Teil,Kapitel,Paragraph
1 II,17,a | 1.4).~Den Vater erkennen bedeutet, dab wir auf seine Weise
2 II,17,e | Gottes.~Die Treue zur Taufe bedeutet also, nach oben zu schauen
3 II,18,d | erfolgreich anzustreben bedeutet, dem verborgenen Wirken
4 II,19,b | geschaffen hat.(41)~Das bedeutet: die auf die Berufung ausgerichtete
5 II,22,a | Berufung zu fördern.~Das bedeutet in der pastoralen Praxis:
6 II,23 | ihrer Berufung als Frau bedeutet, die zur Mutter des Heilandes
7 III,26,d| des Lebens hin zu erziehen bedeutet beispielsweise, einen Weg
8 III,26,g| Jesus Christus anbieten bedeutet, ein bestimmtes Lebensziel
9 III,27,b| zur Geschwisterlichkeit bedeutet.(79) Dagegen kann einer,
10 III,27,c| höchstem Gipfel, den das Dienen bedeutet. »Wer bei euch grob sein
11 IV,33,b | dieser beiden Freiheiten bedeutet vor allem den Mut, den guten
12 IV,33,c | Zeitpunkt auszustreuen. Das bedeutet nun wirklich nicht, die
13 IV,33,c | Erwachsenen besitze, sondern es bedeutet, den Berufungscharakter
14 IV,34,b | Einen Jugendlichen begleiten bedeutet, »die Brunnen« von heute
15 IV,34,c | Eine Berufung zu begleiten bedeutet vor allem, etwas gemeinsam
16 IV,35,a | zurückzuführen!~Erziehen bedeutet vor allem, die Wirklichkeit
17 IV,36,a | unter seinen Kräften ist, bedeutet, seine Würde zu verletzen
18 IV,36,d | Geschichte zu erkennen, bedeutet auch Selbsterkenntnis des
19 IV,38 | und auf sie zu antworten bedeutet, jenen Stein zu finden,
20 IV,41 | gedacht ist.~b) »Berufung« bedeutet grundsätzlich »Ruf«: es
21 IV,42 | einer Lebensweihe an Gott bedeutet in jeden Fall, sein Leben,
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