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1 IV,33 (97) | für geistliche Berufe (16.04.1978), in Insegnamenti di
2 I,14 (18) | L'Osservatore Romano, 11.05.1997, 4.~
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4 | 107
5 | 127
6 III,27 (83)| Vgl. Catechesi tradendae, 186.~
7 II,23 (52) | Editiones Cistercenses, 1966, s. 23.~
8 IV,39 (110)| vocaciones«, in Seminarium, 4 (1991), 697-725.~
9 I,14 (17) | geistliche Berufe, der am 2.5.1993 begangen wurde (vgl. L'Osservatore
10 Einf,3 (2) | Ordensleben in Europa, Rom 1996, Nr. 88. Im folgenden zitiert
11 Schl,45 | AMEN.«~Rom, am 6. Januar 1998, dem Fest der Erscheinung
12 Schl,44 | im Jubiläum des Jahres 2000 eine Zeit der Gnade und
13 I,14 (17) | vocazioni, Rom 1994, pp. 241-245).~
14 I,14 (17) | vocazioni, Rom 1994, pp. 241-245).~
15 Einf,2 (1) | Am Kongreß haben 253 Delegierte aus 37 europäischen
16 IV,33 (97) | Paolo VI., XVI, 1978, s. 256-260 (vgl. auch: Kongregation
17 IV,33 (97) | Paolo VI., XVI, 1978, s. 256-260 (vgl. auch: Kongregation
18 IV,39 (110)| Jurado, Il discernimento, 262. Vgl. auch L.R. Moran, »
19 IV,43 (112)| Februar 1990 in: AAS 82 (1990) 470-532. Dort werden nicht jene
20 | 49
21 IV,43 (112)| 1990 in: AAS 82 (1990) 470-532. Dort werden nicht jene
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24 Einf,9 (4) | in »Seminarium«, 3, 1994, 643-655).~
