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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

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1001 IV,37 | enden, sondern sie wird fortdauern bis zur endgültigen Entscheidung, » 1002 II,22,a | darstellt. Es stellt die »fortdauernde Gewähr der sakramentalen 1003 II,22,a | Christus zum Ausdruck, der fortfährt, seinen Geist auszusenden, 1004 II,18,e | sich in der Gemeinschaft fortsetzt. Er verpflichtet sich so 1005 IV,33 | und die Vögel kamen und fraben sie. Ein anderer Teil fiel 1006 II,15 | derentwegen der Mensch ein fragendes Wesen ist, zu klären und 1007 I,14,c | zum Mut zu einer richtigen Fragestellung überzugehen, um die eventuellen 1008 IV,35 | Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten 1009 Einf,6 | begründet ist, die die Botschaft fragwürdig machen. In einer Kirche, 1010 I,14,c | die Krise der Berufe mit fragwürdigen Methoden lösen zu können (» 1011 III,26,b | Herausforderung mutiger und freimütiger werden, unmittelbarer in 1012 IV,43 (112)| sondern ein wachsendes Freisein von diesen Neigungen, im 1013 III,28 | Vollzüge vorziehen (einzig dem Freiwilligendienst verpflichtet; oder zu sehr 1014 I,12,d | Unterschiede, Solidarität, Freiwilligkeit undAnerkennung der gleichen 1015 IV,35 | antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dab du als 1016 I,13,b | seid ihr denn nicht mehr Fremde... (Eph 2,19).~Dies ist 1017 IV,43 | Jugendliche seine Schwäche als Fremdkörper empfinde, der nicht zu seiner 1018 II,18,b | Leben hingibt für seine Freunde« (Joh 15,13).~Deshalb ist 1019 IV,34,c | auch nicht der einseitig freundschaftliche, auch nicht von seiten des 1020 I,13,b | Arbeitsverhältnissen und in den freundschaftlichen Beziehungen die Transparenz 1021 III,27,d | dem der Apostel, die »sich freuten, dab sie gewürdigt worden 1022 I,12,d | ganzen Welt als ein Vorbild friedlichen Zusammenlebens in bunter 1023 III,26,a | treu zu sein, sondern ihre Frische und Schönheit immer mehr 1024 III,24 | es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater 1025 III,26,g | des einzelnen Glaubenden fruchtbar zu werden. Im ganzen gesehen 1026 I,14,a | zunehmendem Maße erweist sich ihre Fruchtbarkeit«.(16)~ 1027 III,29,e | Dank, bereits beachtliche Früchte gebracht hat: Organismen 1028 II,23 | Pilgerfahrt vollendet sich am Fub des Kreuzes, durch ein noch 1029 III,29,a | mit den nationalen Zentren geistliche Berufe, ... in 1030 III,27,c | den ärmsten Brüdern die Fübe zu waschen, und jener, der 1031 IV,43 | erlaubt, allein auf eigenen Füben zu stehen; er mübte jene 1032 IV,39 | Kleopas und sein Begleiter fügen gleichermaben ihre subjektive 1033 II,18,b | begleitet, damit er zum Ziel führe, der Gestalter, der mit 1034 Einf,8 | einem wunderbaren Fischfang füllen und jeden Gläubigen in einen 1035 II,18,c | aus Liebe zu allen. Das Für-andere-sein mit dem Herzen Christi ist 1036 II,19,d | überläbt, als ob sie sich davor fürchte, selbst zu rufen; oder eine 1037 II,18,d | Jesus versichert sie des fürsorgenden Geleits durch den Geist.~ 1038 Einf,4 | wissen, dab die Kirche mit fürsorgender Anteilnahme eure Schritte 1039 II,19,d | Berufenen ausdrücklich mit fürsorglichem Vertrauen eine konkrete 1040 II,17,e | neigt sich der Vater mit fürsorglicher Zärtlichkeit seiner Kreatur 1041 III,26,c | beachten und ausgehend von den fundamentalen und universalen Werten ( 1042 II,17,a | das denselben göttlichen Funken widerspiegelt: »Labt uns 1043 III,29 (92)| Es ist wichtig, von einem funktionalen Verständnis des Ordenslebens 1044 IV,35,c | der Vater selbst in die Furchen des Lebens eingesenkt hat. 1045 III,26,g | g) Die Berufungspastoral ist 1046 II,23 | die Botschaft des Engels Gabriel während der Verkündigung 1047 III,29,a | auch der »unmittelbare Gärtner« aller Berufungen ist.~Tatsächlich 1048 IV,31 | wenn Jesus auf den Wegen Galiläas geht, ist er immer der Gesandte 1049 III,26,d | stehen und ihr innewohnen.~In ganzer Tiefe auf die Werte des 1050 II,18,a | gesprochen hat« (Hebr 1,2). Sein ganzes Wesen besteht darin, »gesandt 1051 III,26,c | geschieht stufenweise und ganzheitlich~Wir haben indirekt bereits 1052 III,26,g | Berufungspastoral ist die ganzheitlich-synthetische Perspektive der Pastoral~ 1053 III,26,g | ist der Pulschlag jeder ganzheitlichen Pastoral!(76)~ 1054 III,29,e | gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher Pastoral, das sich noch 1055 IV,34,c | Botschaft die spirituelle Ganzheitlichkeit der Person, d.h. Herz, Geist 1056 I,14,a | Teilkirche ist wie ein blühender Garten mit einer Vielfalt von Gaben 1057 I,12,d | und auf alle, die von ihm Gastfreundschaft und Aufnahme erbitten. Eine 1058 III,27,b | geweihten Lebens ist die Gastgemeinschaft, die die Einladung Jesu 1059 II,16 (29) | Gaudium et spes, 22.~ 1060 III | Johannes Paul II.: »Die geänderten geschichtlichen und kulturellen 1061 Schl,44 | vollkommen auf diesen Ruf geantwortet zu haben und dab wir die 1062 Einf,8 | wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen« (Lk 1063 II,19,b | Herrn sichtbar. In einem Gebäude braucht jeder Stein den 1064 IV,43 | leben, in der Freiheit des Gebens und Nehmens.