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Teil,Kapitel,Paragraph Grau = Kommentar
1001 IV,37 | enden, sondern sie wird fortdauern bis zur endgültigen Entscheidung, »
1002 II,22,a | darstellt. Es stellt die »fortdauernde Gewähr der sakramentalen
1003 II,22,a | Christus zum Ausdruck, der fortfährt, seinen Geist auszusenden,
1004 II,18,e | sich in der Gemeinschaft fortsetzt. Er verpflichtet sich so
1005 IV,33 | und die Vögel kamen und fraben sie. Ein anderer Teil fiel
1006 II,15 | derentwegen der Mensch ein fragendes Wesen ist, zu klären und
1007 I,14,c | zum Mut zu einer richtigen Fragestellung überzugehen, um die eventuellen
1008 IV,35 | Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten
1009 Einf,6 | begründet ist, die die Botschaft fragwürdig machen. In einer Kirche,
1010 I,14,c | die Krise der Berufe mit fragwürdigen Methoden lösen zu können (»
1011 III,26,b | Herausforderung mutiger und freimütiger werden, unmittelbarer in
1012 IV,43 (112)| sondern ein wachsendes Freisein von diesen Neigungen, im
1013 III,28 | Vollzüge vorziehen (einzig dem Freiwilligendienst verpflichtet; oder zu sehr
1014 I,12,d | Unterschiede, Solidarität, Freiwilligkeit undAnerkennung der gleichen
1015 IV,35 | antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dab du als
1016 I,13,b | seid ihr denn nicht mehr Fremde... (Eph 2,19).~Dies ist
1017 IV,43 | Jugendliche seine Schwäche als Fremdkörper empfinde, der nicht zu seiner
1018 II,18,b | Leben hingibt für seine Freunde« (Joh 15,13).~Deshalb ist
1019 IV,34,c | auch nicht der einseitig freundschaftliche, auch nicht von seiten des
1020 I,13,b | Arbeitsverhältnissen und in den freundschaftlichen Beziehungen die Transparenz
1021 III,27,d | dem der Apostel, die »sich freuten, dab sie gewürdigt worden
1022 I,12,d | ganzen Welt als ein Vorbild friedlichen Zusammenlebens in bunter
1023 III,26,a | treu zu sein, sondern ihre Frische und Schönheit immer mehr
1024 III,24 | es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater
1025 III,26,g | des einzelnen Glaubenden fruchtbar zu werden. Im ganzen gesehen
1026 I,14,a | zunehmendem Maße erweist sich ihre Fruchtbarkeit«.(16)~
1027 III,29,e | Dank, bereits beachtliche Früchte gebracht hat: Organismen
1028 II,23 | Pilgerfahrt vollendet sich am Fub des Kreuzes, durch ein noch
1029 III,29,a | mit den nationalen Zentren fü geistliche Berufe, ... in
1030 III,27,c | den ärmsten Brüdern die Fübe zu waschen, und jener, der
1031 IV,43 | erlaubt, allein auf eigenen Füben zu stehen; er mübte jene
1032 IV,39 | Kleopas und sein Begleiter fügen gleichermaben ihre subjektive
1033 II,18,b | begleitet, damit er zum Ziel führe, der Gestalter, der mit
1034 Einf,8 | einem wunderbaren Fischfang füllen und jeden Gläubigen in einen
1035 II,18,c | aus Liebe zu allen. Das Für-andere-sein mit dem Herzen Christi ist
1036 II,19,d | überläbt, als ob sie sich davor fürchte, selbst zu rufen; oder eine
1037 II,18,d | Jesus versichert sie des fürsorgenden Geleits durch den Geist.~
1038 Einf,4 | wissen, dab die Kirche mit fürsorgender Anteilnahme eure Schritte
1039 II,19,d | Berufenen ausdrücklich mit fürsorglichem Vertrauen eine konkrete
1040 II,17,e | neigt sich der Vater mit fürsorglicher Zärtlichkeit seiner Kreatur
1041 III,26,c | beachten und ausgehend von den fundamentalen und universalen Werten (
1042 II,17,a | das denselben göttlichen Funken widerspiegelt: »Labt uns
1043 III,29 (92)| Es ist wichtig, von einem funktionalen Verständnis des Ordenslebens
1044 IV,35,c | der Vater selbst in die Furchen des Lebens eingesenkt hat.
1045 III,26,g | g) Die Berufungspastoral ist
1046 II,23 | die Botschaft des Engels Gabriel während der Verkündigung
1047 III,29,a | auch der »unmittelbare Gärtner« aller Berufungen ist.~Tatsächlich
1048 IV,31 | wenn Jesus auf den Wegen Galiläas geht, ist er immer der Gesandte
1049 III,26,d | stehen und ihr innewohnen.~In ganzer Tiefe auf die Werte des
1050 II,18,a | gesprochen hat« (Hebr 1,2). Sein ganzes Wesen besteht darin, »gesandt
1051 III,26,c | geschieht stufenweise und ganzheitlich~Wir haben indirekt bereits
1052 III,26,g | Berufungspastoral ist die ganzheitlich-synthetische Perspektive der Pastoral~
1053 III,26,g | ist der Pulschlag jeder ganzheitlichen Pastoral!(76)~
1054 III,29,e | gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher Pastoral, das sich noch
1055 IV,34,c | Botschaft die spirituelle Ganzheitlichkeit der Person, d.h. Herz, Geist
1056 I,14,a | Teilkirche ist wie ein blühender Garten mit einer Vielfalt von Gaben
1057 I,12,d | und auf alle, die von ihm Gastfreundschaft und Aufnahme erbitten. Eine
1058 III,27,b | geweihten Lebens ist die Gastgemeinschaft, die die Einladung Jesu
1059 II,16 (29) | Gaudium et spes, 22.~
1060 III | Johannes Paul II.: »Die geänderten geschichtlichen und kulturellen
1061 Schl,44 | vollkommen auf diesen Ruf geantwortet zu haben und dab wir die
1062 Einf,8 | wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen« (Lk
1063 II,19,b | Herrn sichtbar. In einem Gebäude braucht jeder Stein den
