Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einl, 0,3 | Institute dazu geführt, solche Zentren einzurichten. Immer zahlreicher
2 Einl, 0,3(7)| zwischen-institutlichen Zentren« sind die verschiedenen
3 I, 0,4 | zwischen-institutlichen Zentren gesammelt. Die Prüfung dieses
4 I, 0,4 | pädagogische Wirksamkeit der Zentren und deren vielfältige Initiativen
5 I, 0,5 | Verhältnisse, unter denen diese Zentren entstanden sind, und deren
6 I, 0,5 | Verhältnis zwischen dem Ziel der Zentren, nämlich einen Dienst für
7 I, 0,5 | zeitweilige Zusammenleben in den Zentren in eine Erfahrung tiefer
8 I, 1,9 | zwischen-institutlichen Zentren und die Ausbildung~9. Um
9 I, 1,9 | zwischen-institutlichen Zentren, d.h. deren Zielsetzung, »
10 I, 1,9 | Lebenshaltungen beitragen. Die Zentren werden also durch Wissen
11 I, 1,9 | zwischen-institutliche Charakter der Zentren verlangt eine besondere
12 I, 1,9 | nicht so wäre, würden die Zentren womöglich einer Nivellierung
13 I, 1,9 | Falle verlören auch die Zentren selbst ihre Identität als
14 I, 2 | zwischen-institutlichen Zentren einige praktische Leitlinien:~
15 I, 2,11 | Ausbildungszentren(43)~a) Die Zentren und ihre Beschaffenheit~
16 I, 2,11(43) | vollständige Studienprogramme. Jene Zentren jedoch, die eine volle akademische
17 I, 2,11 | oder zwischen-institutliche Zentren einrichten.(45)~Diese gibt
18 I, 2,11 | Begleitung der Aktivitäten der Zentren und auch dafür, die Übereinstimmung
19 I, 2,11 | Kirche beurteilt werden.~Die Zentren mögen das pädagogische Ethos
20 II, 3,17 | besuchen, besonders öffentliche Zentren (Universitäten, Akademien
21 II, 3,17 | zwischen-institutlichen Zentren eine Möglichkeit finden,
22 III, 2,22 | philosophischen und theologischen Zentren, die unter der Verantwortung
23 III, 2,22 | Studenten zuläbt. (103) Solche Zentren folgen ihrer eigenen Ordnung.~
24 IV, 3,25 | reiches Spektrum. Es gibt Zentren mit Universitätsniveau oder
25 IV, 3,25 | Initiativen von spezialisierten Zentren oder Universitätsfakultäten.~
|