Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einf,1 | Dank an Gott~1. Gepriesen sei der allmächtige
2 Einf,1 | Gepriesen sei der allmächtige Gott, der Europa mit allem geistlichen
3 Einf,2 | unserer Dankbarkeit gegenüber Gott, der die Quelle jeden Trostes
4 Einf,2 | haben wir all jene, die Gott heute noch rufen will, Maria
5 Einf,4 | eurer Zukunft den Plan, den Gott mit euch hat, annehmt: ihr
6 Einf,5 | euch Eltern, die ihr von Gott berufen seid, mit seinem
7 Einf,5 | Animatoren, die ihr von Gott berufen seid, auf unterschiedliche
8 Einf,6 | versteht, daß der Dienst an Gott schön und erfüllend ist,
9 I,12,b | Es zeigt sich, dab nicht Gott ihr Problem ist, sondern
10 I,14,a | ist wie ein Traum, der Gott am Herzen liegt, weil ihm
11 I,14,a | Geschöpf am Herzen liegt. Gott, der Vater, will diesen
12 I,14,a | eingeprägte Ebenbildlichkeit mit Gott zum Ausdruck bringen, andererseits
13 I,14,b | Freiheit pflegt, sich von Gott berufen zu fühlen, und die
14 I,14,c | Richtung zu begreifen, die Gott, der Herr der Geschichte,
15 I,14,c | mub, damit sie lerne, was Gott mit ihrem Leben für den
16 II | seinem Bezug zum Dreifaltigen Gott zu erfassen. Das Geheimnis
17 II | Kirche für die Welt. Jede von Gott losgelöste Anthropologie
18 II,15 | entscheidenden Dialog mit Gott zur gleichen Frage durchzudringen,
19 II,16 | wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen« (
20 II,16 | Abbild das Geheimnis von Gott Vater, Gott Sohn und Gott
21 II,16 | Geheimnis von Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist
22 II,16 | Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist wider; und
23 II,17,a | ein zu einer Beziehung mit Gott Gerufener, um vor Gott zu
24 II,17,a | mit Gott Gerufener, um vor Gott zu stehen, zusammen mit
25 II,17,a | und untadelig leben vor Gott« (Eph 1.4).~Den Vater erkennen
26 II,17 (30)| zeigt, dab man an jenen Gott glaubt, der "sieht" und "
27 II,17,c | Sinnerfüllung des Lebens. Gott hat den Menschen dermaben
28 II,17,c | Identität, die ihn sofort Gott ähnlich macht, »nach dem
29 II,17,c | Dasein erhält, schreibt Gott dem Menschsein des Mannes
30 II,17,d | dem Plan gerufen ist, den Gott gerade für ihn erdacht hat.~
31 II,17,d | aus Fleisch erwecken kann. Gott, der Schöpfer, der das Leben
32 II,17,d | unbegrenzte Sehnen, das Gott ins Innerste des Herzens
33 II,17,e | Mit der Taufgnade greift Gott Vater ein, um zu offenbaren,
34 II,17,e | zu fördern, den man 'auf Gott ausgerichtetes Leben' (vita
35 II,18 | brennende Sehnsucht nach Gott in jedem Menschenherzen:
36 II,18 | eigenen Wurzeln zu kennen, Gott zu kennen. Der Mensch ist
37 II,18,a | darin, »gesandt zu sein«, um Gott den Menschen als Vater nahe
38 II,18,a | besser zum Menschen von Gott »sprechen« und dessen geglücktes
39 II,18,d | brauchen die Jünger immer noch Gott. Ja, am Vorabend der Passion
40 II,18,c | Äuberlichkeit verlangt, die das auf Gott ausgerichtete Leben des
41 II,18,e | unvorhersehbaren Plan, den Gott für jeden einzelnen hat.~
42 II,19,a | innigste Vereinigung mit Gott, als auch für die Einheit
43 II,19,b | das Leben eines jeden von Gott her geplant wird, der sein
44 II,19,d | Erzieherin ausübt.~»Von Gott gerufen und als eine Gemeinschaft
45 II,23 | gelungene Abbild dessen, wie Gott sich seine Kreatur erträumt
46 II,23 | wir, ein Teilchen, in das Gott die Fülle seiner göttliche
47 II,23 | das Zeichen für das, was Gott möglich ist, wenn er eine
48 III,24 | Christenverfolgers, der wenig später von Gott erwählt wird, das bisher