1064 IV,43 | leben, in der Freiheit des Gebens und Nehmens.~d) Was die
1065 III,26,f | Gerufene, ohne jede Ausnahme. Geber und Empfänger fallen gleichsam
1066 III,27,a | 5).~Es ist die Logik des Gebetes, die die Gemeinschaft von
1067 III,29,a | Herzen der Kirche hat«(88) (Gebetsgruppen, Tage und Wochen der geistlichen
1068 III,27,a | diesen Jahren vielerlei Gebetsinitiativen um Berufe entwickelt, die
1069 III,27,a | einigen Diözesen sind die »Gebetsschulen«, oder die »Schulen des
1070 III,29,d | Frau auf erzieherischem Gebiet (Familie, Schule, Gruppe,
1071 III,29,c | und von der Schule selbst gebildet werden.~Jenseits der verschiedenen
1072 II,23 | das Wort aus der Jungfrau geboren wurde, hatte Er sie sich
1073 IV,34,b | von echten Berufsbildnern geborgen zu werden«.(99)~
1074 II,18,e | leben, besonders das grobe Gebot der Liebe. Es geht darum,
1075 IV,42 | eine aufmerksamere Prüfung geboten, auch unter Zuhilfenahme
1076 III,29,e | bereits beachtliche Früchte gebracht hat: Organismen auf Pfarrei-Ebene
1077 II,18,d | und für das Leben der Welt gebrochen wird.~So wird die Eucharistie
1078 IV,36,b | und wenn dieses Opfer der gebrochene Leib und das für das Heil
1079 II,18,d | Auferstandenen. Im Geheimnis des gebrochenen Brotes und des für das Leben
1080 IV,43 | Jugendlichkeit, nicht so sehr dem Geburtsdatum nach, sondern als umfassende
1081 IV,34 | Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus
1082 I,12,b | ihrer Schwierigkeiten im Gedankenaustausch mit der Jugend bewubt und
1083 Einf,10 | Text folgt im einzelnen der Gedankenlinie, die die Arbeit des Kongresses
1084 I,14,a | einen besonderen Aspekt des Gedankens Gottes zum Ausdruck zu bringen.
1085 III,27,b | werden, wie der Gemeinschaft gedient werden kann, und oft können
1086 II,21 | seine Zeit, er verlangt Geduld und Respekt vor dem Gefühl
1087 I,14,b | ausgesprochen, eine beharrliche und geduldige Sensibilität der christlichen
1088 IV,35,d | den Räumen des anrufenden, geduldigen und vertrauensvollen Gebets;
1089 II,18,b | Gottes. Der Geist, der ja ein geduldiger Gestalter unserer Seelen
1090 I,14 | Schritt« vorgeschlagen, der geeignet sein kann, in unseren Kirchen
1091 Schl,45 | und Geschwisterlichkeit geeint ist.~Ewiges Wort, von Ewigkeit
1092 Einf,3 | Zeiten, in denen es hart und gefährlich war, zu glauben und zu hoffen;
1093 Einf,8 | Nacht gearbeitet und nichts gefangen« (Lk 5,5). Doch vor allem
1094 I,12,d | Würde der Frau«.(10)~Kurz gefaßt beschreiben die jüngsten
1095 III,27,a | gar nicht anders, als im gefeierten Geheimnis seine eigene und
1096 II,18,e | Zeugnis und zur Sendung. Der Gefirmte weib, dab der Glaube ein
1097 III,26,d | und der von jedem Christen geforderten Nachfolge Christi.~Daraus
1098 II,17 | bevor er ihn im Mutterschob geformt hat, der ihn gesegnet hat,
1099 I,12,a | Kongreß wurde beharrlich gefragt: »Warum erzeugen bestimmte
1100 I,12,c | durch die Welt, durch die Gefühlswelt, durch Kulturen, durch Religionen,
1101 IV,35,b | Jugendliche zu seinen Quellen geführt ist und auch seinen Schwächen
1102 III,26,a | Übernahme von Verantwortung gegen-über der empfangenen Gabe oder
1103 I,12,d | auch gewaltsamer, innerer Gegensätze an sich trägt, so hat er
1104 I,12,a | widersprechende »Werte«, völlig gegensätzliche Deutungs- und Bewertungsmuster,
1105 II,20 | ausgesät hat, und fördert die gegenseitige Hilfe unter den Kirchen.~
1106 II,22 | Weiheamt und die Berufungen in gegenseitiger communio~22. »In vielen
1107 I,12,d | Übereinstimmung und eine Garantie für gegenseitiges Verständnis finden könnte.
1108 III,26,b | christliche Pastoral zu dieser Gegenüberstellung vor Gott mit allem, was
1109 III,29,e | nicht überall ist es so. Der gegenwärtige Kongreß bedauert in einigen
1110 Einf,2 | Maria anbefohlen, die das geglückte Abbild des vom Schöpfer
1111 III,27,d | die konkrete Erfahrungen geglückter Berufungen vermitteln, kann
1112 II,18,a | Gott »sprechen« und dessen geglücktes Abbild sein als der Sohn.
1113 II,20 | jeder Kirche Europas sind gehalten, an der Schwelle zum Dritten
1114 II,23 | Ewigkeit her und absolut frei, geheimnisvoll und voller Liebe ist; einer
1115 II,23 | Kreuzes, durch ein noch geheimnisvolleres und schmerzlicheres »Ja«,
1116 II,16 | Dreifaltigkeit ist in sich selbst ein geheimnisvolles Geflecht von Ruf und Antwort.
1117 II,18,d | bereitet auf die Sendung vor: »Gehet hin in Frieden«. Von der
1118 III,28 | Leben jeder Gemeinschaft gehören, die sich christlich nennen
1119 Einf,9 | Berufung jedes Menschen gehüllt sind, jenes Geheimnis, das
1120 I,13,b | mehr zu einigen und die Geister zu versöhnen.~Es muß »Väter«
1121 II,19,a | die psychologische oder geistige Selbstverwirklichung des
1122 IV,41 | ist und gleichzeitigeiner geistigen-ethischen-emotionalen Funktion.~d) Genauer gesagt
1123 IV,35,a | heidnische Wurzel gewisser geistiger und emotionaler Schablonen
1124 I,12,d | sondern vor allem auch geistlich und moralisch sein mub.