25 Einf,9 (4) | Seminarium«, 3, 1994, 643-655).~
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27 | 68
28 IV,39 (110)| in Seminarium, 4 (1991), 697-725.~
29 | 70
30 IV,39 (110)| Seminarium, 4 (1991), 697-725.~
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37 | 89
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39 | 91
40 IV,43 (112)| vom 2. Februar 1990 in: AAS 82 (1990) 470-532. Dort
41 I,12,c | überflüssig fühlen, die abgedankt haben, in Sackgassen verirrt,
42 IV,33,d | sofortige Annahme, ja wird abgelehnt und geleugnet, ist wie erstickt
43 III,25 | Charakter zeigen und ein abgestimmtes Handeln entwickeln können.
44 II,15 | wird das Gewissen noch mehr abgestumpft, und die tiefsten Fragen
45 IV,35,a | Jugendliche haben ihre Berufung abgewiesen, nicht weil sie etwa eng
46 IV,43 | Bereich anbelangt, so mub eine abgewogene Prüfung der Zentralität
47 II,18,a | erschaffen im Sohn, dem »Abglanz seiner Herrlichkeit und
48 I,13,b | geringe Zahl und nicht um die Abgrenzung ihrer eigenen Tätigkeit
49 Einf,9 | oder eine systematische Abhandlung über die Berufung vorlegen
50 II,22,a | sich nicht in sich selbst abkapsele, in ihrem Abendmahlsaal,
51 IV,33,d | In dieser ängstlichen und ablehnenden Reaktion ist nichts Befremdendes
52 III | korrekten Theologie der Berufung ableiten, sondern beinhaltet auch
53 III,27,a | aus der sich jede Berufung ableitet. Diese Dimension ist am
54 III,26,d | Berufungsform hinführt, abrät.~Andererseits und immer
55 I,14,c | selbst aus Steinen Söhne Abrahams entstehen zu lassen (vgl.
56 I,14,a | gegenseitigen Verbundenheit, unter Absage an alles »Konkurrenzdenken«.(15)~
57 IV,43 | echter, je mehr sie Teil und Abschlub eines Bildungsprozesses
58 Einf,9 | Vom Kongreß zum Leben~8. Absicht dieses Dokuments ist es
59 II,18,e | Gestalten der Zukunft gemäb den Absichten Gottes aus, nicht nur nach
60 I,12,b | Leben zu erkennen, das als absoluter Wert und als heilig verstanden
61 III,26,d | Vorschlag an eine Person abstimmt. Dieser Vorschlag hat zum
62 III,26,b | allgemeine Hinweise auf einen abstrakten, lebensfremden Glauben geben.~
63 II,18,a | jener Wahrheit, die kein abstrakter Begriff ist, sondern der
64 IV,33,d | nichts Befremdendes oder Absurdes; im Grunde hat es der Herr
65 III,26,d | und zum geweihten Leben abträglich sein; in Wirklichkeit ist
66 III,26,e | oder die nach einer ersten Abweisung durch den Adressaten zurückgezogen
67 II,19,d | oder Annahme einer Berufung abzielen.~Die Berufskrise der Berufenen
68 III,24 | materiellen Nöten der Gemeinschaft abzuhelfen, besonders der Schwächsten
69 II,20 | einzigen Heiland der Welt, abzulegen«.(45)~Ein solcher Geist
70 IV,36,a | unverkennbare Signale, hohe Ziele abzustecken und Projekte einer vorbehaltlosen
71 III,26,d | sorgsamst nach einem Rhythmus abzuwägen, der dem jeweiligen Adressaten
72 IV,33,a | wenn er dieses Geheimnis achtet; auch wenn dies, wenigstens
73 II,16 | Christus, der neue Adam, macht eben in der Offenbarung
74 III,26,f | gleiche Weise ist auch der Adressat der Berufspastoral die ganze
75 III,29,a | Bilde Jesu zu wachsen. Vom Advent, der Zeit der Hoffnung,
76 I,14 (26) | Eine ähnliche Formulierung wurde schon
77 I,12,b | alten Kontinent« immer noch älter zu machen. Wenn nun auf
78 IV,39 | erschienen«), die zu den ältesten, objektiven Glaubenszeugnissen
79 IV,37,a | erinnert, dab diese und andere Ängste und Unentschlossenheiten
80 I,14,c | Berufung stets unsicher und ängstlich geschieht oder geschah,
81 IV,33,d | macht ihm Angst...~In dieser ängstlichen und ablehnenden Reaktion
82 I,13,a | Menschen ist zu einer neuen Ära der Wahrheit und Freiheit,
83 IV,41 | Ruf«: es gibt also ein äuberes Objekt, einen objektiven
84 II,18,c | Pragmatismus und jener sterilen Äuberlichkeit verlangt, die das auf Gott
85 III,26,b | zu sorgen ist, dab jede Äuberung der Pastoral klar und eindeutig
86 IV,43 | erwerben kann, die die Person affektiv frei machen, d.h. die Gewibheit,
87 I,12,c | wirtschaftliches Zurechtkommen oder auf affektiv-emotionale Befriedigung reduziert,
88 IV,43 | Aufmerksamkeit verdient, ist der affektiv-sexuelle Bereich. (111) Es ist wichtig,
89 IV,43 (111)| besonders auf der Ebene der affektiven Stabilität; dann kann der
90 III,27,c | Menschen Zeuge der Freiheit und Akteur der Befreiung zu sein, von
91 I,14,c | sein, dab das Ziel jeder Aktion der Dienst an der Person
92 I,14,c | Berufungspastoral Vorsorge traf, ihren Aktionsbereich auf einige Personengruppen
93 IV,42 | der bemüht ist, sich eine aktive und kreative Einstellung
94 IV,34,b | verharren, sondern mub Aktivität dessen sein, der sucht und
95 III,29,a | Berufe und der verschiedenen Aktivitäten errichtet haben, »um ein
96 I,12 (6) | Europeo sulle vocazioni al sacerdozio e alla vita consacrata,
97 I,12 (6) | vocazioni al sacerdozio e alla vita consacrata, 8. Im folgenden
98 III,25 (60)| Gemeinschaft« ist eigentlich ein allgemeiner Begriff, der eine Teilkirche
99 III,29,e | Es besteht ein gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher Pastoral,
100 Einf,1 | Gott~1. Gepriesen sei der allmächtige Gott, der Europa mit allem
101 IV,37,a | schrittweise Erziehung zu kleinen Alltagsentscheidungen gegenüber Werten (Unentgeltlichkeit,
102 Einf,10 | methodische Hinweise für die Alltagspraxis zu geben. Und womöglich
