04-bezug | bibli-formu | fortd-isoli | israe-pro-v | probe-unter | untra-zykli
Fettdruck = Main text
Teil,Kapitel,Paragraph Grau = Kommentar
501 III,27,d | Steigerung, der wir im Grunde im biblischen Text, der uns begleitet,
502 III,26,g | Aufmerksamkeit, doch dafür bietet sie eine Möglichkeit, pastorale
503 III,29,a | Geistes gerufen ist, nach dem Bilde Jesu zu wachsen. Vom Advent,
504 III,29,d | Frau zu ermutigen und zu bilden, damit sie besonders an
505 IV,40 | des menschlichen Lebens bildet. So besitzt beispielsweise
506 IV,36,b | erkennen~In einem echten Bildungsprozeb auf eine Berufsentscheidung
507 IV,43 | Teil und Abschlub eines Bildungsprozesses zur Glaubensreife hin ist.
508 | bin
509 III,25 | Zusammenhang wichtig, weil sie Bindeglied zwischen der Theologie der
510 III,26,g | Kirche geholfen wird.~Diese Bindung erleichtert die pastorale
511 IV,35,c | könnte und die in der eigenen Biographie die Schritte und Spuren
512 III,26,g | Geheimnis, das sie in sich birgt, als eine persönliche Berufung
513 II,22,a | dienenden Christus).(50) Den Bischöfen ist der Dienst der Berufung
514 II,22,a | drei Graden beschreiben: bischöflich (womit die Garantie der
515 II,22,a | Gegenseitigkeit der communio. Der Bischof also ist mit seinem Presbyterium
516 III,29 (94)| der lateinamerikanischen Bischofskonferenz (CELAM), arbeitet regulär
517 III,25 (61)| Symposium der Europäischen Bischofskonferenzen, 11.10.1985.~
518 IV,36,c | der Gesamtzusammenhang des bisherigen Lebens hinführen. Die Entdeckung,
519 IV,35 | Kleopas — antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem,
520 IV,35,d | sie zur rechten Zeit dem Bittenden seine Berufung zeigen wird.~
521 II,18,a | damit er immer bei euch bleibe« (Joh 14,16).~Der Geist
522 III | vertiefen, besonders vom Blickpunkt seiner pastoralen Umsetzung
523 IV,34 | Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dab sie ihn
524 I,14,a | so ist die zweite mit der bloßen Tatsache seines Daseins
525 I,14,a | Die Teilkirche ist wie ein blühender Garten mit einer Vielfalt
526 IV,36,d | ja er ist aufgegangen und blüht.~
527 Einf,3 | die nun mit einer neuen Blüte von Berufungen belohnt wird,
528 Schl,44 | wollen wir an eine neue Blütezeit der Berufe für die Kirche
529 II,18,d | Leben der Welt vergossenen Blutes sieht die christliche Gemeinschaft
530 III,27,d | allen Kräften, bis hin zum blutigen Opfer des Lebens.~Dieses "
531 II,18,e | christlichen Antlitzes bereiten Bösen zu widersagen; und sie verlangt
532 III,29 (94)| Jahren in Lateinamerika. In Bogotà (Kolumbien), am Sitz der
533 Einf,8 | einst, auch heute noch die Boote seiner Apostel mit einem
534 III | der zweite Teil dagegen bot eine theologische Betrachtung
535 IV,34,b | überall und in allen seine Boten zu suchen. Einzigartig ist
536 IV,33 | fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach,
537 III,29 (94)| in Itaicí (São Paulo do Brasil) vom 23.-27. Mai 1994 stattfand.~
538 I,13,b | das Geschenk des Lebens; Brautleute, die die gottgesegnete Schönheit
539 II,18,d | erfüllen, den eigenen Leib zu brechen und das eigene Blut zu vergieben,
540 I,13,b | fähig sei, »die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe« (Eph
541 III,27,a | die auf dem Kongreb ein breites Echo fanden. Das Beten in
542 III,29,d | weiblichen Genius« sowie die breitgefächerte Erfahrung der Frau auf erzieherischem
543 II,18 | der Passion. Es ist die brennende Sehnsucht nach Gott in jedem
544 IV,36,a | Jesus das Brot nimmt, es bricht und jedem von ihnen davon
545 Schl,45 | irdisches Leben zu schenken. Bringe in den Jugendlichen Europas
546 IV,37,a | Entscheidung, die nach einem Bruch aussieht mit dem, was sie
547 IV,34,b | im symbolischen Bild des »Brunnens« sehen. In der alten jüdischen
548 Schl,45 | des Fremden, zur Förderung bürgerlicher und demokratischer Formen
549 II,18,d | Wirken des Geistes, das die Buntheit der Berufungen im Bau der
550 Schl,45 | Erscheinung des Herrn.~Pio Card. Laghi ~Präsident~José Saraiva
551 III,27 | Gemeinschaft, der Dienst der Caritas, die Erfahrung der Liebe
552 III,27 (83)| Vgl. Catechesi tradendae, 186.~
553 II,23 (53) | Evangelium Tractatus«, VIII, 9; CCL, 36, s. 87.~
554 III,29 (94)| lateinamerikanischen Bischofskonferenz (CELAM), arbeitet regulär das »
555 II,16 | Berufung trägt in sich die charakteristischen Züge der drei Personen der
556 III,29,d | nicht nur einige besonders charismatisch begabte Personen, sondern
557 Einf,8 | dieses hochherzigen, im Christentum verwurzelten Kontinents,
558 III,24 | Zustimmung des Saulus, jenes Christenverfolgers, der wenig später von Gott
559 III,28 | Gemeinschaft gehören, die sich christlich nennen möchte. Sie zeigen
560 II,16 | dar. Tatsächlich ist die Christologie das Fundament jeder Ekklesiologie.
561 II,18,c | verbindet notwendigerweise die christologische Anerkennung mit der anthropologischen