1125 III,29,d | Berufe von groben Gestalten geistlicher Väter ausgingen, die echte
1126 IV,35,d | die Deutung des Lebens ein geistliches Tun ist, dann führt dies
1127 I,13,a | der Lebensentscheidung muß geklärt werden. Wir wissen, daß
1128 IV,33 | Freiheit, die die Freiheit des Geländes respektiert, auf das der
1129 I,14,b | schaffen würden, der es gelänge, die Grenzen der gläubigen
1130 III,26,c | selbstlosen Hingabe. Von hier aus gelangt man zur Transzendenz Gottes,
1131 IV,34,a | Dienst von jener heiteren und gelassenen Demut, die der Freiheit
1132 II,19,c | Sendung. Sie ist in Fülle gelebtes Leben, da sie für andere
1133 I,12,a | Überfülle von Möglichkeiten, Gelegenheiten und Anregungen, im Gegensatz
1134 I,14,c | einer Animation, die aus gelegentlichen Initiativen und Erfahrungen
1135 III,26,b | Spannungen, Kämpfen, an gelegentlicher Flucht oder Verweigerung,
1136 Einf,10 | die Arbeit des Kongresses geleitet hat: von der Wirklichkeit
1137 II,18,d | versichert sie des fürsorgenden Geleits durch den Geist.~
1138 Einf,2 | Dokument an. Möge es ihm gelingen, jenen Reichtum zum Ausdruck
1139 II,23 | erfüllen sollte.~Maria ist das gelungene Abbild dessen, wie Gott
1140 I,14,b | könnte diese Kultur eine Art gemeinsamer Boden werden, wo das gläubige
1141 Einf,6 | darauf hinweisen, daß nur ein gemeinsames Zeugnis die Weckung der
1142 III,26,f | die sich immer mehr als Gemeinschaftsaktion der gesamten Gemeinschaft
1143 IV,39 | denn es geschieht in einem gemeinschaftsbezogenen Umfeld und hat einen streng
1144 III,24 | auch die Empfindungen des Gemüts und die Gaben des Geistes (
1145 II,17,a | machen als unser Abbild« (Gen 1,26). Diese dreifache Beziehung
1146 IV,35,c | die von den beiden Jüngern genannten Ereignisse) und dessen Beziehung
1147 Einf,9 | war, zu teilen. Ohne eine genaue Zusammenfassung oder eine
1148 II,17,e | und an sich selbst immer genauere Fragen zu stellen; vor allem
1149 III,25 (60)| Gemeinschaft« ist jedoch ein genauerer Begriff, denn er bezeichnet
1150 I,13,b | nicht auf so radikale und generelle Weise), noch von der Kärglichkeit
1151 IV,35,c | ist dies die Methode, die genetisch-historisch genannt werden könnte und
1152 IV,33,d | Plänen, wird nicht ernst genommen; oder wird mit Argwohn und
1153 III,24 | Für uns mögen diese Punkte genügen, um in der Urgemeinde die
1154 IV,37,a | in der Entscheidung nicht genügend betont oder die nicht dazu
1155 II,18 | zeig uns den Vater; das genügt uns« (Joh 14,8).~Es ist
1156 III,24 | bisher verborgene, nun aber geoffenbarte Geheimnis den Heiden zu
1157 II,18,d | Gläubige gerufen, sich dem geopferten und hingeschenkten Christus
1158 II,19,b | eines jeden von Gott her geplant wird, der sein einziger
1159 Einf,1 | Dank an Gott~1. Gepriesen sei der allmächtige Gott,
1160 III,28 | einer Tradition objektiv geregelt und auf ein bestimmtes Ziel,
1161 IV,36,d | ist der Same der Berufung gereift, ja er ist aufgegangen und
1162 II,17,b | wird, bedarf es doch eines gereifteren Bewubtseins und einer gewissen
1163 II,22,a | den Dienst des Weiheamtes gerichtet werden, in welchem sich
1164 III,24 | Urkirche zahlenmäbig sehr gering und schwach war. Die Berufspastoral
1165 I,12,c | und womöglich auch mit nur geringem Verantwortungsbewußtsein
1166 IV,33,a | wenigstens dem Schein nach, ein geringeres Ergebnis beinhalten sollte,
1167 Einf,4 | verbindet. Wir möchten so gerne, daß dieses Schreiben von
1168 Einf,10 | Fundament, ein notwendiges Gerüst zu schaffen.~Hier beginnt
1169 III,26,f | Einheit von Rufendem und Gerufenem, die sich in der Dreifaltigkeit
1170 II,17,a | einer Beziehung mit Gott Gerufener, um vor Gott zu stehen,
1171 IV,33,d | kleines Senfkorn, das, wenn es gesät, d.h. vorgeschlagen oder
1172 IV,36,c | der Dankbarkeit mübte der Gesamtzusammenhang des bisherigen Lebens hinführen.
1173 II,19,a | Zeichen für Christus, den Gesandten des Vaters. Wie Lumen Gentium
1174 II,17 | Liebe und des absoluten Geschenk-seins.~
1175 II,16 | Ausdruck seiner unendlichen Geschenkhaftigkeit. Er selbst ist Charisma (
1176 III,26,d | des Unverdientseins dieses geschenkten Gutes vorzudringen, um so
1177 II,19 | Beziehung dieser beiden Geschichten, zwischen seiner eigenen
1178 IV,35,c | deduktiv und induktiv, oder geschichtlich-biblisch: sie geht gleichzeitig von
1179 IV,35,a | unvollendeten Geschichte nicht das Geschick so vieler Jugendlicher wiedererkennen,
1180 II,15 | Problem des Seins und seines Geschicks herausgefordert ist. ER
1181 Schl,45 | und das Leben schal und geschmacklos macht, von jenem Minimalismus,
1182 I,13,b | sozialen Entchristlichung geschockt (die es tatsächlich gibt,
1183 Einf,2 | des vom Schöpfer gerufenen Geschöpfes darstellt. Den Heiligen
1184 Schl,44 | Erfüllung ihrer Aufgabe geschwächt haben, die Stimme des Vaters
1185 III,28 | Vollzug der Liturgie, der geschwisterlichen Verbundenheit, des Dienstes
1186 III,27,b | beschreibt, die zutiefst von geschwisterlicher Einheit, von Teilung des
1187 Einf,7 | Ostens auf diesem alten und gesegneten Erdteil pilgert, möchten
