101-erstr | ertei-reich | reife-zwisc
Fettdruck = Main text
Teil,Kapitel,Paragraph Grau = Kommentar
1001 II, 2,48 | hervorgehoben würde, was zur reifen und wachen Freiheit jener
1002 II, 2,48 | bemessen, dab sie sich auf eine reine Formsache beschränken. Sie
1003 III, 0,65| dab die Feier zu einer reinen Belehrung wird.~
1004 II, 1,31 | verantwortliche Liebe in Reinheit zu schaffen. Wo die Liebe
1005 II, 2,37 | und das Eheleben trägt, reinigt und veredelt. So erhält
1006 I, 0,20 | werden« (EV 92).~Neben den religiösen Werten vermittelt die Ehe
1007 II, 1,22 | den eigenen Neigungen, den Respekt vor den Personen des anderen
1008 Einl, 0,5| Ehevorbereitung bestimmt. Es richtet sich aber auch — und es
1009 | richtig
1010 II, 1,26 | Aneignung der Kriterien für ein richtiges Urteil über die Hierarchie
1011 I, 0,15 | Diözesanbischöfe in dieser Richtung zur Kenntnis genommen und
1012 Einl, 0,2| die Ausarbeitung dieses richtungweisenden Dokuments ihre Unterstützung,
1013 I, 0,17 | Verpflichtung erinnert wird: den Ring, die gegenseitigen Geschenke
1014 III, 0,66| an die Trauung erinnern (Ringe, usw.), der feierliche Segen
1015 II, 2,35 | die Ehe, die jeweiligen Rollen von Mann und Frau in Ehe,
1016 I, 0,12 | sexuelle Freizügigkeit, Rückgang der Eheschliebungen oder
1017 II, 1,26 | Lebensstil findet seinen Ansporn, Rückhalt und seine Beständigkeit
1018 I, 0,15 | wichtiges Thema handelt, ruft er sie auf, diesen pastoralen
1019 I, 0,11 | breitet sich in der Tat eine säkularisierte Atmosphäre aus. Sie zieht
1020 I, 0,11 | unterwirft sie dem Druck einer säkularisierten Umwelt, in der man letztlich
1021 II, 2,48 | Oktober 1991 stattfand, sagte: »Unerläblich bleibt, dab
1022 II, 2,47 | wenn auch in noch nicht sakramentaler Weise, den Weg der Gnade
1023 II, 3,56 | Handlungen vollziehen und Sakramentalien spenden können, zum Beispiel
1024 III, 0,63| den Gottesdienst und die Sakramentenordnung im Jahr 1991 promulgierten
1025 I, 0,9 | läbt. Durch den Empfang des Sakramentes gereichen die Eheleute dem
1026 II, 2,45 | Glaubens vom Vorrang der Sakramentsgnade, die die Brautleute als
1027 III, 0,73| gegenwärtigen Erfahrungen zu sammeln, um eine starke Änderung
1028 II, 2,48 | Erfahrungen in der Ehevorbereitung sammelt, empfiehlt es sich, daran
1029 II, 1,27 | gröberen oder kleineren Schaden aus auf die gesamte kirchliche
1030 I, 0,10 | Vorbereitung darstellt, entdecken, schätzen und aufwerten.~Viele Diözesen
1031 II, 3,56 | Familie eingeräumt werden. Es schafft eine gläubige Atmosphäre
1032 Einl, 0,4| angewandten Methoden angebracht scheint, die anzuwendenden Kriterien
1033 II, 2,37 | als Ehepaar Christus zu schenken, der die Verlobung und das
1034 II, 1,23 | Frucht ihrer gegenseitigen Schenkung aus Liebe ist, seinerseits
1035 II, 2,33 | und unabhängige »soziale Schicht« bildeten. Sie mub das soziale
1036 III, 0,65| aktiveren Mitfeier geführt. Die Schlichtheit der Erklärungen soll die
1037 II, 3,56 | Initiation, in den freudigen oder schmerzlichen Ereignissen des alltäglichen
1038 II, 3,50 | dem Herrn die Tiefe und Schönheit des übernatürlichen Lebens
1039 II, 2,43 | ihren menschlichen Problemen schöpfen, um das Brautpaar mit der
1040 I, 0,16 | Lebens zu Mitarbeitern des Schöpfers und Erlösers. Deshalb kann
1041 Einl, 0,3| Sinne des Apostolischen Schreibens Familiaris consortio konzentriert.
1042 II, 3,56 | zum Gebet anleiten und zur schrittweisen Entdeckung des Geheimnisses
1043 Einl, 0,2| ist. Wenn der Glaube nur schwach, ja fast gar nicht vorhanden
1044 I, 0,13 | einhämmern, die die Familie schwer verletzt (vgl. EV 59). Viele
1045 II, 3,51 | nur aus verhältnismäbig schwerwiegenden Gründen befreit werden.
1046 Einl, 0,4| entwickeln und fördern, um die Schwiegerigkeiten möglichst zu beseitigen,
1047 II, 2,37 | Licht und Kraft, um mit schwierigen Situationen und Leiden fertigzuwerden,
1048 II, 1,26 | Vorbereitungsphase mub die Seelsorge darauf zielen und bewirken,
1049 II, 2,32 | Gespräche der Verlobten mit den Seelsorgern vor der Feier des Ehesakraments
1050 III, 0,66| Liturgien sind reich an Segens- und Epiklesegebeten, die
1051 | Seines
1052 I, 0,11 | Schöpfung begonnen hat und sich seitdem verwirklicht (vgl. Mt 19,
1053 I, 0,20 | wenn ihm ein Priester zur Seite stünde.~All dies fällt unter