~d) Was die 1065 III,26,f | Gerufene, ohne jede Ausnahme. Geber und Empfänger fallen gleichsam 1066 III,27,a | 5).~Es ist die Logik des Gebetes, die die Gemeinschaft von 1067 III,29,a | Herzen der Kirche hat«(88) (Gebetsgruppen, Tage und Wochen der geistlichen 1068 III,27,a | diesen Jahren vielerlei Gebetsinitiativen um Berufe entwickelt, die 1069 III,27,a | einigen Diözesen sind die »Gebetsschulen«, oder die »Schulen des 1070 III,29,d | Frau auf erzieherischem Gebiet (Familie, Schule, Gruppe, 1071 III,29,c | und von der Schule selbst gebildet werden.~Jenseits der verschiedenen 1072 II,23 | das Wort aus der Jungfrau geboren wurde, hatte Er sie sich 1073 IV,34,b | von echten Berufsbildnern geborgen zu werden«.(99)~ 1074 II,18,e | leben, besonders das grobe Gebot der Liebe. Es geht darum, 1075 IV,42 | eine aufmerksamere Prüfung geboten, auch unter Zuhilfenahme 1076 III,29,e | bereits beachtliche Früchte gebracht hat: Organismen auf Pfarrei-Ebene 1077 II,18,d | und für das Leben der Welt gebrochen wird.~So wird die Eucharistie 1078 IV,36,b | und wenn dieses Opfer der gebrochene Leib und das für das Heil 1079 II,18,d | Auferstandenen. Im Geheimnis des gebrochenen Brotes und des für das Leben 1080 IV,43 | Jugendlichkeit, nicht so sehr dem Geburtsdatum nach, sondern als umfassende 1081 IV,34 | Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus 1082 I,12,b | ihrer Schwierigkeiten im Gedankenaustausch mit der Jugend bewubt und 1083 Einf,10 | Text folgt im einzelnen der Gedankenlinie, die die Arbeit des Kongresses 1084 I,14,a | einen besonderen Aspekt des Gedankens Gottes zum Ausdruck zu bringen. 1085 III,27,b | werden, wie der Gemeinschaft gedient werden kann, und oft können 1086 II,21 | seine Zeit, er verlangt Geduld und Respekt vor dem Gefühl 1087 I,14,b | ausgesprochen, eine beharrliche und geduldige Sensibilität der christlichen 1088 IV,35,d | den Räumen des anrufenden, geduldigen und vertrauensvollen Gebets; 1089 II,18,b | Gottes. Der Geist, der ja ein geduldiger Gestalter unserer Seelen 1090 I,14 | Schritt« vorgeschlagen, der geeignet sein kann, in unseren Kirchen 1091 Schl,45 | und Geschwisterlichkeit geeint ist.~Ewiges Wort, von Ewigkeit 1092 Einf,3 | Zeiten, in denen es hart und gefährlich war, zu glauben und zu hoffen; 1093 Einf,8 | Nacht gearbeitet und nichts gefangen« (Lk 5,5). Doch vor allem 1094 I,12,d | Würde der Frau«.(10)~Kurz gefaßt beschreiben die jüngsten 1095 III,27,a | gar nicht anders, als im gefeierten Geheimnis seine eigene und 1096 II,18,e | Zeugnis und zur Sendung. Der Gefirmte weib, dab der Glaube ein 1097 III,26,d | und der von jedem Christen geforderten Nachfolge Christi.~Daraus 1098 II,17 | bevor er ihn im Mutterschob geformt hat, der ihn gesegnet hat, 1099 I,12,a | Kongreß wurde beharrlich gefragt: »Warum erzeugen bestimmte 1100 I,12,c | durch die Welt, durch die Gefühlswelt, durch Kulturen, durch Religionen, 1101 IV,35,b | Jugendliche zu seinen Quellen geführt ist und auch seinen Schwächen 1102 III,26,a | Übernahme von Verantwortung gegen-über der empfangenen Gabe oder 1103 I,12,d | auch gewaltsamer, innerer Gegensätze an sich trägt, so hat er 1104 I,12,a | widersprechende »Werte«, völlig gegensätzliche Deutungs- und Bewertungsmuster, 1105 II,20 | ausgesät hat, und fördert die gegenseitige Hilfe unter den Kirchen.~ 1106 II,22 | Weiheamt und die Berufungen in gegenseitiger communio~22. »In vielen 1107 I,12,d | Übereinstimmung und eine Garantie für gegenseitiges Verständnis finden könnte. 1108 III,26,b | christliche Pastoral zu dieser Gegenüberstellung vor Gott mit allem, was 1109 III,29,e | nicht überall ist es so. Der gegenwärtige Kongreß bedauert in einigen 1110 Einf,2 | Maria anbefohlen, die das geglückte Abbild des vom Schöpfer 1111 III,27,d | die konkrete Erfahrungen geglückter Berufungen vermitteln, kann 1112 II,18,a | Gott »sprechen« und dessen geglücktes Abbild sein als der Sohn. 1113 II,20 | jeder Kirche Europas sind gehalten, an der Schwelle zum Dritten 1114 II,23 | Ewigkeit her und absolut frei, geheimnisvoll und voller Liebe ist; einer 1115 II,23 | Kreuzes, durch ein noch geheimnisvolleres und schmerzlicheres »Ja«, 1116 II,16 | Dreifaltigkeit ist in sich selbst ein geheimnisvolles Geflecht von Ruf und Antwort. 1117 II,18,d | bereitet auf die Sendung vor: »Gehet hin in Frieden«. Von der 1118 III,28 | Leben jeder Gemeinschaft gehören, die sich christlich nennen 1119 Einf,9 | Berufung jedes Menschen gehüllt sind, jenes Geheimnis, das 1120 I,13,b | mehr zu einigen und die Geister zu versöhnen.~Es muß »Väter« 1121 II,19,a | die psychologische oder geistige Selbstverwirklichung des 1122 IV,41 | ist und gleichzeitigeiner geistigen-ethischen-emotionalen Funktion.