1188 I,12,c | starker Abhängigkeit vom gesellschaftlich-kulturellen Umfeld und suchen die unmittelbare
1189 Schl,45 | demokratischer Formen des gesellschaftlichen Lebens, damit es immer mehr
1190 III,29,a | sich unter anderem zum Ziel gesetzt, die Berufungspastoral in
1191 Einf,3 | Studiengruppen, von den zwanglosen Gesprächen bis zu den Zeugnissen zog
1192 II,17,b | Namen rief.~Dann dürfte das Gespür, dab das Leben ein Geschenk
1193 IV,35,b | zurückzuführen. Der Verlust des Gespürs für das Geheimnis ist eine
1194 II,21 | Mabe, dab sie zur wahren Gestalterin des christlichen Lebens
1195 I,12,a | alles wird unwesentlich und gestaltlos.~
1196 IV,33,a | und Tun, aus Blicken und Gesten; eine Freiheit, die vollkommen
1197 III,24 | stets von der Gemeinschaft gestützt werden, deren gläubige Mitglieder »
1198 III,28 | Auch dies spricht für ein gestuftes Vorgehen und dann für die
1199 II,15 | heute eher diktiert als gesucht: entweder vom unmittelbaren
1200 IV,36,c | menschlicher Ebene wesentlich gesünder und überzeugender und theologisch
1201 IV,40 | auch ein Anzeichen für eine gesunde Berufswahl.~a) Eine echte,
1202 II,18,b | der Welt, um, wie Er es getan hat, aus dem Leben eine
1203 I,14,a | Heiligkeit Ziel aller in Christus Getauften ist, so hat jedes Leben
1204 IV,31 | empfangen und mit anderen geteilt wird, liegt der Sinn jeder
1205 III,24 | Geist kommt herab, unter Getöse, er erfüllt das Haus und
1206 IV,33,d | es gröber als die anderen Gewächse« (Mt 13,32); es ist also
1207 IV,40 | als den Erfordernissen der gewählten Rolle entsprechend eingestuft
1208 III,26,f | eine persönliche Beziehung gewährleisten kann. Es ist also zutreffend,
1209 IV,36,c | menschlichen Bestrebungen und gewährleistet ein Maximum an Glück, ein
1210 III,27,c | Befreiung, die sich nicht durch Gewalt und Herrschaft erreichen
1211 I,12,d | vergangener Konflikte und auch gewaltsamer, innerer Gegensätze an sich
1212 IV,35,c | sondern im geheimnisvollen Gewebe der menschlichen Existenz
1213 IV,35,a | etwa eng und gleichgültig gewesen wären, sondern einfach weil
1214 IV,43 | kann, dab er jene beiden Gewibheiten erwerben kann, die die Person
1215 I,13,b | jener Aufruf wieder Kraft gewinne und alle Gläubigen erreiche,
1216 III,29,a | christlichen Gemeinden, eine gewissenhafte Sorge und ein aufmerksames
1217 III,29,e | Berufspastoral bieten. Es besteht ein gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher
1218 Schl,45 | der an Mittelmäbigkeit gewöhnen läbt und in der Kirche jeden
1219 III,29,a | bis Pfingsten und bis zur gewöhnlichen Zeit im Kirchenjahr feiert
1220 I,14,a | sich wohl von den bisher gewohnten unterscheiden mögen. Die
1221 II,17 | ist, weil er gedacht und gewollt ist von einem guten Willen,
1222 III,27,b | wirklichen Geschwisterlichkeit gewonnen werden kann. »Die Überwindung
1223 I,12,a | angelsächsisch-slawisch) so geworden ist.~Diese Kulturen stellen
1224 III,27,a | inzwischen bereits klassisch gewordene, der in Dei Verbum ausgesprochen
1225 III,24 | gingen sie daran, den frei gewordenen Platz des Judas mit einem
1226 III,27,d | die »sich freuten, dab sie gewürdigt worden waren, für seinen
1227 I,12 | europäischen Berufsproblematik gezeichnet, die stark von neuen Elementen
1228 III,29,c | Orte, an denen den Menschen gezielt geholfen werden kann, eine
1229 IV,35,a | sind die beiden praktisch gezwungen, das jüngste Geschehen erneut
1230 Schl,45 | Du es einst gerufen hast. Gib vor allem, dab es sich Deines
1231 I,14 (17) | Messaggi Pontifici per la giornata mondiale di preghiera per
1232 IV,38 | gegeben hat.~Die Berufung gläubig zu entdecken und auf sie
1233 I,13,b | Glaubens und der Schönheit des Glauben-könnens; es braucht Zeugen, die
1234 IV,39 | auch ihren persönlichen Glaubens- und Berufungsweg bestätigt.~
1235 IV,43 | mub die Festigkeit dieses Glaubensaktes aufweisen, gerade in der
1236 Einf,7 | Evangeliums dank des Mutes vieler Glaubensboten, die ihr Zeugnis auch mit
1237 III,29,a | liturgischen Zeichen und dem Glaubenserlebnis Sprache zu verleihen; denn
1238 II,16 | 3) das Gesetz der neuen Glaubensgemeinschaft erkennen: »Es gibt verschiedene
1239 III,27 | klassischen Dimensionen des Glaubenslebens entsprechen. Auf diesen
1240 III,29,a | Kirchenjahr, das eine ständige Glaubensschule ist, in der jeder Gläubige
1241 IV,35,a | es aber, als wäre dieser Glaubensweg plötzlich unterbrochen angesichts
1242 III,27,d | persönliche Verkündigung. Das Glaubenszeugnis beansprucht den ganzen Menschen
1243 IV,39 | den ältesten, objektiven Glaubenszeugnissen gehört. Kleopas und sein
1244 IV,34,c | deshalb auch überzeugend und glaubwürdig.~Nur so erreicht die Botschaft
1245 I,13,b | es braucht Zeugen, die glaubwürdige Gläubige sind, mutig bis
1246 III,27,d | und mutig leben, und mit glaubwürdigen Zeugen, die konkrete Erfahrungen
1247 I,14,c | sie heute nicht mehr in gleicher Weise als zeitbedingt und
1248 IV,39 | und sein Begleiter fügen gleichermaben ihre subjektive Erfahrung
1249 IV,43 | Jugendliche jenes menschliche Gleichgewicht besitzen, das es ihm erlaubt,
