 I, 0,20 | zu evangelisierem (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii nuntiandi, 143 II, 2,47 | Lebensgemeinschaft, die Apostolizität und Sendung, die mit dem 144 II, 2,46 | zu verschaffen, wie feste Arbeit, ausreichende finanzielle 145 II, 0,21 | vermitteltenden Inhalte — als Wege und Arbeitsinstrumente kennt. Sie unterteilen sich 146 I, 0,12 | Unterentwicklung, äuberste Armut, Elend oder kulturelle Gegebenheiten, 147 I, 0,18 | auch über die verschiedenen Arten von Berufungen und die christliche 148 III, 0,61| Feier der Trauung der in Artikel 32 der Liturgiekonstitution 149 III, 0,63| Spenders des Ehesakraments dem assistierenden Priester vor. Die Anwesenheit 150 III, 0,61| beachtet wird. Auch nach auben soll nämlich die Gleichheit 151 I, 0,19 | erreicht, wenn die Verlobtenauber den elementaren menschlichen 152 III, 0,66| Eltern und Trauzeugen den Aufbau des Ritus zu erklären und 153 II, 2,33 | Jugendzeit« und der längere Aufenthalt in der Familie — ein neues 154 II, 1,27 | der Ehe widersprechenden Auffassungen mitreiben zu lassen, sondern 155 III, 0,60| und können bei der Feier aufgegriffen werden (vgl. Sacrosanctum 156 I, 0,14 | Hauskirche ist die Familie aufgerufen, das Evangelium vom Leben 157 II, 2,35 | haben und gegenüber anderen aufgeschlossen sind.~ 158 Einl, 0,4| hat eines bereits deutlich aufgezeigt: »Die inzwischen eingetretenen 159 I, 0,14 | über die Familie (1980) aufgreift — darauf hingewiesen: »Notwendiger 160 Einl, 0,2| der Ehe und des Ehelebens aufmerksam verfolgt. Wiederholt wurde 161 I, 0,13 | erleichterte früher Ansatz und Aufnahme dieser Vorbereitung. Heute 162 III, 0,67| sprechen, die die Brautleute aufnimmt.~ 163 II, 3,58 | Verlobten möge von einer aufrichtigen und tiefen Verehrung Mariens, 164 II, 2,35 | genaue Vorstellungen und ein aufrichtiges »sentire cum ecclesia« über 165 III, 0,71| keinesfalls durch übertriebenen Aufwand beeinträchtigt werden.~ 166 I, 0,10 | entdecken, schätzen und aufwerten.~Viele Diözesen in der Welt 167 II, 3,50 | Sorge zu tragen ist;~d) Aufwertung der vom Kirchenrecht vorgesehenen 168 II, 1,25 | hier eine erschöpfende Aufzählung vorzulegen, soll hier nur 169 I, 0,10 | Berücksichtigt man die augenblickliche psychologische und kulturelle 170 I, 0,14 | Bedrohungen und Anforderungen der augenblicklichen Stunde zu antworten, ist 171 Einl, 0,2| zusammenarbeiten und für die Ausarbeitung dieses richtungweisenden 172 II, 2,42 | und in angemessener Weise ausbilden. Deshalb empfiehlt es sich, 173 II, 1,22 | in der Schule und in den Ausbildungsgruppen, die sich in dieser Hinsicht 174 II, 2,44 | Dies setzt ein angemessenes Ausbildungsprogramm der pastoralen Mitarbeiter 175 II, 2,37 | darstellen, sondern auch einen Ausbildungsweg, auf dem sich die Verlobten 176 III, 0,66| Aufmerksamkeit aller Anwesenden soll ausdrücklich auf das Stehen, den Austausch 177 II, 2,41 | alltäglichen Dasein der Familie ausdrückt, wenn es ein Dasein ist, 178 III, 0,63| Jahr 1991 promulgierten Ausgabe anbietet, um die Rolle der 179 I, 0,9 | 9. Ausgangspunkt für den Weg der Vorbereitung 180 Einl, 0,3| so dab ein erster Entwurf ausgearbeitet werden konnte. Daraufhin 181 II, 2,44 | vorgesehenen Pastoralinstituten ausgebildet und vom Bischof sorgfältig 182 III, 0,69| den Gebeten der Liturgie ausgehend, soll das Sakrament erläutert 183 I, 0,16 | lebendigen und vom Lehramt ausgelegten Wort Gottes deutlich hervorgeht, 184 II, 2,49 | Angriffe, denen die Familie ausgesetzt ist. Sie treffen sie im 185 III, 0,66| Teile: das Wort Gottes, der ausgetauschte und bestätigte Konsens, 186 I, 0,20 | verschiedenen Teams von ausgewählten Laien bestehen, die bei 187 I, 0,12 | Entchristlichung ein starkes Ausmab angenommen hat, zeichnet 188 II, 2,48 | Evangelisierer ihrer Kinder ausmacht«.