Teil,Kapitel,Paragraph
1 II,16 | 17,21).~Deshalb ist die kirchliche Gemeinschaft (Gemeinde)
2 II,18,c | Umkehr, der an die ganze kirchliche Gemeinschaft und an jeden
3 II,19,a | Heilsgeschichte ist.~Die kirchliche Gemeinschaft selbst hat
4 II,19,b | ebenfalls wichtig, dab es eine kirchliche Gemeinschaft gibt, die tatsächlich
5 III,25 (60)| versammelt ist. Der Ausdruck »kirchliche Gemeinschaft« ist jedoch
6 III,25 (60)| angewandt, die eucharistische kirchliche Gemeinschaften sind aufgrund
7 III,25 | bedingt durch eine besondere kirchliche Notlage, sondern vielmehr
8 III,25 | der Berufungspastoral, die kirchliche Gemeinschaft als solche
9 III,26,f | ganze Kirche. Wenn die ganze kirchliche Gemeinschaft ruft, dann
10 III,26,f | dann ist auch die ganze kirchliche Gemeinschaft die Gerufene,
11 III,26,g | betreibt derjenige keine kirchliche Pastoral, der sich nur auf
12 III,27 | Liturgie und das Gebet, die kirchliche Gemeinschaft, der Dienst
13 III,27,b | b) Die kirchliche Gemeinschaft (Gemeinde)~
14 III,27,b | von oben ist. Für diese kirchliche Dimension ist die Apostelgeschichte
15 III,27,b | geschwisterlich gelebt wird.~Die kirchliche Geschwisterlichkeit ist
16 III,28 | in das gemeinschaftliche kirchliche Tun ausgehen, laufen Gefahr,
17 III,29,e | partikularistische und weniger kirchliche Ansichten und Haltungen
18 III,29,e | wo nicht auch eine echt kirchliche Gesinnung vorgelebt wird.~
|