101-erstr | ertei-reich | reife-zwisc
Fettdruck = Main text
Teil,Kapitel,Paragraph Grau = Kommentar
501 III, 0,70| unter beiderlei Gestalten erteilt werden.~
502 I, 0,12 | Jugendlichen und jungen Erwachsenen führen.~In anderen Gebieten
503 II, 1,22 | Hinsicht als wertvolle Hilfen erweisen können. In dieser Zeit wird
504 I, 0,18 | 18. Demzufolge mub die Erziehungsaufgabe in der Programmplanung der
505 II, 1,29 | besondere Bedeutung für die Erziehungsprozesse der Jugendlichen besitzen
506 II, 1,25 | Gottes in der christlichen Ethik einen zentralen Platz einnimmt.
507 III, 0,60| Bräuche von Völkern oder ethnischen Gruppen löblich und können
508 II, 3,53 | normalerweise im Rahmen einer Eucharistiefeier statt.~
509 III, 0,66| Gedächtnis der Brautleute im eucharistischen Hochgebet. »Die verschiedenen
510 I, 0,20 | Apostolisches Schreiben Evangelii nuntiandi, 19) in allem,
511 I, 0,20 | Kultur in ihren Wurzeln zu evangelisierem (vgl. Apostolisches Schreiben
512 I, 0,14 | wirklich glaubenden und evangelisierenden Gemeinschaft, zu einer wirklichen »
513 II, 2,48 | Eltern als erste Erzieher und Evangelisierer ihrer Kinder ausmacht«.~
514 Einl, 0,1| zumindest in den wirklich evangelisierten Gemeinschaften, war die
515 Einl, 0,2| wichtigen Bedeutung einen Evangelisierungsprozeb ein, der Reifung und Fortschritt
516 Einl, 0,2| Kontext eines intensiven Evangelisierungsprozesses. Denn im Leben der Verlobten
517 II, 3,50 | Gebetserfahrung, die bei Einkehrtagen, Exerzitien für die Brautpaare gemacht
518 II, 2,47 | bedeutet nämlich, der eigenen Existenz eine neue Form des Lebens
519 I, 0,20 | 2105). Diese implizite oder explizite Vorbereitung ist ein Aspekt
520 III, 0,69| wird. »Der heilige Paulus fabt das Thema Familienleben
521 II, 2,42 | denen, wenn möglich, auch Fachleute aus Medizin, Recht, Psychologie
522 Einl, 0,1| dagegen in nicht wenigen Fällen vor einem einschneidenden
523 III, 0,67| Brautleute, ihrer Eltern — falls sie anwesend sind — der
524 III, 0,68| vor allem die Trauzeugen, Familienangehörigen und Freunde kommen dafür
525 II, 2,46 | die Vorbereitung zum Familienapostolat (...), ferner zum brüderlichen
526 II, 2,37 | das Gebet in der Familie [feiert]: mit ihm lobt sie den Herrn
527 II, 2,37 | schwierigen Situationen und Leiden fertigzuwerden, ohne die Hoffnung zu verlieren« (
528 III, 0,71| gekennzeichnet sind. Der Festcharakter darf keinesfalls durch übertriebenen
529 II, 2,46 | Familie zu verschaffen, wie feste Arbeit, ausreichende finanzielle
530 III, 0,73| im liturgischen Rituale festgelegt und vorgesehen ist. Natürlich
531 III, 0,66| der zuständigen Autorität festgelegte Riten gelenkt werden.~
532 I, 0,12 | widersprechen oder fremd sind, die Festigkeit der Familie und behindern
533 I, 0,13 | Freizügigkeit und tragen zu seiner Festigung bei. So schaffen sie eine
534 Einl, 0,4| Ehevorbereitungsseminaren: »Ihr konntet feststellen, dab es angesichts der Notwendigkeit,
535 II, 2,46 | feste Arbeit, ausreichende finanzielle Mittel, Geschick im Verwalten,
536 II, 2,37 | die Gabe des Lebens und fleht um Licht und Kraft, um mit
537 Einl, 0,7| mit »dem Schutz und der Förderung des Lebens (...) Aufgabe
538 Einl, 0,3| und verwertete sie für den folgenden Entwurf. Nun stellt der
539 Einl, 0,7| die ganz klar die wahre Forderung des Menschseins verkündet:
540 II, 2,48 | sie sich auf eine reine Formsache beschränken. Sie werden
541 II, 1,23 | sich in der frühen Kindheit fort, da die Erziehung »eine "
542 II, 1,31 | man Formen einer ständigen Fortbildung der Heranwachsenden in der
543 I, 0,18 | unter denen die im Glauben fortgeschrittenen Eheleute in diese Vorbereitung
544 II, 2,40 | im Bewubtsein der Hingabe fortschreiten. Die stets damit verbundene
545 Einl, 0,2| Evangelisierungsprozeb ein, der Reifung und Fortschritt im Glauben ist. Wenn der
546 I, 0,16 | im ganzen Familienleben fortsetzt. Infolgedessen beschränkt
547 II, 3,57 | günstige Gelegenheit, um eine fortwährende Ehe- und Familienpastoral
548 I, 0,15 | Dienst mit neuem Einsatz fortzusetzen. Sie haben nützliches Material
549 III, 0,73| für die Familie~+ Bischof Franciso Gil Hellín ~Sekretär~ ~
550 I, 0,12 | Verständnis widersprechen oder fremd sind, die Festigkeit der
551 II, 2,48 | verantwortlicher Weise und freudig als Mitarbeiter des Herrn
552 I, 0,11 | Familien mit ihrem Leben ein freudiges Zeugnis geben. Andererseits
553 III, 0,68| Familienangehörigen und Freunde kommen dafür in Frage. Es
554 II, 3,54 | zusammen mit den Familien und Freunden des Brautpaars an dieser
555 III, 0,66| Stehen, den Austausch des Friedengrubes oder andere von der zuständigen
556 II, 3,53 | diese gültig, würdig und fruchtbar vollzogen wird (vgl. Katechismus
557 II, 2,35 | ausschliebliche, treue und fruchtbare Liebe (vgl. Humanae vitae,
558 II, 2,45 | Treue, Unauflöslichkeit, Fruchtbarkeit; das Bewubtsein des Glaubens
559 II, 2,35 | natürlichen Methoden der Fruchtbarkeitsregelung ist heute weithin anerkannt.