103 Einf,9 (4) | internazionale di Vescovi e altri responsabili delle vocazioni
104 IV,35,d | schmerzliches »Schürfen« der eigenen Ambitionen und Erwartungshaltungen,
105 I,12,b | Kultur, die pluralistisch, ambivalent, »polytheistisch« und neutral
106 I,14,c | Volk von Sündern wählt; der Amos, der kein Sohn eines Propheten
107 III,27,b | individualistischen Sicht des Amtes, der Weihe und des Lebens
108 III,27,b | nicht gelernt hat, sich an-rufen zu lassen, zu antworten,
109 I,14,c | vorausgehenden Überlegungen mit den Analysen des Kongresses verbindet.
110 III,26,f | Saul jedoch bedarf des Ananias, um erkennen zu können,
111 Einf,2 | heute noch rufen will, Maria anbefohlen, die das geglückte Abbild
112 IV,43 | affektiv-sexuellen Bereich anbelangt, so mub eine abgewogene
113 III,25 | zurückkehrt. Was diese Frage anbetrifft, so wollte der Kongreb weitere
114 III,26,g | aufgreifen, denn Jesus Christus anbieten bedeutet, ein bestimmtes
115 III,26,e | dem Mabe durch die Zeit andauert, in dem der einzelne Mensch
116 III,27,a | übertreffende Wissen Jesu Christi aneignen, durch häufiges Lesen der
117 IV,43 | Phasen der Verarbeitung und Aneignung der eigenen Vergangenheit,
118 IV,42 | Positiven, das er dankbar anerkennen mübte; versöhnt auch mit
119 III,24 | Geist Wohnung nahm.~An den Anfängen dieser einzigartigen Geschichte,
120 IV,35,a | unmöglich macht oder die die Anforderungen der Berufung als überzogen
121 II,19,d | überträgt. Wir könnten noch anfügen, dab die Kirche ihre Mütterlichkeit
122 I,14,c | war und nur Maulbeerfeigen angebaut hat, zum Propheten macht;
123 II,21 | des Heils verkündet und angebetet wird, wo Gemeinschaft wächst
124 IV,36 (102)| Herausforderungen und starke Angebote (die "über dem Durchschnitt"
125 II,16 | Gemeinschaft (Gemeinde) einerseits angebunden an das Geheimnis Gottes
126 IV,33,c | trägt Berufungscharakter, angefangen vom Augenblick, wo der junge
127 IV,39,b | Erkennung einer Berufung angeführt. Sie umfassen vier Gruppen.~
128 IV,42 | unvermeidlich Negativen, das ihm angehört, und auch mit dem Positiven,
129 IV,43 | mit seinem ganzen Selbst angeht. ~3. Schlieblich ist es
130 III,25 | achten und fördern.~e) Angelpunkt der gesamten Berufungspastoral
131 I,12,a | griechisch-lateinisch, angelsächsisch-slawisch) so geworden ist.~Diese
132 I,12,d | für die Jugendlichen ein angemessener Anreiz sein. Diese Jugendlichen »
133 III,26,a | dieser Art von täglichem Angerufensein, welche den Jugendlichen
134 II,18,e | Geist ausdrückt.~Vor dem Angesicht Gottes und dessen Liebestat (»
135 IV,38 | folgenden Worten symbolisch angesprochen: »... sie kehrten nach Jerusalem
136 I,12,d | von ethischem Relativismus angesteckt, jedoch auch mit dem Willen,
137 IV,30 | neben der Festlegung des angestrebten Zieles auch die pädagogischen
138 IV,34 | Inhaltes und der von Jesus angewandten pädagogischen Methode glauben
139 Einf,2 (1) | Protestanten, Orthodoxe und Anglikaner) waren anwesend.~
140 II,18,d | über die der narzistischen Anhäufung von Talenten siegen zu lassen (
141 Einf,5 | Lehrer, Katecheten und Animatoren, die ihr von Gott berufen
142 III,26,g | dazu erzieht, die ersten Animatoren-Erzieher auf Berufung hin zu sein;
143 IV | jenes aubergewöhnlichen Animators und Erziehers zur Berufung,
144 III,26,c | der Menschen gründet, der animiert bereits für eine Berufung.
145 IV,39 | Als nämlich die beiden ankommen, befindet sich die Gemeinschaft
146 IV,35,b | zu gehen hat: worauf es ankommt ist, dab er in jedem Fall
147 I,13,b | Anschluß daran bei zahlreichen Anlässen vom Magisterium bekräftigt
148 IV,37,a | Schwäche der psychologischen Anlagen der Person aufzeigen, sondern
149 III,29 (94)| Dieser Organismus war auch Anlaufstelle für die Vorbereitung und
150 I,13,b | Gottes in Europa, heute anleitet, etwas zu entdecken, das
151 III,26 (70)| Dichiarazione finale..., 26; siehe Anm. 4.~
152 IV,40 | angesichts des Negativen weder anmabend noch verzweifelt ist.~d)
153 Einf,4 | den Gott mit euch hat, annehmt: ihr werdet nur dann glücklich
154 IV,35,b | Jugendliche sein Nichtwissen annimmt, sich nicht bis ins letzte
155 I,12,a | Möglichkeiten, Gelegenheiten und Anregungen, im Gegensatz zum Mangel
156 III,29,e | beachtlichen Beitrag konstruktiver Anreize für eine ganzheitliche Berufspastoral
157 III,26,c | Menschenlebens vielerlei Formen von Anrufen ereignen: vor allem zum
158 IV,35,d | 6,67-68).~Diese Art von anrufendem Gebet lernt man nicht spontan,
159 IV,35,d | ohne Berufung. Es ist die Anrufung dessen, der womöglich seinen
160 | ans
161 II,18,c | Gottes angeregt wird, ihren Ansatz: »Jesus setzte Zwölf ein,
162 III,27,d | Apostel am Pfingsttag und anschliebend in der mutigen Katechese
163 IV,43 | problembeladenen, und die anschliebende Freiheit, zu lernen und
164 IV,34,a | sich dem Weg des Menschen anschliebt, ihn mit ihm geht und in
165 Einf,10 | Situationsbeschreibung, um anschließend das Thema der Berufung aus
166 Einf,10 | zu deuten und um für die anschließenden Darlegungen ein Fundament,
167 III,29 (92)| wegzukommen, auch wenn im Anschlub an die Synode über das geweihte
168 I,13,b | Konzil(13) betont und im Anschluß daran bei zahlreichen Anlässen
169 III,27 | gemeinschaftliche, systematische und anspruchsvolle Erfahrung in dieser Richtung
170 IV,41 | wird, aber auch als ein anspruchsvoller Appell: für die anderen