1250 IV,35,a | nicht weil sie etwa eng und gleichgültig gewesen wären, sondern einfach
1251 I,12,c | Europa, das einem Pantheon gleicht, der »Mensch ohne Berufung«
1252 II,17,e | die Liebe jenen Prozeb der Gleichwerdung mit dem Vater zu fördern,
1253 IV,41 | Herz-Geist-Wille) ist und gleichzeitigeiner geistigen-ethischen-emotionalen
1254 III,29,d | männlichen Jugend einfach gleichzusetzen ist. Dieser Gesichtspunkt
1255 II,18,a | vorausbestimmt, seinem Bild gleichzuwerden (vgl. Rom 8,29). Das Wort
1256 II,19,b | 5); im Leib bedarf jedes Glied des anderen, um den gesamten
1257 III,25 | Ohne Ausnahme haben alle Glieder der Kirche die Gnade und
1258 III,25 | zur Pfarrei und zu allen Gliedern des Gottesvolkes«.(64)~c)
1259 I,12,d | lebt und gerufen ist, auf globaler Ebene eine wichtige Rolle
1260 IV,35,a | ein Feind des menschlichen Glückes wäre.~Viele Jugendliche
1261 Einf,6 | eigenen Berufung, das so glühend ist, dab es ansteckend wirkt.
1262 Einf,9 | es also, mit euch dieses gnadenhafe Ereignis, das der Kongreß
1263 Einf,2 | Kongreß war wirklich ein gnadenreiches Ereignis: der geschwisterliche
1264 I,12,a | groben »Tempel«, in dem alle »Götter« präsent sind oder in dem
1265 II,17,d | Ursprung. Es ist wie ein göttliches Siegel.~
1266 III,27,b | Vom Papst wurde sie die »Goldene Regel der Berufungspastoral«(81)
1267 I,14,d | Angesichts der Ernte des Gottesreiches, angesichts der Ernte des
1268 I,13,b | Lebens; Brautleute, die die gottgesegnete Schönheit der menschlichen
1269 II,22,a | läbt sich nach den drei Graden beschreiben: bischöflich (
1270 I,12,c | einmal über die »elementare Grammatik« der Existenz, sie sind
1271 II,17,a | Quellgrund ist, die völlige Gratuität, der ewige Quell des Seins
1272 II,17,e | auszulöschen.~Mit der Taufgnade greift Gott Vater ein, um zu offenbaren,
1273 II,17,b | uns alle mit Staunen und grenzenloser Dankbarkeit Jenem gegenüber
1274 I,12,a | Kulturen und Traditionen (griechisch-lateinisch, angelsächsisch-slawisch)
1275 III,29,e | bereits seit Jahren mit grobem Erfolg.~Doch nicht überall
1276 IV,33,b | zu beobachten, wie er mit grobzügiger Hand den Samen »überallhin«
1277 IV,33,b | verschwenderischen« göttlichen Grobzügigkeit, die sich allen mitteilt,
1278 II,18,b | erreicht: »Niemand hat eine gröbere Liebe, als wer sein Leben
1279 IV,42 | Jugendlichen gegenüber den gröberen oder kleineren Träumen der
1280 II,18,b | b) Die gröbte Liebe: das Leben geben~Wozu
1281 I,14,b | die auch kleinen Antworten Größe verleihen. Aber schlieblich
1282 II,21 | Kirchen des Ostens~21. Eine größere Aufmerksamkeit seitens der
1283 I,12,d | sie es suchen sollen.~Ihr größtes Problem ist wohl die ethisch
1284 I,12,d | Eine Einheit, die alten Groll und überkommenes Mibtrauen
1285 Einf,2 | dieser schwierigen und doch großartigen Zeit in die Hände des Herrn
1286 II,18,c | Heiligkeit der Berufenen der große Treffpunkt mit dem Geist
1287 I,14,b | ihm mißt. Ihm wird es in Großmut und Klarheit jene Weisheit
1288 IV,33,b | betroffen, immer mit derselben Großzügigkeit; und es ist gerade die sichere
1289 IV,33,d | Berufen zu sein, und zwar aus Gründen, die wir kennen: es gibt
1290 IV,35,a | zu helfen, dab ihnen das Grund-Mibverständnis bewubt wird: jene zu irdische
1291 III,28 | ist seine Würde und seine Grundberufung, es ist aber auch die Voraussetzung
1292 III,29 (93)| wird es unumgänglich, die Grunderzieher auszubilden: Katecheten,
1293 IV,33,d | Es gibt so etwas wie ein Grundgeheimnis, das zur Weisheit der Bauern
1294 III,24 | Inhalte, im Bereich der Grundprinzipien, der zu beschreitenden Wege
1295 IV,43 (111)| einer affektiv-sexuellen Grundreife als einer Vorbedingung für
1296 III | beinhaltet auch einige praktische Grundsätze, in denen die Ausrichtung
1297 IV,41 | b) »Berufung« bedeutet grundsätzlich »Ruf«: es gibt also ein
1298 IV,40 | Geheimnis gehört auch eine grundsätzliche Eigenschaft des wirklich
1299 IV,41 | sollte die Person zu einer grundsätzlichen, positiven und stabilen
1300 III,27,a | Wortes« sehr verbreitet. Der Grundsatz, an dem sie sich orientieren,
1301 IV,34,b | die Brunnen Lebensquellen, Grundvoraussetzung für das Überleben eines
1302 III,24 | um in der Urgemeinde die Grundzüge der Pastoral einer Kirche
1303 III,29,d | Individualismus, der spontanen Gruppenzusammenschlüsse und der Krise der Institutionen
1304 I,14,d | andererseits kann sie auch zu einem günstigen Umfeld werden, um mit Kreativität
1305 IV,33,c | guten Samen der Berufung zum günstigsten Zeitpunkt auszustreuen.
1306 II,18,a | Tröster', der Geist der Güte, den der Vater in Namen
1307 IV,41 | mit der Hinfälligkeit des Habens oder Scheinens. Die christliche
1308 I,13,a | Herausforderung. Von hier hängen das Menschenbild, das man
1309 | hätte
1310 II,18,a | keinen Bezug zur Berufung hätten, die nicht direkt oder indirekt
1311 IV,36 (103)| das du nicht empfangen hättest?« (1 Kor 4,7).~
1312 III,27,a | Christi aneignen, durch häufiges Lesen der Heiligen Schrift,
