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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

IntraText - Konkordanzen

leben

    Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einf,1 | Lebens, vom monastischen Leben bis zu den Säkularinstituten. 2 Einf,1 | weil er Weg, Wahrheit und Leben für alle ist, die gerufen 3 Einf,3 | den neuen Generationen dem Leben dienen, neu entzünden«.(2)~ 4 Einf,5 | Willen zusammenzuarbeiten und Leben zu schenken, und an euch 5 Einf,5 | die Zukunft hin öffnet, Leben hervorzurufen. Eure Treue 6 Einf,5 | erkennen können, damit »sie das Leben haben, und es in Fülle haben« ( 7 Einf,6 | Herrn vernommen, zu einem Leben, das ganz ihm geweiht ist, 8 Einf,6 | also, wenn ihr durch euer Leben auszudrücken versteht, daß 9 Einf,7 | ihr Zeugnis auch mit dem Leben bezahlt haben. ~ 10 Einf,9 | Vom Kongreß zum Leben~8. Absicht dieses Dokuments 11 Einf,9 | jenes Geheimnis, in das Leben und Berufung jedes Menschen 12 Einf,10 | Blick auf den Dienst am Leben. Dann versuchen wir eine 13 I,12,a | wie die echte Freiheit zu leben sei.~Diese Verschiedenheit 14 I,12,a | besonders sinnstiftend für das Leben betrachtet werden, Übereinstimmung 15 I,12,b | europäischen Jugendlichen leben in dieser Kultur, die pluralistisch, 16 I,12,b | deutliche Sympathie für ein Leben zu erkennen, das als absoluter 17 I,12,b | hält die Furcht an, ein Leben innerhalb der Kirche schränke 18 I,12,c | eigenen wie dem fremden Leben gegenüber, dem Leben, das 19 I,12,c | fremden Leben gegenüber, dem Leben, das als Geschenk gegeben 20 I,12,c | begabt sind, die Freude am Leben, an etwas zu glauben, nach 21 I,12,d | mit dem Willen, ein »gutes Leben« zu führen; ihres Bedürfnisses 22 I,12,d | Gesellschaft, in der sie nun einmal leben müssen; doch sind in ihnen 23 I,13 | Übergangs zu anderen Ufern zu leben«.(12)~ 24 I,13,a | groben Entscheidungen über Leben und Zukunft der einzelnen 25 I,13,a | hierher vorstoßen, um das Leben und den Lebenssinn, das 26 I,13,b | und Geschenk, und neues Leben: »So seid ihr denn nicht 27 I,13,b | ermessen, das dem eigenen Leben anvertraut ist.~Es ist wirklich 28 I,13,b | dem Engagement im zivilen Leben, in den Arbeitsverhältnissen 29 I,14,a | Getauften ist, so hat jedes Leben seine eigene, besondere 30 I,14,a | und spezifisch für jedes Leben. Der Mensch ist nämlich 31 I,14,a | Der Mensch ist nämlich ins Leben »gerufen«, und wenn er ins 32 I,14,a | gerufen«, und wenn er ins Leben eintritt, trägt und findet 33 I,14,b | Kultur der Öffnung auf Leben und Lebenssinn, aber auch 34 I,14,b | Anderen) rufen und sich vom Leben herausfordern zu lassen, 35 I,14,b | eine Verantwortung für das Leben begründet.~Zu dieser Kultur 36 I,14,b | möglich macht, da sie das Leben schön und wahr macht; jene 37 I,14,b | fühlen, und die kein neues Leben entstehen läßt?~ 38 I,14,c | Gottes, der in ihr immer Leben zeugt.~– Wenn früher die 39 I,14,c | lerne, was Gott mit ihrem Leben für den Aufbau der Kirche 40 II,15 | auf der Welt? Was ist das Leben? Welches ist das Ziel jenseits 41 II,15 | dabei zu helfen, nach dem Leben zu fragen, um im entscheidenden 42 II,16 | sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld 43 II,17 | Der Vater ruft ins Leben~16. Das Sein eines jeden 44 II,17 | eines Anrufs, eines Rufs ins Leben. Der Mensch tritt ins Leben 45 II,17 | Leben. Der Mensch tritt ins Leben ein, weil er geliebt ist, 46 II,17,a | wir heilig und untadelig leben vor Gott« (Eph 1.4).