171 IV,42 | Benachteiligter, der viele Ansprüche hat, oder ist er offen,
172 Einf,6 | das so glühend ist, dab es ansteckend wirkt. Nichts ist logischer
173 IV,34,c | Berufsanimation nur durch Ansteckung bewirken, durch direkten
174 I,13 | und verlangt einen neuen Anstoß für den Prozeß der Evangelisierung
175 II,22,a | die die heiligen Weihen anstreben, um ihre Mitarbeiter im
176 Schl,45 | der Kirche jeden inneren Antrieb und jeden echt jugendlichen
177 Schl,45 | Liebe des Vaters an und antwortest auf dessen Ruf. Öffne das
178 IV,35 | ihnen — er hieb Kleopas — antwortete ihm: Bist du so fremd in
179 IV,35 | fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus von Nazareth.
180 II,19,d | Deuterin des ausdrücklichen Anufs zu einer Berufung macht,
181 IV,36,c | Verkündern seines Wortes anvertraute. Sie spricht die Wahrheit
182 II,17,e | ist der Vater, der kennt, anweist, einen Impuls einprägt,
183 Einf,2 (1) | Orthodoxe und Anglikaner) waren anwesend.~
184 IV,37,a | und die ein neues Leben anzeigt.~Gerade eine solche Entscheidung
185 III,27,b | Berufung in keiner Weise anziehend für andere sein.~Die Berufung
186 III,28 | ist, übt eine beachtliche Anziehungskraft aus und weckt den Beruf.
187 IV,42 | negativen Vorkommnissen anzueignen, oder der sich bemüht, die
188 IV,33,b | verharren und neue Bereiche anzugehen, um ungewohnte Versuche
189 IV,34,c | wo sie sich befinden, sie anzuhören und auf die Fragen einzugehen,
190 IV,34,b | immer gegen Wassermangel anzukämpfen hatte; und gerade um dieses
191 I,14,c | Vergangenheit Unterlassenen wegen anzuklagen. Vielmehr gilt unsere und
192 IV,35,b | seiner selbst in Gott Vater anzusiedeln ist. Eine echter Weg zur
193 II,18,d | Dieses Ziel erfolgreich anzustreben bedeutet, dem verborgenen
194 II,19,b | zu dessen Verwirklichung anzutreten, so ist dort gewöhnlich
195 II,19,c | Teilhabe jeder Berufung am Apostolat und an der Sendung der Kirche,
196 II,21 (46) | den Enzykliken »Slavorum Apostoli« (1985) und »Ut unum sint« (
197 III,29,a | Menschen aus ergehen die Appelle des Geistes zur Berufung.~
198 II,19 | besondere« Berufung, denn sie appelliert an die Freiheit jedes Menschen
199 III,26,g | Pastoral, sondern eine harmlose Arbeitshypothese.~Folglich steht die Pastoral
200 I,13,b | im zivilen Leben, in den Arbeitsverhältnissen und in den freundschaftlichen
201 II | aufzeigen und deren wesentliche Architektur betrachten, die natürlich
202 IV,33,d | genommen; oder wird mit Argwohn und Mibtrauen angesehen,
203 I,13,b | Gerechtigkeit, aufmerksam den Armen gegenüber, nicht um ihre
204 II,18,c | einen wahren Weg innerer Askese und Neugeburt annehmen,
205 IV,42 | möchte, in allen seinen Aspekten anzunehmen, danach zu streben,
206 IV,35,a | jedem Fall der Hilfe von auben, um das Innere gut zu erkennen.
207 IV,43 | tragen. Es ist nicht so aubergewöhnlich oder selten, dab ein Jugendlicher
208 II,18,a | Berufenen, um aus ihnen aubergewöhnliche Zeugen des umwälzendsten
209 IV,36,c | eigentlich ist es nichts Aubergewöhnliches.~Die Berufspastoral ist
210 III,26,e | Pfingstwunder und deshalb eine auberordentliche Gabe des Geistes. Doch der
211 III,27,d | Sakraments der Firmung einen auberordentlichen Berufsweg für die jungen
212 III | pastoralen Umsetzung aus.~In der Audienz für die Teilnehmer des Kongresses
213 III,26,e | elementaren Werten der Existenz aufbaut. Sie ist keine Pastoral
214 IV,34,b | notwendigerweise seine Fragen aufdrängt, sondern von jenen des Jugendlichen
215 II,17,e | Impuls einprägt, ein Siegel aufdrückt und ruft, noch »vor der
216 III,28 | selbstverständlich gegeben und harmonisch aufeinander zugeordnet sein.~Tatsächlich
217 I,14,c | auch wollen wir nicht dazu auffordern, lediglich einige Methoden
218 IV,36,d | Berufung gereift, ja er ist aufgegangen und blüht.~
219 Einf,4 | Brief an jeden einzelnen aufgenommen werde, aus dem ihr mit Hilfe
220 III,25 | das Gebet, das der Heiland aufgetragen hat (Mt 9,38). Es verpflichtet
221 Einf,1 | Heiliger Geist auch heute nicht aufhört, die Söhne und Töchter dieser
222 III,26,f | durch Gebet, Fasten und die Auflegung der Hände.~Gleichzeitig
223 III,29,d | Dieser Gesichtspunkt bedarf aufmerksamer und spezifischer Überlegungen,
224 IV,42 | einem solchen Fall ist eine aufmerksamere Prüfung geboten, auch unter
225 III,29,a | gewissenhafte Sorge und ein aufmerksames Urteil, um den liturgischen
226 I,13,b | Leid der Menschen nahe, aufnahmebereit für alle, eine Fördererin
227 II,23 | auf sie das Wort in uns aufnehmen, damit es sich in uns erfülle.~
228 II,19,d | wenn sie einen Berufenen aufnimmt und in ihm den Ruf selbst
229 I,14,c | unsere und der ganzen Kirche aufrichtige Anerkennung jenen Brüdern
230 II,18,d | christlichen Gemeinschaft aufscheint und durch die Vielfalt der
231 I,13,b | neue Formen von Heiligkeit aufzeige; denn Europa braucht vor
232 I,14,c | unserer heutigen Geschichte aufzeigt, auch der so reichen Geschichte
233 IV,34,c | selbstverständlich nicht um sie aufzudrängen, sondern um die Schönheit
234 II,20 | Herausforderung der Evangelisierung aufzugreifen und gemeinsam ein Zeugnis
235 III,26,g | Leiden für die Priesterberufe aufzuopfern, sondern die ihnen hilft,
236 I,13,b | Intensität der christlichen Liebe aufzuprägen; Frauen, die im christlichen
237 IV,34,c | Zeit für die Jugendlichen aufzuwenden, auf ihrer Ebene sich zu