560 II, 1,27 | ehrwürdigen Zeugnis aus frühchristlicher Zeit: »Die Christen nämlich
561 II, 1,22 | Vorbereitung umfabt die frühe Kindheit, das Kindesalter
562 II, 1,23 | und setzt sich in der frühen Kindheit fort, da die Erziehung »
563 I, 0,13 | christliche Kultur erleichterte früher Ansatz und Aufnahme dieser
564 Einl, 0,4| Familie (4. Oktober 1991) fügte der Papst hinzu: »Je mehr
565 III, 0,73| insbesondere in den ersten fünf Jahren ihres Ehelebens,
566 III, 0,70| Mebfeier vollzogen wird. Die Fürbitten sollen jedenfalls angemessen
567 III, 0,63| der daraus folgt für ihr ganzes Leben als gegenseitige Hingabe
568 II, 2,38 | Prinzipien der stufenweisen und ganzheitlichen Entwicklung der Person darf
569 Einl, 0,1| für die Kirche selbst eine Garantie darstellt. Im Innern der
570 Einl, 0,1| Übel« betrachtet (vgl. Gaudium et spes = GS 47).~Heute
571 III, 0,61| Mitteln zu fördern. Deshalb gebe man geeignete Hilfen, damit
572 III, 0,65| Texte und in den Inhalt der Gebete einführen, werden alle Beteiligten
573 II, 2,37 | Dialogs, der Freundschaft, des Gebetes und unter Teilnahme von
574 II, 2,41 | Feier, die jeder anderen Gebets- und Kultform erst Sinn gibt,
575 II, 3,50 | auszufüllen;~b) Erneuerung der Gebetserfahrung, die bei Einkehrtagen, Exerzitien
576 II, 2,46 | Wertes der Sakramente und des Gebetslebens; die spezielle Vorbereitung
577 I, 0,11 | Sorge der Kirche auf diesem Gebiet aufgrund der bereits angedeuteten
578 I, 0,12 | nach kulturelle Struktur gebildet, die sich den neuen Generationen
579 III, 0,70| den Brautleuten zum Altar gebracht werden, wenn der Ritus im
580 I, 0,17 | gegenseitigen Geschenke oder andere Gebräuche (Nr. 209-210). Man mub jedenfalls
581 III, 0,65| vorgesehenen Erklärungen Gebrauch, die in den Sinn der liturgischen
582 III, 0,67| die liturgische Handlung gebraucht, dabei aber jede persönliche
583 I, 0,20 | Aufgabe bemühen und die gebührende Unterstützung anbieten.
584 Einl, 0,6| trotzdem zur Orientierung und gebührenden Begleitung der Verlobten
585 II, 1,23 | demzufolge schon vor der Geburt, in dem Umfeld, in dem das
586 III, 0,66| über die Brautleute, das Gedächtnis der Brautleute im eucharistischen
587 II, 2,41 | Eucharistie als Feier des Gedächtnisses der Hingabe Jesu an seine
588 Einl, 0,2| eine anspruchsvolle und geduldige Unterweisung nicht ausschlieben,
589 II, 3,56 | 56. Die Familie ist der geeignetste Ort, wo die Eltern kraft
590 II, 3,54 | kirchliche pastorale Tätigkeit gefördert werden soll.~
591 II, 1,22 | katechetische Ausbildung gefordert (vgl. FC 66).~
592 Einl, 0,4| Veränderungen im sozialen Gefüge fast aller modernen Staaten
593 III, 0,61| der Liturgiekonstitution gegebene Hinweis beachtet wird. Auch
594 II, 2,36 | vor der Kirche gegenseitig gegebenen Konsens, im Ehebund, zum
595 I, 0,12 | Armut, Elend oder kulturelle Gegebenheiten, die dem christlichen Verständnis
596 II, 2,36 | dann in dem vor der Kirche gegenseitig gegebenen Konsens, im Ehebund,
597 II, 2,39 | einzuschlagen und mögliche gegenteilige Handlungsweisen abzulegen.
598 Einl, 0,3| die Familie und die zu ihm gehörenden Ehepaare hatten zahlreiches
599 II, 1,27 | verlieren: dab den Jugendlichen geholfen werden mub, gegenüber ihrem
600 III, 0,72| künftigen Schwierigkeiten geistlich unterstützt. Es empfiehlt
601 II, 2,40 | immer mehr den Austausch von geistlichen Gaben und moralische Unterstützung,
602 III, 0,71| einfachen, authentischen Stil gekennzeichnet sind. Der Festcharakter
603 I, 0,17 | und Weise, wie diese Zeit gelebt wird, sicherlich einen Einflub
604 III, 0,66| Autorität festgelegte Riten gelenkt werden.~
605 Einl, 0,7| verwurzelt ist. »Habt ihr nicht gelesen, dab der Schöpfer die Menschen
606 I, 0,17 | Vertiefung im Glauben glückt und gelingt, hängt auch mit ihrer Vorbildung
607 II, 3,59 | was in den verschiedenen Gemeinden kreativ vorgeschlagen wird,
608 II, 1,23 | Elternteile [ist]. Sie vermitteln gemeinsam ihre reife Menschlichkeit
609 Einl, 0,1| und auf das dann folgende gemeinsame Leben erscheint wie eine
610 II, 1,27 | sie auf, aber nicht ein gemeinsames Bett. Sie leben im Fleisch,
611 II, 2,32 | Glaube die persönliche und gemeinschaftliche Dimension sowohl der Verlobten
612 I, 0,20 | Vergebung in persönlichen und gemeinschaftlichen Beziehungen festigen. Die
613 I, 0,10 | werden.~Was hier Vorbereitung genannt wird, umfabt einen umfangreichen
614 I, 0,12 | Wirklichkeit bestätigen und die genannte Kultur bestärken, hängen
615 II, 2,48 | spezifischen Akt, müssen getreu und genau der klaren Lehre der Enzyklika
616 I, 0,12 | gebildet, die sich den neuen Generationen als Alternative zum christlichen
617 I, 0,15 | dieser Richtung zur Kenntnis genommen und gewürdigt. Da es sich
618 II, 1,26 | nur durch die Gnade Gottes gepflegt, gestärkt und vermehrt wird,
619 I, 0,18 | der Bischofskonferenzen geprüft und weitergegeben werden
620 II, 1,29 | unterstützen und dürften sie nicht geradezu in Schwierigkeiten bringen.~
621 II, 2,35 | daher äuberst nützlich; wenn gerechte Gründe vorliegen, darf ihre