~Der Päpstliche Rat für 189 II, 2,33 | sie einmal gründen werden, ausrichtet. Den Jugendlichen ist bei 190 I, 0,20 | dab man die Gültigkeit der Aussage des Heiligen Vaters bekräftigen 191 Einl, 0,2| geduldige Unterweisung nicht ausschlieben, die einen eifrigen und 192 I, 0,15 | Überlegung vor, die sich ausschlieblich auf einen Teil des obengenannten 193 II, 2,35 | Eheleute ist ganzheitliche, ausschliebliche, treue und fruchtbare Liebe ( 194 III, 0,68| verkündeten Wort Gottes. Die Auswahl der Lesungen kann jedoch 195 II, 2,34 | Gruppen der Gesellschaft ausweiten.~ 196 Einl, 0,2| die sich auf die Familie auswirken. Deshalb sollen sie verstehen, 197 III, 0,69| erläutert und damit auch die Auswirkung auf das Leben der Eheleute 198 II, 1,27 | 16). Angesichts dieser Auswirkungen der Sünde und des groben 199 II, 3,50 | Lücken in der Grundausbildung auszufüllen;~b) Erneuerung der Gebetserfahrung, 200 II, 2,34 | des kirchlichen Lehramts auszulegen ist. Die Unterweisung sollte 201 III, 0,63| bemühen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die das Rituale insbesondere 202 III, 0,71| einem schlichten, einfachen, authentischen Stil gekennzeichnet sind. 203 III, 0,66| andere von der zuständigen Autorität festgelegte Riten gelenkt 204 II, 3,51 | dringlich um eine möglichst baldige Feier der Trauung bitten, 205 I, 0,17 | anerkennen und sie von jeder Banalisierung befreien.~Der Grund für 206 I, 0,11 | jungen Menschen in ihren Bann und unterwirft sie dem Druck 207 III, 0,61| Liturgiekonstitution gegebene Hinweis beachtet wird. Auch nach auben soll 208 III, 0,63| oder eines eigens dafür Beauftragten ist jedenfalls nach dem 209 I, 0,20 | der Regel ein vom Bischof beauftragter Priesterverfügen. Wird 210 II, 2,42 | Menschen für eine »ad hoc«-Beauftragung finden und in angemessener 211 I, 0,12 | und Familie und damit der Bedeutungsverlust der Verlobung. Zu diesem 212 III, 0,60| Kulturen und soziologischen Bedingungen verkürzt werden. Trotzdem 213 I, 0,12 | anderen Gebieten der Erde bedrohen Unterentwicklung, äuberste 214 I, 0,14 | Ziel, organisch auf die Bedrohungen und Anforderungen der augenblicklichen 215 I, 0,17 | diese Zeit bestimmt ist, beeinträchtigen. Und so kommt es, dab manchmal 216 III, 0,71| durch übertriebenen Aufwand beeinträchtigt werden.~ 217 I, 0,16 | mit der Feier der Trauung beendet ist, sondern sich im ganzen 218 Einl, 0,3| vorgegangen.~Im Jahr 1991 befabte sich der Rat auf seiner 219 Einl, 0,6| in besonderen Situationen befinden, wie sie der CIC in can. 220 III, 0,73| Mitarbeiter mub jedoch auf die Befolgung und Erklärung dessen zielen, 221 I, 0,17 | von jeder Banalisierung befreien.~Der Grund für die Notwendigkeit 222 II, 3,51 | schwerwiegenden Gründen befreit werden. Wo Brautleute aus 223 I, 0,11 | ablehnen und ihr mit Mibtrauen begegnen, das sogar soweit führt, 224 II, 3,50 | wurden, bei denen in der Begegnung mit dem Herrn die Tiefe 225 Einl, 0,2| und hat bei verschiedenen Begegnungen, Versammlungen, vor allem 226 I, 0,11 | gehören, der mit der Schöpfung begonnen hat und sich seitdem verwirklicht ( 227 III, 0,67| beim Empfang und bei der Begrübung der Brautleute, ihrer Eltern — 228 Einl, 0,7| letztlich theologischen Begründung, die die Leitlinien prägt, 229 III, 0,63| Der orientalische Ritus behält das Amt des Spenders des 230 II, 1,26 | Paulus: »Prüft alles, und behaltet das Gute!