1054 II, 1,23 | Beschenkung" mit Menschlichkeit seitens beider Elternteile [ist].
1055 III, 0,73| Bischof Franciso Gil Hellín ~Sekretär~ ~
1056 II, 1,22 | Selbstbeherrschung, die Selbstachtung, den rechten Umgang mit
1057 I, 0,12 | Alkoholmibbrauch, Gewalt und Selbstmord unter den Jugendlichen und
1058 II, 2,40 | gegenseitige Achtung und Selbstverleugnung werden ihnen helfen, darin
1059 Einl, 0,1| gescheiterte Ehen waren selten, und die Ehescheidung wurde
1060 Einl, 0,4| der Notwendigkeit, solche Seminare in den Pfarreien anzubieten,
1061 I, 0,20 | bei der Durchführung von Seminaren. Die Kommission mübte über
1062 I, 0,10 | reichhaltig, dab sie zuerst einen Sensibilisierungsprozeb erfordert, damit die Verlobten
1063 II, 2,35 | Vorstellungen und ein aufrichtiges »sentire cum ecclesia« über die Ehe,
1064 II, 1,27 | bekommen Kinder, aber sie setzen die Neugeborenen nicht aus.
1065 I, 0,10 | Familien in ihrer Aufgabe der Sexualerziehung der Kinder entgegen.~
1066 II, 2,40 | In diesem gegenseitigen Sich-Hingeben kommt der bräutliche Charakter
1067 III, 0,60| bringen zuallererst das Sich-Versammeln der kirchlichen Gemeinschaft
1068 I, 0,10 | Zukunft der Gesellschaft sichern. Die Brautleute und die
1069 II, 2,41 | Dasein ist, dab von Liebe und Sichverschenken bestimmt wird« (EV 93).~
1070 III, 0,68| erweist sich jedoch nicht als sinnvoll, wenn die Brautleute selbst
1071 II, 1,27 | durch Sprache, noch durch Sitten von den übrigen Menschen
1072 II, 1,26 | zielen und bewirken, dab das sittliche Verhalten vom Glauben getragen
1073 I, 0,14 | notwendigen Fragen behandelt und skizziert werden. Es geht dabei um
1074 II, 3,51 | werden. Wo Brautleute aus solchen Gründen und ohne nähere
1075 III, 0,73| ist. Natürlich hängt ein solches Verständnis von der ganzen
1076 I, 0,20 | Güter und Werte, die die Solidarität, die Achtung, die Gerechtigkeit
1077 II, 1,22 | wird darüber hinaus eine solide spirituelle und katechetische
1078 II, 2,44 | ausgebildet und vom Bischof sorgfältig ausgewählt werden.~
1079 Einl, 0,6| Situation der Gläubigen sorgt, ihrer pastoralen Liebe
1080 I, 0,11 | Mibtrauen begegnen, das sogar soweit führt, dab sie ihre Güter
1081 II, 1,31 | vereinigt haben, helfen, ein soziales Umfeld für verantwortliche
1082 II, 2,43 | Verlobten unbeachtet ihrer sozio-kulturellen Herkunft, intellektuellen
1083 III, 0,60| Frucht von Kulturen und soziologischen Bedingungen verkürzt werden.
1084 II, 2,46 | voraus zu helfen, damit sie später imstande sind, die eheliche
1085 Einl, 0,1| heute gewöhnlich auf einen späteren Zeitpunkt, und die Zahl
1086 II, 3,56 | vollziehen und Sakramentalien spenden können, zum Beispiel im
1087 III, 0,63| Ritus behält das Amt des Spenders des Ehesakraments dem assistierenden
1088 Einl, 0,1| betrachtet (vgl. Gaudium et spes = GS 47).~Heute steht man
1089 II, 2,49 | Vorbereitung mub man die Brautleute speziell heute zu den Werten anleiten
1090 II, 2,48 | der Ehe, zumal in ihrem spezifischen Akt, müssen getreu und genau
1091 II, 2,41 | Eucharistie eine besondere Rolle spielen. Das Sakrament der Versöhnung
1092 II, 1,22 | darüber hinaus eine solide spirituelle und katechetische Ausbildung
1093 II, 3,50 | theologischen, moralischen und spirituellen Inhalte, um so mögliche
1094 Einl, 0,4| vorzubereiten«. Und der Papst sprach weiterhin ganz konkret von
1095 Einl, 0,2| der Gott zu den Verlobten spricht und in ihnen die Berufung
1096 Einl, 0,4| Gefüge fast aller modernen Staaten erfordern jedoch, dab nicht
1097 I, 0,10 | allen seinen Äuberungen und Stadien werden mub, die zum Volk
1098 II, 2,46 | und Frau darstellt, die ständig weiterentwickelt werden
1099 I, 0,12 | Eheschliebungen oder das ständige Hinauszögern der Entscheidung,
1100 Einl, 0,2| Bischofskonferenzen und Bischöfen in ständigem Kontakt und hat bei verschiedenen
1101 Einl, 0,4| die Pflichten ihres neuen Standes eingeführt werden« (CIC
1102 III, 0,73| Erfahrungen zu sammeln, um eine starke Änderung der Mentalität
1103 I, 0,10 | Guten Nachricht werden, in starkem Mab zur Neuevangelisierung
1104 I, 0,12 | der Entchristlichung ein starkes Ausmab angenommen hat, zeichnet
1105 II, 2,48 | bis zum 5. Oktober 1991 stattfand, sagte: »Unerläblich bleibt,