562 III,28 | wie diese Dimensionen des Christseins zu leben sind. Folglich
563 I,12,c | zu erzeugen, was zu einer chronischen Unentschlossenheit in der
564 II,23 (52) | opera, IV, Romae, Editiones Cistercenses, 1966, s. 23.~
565 I,12 (6) | Vgl. Proposizioni conclusive del Congresso Europeo sulle
566 IV,34,c | sondern es ist der Ton der confessio fidei.~Wer einen Beruf begleitet,
567 I,12 (6) | al sacerdozio e alla vita consacrata, 8. Im folgenden zitiert
568 II,17 (31) | Johannes Paul II., Familiaris consortio, 11.~
569 Einf,9 (4) | finale del I. Congresso Continentale latino-americano sulle Vocazioni,
570 III,27,d | Opfer des Lebens.~Dieses "crescendo" in den Bedeutungen des
571 II,22,a | die Feier der Eucharistie »culmen et fons«(51) des christlichen
572 Einf,9 (4) | anderem: Sviluppi della cura pastorale delle vocazioni
573 IV,38 | vom Ordensstand, und hat dadurch Hindernisse geschaffen für
574 | damals
575 III,27,d | Berufung werden können.~Das dankbare Bewubtsein vom Geschenk
576 IV,36,c | c) Die Berufung als dankbares Erkennen~Wenn jedoch die
577 II,17,a | originelle, verantwortliche und dankerfüllte Antwort zu geben.~
578 IV,32 | Jesus eher als Ausbilder dargestellt, denn als Animator, eben
579 II,19,d | Gottesvolkes verbunden sind, darlegt und zu einer hochherzigen
580 Einf,9 | stellen.~Der Stil dieser Darlegung bemüht sich, möglichst für
581 Einf,10 | um für die anschließenden Darlegungen ein Fundament, ein notwendiges
582 II,22,a | priesterlich (was die »sakramentale Darstellung Christi, des Hirten«,(49)
583 I,13,a | ewig frohe Botschaft«, darzustellen; eine Botschaft, die fähig
584 II,17,c | erschuf und beständig im Dasein erhält, schreibt Gott dem
585 I,14,a | der bloßen Tatsache seines Daseins verbunden. Die Berufung
586 III,27,a | Herde ohne Hirten« (Mt 9,36) dasteht. Ein Gebet, das den Glauben
587 I,11 | Zustand zu photographieren und Daten aufzuzählen, sondern wir
588 II,19,c | Zeichen, Dienst, Sendung~Als dauerhafte und endgültige Lebensentscheidung
589 IV,34,a | das Suchen droht ewig zu dauern, zu einem endlosen und oft
590 IV,35,c | aus und fördert so einen dauernden Dialog zwischen dem subjektiv
591 II,19,d | überläbt, als ob sie sich davor fürchte, selbst zu rufen;
592 IV,35,c | Methode~– ist gleichzeitig deduktiv und induktiv, oder geschichtlich-biblisch:
593 III,26,e | oft nur vorgetäuscht oder defensiv ist, nicht kapituliert.~
594 IV,41 | und beinhaltet gerade die Definition der eigenen Identität; sie
595 | Deine
596 | Deinem
597 | Deinen
598 | Deiner
599 Einf,2 (1) | Am Kongreß haben 253 Delegierte aus 37 europäischen Ländern,
600 IV,34,a | Werdegang eines Berufes ist demnach vor allem ein Weg mit Ihm,
601 Schl,45 | Förderung bürgerlicher und demokratischer Formen des gesellschaftlichen
602 | demselben
603 IV,34,a | Berufsbegleitung ist ein demütiger Dienst von jener heiteren
604 IV,34,a | heiteren und gelassenen Demut, die der Freiheit im Geist
605 III,26,d | der Berufung aus (und ist demzufolge auch Anruf an alle), um
606 III,29 (94)| arbeitet regulär das »Departimento de Vocaciones y Ministerios« (
607 II,17,d | und allem Beben, die ein derartiges Vorhaben in einem Herzen
608 II,15 | groben Fragestellungen, derentwegen der Mensch ein fragendes
609 | derer
610 IV,43 | Jugendlichen annehmen, der derlei Probleme mit sich bringt?
611 II,17,c | Lebens. Gott hat den Menschen dermaben geliebt, dab er ihm sein
612 I,13 | verlangen die Kirche und der derzeitige Papst eine tiefgehende Erneuerung
613 I,12,d | europäischen Jugendlichen als desorientiert, aber nicht hoffnungslos;
614 III,29,e | allgemeinen Vorschlägen zur detaillierten Umsetzung in die Wirklichkeit
615 Einf,10 | aus theologischer Sicht zu deuten und um für die anschließenden
616 III,26,f | es der einzelne, der zum Deuter seiner Berufung wird; es
617 II,19,d | sie sich zur kompetenten Deuterin des ausdrücklichen Anufs
618 I,12,b | der Welt der Jugend eine deutliche Sympathie für ein Leben
619 I,12,a | zwar nicht nur durch den deutlichen Unterschied zwischen dem
620 I,12,a | völlig gegensätzliche Deutungs- und Bewertungsmuster, Orientierungs-
621 III,29 (94)| Vocaciones y Ministerios« (DEVYM). Dieser Organismus war
622 II,22,a | Hirten«,(49) beinhaltet), und diakonal (sakramentales Zeichen des
623 IV,40 | integrieren, die die natürliche Dialektik des Ich und des menschlichen
624 | Dich
625 III,25 (60)| Anwesenheit eines geweihten Dieners; nur in weiterem Sinn wird
626 I | verschiedenen Berufungen dienlich ist und zu einem wirklich
627 I,14,a | Öffnung auf neue Charismen und Dienstämter hin, die sich wohl von den
628 I,14,a | Charismen, Bewegungen und Dienstämtern. Daher die Wichtigkeit des
629 IV,39,b | Sendung des priesterlichen Dienstamtes ist unverzichtbare Voraussetzung
630 II,19,c | ist, in einer Haltung der Dienstbereitschaft und in der Freiheit des