« (1 Thess 5, 21). 231 I, 0,12 | Festigkeit der Familie und behindern und erschweren eine umfassende 232 II, 1,23 | seinerseits ein Geschenk für beide ist: eine Gabe, die der 233 II, 1,23 | mit Menschlichkeit seitens beider Elternteile [ist]. Sie vermitteln 234 III, 0,70| aus pastoralem Anlab unter beiderlei Gestalten erteilt werden.~ 235 II, 2,33 | insbesondere der Hirten, und den Beistand der Gemeinde zu helfen. 236 II, 2,44 | Zuständigkeit jenen besonderen Beitrag zur unmittelbaren Vorbereitung 237 I, 0,10 | Bischofskonferenzen und jedem Bischof bekannt sind und in der Pastoral 238 II, 1,25 | gegenwärtig. Der Übergang oder die Bekehrung von einem äuberlichen und 239 III, 0,62| der Kirche zu feiern heibt bekennen, dab das Geschenk der Gnade, 240 III, 0,60| des auferstandenen Herrn bekennt, der das Brautpaar mit der 241 II, 1,27 | Sie heiraten wie alle und bekommen Kinder, aber sie setzen 242 I, 0,20 | Aussage des Heiligen Vaters bekräftigen kann: »Die Familie ist das 243 III, 0,65| die Feier zu einer reinen Belehrung wird.~ 244 II, 2,48 | speziellen Kurse nicht so kurz zu bemessen, dab sie sich auf eine reine 245 II, 2,33 | Entwicklung des Gläubigen bemüht. Die Jugendpastoral läbt 246 I, 0,19 | werden die Verlobten in der Bemühung, ihr Leben mit jenen Werten 247 I, 0,17 | der im Benediktionale (De benedictionibus, Nr. 195-214) vorgesehene 248 I, 0,17 | dieser Hinsicht auch der im Benediktionale (De benedictionibus, Nr. 249 Einl, 0,3| Arbeitsgruppe aus Bischöfen, Beratern und Fachleuten einberufen, 250 I, 0,18 | gesamte kirchliche Leben bereichert. Deshalb erweist es sich 251 I, 0,15 | Begleitung der Verheirateten bereitgestellt. In Anlehnung an die Leitlinien 252 I, 0,10 | Werte zu betrachten ist. Berücksichtigt man die augenblickliche 253 Einl, 0,3| Familie hat, wie gesagt, unter Berücksichtigung der wiederholt vorgetragenen 254 II, 1,25 | erreichen mub: Jeder zur Ehe berufene Gläubige soll zutiefst verstehen, 255 III, 0,73| der zum Sakrament der Ehe berufenen Gläubigen vorgelegt. Es 256 II, 1,30 | Verantwortlichen in der Jugend- und Berufungspastoral, vor allem aber den Hirten. 257 II, 1,23 | die zweite Grundwahrheit besagt, dab sich jeder Mensch durch 258 II, 1,27 | anerkanntermaben eine wunderbare Beschaffenheit ihrer Lebensführung an den 259 III, 0,62| 18, 20); dab die Feier in bescheidenem Stil (ein Stil, der auch 260 II, 1,23 | da die Erziehung »eine "Beschenkung" mit Menschlichkeit seitens 261 II, 2,48 | auf eine reine Formsache beschränken. Sie werden dagegen eine 262 I, 0,16 | fortsetzt. Infolgedessen beschränkt sich unsere Sicht nicht 263 II, 2,33 | Familie — ein neues und besorgniserregendes Phänomen — die Eheschliebung 264 II, 2,48 | fest, dab die Tendenz, zur besseren Erkenntnis der Bedeutung 265 II, 2,40 | verlangt ihrer Natur nach, beständig und unwiderruflich zu sein. » 266 III, 0,72| sie werden die Eheleute beständiger in der Eintracht und bei 267 II, 1,26 | Ansporn, Rückhalt und seine Beständigkeit im Beispiel der Eltern, 268 I, 0,12 | die diese Wirklichkeit bestätigen und die genannte Kultur 269 III, 0,66| Gottes, der ausgetauschte und bestätigte Konsens, der Segen über 270 II, 0,21 | auf die Dauer eindeutig bestimmen. Trotzdem ist es hilfreich, 271 II, 2,44 | werden durch die für sie bestimmte Vorbereitung befähigt, in 272 III, 0,66| erklären und sie aktiv daran zu beteiligen. Dies gilt insbesondere 273 II, 1,30 | Punkte hervorzuheben und zu betonen, die zur Vorbereitung auf 274 Einl, 0,3| vitae = EV) stellen eine beträchtliche Hilfe für unsere Aufgabe 275 I, 0,10 | in sich eine Quelle von beträchtlichen Energien (vgl. FC 43). DieBrautleute 276 II, 2,49 | Verteidigung des Glaubens betreffen. Dies ist deshalb besonders 277 I, 0,17 | vorehelichen Beziehungen betrieben wird.