1106 II, 2,40 | Hingabe fortschreiten. Die stets damit verbundene gegenseitige
1107 I, 0,9 | EV 92; ebenso 6, 88, 94) stiftet. Daher wird das Sakrament
1108 II, 0,21 | wird, lassen sich nicht streng definieren. Denn man kann
1109 I, 0,20 | ihm ein Priester zur Seite stünde.~All dies fällt unter den
1110 II, 2,34 | zuallererst auf eine Katechese stützen sowie auf ein immer umfassenderes
1111 I, 0,15 | Leitlinien des Heiligen Stuhls legt der Päpstliche Rat
1112 I, 0,14 | Anforderungen der augenblicklichen Stunde zu antworten, ist es zu
1113 III, 0,66| der Handauflegung auf die »Subjekt-Spender« des Sakraments erklären
1114 I, 0,20 | anerkannt und in ihrer sozialen Subjektivität angenommen zu werden« (Gratissimam
1115 I, 0,14 | das die Ergebnisse der Synode über die Familie (1980)
1116 II, 2,37 | Evangelium vom Leben durch das tägliche Gebet, das persönliche und
1117 II, 2,41 | eigentümlichen affektiven und in der täglichen Hingabe an den Gatten und
1118 II, 1,27 | ihrer Lebensführung an den Tag. (...) Sie heiraten wie
1119 II, 2,49 | anpassen. So werden sie eines Tages als neue Familie mit ihrem
1120 III, 0,62| Geistes gemacht wird, eine tatkräftige Antwort verlangt mit einem
1121 II, 2,41 | Lebenskraft der Taufe und die Tatkraft der Firmung zur Reife. Vor
1122 Einl, 0,2| Verlobten und zukünftigen Gatten tauchen Fragen auf, die sich auf
1123 I, 0,20 | ihrerseits aus verschiedenen Teams von ausgewählten Laien bestehen,
1124 I, 0,11 | leugnen. In verschiedenen Teilen der Welt breitet sich in
1125 II, 3,55 | sakramentalen Geschehen teilnimmt, das sie betrifft, da jede
1126 II, 2,48 | Zufriedenheit fest, dab die Tendenz, zur besseren Erkenntnis
1127 III, 0,69| Gratissimam sane, 19). Von den Texten der Verkündigung des Wortes
1128 II, 2,48 | obengenannten wesentlichen Themen gut und klar darlegen zu
1129 II, 1,25 | sich hauptsächlich auf die theologisch-anthropologischen Inhalte konzentriert, in
1130 I, 0,19 | auch die wesentlichen theologisch-liturgischen Inhalte kennen, die die
1131 II, 2,35 | besitzen. Trotzdem mub die theologische und moralische Ausbildung
1132 II, 2,37 | wird deshalb nicht nur eine theoretische Vertiefung darstellen, sondern
1133 II, 1,26 | und behaltet das Gute!« (1 Thess 5, 21). Man darf nicht vergessen,
1134 II, 3,59 | unmittelbaren Vorbereitung tiefer und angemessener zu gestalten,
1135 III, 0,69| Familienleben mit dem Wort: tiefes Geheimnis (vgl. Eph 5, 32)
1136 II, 1,27 | nicht aus. Einen gemeinsamen Tisch stellen sie auf, aber nicht
1137 II, 3,56 | alltäglichen Lebens, beim Tischgebet. Ein besonderer Platz mub
1138 II, 2,49 | der Empfängnis an bis zum Tod, sind jene vielfältigen
1139 III, 0,63| gegenseitige Hingabe bis zum Tode.4~Der orientalische Ritus
1140 I, 0,16 | 16. Wie aus dem in der Tradition der Kirche lebendigen und
1141 II, 3,52 | um die Verlobten in den Trauungsritus einzuführen. Im Rahmen dieser
1142 II, 2,33 | vom Bereich der Familie trennen, als ob die Jugendlichen
1143 Einl, 0,1| Zahl der Ehescheidungen und Trennungen — dazu kommt es oft schon
1144 III, 0,60| der das Brautpaar mit der trinitarischen Liebe verbindet.~
1145 I, 0,12 | diesem Identitätsverlust tritt eine Wertkrise innerhalb
1146 I, 0,10 | 10. Trotz der gegenwärtigen Schwierigkeiten
1147 III, 0,73| 1996~Alfonso Kardinal López Trujillo ~Präsident des Päpstlichen
1148 II, 2,35 | werden (vgl. EV 97).~Die Tugend der ehelichen Keuschheit
1149 | tun
1150 Einl, 0,1| als gesellschaftliches »Übel« betrachtet (vgl. Gaudium
1151 Einl, 0,1| Interesse und die Initiativen überall zu, um auf die mit der Vorbereitung
1152 III, 0,69| Familien dargelegt werden. Überflüssige Anspielungen auf die Person
1153 II, 1,25 | Menschen gegenwärtig. Der Übergang oder die Bekehrung von einem
1154 III, 0,73| Päpstliche Rat für die Familie übergibt den Bischofskonferenzen
1155 Einl, 0,1| weder unvorbereitet noch überhastet getroffen werden darf. In
1156 I, 0,15 | nun diese Anregungen zur Überlegung vor, die sich ausschlieblich
1157 I, 0,9 | die Grenzen des einzelnen übersteigt.~
1158 I, 0,20 | Laien oder einem Ehepaar übertragen, so wäre es gut, wenn ihm
1159 III, 0,71| Festcharakter darf keinesfalls durch übertriebenen Aufwand beeinträchtigt werden.~
