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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

IntraText - Konkordanzen

sein

    Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einf,1 | Frohbotschaft des Glaubens zu sein und in der Welt seine universale 2 Einf,1 | Wir sagen ihm Dank, weil sein Heiliger Geist auch heute 3 Einf,4 | werdet nur dann glücklich sein und euch selbst voll verwirklichen, 4 Einf,4 | trägt. Es möchte ein Brief sein, in dem ihr eure eigenen 5 Einf,6 | Förderer der Berufungen sein. Glücklich seid ihr also, 6 Einf,7 | Samariter der Hoffnung« sein für jene Brüder und Schwestern, 7 Einf,8 | vor allem wollen wir »auf sein Wort hin« glauben und hoffen, 8 Einf,9 | für alle verständlich zu sein, da ja alle unterschiedslos 9 Einf,9 | besonders darauf bedacht sein, theologisches Nachdenken 10 Einf,10 | kommen. Dies wird nützlich sein, um wenigstens einige methodische 11 I,12,b | von zentraler Bedeutung zu sein, um das Verhalten der heutigen 12 I,12,c | mit der Illusion, frei zu sein.~Es sind dies Entscheidungen 13 I,12,c | anthropologische Modell zu sein scheint. Hier eine mögliche 14 I,12,c | zurück und hinterfragen ihr Sein. Wie sie einerseits Autonomie 15 I,12,d | politisch oder wirtschaftlich sein darf, sondern vor allem 16 I,12,d | geistlich und moralisch sein mub. Eine Einheit, die alten 17 I,12,d | diese Jugendlichen fähig sein, eine solche Verantwortung 18 I,12,d | ein angemessener Anreiz sein. Diese Jugendlichen »sehnen 19 I,13,a | damit einem Europa, das sein Antlitz radikal neu gestaltet, 20 I,13,b | Vaters als eine Bedingung für sein Glück zu zeigen. Es ist 21 I,13,b | wird die neue Heiligkeit sein, die fähig ist, Europa neu 22 I,14 | vorgeschlagen, der geeignet sein kann, in unseren Kirchen 23 I,14,a | jeweilige Geschöpf, sie ist sein Idealplan, ist wie ein Traum, 24 I,14,c | mub nun immer mehr klar sein, dab das Ziel jeder Aktion 25 I,14,c | der Dienst an der Person sein mub, damit sie lerne, was 26 II | die natürlich nicht anders sein kann als theologisch. Diese 27 II,16 | sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld 28 II,16 | das, was es gerufen ist zu sein und zu werden, in Wahrheit 29 II,16 | dieselbe Dynamik aus: berufen sein für eine Sendung.~ 30 II,17 | Vater ruft ins Leben~16. Das Sein eines jeden ist Frucht der 31 II,17,a | Weise seiner Existenz so zu sein wie Er, und deshalb auch 32 II,17,a | wie Er, und deshalb auch sein »Leben hinzugeben«, das 33 II,17,b | dab nämlich der Mensch das Sein als selbstverständlich, 34 II,17,c | dermaben geliebt, dab er ihm sein eigenes Leben schenkte und 35 II,17,c | göttliche Weise zu leben und gut sein zu wollen. In diesem Übermab 36 II,17,d | wird der Mensch glücklich sein und vollkommen verwirklicht, 37 II,17,d | vollkommen das sei, was zu sein er es berufen hat, nach 38 II,18 | umgeben von Endlichkeit; doch sein Verlangen richtet sich auf 39 II,18,a | gesprochen hat« (Hebr 1,2). Sein ganzes Wesen besteht darin, » 40 II,18,a | besteht darin, »gesandt zu sein«, um Gott den Menschen als 41 II,18,a | Vater nahe zu bringen, um sein Antlitz und seinen Namen 42 II,18,a | gerufen ist, Kind Gottes zu sein, dann kann folglich niemand 43 II,18,a | dessen geglücktes Abbild sein als der Sohn. Deshalb hat 44 II,18,a | seine Nachfolge gerufen, zu sein, wie er ist, an seinem Leben 45 II,18,a | seinem Leben Anteil zu haben, sein Wort zu teilen, sein Ostern 46 II,18,a | haben, sein Wort zu teilen, sein Ostern mit Tod und Auferstehung 47 II,18,b | nachzufolgen, um zu handeln und zu sein, wie er. Genauer gesagt, 48 II,18,b | eine gröbere Liebe, als wer sein