~Ob bei den Verlobten 278 II, 1,27 | aber nicht ein gemeinsames Bett. Sie leben im Fleisch, aber 279 I, 0,18 | die die Familienpastoral bevorzugen, die das gesamte kirchliche 280 Einl, 0,2| wünschenswert, wenn sich der bevorzugte Augenblick der Vorbereitung 281 I, 0,20 | vom Sinn der Zeugung als bevorzugtem Ereignis, in dem offenbar 282 Einl, 0,2| Trauung ein willkommener und bevorzugter Augenblick sowie ein Kairos, 283 II, 2,46 | Tugenden zu pflegen und zu bewahren, die Schwierigkeiten des 284 I, 0,16 | wahre Vorbereitung auf eine bewubte und willentliche Feier des 285 II, 3,52 | sind —, sondern auch zur bewubten und aktiven Mitfeier bei 286 I, 0,20 | immer wieder erneuerten Bewubtseins vom Sinn der Zeugung als 287 I, 0,16 | als ein Weg des Glaubens bezeichnen, der nicht mit der Feier 288 II, 1,28 | christlichen Hausgemeinschaften bezeugte christliche Lebensstil ist 289 I, 0,15 | obengenannten Direktoriums beziehen: auf den Teil, der von der 290 I, 0,11 | sie ihre Güter und Werte bezweifeln oder zurückweisen (vgl. 291 II, 3,52 | angemessene Gelegenheiten zu bieten, um die Verlobten in den 292 I, 0,20 | der Liebe« (ebd., 13) zu bilden.~Jede Diözese mub sich um 293 II, 2,33 | unabhängige »soziale Schicht« bildeten. Sie mub das soziale Bewubtsein 294 II, 1,29 | die Schule, die anderen Bildungseinrichtungen, die Bewegungen, Gruppen, 295 I, 0,16 | stufenweisen und ständigen Bildungsprozesses besondere Vorbereitungswege 296 Einl, 0,7| verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein 297 II, 2,46 | Grundkenntnissen von Medizin und Biologie, welche ferner als Voraussetzung 298 I, 0,10 | gegenwärtigen Schwierigkeiten birgt die Ehe als Lebens- und 299 II, 2,48 | Kurs kann aber auch in den bischöflichen Vikariaten oder Dekanaten 300 II, 2,48 | Diözesanstruktur, die im Namen des Bischofs tätig ist, koordiniert wird. 301 I, 0,20 | möglichen Gebieten, für die ein Bischofsvikar oder die Dekane zuständig 302 Einl, 0,3| Bischofskonferenzen zugeschickt mit der Bitte um ergänzende Anregungen 303 II, 3,51 | baldige Feier der Trauung bitten, obliegt es daher dem Pfarrer 304 II, 2,48 | stattfand, sagte: »Unerläblich bleibt, dab der theologischen Vorbereitung 305 III, 0,60| Trotzdem sind die verschiedenen Bräuche von Völkern oder ethnischen 306 I, 0,17 | nicht zur Reifung in der bräutlichen Liebe beiträgt, bei vielen 307 II, 3,54 | Familien und Freunden des Brautpaars an dieser Feier teilnehmen. 308 I, 0,11 | verschiedenen Teilen der Welt breitet sich in der Tat eine säkularisierte 309 II, 2,46 | Familienapostolat (...), ferner zum brüderlichen Zusammenwirken mit anderen 310 II, 3,53 | Eheleute durch den Empfang des Bubsakraments auf die Feier der Trauung 311 II, 3,55 | erkläre man, dab sie nicht nur Bürgen eines juristischen Aktes, 312 Einl, 0,6| can. 1071, 1072 und 1125 bzw. der CCEO in can. 789 und 313 Einl, 0,3| Gesetzgebung (Codex Iuris Canonici = CIC, can. 1063; Codex 314 Einl, 0,3| CIC, can. 1063; Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium = 315 Einl, 0,4| Verordnung ist auch im Ordo celebrandi matrimonium (= OCM 12) zu 316 II, 1,22 | allem, was dies für die Charakterbildung, die Selbstbeherrschung, 317 III, 0,66| gilt insbesondere für die charakteristischen Teile: das Wort Gottes, 318 II, 2,34 | Zweck entsprechend ihren Charismen und eigentümlichen Aufgaben 319 I, 0,9 | Verbindung und das Leben der Christgläubigen, die es feiern, heiligt, 320 II, 1,29 | die Pfarrei als Ort der christlich-kirchlichen Unterweisung zählen; dort 321 II, 1,30 | persönliche Gespräche, Wege für christliches Engagement) nutzen, um die 322 II, 2,37 | andere Formen wie den mariage coutumier im Reifungsprozeb der Liebe.