1160 III, 0,61| praktische Anwendung zu überwachen, damit bei der Feier der
1161 II, 2,46 | Schwierigkeiten des Ehelebens zu überwinden, und wissen, wie sie die
1162 Einl, 0,7| Leitlinien prägt, steht die Überzeugung, dab die Ehe ein Gut ist,
1163 II, 1,27 | noch durch Sitten von den übrigen Menschen verschieden. (...) [
1164 I, 0,10 | genannt wird, umfabt einen umfangreichen und anspruchsvollen Erziehungsprozeb
1165 II, 2,32 | als auch ihrer Familien umfassen mub. Im Rahmen dieser Vertiefung
1166 I, 0,12 | behindern und erschweren eine umfassende Erziehung zur christlichen
1167 II, 2,34 | stützen sowie auf ein immer umfassenderes Verständnis des Glaubens
1168 II, 1,23 | sagt — nicht nur die eben umrissene Reifung der menschlichen
1169 III, 0,68| Schatz, den sie in die Tat umsetzen.~
1170 II, 2,43 | einer freudigen Hingabe unabdingbare Voraussetzung für die Erfüllung
1171 II, 2,33 | gleichsam eine getrennte und unabhängige »soziale Schicht« bildeten.
1172 II, 2,43 | verfügen müssen, die Verlobten unbeachtet ihrer sozio-kulturellen
1173 II, 2,43 | stehen und Personen von unbestreitbarer Treue zum Lehramt der Kirche
1174 I, 0,16 | bewubt, wie dringend und unentbehrlich es ist, im Rahmen eines
1175 II, 2,48 | 1991 stattfand, sagte: »Unerläblich bleibt, dab der theologischen
1176 II, 3,58 | lassen, »wie liebevoll und unersetzlich die Erziehung in der Familie
1177 II, 2,36 | erkennen, insbesondere die Unfähigkeit, sich auf andere hin zu
1178 II, 1,23 | in dem das neue Leben des Ungeborenen erwartet und angenommen
1179 II, 2,33 | die Eheschliebung oft unnötig hinausschieben.~
1180 I, 0,12 | Gebieten der Erde bedrohen Unterentwicklung, äuberste Armut, Elend oder
1181 II, 2,46 | Grundlagen für einen geregelten Unterhalt der Familie zu verschaffen,
1182 I, 0,19 | in der Ehevorbereitung zu unterscheiden: die entferntere, die nähere
1183 II, 2,32 | verschiedenen Kursen und unterscheidet sich von der unmittelbaren
1184 II, 0,21 | Arbeitsinstrumente kennt. Sie unterteilen sich in entferntere, nähere
1185 I, 0,11 | Menschen in ihren Bann und unterwirft sie dem Druck einer säkularisierten
1186 I, 0,17 | Spiritualität; leider kann der unverantwortliche Umgang mit der Sexualität,
1187 II, 2,46 | und wissen, wie sie die unvermeidlichen »Ehekrisen« bewältigen können.~
1188 Einl, 0,1| derart ist, dab sie weder unvorbereitet noch überhastet getroffen
1189 II, 2,40 | Natur nach, beständig und unwiderruflich zu sein. »Die Unauflöslichkeit
1190 I, 0,12 | geistliche Leere und tiefe Unzufriedenheit, die zur Verbreitung von
1191 III, 0,66| Trauung erinnern (Ringe, usw.), der feierliche Segen
1192 II, 1,27 | nicht nach dem Fleisch« (V, 1, 4, 6, 7). Die Ausbildung
1193 II, 1,25 | von einem äuberlichen und vagen Glauben, wie ihn heute viele
1194 I, 0,20 | der Aussage des Heiligen Vaters bekräftigen kann: »Die Familie
1195 II, 1,23 | erstrebt — wie das Zweite Vatikanische Konzil sagt — nicht nur
1196 Einl, 0,3| Lehraussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils (GS 52), die Weisungen
1197 III, 0,73| vieler im Volk Gottes ist.~Vatikanstadt, den 13. Mai 1996~Alfonso
1198 II, 2,49 | und die weitverbreitete Verachtung des Lebens vom Augenblick
1199 I, 0,11 | Mehrheitsbeschlüssen, die veränderlich sind.~
1200 Einl, 0,4| inzwischen eingetretenen Veränderungen im sozialen Gefüge fast
1201 II, 1,31 | ein soziales Umfeld für verantwortliche Liebe in Reinheit zu schaffen.
1202 II, 2,43 | mit der Ehe verbundenen Verantwortlichkeiten weitergeben können. Daher
1203 Einl, 0,2| sollen sie verstehen, was verantwortungsbewubte und reife Liebe der Lebens-
1204 II, 2,35 | das rechte Verständnis von verantwortungsvoller Vater- und Mutterschaft,
1205 II, 1,29 | Bewegungen, Gruppen, katholischen Verbände und natürlich die christlichen
1206 II, 2,46 | aktiven Mitarbeit in Gruppen, Verbänden, Bewegungen und Initiativen,
1207 I, 0,10 | daher darum, sich um eine Verbesserung dieser Vorbereitung zu bemühen,
1208 II, 3,53 | als Getaufte in Christus verbinden, dab sie sich in ihrem Familienleben
1209 I, 0,13 | Viele Kommunikationsmittel1 verbreiten ein Klima der Freizügigkeit
1210 II, 2,49 | Empfängnisverhütung, die sich allgemein verbreitenden freizügigen Gesetzgebungen
1211 II, 2,40 | fortschreiten. Die stets damit verbundene gegenseitige Achtung und