~d) Genauer gesagt 1123 IV,35,a | heidnische Wurzel gewisser geistiger und emotionaler Schablonen 1124 I,12,d | sondern vor allem auch geistlich und moralisch sein mub. 1125 III,29,d | Berufe von groben Gestalten geistlicher Väter ausgingen, die echte 1126 IV,35,d | die Deutung des Lebens ein geistliches Tun ist, dann führt dies 1127 I,13,a | der Lebensentscheidung muß geklärt werden. Wir wissen, daß 1128 IV,33 | Freiheit, die die Freiheit des Geländes respektiert, auf das der 1129 I,14,b | schaffen würden, der es gelänge, die Grenzen der gläubigen 1130 III,26,c | selbstlosen Hingabe. Von hier aus gelangt man zur Transzendenz Gottes, 1131 IV,34,a | Dienst von jener heiteren und gelassenen Demut, die der Freiheit 1132 II,19,c | Sendung. Sie ist in Fülle gelebtes Leben, da sie für andere 1133 I,12,a | Überfülle von Möglichkeiten, Gelegenheiten und Anregungen, im Gegensatz 1134 I,14,c | einer Animation, die aus gelegentlichen Initiativen und Erfahrungen 1135 III,26,b | Spannungen, Kämpfen, an gelegentlicher Flucht oder Verweigerung, 1136 Einf,10 | die Arbeit des Kongresses geleitet hat: von der Wirklichkeit 1137 II,18,d | versichert sie des fürsorgenden Geleits durch den Geist.~ 1138 Einf,2 | Dokument an. Möge es ihm gelingen, jenen Reichtum zum Ausdruck 1139 II,23 | erfüllen sollte.~Maria ist das gelungene Abbild dessen, wie Gott 1140 I,14,b | könnte diese Kultur eine Art gemeinsamer Boden werden, wo das gläubige 1141 Einf,6 | darauf hinweisen, daß nur ein gemeinsames Zeugnis die Weckung der 1142 III,26,f | die sich immer mehr als Gemeinschaftsaktion der gesamten Gemeinschaft 1143 IV,39 | denn es geschieht in einem gemeinschaftsbezogenen Umfeld und hat einen streng 1144 III,24 | auch die Empfindungen des Gemüts und die Gaben des Geistes ( 1145 II,17,a | machen als unser Abbild« (Gen 1,26). Diese dreifache Beziehung 1146 IV,35,c | die von den beiden Jüngern genannten Ereignisse) und dessen Beziehung 1147 Einf,9 | war, zu teilen. Ohne eine genaue Zusammenfassung oder eine 1148 II,17,e | und an sich selbst immer genauere Fragen zu stellen; vor allem 1149 III,25 (60)| Gemeinschaft« ist jedoch ein genauerer Begriff, denn er bezeichnet 1150 I,13,b | nicht auf so radikale und generelle Weise), noch von der Kärglichkeit 1151 IV,35,c | ist dies die Methode, die genetisch-historisch genannt werden könnte und 1152 IV,33,d | Plänen, wird nicht ernst genommen; oder wird mit Argwohn und 1153 III,24 | Für uns mögen diese Punkte genügen, um in der Urgemeinde die 1154 IV,37,a | in der Entscheidung nicht genügend betont oder die nicht dazu 1155 II,18 | zeig uns den Vater; das genügt uns« (Joh 14,8).~Es ist 1156 III,24 | bisher verborgene, nun aber geoffenbarte Geheimnis den Heiden zu 1157 II,18,d | Gläubige gerufen, sich dem geopferten und hingeschenkten Christus 1158 II,19,b | eines jeden von Gott her geplant wird, der sein einziger 1159 Einf,1 | Dank an Gott~1. Gepriesen sei der allmächtige Gott, 1160 III,28 | einer Tradition objektiv geregelt und auf ein bestimmtes Ziel, 1161 IV,36,d | ist der Same der Berufung gereift, ja er ist aufgegangen und 1162 II,17,b | wird, bedarf es doch eines gereifteren Bewubtseins und einer gewissen 1163 II,22,a | den Dienst des Weiheamtes gerichtet werden, in welchem sich 1164 III,24 | Urkirche zahlenmäbig sehr gering und schwach war. Die Berufspastoral 1165 I,12,c | und womöglich auch mit nur geringem Verantwortungsbewußtsein 1166 IV,33,a | wenigstens dem Schein nach, ein geringeres Ergebnis beinhalten sollte, 1167 Einf,4 | verbindet. Wir möchten so gerne, daß dieses Schreiben von 1168 Einf,10 | Fundament, ein notwendiges Gerüst zu schaffen.~Hier beginnt 1169 III,26,f | Einheit von Rufendem und Gerufenem, die sich in der Dreifaltigkeit 1170 II,17,a | einer Beziehung mit Gott Gerufener, um vor Gott zu stehen, 1171 IV,33,d | kleines Senfkorn, das, wenn es gesät, d.h. vorgeschlagen oder 1172 IV,36,c | der Dankbarkeit mübte der Gesamtzusammenhang des bisherigen Lebens hinführen. 1173 II,19,a | Zeichen für Christus, den Gesandten des Vaters. Wie Lumen Gentium 1174 II,17 | Liebe und des absoluten Geschenk-seins.~ 1175 II,16 | Ausdruck seiner unendlichen Geschenkhaftigkeit. Er selbst ist Charisma ( 1176 III,26,d | des Unverdientseins dieses geschenkten Gutes vorzudringen, um so 1177 II,19 | Beziehung dieser beiden Geschichten, zwischen seiner eigenen 1178 IV,35,c | deduktiv und induktiv, oder geschichtlich-biblisch: sie geht gleichzeitig von 1179 IV,35,a | unvollendeten Geschichte nicht das Geschick so vieler Jugendlicher wiedererkennen, 1180 II,15 | Problem des Seins und seines Geschicks herausgefordert ist. ER 1181 Schl,45 | und das Leben schal und geschmacklos macht, von jenem Minimalismus, 1182 I,13,b | sozialen Entchristlichung geschockt (die es tatsächlich gibt, 1183 Einf,2 | des vom Schöpfer gerufenen Geschöpfes darstellt. Den Heiligen 1184 Schl,44 | Erfüllung ihrer Aufgabe geschwächt haben, die Stimme des Vaters 1185 III,28 | Vollzug der Liturgie, der geschwisterlichen Verbundenheit, des Dienstes 1186 III,27,b | beschreibt, die zutiefst von geschwisterlicher Einheit, von Teilung des 1187 Einf,7 | Ostens auf diesem alten und gesegneten Erdteil pilgert, möchten 1188 I,12,c | starker Abhängigkeit vom gesellschaftlich-kulturellen Umfeld und suchen die unmittelbare 1189 Schl,45 | demokratischer Formen des gesellschaftlichen Lebens, damit es immer mehr 1190 III,29,a | sich unter anderem zum Ziel gesetzt, die Berufungspastoral in 1191 Einf,3 | Studiengruppen, von den zwanglosen Gesprächen bis zu den Zeugnissen zog 1192 II,17,b | Namen rief.