49 III,24 | der Menschen, die sich von Gott rufen und erwählen lassen.~
50 III,25 | christliche Berufung kommt von Gott, doch ergeht sie an die
51 III,25 | zur Sendung, zum Dienst an Gott und den Brüdern... Deshalb
52 III,26,a | Lebensplanes finde, wie Gott ihn will, je nach den Bedürfnissen
53 III,26,a | führen, sich von diesem Gott in Pflicht nehmen zu lassen.(71)~
54 III,26,b | dieser Gegenüberstellung vor Gott mit allem, was dies mit
55 III,26,c | überzeugend, wie die Hingabe an Gott in einem priesterlichen
56 III,26,d | Hingabe seiner selbst an Gott als eine natürliche Folgerung
57 III,26,e | da jedes Lebewesen von Gott berufen ist. Auch ist sie
58 III,26,f | erkennen zu können, was Gott von ihm will (Apg 9,13-17),
59 III,27,a | Gläubige nur im Hören auf Gott den Plan entdecken kann,
60 III,27,a | Plan entdecken kann, den Gott selbst erdacht hat: in der
61 III,27,a | selbst »mit Christus in Gott verborgen« (Kol 3,3).~Und
62 III,27,a | Gebets als Gespräch mit Gott gehört dieser Dimension
63 III,27,a | die lebendige Hoffnung auf Gott auspricht, der es seiner
64 III,27,b | Erfahrung der Einheit von Gott und den Menschen machen
65 III,27,b | Offenbarung des Menschen, den Gott als beziehungsoffen geschaffen
66 III,27,b | Berufung zur Intimität mit Gott in monastischer Klausur
67 III,27,b | lassen, um dann den von Gott erdachten Plan zu übernehmen.
68 III,27,c | begegnet auf unsichtbare Weise Gott und tritt in eine besondere
69 III,27,c | Jugendliche haben wirklich Gott und sich selbst, ihre Lebensaufgabe
70 III,27,d | ist die Verkündigung, dab Gott dem Menschen durch die ganze
71 III,29,e | dieser Zuordnung,(90) die, Gott sei Dank, bereits beachtliche
72 IV,32 | zum Hören auf den rufenden Gott, Ausbilder eines menschlichen
73 IV,32 | Geheimnis des Rufes, der von Gott ausgeht und den Menschen
74 IV,33 | als Vermittler zwischen Gott, der ruft, und den Menschen,
75 IV,33 | dem Tun Gottes ausrichtet. Gott Vater ist der Sämann; Kirche
76 IV,33,a | Berufung ein Dialog zwischen Gott und der menschlichen Person
77 IV,33,a | wichtigste Sprecher ist Gott, der ruft, wen er will,
78 IV,34,a | geheimnisvollen Plan, den Gott für ihn erdacht hat. Eine
79 IV,34,a | der Jugendliche sieht sich Gott gegenüber, entdeckt mit
80 IV,34,c | das eigene Erwähltsein von Gott. Er erzählt — nicht notwendigerweise
81 IV,34,c | ständig gerufen: zunächst von Gott, dann aber auch von vielen
82 IV,35 | mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk... Da
83 IV,35,a | erscheinen läbt, als ob Gott ein Feind des menschlichen
84 IV,35,b | auberhalb seiner selbst in Gott Vater anzusiedeln ist. Eine
85 IV,35,d | zum Hören auf den rufenden Gott, denn eine jede Berufung
86 IV,36,c | denn angesichts der von Gott empfangenen Liebe spürt
87 IV,37,a | eines Angebots, das von Gott kommt.~Wenn diese Gewibheit
88 IV,39,b | von der Gewibheit ab, dab Gott der Rufer ist, also von
89 IV,40 | Zeichen seiner Berufung durch Gott nicht nur in aubergewöhnlichen
90 IV,41 | Positivität mit dem von Gott als Gabe empfangenen Sein (
91 IV,41 | gewöhnlich überragt, da er von Gott gedacht ist.~b) »Berufung«
92 IV,42 | Plan einer Lebensweihe an Gott bedeutet in jeden Fall,
93 IV,43 | des Sich-Findens, zwischen Gott, der ruft, und dem Menschen,
94 Schl,45 | das mit dem Dank an den Gott den Herrn begann, darf nicht
95 Schl,45 | Bestimmung jeder Berufung.~»Gott Vater, Du Quell der Liebe,
96 Schl,45 | selbst, frei zu hoffen, dab Gott ihn erfüllen würde. Dir,
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