631 III,27,c | Christus.~Wer dem Bruder dient, der begegnet auf unsichtbare
632 III,25 | vorbereiteter Evangelisatoren«.(61)~Diesbezüglich darf an einige Fixpunkte
633 II,15 | des Lebens wird heute eher diktiert als gesucht: entweder vom
634 III,29,e | überwunden.(92)~Was die Diözesan- und National-Zentren betrifft,
635 III,29,e | auf Pfarrei-Ebene sowie Diözesane und Nationale Informationszentren
636 II,22,a | ein Anliegen der ganzen diözesanen Kirche werden, um die Ausbildung
637 III,29,a | Pastoralräte auf pfarrlicher und diözesaner Ebene, in Verbindung mit
638 III,29,b | ist die Gemeinschaft des Diözesanseminars. Dieses spielt innerhalb
639 IV,34,c | Ansteckung bewirken, durch direkten Kontakt, weil das Herz voll
640 III,26,b | einladenden Botschaft vorstoben, direkter auf die Person bezogen sein
641 IV,37 | Entscheiden (discernere)~37. »Noch in derselben
642 IV,39 (110)| Vgl. Jurado, Il discernimento, 262. Vgl. auch L.R. Moran, »
643 IV,35,a | gewissermaben dazu, die Diskrepanz zwischen ihren Hoffnungen
644 Einf,3 | Kongreß-Aula bis zu den Diskussionen in den Studiengruppen, von
645 III,27,a | die Erfahrungen der lectio divina im Lichte der Berufung grobes
646 III,29 (94)| Lateinamerika in Itaicí (São Paulo do Brasil) vom 23.-27. Mai
647 IV,43 | Lernbereitschaft« der Berufung (docibilitas)~Die letzte Phase im Werdegang
648 IV,39 (110)| L.R. Moran, »Orientaciones doctrinales para una pastoral eclesial
649 Einf,9 | wiederholen wollen, was andere Dokumente dazu bereits bestens gesagt
650 III,29,e | früher in verschiedenen Dokumenten sehr gut über deren Funktion
651 III,24 | eingeschüchtert waren, wie ein Donner, ein Wind, ein Feuer... »
652 III,26,g | Freilich gilt dies in einem doppelten Sinn: es ist die allgemeine
653 III,29,d | unserer Gemeinschaften ist ein Doppeltes festzuhalten: einerseits
654 III,28 | persönlichen Erfahrung, zu einer drängenden Konfrontation, zu einem
655 IV,35 | er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch
656 I,12,c | die sich im Spiel oder im Drama des Lebens überflüssig fühlen,
657 II,15 | dieser ununterbrochen auf dramatische Weise vom Problem des Seins
658 III,26,b | sollte sie fähig sein, den dramatischen Sinn des Menschenlebens
659 IV,33 | teils sechzigfach, teils dreibigfach« (Mt 13,3-8).~Dieser Abschnitt
660 II,17,a | Abbild« (Gen 1,26). Diese dreifache Beziehung gehört zum ursprünglichen
661 II,19,c | also jede Berufung in einer dreifachen Dimension: in Beziehung
662 II,19,a | sie ist Ikone, die auf die dreifaltige Gemeinschaft im Zeichen
663 I,14,b | Berufung~Diese Elemente dringen allmählich ins Bewußtsein
664 I,13,a | anzubieten. Es ist also dringend erforderlich, das Herz oder
665 III,25 | Kirche sende, um sie für die dringenden Erfordernisse der Neu-Evangelisierung
666 III,28 | unüberhörbaren Appell, zur Dringlichkeit einer Entscheidung, die
667 IV,42 | Lebensentwurf aus dem Glauben~Der dritte Bereich, auf den sich die
668 III | DRITTER TEIL~PASTORAL DER GEISTLICHEN
669 I,14,d | selbst fast wertlos zu machen drohten, indem sie diese als weniger
670 II,16 | und jede Berufung in ihr drücken ein und dieselbe Dynamik
671 II,18,e | frohen Botschaft.~Schließlich drückt dieses »Amen« ein Fügsamkeit
672 II,17,b | uns beim Namen rief.~Dann dürfte das Gespür, dab das Leben
673 I,13,b | jeder Liebe.~Unser Kontinent dürstet nicht nur nach heiligen
674 IV,35,d | dab ohne sein Wort die Dunkelheit des Unverständnisses oder
675 Einf,10 | oder nach Art wichtiger Durchführungspläne, um dann zum pädagogischen
676 III,24 | Art, wie die Urkirche sie durchlebt hat, stellen für uns das
677 IV,36 (102)| Angebote (die "über dem Durchschnitt" stehen, d.h. die "etwas
678 II,18,c | Gegenwart der Kirche in Europa durchzieht. Die Heiligkeit ist die
679 II,15 | Gott zur gleichen Frage durchzudringen, die Maria von Nazareth
680 I,13,b | Welt eine freie, offene, dynamische Kirche darstellen können,
681 IV,35 | Erziehen (e-ducare)~35. Und er sagte: »Was
682 IV,32 | Wortes Gottes ausstreut und »e-ducat«(= aus dem Nichts herausführt),
683 IV,35 | gleichsam einem Heraus-ziehen (e-ducere) der Wahrheit in ihm; herausziehen
684 I,14,a | dem Menschen eingeprägte Ebenbildlichkeit mit Gott zum Ausdruck bringen,
685 II,19,b | Jesu offen ist.~Doch ist es ebenfalls wichtig, dab es eine kirchliche
686 Einf,9 (4) | responsabili delle vocazioni ecclesiastiche (Hrsg.: Die Kongregationen
687 III,27,a | dem Kongreb ein breites Echo fanden. Das Beten in den
688 IV,39 (110)| doctrinales para una pastoral eclesial de las vocaciones«, in Seminarium,
689 II,23 (52) | Bernardi opera, IV, Romae, Editiones Cistercenses, 1966, s. 23.~
690 Schl,45 | im Heiligen Geist, zur Ehre Gottes, des Vaters! AMEN.«~
691 IV,37,a | Beständigkeit, Nüchternheit, Ehrenhaftigkeit...) zu fördern«. (106)~Andererseits