~Dann dürfte das Gespür, dab das Leben ein Geschenk 1193 IV,35,b | zurückzuführen. Der Verlust des Gespürs für das Geheimnis ist eine 1194 II,21 | Mabe, dab sie zur wahren Gestalterin des christlichen Lebens 1195 I,12,a | alles wird unwesentlich und gestaltlos.~ 1196 IV,33,a | und Tun, aus Blicken und Gesten; eine Freiheit, die vollkommen 1197 III,24 | stets von der Gemeinschaft gestützt werden, deren gläubige Mitglieder » 1198 III,28 | Auch dies spricht für ein gestuftes Vorgehen und dann für die 1199 II,15 | heute eher diktiert als gesucht: entweder vom unmittelbaren 1200 IV,36,c | menschlicher Ebene wesentlich gesünder und überzeugender und theologisch 1201 IV,40 | auch ein Anzeichen für eine gesunde Berufswahl.~a) Eine echte, 1202 II,18,b | der Welt, um, wie Er es getan hat, aus dem Leben eine 1203 I,14,a | Heiligkeit Ziel aller in Christus Getauften ist, so hat jedes Leben 1204 IV,31 | empfangen und mit anderen geteilt wird, liegt der Sinn jeder 1205 III,24 | Geist kommt herab, unter Getöse, er erfüllt das Haus und 1206 IV,33,d | es gröber als die anderen Gewächse« (Mt 13,32); es ist also 1207 IV,40 | als den Erfordernissen der gewählten Rolle entsprechend eingestuft 1208 III,26,f | eine persönliche Beziehung gewährleisten kann. Es ist also zutreffend, 1209 IV,36,c | menschlichen Bestrebungen und gewährleistet ein Maximum an Glück, ein 1210 III,27,c | Befreiung, die sich nicht durch Gewalt und Herrschaft erreichen 1211 I,12,d | vergangener Konflikte und auch gewaltsamer, innerer Gegensätze an sich 1212 IV,35,c | sondern im geheimnisvollen Gewebe der menschlichen Existenz 1213 IV,35,a | etwa eng und gleichgültig gewesen wären, sondern einfach weil 1214 IV,43 | kann, dab er jene beiden Gewibheiten erwerben kann, die die Person 1215 I,13,b | jener Aufruf wieder Kraft gewinne und alle Gläubigen erreiche, 1216 III,29,a | christlichen Gemeinden, eine gewissenhafte Sorge und ein aufmerksames 1217 III,29,e | Berufspastoral bieten. Es besteht ein gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher 1218 Schl,45 | der an Mittelmäbigkeit gewöhnen läbt und in der Kirche jeden 1219 III,29,a | bis Pfingsten und bis zur gewöhnlichen Zeit im Kirchenjahr feiert 1220 I,14,a | sich wohl von den bisher gewohnten unterscheiden mögen. Die 1221 II,17 | ist, weil er gedacht und gewollt ist von einem guten Willen, 1222 III,27,b | wirklichen Geschwisterlichkeit gewonnen werden kann. »Die Überwindung 1223 I,12,a | angelsächsisch-slawisch) so geworden ist.~Diese Kulturen stellen 1224 III,27,a | inzwischen bereits klassisch gewordene, der in Dei Verbum ausgesprochen 1225 III,24 | gingen sie daran, den frei gewordenen Platz des Judas mit einem 1226 III,27,d | die »sich freuten, dab sie gewürdigt worden waren, für seinen 1227 I,12 | europäischen Berufsproblematik gezeichnet, die stark von neuen Elementen 1228 III,29,c | Orte, an denen den Menschen gezielt geholfen werden kann, eine 1229 IV,35,a | sind die beiden praktisch gezwungen, das jüngste Geschehen erneut 1230 Schl,45 | Du es einst gerufen hast. Gib vor allem, dab es sich Deines 1231 I,14 (17) | Messaggi Pontifici per la giornata mondiale di preghiera per 1232 IV,38 | gegeben hat.~Die Berufung gläubig zu entdecken und auf sie 1233 I,13,b | Glaubens und der Schönheit des Glauben-könnens; es braucht Zeugen, die 1234 IV,39 | auch ihren persönlichen Glaubens- und Berufungsweg bestätigt.~ 1235 IV,43 | mub die Festigkeit dieses Glaubensaktes aufweisen, gerade in der 1236 Einf,7 | Evangeliums dank des Mutes vieler Glaubensboten, die ihr Zeugnis auch mit 1237 III,29,a | liturgischen Zeichen und dem Glaubenserlebnis Sprache zu verleihen; denn 1238 II,16 | 3) das Gesetz der neuen Glaubensgemeinschaft erkennen: »Es gibt verschiedene 1239 III,27 | klassischen Dimensionen des Glaubenslebens entsprechen. Auf diesen 1240 III,29,a | Kirchenjahr, das eine ständige Glaubensschule ist, in der jeder Gläubige 1241 IV,35,a | es aber, als wäre dieser Glaubensweg plötzlich unterbrochen angesichts 1242 III,27,d | persönliche Verkündigung. Das Glaubenszeugnis beansprucht den ganzen Menschen 1243 IV,39 | den ältesten, objektiven Glaubenszeugnissen gehört. Kleopas und sein 1244 IV,34,c | deshalb auch überzeugend und glaubwürdig.