1212 Einl, 0,4| oder eines Direktoriums zu verdeutlichen, um den Teilkirchen eine
1213 II, 2,37 | Eheleben trägt, reinigt und veredelt. So erhält die voreheliche
1214 II, 3,58 | aufrichtigen und tiefen Verehrung Mariens, der Mutter der
1215 II, 1,31 | Formen des Zusammenschlusses vereinigt haben, helfen, ein soziales
1216 II, 2,48 | ferner zur Bedeutung der Vereinigung und Weitergabe des Lebens
1217 II, 2,35 | ihre Anwendung nicht blobe Verfahrenstechnik sein, sondern mub in die
1218 Einl, 0,1| vor einem einschneidenden Verfall der Familie und vor einer
1219 Einl, 0,2| des Ehelebens aufmerksam verfolgt. Wiederholt wurde er bei
1220 II, 2,48 | vorbereitete Mitarbeiter verfügt. Der Kurs kann aber auch
1221 Einl, 0,4| Teilkirchen eine gute Hilfe zur Verfügung zu stellen«. Dies gilt um
1222 I, 0,20 | die Gerechtigkeit und die Vergebung in persönlichen und gemeinschaftlichen
1223 Einl, 0,2| ein »einem Katechumenat vergleichbarer Glaubensweg« (FC 66) besonders
1224 II, 3,51 | Ehevorbereitungsseminare kann man davon nur aus verhältnismäbig schwerwiegenden Gründen
1225 I, 0,12 | herabsetzen, was für die Familie verheerende Folgen hat. An dieser Stelle
1226 I, 0,15 | Ehevorbereitung und die Begleitung der Verheirateten bereitgestellt. In Anlehnung
1227 II, 2,38 | christlichen Reichtum zu verinnerlichen, der dem Eheleben im Hinblick
1228 III, 0,61| Reichtum des Ritus erfassen und verkosten können.~
1229 III, 0,68| die ersten Adressaten des verkündeten Wort Gottes. Die Auswahl
1230 III, 0,60| soziologischen Bedingungen verkürzt werden. Trotzdem sind die
1231 Einl, 0,6| Willen und zur Lehre Christi verleiht die Kirche durch ihre Gesetzgebung,
1232 I, 0,13 | die die Familie schwer verletzt (vgl. EV 59). Viele Kommunikationsmittel1
1233 I, 0,11 | letztlich den Sinn für Gott verliert und demzufolge auch den
1234 II, 1,26 | Gottes gepflegt, gestärkt und vermehrt wird, sondern auch Werte
1235 III, 0,61| jeder Anschein von Luxus vermieden werden. Daher ist die aktive
1236 II, 0,21 | allem im Hinblick auf die zu vermitteltenden Inhalte — als Wege und Arbeitsinstrumente
1237 II, 2,48 | anderer Humanwissenschaften zu vernachlässigen.~
1238 I, 0,10 | für die Familie vor kurzem veröffentlichten Dokument Menschliche Sexualität:
1239 I, 0,14 | Bischofskonferenzen sich um die Veröffentlichung eines »Leitfadens für Familienpastoral
1240 Einl, 0,4| CCEO can. 783 § 1). Diese Verordnung ist auch im Ordo celebrandi
1241 Einl, 0,4| des kanonischen Rechtes verpflichtet zu einer »persönlichen Vorbereitung
1242 I, 0,16 | anspruchsvollen und fortwährenden Verpflichtungen.~
1243 III, 0,62| oder drei in seinem Namen versammelt sind (vgl. Mt 18, 20); dab
1244 Einl, 0,2| verschiedenen Begegnungen, Versammlungen, vor allem bei den Ad-limina-Besuchen,
1245 II, 2,46 | Unterhalt der Familie zu verschaffen, wie feste Arbeit, ausreichende
1246 I, 0,9 | die Eheleute mit der sich verschenkenden Liebe Christi, des Bräutigams,
1247 Einl, 0,1| Eheschliebungen zurückgegangen. Man verschiebt die Eheschliebung heute
1248 | verschieden
1249 II, 1,30 | Hirten. Letztere sollen verschiedene Anlässe (Predigt während
1250 I, 0,13 | Die freizügigen Gesetze verschlimmern diese Situation nur noch,
1251 II, 2,38 | Familie ist nicht als in sich verschlossener Intimismus zu verstehen,
1252 II, 1,31 | aber durch Pornographie verschmutzt ist, können sie kraft der
1253 I, 0,10 | Verlobten die Notwendigkeit verspüren, sich darauf vorzubereiten.
1254 II, 2,41 | Hintergrund erklärt sich die Verstärkung der Pädagogik der erlösten
1255 II, 2,49 | Daher ist die Bildung des Verstandes und des Herzens der Beteiligten
1256 II, 3,54 | sich in Pfarreien gliedert, versteht man, warum die kirchenrechtlich-pastorale
1257 III, 0,66| Verbindung offenbar macht, wird versuchen, den Brautleuten zusammen
1258 Einl, 0,1| Ehe anerkannte. Die Kirche verteidigte ohne Bedenken und vorbehaltlos
1259 II, 2,49 | darin bestärken, die die Verteidigung des Glaubens betreffen.
1260 II, 3,55 | juristischen Aktes, sondern auch Vertreter der christlichen Gemeinde
1261 II, 2,48 | werden die Kurse auch von Vertretern von Familienbewegungen,
1262 II, 2,40 | vgl. GS 49) gereinigt, vervollkommnet und erhöht wird, mögen die