~Den 47 II,17,a | Menschen: die Berufung ins Leben und zu einem Leben, das 48 II,17,a | Berufung ins Leben und zu einem Leben, das sofort als Abbild des 49 II,17,a | und deshalb auch sein »Leben hinzugeben«, das Leben eines 50 II,17,a | Leben hinzugeben«, das Leben eines anderen auf sich zu 51 II,17,a | was das Bewubtsein vom Leben hervorruft als eine Übergabe 52 II,17,b | dieser Linie des Rufes ins Leben ist eines zu vermeiden: 53 II,17,b | um zu begreifen, dab das Leben eines jeden Menschen, in 54 II,17,b | dürfte das Gespür, dab das Leben ein Geschenk ist, nicht 55 II,17,b | dem Sinn hinführen: das Leben ist das Meisterwerk der 56 II,17,c | dab er ihm sein eigenes Leben schenkte und ihn fähig machte, 57 II,17,c | auf göttliche Weise zu leben und gut sein zu wollen. 58 II,17,d | Gott, der Schöpfer, der das Leben schenkt, ist auch der Vater, 59 II,17,e | der Taufe~Dieser Ruf zum Leben und zum göttlichen Leben 60 II,17,e | Leben und zum göttlichen Leben wird in der Taufe gefeiert. 61 II,17,e | immer...~Das christliche Leben gewinnt so die Bedeutung 62 II,17,e | auf Gott ausgerichtetes Leben' (vita theologalis) nennt.~ 63 II,17,e | Treue zur Taufe dazu, an das Leben und an sich selbst immer 64 II,17,e | menschlichen Verhaltens zu leben, obwohl auch dieses Gabe 65 II,18,a | sein, wie er ist, an seinem Leben Anteil zu haben, sein Wort 66 II,18,a | Was mache ich mit meinem Leben? Was ist mein Weg?«~ 67 II,18,b | b) Die gröbte Liebe: das Leben geben~Wozu ruft Jesus? Er 68 II,18,b | Vater und zu den Menschen zu leben, wie er: das Leben anzunehmen 69 II,18,b | Menschen zu leben, wie er: das Leben anzunehmen als ein Geschenk 70 II,18,b | gröbere Liebe, als wer sein Leben hingibt für seine Freunde« ( 71 II,18,b | Gesinnung des Sohnes neu zu leben, die in der Liebe gipfelt, 72 II,18,b | Er es getan hat, aus dem Leben eine Gabe zu machen. Die 73 II,18,c | Mk 3,14). Das christliche Leben braucht starke Motivationen 74 II,18,c | Verlangen, der Welt das Leben des Vaters zu vermitteln.~ 75 II,18,d | gebrochenen Brotes und des für das Leben der Welt vergossenen Blutes 76 II,18,d | der Liebe, das hingegebene Leben des Gottessohnes.~Darum 77 II,18,d | für den Vater und für das Leben der Welt gebrochen wird.~ 78 II,18,d | so ist es auch in jedem Leben und in jeder Berufung schwer, 79 II,18,d | hin zum Mab des Kreuzes zu leben.~Wer an der Eucharistie 80 II,18,d | feiern, im Sakrament und im Leben; die Einladung, in der Wahrheit 81 II,18,d | Erinnerung« an das Kreuz zu leben und die eigene Existenz 82 II,18,a | sondern der Plan Gottes im Leben jeden Jüngers. Diese Neuheit 83 II,18,a | Umwandlung des Wortes Gottes in Leben und ist Umwandlung des Lebens 84 II,18,b | Ihn zu verkünden als das Leben der Welt.~ 85 II,18,c | das auf Gott ausgerichtete Leben des Glaubens, der Hoffnung 86 II,18,e | das Evangelium Jesu zu leben, besonders das grobe Gebot 87 II,18,e | Identität als Kinder Gottes zu leben.~Das »Amen« ist ein »Ja« 88 II,18,e | Botschaft ist, die durch das Leben und durch das schlüssige 89 II,19,b | Dies verlangt, daß das Leben eines jeden von Gott her 90 II,19,b | dies verlangt, dab das Leben nur dann als sinntragend 91 II,19,c | Beziehung mit anderen zu leben.