~Nur so erreicht die Botschaft 1245 I,13,b | es braucht Zeugen, die glaubwürdige Gläubige sind, mutig bis 1246 III,27,d | und mutig leben, und mit glaubwürdigen Zeugen, die konkrete Erfahrungen 1247 I,14,c | sie heute nicht mehr in gleicher Weise als zeitbedingt und 1248 IV,39 | und sein Begleiter fügen gleichermaben ihre subjektive Erfahrung 1249 IV,43 | Jugendliche jenes menschliche Gleichgewicht besitzen, das es ihm erlaubt, 1250 IV,35,a | nicht weil sie etwa eng und gleichgültig gewesen wären, sondern einfach 1251 I,12,c | Europa, das einem Pantheon gleicht, der »Mensch ohne Berufung« 1252 II,17,e | die Liebe jenen Prozeb der Gleichwerdung mit dem Vater zu fördern, 1253 IV,41 | Herz-Geist-Wille) ist und gleichzeitigeiner geistigen-ethischen-emotionalen 1254 III,29,d | männlichen Jugend einfach gleichzusetzen ist. Dieser Gesichtspunkt 1255 II,18,a | vorausbestimmt, seinem Bild gleichzuwerden (vgl. Rom 8,29). Das Wort 1256 II,19,b | 5); im Leib bedarf jedes Glied des anderen, um den gesamten 1257 III,25 | Ohne Ausnahme haben alle Glieder der Kirche die Gnade und 1258 III,25 | zur Pfarrei und zu allen Gliedern des Gottesvolkes«.(64)~c) 1259 I,12,d | lebt und gerufen ist, auf globaler Ebene eine wichtige Rolle 1260 IV,35,a | ein Feind des menschlichen Glückes wäre.~Viele Jugendliche 1261 Einf,6 | eigenen Berufung, das so glühend ist, dab es ansteckend wirkt. 1262 Einf,9 | es also, mit euch dieses gnadenhafe Ereignis, das der Kongreß 1263 Einf,2 | Kongreß war wirklich ein gnadenreiches Ereignis: der geschwisterliche 1264 I,12,a | groben »Tempel«, in dem alle »Götter« präsent sind oder in dem 1265 II,17,d | Ursprung. Es ist wie ein göttliches Siegel.~ 1266 III,27,b | Vom Papst wurde sie die »Goldene Regel der Berufungspastoral«(81) 1267 I,14,d | Angesichts der Ernte des Gottesreiches, angesichts der Ernte des 1268 I,13,b | Lebens; Brautleute, die die gottgesegnete Schönheit der menschlichen 1269 II,22,a | läbt sich nach den drei Graden beschreiben: bischöflich ( 1270 I,12,c | einmal über die »elementare Grammatik« der Existenz, sie sind 1271 II,17,a | Quellgrund ist, die völlige Gratuität, der ewige Quell des Seins 1272 II,17,e | auszulöschen.~Mit der Taufgnade greift Gott Vater ein, um zu offenbaren, 1273 II,17,b | uns alle mit Staunen und grenzenloser Dankbarkeit Jenem gegenüber 1274 I,12,a | Kulturen und Traditionen (griechisch-lateinisch, angelsächsisch-slawisch) 1275 III,29,e | bereits seit Jahren mit grobem Erfolg.~Doch nicht überall 1276 IV,33,b | zu beobachten, wie er mit grobzügiger Hand den Samen »überallhin« 1277 IV,33,b | verschwenderischen« göttlichen Grobzügigkeit, die sich allen mitteilt, 1278 II,18,b | erreicht: »Niemand hat eine gröbere Liebe, als wer sein Leben 1279 IV,42 | Jugendlichen gegenüber den gröberen oder kleineren Träumen der 1280 II,18,b | b) Die gröbte Liebe: das Leben geben~Wozu 1281 I,14,b | die auch kleinen Antworten Größe verleihen. Aber schlieblich 1282 II,21 | Kirchen des Ostens~21. Eine größere Aufmerksamkeit seitens der 1283 I,12,d | sie es suchen sollen.~Ihr größtes Problem ist wohl die ethisch 1284 I,12,d | Eine Einheit, die alten Groll und überkommenes Mibtrauen 1285 Einf,2 | dieser schwierigen und doch großartigen Zeit in die Hände des Herrn 1286 II,18,c | Heiligkeit der Berufenen der große Treffpunkt mit dem Geist 1287 I,14,b | ihm mißt. Ihm wird es in Großmut und Klarheit jene Weisheit 1288 IV,33,b | betroffen, immer mit derselben Großzügigkeit; und es ist gerade die sichere 1289 IV,33,d | Berufen zu sein, und zwar aus Gründen, die wir kennen: es gibt 1290 IV,35,a | zu helfen, dab ihnen das Grund-Mibverständnis bewubt wird: jene zu irdische 1291 III,28 | ist seine Würde und seine Grundberufung, es ist aber auch die Voraussetzung 1292 III,29 (93)| wird es unumgänglich, die Grunderzieher auszubilden: Katecheten, 1293 IV,33,d | Es gibt so etwas wie ein Grundgeheimnis, das zur Weisheit der Bauern 1294 III,24 | Inhalte, im Bereich der Grundprinzipien, der zu beschreitenden Wege 1295 IV,43 (111)| einer affektiv-sexuellen Grundreife als einer Vorbedingung für 1296 III | beinhaltet auch einige praktische Grundsätze, in denen die Ausrichtung 1297 IV,41 | b) »Berufung« bedeutet grundsätzlich »Ruf«: es gibt also ein 1298 IV,40 | Geheimnis gehört auch eine grundsätzliche Eigenschaft des wirklich 1299 IV,41 | sollte die Person zu einer grundsätzlichen, positiven und stabilen 1300 III,27,a | Wortes« sehr verbreitet. Der Grundsatz, an dem sie sich orientieren, 1301 IV,34,b | die Brunnen Lebensquellen, Grundvoraussetzung für das Überleben eines 1302 III,24 | um in der Urgemeinde die Grundzüge der Pastoral einer Kirche 1303 III,29,d | Individualismus, der spontanen Gruppenzusammenschlüsse und der Krise der Institutionen 1304 I,14,d | andererseits kann sie auch zu einem günstigen Umfeld werden, um mit Kreativität 1305 IV,33,c | guten Samen der Berufung zum günstigsten Zeitpunkt auszustreuen. 1306 II,18,a | Tröster', der Geist der Güte, den der Vater in Namen 1307 IV,41 | mit der Hinfälligkeit des Habens oder Scheinens. Die christliche 1308 I,13,a | Herausforderung. Von hier hängen das Menschenbild, das man 1309 | hätte 1310 II,18,a | keinen Bezug zur Berufung hätten, die nicht direkt oder indirekt 1311 IV,36 (103)| das du nicht empfangen hättest?« (1 Kor 4,7).