~ 323 II, 2,35 | ein aufrichtiges »sentire cum ecclesia« über die Ehe, 324 II, 3,50 | Versöhnung Sorge zu tragen ist;~d) Aufwertung der vom Kirchenrecht 325 I, 0,10 | 43). DieBrautleute können dank dieser Quelle durch ihr 326 II, 2,37 | ihm lobt sie den Herrn und dankt Ihm für die Gabe des Lebens 327 Einl, 0,3| ausgearbeitet werden konnte. Daraufhin wurde für den Zeitraum vom 328 | daraus 329 I, 0,12 | ihrer Verbindung zur Kirche darbietet.~Die Phänomene, die diese 330 II, 2,34 | Die Unterweisung sollte dargeboten werden im Rahmen einer Glaubensgemeinschaft 331 II, 2,48 | wesentlichen Themen gut und klar darlegen zu können.3~Der Kurs kann 332 II, 2,46 | Schreiben Familiaris consortio darlegt, sind bei der Vorbereitung 333 I, 0,12 | als ob sie wahre Werte darstellten. So hat sich eine dem Anschein 334 II, 2,44 | Grundlinien der Vorbereitung darzulegen, von denen wir gesprochen 335 | davon 336 I, 0,17 | auch der im Benediktionale (De benedictionibus, Nr. 195- 337 II, 0,21 | lassen sich nicht streng definieren. Denn man kann sie weder 338 I, 0,20 | ein Bischofsvikar oder die Dekane zuständig sind.~ 339 II, 2,38 | nicht ignorieren. Diese sind denjenigen eigen, die durch ihre Eheschliebung 340 I, 0,20 | den christlichen Geist in Denken und Verhalten sowie in die 341 Einl, 0,1| Gatten, deren Entscheidung derart ist, dab sie weder unvorbereitet 342 I, 0,17 | verbunden ist, die eine derartige Situation mit sich bringt.~ 343 II, 1,26 | Glauben getragen wird. Ein derartiger christlicher Lebensstil 344 Einl, 0,1| man sich die Frage: Ist derjenige, der heute den Bund der 345 I, 0,11 | Andererseits steigt aber die Zahl derjenigen, die den Wert der Ehe nicht 346 Einl, 0,4| Ehe selbst zu erfassen, desto gröbere Bemühungen sind 347 II, 3,53 | Riten erschlieben. Wegen des deutlichen Zusammenhangs zwischen Ehesakrament 348 II, 2,37 | Komplementarität aller Berufungen immer deutlicher zum Vorschein bringen. Diese 349 I, 0,10 | Erziehung in der Familie (8. Dezember 1995) kommt der Rat den 350 II, 2,37 | in einer Atmosphäre des Dialogs, der Freundschaft, des Gebetes 351 I, 0,10 | beträchtlichen Energien (vgl. FC 43). DieBrautleute können dank dieser Quelle 352 II, 2,41 | Kultform erst Sinn gibt, diejenige ist, »die sich im alltäglichen 353 II, 3,55 | 55. Diejenigen, die den aktiven Teil der 354 II, 3,50 | geeigneten Vorbereitung dienten, dort können die Ziele der 355 I, 0,12 | zusammen, die die menschlichen Dimensionen der Partner herabsetzen, 356 I, 0,15 | Bischofskonferenzen und Diözesanbischöfe in dieser Richtung zur Kenntnis 357 II, 2,48 | einen Bereich, der von der Diözesanstruktur, die im Namen des Bischofs 358 II, 1,27 | lesen wir in dem Brief an Diognet, einem erhabenen und ehrwürdigen 359 III, 0,73| Leitlinien für ihre eigenen Direktorien.~Die Bischofskonferenzen 360 II, 2,48 | Hinblick auf ein mögliches Direktorium, das die vorzüglichsten 361 III, 0,67| den Gesang der Gläubigen dirigiert und unterstützt, die Antworten 362 I, 0,11 | angedeuteten Umstände immer drängender. Dabei stellt sie einerseits 363 II, 2,41 | Liebe, die angesichts des Dramas des Menschen, der von Gott 364 I, 0,16 | Bischöfe sind sich bewubt, wie dringend und unentbehrlich es ist, 365 I, 0,10 | Vorbereitung auf die Ehe als dringende Notwendigkeit. Denn Ehevorbereitung 366 II, 3,51 | ohne nähere Vorbereitung dringlich um eine möglichst baldige 367 I, 0,13 | zum Teil mühevoller und dringlicher.