622 II, 2,46 | die Grundlagen für einen geregelten Unterhalt der Familie zu
623 I, 0,9 | Empfang des Sakramentes gereichen die Eheleute dem Herrn zum
624 II, 2,32 | jenen menschlichen Werten gereift sind, die der Freundschaft
625 II, 2,40 | seiner Kirche (vgl. GS 49) gereinigt, vervollkommnet und erhöht
626 II, 1,25 | und Sendung nach zur Liebe gerufen, die ihren Ursprung und
627 II, 2,42 | dab sie von der Kirche gesandt sind. Diese Gruppe sollte
628 III, 0,67| von einem kantor, der den Gesang der Gläubigen dirigiert
629 I, 0,10 | Pastoral der Ortskirche geschätzt werden.~Was hier Vorbereitung
630 II, 3,55 | sie an einem sakramentalen Geschehen teilnimmt, das sie betrifft,
631 Einl, 0,1| geschlossen. Getrennte und gescheiterte Ehen waren selten, und die
632 I, 0,17 | Ring, die gegenseitigen Geschenke oder andere Gebräuche (Nr.
633 II, 2,48 | Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der zuverlässige Inhalt
634 II, 2,46 | ausreichende finanzielle Mittel, Geschick im Verwalten, Kenntnisse
635 II, 1,22 | den Personen des anderen Geschlechts mit sich bringt. Insbesondere
636 II, 1,24 | dieser Hinsicht ist die Geschlechtserziehung, die die Eltern in den ersten
637 II, 2,37 | wie auch den vorehelichen Geschlechtsverkehr und andere Formen wie den
638 Einl, 0,1| entschlossen, einheitlich und geschlossen. Getrennte und gescheiterte
639 I, 0,12 | sozialen Kommunikationsmitteln geschürt, insofern diese entgegengesetzte
640 I, 0,11 | Willen des Menschen abhängig gesehen undoder von Mehrheitsbeschlüssen,
641 Einl, 0,1| die Ehescheidung wurde als gesellschaftliches »Übel« betrachtet (vgl.
642 III, 0,63| ist jedenfalls nach dem Gesetz der Kirche für die Gültigkeit
643 II, 2,49 | verbreitenden freizügigen Gesetzgebungen und die weitverbreitete
644 I, 0,12 | der eine allgemeine, auch gesetzliche, Freizügigkeit beiträgt.
645 I, 0,11 | von wichtigen Werten und Gesichtspunkten der Ehe und Familie fest
646 II, 2,44 | darzulegen, von denen wir gesprochen haben und entsprechend ihrer
647 II, 2,44 | Methode und mit pastoralem Gespür die Grundlinien der Vorbereitung
648 II, 1,26 | die Gnade Gottes gepflegt, gestärkt und vermehrt wird, sondern
649 II, 3,53 | sie sich in der Ehe als Getaufte in Christus verbinden, dab
650 II, 2,41 | vom sittlichen Verhalten getrennt ist, hat ihren Ursprung
651 II, 2,48 | spezifischen Akt, müssen getreu und genau der klaren Lehre
652 Einl, 0,1| unvorbereitet noch überhastet getroffen werden darf. In anderen
653 II, 2,35 | Vorbereitung wird ebenfalls gewährleisten müssen, dab die christlichen
654 II, 2,39 | Verlobten, die ihn anrufen, gewährt.~
655 II, 1,23 | Lebens werden die Eltern gewahr, dab ihr Kind, "wenn es
656 I, 0,12 | Drogen, Alkoholmibbrauch, Gewalt und Selbstmord unter den
657 Einl, 0,7| für Ehe und Familie wirkt, gewib zum Wohl der Gesellschaft
658 I, 0,17 | dab manchmal sogar eine gewisse Apologie der vorehelichen
659 Einl, 0,1| der Familie und vor einer gewissen Zersetzung der Werte der
660 Einl, 0,2| wo das Umfeld heidnisch geworden ist, wird ein »einem Katechumenat
661 II, 1,25 | in der Erlösung sichtbar gewordene Liebe Gottes unter den Menschen
662 I, 0,15 | zur Kenntnis genommen und gewürdigt. Da es sich dabei um ein
663 II, 2,41 | Gebets- und Kultform erst Sinn gibt, diejenige ist, »die sich
664 III, 0,73| Familie~+ Bischof Franciso Gil Hellín ~Sekretär~ ~
665 I, 0,14 | Gesellschaft, zu einer wirklich glaubenden und evangelisierenden Gemeinschaft,
666 II, 2,32 | Gelegenheit geboten werden, das Glaubensleben und vor allem die Kenntnis
667 II, 2,47 | Vorbereitung wird jedoch die Glaubensüberlegung über das Sakrament der Ehe
668 II, 2,43 | Zeugnis des eigenen Lebens die Glaubenswahrheiten und die mit der Ehe verbundenen
669 Einl, 0,2| Katechumenat vergleichbarer Glaubensweg« (FC 66) besonders ratsam
670 II, 2,48 | 12) behandelt werden. Das gleiche gilt für alles, was das
671 III, 0,61| nach auben soll nämlich die Gleichheit der Gläubigen sichtbar und
672 II, 2,48 | der Verlobung gröber wird. Gleichzeitig ermahnt er, die Dauer der
673 I, 0,16 | der Liebe Gottes für alle Glieder der Menschheitsfamilie zu
674 I, 0,17 | die Vertiefung im Glauben glückt und gelingt, hängt auch
675 II, 1,25 | heibt ein Glaube, der die Gnaden- und Liebesgemeinschaft mit
676 I, 0,9 | einem besonderen Stand und Gnadenleben ein. Um diese Berufung zu
677 Einl, 0,8| Wirklichkeiten des Menschen, die der göttlichen Einsetzung eigentümlich
678 III, 0,63| der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
679 II, 1,23 | Eph 4, 22-24) gestalten« (Gravissimum educationis, 2).~
680 I, 0,9 | Gesellschaft eingehen und die die Grenzen des einzelnen übersteigt.~
681 II, 3,58 | gegenwärtig ist wie in der Grob-Kirche; ebenso sollen sie angeleitet
682 Einl, 0,1| Leben erscheint wie eine grobe pastorale Notwendigkeit —
683 II, 2,41 | voller Verwunderung die Gröbe der Barmherzigkeit Gottes
684 II, 2,48 | und Würde der Verlobung gröber wird. Gleichzeitig ermahnt