692 III,29,d | den Betroffenen zu einem ehrlichen Dialog mit dem Herrn zu
693 IV,35,a | sein, wie es sein soll: die Ehrlichkeit ist ein wesentlicher Schritt
694 | eigen
695 II,18,d | Anteil und tritt ein in die Eigenart der Gabe Jesu, indem er
696 | eigenem
697 | eigener
698 Schl,45 | jeder nach einem Plan, der eigens für ihn erdacht wurde: einzig,
699 IV,40 | auch eine grundsätzliche Eigenschaft des wirklich Berufenen:
700 III,24 | durch einige wesentliche Eigenschaften auszeichnet wie: Beharrlichkeit
701 I,14,b | daß sie eine echte und eigenständige Kultur der Berufung(17)
702 II,21 | Umfelder finden, die sich dazu eignen, den universalen Sinn ihrer
703 II,19,d | auber zu berufen und die Eignung der Gerufenen zu prüfen,
704 III,26,g | gegenseitig, sie ergänzen einander. Sie werden dagegen unverständlich,
705 IV,31 | selbst in erster Person mit einbezieht und ihn verantwortlich macht
706 IV,36 | welchem dem Jugendlichen einBild, eine Seinsweise vorgestellt
707 I,14,c | darf heute niemand sich einbilden, die Berufskrise zu lösen,
708 I,14,c | langer Zeit mancher sich einbildete, die Krise der Berufe mit
709 III,28 | Erfahrung und von dieser Einbindung in das gemeinschaftliche
710 I,12,a | die geistlichen Berufe in eindeutiger und statischer Weise zu
711 III,29,d | Augenblick ist mit besonderer Eindringlichkeit eine weitere pastoralpädagogische
712 II,21 | kann nur einen positiven Einflub auf die Berufspastoral aller
713 II,19,d | dab diese eine angemessene einführende und beständige Ausbildung
714 Einf | EINFÜHRUNG~In Zusammenarbeit der Kongregation ~
715 II,19,b | durch die Taufe in Christus eingebundene Gläubige befindet, zu seiner »
716 I,14,a | theologischer Ebene die dem Menschen eingeprägte Ebenbildlichkeit mit Gott
717 IV,38 | auf den der eigene Name eingeschrieben ist (vgl. Offb 2,17-18),
718 III,24 | zuvor noch verängstigt und eingeschüchtert waren, wie ein Donner, ein
719 IV,35,c | in die Furchen des Lebens eingesenkt hat. Dieser Same, so klein
720 III,24 | und so werden die Diakone eingesetzt, um auch diesen materiellen
721 Schl,44 | unterschiedliche Weise müssen wir alle eingestehen, nicht vollkommen auf diesen
722 IV,40 | gewählten Rolle entsprechend eingestuft werden.~c) Ein gutes Zeichen
723 II,23 | Fülle seiner göttliche Liebe eingieben konnte; sie ist Hoffnung,
724 III,29,e | Berufspastoral sich als einheitliche und synthetische Perspektive
725 I,12,a | Zusammenhang wird es schwer, ein einheitliches Weltbild oder Weltverständnis
726 III | gleichsam die Seele und das einigende Motiv der ganzen Pastoral
727 I,14,c | und im Haus des Zachäus einkehrt; und der schließlich fähig
728 IV,30 | Gottes wollen wir also diesen Einklang von Ziel und Methode aufzeigen,
729 III,26,b | die Mitte und ins Herz der einladenden Botschaft vorstoben, direkter
730 III,26,f | annehmen mub.~Die Aufgabe des Einladens zu einer Berufung ist also
731 II,19 | einer ursprünglichen und einmaligen Lebensgeschichte. Deshalb
732 II,18,d | Originalität erkennt, die Einmaligkeit seiner Berufung, und damit
733 III,26,d | in die Nachfolge Christi einmündet und zu jener Wahl der Nachfolge
734 III,24 | beisammen, »sie verharrten dort einmütig im Gebet, ... mit Maria,
735 III,26,g | Dimensionen, indem sie sich einordnet und Öffnungen in jene Richtung
736 II,17,e | kennt, anweist, einen Impuls einprägt, ein Siegel aufdrückt und
737 II,19,b | alles zum Wohl des Ganzen einrichtet; dies verlangt, dab das
738 IV,30 | Kirche gewisse pädagogische Einrichtungen recht schwach erscheinen;
739 IV,34,a | wird das Gehen des Menschen einsam, der Dialog überflüssig,
740 III,27 | müßte auch diese Richtung einschlagen, um den Berufsweg der Gläubigen
741 IV,38 | Verhalten der Erwachsenen, einschlieblich der Eltern, dazu beigetragen,
742 II,19 | auf allgemeine Schemata einschränken läbt; die Geschichte jedes
743 IV,34,c | ermahnende und auch nicht der einseitig freundschaftliche, auch
744 I,12,c | wenigen Menschen, die für sie einstehen. Darum haben sie Angst vor
745 II,18,e | eigenen Erwartungen und Einstellungen, nicht nur in den Räumen,
746 | einstmals
747 I,14,d | diese als weniger wichtig einstuften. Sie zeigt manchmal kein
748 II,21 | jene Jugendlichen, die einzeln oder in Gruppen bitten,
749 III,26,e | eine Einladung, die nur ein einziges Mal im Leben ergeht (nach
750 II,19,a | Sauerteig des Evangeliums einzubringen.~So verflicht sich die kleine
751 IV,34,c | anzuhören und auf die Fragen einzugehen, die sich aus der Begegnung
752 IV,34,a | eigenen Nähe und Begleitung einzugestehen, um Vermittler dieser Gegenwart
753 III,26,d | Anruf an alle), um sich dann einzugrenzen und zu verdeutlichen, je
754 Schl,45 | Heilandes, zu rufen und einzuladen verstehen.~Heiliger Geist,
755 II,23 | Pilgerfahrt des Glaubens einzulassen, die auch die Pilgerfahrt