1263 II, 2,46 | finanzielle Mittel, Geschick im Verwalten, Kenntnisse in der Hauswirtschaft« (
1264 Einl, 0,2| die zukünftigen Familien verwandelt.~
1265 Einl, 0,3| angemessenen Vorschläge und verwertete sie für den folgenden Entwurf.
1266 II, 2,45 | Gesellschaft und Kirche zu verwirklichen.~
1267 Einl, 0,7| Christus, dem Auferstandenen, verwirklichten Lebens, immer die Wahrheit
1268 II, 2,41 | wunderbarer erlöst ist, voller Verwunderung die Gröbe der Barmherzigkeit
1269 Einl, 0,7| in der menschlichen Natur verwurzelt ist. »Habt ihr nicht gelesen,
1270 II, 1,23 | die die Weitergabe und Verwurzelung der menschlichen und christlichen
1271 II, 1,26 | Werte wie Hingabe, Opfer, Verzicht und Abtötung notwendig sind.
1272 II, 3,58 | in der Familie ist« (Paul VI., Ansprache in Nazareth,
1273 II, 2,49 | 101) gehören. Die heute vielerorts herrschende Mentalität der
1274 II, 2,49 | an bis zum Tod, sind jene vielfältigen Angriffe, denen die Familie
1275 II, 2,42 | 42. Für eine so vielgestaltige und harmonische Vorbereitung
1276 II, 2,48 | auch in den bischöflichen Vikariaten oder Dekanaten abgehalten
1277 III, 0,60| verschiedenen Bräuche von Völkern oder ethnischen Gruppen
1278 II, 2,41 | wunderbarer erlöst ist, voller Verwunderung die Gröbe der
1279 II, 3,56 | gegenüber den Kindern eine vollkommene Vater- und Mutterschaft
1280 II, 3,56 | Ortsordinarius heilige Handlungen vollziehen und Sakramentalien spenden
1281 II, 2,41 | den Gatten und die Kinder vollzogene Liebe. Dabei darf man nicht
1282 II, 2,47 | Sakramentalität sind die ehelichen Vollzüge, die verantwortungsvolle
1283 II, 2,35 | Geschlechtlichkeit, den ehelichen Vollzug mit seinen Forderungen und
1284 I, 0,10 | die der Feier der Trauung vorausgeht und ihre Vorbereitung darstellt,
1285 III, 0,60| Sacrosanctum Concilium, 77; FC 67), vorausgesetzt, sie bringen zuallererst
1286 II, 2,33 | Jugendzeit. Daher kann man alles voraussetzen, was eigentlich die Jugendpastoral
1287 II, 2,35 | rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen für Ehe und Familie besitzen.
1288 Einl, 0,6| pastorale Aufmerksamkeit vorbehalten sein. Die Linien, die in
1289 Einl, 0,1| verteidigte ohne Bedenken und vorbehaltlos die Heiligkeit der Ehe und
1290 II, 2,48 | ist und die Pfarrei über vorbereitete Mitarbeiter verfügt. Der
1291 III, 0,68| soll von geeigneten und vorbereiteten Lektoren vorgenommen werden.
1292 II, 1,26 | sind. Bereits in dieser Vorbereitungsphase mub die Seelsorge darauf
1293 Einl, 0,3| sich hauptsächlich »auf die Vorbereitungsseminare« im Sinne des Apostolischen
1294 I, 0,16 | Bildungsprozesses besondere Vorbereitungswege anzugeben und zur Sprache
1295 III, 0,60| bildet den Höhepunkt des Vorbereitungsweges, den die Verlobten zurückgelegt
1296 II, 2,40 | mögen die Verlobten dieses Vorbild nachahmen und im Bewubtsein
1297 I, 0,17 | gelingt, hängt auch mit ihrer Vorbildung zusammen. Andererseits hat
1298 II, 2,37 | veredelt. So erhält die voreheliche Keuschheit ihren vollen
1299 I, 0,12 | entgegengesetzte Modelle vorgeben, als ob sie wahre Werte
1300 Einl, 0,3| Dokuments ist er wie folgt vorgegangen.~Im Jahr 1991 befabte sich
1301 Einl, 0,5| der Ehe (vgl. FC 66). Das vorgelegte Material ist in erster Linie
1302 III, 0,68| und vorbereiteten Lektoren vorgenommen werden. Sie können aus den
1303 II, 3,59 | verschiedenen Gemeinden kreativ vorgeschlagen wird, um auch diese Phasen
1304 III, 0,73| liturgischen Rituale festgelegt und vorgesehen ist. Natürlich hängt ein
1305 I, 0,17 | benedictionibus, Nr. 195-214) vorgesehene Segen über die Verlobten,
1306 Einl, 0,3| Berücksichtigung der wiederholt vorgetragenen Sorgen die Überlegungen
1307 Einl, 0,6| die in diesem Dokument vorgezeichnet werden, können, auch wenn
1308 Einl, 0,5| zum Gegenstand hat.~Die vorgezeichneten Linien stellen einen Weg
1309 II, 3,53 | Ehe mub die gegenwärtig vorhandenen Zeichen und Riten erschlieben.
1310 III, 0,67| dabei aber jede persönliche Vorliebe vermeiden. So wird er beim
1311 II, 2,35 | nützlich; wenn gerechte Gründe vorliegen, darf ihre Anwendung nicht
1312 II, 2,45 | Bewubtsein des Glaubens vom Vorrang der Sakramentsgnade, die
1313 II, 2,37 | Berufungen immer deutlicher zum Vorschein bringen. Diese Zeit wird