685 II, 2,35 | nützlich; wenn gerechte Gründe vorliegen, darf ihre Anwendung
686 II, 2,36 | Verantwortlichen auch um eine gründliche Gewissensbildung der Verlobten
687 I, 0,17 | Notwendigkeit einer besonders gründlichen Vorbereitung liegt sowohl
688 I, 0,9 | Familie als Hauskirche und »Grund- und Lebenszelle der Gesellschaft« (
689 II, 3,50 | so mögliche Lücken in der Grundausbildung auszufüllen;~b) Erneuerung
690 II, 2,46 | mit den damit verbundenen Grundkenntnissen von Medizin und Biologie,
691 II, 2,35 | Die wissenschaftliche Grundlage2 der natürlichen Methoden
692 II, 1,25 | christlichen Geheimnisses« ist grundlegend und entscheidend, das heibt
693 II, 1,28 | haben auch in diesem Bereich grundlegende Zuständigkeit: sie sind
694 II, 1,26 | Vorbereitung erreicht ihre grundlegenden Ziele, wenn sie die Grundlagen
695 II, 2,44 | mit pastoralem Gespür die Grundlinien der Vorbereitung darzulegen,
696 II, 1,23 | berufen ist; die zweite Grundwahrheit besagt, dab sich jeder Mensch
697 II, 3,53 | vorbereiten, damit diese gültig, würdig und fruchtbar vollzogen
698 II, 3,57 | unmittelbare Vorbereitung ist eine günstige Gelegenheit, um eine fortwährende
699 II, 1,26 | was die Gesellschaft an Gutem anbietet, gemäb dem Rat
700 I, 0,10 | durch ihr Zeugnis zu einer Guten Nachricht werden, in starkem
701 II, 2,46 | als Voraussetzung für ein gutes Familienleben richtige Methoden
702 | Habt
703 I, 0,12 | genannte Kultur bestärken, hängen mit neuen Lebensstilen zusammen,
704 I, 0,11 | Die Gesetzgebung sieht Haltungen und Mabnahmen vor, die die
705 III, 0,66| hinaus wird man den Ritus der Handauflegung auf die »Subjekt-Spender«
706 III, 0,67| anpassen, die die liturgische Handlung gebraucht, dabei aber jede
707 II, 3,56 | des Ortsordinarius heilige Handlungen vollziehen und Sakramentalien
708 II, 2,39 | und mögliche gegenteilige Handlungsweisen abzulegen. Diese menschliche
709 II, 2,42 | eine so vielgestaltige und harmonische Vorbereitung mub man Menschen
710 | hatten
711 I, 0,19 | consortio sagt, gilt es drei hauptsächliche Stufen oder Momente in der
712 II, 1,28 | Eltern sind die ersten und hauptsächlichen Erzieher der eigenen Kinder
713 II, 3,56 | gläubige Atmosphäre in der Hausgemeinschaft und ist für die Eltern ein
714 II, 2,46 | Verwalten, Kenntnisse in der Hauswirtschaft« (FC 66); »die Vorbereitung
715 II, 1,27 | wirkt sich mehr oder weniger heftig und zum gröberen oder kleineren
716 Einl, 0,2| allem dort, wo das Umfeld heidnisch geworden ist, wird ein »
717 I, 0,9 | Christgläubigen, die es feiern, heiligt, indem es eine christliche
718 III, 0,62| sondern auch als Moment der Heilsgeschichte in den Eheleuten — und durch
719 II, 1,23 | indem sie allmählich in das Heilsmysterium eingeführt werden, der empfangenen
720 II, 1,27 | Lebensführung an den Tag. (...) Sie heiraten wie alle und bekommen Kinder,
721 II, 2,42 | Priester bestehen, damit die Helfer auf die zu erfüllenden Aufgaben
722 II, 2,42 | verschiedenen Ebenen eine Gruppe von Helfern einzurichten, die sich bewubt
723 III, 0,73| Familie~+ Bischof Franciso Gil Hellín ~Sekretär~ ~
724 III, 0,72| Ehe die Gabe des Geistes herabgerufen wird. Durch sie werden die
725 I, 0,12 | Dimensionen der Partner herabsetzen, was für die Familie verheerende
726 II, 2,47 | den Weg der Gnade und des Heranreifens der Verlobten zur Teilhabe
727 III, 0,73| im Hinblick auf die Feier herbeizuführen. Die Sorge der pastoralen
728 II, 2,43 | ihrer sozio-kulturellen Herkunft, intellektuellen Ausbildung
729 I, 0,9 | Bewubtsein, dab Christus der Herr den Ehebund in der Kraft
730 II, 2,49 | gehören. Die heute vielerorts herrschende Mentalität der Empfängnisverhütung,
731 II, 2,49 | Hausgemeinschaften sich nicht der herrschenden Mentalität anpassen. So
732 II, 2,48 | nicht nur das besonders hervorgehoben würde, was zur reifen und
733 I, 0,16 | ausgelegten Wort Gottes deutlich hervorgeht, setzt die Ehe für die christlichen
734 I, 0,16 | die Ehevorbereitung eine »hervorragende Gelegenheit, dab die Verlobten
735 II, 2,49 | Bildung des Verstandes und des Herzens der Beteiligten heute mehr
736 II, 1,26 | richtiges Urteil über die Hierarchie der Werte zu legen vermag.
737 | hin
738 II, 2,33 | Eheschliebung oft unnötig hinausschieben.~
739 I, 0,12 | Eheschliebungen oder das ständige Hinauszögern der Entscheidung, Anstieg
740 II, 1,24 | notwendig, um sich wirklich hingeben zu können.~In dieser Hinsicht
741 II, 2,35 | persönliche Gewissensbildung hingeordnet.~In der näheren Vorbereitung
742 I, 0,17 | leider oft über mehrere Jahre hingezogen, was mit den Schwierigkeiten
743 | Hinter
744 III, 0,61| Liturgiekonstitution gegebene Hinweis beachtet wird. Auch nach
745 | hinzu
746 II, 2,42 | man Menschen für eine »ad hoc«-Beauftragung finden und
747 III, 0,66| Brautleute im eucharistischen Hochgebet. »Die verschiedenen Liturgien
748 III, 0,62| den Herrn zu loben. Die Hochzeit im Herrn und vor der Kirche
749 II, 1,31 | angemessenen Erfahrungen ist daher höchst nützlich. Die Familien,
