Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einf,4 | Brief sein, in dem ihr eure eigenen Probleme erkennen könnt,
2 Einf,6 | als ein Zeugnis von der eigenen Berufung, das so glühend
3 I,12,c | Perspektive als auf die eigenen Ansichten beschränkt betrachtet
4 I,12,c | Verantwortungsbewußtsein dem eigenen wie dem fremden Leben gegenüber,
5 I,12,c | auf eine auch durch den eigenen Beitrag besserungsfähige
6 I,13,a | Subjektivität, den Sinn des eigenen Seins in der Welt und der
7 I,13,b | Gnade zu ermessen, das dem eigenen Leben anvertraut ist.~Es
8 I,13,b | um die Abgrenzung ihrer eigenen Tätigkeit bekümmert, weder
9 I,14,c | Jugendlichen bei der Suche nach der eigenen Berufung geholfen haben.
10 II,17,e | Seinen Willen bezüglich des eigenen Lebens und der eigenen Zukunft
11 II,17,e | des eigenen Lebens und der eigenen Zukunft zu erkennen.~
12 II,18 | jedem Menschenherzen: die eigenen Wurzeln zu kennen, Gott
13 II,18,c | Jünger das innerste Wesen der eigenen Entscheidung zum Ausdruck.
14 II,18,d | Selbstlosigkeit zu erfüllen, den eigenen Leib zu brechen und das
15 II,18,d | der Sendung. Die Treue zur eigenen Berufung schöpft aus den
16 II,18,c | jeder die Treue zu der ihm eigenen Berufung erneuere.~Es gibt
17 II,18,d | Evangelium treu ist, in der eigenen persönlichen Berufung und
18 II,18,e | aber auch vor dem eigenen Gewissen und vor der christlichen
19 II,18,e | die Berufungstreue zur eigenen Identität als Kinder Gottes
20 II,18,e | aus, nicht nur nach den eigenen Erwartungen und Einstellungen,
21 II,19 | Geschichten, zwischen seiner eigenen kleinen und jener groben,
22 II,19,b | einem Lebensplan zu ihrer eigenen Gestalt; es gibt keine allgemeinen
23 II,21 | und geistliche Erbe der eigenen Kirche behandeln, können
24 III,24 | Geschichte, die dann zu unserer eigenen Geschichte wurde, steht
25 III,26,c| zum besonderen Zeugnis des eigenen Glaubens, zur Vateroder
26 III,26,e| Sinn des Lebens und den eigenen Platz in der Geschichte
27 III,27,a| für die Entscheidung zum eigenen »Ja« und für die Überwindung
28 III,27,a| sie in der Intimität der eigenen »Kammer« »gefeiert« wird,
29 III,27,b| man lernt, anderen an den eigenen Plänen teilhaben zu lassen,
30 III,27,d| ganzen Sein und mit der eigenen Menschlichkeit erfolgen,
31 III,27,d| es durch das Vorbild des eigenen~Lebens, sei es durch den
32 III,28 | Entdeckung und Übernahme seiner eigenen Verantwortlichkeit innerhalb
33 III,29,e| mub sie zunächst in ihrem eigenen Bereich die Gesamtheit und
34 IV,30 | bereitstellen. Mit dem ihm eigenen Realismus sagt das instrumentum
35 IV,33,b | was er wissen mub, um dem eigenen Leben eine andere und bessere
36 IV,34,a | oder die Relativität der eigenen Nähe und Begleitung einzugestehen,
37 IV,34,c | notwendigerweise in Worten — seinen eigenen Berufsweg und die andauernde
38 IV,34,c | ein Begeisterter seiner eigenen Berufung und seiner Möglichkeit,
39 IV,35,c | werden könnte und die in der eigenen Biographie die Schritte
40 IV,35,d | schmerzliches »Schürfen« der eigenen Ambitionen und Erwartungshaltungen,
41 IV,37,a | sich selbst und auf die eigenen Kräfte; und wenn er deren
42 IV,38 | die Wiedergewinnung der eigenen Identität, ist wie eine »
43 IV,40 | Voraussetzung für die Entdeckung der eigenen Berufung, sondern auch ein
44 IV,40 | bezüglich des Verständnisses der eigenen Zukunft jene der Hoffnung
45 IV,40 | nicht von einer Garantie der eigenen Fähigkeiten ab, die als
46 IV,41 | gerade die Definition der eigenen Identität; sie ist Wahl
47 IV,41 | stabilen Einstellung dem eigenen Ich gegenüber hinführen.~
48 IV,41 | psychischen Ebene (= die eigenen Gaben als einzige und hauptsächliche
49 IV,43 | Verarbeitung und Aneignung der eigenen Vergangenheit, vor allem
50 IV,43 | Schönheit des Lebens, der eigenen Schwächen und Stärken bewubt
51 IV,43 | ihm erlaubt, allein auf eigenen Füben zu stehen; er mübte
52 IV,43 | Anrufs und dem Bewubtsein der eigenen Ungeeignetheit befindet,
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