~ 1312 III,27,a | Christi aneignen, durch häufiges Lesen der Heiligen Schrift, 1313 III,27,b | sich regelmäbig in ihren Häusern treffen, um die christliche 1314 II,19,d | die sich manchmal bedeckt halten und keinen Mut zeigen. Wenn 1315 III,25 | Berufungen.(63) Folglich »ist das handelnde Subjekt, der Hauptakteur 1316 II,16 | des Vaters sind die Gaben Handlungen, denn von ihm, dem Quell 1317 IV,33,d | fehlen ihm zukunftsweisende Handlungsmodelle. Alle diese Elemente scheinen 1318 III,26,g | christliche Pastoral, sondern eine harmlose Arbeitshypothese.~Folglich 1319 IV,39 | Wegen gesagt haben, in einer Harmonie und gegenseitigen Ergänzung: 1320 III,28 | selbstverständlich gegeben und harmonisch aufeinander zugeordnet sein.~ 1321 Einf,3 | besonders in Zeiten, in denen es hart und gefährlich war, zu glauben 1322 III,29,d | der Institutionen auf eine harte Probe gestellt werden, hat 1323 Schl,45 | Mut hervor, den Du selbst hattest; jenen Mut, der Dich eines 1324 III,25 | das handelnde Subjekt, der Hauptakteur der Berufungspastoral, die 1325 IV,43 | Entscheidungkriterien gegeben sein:~a) Hauptanforderung ist ein gutes Mab an Lernbereitschaft 1326 II,18,d | wird vor allem die ewige Hauptrolle der communio zugeschrieben, 1327 IV,41 | eigenen Gaben als einzige und hauptsächliche Gewähr für Selbstachtung) 1328 II,18,c | Menschen,(36) sie ist der Hauptstrom, in den die vielen einzelnen 1329 IV,35,b | das Geheimnis ist eine der Hauptursachen der Krise der Berufe.~Gleichzeitig 1330 IV,36,d | Berufsentscheidung hin zu erziehen will heiben, immer mehr das Band zu 1331 III,24 | geoffenbarte Geheimnis den Heiden zu verkünden.~Und die Geschichte 1332 IV,35,a | und die zweifelhafte und heidnische Wurzel gewisser geistiger 1333 II,18,d | Christi als des einzigen Heilands der Welt.~Die Originalität 1334 II,18,c | umarmen, die Kranken zu heilen, die Sünder zu versöhnen 1335 II,16 | Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist wider; und jede Berufung 1336 IV,32 | wirkt, der auf dem Weg der Heiligung begleitet.~Solche Gesichtspunkte 1337 Einf,1 | aller Welt Verkünder der Heilsbotschaft zu werden, und weil er andere 1338 IV,33,b | ins Herz eines jeden einen Heilsplan hineinsät; oder wenn wir 1339 II,17,e | und nur er der Urheber des Heilsplanes ist, in dem jeder Mensch 1340 Einf,1 | weil er andere beruft, die heilsstiftende Wahrheit des Evangeliums 1341 III,24 | Jesus, bevor er zum Vater heimging. »Euch steht es nicht zu, 1342 IV,34,a | demütiger Dienst von jener heiteren und gelassenen Demut, die 1343 IV,36,c | die sogenannte »Logik des Helden«, also dessen, dem das Bewubtsein, 1344 IV,35,a | fassen, und er ihnen dann helfe, sich ihrer Schwierigkeiten 1345 IV,35,c | dazu führt, im Leben die helle und geheimnisvolle Gegenwart 1346 III,26,a | Pastoral durch und durch hellhörig sein für die Berufung, um 1347 | herab 1348 III,24 | empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine 1349 III,29,d | Aufmerksamkeit gefordert: die Heranbildung von wirklichen Erziehergestalten.~ 1350 II | Spiritualität der Berufung herangebildet hat.~ 1351 III,26,c | Dieses verlangt von sich heraus nach einer konsequenten 1352 IV,35,d | die Wahrheit über das Ich heraus-rufen. Dieses Herausrufen hat 1353 IV,35 | Wortes, gleichsam einem Heraus-ziehen (e-ducere) der Wahrheit 1354 I,12 | besonders bezeichnenden Elemente herausfinden, die auf lange Sicht das 1355 III,28 | Erzieher zu einer Verpflichtung herausfordere, die nicht auf den Geschmack 1356 II,18,e | katechetischer Ebene den herausfordernden Sinn dieses »Amen«(39) wieder 1357 IV,32 | e-ducat«(= aus dem Nichts herausführt), und mit dem Geist wirkt, 1358 II,15 | Seins und seines Geschicks herausgefordert ist. ER selbst ist es, der 1359 II,17,b | unverdient aus dem Nichts herausgezogen hat, indem er uns beim Namen 1360 Schl,44 | werden aus dieser Krise nur herauskommen, wenn dieser Prozeb der 1361 IV,35,d | Ich heraus-rufen. Dieses Herausrufen hat seinen Ursprung im Raum 1362 Einf,4 | mit Hilfe eurer Erzieher herausspürt, wie die Mutter Kirche sich 1363 III,26,d | Existenz begründenden Werte herausstellt, und einem Anruf in den 1364 IV,35 | e-ducere) der Wahrheit in ihm; herausziehen dessen, was er im Herzen 1365 II,17,d | der das aus dem Nichts herauszieht, was noch nicht ist, damit 1366 II,18,c | ihnen seine eigene Gesinnung herauszubilden vermag.~In der Antwort auf 1367 III,25 | mit dem Ziel, jene Motive herauszufinden, die Personen und Gemeinschaften 1368 IV,35,d | sofort die Nacht des Lebens hereinbricht, dab ohne sein Wort die 1369 IV,43 | die sich aus der Erfahrung herleitet, schon geliebt zu sein, 1370 III,27,c | sich nicht durch Gewalt und Herrschaft erreichen läbt, sondern 1371 I | Menschen ohne Berufung« zu herrschen scheint. Die neue Evangelisierung 1372 III,29,d | hat sich überall ein wenig herumgesprochen.