1314 Einl, 0,3| Antworten und angemessenen Vorschläge und verwertete sie für den
1315 Einl, 0,6| CCEO in can. 789 und 814 vorsehen, wird eine besondere pastorale
1316 II, 3,50 | Teilnahme der Brautleute vorsieht, wobei vor allem für das
1317 Einl, 0,2| besonders ratsam sein, und eine Vorstellung der christlichen Grundwahrheiten,
1318 II, 2,35 | christlichen Verlobten genaue Vorstellungen und ein aufrichtiges »sentire
1319 III, 0,68| Brautleute selbst die Lesungen vortragen. Denn sie sind die ersten
1320 II, 2,35 | der Gatten führt sie zur vorübergehenden Enthaltsamkeit (vgl. Katechismus
1321 II, 2,48 | mögliches Direktorium, das die vorzüglichsten Erfahrungen in der Ehevorbereitung
1322 II, 1,25 | erschöpfende Aufzählung vorzulegen, soll hier nur darauf hingewiesen
1323 I, 0,15 | notwendigen Gesichtspunkte besser vorzuzeichnen und zu entfalten.~
1324 II, 2,48 | würde, was zur reifen und wachen Freiheit jener gehört, die
1325 II, 1,28 | ihrer Kinder sowohl was das Wachstum in »Glauben, Hoffnung und
1326 II, 2,49 | eines echten menschlichen Wachstums (vgl. Centesimus annus,
1327 II, 1,26 | Diese ist notwendig, um das wählen zu können, was die Gesellschaft
1328 II, 1,23 | Menschen in Gerechtigkeit und wahrer Heiligkeit (vgl. Eph 4,
1329 II, 1,26 | das für die Brautleute ein wahres Zeugnis ist.~
1330 Einl, 0,1| Getrennte und gescheiterte Ehen waren selten, und die Ehescheidung
1331 | warum
1332 | Wegen
1333 II, 3,50 | bereits zuvor zurückgelegten Weges, insbesondere der theologischen,
1334 Einl, 0,3| Vatikanischen Konzils (GS 52), die Weisungen des Päpstlichen Lehramts (
1335 Einl, 0,6| und dürfen daher nicht als weitere zwingende Forderungen verstanden
1336 II, 2,46 | Frau darstellt, die ständig weiterentwickelt werden mub, und so dazu
1337 II, 1,28 | 28. Ein weiteres Ziel der entfernteren Vorbereitung
1338 II, 2,43 | verbundenen Verantwortlichkeiten weitergeben können. Daher ist es mehr
1339 I, 0,18 | Bischofskonferenzen geprüft und weitergegeben werden können. In diesem
1340 I, 0,10 | zahlreiche positive Erfahrungen weitergeleitet. Sie werden sich zweifellos
1341 I, 0,20 | Geschenk ist, um seinerseits weitergeschenkt zu werden« (EV 92).~Neben
1342 Einl, 0,4| vorzubereiten«. Und der Papst sprach weiterhin ganz konkret von den Ehevorbereitungsseminaren: »
1343 I, 0,20 | berufen sind, das Leben weiterzugeben auf der Grundlage eines
1344 I, 0,20 | bei der Ehevorbereitung im weitesten Sinn mitwirken und nicht
1345 II, 2,35 | Fruchtbarkeitsregelung ist heute weithin anerkannt. Ihre Kenntnis
1346 II, 2,49 | freizügigen Gesetzgebungen und die weitverbreitete Verachtung des Lebens vom
1347 | wenig
1348 Einl, 0,1| steht man dagegen in nicht wenigen Fällen vor einem einschneidenden
1349 II, 1,27 | letztere »wirkt sich mehr oder weniger heftig und zum gröberen
1350 II, 2,46 | und Wiederentdeckung des Wertes der Sakramente und des Gebetslebens;
1351 I, 0,12 | Identitätsverlust tritt eine Wertkrise innerhalb der Familie, zu
1352 II, 2,45 | der klaren Erkenntnis der Wesensmerkmale der christlichen Ehe bestehen:
1353 II, 2,48 | Inhalt mub Mittelpunkt und wesentliches Ziel der Kurse sein, damit
1354 II, 1,27 | Vorbereitung darf man eine sehr wichtige Tatsache nicht aus den Augen
1355 I, 0,15 | Da es sich dabei um ein wichtiges Thema handelt, ruft er sie
1356 I, 0,12 | christlichen Verständnis widersprechen oder fremd sind, die Festigkeit
1357 II, 1,27 | Unauflöslichkeit der Ehe widersprechenden Auffassungen mitreiben zu
1358 II, 2,46 | persönlichen Glaubens und Wiederentdeckung des Wertes der Sakramente
1359 I, 0,14 | christlichen Ehe und Familie wiedergewinnt, damit die Familie wieder
1360 Einl, 0,2| ist es notwendig, ihn wiederzubeleben, und man darf eine anspruchsvolle
1361 I, 0,16 | Vorbereitung auf eine bewubte und willentliche Feier des Ehesakraments
1362 I, 0,12 | Empfängnisverhütung, Anstieg willentlicher Abtreibungen, geistliche
1363 Einl, 0,2| Vorbereitung auf die Trauung ein willkommener und bevorzugter Augenblick
1364 I, 0,14 | evangelisierenden Gemeinschaft, zu einer wirklichen »Hauskirche, einem Ort der
1365 III, 0,73| kirchlichen Gemeinschaften wirksam werden. So wird jeder Gläubige
1366 I, 0,14 | Darin sollen die für eine wirkungsvollere Pastoral notwendigen Fragen