~ 368 I, 0,12 | die zur Verbreitung von Drogen, Alkoholmibbrauch, Gewalt 369 I, 0,11 | Bann und unterwirft sie dem Druck einer säkularisierten Umwelt, 370 II, 1,27 | und des groben sozialen Drucks mub ein kritisches Bewubtsein 371 II, 1,29 | positiv unterstützen und dürften sie nicht geradezu in Schwierigkeiten 372 II, 1,23 | Konzil sagt — nicht nur die eben umrissene Reifung der menschlichen 373 II, 2,35 | aufrichtiges »sentire cum ecclesia« über die Ehe, die jeweiligen 374 Einl, 0,3| can. 1063; Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium = CCEO, can. 375 II, 2,49 | entsprechend den Forderungen eines echten menschlichen Wachstums ( 376 II, 1,23 | gestalten« (Gravissimum educationis, 2).~ 377 II, 2,36 | öffnen, sowie die Formen von Egoismus, die ihre Fähigkeit zur 378 III, 0,63| gesellschaftlichen Charakter des Ehebundes.~ 379 II, 2,46 | sie die unvermeidlichen »Ehekrisen« bewältigen können.~ 380 II, 2,46 | dazu anregt, die Fragen ehelicher Sexualität und verantwortlicher 381 Einl, 0,3| und die zu ihm gehörenden Ehepaare hatten zahlreiches Material 382 II, 3,54 | beginnt. Daher entspricht es eher dem kirchlichen Sinn des 383 II, 3,53 | deutlichen Zusammenhangs zwischen Ehesakrament und Ostergeheimnis findet 384 II, 2,48 | sein, damit die Feier des Ehesakramentes bewubter erfolgt und alles 385 I, 0,16 | Freiheit die Berufung, im Ehestand Christus nachzufolgen und 386 II, 3,51 | positiven Erfahrung der Ehevorbereitungsseminare kann man davon nur aus verhältnismäbig 387 Einl, 0,4| weiterhin ganz konkret von den Ehevorbereitungsseminaren: »Ihr konntet feststellen, 388 II, 1,27 | Diognet, einem erhabenen und ehrwürdigen Zeugnis aus frühchristlicher 389 Einl, 0,2| ausschlieben, die einen eifrigen und lebendigen Glauben weckt 390 | eigenes 391 I, 0,19 | elementaren menschlichen Eigenschaften und den Grundwahrheiten 392 II, 2,33 | alles voraussetzen, was eigentlich die Jugendpastoral tun soll, 393 II, 2,48 | sondern auch das, was die eigentliche Sendung der Eltern als erste 394 I, 0,10 | die zu einer wahren und eigentlichen Kultur des menschlichen 395 Einl, 0,3| Beratern und Fachleuten einberufen, die den zweiten Entwurf 396 II, 0,21 | noch in bezug auf die Dauer eindeutig bestimmen. Trotzdem ist 397 II, 3,51 | vorbereitet sind, nicht einfach deshalb abgewiesen werden, 398 III, 0,71| Trauung von einem schlichten, einfachen, authentischen Stil gekennzeichnet 399 I, 0,20 | mub sich in die Bemühungen einfügen, die Kultur in ihren Wurzeln 400 III, 0,65| in den Inhalt der Gebete einführen, werden alle Beteiligten 401 II, 2,35 | Reifungsprozeb der Liebe eingebettet werden (vgl. EV 97).~Die 402 II, 1,22 | vermittelt und gleichsam eingeflöbt, und zwar mit allem, was 403 Einl, 0,3| 1995 die in grober Zahl eingegangenen Antworten und angemessenen 404 II, 3,51 | nutzen, um den Sinn dessen eingehend zu erklären, was sich im 405 II, 2,43 | durch eine ausreichende und eingehende Kenntnis sowie durch das 406 Einl, 0,1| der heute den Bund der Ehe eingeht, wirklich darauf vorbereitet? 