~Andererseits wird besonders 1373 Schl,45 | Liebe die werdende Kirche hervorgebracht und ihr beigestanden hast, 1374 IV,38 | Seiten der Berufung selbst hervorhebt, sondern nur durch die Betonung 1375 IV,40 | Behauptung, die nur Starrheit hervorrufen kann und eine Sicherheit, 1376 II,17,a | das Bewubtsein vom Leben hervorruft als eine Übergabe an die 1377 Einf,5 | Zukunft hin öffnet, Leben hervorzurufen. Eure Treue zum Ruf Gottes 1378 IV,41 | psychischen Funktionen (Herz-Geist-Wille) ist und gleichzeitigeiner 1379 IV,43 | ihm sozialen Kontakt und herzliche Freundschaft ermöglichen, 1380 I,12,a | werden, Übereinstimmung herzustellen, sondern wenn sie alles 1381 IV,34 | auch das Abbild so vieler heutiger Jugendlicher wiederzuerkennen, 1382 IV,33,d | ist sicher nicht einfach, heutzutage »Sämann« von Berufen zu 1383 IV,35 | und einer von ihnen — er hieb Kleopas — antwortete ihm: 1384 III,24 | Apg 2,4-6). Und Petrus hielt jene Rede, in der er die 1385 I,13,a | also von hier ausgehen oder hierher vorstoßen, um das Leben 1386 III,25 | Organismen und geeigneter Hilfen der gemeinsamen Mitverantwortung 1387 I,14,d | Situation an jene andere »Hilflosigkeit« oder Armut erinnern, von 1388 II,16 | Exodus hin zu den »neuen Himmeln«.~Die Kirche und jede Berufung 1389 II,18,d | in den Tempel, sondern im Hinausgehen. Die Antwort auf den Anruf 1390 II,23 | Erwählung, die stets über das hinausgreift, was die Kreatur von sich 1391 IV,38 | Ordensstand, und hat dadurch Hindernisse geschaffen für deren Verwirklichung 1392 Schl,44 | durch den ganze Kongreb hindurch, und wir wollen sie heute 1393 | hinein 1394 IV,33,b | eines jeden einen Heilsplan hineinsät; oder wenn wir wollen, es 1395 IV,35,d | in das Schweigen Gottes hineinzuhorchen. Auch kann nicht jeder solches 1396 III,29,a | christlichen Pfarrgemeinden hineinzutragen, dorthin, wo die Menschen 1397 II,18,a | des Geistes liegt in der Hinführung zu einem schrittweisen und 1398 II,18,b | Sendung. Sie bringt die Hingabebereitschaft zum Ausdruck, die im Kreuz 1399 IV,37,a | betont oder die nicht dazu hingeführt hat, sich von Ihm erwählen 1400 II,18,d | Ausdruck der Liebe, das hingegebene Leben des Gottessohnes.~ 1401 II,17,b | leichter ist, den Sinn eines hingegebenen Lebens zu verstehen, das 1402 II,18,d | sich dem geopferten und hingeschenkten Christus völlig gleich zu 1403 III,25 | päpstlichen Magisterium hingewiesen wird, damit sie Ausgangspunkte 1404 II,18,b | Liebe, als wer sein Leben hingibt für seine Freunde« (Joh 1405 IV,34,a | und sich »mit dem Mut des Hinhörens, der Liebe und des Dialogs« 1406 II,21 | heiligen Liturgie zu in ihrer Hinordnung auf die Ausbildung der Berufe 1407 I,12,c | Verpflichtungen zurück und hinterfragen ihr Sein. Wie sie einerseits 1408 I | Arbeiter« (Mt 9,37)~Vor dem Hintergrund der komplexen kulturellen 1409 I,12,a | und wirkungsvolle Spuren hinterlassen hat.(5)~Wenn nun im Osten 1410 IV,36,c | Anerkennung und Dankbarkeit hinzuführen; sie ist auf menschlicher 1411 III,27,a | erschöpften Menschen, die wie hirtenlose Schafe waren, gesagt hat: » 1412 III,27,b | christlichen Gemeinschaften ist ein historisch entscheidender Schritt«.(80)~ 1413 I,14,c | Berufspastoral in Europa an einem historischen Wendepunkt angelangt ist, 1414 I,12,a | durch die verschiedenen historischpolitischen Umstände (vgl. Ost-West-Konflikt), 1415 III,29,d | Der Beitrag der Frau ist hoch einzustufen, wenn nicht 1416 II,19 (42) | Vgl. II. Hochgebet.~ 1417 IV,33,d | Senfkorn: »Sobald es aber hochgewachsen ist, ist es gröber als die 1418 III,25 | freie, bereitwillige und hochherzige Antwort zu fördern, die 1419 IV,40 | Dankbarkeit, und sie wird mit Hochherzigkeit und Radikalität betrachtet, 1420 Einf,5 | die Kirche eure Berufung hochschätzt und wie sehr sie sich ihr 1421 I,14,b | jenes Staunen, das eine Hochschätzung der Schönheit und deren 1422 IV,33 | war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt 1423 III,29,c | auf der Ebene der Jugend hochzuschätzen, als Orte, an denen den 1424 IV,35,c | Lebensgeschichte wird so zu einem höchst geistlichen und nicht nur 1425 Schl,45 | erwählen, als dem einzigen und höchstgeliebten Gut; Dir, die Du wie kein 1426 I,13,b | die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe« (Eph 3,18) des 1427 IV,36 | ist in gewisser Weise der Höhepunkt des pädagogischen Prozesses, 1428 II,16 | 1 Kor 12,7). Es gibt ein höheres Gut, das stets das persönliche 1429 II,19,a | kirchlichen Gemeinschaft, sich hörbereit zu machen für die Erwartungen 1430 II,19,b | Voraussetzungen für diese hörende Verfügungsbereitschaft geschaffen 1431 Einf,7 | pilgert, möchten wir dieselbe Hoffnungsbotschaft richten. Von hier ausgehend 1432 I,12,d | desorientiert, aber nicht hoffnungslos; von ethischem Relativismus 1433 Schl,45 | Wort zu setzen, frei zu hohem Flug, begeistert von der 1434 I,12,c | an etwas zu glauben, nach hohen Zielen zu streben, auf eine 1435 Schl,45 | Dir, der Mutter des ewigen Hohepriesters, vertrauen wir die Jugendlichen 1436 II,23 (52) | laudibus Virginis Matris«, Homilia II, 4; Sancti Bernardi opera, 1437 IV,43 (112)| Empfehlung bezüglich der Homosexualität in den Richtlinien der Kongregation 1438 I,12,c | und dies innerhalb von Horizonten, die in Wirklichkeit das 1439 Einf,9 (4) | vocazioni