Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einf,6 | der Nachfolge Zeugnis zu geben.~Wir wissen wohl, wie schwer
2 Einf,10 | für die Alltagspraxis zu geben. Und womöglich ist gerade
3 I,12,a | seinen Reichtum dar und geben, wenngleich in unterschiedlichen
4 I,13,b | muß »Väter« und »Mütter« geben, die offen sind für das
5 II,17,a | dankerfüllte Antwort zu geben.~
6 II,18,b | gröbte Liebe: das Leben geben~Wozu ruft Jesus? Er ruft,
7 II,18,e | Amen« konkrete Gestalt zu geben: zum Zeugnis und zur Sendung.
8 II,20 | einer Geschwisterlichkeit geben, die stärker ist als jede
9 II,22,b | einer jeden Berufung zu geben. Eine Kirche ist um so lebendiger,
10 III,26 | berufungsbezogene Prägung zu geben. Um dieses programmatische
11 III,26,b| abstrakten, lebensfremden Glauben geben.~Womöglich muß sie auch
12 IV,33,b | und bessere Ausrichtung zu geben«.(97) Und dennoch, wie viele
13 IV,34,c | ihres geistlichen Weges zu geben. Darum ist es wichtig, Zeit
14 IV,36,a | dessen anzubieten, was er geben kann, damit er er selbst
15 IV,36,c | empfangen, umsonst sollt ihr geben« (Mt 10,8), (103) die Jesus
16 IV,42 | hat, oder ist er offen, zu geben?~c) Besonders bezeichnend
17 IV,43 | Verlangen, sein Bestes zu geben, mit Kontaktfähigkeit, mit
18 Schl,45 | Berufungen, die Zeugnis geben können von der »Jugend«
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