Teil,Kapitel,Paragraph
1 I,13,b | eine »alte Kirche«. Sie ist Gemeinschaft von Glaubenden, die zur »
2 I,14,a | antworten und die Dynamik und Gemeinschaft der Kirche bereichern: »
3 I,14,b | Sensibilität der christlichen Gemeinschaft für das Geheimnis der göttlichen
4 I,14,b | einzelnen oder der glaubenden Gemeinschaft in die allgemeine Überzeugung,
5 II,16 | die biblische Gestalt der Gemeinschaft von Korinth die Gaben des
6 II,16 | Ursprung in der dreifaltigen Gemeinschaft und mit dem besonderen Bezug
7 II,16 | Deshalb ist die kirchliche Gemeinschaft (Gemeinde) einerseits angebunden
8 II,17,c | Verantwortung zu Liebe und Gemeinschaft. Die Liebe ist deshalb die
9 II,18 (32) | Heiland, die Fähigkeit zur Gemeinschaft entfalten, die eigene Persönlichkeit
10 II,18,d | Blutes sieht die christliche Gemeinschaft den höchsten Ausdruck der
11 II,18,d | Selbstverständnis der kirchlichen Gemeinschaft gefeiert, die zusammengerufen
12 II,18,d | Sendung zu empfangen.~In der Gemeinschaft, die das österliche Geheimnis
13 II,18,c | an die ganze kirchliche Gemeinschaft und an jeden einzelnen in
14 II,18,d | im Bild der christlichen Gemeinschaft aufscheint und durch die
15 II,18,d | an die Verwirklichung der Gemeinschaft zu binden; das will besagen,
16 II,18,e | übernehmen, die sich in der Gemeinschaft fortsetzt. Er verpflichtet
17 II,19,a | Heilsgeschichte ist.~Die kirchliche Gemeinschaft selbst hat eine zutiefst
18 II,19,a | die auf die dreifaltige Gemeinschaft im Zeichen der sichtbaren
19 II,19,a | im Zeichen der sichtbaren Gemeinschaft und auf das Geheimnis Christi
20 II,19,a | Reich, um die Menschheit zur Gemeinschaft der Kinder Gottes umzugestalten.~
21 II,19,a | Geschichte von der kirchlichen Gemeinschaft, sich hörbereit zu machen
22 II,19,b | b) Die Kirche, Gemeinschaft und communio von Berufungen~
23 II,19,b | Berufungen~In der Kirche, die Gemeinschaft von Gaben für eine einzige
24 II,19,b | Gabe des Geistes. In dieser Gemeinschaft ist jede Berufung »eine
25 II,19,b | dab es eine kirchliche Gemeinschaft gibt, die tatsächlich jedem
26 II,19,b | Glaubens, des Gebets, der Gemeinschaft in Liebe, der geistlichen
27 II,19,b | macht aus der glaubenden Gemeinschaft einen fruchtbaren Boden
28 II,19,b | dort gewöhnlich auch eine Gemeinschaft, die die Voraussetzungen
29 II,19,b | ausgerichtete Treue einer gläubigen Gemeinschaft ist die erste und grundlegende
30 II,19,c | Dynamik der dreifaltigen Gemeinschaft, das Wirken des Vaters,
31 II,19,c | ist ein Geschenk für die Gemeinschaft, zum allgemeinen Nutzen,
32 II,19,c | der die Kirche wie eine »Gemeinschaft von Gaben«(42) sein läbt,
33 II,19,d | Gott gerufen und als eine Gemeinschaft von Berufenen in der Welt
34 II,19,d | Heiligen Geistes (...). Die Gemeinschaft, die sich ihrer Berufung
35 II,19,d | selbst zu rufen; oder eine Gemeinschaft, die es als gegeben betrachtet,
36 II,20 | gemeinsam ein Zeugnis von Gemeinschaft und Glaube in Christus,
37 II,21 | verkündet und angebetet wird, wo Gemeinschaft wächst und unter den Gläubigen
38 II,22,a | christlichen Lebens und jener Gemeinschaft sein, die zur Feier der
39 II,22,a | Dienst der Einheit in der Gemeinschaft zu, und kraft dieses Dienstes
40 II,22,b | die Sorge der christlichen Gemeinschaft richtet sich auf alle Formen
41 III | der gesamten christlichen Gemeinschaft versteht«.(54)~
42 III,24 | Gläubigen und der glaubenden Gemeinschaft, jener Bezugspunkt, den
43 III,24 | Apostel, geschwisterliche Gemeinschaft, Brotbrechen, Gebet, Teilen