750 III, 0,60| Eheleben. Diese bildet den Höhepunkt des Vorbereitungsweges,
751 II, 2,34 | erwähnte Katechese sollte im Hören des Wortes Gottes bestehen,
752 Einl, 0,4| ihrer Sendung, "die Liebe zu hüten, zu offenbaren und mitzuteilen" (
753 II, 1,31 | gehört zur sogenannten »Humanökologie« (vgl. Centesimus annus,
754 II, 2,48 | Psychologie, Medizin und anderer Humanwissenschaften zu vernachlässigen.~
755 I, 0,20 | Unterstützung anbieten. Ideal wäre es, wenn sie eine Diözesankommission
756 III | III.~DIE FEIER DER TRAUUNG~
757 I, 0,20 | Kirche, Nr. 2105). Diese implizite oder explizite Vorbereitung
758 II, 2,46 | helfen, damit sie später imstande sind, die eheliche Liebe,
759 Einl, 0,1| Nationen, vor allem in den Industrieländern, ist die Zahl der Eheschliebungen
760 I, 0,11 | Ursprung und die Quelle dieses inneren Geheimnisses auszuschlieben? (
761 Einl, 0,1| eine Garantie darstellt. Im Innern der Kirche, zumindest in
762 II, 2,49 | ist. Sie treffen sie im Innersten ihrer Sendung und verhindern
763 II, 2,38 | gröbere Hingabe an die anderen innewohnt. In einem offenen Verständnis
764 I, 0,18 | Eheleute in diese Vorbereitung integriert werden, unterrichtet sein;
765 II, 2,43 | sozio-kulturellen Herkunft, intellektuellen Ausbildung und konkreten
766 II, 3,50 | werden durch spezielle und intensive Treffen erreicht.~
767 Einl, 0,2| gehört in den Kontext eines intensiven Evangelisierungsprozesses.
768 Einl, 0,1| Gesellschaft. Deshalb nehmen das Interesse und die Initiativen überall
769 II, 2,38 | als in sich verschlossener Intimismus zu verstehen, sondern vielmehr
770 II, 2,38 | Familie gründen werden. Die Intimität der Familie ist nicht als
771 II, 2,32 | geboten werden, zu prüfen, inwieweit sie in jenen menschlichen
772 | inzwischen
773 Einl, 0,3| kirchliche Gesetzgebung (Codex Iuris Canonici = CIC, can. 1063;
774 I, 0,17 | leider oft über mehrere Jahre hingezogen, was mit den
775 II, 2,41 | Gedächtnisses der Hingabe Jesu an seine Kirche entfaltet
776 II, 3,58 | Gemeinschaft von Maria, Josef und Jesus, die Verlobten erkennen
777 II, 3,58 | Gemeinschaft von Maria, Josef und Jesus, die Verlobten
778 Einl, 0,3| zum Ausdruck. Die beiden jüngsten Verlautbarungen des päpstlichen
779 II, 1,24 | Jahren der Kindheit und der Jugend vermitteln, von besonderer
780 II, 1,30 | Verantwortlichen in der Jugend- und Berufungspastoral, vor
781 Einl, 0,3| den Zeitraum vom 8.-13. Juli 1992 eine Arbeitsgruppe
782 II, 3,55 | sie nicht nur Bürgen eines juristischen Aktes, sondern auch Vertreter
783 Einl, 0,2| bevorzugter Augenblick sowie ein Kairos, das heibt eine Zeit, in
784 Einl, 0,4| FC 66). ~Der Codex des kanonischen Rechtes verpflichtet zu
785 III, 0,67| lassen, ebenso von einem kantor, der den Gesang der Gläubigen
786 III, 0,73| den 13. Mai 1996~Alfonso Kardinal López Trujillo ~Präsident
787 II, 1,22 | eine solide spirituelle und katechetische Ausbildung gefordert (vgl.
788 Einl, 0,2| geworden ist, wird ein »einem Katechumenat vergleichbarer Glaubensweg« (
789 | keine
790 III, 0,71| Der Festcharakter darf keinesfalls durch übertriebenen Aufwand
791 I, 0,17 | eine Zeit des gegenseitigen Kennenlernens sein, aber auch der Vertiefung
792 II, 3,50 | dieser die Brautleute besser kennenlernt.~Diese Ziele werden durch
793 II, 2,46 | Geschick im Verwalten, Kenntnisse in der Hauswirtschaft« (
794 II, 1,23 | die Eltern gewahr, dab ihr Kind, "wenn es Frucht ihrer gegenseitigen
795 II, 3,56 | Mittel, um gegenüber den Kindern eine vollkommene Vater-
796 II, 1,22 | die frühe Kindheit, das Kindesalter und die Jugendzeit und erfolgt
797 II, 3,50 | ist;~d) Aufwertung der vom Kirchenrecht vorgesehenen Gespräche mit
798 II, 3,54 | versteht man, warum die kirchenrechtlich-pastorale Vorbereitung auf die Ehe
799 II, 2,44 | Vorbereitung befähigt, in klarer Zustimmung zum Lehramt der
800 II, 1,27 | heftig und zum gröberen oder kleineren Schaden aus auf die gesamte
801 I, 0,13 | Kommunikationsmittel1 verbreiten ein Klima der Freizügigkeit und tragen
802 II, 3,58 | der Mutter der Kirche und Königin der Familien, begleitet
803 Einl, 0,5| sich aber auch — und es könnte auch gar nicht anders sein —
804 III, 0,68| Familienangehörigen und Freunde kommen dafür in Frage. Es erweist
805 I, 0,13 | verletzt (vgl. EV 59). Viele Kommunikationsmittel1 verbreiten ein Klima der
806 I, 0,12 | gerade wenig von den sozialen Kommunikationsmitteln geschürt, insofern diese
807 III, 0,70| allgemein sein. Die heilige Kommunion kann aus pastoralem Anlab
808 III, 0,63| zweiten offiziellen von der Kongregation für den Gottesdienst und
809 Einl, 0,4| Ehevorbereitungsseminaren: »Ihr konntet feststellen, dab es angesichts
810 III, 0,63| werden sich immer an die Konsensformel und an den personalen, kirchlichen
811 Einl, 0,2| und Bischöfen in ständigem Kontakt und hat bei verschiedenen
812 Einl, 0,2| Verlobung gehört in den Kontext eines intensiven Evangelisierungsprozesses.
813 II, 1,23 | das Zweite Vatikanische Konzil sagt — nicht nur die eben