407 II, 3,55 | Feier übernehmen, sollen eingeladen werden, sich auch auf das 408 Einl, 0,3| Überlegungen zu diesem Thema eingeleitet und sich hauptsächlich » 409 II, 3,56 | dem Gebet in der Familie eingeräumt werden. Es schafft eine 410 Einl, 0,8| Wirklichkeiten des von Christus eingesetzten Sakraments und gliedert 411 Einl, 0,4| aufgezeigt: »Die inzwischen eingetretenen Veränderungen im sozialen 412 I, 0,13 | aller Macht eine Mentalität einhämmern, die die Familie schwer 413 Einl, 0,1| für die Ehe entschlossen, einheitlich und geschlossen. Getrennte 414 II, 3,50 | Gebetserfahrung, die bei Einkehrtagen, Exerzitien für die Brautpaare 415 II, 2,38 | Verlautbarungen der Kirche einlädt, insofern sie eine reichhaltige 416 Einl | EINLEITUNG~ 417 I, 0,16 | nicht auf die Trauung als einmaliger Akt, auf den Augenblick 418 I, 0,18 | einen angemessenen Raum einnehmen und sich entfalten können. 419 II, 1,25 | Ethik einen zentralen Platz einnimmt. Denn der Mensch ist seiner 420 I, 0,20 | der die Christen leben, einprägen (vgl. Katechismus der Katholischen 421 I, 0,20 | Diözesankommission für Ehevorbereitung einrichten würde, die durch eine Gruppe 422 I, 0,9 | Eheleute und Familien weder einsam noch verlassen sind.~Für 423 Einl, 0,1| wenigen Fällen vor einem einschneidenden Verfall der Familie und 424 II, 1,31 | kraft der Familienrechte einschreiten. All dies gehört zur sogenannten » 425 Einl, 0,8| Menschen, die der göttlichen Einsetzung eigentümlich sind, als auch 426 II, 1,27 | ihrem Umfeld eine kritische Einstellung zu erwerben und den Mut 427 III, 0,72| Eheleute beständiger in der Eintracht und bei der Erfüllung ihrer 428 II, 3,52 | Verlobten in den Trauungsritus einzuführen. Im Rahmen dieser Vorbereitung 429 II, 1,25 | konzentriert, in eine Sicht der Ehe einzuordnen ist, in der die menschliche 430 II, 2,47 | des Lebens aus der Taufe einzuprägen. Die Liebe der Eheleute 431 II, 2,42 | eine Gruppe von Helfern einzurichten, die sich bewubt sind, dab 432 II, 2,39 | verlangt, einen Weg der Treue einzuschlagen und mögliche gegenteilige 433 I, 0,19 | die Verlobten — auber den elementaren menschlichen Eigenschaften 434 III, 0,73| kann, wurden hier einige Elemente zur organischen Vorbereitung 435 II, 2,46 | Sexualität und verantwortlicher Elternschaft zu vertiefen, zusammen mit 436 II, 1,23 | Menschlichkeit seitens beider Elternteile [ist]. Sie vermitteln gemeinsam 437 II, 2,49 | Lebens vom Augenblick der Empfängnis an bis zum Tod, sind jene 438 II, 1,23 | Heilsmysterium eingeführt werden, der empfangenen Gabe des Glaubens immer 439 II, 2,45 | 45. Das Endergebnis dieser Zeit der näheren 440 II, 2,36 | diese auf die freie und endgültige Entscheidung zur Ehe vorbereitet 441 I, 0,16 | insofern die Ehe Teilhabe am endgültigen Bund Christi mit der Kirche 442 II, 1,30 | Gespräche, Wege für christliches Engagement) nutzen, um die Punkte hervorzuheben 443 I, 0,12 | in denen der Prozeb der Entchristlichung ein starkes Ausmab angenommen 444 II, 3,50 | des übernatürlichen Lebens entdeckt werden können;~c) Durchführung 445 II, 2,49 | Leben zur Errichtung und Entfaltung der Kultur des Lebens beitragen 446 I, 0,10 | Sexualerziehung der Kinder entgegen.~ 447 I, 0,12 | geschürt, insofern diese entgegengesetzte Modelle vorgeben, als ob 448 II, 1,27 | sogenannten sozialen Sünde entgegenzuwirken. Denn letztere »wirkt sich 449 II, 2,35 | sie zur vorübergehenden Enthaltsamkeit (vgl. Katechismus der Katholischen 450 I, 0,17 | Ehesakraments als auch in der entscheidenden Bedeutung der Verlobungszeit. 451 I, 0,17 | Verlobten anbieten, von entscheidender Bedeutung. Diese besteht 452 Einl, 0,1| Unterstützung für die Ehe entschlossen, einheitlich und geschlossen. 