44 III,24 | setzen, doch stets von der Gemeinschaft gestützt werden, deren gläubige
45 III,24 | diesen materiellen Nöten der Gemeinschaft abzuhelfen, besonders der
46 III,25 | besonders für jede christliche Gemeinschaft,(60) vor allem im gegenwärtigen
47 III,25 (60)| Der Ausdruck »christliche Gemeinschaft« ist eigentlich ein allgemeiner
48 III,25 (60)| Der Ausdruck »kirchliche Gemeinschaft« ist jedoch ein genauerer
49 III,25 | Berufungspastoral, die kirchliche Gemeinschaft als solche in ihren verschiedenen
50 III,25 | bei der übrigen gläubigen Gemeinschaft mit der ausdrücklichen Verkündigung
51 III,26,b | und aus dem Lebensstil der Gemeinschaft der Apostelgeschichte ersichtlich
52 III,26,f | Polarität von Individuum und Gemeinschaft zu verbinden. Aus der Sicht
53 III,26,f | Gemeinschaftsaktion der gesamten Gemeinschaft in ihren verschiedenen Formen
54 III,26,f | Wenn die ganze kirchliche Gemeinschaft ruft, dann ist auch die
55 III,26,f | auch die ganze kirchliche Gemeinschaft die Gerufene, ohne jede
56 III,26,f | Saulus, nimmt die ganze Gemeinschaft Anteil an der Wahl durch
57 III,27 | Dienst an der kirchlichen Gemeinschaft.~Die Überlegungen und Traditionen
58 III,27 | das Gebet, die kirchliche Gemeinschaft, der Dienst der Caritas,
59 III,27 | Apostelgeschichte beschriebenen Gemeinschaft »die Zahl der Jünger in
60 III,27,a | 42) verharrten. In dieser Gemeinschaft ging jeder Entscheidung
61 III,27,a | Logik des Gebetes, die die Gemeinschaft von Jesus gelernt hat, als
62 III,27,b | b) Die kirchliche Gemeinschaft (Gemeinde)~Die erste vitale
63 III,27,b | die Sichtbarmachung der Gemeinschaft, die innerhalb der Kirche
64 III,27,b | Kreuz (Joh 13,32), als eine Gemeinschaft, in der jede Trennung durch
65 III,27,b | leuchtendes Beispiel, wo sie eine Gemeinschaft von Glaubenden beschreibt,
66 III,27 (79)| Verbände als Einheit in Gemeinschaft gelebt werden« (Propositiones,
67 III,27,b | dem Nächsten und mit der Gemeinschaft der Gläubigen wird so zum
68 III,27,b | gefunden werden, wie der Gemeinschaft gedient werden kann, und
69 III,27,c | Funktionen der kirchlichen Gemeinschaft. Er besteht im Erleben der
70 III,27,d | Beispiel der glaubenden Gemeinschaft, ihrer vielen Brüder und
71 III,28 | Liturgie, der kirchlichen Gemeinschaft, des Dienstes der Liebe
72 III,28 | Wege, die zum Leben jeder Gemeinschaft gehören, die sich christlich
73 III,29,a | auf die jede christliche Gemeinschaft verwiesen ist. Die pastorale
74 III,29,b | Antlitzes der kirchlichen Gemeinschaft, die apostolischen Ordensgemeinschaften
75 III,29,b | Berufungscharakters des Lebens ist die Gemeinschaft des Diözesanseminars. Dieses
76 III,29,c | Berufung eines jeden, die Gemeinschaft der Kirche und die Sendung
77 III,29,d | Familie, Schule, Gruppe, Gemeinschaft) sind allgemein anerkannt.~
78 III,29,e | ist auch eine Krise der Gemeinschaft in der Förderung und im
79 III,29,e | ein konkretes Zeichen der Gemeinschaft, der Anteilnahme, der Koordinierung
80 IV,30 | Orte feststellen (Gruppe, Gemeinschaft, Oratorium, Schule und besonders
81 IV,31 | Kirche selbst als einer Gemeinschaft von Glaubenden, Heiligen
82 IV,32 | einer Schwester oder einer Gemeinschaft erreicht.~
83 IV,39 | ankommen, befindet sich die Gemeinschaft beim Bekenntnis ihres Glaubens
84 IV,39 | gleichzeitig sowohl das Zeugnis der Gemeinschaft, als auch ihren persönlichen
85 IV,39 | den Dienst der kirchlichen Gemeinschaft gestellt wird.~Wir begegnen
|