ecclesiastiche (Hrsg.: Die Kongregationen für 1440 IV,33 | und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils 1441 IV,35,d | nur zur Erkenntnis ihres Hungers nach Offenbarung, sondern 1442 Schl,44 | Dokument möchte wie ein Hymnus an den Optimismus des Glaubens 1443 Einf,9 (4) | Dichiarazione finale del I. Congresso Continentale 1444 IV,35,a | jene zu irdische und zu ichbezogene Sicht des Lebens, die eine 1445 III,28 | grobe Theoretiker oder Idealisten). Es wird also notwendig 1446 I,14,a | jeweilige Geschöpf, sie ist sein Idealplan, ist wie ein Traum, der 1447 IV,41 | sich von der Logik der Identifikation auf der körperlichen Ebene (= 1448 IV,43 | die Lernbereitschaft ist identisch mit Jugendlichkeit, nicht 1449 I,12,b | Wohlstand »verletzt«, von Ideologien enttäuscht, von ethischer 1450 IV,42 | anzunehmen, und nicht einfach ihretwegen sich selbst zu bedauern. 1451 I,12,c | beschränken, verbunden mit der Illusion, frei zu sein.~Es sind dies 1452 Schl,45 | verstehen.~Heiliger Geist, immerjunge Liebe Gottes, Stimme des 1453 I,14,c | Methoden lösen zu könnenImport« von Berufen, oftmals verbunden 1454 I,14,c | Weise sollte der oft auch improvisierende »Einzelkämpfer in der Berufungspastoral« 1455 II,17,e | der kennt, anweist, einen Impuls einprägt, ein Siegel aufdrückt 1456 III,29,b | Wege' dürfen nicht nur jene Impulse zu einer Berufung zu Wort 1457 IV,35,d | Erziehen zur An-Rufung (in-vocare)~Wenn die Deutung des Lebens 1458 III,27,b | Die Überwindung einer individualistischen Sicht des Amtes, der Weihe 1459 III,26,f | fähig ist, die Polarität von Individuum und Gemeinschaft zu verbinden. 1460 IV,35,c | gleichzeitig deduktiv und induktiv, oder geschichtlich-biblisch: 1461 I,12,c | Überfülle unterschiedlichster Informationen und nur unzureichend ausgebildet, 1462 III,29,e | Diözesane und Nationale Informationszentren für geistliche Berufe arbeiten 1463 IV,34 | auber der Weisheit seines Inhaltes und der von Jesus angewandten 1464 I,13,b | Neue Heiligkeit~In diesem Inkulturationsprozeß der Frohen Botschaft wird 1465 Einf,6 | einen offiziellen Auftrag innehaben, wollen wir uns mit diesem 1466 II,18,b | Phantasie jedes Antlitz von innen her nach Jesus gestaltet.~ 1467 IV,36,c | sollte den Jugendlichen innerlich »drängen«, seine Selbsthingabe 1468 III,26,d | Berufung offen stehen und ihr innewohnen.~In ganzer Tiefe auf die 1469 II,19,a | Werkzeug sowohl für die innigste Vereinigung mit Gott, als 1470 IV,33 (97) | Berufe (16.04.1978), in Insegnamenti di Paolo VI., XVI, 1978, 1471 III,26,g | Perspektive der Pastoral insgesamt, als das natürliche Ziel 1472 IV,36 | Ausbilder von Berufen ist dies insoweit, als er Vermittler dieses 1473 III,25 | welche Theologie begründet, inspiriert und motiviert die Berufspastoral 1474 II,21 (46) | Dies ist Teil der inständigen und oft wiederholten Lehre 1475 III,27,b | und in den verschiedenen Instituten des geweihten Lebens ist 1476 III,29,d | Gruppenzusammenschlüsse und der Krise der Institutionen auf eine harte Probe gestellt 1477 IV,43 (112)| apostolischen Lebens (Potissimum institutioni) vom 2. Februar 1990 in: 1478 I,14,c | Pfarrgemeinschaft, des ganzen Instituts oder der ganzen~Diözese, 1479 Einf,5 | ihr Ausbilder nicht nur Instrukteure seid, die auf existentielle 1480 IV,30 | Hilfe anzubieten und ein Instrument, das allen nützen kann.~ 1481 IV,42 | verschiedenen, noch nicht ganz integrierten Ereignissen entspringen. 1482 IV,42 | persönliche Erfahrung auf intelligente Weise auszunützen.~Grobe 1483 I,13,b | Transparenz der Wahrheit und die Intensität der christlichen Liebe aufzuprägen; 1484 II,19,b | Mutes zur Verkündigung, des intensiven sakramentalen Lebens, macht 1485 III,27,d | erleiden« (Apg 5,41).~Doch noch interessanter ist die Entdeckung, auf 1486 IV,33,d | womöglich gefallen und ihn interessieren, aber er ist sich nicht 1487 I,14,c | Nahestehenden, die sofort Interessierten, die Besseren und Verdienstvolleren, 1488 Einf,9 (4) | conclusivo del II. Congresso internazionale di Vescovi e altri responsabili 1489 IV,35,c | Christus auf einen präzisen Interpretationsschlüssel für die existentiellen Ereignisse, 1490 III,29,d | Gemeinde stark präsent, und die intuitiven Fähigkeiten des »weiblichen 1491 I,12,b | erheblich in ihre Zukunft investiert, so werden andererseits 1492 Schl,45 | erwählt hat, um dem Sohn irdisches Leben zu schenken. Bringe 1493 | irgendein 1494 I,14,c | Wendepunktes zu unterschätzen, noch irgendjemanden des in der Vergangenheit 1495 IV,33 | völliger Freiheit und ohne irgendwelche Ausnahme, in einer Freiheit, 1496 I,14,d | auch mit der Freiheit zum Irrtumneue pastorale Wege zu 1497 II,17 | Welt trat (vgl. Jer 1,5; Is 49,1.5; Gal 1,15).~Die Berufung 1498 I,12,d | entgegengesetzte Versuchung zu Isolationismus und Beschränkung auf eigene 1499 III,26,g | unverständlich, wenn sie isoliert werden; auberdem betreibt 1500 III,25 | beabsichtigt, und auch kein isolierter Teilbereich, bedingt durch


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