453 I, 0,20 | Bereich der Diözese mit ihren entsprechenden Strukturen oder möglichen 454 II, 3,54 | der Diözese beginnt. Daher entspricht es eher dem kirchlichen 455 III, 0,66| sind reich an Segens- und Epiklesegebeten, die von Gott Gnade und 456 Einl, 0,1| werden darf. In anderen Epochen konnte diese Vorbereitung 457 III, 0,66| insbesondere für die Braut erbitten« (Katechismus der Katholischen 458 I, 0,12 | In anderen Gebieten der Erde bedrohen Unterentwicklung, 459 II, 3,51 | erklären, was sich im Sakrament ereignet. Zudem dürfen jene, die 460 I, 0,20 | Zeugung als bevorzugtem Ereignis, in dem offenbar wird, dab 461 II, 3,56 | freudigen oder schmerzlichen Ereignissen des alltäglichen Lebens, 462 II, 2,35 | eine besondere Vertiefung erfahren, insbesondere was die Ganzhingabe 463 II, 1,31 | christlichen Initiation »erfinden«; der Austausch der in dieser 464 Einl, 0,4| fast aller modernen Staaten erfordern jedoch, dab nicht nur die 465 I, 0,10 | Sensibilisierungsprozeb erfordert, damit die Verlobten die 466 III, 0,73| eine angemessene Begleitung erführen. Diese kann durch Kurse 467 II, 3,56 | des Lebens zu verkünden, erfüllen (vgl. EV 92).~ 468 II, 2,42 | damit die Helfer auf die zu erfüllenden Aufgaben vorbereitet werden.~ 469 I, 0,20 | Bewegungen und Fachleuten zu ergänzen wäre.~Aufgabe dieser Diözesankommission 470 Einl, 0,3| zugeschickt mit der Bitte um ergänzende Anregungen und Beiträge. 471 I, 0,9 | Gesellschaft an die Eheleute ergeht: und dies mit der ganzen 472 II, 2,48 | Verantwortung der Familie ergibt, bewubter vollzogen wird. 473 II, 2,37 | reinigt und veredelt. So erhält die voreheliche Keuschheit 474 II, 1,25 | erreichen. Ohne den Anspruch zu erheben, hier eine erschöpfende 475 Einl, 0,7| Kinder und der Gesellschaft erhöhen, und zwar in Verbindung 476 II, 3,55 | vorzubereiten. Den Trauzeugen erkläre man, dab sie nicht nur Bürgen 477 II, 2,41 | Vor diesem Hintergrund erklärt sich die Verstärkung der 478 III, 0,73| jedoch auf die Befolgung und Erklärung dessen zielen, was bereits 479 III, 0,69| ausgehend, soll das Sakrament erläutert und damit auch die Auswirkung 480 Einl, 0,2| die Reife des Glaubens zu erlangen oder zu stärken. Es wäre 481 I, 0,13 | aber die christliche Kultur erleichterte früher Ansatz und Aufnahme 482 II, 2,43 | christlichen Weisheit zu erleuchten.~ 483 I, 0,16 | Mitarbeitern des Schöpfers und Erlösers. Deshalb kann man die Vorbereitung 484 II, 2,41 | geschaffen und noch wunderbarer erlöst ist, voller Verwunderung 485 II, 2,41 | Verstärkung der Pädagogik der erlösten Liebe, die angesichts des 486 II, 1,25 | macht demzufolge die in der Erlösung sichtbar gewordene Liebe 487 II, 2,48 | gröber wird. Gleichzeitig ermahnt er, die Dauer der speziellen 488 Einl, 0,3| apostolischen Bewegungen ermutigen (vgl. FC 66).~ 489 II, 2,38 | sie eine reichhaltige und ermutigende Quelle menschlicher und 490 I, 0,20 | Grundlage eines immer wieder erneuerten Bewubtseins vom Sinn der 491 II, 3,50 | Grundausbildung auszufüllen;~b) Erneuerung der Gebetserfahrung, die 492 II, 2,49 | Familie mit ihrem Leben zur Errichtung und Entfaltung der Kultur 493 II, 3,53 | vorhandenen Zeichen und Riten erschlieben. Wegen des deutlichen Zusammenhangs 494 II, 1,25 | Anspruch zu erheben, hier eine erschöpfende Aufzählung vorzulegen, soll 495 I, 0,12 | Familie und behindern und erschweren eine umfassende Erziehung 496 Einl, 0,4| mehr es durch die Umwelt erschwert wird, die Wahrheit über 497 II, 2,41 | anderen Gebets- und Kultform erst Sinn gibt, diejenige ist, » 498 I, 0,18 | Rahmen sind Pastoralpläne zu erstellen, die die Familienpastoral 499 Einl, 0,3| die den zweiten Entwurf erstellten. Dieser Entwurf wurde dann 500 II, 1,23 | christlichen Werte einschliebt, »erstrebt — wie das Zweite Vatikanische


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