814 Einl, 0,3| des Zweiten Vatikanischen Konzils (GS 52), die Weisungen des
815 I, 0,20 | Bildung, Begleitung und Koordination auf verschiedenen Ebenen,
816 I, 0,20 | Kommission mübte über einen Koordinator — in der Regel ein vom Bischof
817 II, 2,48 | des Bischofs tätig ist, koordiniert wird. Die Inhalte müssen
818 I, 0,20 | Priester — verfügen. Wird die Koordinierung einem Laien oder einem Ehepaar
819 II, 3,59 | verschiedenen Gemeinden kreativ vorgeschlagen wird, um auch
820 I, 0,12 | eine besorgniserregende Krise der moralischen Werte ab,
821 II, 1,27 | gegenüber ihrem Umfeld eine kritische Einstellung zu erwerben
822 II, 1,27 | sozialen Drucks mub ein kritisches Bewubtsein geschaffen und
823 II, 3,53 | Sakrament der Ehe soll die Krönung einer Katechese sein, die
824 II, 2,41 | jeder anderen Gebets- und Kultform erst Sinn gibt, diejenige
825 III, 0,60| Zeremonie als Frucht von Kulturen und soziologischen Bedingungen
826 II, 2,48 | speziellen Kurse nicht so kurz zu bemessen, dab sie sich
827 I, 0,10 | Rat für die Familie vor kurzem veröffentlichten Dokument
828 I, 0,12 | 12. In den Ländern, in denen der Prozeb der
829 II, 1,27 | Persönlichkeit schaffen, die in der Lage ist, sich nicht von der
830 II, 1,27 | nämlich sind weder durch ein Land, noch durch Sprache, noch
831 III, 0,70| vorbereitet werden und weder zu langatmig noch zu allgemein sein.
832 III, 0,63| des Ehesakraments, die im lateinischen Ritus den Brautleuten zukommt,
833 II, 2,43 | Aufgabe. Sie können aus diesen Lebenserfahrungen und ihren menschlichen Problemen
834 II, 1,27 | wunderbare Beschaffenheit ihrer Lebensführung an den Tag. (...) Sie heiraten
835 II, 2,47 | erzieherische Tätigkeit, die Lebensgemeinschaft, die Apostolizität und Sendung,
836 II, 2,41 | deutlich und bringt die Lebenskraft der Taufe und die Tatkraft
837 III, 0,72| Familie von Nazareth als Lebensmodell vor Augen zu halten.~
838 II, 2,32 | Im Hinblick auf den neuen Lebensstand, in dem man als Ehepaar
839 I, 0,12 | bestärken, hängen mit neuen Lebensstilen zusammen, die die menschlichen
840 I, 0,12 | Abtreibungen, geistliche Leere und tiefe Unzufriedenheit,
841 Einl, 0,3| 3. Die Lehraussagen des Zweiten Vatikanischen
842 I, 0,17 | vieler Hirten und Erzieher lehrt, kann die Verlobungszeit
843 II, 1,23 | Mutter mit der Frucht ihres Leibes (vgl. ebd. 16), und setzt
844 III, 0,68| Weise wird das Wort Gottes leichter zu einem Schatz, den sie
845 II, 2,37 | schwierigen Situationen und Leiden fertigzuwerden, ohne die
846 II, 2,44 | unmittelbaren Vorbereitung zu leisten, von der in Nr. 50-59 die
847 III, 0,67| unterstützt, die Antworten leitet, und von einem Lektor, der
848 I, 0,14 | Veröffentlichung eines »Leitfadens für Familienpastoral sorgen« (
849 II, 2,48 | Apostolatsgruppen unter Leitung des zuständigen Priesters
850 III, 0,67| Antworten leitet, und von einem Lektor, der das Wort Gottes verkündet.
851 III, 0,68| geeigneten und vorbereiteten Lektoren vorgenommen werden. Sie
852 II, 1,29 | Unterweisung zählen; dort lernt man einen Stil des Zusammenlebens
853 II, 2,32 | sich in der Regel auf die letzten Gespräche der Verlobten
854 I, 0,11 | auszuschlieben? (vgl. GS 22). Die Leugnung Gottes in ihren verschiedenen
855 II, 2,47 | Christi zu seiner Kirche (vgl. LG 11). Im Licht der Sakramentalität
856 II, 3,58 | Verlobten erkennen lassen, »wie liebevoll und unersetzlich die Erziehung
857 II, 1,30 | den Katecheten am Herzen liegen sowie den Verantwortlichen
858 I, 0,17 | gründlichen Vorbereitung liegt sowohl im Wert der Ehe und
859 III, 0,69| undoder von den Gebeten der Liturgie ausgehend, soll das Sakrament
860 III, 0,61| Bischöfen obliegt es, durch die Liturgiekommission der Diözese genaue Vorschriften
861 III, 0,61| Trauung der in Artikel 32 der Liturgiekonstitution gegebene Hinweis beachtet
862 III, 0,66| Hochgebet. »Die verschiedenen Liturgien sind reich an Segens- und
863 III, 0,64| Feier gemäb den speziellen liturgisch-kirchenrechtlichen Vorschriften (vgl. = OCM
864 I, 0,9 | die Eheleute dem Herrn zum Lob, der die eheliche Verbindung
865 III, 0,62| auch Grund, den Herrn zu loben. Die Hochzeit im Herrn und
866 II, 2,37 | Familie [feiert]: mit ihm lobt sie den Herrn und dankt
867 III, 0,60| oder ethnischen Gruppen löblich und können bei der Feier
868 III, 0,73| Mai 1996~Alfonso Kardinal López Trujillo ~Präsident des
869 II, 3,50 | Inhalte, um so mögliche Lücken in der Grundausbildung auszufüllen;~
870 III, 0,61| hinaus jeder Anschein von Luxus vermieden werden. Daher
871 I, 0,11 | Gesetzgebung sieht Haltungen und Mabnahmen vor, die die auf der Ehe
872 II, 2,36 | psychologische undoder affektive Mängel zu erkennen, insbesondere
873 Einl, 0,4| 4. Die »Magna Charta« für die Familien,
874 III, 0,73| ist.~Vatikanstadt, den 13. Mai 1996~Alfonso Kardinal López
875 II, 2,37 | und andere Formen wie den mariage coutumier im Reifungsprozeb
876 II, 3,58 | aufrichtigen und tiefen Verehrung Mariens, der Mutter der Kirche und
