18.
Demzufolge
mub die Erziehungsaufgabe in der Programmplanung der Diözese und der Pfarrei
einen angemessenen Raum einnehmen und sich entfalten können. Darüber hinaus
sollen die besten Erfahrungen in einem Austausch der pastoralen Erfahrungen
unter den einzelnen Diözesen und im Rahmen der Bischofskonferenzen geprüft und
weitergegeben werden können. In diesem Rahmen sind Pastoralpläne zu erstellen,
die die Familienpastoral bevorzugen, die das gesamte kirchliche Leben
bereichert. Deshalb erweist es sich ebenfalls als wichtig, dab man die Formen
von Katechese und Erziehung für die Heranwachsenden kennt; darüber hinaus
sollte man aber auch über die verschiedenen Arten von Berufungen und die
christliche Liebe sowie über die Wege der Vorbereitung der Verlobten, die
Formen, unter denen die im Glauben fortgeschrittenen Eheleute in diese
Vorbereitung integriert werden, unterrichtet sein; schlieblich sollte man die
besten Methoden kennen, um für die jungen Menschen, die sich auf die Ehe
vorbereiten, eine geeignete geistliche und kulturelle Atmosphäre zu schaffen.
|