Leben hingibt für seine 49 II,18,d | Berufung, und damit auch sein naturgegebenes und unauslöschliches 50 II,18,e | Ja« zum Heiligen Geist sein, und mit ihm zu Jesus. Darum 51 II,19,b | Gott her geplant wird, der sein einziger Ursprung ist und 52 II,19,c | Gemeinschaft von Gaben«(42) sein läbt, und im Herzen des 53 II,22,a | Lebens und jener Gemeinschaft sein, die zur Feier der Memoria 54 II,22,b | Zeichen dessen sind, »was wir sein werden, und was uns noch 55 II,23 | Kreatur findet, die frei ist, sein Angebot anzunehmen; die 56 III | jedes Hirten und Erziehers sein muß.~Die Analyse der bestehenden 57 III,24 | ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz 58 III,25 | gewissermaben das tiefe Sein der Kirche noch mehr als 59 III,25 | vielmehr ein Tun, das mit dem Sein der Kirche verbunden und 60 III,26,a| befähigt, ihr nicht nur treu zu sein, sondern ihre Frische und 61 III,26,a| durch und durch hellhörig sein für die Berufung, um sie 62 III,26,b| direkter auf die Person bezogen sein und weniger auf die Gruppe; 63 III,26,b| jeden Fall sollte sie fähig sein, den dramatischen Sinn des 64 III,26,c| will von Natur aus ein Gut sein, das weitergeschenkt wird), 65 III,26,c| Berufung hat immer so zu sein) möglich und überzeugend, 66 III,26,d| schwierig und zeitfremd zu sein scheinen. Darum gilt: wenn 67 III,26,d| geweihten Leben abträglich sein; in Wirklichkeit ist es 68 III,26,d| so eher wird es möglich sein, ihm die vollkommene Hingabe 69 III,26,e| beständige Aufforderung sein, auf verschiedene Weisen 70 III,26,e| auf eine besondere Art zu sein, zu dienen und zu lieben, 71 III,26,f| ganz berufungsorientiert zu sein: in ihr »mub jeder Evangelisierende 72 III,26,f| Evangelisierende sich bewubt sein, ?Wegweiser' zu sein, mub 73 III,26,f| bewubt sein, ?Wegweiser' zu sein, mub fähig sein, berufsbezogene 74 III,26,f| Wegweiser' zu sein, mub fähig sein, berufsbezogene Erfahrung 75 III,26,g| familienbezogene Berufspastoral sein könnte, die schrittweise 76 III,26,g| Animatoren-Erzieher auf Berufung hin zu sein; oder wie wertvoll eine 77 III,26,g| Berufspastoral unter den Kranken sein könnte, die diese nicht 78 III,26,g| Berufungspastoral, die ihrerseits offen sein muß für die anderen Dimensionen, 79 III,26,g| Bereich echt und überzeugend sein zu lassen. Die Berufung 80 III,27,b| Christus versammelt durch sein Kreuz (Joh 13,32), als eine 81 III,27,b| Weise anziehend für andere sein.~Die Berufung ist eine Beziehung; 82 III,27,b| einem Anderen gerufen zu sein; sie ist der Mut, ihm zu 83 III,27,b| der Geschwisterlichkeit sein.~Eine Form des Austauschs 84 III,27,c| bedeutet. »Wer bei euch grob sein will, der soll euer Diener 85 III,27,c| will, der soll euer Diener sein« (Mt 20,26), »wer der Erste 86 III,27,c| Mt 20,26), »wer der Erste sein will, der soll der Diener 87 III,27,c| der soll der Diener aller sein« (Mk 9,35). In der Urkirche 88 III,27,c| rasch verstanden worden zu sein, da der Dienst als eines 89 III,27,c| Akteur der Befreiung zu sein, von jener Befreiung, die 90 III,27,c| Kirche und für die Welt sein.~So war es in den vergangenen 91 III,27,d| kann nur mit dem ganzen Sein und mit der eigenen Menschlichkeit 92 III,28 | zweifelhafter Echtheit zu sein.~Für eine Erfahrung, die 93 III,28 | die nur dann entscheidend sein kann, wenn sie umfassend 94 III,28 | harmonisch aufeinander zugeordnet sein.~Tatsächlich gibt es oft 95 III,28 | Es wird also notwendig sein, dab der Erzieher zu einer 96 III,28 | erkennen will und das, was zu sein er berufen ist. Oder anders: 97 III,28 | wenn er wirklich er selbst sein will.