1367 II, 2,35 | Humanae vitae, 9). Die wissenschaftliche Grundlage2 der natürlichen
1368 I, 0,17 | Segen über die Verlobten, worin auch an die Zeichen dieser
1369 I, 0,14 | zu antworten, ist es zu wünschen, dab die Bischofskonferenzen
1370 II, 3,53 | vorbereiten, damit diese gültig, würdig und fruchtbar vollzogen
1371 II, 1,27 | sie anerkanntermaben eine wunderbare Beschaffenheit ihrer Lebensführung
1372 II, 2,41 | Gott geschaffen und noch wunderbarer erlöst ist, voller Verwunderung
1373 I, 0,20 | einfügen, die Kultur in ihren Wurzeln zu evangelisierem (vgl.
1374 Einl, 0,3| gehörenden Ehepaare hatten zahlreiches Material vorgelegt, so dab
1375 I, 0,12 | starkes Ausmab angenommen hat, zeichnet sich eine besorgniserregende
1376 II, 3,57 | Spiritualität zu pflegen, und ihnen zeigen, wie sie ihre Aufgaben in
1377 III, 0,63| Verbindung notwendig und zeigt deutlich den sowohl für
1378 Einl, 0,1| gewöhnlich auf einen späteren Zeitpunkt, und die Zahl der Ehescheidungen
1379 Einl, 0,3| Daraufhin wurde für den Zeitraum vom 8.-13. Juli 1992 eine
1380 II, 3,55 | da jede neue Familie eine Zelle der Kirche ist. Aufgrund
1381 II, 1,25 | christlichen Ethik einen zentralen Platz einnimmt. Denn der
1382 I, 0,20 | zwar in Zusammenarbeit mit Zentren, die in diesem Bereich tätig
1383 III, 0,60| Feier nicht auf eine blobe Zeremonie als Frucht von Kulturen
1384 Einl, 0,1| Familie und vor einer gewissen Zersetzung der Werte der Ehe. In vielen
1385 I, 0,11 | säkularisierte Atmosphäre aus. Sie zieht besonders die jungen Menschen
1386 I, 0,20 | 17), um so das »Herz der Zivilisation der Liebe« (ebd., 13) zu
1387 II, 3,51 | sich im Sakrament ereignet. Zudem dürfen jene, die offenbar
1388 I, 0,10 | so reichhaltig, dab sie zuerst einen Sensibilisierungsprozeb
1389 II, 2,48 | Familie stellt mit grober Zufriedenheit fest, dab die Tendenz, zur
1390 II, 3,59 | gestalten, auch anderen zugänglich gemacht wird, dann wird
1391 Einl, 0,2| christliche Sakrament der Ehe zugehen, ist die Vorbereitung auf
1392 Einl, 0,3| den Bischofskonferenzen zugeschickt mit der Bitte um ergänzende
1393 III, 0,67| für einen schlichten und zugleich erhabenen Stil der Feier
1394 III, 0,63| lateinischen Ritus den Brautleuten zukommt, und um den sakramentalen
1395 Einl, 0,1| darstellt. Im Innern der Kirche, zumindest in den wirklich evangelisierten
1396 II, 2,36 | Fähigkeit zur Ganzhingabe zunichte machen können. Diese Hilfe
1397 Einl, 0,2| Gruppen und Vereinigungen zunutze, die in der Familienpastoral
1398 Einl, 0,1| Zahl der Eheschliebungen zurückgegangen. Man verschiebt die Eheschliebung
1399 III, 0,60| Vorbereitungsweges, den die Verlobten zurückgelegt haben, sowie die Quelle
1400 II, 3,50 | Zusammenfassung des bereits zuvor zurückgelegten Weges, insbesondere der
1401 I, 0,11 | und Werte bezweifeln oder zurückweisen (vgl. GS 48). Heute stellt
1402 II, 3,53 | Sakrament bewubt noch einmal zurückzuverfolgen. Sie sollen wissen, dab
1403 I, 0,20 | verschiedenen Ebenen, und zwar in Zusammenarbeit mit Zentren, die in diesem
1404 Einl, 0,2| in der Familienpastoral zusammenarbeiten und für die Ausarbeitung
1405 II, 3,50 | Vorbereitung folgende sein:~a) Zusammenfassung des bereits zuvor zurückgelegten
1406 II, 3,53 | erschlieben. Wegen des deutlichen Zusammenhangs zwischen Ehesakrament und
1407 II, 2,37 | vollen Sinn und schliebt das Zusammenleben vor der Ehe aus, wie auch
1408 II, 1,29 | lernt man einen Stil des Zusammenlebens in der Gemeinde (vgl. Sacrosanctum
1409 II, 1,31 | oder anderen Formen des Zusammenschlusses vereinigt haben, helfen,
1410 II, 2,46 | ferner zum brüderlichen Zusammenwirken mit anderen Familien, zur
1411 I, 0,20 | Bischofsvikar oder die Dekane zuständig sind.~
1412 II, 2,48 | Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der zuverlässige Inhalt mub Mittelpunkt und
1413 II, 3,51 | unmittelbaren Vorbereitung zuzuführen.~Diese Möglichkeit mub bestehen,
1414 I, 0,10 | weitergeleitet. Sie werden sich zweifellos immer mehr festigen und
1415 II, 2,46 | Vorbereitung auf das Leben zu zweit, »welche die Ehe als eine
1416 Einl, 0,6| daher nicht als weitere zwingende Forderungen verstanden werden.~
1417 I, 0,17 | für eine persönliche und zwischenmenschliche Spiritualität; leider kann
|