~Jede Berufung ist schlieblich 92 II,19,c | Sie ist in Fülle gelebtes Leben, da sie für andere gelebt 93 II,19,c | andere gelebt wird wie das Leben Jesu und deshalb auch Leben 94 II,19,c | Leben Jesu und deshalb auch Leben stiftet: »das Leben bringt 95 II,19,c | auch Leben stiftet: »das Leben bringt Leben hervor«.(43) 96 II,19,c | stiftet: »das Leben bringt Leben hervor«.(43) Hier gründet 97 II,21 | wecken und zum monastischen Leben, wenn man nicht zu den Quellen 98 II,21 | bitten, sich dem monastischen Leben weihen zu dürfen, zu fördern, 99 II,22,b | Ordensweihe im monastischen Leben und im apostolischen Leben, 100 II,22,b | Leben und im apostolischen Leben, die Berufung als Laie, 101 III | deren Bedeutung für das Leben der Kirche.~Genau diesen 102 III,24 | bleibt der Bezugspunkt im Leben des Gläubigen und der glaubenden 103 III,24 | erfüllt das Haus und das Leben jener, die zuvor noch verängstigt 104 III,24 | die Apostelgeschichte das Leben der ersten Gemeinde, die 105 III,24 | wobei sie regelmäbig ihr Leben aufs Spiel setzen, doch 106 III,24 | Menschen erfabt, auch dessen Leben (vgl. Apg 6,8-7; 7). Das 107 III,25 | wesensgemäb ist«, d.h. ihrem Leben und ihrer Sendung entspricht.(57) 108 III,25 | Übereinstimmung mit dem Leben des Betenden hervorbringt, 109 III,25 | Priestertum und zum geweihten Leben Berufenen, wie auch in jeder 110 III,26,b | durch ihre Fähigkeit, das Leben jener zu verändern, denen 111 III,26,c | ereignen: vor allem zum Leben, dann zur Liebe, zur Verantwortlichkeit 112 III,26,c | Werte machen es möglich, das Leben selbst für die vielfachen 113 III,26,c | für alle gleich sind (das Leben ist ein empfangenes Gut 114 III,26,c | priesterlichen oder geweihten Leben sie darstellt.~ 115 III,26,d | Priestertum und zum geweihten Leben abträglich sein; in Wirklichkeit 116 III,26,e | verstehen könnten oder für ihr Leben interessant finden könnten, 117 III,26,e | nur ein einziges Mal im Leben ergeht (nach Art des »Alles 118 III,26,e | und zu lieben, ein neues Leben und eine neue Sendung auszufüllen.(72) 119 III,26,e | selbst beständig. »Das ganze Leben, und jedes Leben, ist eine 120 III,26,e | Das ganze Leben, und jedes Leben, ist eine Antwort«.(73)~ 121 III,26,g | von der Bewegung für das Leben bis zu den unterschiedlichen 122 III,26,g | persönliche Berufung zu leben, die in der Kirche zu leben 123 III,26,g | leben, die in der Kirche zu leben ihre Pflicht ist, wobei 124 III,27,a | spürbaren Verlangen nach Leben und Heil blickt. Ein Gebet, 125 III,27,a | aufzunehmen und es ohne Furcht zu leben.~ 126 III,27 (79)| Ort des Zeugnisses ist das Leben einer Kirche, die sich als » 127 III,27,d | mit dem Menschen, damit er Leben in Fülle habe. Diese Verkündigung 128 III,27,d | als Christ in der Welt zu leben«.(82) Und wenn der Katechet 129 III,27,d | Berufung treu und mutig leben, und mit glaubwürdigen Zeugen, 130 III,28 | zusammenfassend sagen, dab sich das Leben jedes Christen in den vier 131 III,28 | Verkündigung des Evangeliums leben, denn nur durch eine solche 132 III,28 | Dimensionen des Christseins zu leben sind. Folglich sind diese 133 III,28 | klassische Wege, die zum Leben jeder Gemeinschaft gehören, 134 III,29,a | Berufungspastoral in das Leben der christlichen Pfarrgemeinden 135 III,29,a | dorthin, wo die Menschen leben und wo besonders die Jugend 136 III,29,b | Zeichenhafte Orte für das Leben als Berufung~In diesem sensiblen 137 III,29 (92)| Synode über das geweihte Leben bereits Zeichen einer Neuorientierung 138 IV | versuchten wir, zum konkreten Leben unserer Gemeinschaften vorzudringen, 139 IV,31 | er hat ihn nicht nur zum Leben berufen, sondern zur Erlösung, 140 IV,33,b | wissen mub, um dem eigenen Leben eine andere und bessere 141 IV,33,c | junge Mensch sich auf das Leben hin öffnet und dessen Sinn 142 IV,33,c | Frage nach seinem Ort im Leben stellt. Diese Frage im rechten 143 IV,34,a | über sich und über sein Leben in Freiheit und Verantwortung 144 IV,34,b | Wassers des Lebens und für das Leben baut Jesus mit feinfühliger 145 IV,34,b | dort, wo der Jugendliche Leben und Zukunft für sich erwartet.~ 146 IV,34,c | verstanden als einer, der das Leben eines andern sofort in eine 147 IV,34 (100)| das Evangelium und für ein Leben, das ihm radikal geweiht 148 IV,35,b | ins letzte zu kennen.~Das Leben liegt nicht völlig in seinen 149 IV,35,b | seinen Händen, denn das Leben ist Geheimnis; andererseits 150 IV,35,b | andererseits aber ist das Geheimnis Leben. Anders gesagt: das Geheimnis 151 IV,35,b | noch wachsen mub, reich an Leben und an noch unberührten 152 IV,35,c | Emmaus gewissermaben ein, zum Leben zurückzukehren, zu jenen 153 IV,35,c | Tun, da sie dazu führt, im Leben die helle und geheimnisvolle 154 IV,35,d | Verwirrung des Ichs herrscht; das Leben erscheint sinnlos und ohne 155 IV,36 | zu haben wie er, und sein Leben zu teilen, seine »Gestalt« 156 IV,36,a | sich die Mühe lohnt, sein Leben einzusetzen. Daran erinnert 157 IV,36,b | Blut ist, dann ist auch das Leben des Gläubigen aufgerufen, 158 IV,36,b | Sinne zu gestalten: auch das Leben ist empfangenes Gut, das 159 IV,36,b | hingegebenes Gut zu werden, wie das Leben des Ewigen Wortes: Dies 160 IV,36,c | Wahrheit aus leitet das Leben die Form ab, die es dann 161 IV,36,d | sondern das Gefühl, dab dessen Leben, dessen Eucharistie, dessen 162 IV,36,d | Geheimnis immer mehr ihr eigenes Leben, ihre Eucharistie, ihr Ostern, 163 IV,37 | Entscheidung, »für das ganze Leben«. (105)~ 164 IV,37,a | taten, und die ein neues Leben anzeigt.~Gerade eine solche 165 IV,37,a | Entscheidung fehlt häufig im Leben der heutigen Jugendlichen.~ 166 IV,39,b | jeder Berufung zum geweihten Leben handelt. Unverzichtbare 167 IV,40 | Sicherheit, die oft vom späteren Leben widerlegt wird.~b) Ein für 168 IV,41 | Appell: für die anderen zu leben, nicht nur für die eigene 169 IV,42 | welche Deutung er seinem Leben gibt: ist es für ihn Gnade 170 IV,42 | bedeutet in jeden Fall, sein Leben, das man einsetzen möchte, 171 IV,43 | Erwachsener soziale Beziehungen zu leben, in der Freiheit des Gebens 172 IV,43 | Neigungen immer weniger sein Leben stören (auch das psychische) 173 Schl,44 | Umkehr ehrlich ist und unser Leben erneuern wird.~Das zweite, 174 Schl,44 | Generationen zusammen dem Leben dienen, im ganzen Volk Gottes, 175 Schl,45 | von Ewigkeit rufst Du zum Leben und schenkst es in Fülle. 176 Schl,45 | die ihrerseits durch ihr Leben in die Nachfolge Christi, 177 Schl,45 | Einsatz verhindert und das Leben schal und geschmacklos macht, 178 Schl,45 | hat, um dem Sohn irdisches Leben zu schenken. Bringe in den 179 Schl,45 | Jugendlichen an, die im geweihten Leben für sich die vorbehaltslose 180 Schl,45 | um sich im monastischen Leben ganz dem Gebet zu weihen.


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