877 II, 1,29 | Jugendlichen besitzen die Massenmedien. Sie sollten die Sendung
878 Einl, 0,4| auch im Ordo celebrandi matrimonium (= OCM 12) zu finden.~In
879 III, 0,67| der Feier vorsteht, von Mebdienern helfen lassen, ebenso von
880 III, 0,70| der Ritus im Rahmen einer Mebfeier vollzogen wird. Die Fürbitten
881 II, 2,35 | pädagogischen, rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen für Ehe
882 | mehrere
883 I, 0,11 | abhängig gesehen undoder von Mehrheitsbeschlüssen, die veränderlich sind.~
884 II, 2,37 | Hilfe der Gnade und unter Meidung jeder Form von Sünde vorbereiten,
885 I, 0,16 | Gottes für alle Glieder der Menschheitsfamilie zu sein, insofern die Ehe
886 II, 2,38 | reichhaltige und ermutigende Quelle menschlicher und christlicher Weisheit
887 Einl, 0,7| die wahre Forderung des Menschseins verkündet: Mann und Frau
888 III, 0,64| Trauung während der heiligen Messe gefeiert (vgl. Sacrosanctum
889 II, 2,44 | Kirche, mit einer geeigneten Methode und mit pastoralem Gespür
890 I, 0,11 | oder ablehnen und ihr mit Mibtrauen begegnen, das sogar soweit
891 I, 0,11 | Kultur« oder Mentalität des Mibtrauens gegenüber der Familie als
892 II, 2,46 | anderen Familien, zur aktiven Mitarbeit in Gruppen, Verbänden, Bewegungen
893 III, 0,67| der Trauzeugen und der Mitfeiernden im Namen der Gemeinde sprechen,
894 II, 1,27 | widersprechenden Auffassungen mitreiben zu lassen, sondern vielmehr
895 III, 0,61| Trauung Anwesenden mit allen Mitteln zu fördern. Deshalb gebe
896 I, 0,9 | Christus, der Bräutigam, der mitten unter den Seinen ist (vgl.
897 Einl, 0,4| hüten, zu offenbaren und mitzuteilen" (FC 17)« (EV 92).~
898 I, 0,12 | insofern diese entgegengesetzte Modelle vorgeben, als ob sie wahre
899 Einl, 0,4| sozialen Gefüge fast aller modernen Staaten erfordern jedoch,
900 II, 2,48 | gehört, die eine Ehe eingehen möchten, sondern auch das, was die
901 II, 2,48 | 48. Im Hinblick auf ein mögliches Direktorium, das die vorzüglichsten
902 III, 0,63| vorsteht, bemühen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die das Rituale
903 III, 0,62| verstanden wird, sondern auch als Moment der Heilsgeschichte in den
904 I, 0,20 | Seminaren. Die Kommission mübte über einen Koordinator —
905 I, 0,13 | Heute ist sie zum Teil mühevoller und dringlicher.~
906 III, 0,60| Vorbereitung auf die Ehe mündet durch die Feier des Sakraments
907 II, 1,27 | Einstellung zu erwerben und den Mut eines Christen zu besitzen,
908 II, 1,24 | darf eine aufrichtige und mutige Erziehung zur Keuschheit,
909 II, 2,40 | Verlobten dieses Vorbild nachahmen und im Bewubtsein der Hingabe
910 II, 2,38 | wenn man zum Lesen und zum Nachdenken über folgende Verlautbarungen
911 I, 0,10 | ihr Zeugnis zu einer Guten Nachricht werden, in starkem Mab zur
912 II, 3,58 | Maria in ihren Tugenden nachzuahmen. So wird die Heilige Familie,
913 I, 0,16 | Berufung, im Ehestand Christus nachzufolgen und dem Reich Gottes zu
914 II, 3,51 | sakramentalen Gesichtspunkte nachzuholen, wie sie als der näheren
915 Einl, 0,2| lebendigen Glauben weckt und nährt. Vor allem dort, wo das
916 Einl, 0,1| Werte der Ehe. In vielen Nationen, vor allem in den Industrieländern,
917 I, 0,10 | Liebesgemeinschaft sowohl als natürlich-göttliche Institution als auch als
918 II, 2,48 | Inhalte müssen sich auf die natürliche und christliche Lehre über
919 | Neben
920 II, 1,22 | rechten Umgang mit den eigenen Neigungen, den Respekt vor den Personen
921 I, 0,16 | Erziehung entfaltet haben, neu entdecken und vertiefen.
922 I, 0,15 | diesen pastoralen Dienst mit neuem Einsatz fortzusetzen. Sie
923 II, 2,49 | EV 92-94) werden und in neuer Weise zum Volk des »Lebens
924 II, 2,33 | Aufenthalt in der Familie — ein neues und besorgniserregendes
925 II, 1,23 | reife Menschlichkeit an das Neugeborene« (ebd.). »Bei der Zeugung
926 II, 1,27 | Kinder, aber sie setzen die Neugeborenen nicht aus. Einen gemeinsamen
927 III, 0,64| katholischen und einem getauften nichtkatholischen Teil, so findet die Feier
928 II, 2,41 | menschliche Erfahrung umfabt und nie vom sittlichen Verhalten
929 II, 2,48 | theologischen Vorbereitung die nötige Zeit und Aufmerksamkeit
930 III, 0,73| oder Dekanaten nach der Norm des Direktoriums für Familienpastoral,
931 I, 0,13 | eine Struktur, die eine normale Entwicklung der Jugendlichen
932 I, 0,11 | gegenüber der Familie als notwendigem Wert für die Eheleute, Kinder
933 I, 0,14 | aufgreift — darauf hingewiesen: »Notwendiger als je zuvor ist heute die
934 I, 0,15 | fortzusetzen. Sie haben nützliches Material für die Ehevorbereitung
935 I, 0,20 | Apostolisches Schreiben Evangelii nuntiandi, 19) in allem, was die Ehe
936 II, 3,51 | Aufgrund des pastoralen Nutzens und der positiven Erfahrung
937 | oben
938 II, 1,24 | besonderer Bedeutung, wie das obenerwähnte Dokument (vgl. Anmerkung
939 Einl, 0,3| Familienrechte bringen die obengenannte Sorge deutlich zum Ausdruck.
940 II, 2,36 | sich auf andere hin zu öffnen, sowie die Formen von Egoismus,