238 III,29,a | eingebunden sind, und all das aufzuwerten, was im Blick auf die geistlichen
239 I,11 | photographieren und Daten aufzuzählen, sondern wir werden sehen,
240 IV,35,b | Schwächen und Ängsten ins Auge schauen kann, dann hat er
241 II,23 | vorbereitet«.(52) Und der hl. Augustinus antwortet darauf: »Schon
242 IV,34 | Begleitens, Erziehens und Ausbildens zu beschreiben, wählen wir
243 II,21 | Mönchsgemeinschaften, denen es an Ausbildern und geistlichen Leitern
244 II,21 | Westeuropas mub den geistlichen Ausbildungbemühungen der Katholischen Kirchen
245 II,18,e | missionarischen Mut zur Ausbreitung der frohen Botschaft.~Schließlich
246 III,25 | solche in ihren verschiedenen Ausdrucksformen: von der Universalkirche
247 III,27,c | Dienst der Liebe, deren Ausdrucksmöglichkeiten keine Grenzen kennen.~Er
248 II,19 | groben Geschichte ihren Ausgang. In der gegenseitigen Beziehung
249 III,26,g | Perspektive der Pastoral~Ausgangs- und Zielpunkt entsprechen
250 III,25 | hingewiesen wird, damit sie Ausgangspunkte werden für die pastorale
251 I,12,c | Informationen und nur unzureichend ausgebildet, erscheinen sie wie verloren,
252 IV,36,a | Verwirklichung zu behindern; positiv ausgedrückt besagt dies: einem Jugendlichen
253 II,20 | in der Berufspastoral des ausgehenden Jahrtausends. In einem Kontinent,
254 II,17,e | fördern, den man 'auf Gott ausgerichtetes Leben' (vita theologalis)
255 II,20 | der Geist Gottes überall ausgesät hat, und fördert die gegenseitige
256 II,18,d | zusammengerufen ist, um ausgesandt zu werden, und berufen wird,
257 IV,43 (112)| Dort werden nicht jene ausgeschlossen, die solche Tendenzen haben,
258 IV,40 | persönlichen Geheimnisses ausgeschöpft zu haben, eine Behauptung,
259 III,29,e | errichtet und angemessen ausgestattet werden.~Mehrfach ist noch
260 III,29,d | Gestalten geistlicher Väter ausgingen, die echte Führer von Einzelnen
261 III,26,g | Frage der Berufung nicht ausklammern, vielmehr mub sie diese
262 III,27,b | erwählen, oder nur wenn man sie auskostet, kann man sich einer Berufung
263 III,26,b | konkretes Betroffensein auslösen und darf weniger allgemeine
264 III,29,b | der christlichen Gemeinde ausmachen, sondern es ist klug, die
265 I,14,c | ist, dab in jeder Person, ausnahmslos, eine ursprüngliche Gabe
266 II,22,a | Frohbotschaft verkünde.~Diese Ausprägung der Berufung läbt sich nach
267 III,27,a | lebendige Hoffnung auf Gott auspricht, der es seiner Kirche nie
268 III,26 | Prinzipien auf einige thematische Aussagen.~
269 III,27,d | Berufungen vermitteln, kann ausschlaggebend werden, um den Firmlingen
270 II,19,d | Verantwortung für eine Berufung ausschlieblich dem Wirken Gottes überläbt,
271 III,26,e | die Berufspastoral sei ausschließlich Jugendpastoral, denn in
272 II,19,b | Geheimnisses Christi voll ausschöpfen kann, sondern lediglich
273 II,18,c | sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten« (
274 Einf,9 | ganzen Kirche innerhalb und außerhalb Europas und in all ihren
275 IV,37,a | Entscheidung, die nach einem Bruch aussieht mit dem, was sie zuvor waren
276 I,14,c | Furcht motiviert war (vor dem Aussterben, oder vor dem Verlust von
277 I,12,d | Hoffnung und Optimismus ausstrahlen.~Wir glauben, daß diese
278 III,27,b | Deutung des Gotteswortes austauschen.~Für die Jugendlichen erhalten
279 IV,34 | redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging
280 II,21 | Berufspastoral aller Kirchen ausüben.~Besondere Bedeutung kommt
281 II,19,d | Mittlerin und Erzieherin ausübt.~»Von Gott gerufen und als
282 III,24 | besetzen, den sie aus denen auswählten, die von Anfang an mit Jesus
283 III,26,d | Mancher mag befürchten, eine Ausweitung des Verständnisses der Berufung
284 I,12,a | verschärft, mit negativen Auswirkungen auf den Bereich der Berufe.
285 I,13,b | durch »Liebe zur Kultur« auszeichnen, um die christliche Botschaft
286 III,24 | wesentliche Eigenschaften auszeichnet wie: Beharrlichkeit im Hören
287 I,14,c | Berufsimpuls mutig an alle auszudehnen, im Namen jenes Gottes,
288 Einf,6 | wenn ihr durch euer Leben auszudrücken versteht, daß der Dienst
289 III,26,e | Leben und eine neue Sendung auszufüllen.(72) In diesem Sinne ist
290 III,28 | seinige anerkannt werden. Auszugehen ist jedoch immer von einer
291 II,17,e | niemand vermag diese Berufung auszulöschen.~Mit der Taufgnade greift
292 IV,42 | Erfahrung auf intelligente Weise auszunützen.~Grobe Aufmerksamkeit ist
293 IV,33,b | guten Samen der Berufung auszusäen, nicht in den üblichen Räumen
294 II,22,a | fortfährt, seinen Geist auszusenden, damit sie sich nicht in
295 IV,33,c | zum günstigsten Zeitpunkt auszustreuen. Das bedeutet nun wirklich
296 I,12,b | sie leidenschaftlich nach Authentizität, Zuneigung, persönlichen
297 III,24 | zwangsläufig den Widerspruch der Autoritäten wachrufen, und so finden
298 Einf,9 (4) | passato e programmi per l'avvenire, Documento conclusivo del
299 IV,38 | Problem nicht durch eine banale, entgegengesetzte Werbung
300 IV,36,d | will heiben, immer mehr das Band zu zeigen, das zwischen
301 III,29 (94)| Teilens der Gaben, »auch eine ?Bank' qualifizierter Personen
302 III,27,d | deshalb auch Verkündigung der Barmherzigkeit des Vaters mit dem Menschen,
303 III,26,f | wählen, und später auch Barnabas und Saulus, nimmt die ganze