756 III,25 | Evangelisierung in Europa einzuleiten, bedarf es heute besonders
757 IV,35,b | und den Ort, den er in ihm einzunehmen hat, offenbaren möge. Wer
758 IV,36,a | die Mühe lohnt, sein Leben einzusetzen. Daran erinnert auch die
759 III,29,d | Beitrag der Frau ist hoch einzustufen, wenn nicht gar entscheidend,
760 I,13,b | Welt und die Geschichte einzutauchen, und Mystiker, die mit dem
761 II,19,a | Gespräch mit der Gegenwart einzutreten und Traditionen und Kulturen
762 III,28 | tiefe und ganzheitliche ekklesiale Erfahrung ausdrücklich zu
763 III,25 | Berufungspastoral ihren wirklich ekklesialen Charakter zeigen und ein
764 II,16 | Christologie das Fundament jeder Ekklesiologie. Christus ist der Entwurf
765 III,26,e | alle die Parther, Meder, Elamiter werden ja genannt, um ohne
766 I,12,c | verfügen nicht einmal über die »elementare Grammatik« der Existenz,
767 I,12 | gezeichnet, die stark von neuen Elementen geprägt ist. Hier fassen
768 III,26,e | keine Pastoral an einer Elite, sondern eine Volkspastoral;
769 IV,35,a | Wurzel gewisser geistiger und emotionaler Schablonen zu entdecken
770 III,26,f | jede Ausnahme. Geber und Empfänger fallen gleichsam zusammen,
771 III,29,b | die eindeutig für Zeichen empfänglicher sind als für Worte, wahre
772 II,15 | Schule des Gotteswortes empfängt die christliche Gemeinde
773 II,18,e | Gottes und dessen Liebestat (»Empfange den heiligen Geist...«),(38)
774 IV,33,a | von der Bereitschaft des Empfangenden abhängig zu machen. Aber
775 I,13,a | universaler Zukunft, oder von empfangenem und verschenktem Gut, vom
776 I,12,c | verloren, mit nur wenigen Empfehlungen und mit nur wenigen Menschen,
777 IV,43 | Schwäche als Fremdkörper empfinde, der nicht zu seiner Persönlichkeit
778 IV,37 | Ausrichtung auf eine Berufung hin enden, sondern sie wird fortdauern
779 I,13,a | geschichtlichen Augenblick und endgültiger universaler Zukunft, oder
780 II,18 | unendlich, er ist umgeben von Endlichkeit; doch sein Verlangen richtet
781 IV,34,a | ewig zu dauern, zu einem endlosen und oft narzistischen »Erfahrungen-machen«
782 Einf,6 | Bereich überhaupt nicht engagieren zu müssen.~Wir möchten sie
783 I,14,c | einem neuen, kreativen und engagierten Zeugnis zu gelangen.~
784 II,23 | wenn er die Botschaft des Engels Gabriel während der Verkündigung
785 III,29,e | diesem Bereich und zu einer engeren Verbindung von National-
786 IV,32 | Animator, eben weil er immer in engster Verbundenheit mit dem Vater,
787 I,13,b | weder vom Klima der sozialen Entchristlichung geschockt (die es tatsächlich
788 IV,39 | Zeugnis die erste Frucht der entdeckten und wiedergefundenen Berufung,
789 I,14,c | Kraft und Begeisterung zu entfachen, sondern letztlich soll
790 I,12,a | dieselbe Stufe stellt, dann entfällt jede Möglichkeit einer Zukunftsplanung,
791 IV,34 | sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander
792 IV,43 | der es erlaubt, die oft entgegengesetzten Polaritäten eines Lebens
793 II,15 | dem, was den Bedürfnissen entgegenkommt; und wenn diese befriedigt
794 IV,34,a | Weg zu finden, auf dem ihm entgegenzugehen und zu antworten ist.~Der
795 I,14,b | fallen läßt, ist eine Kultur entgegenzustellen, die Mut und Geschmack für
796 IV,35 | geht es nach der Aussaat entlang des begleiteten Weges darum,
797 IV,38 | Verwirklichung und hat jene entmutigt, die sich berufen fühlten! (108)~
798 III,26 | wir der Pastoraltheologie entnehmen, besonders deren »Fixpunkten«.
799 IV | Teil ist dem Evangelium entnommen und folgt dem Beispiel jenes
800 IV,36,b | Gehalt an Geheimnis und Entsagung zur vollkommenen Verwirklichung
801 III,27,b | Gemeinschaften ist ein historisch entscheidender Schritt«.(80)~Die Berufung
802 III,29,e | ursprüngliches, zentrales und entscheidendes Element der derzeitigen
803 IV,43 | Phase müssen die folgenden Entscheidungkriterien gegeben sein:~a) Hauptanforderung
804 IV,37,a | Entscheidung des Berufenen~Entscheidungsfähigkeit~In der Geschichte des Evangeliums,
805 IV,34,a | des Rufers an Klarheit und Entscheidungskraft. Und der Jugendliche sieht
806 IV,33,c | ein Jugendlicher schon die Entscheidungsreife eines jungen Erwachsenen
807 III,27,c | und schlieblich sich auch entschieden, diesen nicht nur einen
808 I,14,c | Schlieblich ist auch die Zeit da, entschlossen von den »krankhaften Ermüdungserscheinungen«(25)
809 IV,37,a | Entscheidung besiegen läbt.~Die Entschlubunfähigkeit ist nicht unbedingt ein
810 IV,35,b | wird und die darauf wartet, entschlüsselt und verwirklicht zu werden;
811 IV,43 | einer Berufung ist die des Entschlusses. Bezüglich dieser Phase
812 I,12,b | Erscheinungen, die ihren Sinn entstellen: Subjektivität wird dann
813 II,18,e | den Werken des immer zur Entstellung des christlichen Antlitzes
814 I,12,b | verletzt«, von Ideologien enttäuscht, von ethischer Orientierungslosigkeit
