Teil,Kapitel,Paragraph
1 I | Berufenseins zur Heiligkeit; sie mub eine Kultur erneuern, die
2 I,11 | ebenso »neue« Berufungen. Man mub diese Aussage begründen,
3 I,12,d | ganze Europa erstrecken mub und auf alle, die von ihm
4 I,12,d | geistlich und moralisch sein mub. Eine Einheit, die alten
5 I,14,c | Konkurrenzkampfes«, dann mub nun immer mehr klar sein,
6 I,14,c | Dienst an der Person sein mub, damit sie lerne, was Gott
7 II,19,d | selbst ununterbrochen berufen mub«.(44) Über den Weg dieser
8 II,20 | und wiedererbaut werden mub. »Die Berufspastoral in
9 II,20 | Berufspastoral in Europa mub heute eine ökumenische Dimension
10 II,21 | der Kirchen Westeuropas mub den geistlichen Ausbildungbemühungen
11 II,22 | In vielen Teilkirchen mub die Berufspastoral noch
12 II,22,a | allgemeinen Sensibilität mub heute wohl eine besondere
13 III,24 | starkes und mutiges Zeugnis mub zwangsläufig den Widerspruch
14 III,26,b| berufungsorientiert« werden mub, oder dab dafür zu sorgen
15 III,26,b| ist und Erwartung, dann mub sie heute angesichts dieser
16 III,26,b| weniger auf die Gruppe; sie mub verstärkt ein konkretes
17 III,26,e| zurückgezogen wird. Sie mub vielmehr wie eine beständige
18 III,26,f| berufungsorientiert zu sein: in ihr »mub jeder Evangelisierende sich
19 III,26,f| sein, ?Wegweiser' zu sein, mub fähig sein, berufsbezogene
20 III,26,f| Berufung des anderen annehmen mub.~Die Aufgabe des Einladens
21 III,26,g| Frage zu konfrontieren (»was mub ich tun?«), dann ist sie
22 III,26,g| nicht ausklammern, vielmehr mub sie diese aufgreifen, denn
23 III,26,g| Berufungsimpuls einmünden mub, um die Entscheidung für
24 III,27,b| Menschen machen kann und mub, die ein Geschenk von oben
25 III,27,b| die anderen gelebt werden mub, dann ist sie auch ein Geschenk,
26 III,28 | finden kann.~Jede Gläubige mub also den gemeinsamen Vollzug
27 III,28 | ewig vertagen kann. Darum mub die Berufspastoral durch
28 III,28 | voraus, und der Jugendliche mub lernen, ihr den Vorrang
29 III,28 | berufen ist. Oder anders: er mub zuerst das umsetzen, was
30 III,28 | weckt den Beruf. Freilich mub die objektive Erfahrung
31 III,29,e| Pastoral darstellen kann, mub sie zunächst in ihrem eigenen
32 III,29,e| Kirchen Europas durchdringen mub. Die Krise der Berufe ist
33 IV,33,b | ist. Nicht nur dies; man mub überall säen, im Herzen
34 IV,33,b | nicht kenne, was er wissen mub, um dem eigenen Leben eine
35 IV,33,d | rechten Zeit ernten zu können, mub man auf alles achten, wirklich
36 IV,33,d | Aussaat bis zur Ernte; man mub seine Aufmerksamkeit auf
37 IV,33,d | Wetter der Jahreszeiten mub man es schützen. Mit der
38 IV,34 | ältere Schwester orientieren mub, der bzw. die einen jüngeren
39 IV,34,b | Wartestellung« verharren, sondern mub Aktivität dessen sein, der
40 IV,34,b | erwartet.~Der Berufsbegleiter mub unter diesem Gesichtspunkt »
41 IV,34,b | jeder Art von Frage; und er mub einer sein, der fähig ist,
42 IV,35,a | Der Erzieher zur Berufung mub darum die Verliebe des menschlichen
43 IV,35,b | Person, die erst noch wachsen mub, reich an Leben und an noch
44 IV,35,b | Berufspastoral mystagogisch sein mub und dab sie deshalb vom
45 IV,35,b | Geheimnis Gottes ausgehen mub, um zum Geheimnis des Menschen
46 IV,36,a | vorzulegen. (102)~Der Jugendliche mub durch hohe Ideale zu einem
47 IV,37,a | Hinfälligkeit feststellen mub, dann ist es nicht ungewöhnlich,
48 IV,40 | Entscheidung offen bleiben mub für ein beständiges Erforschen
49 IV,43 | affektiv-sexuellen Bereich anbelangt, so mub eine abgewogene Prüfung
50 IV,43 | wirklich berufene Jugendliche mub die Festigkeit dieses Glaubensaktes
51 Schl,44 | haben und noch erleben, mub uns auch über unsere Verantwortlichkeit
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