~Nicht nur dies, sondern 98 III,29,b| die Priester von morgen sein. Nicht nur dies: das Seminar 99 III,29,b| ein pädagogischer Anreiz sein, das Gottesvolk zum Gebet 100 III,29,d| und eine weise Führerin sein kann. Tatsächlich ist die 101 IV | methodisch-praktische Teil sein soll. Wir haben mit einer 102 IV,32 | im Grunde die von Jesus sein wird, die echte Pädagogik 103 IV,32 | Animator eines Berufes zu sein, sondern zuerst noch Sämann 104 IV,32 | und dann erst Begleiter zu sein auf dem Weg, der das Herz » 105 IV,33,a | des Menschen, um frei zu sein, dieses Geschenk anzunehmen.~ 106 IV,33,c | Darum scheint es wichtig zu sein, Worte zu finden oder anzubieten, 107 IV,33,d | Sämann« von Berufen zu sein, und zwar aus Gründen, die 108 IV,33,d | Menschen ohne Berufung« zu sein; das soziale Umfeld ist 109 IV,34 | die traurig und mutlos zu sein, und die die Freude an der 110 IV,34 | weckt, Sohn des Vaters zu sein. Es ist also der Geist das 111 IV,34,a | ist, über sich und über sein Leben in Freiheit und Verantwortung 112 IV,34,a | Entdeckung des rufenden Gottes zu sein, der jedem Menschen nahe 113 IV,34,b | mit feinfühliger Pädagogik sein Gespräch mit der Frau auf. 114 IV,34,b | sondern mub Aktivität dessen sein, der sucht und sich nicht 115 IV,34,b | Gesichtspunkt »intelligent« sein, einer, der nicht notwendigerweise 116 IV,34,b | Frage; und er mub einer sein, der fähig ist, wenn nötig » 117 IV,35,a | dann dazu bringen will, zu sein, wie es sein soll: die Ehrlichkeit 118 IV,35,a | bringen will, zu sein, wie es sein soll: die Ehrlichkeit ist 119 IV,35,b | unverzichtbar, daß der Jugendliche sein Nichtwissen annimmt, sich 120 IV,35,b | Berufspastoral mystagogisch sein mub und dab sie deshalb 121 IV,35,c | Dieser Same, so klein er sein mag, beginnt nun sichtbar 122 IV,35,d | Lebens hereinbricht, dab ohne sein Wort die Dunkelheit des 123 IV,36 | Gesinnung zu haben wie er, und sein Leben zu teilen, seine » 124 IV,36,a | das sich die Mühe lohnt, sein Leben einzusetzen. Daran 125 IV,36,a | kann, damit er er selbst sein und werden kann.~Und wenn 126 IV,36,b | gibt, das diese in ihrem Sein begründet, dann ist der 127 IV,36,b | entwickelt; es wird glücklich sein, wenn es diese seine Natur 128 IV,36,b | sonst wird es zu einem Sein im Widerspruch mit sich 129 IV,36,b | Monstrum«; es wird frei sein, sich für einen besonderen 130 IV,36,c | Bewubtsein, Beschenkter zu sein, fehlt und der sich selbst 131 IV,36,d | Geste verstehen Kleopas und sein Begleiter auch den Sinn 132 IV,36,d | ihr Ostern, ihr Geheimnis sein werden.~Im brennenden Herzen 133 IV,37,a | scheint es notwendig zu sein, »den Jugendlichen zu helfen, 134 IV,38 | der Gedanke Gottes über sein Geschöpf ist und dab sie 135 IV,39 | Glaubenszeugnissen gehört. Kleopas und sein Begleiter fügen gleichermaben 136 IV,41 | Gott als Gabe empfangenen Sein (es ist dies die ontologische 137 IV,42 | bedeutet in jeden Fall, sein Leben, das man einsetzen 138 IV,43 | Entscheidungkriterien gegeben sein:~a) Hauptanforderung ist 139 IV,43 | Tatendrang und mit dem Verlangen, sein Bestes zu geben, mit Kontaktfähigkeit, 140 IV,43 | Geschenk, erwählt worden zu sein.~c) Ein weiterer Bereich, 141 IV,43 | herleitet, schon geliebt zu sein, und der ebenso erfahrenen 142 IV,43 | Neigungen immer weniger sein Leben stören (auch das psychische) 143 IV,43 | müssen vollständig gegeben sein, um eine positive Entscheidung 144 Schl,44 | Optimismus des Glaubens sein, der voller Hoffnung ist, 145 Schl,45 | sei. Lab es sich bewubt sein, dab es dazu berufen ist, 146 Schl,45 | restlos und für immer jung zu sein, ein jeder nach einem Plan,


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