941 Einl, 0,4| die Liebe zu hüten, zu offenbaren und mitzuteilen" (FC 17)« (
942 II, 2,38 | anderen innewohnt. In einem offenen Verständnis von Familie
943 III, 0,63| insbesondere in seiner zweiten offiziellen von der Kongregation für
944 II, 1,26 | auch Werte wie Hingabe, Opfer, Verzicht und Abtötung notwendig
945 II, 2,37 | einem gesunden christlichen Optimismus das christliche Leben im
946 II, 1,25 | Berufung zum Priester- oder Ordensleben auszuschlieben« (FC 66).
947 Einl, 0,4| Diese Verordnung ist auch im Ordo celebrandi matrimonium (=
948 I, 0,20 | All dies fällt unter den organisatiorischen Bereich der Diözese mit
949 I, 0,14 | Sinne und mit dem Ziel, organisch auf die Bedrohungen und
950 III, 0,73| hier einige Elemente zur organischen Vorbereitung der zum Sakrament
951 III, 0,63| Hingabe bis zum Tode.4~Der orientalische Ritus behält das Amt des
952 Einl, 0,3| Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium = CCEO, can. 783), der Katechismus
953 Einl, 0,6| anzuwenden sind, trotzdem zur Orientierung und gebührenden Begleitung
954 Einl, 0,2| diesen Anlässen um eine Orientierungshilfe für die Vorbereitung der
955 I, 0,10 | Wahrheit und Bedeutung. Orientierungshilfen zur Erziehung in der Familie (
956 I, 0,10 | und in der Pastoral der Ortskirche geschätzt werden.~Was hier
957 II, 3,56 | und nach dem Urteil des Ortsordinarius heilige Handlungen vollziehen
958 II, 1,27 | Familie« (Reconciliatio et paenitenza, 16). Angesichts dieser
959 I, 0,12 | menschlichen Dimensionen der Partner herabsetzen, was für die
960 II, 2,44 | eigens dafür vorgesehenen Pastoralinstituten ausgebildet und vom Bischof
961 I, 0,18 | können. In diesem Rahmen sind Pastoralpläne zu erstellen, die die Familienpastoral
962 II, 2,48 | Heilige Vater, Johannes Pauls II., in seiner Abschlubansprache
963 II, 1,27 | daher eine Mentalität und Persönlichkeit schaffen, die in der Lage
964 II, 2,46 | welche die Ehe als eine personale Beziehung von Mann und Frau
965 III, 0,63| Konsensformel und an den personalen, kirchlichen und gesellschaftlichen
966 I, 0,20 | Familienpastoral aus Eheleuten mit Pfarreierfahrung, Bewegungen und Fachleuten
967 II, 2,33 | und besorgniserregendes Phänomen — die Eheschliebung oft
968 I, 0,12 | zur Kirche darbietet.~Die Phänomene, die diese Wirklichkeit
969 II, 1,31 | zum Beispiel aber durch Pornographie verschmutzt ist, können
970 I, 0,10 | Familie wurden zahlreiche positive Erfahrungen weitergeleitet.
971 III, 0,62| Stil, der auch das Fest prägen soll) nicht nur Ausdruck
972 Einl, 0,7| Begründung, die die Leitlinien prägt, steht die Überzeugung,
973 III, 0,73| Kardinal López Trujillo ~Präsident des Päpstlichen Rates ~für
974 Einl, 0,3| das Sakrament der Ehe. Das Präsidium des Päpstlichen Rates für
975 III, 0,61| Vorschriften zu erlassen und deren praktische Anwendung zu überwachen,
976 III, 0,73| Änderung der Mentalität und der Praxis im Hinblick auf die Feier
977 II, 1,25 | Gott in der Berufung zum Priester- oder Ordensleben auszuschlieben« (
978 III, 0,62| und durch das allgemeine Priestertum — für das Wohl der Kirche
979 II, 3,56 | Eltern kraft des allgemeinen Priestertums und nach dem Urteil des
980 II, 2,38 | den gesunden pädagogischen Prinzipien der stufenweisen und ganzheitlichen
981 II, 2,43 | Lebenserfahrungen und ihren menschlichen Problemen schöpfen, um das Brautpaar
982 I, 0,18 | Erziehungsaufgabe in der Programmplanung der Diözese und der Pfarrei
983 III, 0,63| Sakramentenordnung im Jahr 1991 promulgierten Ausgabe anbietet, um die
984 Einl, 0,7| und ist daher gleichsam Prophetie, die ganz klar die wahre
985 I, 0,12 | den Ländern, in denen der Prozeb der Entchristlichung ein
986 II, 2,32 | Möglichkeit geboten werden, zu prüfen, inwieweit sie in jenen
987 II, 1,26 | Rat des heiligen Paulus: »Prüft alles, und behaltet das
988 Einl, 0,3| Beiträge. Eine Arbeitsgruppe prüfte 1995 die in grober Zahl
989 II, 2,35 | Verlobten die wesentlichen psychologischen, pädagogischen, rechtlichen
990 Einl, 0,2| Glaubensweg« (FC 66) besonders ratsam sein, und eine Vorstellung
991 I, 0,18 | Pfarrei einen angemessenen Raum einnehmen und sich entfalten
992 II, 2,42 | auch Fachleute aus Medizin, Recht, Psychologie gehören sollten —
993 II, 1,22 | die Selbstachtung, den rechten Umgang mit den eigenen Neigungen,
994 Einl, 0,4| Der Codex des kanonischen Rechtes verpflichtet zu einer »persönlichen
995 II, 2,35 | psychologischen, pädagogischen, rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen
996 III, 0,62| die Feier nicht nur als rechtlicher Akt verstanden wird, sondern
997 II, 1,27 | ganze menschliche Familie« (Reconciliatio et paenitenza, 16). Angesichts
998 II, 2,37 | der Vorbereitung werden regelmäbige Treffen in einer Atmosphäre
999 I, 0,10 | Wirklichkeit der Ehe ist so reichhaltig, dab sie zuerst einen Sensibilisierungsprozeb
1000 II, 2,38 | einlädt, insofern sie eine reichhaltige und ermutigende Quelle menschlicher
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