1313 III,27,b | sich regelmäbig in ihren Häusern treffen, um die christliche
1314 II,19,d | die sich manchmal bedeckt halten und keinen Mut zeigen. Wenn
1315 III,25 | Berufungen.(63) Folglich »ist das handelnde Subjekt, der Hauptakteur
1316 II,16 | des Vaters sind die Gaben Handlungen, denn von ihm, dem Quell
1317 IV,33,d | fehlen ihm zukunftsweisende Handlungsmodelle. Alle diese Elemente scheinen
1318 III,26,g | christliche Pastoral, sondern eine harmlose Arbeitshypothese.~Folglich
1319 IV,39 | Wegen gesagt haben, in einer Harmonie und gegenseitigen Ergänzung:
1320 III,28 | selbstverständlich gegeben und harmonisch aufeinander zugeordnet sein.~
1321 Einf,3 | besonders in Zeiten, in denen es hart und gefährlich war, zu glauben
1322 III,29,d | der Institutionen auf eine harte Probe gestellt werden, hat
1323 Schl,45 | Mut hervor, den Du selbst hattest; jenen Mut, der Dich eines
1324 III,25 | das handelnde Subjekt, der Hauptakteur der Berufungspastoral, die
1325 IV,43 | Entscheidungkriterien gegeben sein:~a) Hauptanforderung ist ein gutes Mab an Lernbereitschaft
1326 II,18,d | wird vor allem die ewige Hauptrolle der communio zugeschrieben,
1327 IV,41 | eigenen Gaben als einzige und hauptsächliche Gewähr für Selbstachtung)
1328 II,18,c | Menschen,(36) sie ist der Hauptstrom, in den die vielen einzelnen
1329 IV,35,b | das Geheimnis ist eine der Hauptursachen der Krise der Berufe.~Gleichzeitig
1330 IV,36,d | Berufsentscheidung hin zu erziehen will heiben, immer mehr das Band zu
1331 III,24 | geoffenbarte Geheimnis den Heiden zu verkünden.~Und die Geschichte
1332 IV,35,a | und die zweifelhafte und heidnische Wurzel gewisser geistiger
1333 II,18,d | Christi als des einzigen Heilands der Welt.~Die Originalität
1334 II,18,c | umarmen, die Kranken zu heilen, die Sünder zu versöhnen
1335 II,16 | Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist wider; und jede Berufung
1336 IV,32 | wirkt, der auf dem Weg der Heiligung begleitet.~Solche Gesichtspunkte
1337 Einf,1 | aller Welt Verkünder der Heilsbotschaft zu werden, und weil er andere
1338 IV,33,b | ins Herz eines jeden einen Heilsplan hineinsät; oder wenn wir
1339 II,17,e | und nur er der Urheber des Heilsplanes ist, in dem jeder Mensch
1340 Einf,1 | weil er andere beruft, die heilsstiftende Wahrheit des Evangeliums
1341 III,24 | Jesus, bevor er zum Vater heimging. »Euch steht es nicht zu,
1342 IV,34,a | demütiger Dienst von jener heiteren und gelassenen Demut, die
1343 IV,36,c | die sogenannte »Logik des Helden«, also dessen, dem das Bewubtsein,
1344 IV,35,a | fassen, und er ihnen dann helfe, sich ihrer Schwierigkeiten
1345 IV,35,c | dazu führt, im Leben die helle und geheimnisvolle Gegenwart
1346 III,26,a | Pastoral durch und durch hellhörig sein für die Berufung, um
1347 | herab
1348 III,24 | empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine
1349 III,29,d | Aufmerksamkeit gefordert: die Heranbildung von wirklichen Erziehergestalten.~
1350 II | Spiritualität der Berufung herangebildet hat.~
1351 III,26,c | Dieses verlangt von sich heraus nach einer konsequenten
1352 IV,35,d | die Wahrheit über das Ich heraus-rufen. Dieses Herausrufen hat
1353 IV,35 | Wortes, gleichsam einem Heraus-ziehen (e-ducere) der Wahrheit
1354 I,12 | besonders bezeichnenden Elemente herausfinden, die auf lange Sicht das
1355 III,28 | Erzieher zu einer Verpflichtung herausfordere, die nicht auf den Geschmack
1356 II,18,e | katechetischer Ebene den herausfordernden Sinn dieses »Amen«(39) wieder
1357 IV,32 | e-ducat«(= aus dem Nichts herausführt), und mit dem Geist wirkt,
1358 II,15 | Seins und seines Geschicks herausgefordert ist. ER selbst ist es, der
1359 II,17,b | unverdient aus dem Nichts herausgezogen hat, indem er uns beim Namen
1360 Schl,44 | werden aus dieser Krise nur herauskommen, wenn dieser Prozeb der
1361 IV,35,d | Ich heraus-rufen. Dieses Herausrufen hat seinen Ursprung im Raum
1362 Einf,4 | mit Hilfe eurer Erzieher herausspürt, wie die Mutter Kirche sich
1363 III,26,d | Existenz begründenden Werte herausstellt, und einem Anruf in den
1364 IV,35 | e-ducere) der Wahrheit in ihm; herausziehen dessen, was er im Herzen
1365 II,17,d | der das aus dem Nichts herauszieht, was noch nicht ist, damit
1366 II,18,c | ihnen seine eigene Gesinnung herauszubilden vermag.~In der Antwort auf
1367 III,25 | mit dem Ziel, jene Motive herauszufinden, die Personen und Gemeinschaften
1368 IV,35,d | sofort die Nacht des Lebens hereinbricht, dab ohne sein Wort die
1369 IV,43 | die sich aus der Erfahrung herleitet, schon geliebt zu sein,
1370 III,27,c | sich nicht durch Gewalt und Herrschaft erreichen läbt, sondern
1371 I | Menschen ohne Berufung« zu herrschen scheint. Die neue Evangelisierung
1372 III,29,d | hat sich überall ein wenig herumgesprochen.~Andererseits wird besonders
1373 Schl,45 | Liebe die werdende Kirche hervorgebracht und ihr beigestanden hast,
1374 IV,38 | Seiten der Berufung selbst hervorhebt, sondern nur durch die Betonung
1375 IV,40 | Behauptung, die nur Starrheit hervorrufen kann und eine Sicherheit,