304 II,18,d | Buntheit der Berufungen im Bau der Kirche ermöglicht: die
305 IV,33,d | Grundgeheimnis, das zur Weisheit der Bauern gehört: um überhaupt etwas
306 III,25 | Rekrutierung von Pastoralarbeitern beabsichtigt, und auch kein isolierter
307 III,26,c | eine gewisse Stufung zu beachten und ausgehend von den fundamentalen
308 III,29,e | nationalen Zentren einen beachtlichen Beitrag konstruktiver Anreize
309 I,12,b | einen Seite diese Jugend ein beachtliches Kapital für das heutige
310 I,12,d | Gerechtigkeit, Achtung der Umwelt, Beachtung der Unterschiede, Solidarität,
311 IV,43 | Aufmerksamkeit unangemessen zu beanspruchen. (112) Diese drei Kriterien
312 III,27,d | Verkündigung. Das Glaubenszeugnis beansprucht den ganzen Menschen und
313 II,17,d | mit aller Furcht und allem Beben, die ein derartiges Vorhaben
314 Einf,9 | wird also besonders darauf bedacht sein, theologisches Nachdenken
315 IV,42 | ihretwegen sich selbst zu bedauern. Ein »verantwortlicher«
316 III,29,e | Der gegenwärtige Kongreß bedauert in einigen Fällen das Fehlen
317 II,19,d | Rufenden, die sich manchmal bedeckt halten und keinen Mut zeigen.
318 II,18,a | eine Berufung durch Jesus bedeuteten. Es ist, als seien seine,
319 III,27,d | Dieses "crescendo" in den Bedeutungen des Begriffs ist interessant;
320 IV,35,b | passiven, langweiligen und bedeutungslosen Lebensbildes. Hier versteht
321 IV,34 | Jünger von Emmaus. Es ist ein bedeutungsvoller Text; denn auber der Weisheit
322 III,28 | des christlichen Glaubens bedient. Letztendlich »folgt die
323 III,25 | isolierter Teilbereich, bedingt durch eine besondere kirchliche
324 II,18,a | durch verschiedene Umstände bedingten menschlichen Begegnungen
325 I,14,b | in den neuen Generationen bedrängende Fragen über den Sinn des
326 III,29,d | Gemeinschaften waren, so bedürfen heute die weiblichen Berufe
327 I,12,d | Leben« zu führen; ihres Bedürfnisses nach Heil bewußt, wenngleich
328 II,17,e | Fähigkeiten oder Zuständen beeinflussen. Er ist der Vater, der kennt,
329 IV,33,c | könnte das Keimen des Samens beeinträchtigen: »Die pastorale Erfahrung
330 I,14,c | die Methode, oftmals unter Beeinträchtigung der Freiheit des Einzelnen
331 Einf,6 | die nicht direkt mit ihr befabt sind oder die meinen, sich
332 Schl,45 | unablässig tönt und ruft. Befreie den alten Kontinent von
333 IV,33,d | ablehnenden Reaktion ist nichts Befremdendes oder Absurdes; im Grunde
334 II,15 | entgegenkommt; und wenn diese befriedigt sind, dann wird das Gewissen
335 III,26,d | wirksamer ist. Mancher mag befürchten, eine Ausweitung des Verständnisses
336 I,12,c | obgleich sie intelligent und begabt sind, die Freude am Leben,
337 III,29,d | besonders charismatisch begabte Personen, sondern sie sind
338 I,14 (17) | Berufe, der am 2.5.1993 begangen wurde (vgl. L'Osservatore
339 Schl,45 | Dank an den Gott den Herrn begann, darf nicht schlieben ohne
340 III,24 | Wind, ein Feuer... »Und sie begannen, in fremden Sprachen zu
341 IV,43 (112)| Geist, im Willen und im Begehren.
342 Schl,45 | setzen, frei zu hohem Flug, begeistert von der Schönheit Deiner
343 IV,34,c | Berufsbegleiter auch ein Begeisterter seiner eigenen Berufung
344 I,14,c | erneuern oder Kraft und Begeisterung zu entfachen, sondern letztlich
345 IV,34,a | taktvoll ihre Namen nennt. Der begleitende Bruder ist ein Zeichen für
346 IV,39,b | Entscheidung seitens des Begleiters~Im Nachsynodalen Apostolischen
347 IV,35 | der Aussaat entlang des begleiteten Weges darum, den Jugendlichen
348 I,14,c | an der Weisheit bewährter Begleitungsmethoden ausrichtet, um denen, die
349 I,11 | wollen uns also nicht damit begnügen, den Zustand zu photographieren
350 IV | Analyse der konkreten Lage begonnen, um dann die tragenden theologischen
351 IV,35 | Da sagte er zu ihnen: Begreift Ihr denn nicht? Wie schwer
352 III,27,d | in den Bedeutungen des Begriffs ist interessant; es ist
353 I,13,a | Bereiche auch eine gewisse Begriffskrise herrscht, die dann zu einer
354 I,11 | Berufungen. Man mub diese Aussage begründen, um den Sinn dieses Neuseins
355 III,26,d | gemeinsamen und die Existenz begründenden Werte herausstellt, und
356 I,14,d | ein theologisch weniger begründeter Teil der Pastoral angesehen,
357 II | wieder auch vom Magisterium behandelt worden ist, beinhaltet eine
358 I,12,a | ergeben. Auf dem Kongreß wurde beharrlich gefragt: »Warum erzeugen
359 I,14,b | Wunsch ausgesprochen, eine beharrliche und geduldige Sensibilität
360 III,24 | Eigenschaften auszeichnet wie: Beharrlichkeit im Hören auf die Lehre der
361 III,26,b | besonders, so dab man geradezu behaupten kann, dab die Berufspastoral
362 IV,34,b | unausgesprochenen Fragen, mit ihrer behaupteten und oft nur zur Schau gestellten
363 IV,36,a | volle Verwirklichung zu behindern; positiv ausgedrückt besagt
364 IV,35,c | waren, und zwar durch eine behutsame Methode der Deutung, die
365 Schl,45 | Kirche hervorgebracht und ihr beigestanden hast, vertrauen wir alle
366 IV,38 | einschlieblich der Eltern, dazu beigetragen, ein negatives Bild von
367 III,24 | Apostel waren im Abendmahlsaal beisammen, »sie verharrten dort einmütig
368 Einf,2 | während der Tage unseres Beisammenseins in Rom geschenkt wurde,
369 I,13,b | originelle und sozusagen beispiellose Heiligkeit, die der jetzige
370 Einf,3 | kirchlichen Gemeinden, von den Beiträgen in der Kongreß-Aula bis