815 IV,35,a | sie ihre Trauer und ihre enttäuschten Hoffnungen in Worte fassen,
816 III,25 | ein abgestimmtes Handeln entwickeln können. Sie wird sich dabei
817 III,26,g | vergessen werden, dab es im Entwicklungsalter um den Lebensentwurf geht.
818 III,25 | zur lebendigen Dynamik im Entwicklungsprozeb der Kirche gehört. Nur aufgrund
819 III,29,a | im Kirchenjahr feiert und entwirft der zyklisch wiederkehrende
820 I,14,c | Berufen, oftmals verbunden mit Entwurzelung aus deren Umwelt), so darf
821 Einf,3 | Generationen dem Leben dienen, neu entzünden«.(2)~
822 II,21 (46) | Johannes Pauls II. in den Enzykliken »Slavorum Apostoli« (1985)
823 I,13,b | Wort des hl. Paulus aus dem Epheserbrief, das auch uns, das Volk
824 Schl,44 | eine Zeit der Gnade und des Erbarmens, der Umkehr und der Erneuerung
825 II,16 | Einheit den Leib Christi zu erbauen; seine Präsenz in der Geschichte
826 II,19,d | von Berufenen in der Welt erbaut, ist die Kirche ihrerseits
827 I,12,d | Gastfreundschaft und Aufnahme erbitten. Eine Einheit, die nicht
828 II,19,d | Vater die Gabe des Geistes erbittet, der die Zustimmung in den
829 I,14,b | des Dritten Jahrtausends erblühen könnten. Der Mangel an besonderen
830 II,19,a | des Berufenen ab, denn sie erblüht innerhalb der Kirche, in
831 III,27,b | lassen, um dann den von Gott erdachten Plan zu übernehmen. Dieser
832 IV,33 | ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber
833 Einf,7 | diesem alten und gesegneten Erdteil pilgert, möchten wir dieselbe
834 III,26,c | vielerlei Formen von Anrufen ereignen: vor allem zum Leben, dann
835 III,24 | zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner
836 IV,43 | zu sein, und der ebenso erfahrenen Gewibheit, lieben zu können.
837 IV,34,a | endlosen und oft narzistischen »Erfahrungen-machen« zu werden, auch berufungsbezogene,
838 IV,34,c | Überzeugungskraft, eine wissens- und erfahrungsmäbige Animation. Es ist ein wenig
839 II | zum Dreifaltigen Gott zu erfassen. Das Geheimnis des Vaters,
840 I,14,c | Enttäuschung über die geringen Erfolge zu reagieren; auch wollen
841 III,27,d | der eigenen Menschlichkeit erfolgen, mit ganzem Herzen, mit
842 II,18,d | Berufung der Kirche~Dieses Ziel erfolgreich anzustreben bedeutet, dem
843 I,13,a | anzubieten. Es ist also dringend erforderlich, das Herz oder die Mitte
844 IV,40 | Fähigkeiten ab, die als den Erfordernissen der gewählten Rolle entsprechend
845 IV,40 | mub für ein beständiges Erforschen des Geheimnisses.~Eine unechte
846 II,23 | aufnehmen, damit es sich in uns erfülle.~Maria ist die Frau, in
847 Einf,6 | Dienst an Gott schön und erfüllend ist, und wenn ihr zeigen
848 IV,35,a | Gottes, wie sie in Jesus sich erfüllten, zuzulassen, zwischen ihrem
849 III,26,g | erleuchten sich gegenseitig, sie ergänzen einander. Sie werden dagegen
850 IV,39 | Harmonie und gegenseitigen Ergänzung: das Zeugnis des einzelnen
851 III,29,a | Alltag des Menschen aus ergehen die Appelle des Geistes
852 III,26,f | dab dann Petrus das Wort ergreift im Namen der Zwölf. Auch
853 IV,36,d | ist nicht nur eine gewisse Ergriffenheit in den beiden Pilgern, die
854 I,14,b | andern, die Freiheit zum Ergriffensein über die empfangene Gabe,
855 II,17,c | und beständig im Dasein erhält, schreibt Gott dem Menschsein
856 Einf,9 | Berufsförderung arbeiten.~Wir erheben nicht den Anspruch, alles
857 I,12,b | heutige Europa darstellt, das erheblich in ihre Zukunft investiert,
858 I,14,c | und Schwestern, die unter erheblichen Schwierigkeiten hochherzig
859 III,26,e | vernünftigerweise eine positive Antwort erhoffen kann, sondern sie wendet
860 IV,37 | bedarf es nach der Reihe der »Erkenntnisse« und »Selbsterkenntnisse«
861 IV,36,a | sich hier eine Reihe von »Erkenntnissen«, die miteinander zusammenhängen.~
862 IV,36,d | beiden Pilgern, die der Erklärung des Meisters lauschen, sondern
863 IV,35,c | Dialog zwischen dem subjektiv Erlebten (die von den beiden Jüngern
864 III,26,g | geholfen wird.~Diese Bindung erleichtert die pastorale Dynamik, da
865 II,22,a | sakramentalen Gegenwart Christi, des Erlösers, in den verschiedenen Zeiten
866 IV,34,c | nicht der belehrende oder ermahnende und auch nicht der einseitig
867 I,13,b | Geheimnisses der Gnade zu ermessen, das dem eigenen Leben anvertraut
868 I,14,c | entschlossen von den »krankhaften Ermüdungserscheinungen«(25) und der Resignation,
869 II,18,c | der ihm eigenen Berufung erneuere.~Es gibt einen Primat des
870 IV,33,d | Erwartungen und Plänen, wird nicht ernst genommen; oder wird mit
871 IV,30 | läbt, verbunden mit dem ernsten Willen, den verschiedenen
872 III,26,b | Europas. Die Berufung ist der Ernstfall der heutigen Pastoral.~Wenn
873 III,29,e | Zentrums der Berufungspastoral ernsthaft in Erwägung ziehen, als
874 I,14,b | im Wirrwarr der Worte die ernsthaften Fragen aus dem Blick zu
875 IV,33,d | überhaupt etwas zur rechten Zeit ernten zu können, mub man auf alles