1376 II,17,a | das Bewubtsein vom Leben hervorruft als eine Übergabe an die
1377 Einf,5 | Zukunft hin öffnet, Leben hervorzurufen. Eure Treue zum Ruf Gottes
1378 IV,41 | psychischen Funktionen (Herz-Geist-Wille) ist und gleichzeitigeiner
1379 IV,43 | ihm sozialen Kontakt und herzliche Freundschaft ermöglichen,
1380 I,12,a | werden, Übereinstimmung herzustellen, sondern wenn sie alles
1381 IV,34 | auch das Abbild so vieler heutiger Jugendlicher wiederzuerkennen,
1382 IV,33,d | ist sicher nicht einfach, heutzutage »Sämann« von Berufen zu
1383 IV,35 | und einer von ihnen — er hieb Kleopas — antwortete ihm:
1384 III,24 | Apg 2,4-6). Und Petrus hielt jene Rede, in der er die
1385 I,13,a | also von hier ausgehen oder hierher vorstoßen, um das Leben
1386 III,25 | Organismen und geeigneter Hilfen der gemeinsamen Mitverantwortung
1387 I,14,d | Situation an jene andere »Hilflosigkeit« oder Armut erinnern, von
1388 II,16 | Exodus hin zu den »neuen Himmeln«.~Die Kirche und jede Berufung
1389 II,18,d | in den Tempel, sondern im Hinausgehen. Die Antwort auf den Anruf
1390 II,23 | Erwählung, die stets über das hinausgreift, was die Kreatur von sich
1391 IV,38 | Ordensstand, und hat dadurch Hindernisse geschaffen für deren Verwirklichung
1392 Schl,44 | durch den ganze Kongreb hindurch, und wir wollen sie heute
1393 | hinein
1394 IV,33,b | eines jeden einen Heilsplan hineinsät; oder wenn wir wollen, es
1395 IV,35,d | in das Schweigen Gottes hineinzuhorchen. Auch kann nicht jeder solches
1396 III,29,a | christlichen Pfarrgemeinden hineinzutragen, dorthin, wo die Menschen
1397 II,18,a | des Geistes liegt in der Hinführung zu einem schrittweisen und
1398 II,18,b | Sendung. Sie bringt die Hingabebereitschaft zum Ausdruck, die im Kreuz
1399 IV,37,a | betont oder die nicht dazu hingeführt hat, sich von Ihm erwählen
1400 II,18,d | Ausdruck der Liebe, das hingegebene Leben des Gottessohnes.~
1401 II,17,b | leichter ist, den Sinn eines hingegebenen Lebens zu verstehen, das
1402 II,18,d | sich dem geopferten und hingeschenkten Christus völlig gleich zu
1403 III,25 | päpstlichen Magisterium hingewiesen wird, damit sie Ausgangspunkte
1404 II,18,b | Liebe, als wer sein Leben hingibt für seine Freunde« (Joh
1405 IV,34,a | und sich »mit dem Mut des Hinhörens, der Liebe und des Dialogs«
1406 II,21 | heiligen Liturgie zu in ihrer Hinordnung auf die Ausbildung der Berufe
1407 I,12,c | Verpflichtungen zurück und hinterfragen ihr Sein. Wie sie einerseits
1408 I | Arbeiter« (Mt 9,37)~Vor dem Hintergrund der komplexen kulturellen
1409 I,12,a | und wirkungsvolle Spuren hinterlassen hat.(5)~Wenn nun im Osten
1410 IV,36,c | Anerkennung und Dankbarkeit hinzuführen; sie ist auf menschlicher
1411 III,27,a | erschöpften Menschen, die wie hirtenlose Schafe waren, gesagt hat: »
1412 III,27,b | christlichen Gemeinschaften ist ein historisch entscheidender Schritt«.(80)~
1413 I,14,c | Berufspastoral in Europa an einem historischen Wendepunkt angelangt ist,
1414 I,12,a | durch die verschiedenen historischpolitischen Umstände (vgl. Ost-West-Konflikt),
1415 III,29,d | Der Beitrag der Frau ist hoch einzustufen, wenn nicht
1416 II,19 (42) | Vgl. II. Hochgebet.~
1417 IV,33,d | Senfkorn: »Sobald es aber hochgewachsen ist, ist es gröber als die
1418 III,25 | freie, bereitwillige und hochherzige Antwort zu fördern, die
1419 IV,40 | Dankbarkeit, und sie wird mit Hochherzigkeit und Radikalität betrachtet,
1420 Einf,5 | die Kirche eure Berufung hochschätzt und wie sehr sie sich ihr
1421 I,14,b | jenes Staunen, das eine Hochschätzung der Schönheit und deren
1422 IV,33 | war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt
1423 III,29,c | auf der Ebene der Jugend hochzuschätzen, als Orte, an denen den
1424 IV,35,c | Lebensgeschichte wird so zu einem höchst geistlichen und nicht nur
1425 Schl,45 | erwählen, als dem einzigen und höchstgeliebten Gut; Dir, die Du wie kein
1426 I,13,b | die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe« (Eph 3,18) des
1427 IV,36 | ist in gewisser Weise der Höhepunkt des pädagogischen Prozesses,
1428 II,16 | 1 Kor 12,7). Es gibt ein höheres Gut, das stets das persönliche
1429 II,19,a | kirchlichen Gemeinschaft, sich hörbereit zu machen für die Erwartungen
1430 II,19,b | Voraussetzungen für diese hörende Verfügungsbereitschaft geschaffen
1431 Einf,7 | pilgert, möchten wir dieselbe Hoffnungsbotschaft richten. Von hier ausgehend
1432 I,12,d | desorientiert, aber nicht hoffnungslos; von ethischem Relativismus
1433 Schl,45 | Wort zu setzen, frei zu hohem Flug, begeistert von der
1434 I,12,c | an etwas zu glauben, nach hohen Zielen zu streben, auf eine
1435 Schl,45 | Dir, der Mutter des ewigen Hohepriesters, vertrauen wir die Jugendlichen
1436 II,23 (52) | laudibus Virginis Matris«, Homilia II, 4; Sancti Bernardi opera,
1437 IV,43 (112)| Empfehlung bezüglich der Homosexualität in den Richtlinien der Kongregation
1438 I,12,c | und dies innerhalb von Horizonten, die in Wirklichkeit das