371 IV,33,d | diese Elemente scheinen dazu beizutragen, die Einladung zu einer
372 III,26,b | sie eigen ist, wie aus den Bekehrungen und aus dem Lebensstil der
373 III,27,d | Geistes zu erkennen und zu bekennen.(84)~Die unmittelbare Begegnung
374 I,13,b | können.~Europa braucht neue Bekenner des Glaubens und der Schönheit
375 Schl,44 | wollen sie heute erneut bekräftigen mit der ganzen Kraft unseres
376 I,13,b | ihrer eigenen Tätigkeit bekümmert, weder vom Klima der sozialen
377 IV,34,c | Schönheit eines Lebens zu bekunden, das sich nach dem Plan
378 IV,33,d | hat seine Zukunft bereits belastet (oder andere taten es für
379 IV,34,c | Berufsbegleitung ist nicht der belehrende oder ermahnende und auch
380 III,27,d | vielen Lebenssituationen zu beleuchten und jeden zu unterweisen,
381 I,12,b | Freiheit verkümmert zur Beliebigkeit.~In diesem Zusammenhang
382 Einf,3 | neuen Blüte von Berufungen belohnt wird, wie dies auf dem Kongreß
383 IV,42 | bewubt oder unbewubt als Benachteiligter, der viele Ansprüche hat,
384 Schl,44 | unsere Prognosen und unsere Berechnungen baut, die in der Vergangenheit
385 II,18,d | werden die Heiligen zum beredtesten Abbild des Geheimnisses
386 I,14,a | Gemeinschaft der Kirche bereichern: »Die Teilkirche ist wie
387 Einf,2 | alle und jeden einzelnen bereichert. Sie haben in jedem Teilnehmer
388 IV,43 | Prüfung der Zentralität dieses Bereiches in der allgemeinen Entwicklung
389 II,18,e | des christlichen Antlitzes bereiten Bösen zu widersagen; und
390 II,18,d | schlieblich das Zeugnis, sie bereitet auf die Sendung vor: »Gehet
391 IV,30 | pädagogischen Wege dorthin bereitstellen. Mit dem ihm eigenen Realismus
392 II,18,e | den Räumen, die die Welt bereitstellt, sondern vor allem in Übereinstimmung
393 III,25 | christlichen Berufung jene freie, bereitwillige und hochherzige Antwort
394 IV,38 | den Wurzeln des Ich. Im Bericht von Emmaus ist sie mit folgenden
395 III,26,e | Auch ist die Vorstellung zu berichtigen, die Berufspastoral sei
396 II,23 (52) | Homilia II, 4; Sancti Bernardi opera, IV, Romae, Editiones
397 II,23 | Wahl zeigen kann. Der hl. Bernhard sagt, wenn er die Botschaft
398 I | Sinne eines grundlegenden Berufenseins zur Heiligkeit; sie mub
399 II,18,c | dem Qualitätssprung in der Berufs- pastoral zu einer Frage,
400 IV,34,c | nachmittags war«.~Man kann Berufsanimation nur durch Ansteckung bewirken,
401 IV,34,a | womöglich erste Aufgabe des Berufsbegleiters, die Anwesenheit eines Anderen
402 I,12,a | ihnen zugrunde liegenden Berufsbegriff und nach der Art der Berufe,
403 IV,34,b | darauf wartet, von echten Berufsbildnern geborgen zu werden«.(99)~
404 IV,43 | kann man klugerweise die Berufsbitte eines Jugendlichen annehmen,
405 III,27,a | Gebet wird zu einem Weg der Berufsfindung, nicht nur weil Jesus selbst
406 I,14,c | die Verkündigung und den Berufsimpuls mutig an alle auszudehnen,
407 Einf,2 (1) | Vertreter der verschiedenen Berufskategorien (Laien, Ordensleute, Priester,
408 Einf,1 | Evangeliums in der Ehe und im Berufsleben, in Kultur und Politik,
409 IV,40 | gesunden Bereiche seines Berufsplanes bewubt ist und wenn er angesichts
410 I,12 | Bild von der europäischen Berufsproblematik gezeichnet, die stark von
411 III,26,d | macht den entscheidenden Berufsvorschlag an eine Person viel provozierender
412 IV,36,a | als typischer »Ort« der Berufsweckung, als Geheimnis, das den
413 IV | Jesus war. Er zielt auf eine Berufswerbung ab, die von ganz bestimmten
414 III,26,d | Christi.~Daraus folgt eine Berufungs strategie, die theologisch
415 IV,36,b | dann kann man jedwedes Berufungsangebot machen. Dann wird auch die
416 III,26,f | verbinden. Aus der Sicht des Berufungsanimators ist es heute dringlich,
417 I,14,c | betreibt heute wirkliche Berufungsarbeit nur, wer von der Sicherheit
418 IV,39 | Umfeld und hat einen streng berufungsbezogenen Sinn.~Als nämlich die beiden
419 III,29,b | Seminar ruft ganz konkret die Berufungsbezogenheit des Lebens und die Notwendigkeit
420 III,29,b | Ein besonderes Zeichen des Berufungscharakters des Lebens ist die Gemeinschaft
421 IV,33,d | Freiheiten in das Geheimnis eines Berufungsdialogs einmünden.~
422 III,29,a | erkennen läbt, ist ein echter Berufungsentwurf, der jeden Christen anregt,
423 I,12,c | das womöglich eine gewisse berufungsfeindliche Kultur kennzeichnet. Das
424 III,26,d | Katechese zu einer speziellen Berufungsform hinführt, abrät.~Andererseits
425 II,19,b | für die Schaffung einer berufungsfreundlichen Kultur und einer Bereitschaft
426 IV,34,b | als ein nichtöffentliches Berufungsgespräch bezeichnen könnten: die
427 III,26,g | allgemeine Pastoral, die in einen Berufungsimpuls einmünden mub, um die Entscheidung
428 IV,34,c | verständlich.~So entsteht eine Berufungskatechese von Mensch zu Mensch, von
429 IV,36,c | entstehen dann die verschiedenen Berufungsmodelle des Glaubens selbst.~Also
430 III,25 | Teilkirchen.~a) Nachdem einmal die berufungsorientierte Dimension der Kirche erkannt
431 IV,32 | Gottessohnes, der Bezugspunkt der Berufungspädagogik ist, dann finden sich in
432 III,27,b | grundlegenden Bestandteil eines Berufungsplanes erwählen, oder nur wenn
433 II,18,e | Liebe. Es geht darum, die Berufungstreue zur eigenen Identität als
434 IV,39 | persönlichen Glaubens- und Berufungsweg bestätigt.~Es ist, als wäre