876 I,14 | unseren Kirchen neue Zeiten zu eröffnen.(14)~
877 I,13 | Evangelisierung~12. Dies alles eröffnet neue Wege und verlangt einen
878 I,13,b | gewinne und alle Gläubigen erreiche, damit jeder fähig sei, »
879 IV,35 | ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie
880 III,29 (94)| mitarbeiten«. Bezüglich der Errichtung dieses Organismus findet
881 III,27,c | jener, der die Freiheit errungen hat, seine Zeit den Bedürfnissen
882 I,12,b | wie der unsrigen oft zu Erscheinungen, die ihren Sinn entstellen:
883 II,16 | Menschen selbst voll kund und erschliebt ihm seine höchste Berufung«.(29)~
884 II,19,d | selbstverständlich nicht erschöpfen in der Zeit der ersten Berufung.
885 II,18,d | Der Einsatz des Gläubigen erschöpft sich nicht im Eintritt in
886 III,27,a | angesichts der müden und erschöpften Menschen, die wie hirtenlose
887 II,17,c | Paul II. sagt: »Indem er es erschuf und beständig im Dasein
888 III,26,b | Gemeinschaft der Apostelgeschichte ersichtlich ist.~
889 II,18,d | zurück« (Joh 14,18). Die Erstberufenen des Evangeliums bleiben
890 I,14,a | besondere Berufung; und wie erstere in der Taufe gründet, so
891 III,26,b | ist: sie ist wohl deren erstes Ziel und ist wie eine Herausforderung
892 III,29,a | Geheimnis Jesu mibt, dem »Erstgeborenen von vielen Brüdern« (Röm
893 Schl,45 | Priestertum berufen sind; Dir, der Erstgeweihten des Vaters, vertrauen wir
894 I,14,b | Verlangen nach Wahrheit ersticken kann. Für viele ist dies
895 IV,33 | und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil
896 IV,35,a | Berufung selbst. Wie viele erstorbene Berufungen sind auf dieses
897 I,12,d | sich auf das ganze Europa erstrecken mub und auf alle, die von
898 I,14,c | einige Formen der Berufung erstreckte, muß man nun immer mehr
899 II,23 | Gott sich seine Kreatur erträumt hat! Sie ist wirklich Kreatur,
900 IV,34 (100)| Propositiones, 22. Weiter: »Das erwachende Interesse für das Evangelium
901 IV,34,a | wie eine Pilgerfahrt zum Erwachsenenalter des Gläubigen, der gerufen
902 I,12,b | werden andererseits von der Erwachsenenwelt und von den Verantwortlichen
903 IV,43 | das es ihm erlaubt, als Erwachsener soziale Beziehungen zu leben,
904 I,14,c | zwangsläufig zum Alter des »Erwachsenseins« und der Reife der Berufspastoral
905 III,29,e | Berufungspastoral ernsthaft in Erwägung ziehen, als ein konkretes
906 IV,34,c | oder besser, das eigene Erwähltsein von Gott. Er erzählt — nicht
907 II,16 | im ersten Korintherbrief erwähnten kirchlichen Struktur haben
908 I,11 | angesichts der Sendung, die ihn erwartete: »Die Ernte ist groß, aber
909 IV,35,d | der eigenen Ambitionen und Erwartungshaltungen, der Fragen, der Suche des
910 I,14,a | ist. In zunehmendem Maße erweist sich ihre Fruchtbarkeit«.(16)~
911 IV,43 | jene beiden Gewibheiten erwerben kann, die die Person affektiv
912 IV,34,c | Erwähltsein von Gott. Er erzählt — nicht notwendigerweise
913 III,24 | die Geschichte des Heils erzählte, »er trat auf ... und erhob
914 III,25 | ist, ist gleichzeitig auch Erzeugerin und Erzieherin von Berufungen.(63)
915 II,19 | Freiheit jedes Menschen und erzeugt eine urpersönliche Antwort
916 IV,34 | pädagogischen Gehalt des Begleitens, Erziehens und Ausbildens zu beschreiben,
917 III,29,d | breitgefächerte Erfahrung der Frau auf erzieherischem Gebiet (Familie, Schule,
918 II,18,e | Amen«. Es ist wichtig, auf erzieherischer und katechetischer Ebene
919 IV,30 | Berufungskrise und Erziehungskrise~30. Oftmals sind in unseren
920 III,26,d | früher ein Jugendlicher dazu erzogen ist, ganz natürlich von
921 Einf,9 (4) | nelle chiese particolari, esperienze del passato e programmi
922 IV,34,a | solche Reise geschieht in Etappen und in Begleitung eines
923 II,19,c | dies nicht nur als eine Ethik der Liebe, sondern auch
924 I,12,d | nicht hoffnungslos; von ethischem Relativismus angesteckt,
925 I,13,a | und Freiheit, und zu einer ethischen Neubegründung der europäischen
926 I,12,b | Ideologien enttäuscht, von ethischer Orientierungslosigkeit verwirrt.~
927 IV,35 | zu erziehen. Erziehen im etymologischen Sinn des Wortes, gleichsam
928 II,22,a | Priestern und die Bildung eucharistischer Gemeinden als vollen Ausdruck
929 III,26,f | später übrigens auch der Eunuche Philippus (Apg 8,26-39).~
930 | eurem
931 | euren
932 I,12 (6) | conclusive del Congresso Europeo sulle vocazioni al sacerdozio
933 Schl,45 | Deinen Blick auf die Länder Europs. Rufe Europa wieder, wie
934 IV,32 | Vor allem wird uns in den Evangelien Jesus eher als Ausbilder
935 I,13 (11) | Paul VI., Evangelii Nuntiandi, 2. Vgl. dazu
936 IV,32 | Berufsanimator oder jeder Evangelisator anwenden mübte, um den Jugendlichen
937 III,25 | besonders gut vorbereiteter Evangelisatoren«.(61)~Diesbezüglich darf
938 IV | die von ganz bestimmten evangelischen Verhaltensmustern ausgeht:
939 III,26,f | sein: in ihr »mub jeder Evangelisierende sich bewubt sein, ?Wegweiser'
940 I,14,c | Fragestellung überzugehen, um die eventuellen Fehler und Versäumnisse
941 III,26,b | diese Wachheit und Spannung evident: in der Wahl des Matthias;
942 Schl,45 | Geschwisterlichkeit geeint ist.~Ewiges Wort, von Ewigkeit her nimmst
943 III,24 | Elemente, die besonders exemplarisch sind, so, wie sie uns in
944 III,24 | hat, stellen für uns das exemplum dar, den Modellfall des
945 II,17,a | dab wir auf seine Weise existieren, da er uns nach Seinem Ebenbild
946 III,29,a | Europas noch andauernde Experimentierphase zu überwinden, um zu wirklich
947 III,26,f | f) Die Berufungspastoral ist
948 III,26,g | der sich nur auf seinen Fachbereich beschränkt.~Freilich gilt
949 I,13,b | unserer Zeit zu vermitteln; Fachleute und einfache Menschen, die
950 IV,42 | auch unter Zuhilfenahme von Fachleuten, damit nicht untragbare
951 III,27,c | entsprechen. Dies wird auf alle Fälle eine Berufung zum Dienst
952 II,17 (31) | Johannes Paul II., Familiaris consortio, 11.~
953 III,26,g | daran, wie wichtig eine familienbezogene Berufspastoral sein könnte,
954 | fast
955 III,26,f | an der Wahl durch Gebet, Fasten und die Auflegung der Hände.~
956 IV,33,a | einem geheimnisvollen und faszinierenden Dialog aus Worten und Schweigen,
957 IV,43 (112)| Potissimum institutioni) vom 2. Februar 1990 in: AAS 82 (1990) 470-
958 I,13,a | der Auferstehung des Herrn fehle, in dessen Blut die zerstreuten
959 I,14,c | überzugehen, um die eventuellen Fehler und Versäumnisse zu verstehen
960 I,13,a | Leidens, der Arbeit und des Feierns.~Das Verhältnis von Tun
961 IV,35,a | erscheinen läbt, als ob Gott ein Feind des menschlichen Glückes
962 I,13,a | die trennende Wand der Feindschaft niederreiben« (Eph 2,14).
963 IV,34,b | das Leben baut Jesus mit feinfühliger Pädagogik sein Gespräch
964 IV,33 | 33. »Ein Sämann ging aufs Feld um zu säen. Als er säte,
965 IV,33 | Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde
966 I,13,a | sich zusammenfinden und die fernstehenden zu Nachbarn werden, indem
967 III,26,e | richtet. Und sie bringen es fertig, zu jedem »in seiner Sprache
968 IV,43 (112)| sondern jene, »die es nicht fertigbringen, solche Tendenzen zu beherrschen« (
969 III,26,g | wenn die Pastoral es nicht fertigbringt, »das Herz zu durchdringen«
970 I,12,a | der neuerworbenen Freiheit fertigwerden sollen, während man sich
971 IV,40 | dab die eigene, wenngleich feste Entscheidung offen bleiben
972 I,12,d | Orientierung verliert und keinen festen Bezugspunkt findet, dann
973 III,25 | berufungsbezogener Charakter festgehalten, denn sie ist tatsächlich
974 III,27 | wir unsere Überlegungen festgemacht haben, erlaubt uns einen
975 III,24 | der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. Aber ihr werdet die
976 I,12,a | Möglichkeiten einer Deutung festlegt, oder wenn es ihr nicht
977 IV,30 | diese sollten ja neben der Festlegung des angestrebten Zieles
978 III,29,d | Gemeinschaften ist ein Doppeltes festzuhalten: einerseits geht es darum,
979 III,24 | ein Donner, ein Wind, ein Feuer... »Und sie begannen, in
980 IV,33,d | Reich Gottes (vgl. Mt 13,31 ff) auf sie anwenden: der Same
981 IV,34,c | ist der Ton der confessio fidei.~Wer einen Beruf begleitet,
982 III,26,a | Verwirklichung eines Lebensplanes finde, wie Gott ihn will, je nach
983 III,27,d | Menschen aufgezeigt. Das Firmalter könnte gerade das »Alter
984 III,27,d | ausschlaggebend werden, um den Firmlingen bei der Entdeckung und Annahme
985 Einf,8 | Apostel mit einem wunderbaren Fischfang füllen und jeden Gläubigen
986 III,25 | Diesbezüglich darf an einige Fixpunkte erinnert werden, auf die
987 III,26 | entnehmen, besonders deren »Fixpunkten«. Wir konzentrieren diese
988 II,17,d | Vorhaben in einem Herzen aus Fleisch erwecken kann. Gott, der
989 IV,34,a | eintritt. Doch die Augen des Fleisches können ihn oft nicht erkennen.
990 III,26,b | Kämpfen, an gelegentlicher Flucht oder Verweigerung, aber
991 Schl,45 | zu setzen, frei zu hohem Flug, begeistert von der Schönheit
992 Einf,6 | berufungsorientiert ist, muß jeder ein Förderer der Berufungen sein. Glücklich
993 I,13,b | aufnahmebereit für alle, eine Fördererin der Gerechtigkeit, aufmerksam
994 I,12,c | den Jugendlichen in einer folgerichtigen Perspektive als auf die
995 I,14,c | als ein beständiger und folgerichtiger Ausdruck der Mutterschaft
996 III,26,d | Gott als eine natürliche Folgerung vorzuschlagen, die für einige
997 IV,36,b | eines jeden Lebens.~Die Folgerungen für den Bereich der Berufung
998 II,22,a | der Eucharistie »culmen et fons«(51) des christlichen Lebens
999 IV,36 | Ausbilden (formare)~36. »Und als er mit ihnen
1000 I,14 (26) | Eine ähnliche Formulierung wurde schon im Schlubdokument
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