Kapitel, Paragraph
1 Intro,1| war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau" (
2 Intro,1| an dieser Stelle, daß der Sohn von einer Frau geboren wurde,
3 Intro,1| nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann
4 Intro,1| sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch
5 I,2 | Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie
6 I,2 | ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst
7 I,2 | geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden (...).
8 I,2 | auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden" (
9 I,3 | 5). Von dem eingeborenen Sohn, Gott von Gott, schreibt
10 I,4 | dem Vater wesensgleiche Sohn, ist also derjenige, der
11 I,4 | Würde erhöht: "Denn er, der Sohn Gottes, hat sich in seiner
12 I,5 | Dieses Ereignis, daß der Sohn Gottes "einer aus uns geworden
13 I,5 | uns gesprochen durch den Sohn" (1,1-2).~
14 I,7 | Gott den Menschen durch den Sohn sucht, will er ihn dazu
15 I,7 | Gott versöhnt wird. Der Sohn Gottes ist eben deshalb
16 I,8 | Mensch wie Christus auch Sohn ist und Erbe jener Güter,
17 II,9 | ihm durch seinen ewigen Sohn entgegengekommen ist. Durch
18 III,26 | Kirche hervorgehoben: Gottes Sohn ist vor zweitausend Jahren
19 III,28 | es etwa nicht zu, daß der Sohn Gottes durch eine Familie,
20 IV,32 | Liebe des Vaters, der seinen Sohn hingegeben hat, "damit jeder,
21 IV,39 | Christus, den Mensch gewordenen Sohn Gottes, eingestellt sind,
22 IV,43 | fortwährend auf ihren göttlichen Sohn hin und stellt ihn allen
23 IV,44 | Wesens mit dem Vater und dem Sohn - im absoluten Geheimnis
24 IV,49 | besonders zum "verlorenen Sohn" (vgl. Lk 15,11-32) man
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