435 III,27,b | andere positive Erfahrung des Berufungsweges in den Teilkirchen und in
436 I,14,b | an besonderen Berufungen beruht vor allem auf dem Fehlen
437 II,18,d | Gemeinschaft zu binden; das will besagen, die Logik der Liebe über
438 IV,36,c | dessen, dem das Bewubtsein, Beschenkter zu sein, fehlt und der sich
439 IV,33,c | der Berufsentscheidung zu beschleunigen oder zu erwarten, dab ein
440 I,12,d | Versuchung zu Isolationismus und Beschränkung auf eigene Interessen verteidigt
441 I,12,c | scheint. Hier eine mögliche Beschreibung: »Eine pluralistische und
442 I,14,d | pastorale Wege zu finden und zu beschreiten.~Vor allem aber kann diese
443 III,24 | Grundprinzipien, der zu beschreitenden Wege und der besonderen
444 III,27 | von der Apostelgeschichte beschriebenen Gemeinschaft »die Zahl der
445 IV,37,a | endgültigen Entscheidung besiegen läbt.~Die Entschlubunfähigkeit
446 IV,33,c | eines jungen Erwachsenen besitze, sondern es bedeutet, den
447 II,19,b | allgemeinen Berufungen.~In ihrer Besonderheit ist jede Berufung gleichzeitig »
448 III,29,e | Wahrung ihrer jeweiligen Besonderheiten.~
449 IV,33,b | eigenen Leben eine andere und bessere Ausrichtung zu geben«.(97)
450 I,12,c | durch den eigenen Beitrag besserungsfähige Welt zu hoffen, erloschen
451 I,14,c | Gegenteil, sie erscheint als ein beständiger und folgerichtiger Ausdruck
452 IV,40 | offen bleiben mub für ein beständiges Erforschen des Geheimnisses.~
453 IV,37,a | Werten (Unentgeltlichkeit, Beständigkeit, Nüchternheit, Ehrenhaftigkeit...)
454 Einf,2 | jedem Teilnehmer den Willen bestärkt, mit ganzem Einsatz und
455 Schl,44 | schmerzlichsten ist.~Deshalb bestätigen wir am Ende dieser Überlegungen
456 I,14,b | Sinn des Seins, als eine Bestätigung dessen, dab nichts und niemand
457 III,28 | Erfahrung ausdrücklich zu einer Bestandsaufnahme verhelfen, die jeden Gläubigen »
458 IV,42 | diese weniger positiven Bestandteile zu integrieren, sie realistisch
459 I,11 | Gleichzeitig werden wir die heute bestehende Situation bewerten, ausgehend
460 III | sein muß.~Die Analyse der bestehenden Verhältnisse steckte im
461 III,27,c | bis zum Punkt, dab Diakone bestellt werden, speziell für »den
462 III,28 | ihrem Wesen nach nicht auf Bestellung zu erhalten ist. Nur die
463 I,12,c | mit einer Zukunft, die im besten Falle eine Kopie der Gegenwart
464 Einf,9 | andere Dokumente dazu bereits bestens gesagt haben,(4) sondern
465 IV,43 | mit dem Verlangen, sein Bestes zu geben, mit Kontaktfähigkeit,
466 I,12,a | unmittelbaren Übertragbarkeit bestimmter Projekte der Berufsförderung
467 IV,36,c | der echten menschlichen Bestrebungen und gewährleistet ein Maximum
468 IV,35,d | Ursprung im Raum des anrufenden Betens, in einem Gebet, das eher
469 I | wieder jene starke Kraft betonen, die das Verständnis des
470 II,17,b | notwendig oder als zufällig betrachte. Vielleicht ist es in der
471 I,14,b | die die eigene Zukunft betreffen: es handelt sich tatsächlich
472 IV,37,a | ist, dann verläbt sich der betreffende Mensch unweigerlich auf
473 IV,33,b | überhaupt keine Berufspastoral betreiben, wenn dieser Mut nicht gegeben
474 III,26,f | von einem Einzelkämpfer betrieben wird, überzugehen zu einer
475 III,27,b | mit tiefer persönlicher Betroffenheit, frei und kreativ erlebt
476 III,26,b | verstärkt ein konkretes Betroffensein auslösen und darf weniger
477 III,26,d | drängt auf ein persönliches Betroffenseins innerhalb einer ganz bestimmten
478 IV,32 | die von oben kommt, zu beurteilen.~Es sind die fünf zentralen
479 IV,33,b | Herzen eines jeden, ohne Bevorzugung oder Ausnahme. Wenn jeder
480 I,14,c | die sich an der Weisheit bewährter Begleitungsmethoden ausrichtet,
481 II,21 | wiederzugewinnen und unversehrt zu bewahren. Nach dem Beispiel der mystagogischen
482 IV,33,b | überallhin« ausstreut; und es ist bewegend, in diesem Bild das Herz
483 II,19,c | 5,14). Jesus wird so zum Beweger und entscheidenden Vorbild
484 IV,41 | zweite Bereich der Kriterien bewegt sich um den Begriff der »
485 III,26,g | der Bewegungen (von der Bewegung für das Leben bis zu den
486 I,11 | heute bestehende Situation bewerten, ausgehend vom Wort Jesu
487 I,12,a | gegensätzliche Deutungs- und Bewertungsmuster, Orientierungs- und Verhaltensmuster
488 IV,35,a | sich zu befreien von ihren bewubten oder unbewubten Ängsten
489 II,17,b | es doch eines gereifteren Bewubtseins und einer gewissen geistigen
490 I,12,d | ihres Bedürfnisses nach Heil bewußt, wenngleich sie nicht wissen,
491 I,14,b | allem auf dem Fehlen eines Bewußtseins vom Berufungscharakter des
492 I,14,b | Bewubtsein in das zivile Bewußútsein übergehen, vom Bewußtsein
493 Einf,7 | Zeugnis auch mit dem Leben bezahlt haben. ~
494 IV,34,b | nichtöffentliches Berufungsgespräch bezeichnen könnten: die Begegnung Jesu
495 I,12 | wollen dabei die besonders bezeichnenden Elemente herausfinden, die
496 III,27,d | empfangenen Gabe und auf deren Bezeugung.~Das katechetische Tun sollte
497 I,14,b | des Sterbens.~Besonders bezieht sie sich auf Werte, die
498 III,27,b | des Menschen, den Gott als beziehungsoffen geschaffen hat, und auch
499 III,29,d | der Seite der Jugend eine Bezugsperson und eine weise Führerin
500 III,29,d | Bedürfnis nach Dialog und nach Bezugspunkten spürbar. Dafür gibt es viele
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