1439 Einf,9 (4) | vocazioni ecclesiastiche (Hrsg.: Die Kongregationen für
1440 IV,33 | und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils
1441 IV,35,d | nur zur Erkenntnis ihres Hungers nach Offenbarung, sondern
1442 Schl,44 | Dokument möchte wie ein Hymnus an den Optimismus des Glaubens
1443 Einf,9 (4) | Dichiarazione finale del I. Congresso Continentale
1444 IV,35,a | jene zu irdische und zu ichbezogene Sicht des Lebens, die eine
1445 III,28 | grobe Theoretiker oder Idealisten). Es wird also notwendig
1446 I,14,a | jeweilige Geschöpf, sie ist sein Idealplan, ist wie ein Traum, der
1447 IV,41 | sich von der Logik der Identifikation auf der körperlichen Ebene (=
1448 IV,43 | die Lernbereitschaft ist identisch mit Jugendlichkeit, nicht
1449 I,12,b | Wohlstand »verletzt«, von Ideologien enttäuscht, von ethischer
1450 IV,42 | anzunehmen, und nicht einfach ihretwegen sich selbst zu bedauern.
1451 I,12,c | beschränken, verbunden mit der Illusion, frei zu sein.~Es sind dies
1452 Schl,45 | verstehen.~Heiliger Geist, immerjunge Liebe Gottes, Stimme des
1453 I,14,c | Methoden lösen zu können (»Import« von Berufen, oftmals verbunden
1454 I,14,c | Weise sollte der oft auch improvisierende »Einzelkämpfer in der Berufungspastoral«
1455 II,17,e | der kennt, anweist, einen Impuls einprägt, ein Siegel aufdrückt
1456 III,29,b | Wege' dürfen nicht nur jene Impulse zu einer Berufung zu Wort
1457 IV,35,d | Erziehen zur An-Rufung (in-vocare)~Wenn die Deutung des Lebens
1458 III,27,b | Die Überwindung einer individualistischen Sicht des Amtes, der Weihe
1459 III,26,f | fähig ist, die Polarität von Individuum und Gemeinschaft zu verbinden.
1460 IV,35,c | gleichzeitig deduktiv und induktiv, oder geschichtlich-biblisch:
1461 I,12,c | Überfülle unterschiedlichster Informationen und nur unzureichend ausgebildet,
1462 III,29,e | Diözesane und Nationale Informationszentren für geistliche Berufe arbeiten
1463 IV,34 | auber der Weisheit seines Inhaltes und der von Jesus angewandten
1464 I,13,b | Neue Heiligkeit~In diesem Inkulturationsprozeß der Frohen Botschaft wird
1465 Einf,6 | einen offiziellen Auftrag innehaben, wollen wir uns mit diesem
1466 II,18,b | Phantasie jedes Antlitz von innen her nach Jesus gestaltet.~
1467 IV,36,c | sollte den Jugendlichen innerlich »drängen«, seine Selbsthingabe
1468 III,26,d | Berufung offen stehen und ihr innewohnen.~In ganzer Tiefe auf die
1469 II,19,a | Werkzeug sowohl für die innigste Vereinigung mit Gott, als
1470 IV,33 (97) | Berufe (16.04.1978), in Insegnamenti di Paolo VI., XVI, 1978,
1471 III,26,g | Perspektive der Pastoral insgesamt, als das natürliche Ziel
1472 IV,36 | Ausbilder von Berufen ist dies insoweit, als er Vermittler dieses
1473 III,25 | welche Theologie begründet, inspiriert und motiviert die Berufspastoral
1474 II,21 (46) | Dies ist Teil der inständigen und oft wiederholten Lehre
1475 III,27,b | und in den verschiedenen Instituten des geweihten Lebens ist
1476 III,29,d | Gruppenzusammenschlüsse und der Krise der Institutionen auf eine harte Probe gestellt
1477 IV,43 (112)| apostolischen Lebens (Potissimum institutioni) vom 2. Februar 1990 in:
1478 I,14,c | Pfarrgemeinschaft, des ganzen Instituts oder der ganzen~Diözese,
1479 Einf,5 | ihr Ausbilder nicht nur Instrukteure seid, die auf existentielle
1480 IV,30 | Hilfe anzubieten und ein Instrument, das allen nützen kann.~
1481 IV,42 | verschiedenen, noch nicht ganz integrierten Ereignissen entspringen.
1482 IV,42 | persönliche Erfahrung auf intelligente Weise auszunützen.~Grobe
1483 I,13,b | Transparenz der Wahrheit und die Intensität der christlichen Liebe aufzuprägen;
1484 II,19,b | Mutes zur Verkündigung, des intensiven sakramentalen Lebens, macht
1485 III,27,d | erleiden« (Apg 5,41).~Doch noch interessanter ist die Entdeckung, auf
1486 IV,33,d | womöglich gefallen und ihn interessieren, aber er ist sich nicht
1487 I,14,c | Nahestehenden, die sofort Interessierten, die Besseren und Verdienstvolleren,
1488 Einf,9 (4) | conclusivo del II. Congresso internazionale di Vescovi e altri responsabili
1489 IV,35,c | Christus auf einen präzisen Interpretationsschlüssel für die existentiellen Ereignisse,
1490 III,29,d | Gemeinde stark präsent, und die intuitiven Fähigkeiten des »weiblichen
1491 I,12,b | erheblich in ihre Zukunft investiert, so werden andererseits
1492 Schl,45 | erwählt hat, um dem Sohn irdisches Leben zu schenken. Bringe
1493 | irgendein
1494 I,14,c | Wendepunktes zu unterschätzen, noch irgendjemanden des in der Vergangenheit
1495 IV,33 | völliger Freiheit und ohne irgendwelche Ausnahme, in einer Freiheit,
1496 I,14,d | auch mit der Freiheit zum Irrtum — neue pastorale Wege zu
1497 II,17 | Welt trat (vgl. Jer 1,5; Is 49,1.5; Gal 1,15).~Die Berufung
1498 I,12,d | entgegengesetzte Versuchung zu Isolationismus und Beschränkung auf eigene
1499 III,26,g | unverständlich, wenn sie isoliert werden; auberdem betreibt
1500 III,25 | beabsichtigt, und auch kein isolierter Teilbereich, bedingt durch
|