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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


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                                                                Fettdruck = Main text
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1501 IV,35,a | Tod dessen es waren, der Israel eigentlich hätte befreien 1502 Schl,45 | Jungfrau Maria, junge Tochter Israels, die der Vater als Braut 1503 Einf,9 (4) | latino-americano sulle Vocazioni, Itaici 1994 (in »Seminarium«, 3, 1504 III,29 (94)| der für Lateinamerika in Itaicí (São Paulo do Brasil) vom 1505 II,23 (52) | Sancti Bernardi opera, IV, Romae, Editiones Cistercenses, 1506 III,29,b | ernsthafte Berufspastoral, um jährlich mit neuen Kandidaten beginnen 1507 Schl,44 | vorbereitet, im Jubiläum des Jahres 2000 eine Zeit der Gnade 1508 III,27,c | war es in den vergangenen Jahrzehnten mit vielen Berufen. Die 1509 Schl,45 | Vaters! AMEN.«~Rom, am 6. Januar 1998, dem Fest der Erscheinung 1510 III,27,d | helfen.~Die Berufung wurzelt jedenfalls immer im Bewubtsein eines 1511 IV,36,b | angenommen ist, dann kann man jedwedes Berufungsangebot machen. 1512 IV,34 | Weg besteht darin, sich jemandem an die Seite zu stellen: 1513 II,17 | Licht der Welt trat (vgl. Jer 1,5; Is 49,1.5; Gal 1,15).~ 1514 I,13,b | beispiellose Heiligkeit, die der jetzige Zeitpunkt erfordert.~Menschen 1515 | jetzt 1516 II,23 (53) | In Johannis Evangelium Tractatus«, VIII, 1517 Schl,45 | Pio Card. Laghi ~Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof 1518 III,24 | in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an 1519 III,24 | frei gewordenen Platz des Judas mit einem anderen zu besetzen, 1520 III,26,e | sich an alle, Jung und Alt, Juden und Nichtjuden: alle die 1521 IV,34,b | Brunnens« sehen. In der alten jüdischen Gesellschaft waren die Brunnen 1522 IV,34 | jüngeren Bruder oder eine jüngere Schwester in deren Suche 1523 IV,34,a | Schwester im Glauben und in der Jüngerschaft, die den Weg, die Stimme 1524 IV,35,a | praktisch gezwungen, das jüngste Geschehen erneut zu überdenken 1525 II,23 | findet und erwählt, die jungfräuliche Mutter Gottes und des Menschen, 1526 I,13,b | es verstehen, allen jene Jungfräulichkeit zu zeigen, die im Herzen 1527 I,13,b | sind, mutig bis zum Blut; Jungfrauen, die dies nicht nur für 1528 IV,39 (110)| Vgl. Jurado, Il discernimento, 262. 1529 II,21 | geschichtliche, theologische, juridische und geistliche Erbe der 1530 III,26,b | sich bringt an Spannungen, Kämpfen, an gelegentlicher Flucht 1531 I,13,b | generelle Weise), noch von der Kärglichkeit der Ergebnisse (die oft 1532 III,29,b | ausgerichtet ist und wo der kalte Wind des Individualismus 1533 IV,33 | auf den Weg, und die Vögel kamen und fraben sie. Ein anderer 1534 I,12,d | Gegenseitigkeit«; sie suchen »Kameradschaft« und wollen »eine neue Gesellschaft 1535 III,27,a | der Intimität der eigenen »Kammer« »gefeiert« wird, ist sie 1536 II,17 | bevor es ihn gab, der ihn kannte, noch bevor er ihn im Mutterschob 1537 I,12,b | Jugend ein beachtliches Kapital für das heutige Europa darstellt, 1538 III,26,e | oder defensiv ist, nicht kapituliert.~Auch ist die Vorstellung 1539 III,27,d | leben«.(82) Und wenn der Katechet vor allem anderen selbst 1540 II,18,e | auf erzieherischer und katechetischer Ebene den herausfordernden 1541 III,26,g | und des Glaubensweges im Katechumenat, der verschiedenen Gruppen 1542 IV,35,c | Geheimnisses allmählich den Keim der Berufung wahrzunehmen, 1543 II,19,c | Sendung der Kirche, die Keimzelle des Reiches ist. Berufung 1544 IV,33,b | unsere Schuld das nicht kenne, was er wissen mub, um dem 1545 IV,39,b | Johannes Paul II.: »Die Kenntnis der Natur des Glaubens und 1546 III,27,c | Dieser Dienst ist eine der kennzeichnendsten Funktionen der kirchlichen 1547 I,11 | führt unmittelbar zum Kern des Problems: das heutige, 1548 III,24 | Wunder und verkünden das Kerygma des Heils, wobei sie regelmäbig 1549 I,13,a | Herz oder die Mitte des Kerygmas als eine für einen in Europa 1550 IV,33,c | einen Beruf in die Zeit der Kindheit oder Jugend fällt. Darum 1551 II,17,e | Antwort im Wachsen seiner Kindschaft gegenüber dem Vater, und 1552 III,24 | dar, den Modellfall des Kirche-seins. Dies gilt auch für den 1553 III,29,a | zyklisch wiederkehrende Weg des Kirchenjahres ein Bild vom Menschen, das 1554 II,20 | Ein solcher Geist kirchlicher Einheit fördert das Teilen 1555 II,15 | fragendes Wesen ist, zu klären und zu lösen: Wozu sind 1556 IV,42 | ihn Gnade oder Grund zur Klage? Fühlt er sich bewubt oder 1557 IV,33,b | anerkannt werden will.~Oft klagt man in der Kirche über die 1558 I,12,b | und auch ihres Mangels an klaren pastoralen Vorstellungen..., 1559 III,26,g | pastorales Zusammenwirken bei klarer Unterscheidung der beiden 1560 III,27,a | jener inzwischen bereits klassisch gewordene, der in Dei Verbum 1561 III,28 | kann.~Dies sind auberdem klassische Wege, die zum Leben jeder 1562 III,27 | Vollzügen der Kirche und klassischen Dimensionen des Glaubenslebens 1563 III,27,b | mit Gott in monastischer Klausur beinhaltet sie eine Fähigkeit 1564 Schl,45 | Missionarinnen, Mönche und Klausurschwestern, die ihrerseits durch ihr 1565 IV,35,c | eingesenkt hat. Dieser Same, so klein er sein mag, beginnt nun 1566 IV,42 | gegenüber den gröberen oder kleineren Träumen der Vergangenheit. 1567 IV,33,d | der Berufung ist wie ein kleines Senfkorn, das, wenn es gesät, 1568 III,26,f | er jenes ganz besonderen Klimas bedarf, das nur eine persönliche 1569 IV,43 | welchen Bedingungen kann man klugerweise die Berufsbitte eines Jugendlichen 1570 III,27,c | Berufung vielleicht der Königsweg, um die eigene Berufung 1571 IV,33 | säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel 1572 IV,41 | körperlichen Ebene (= der Körper als Quelle der positiven 1573 IV,41 | der Identifikation auf der körperlichen Ebene (= der Körper als 1574 IV,43 (111)| pädagogischen Programme kohärent und zielorientiert sind, 1575 III,29 (94)| Lateinamerika. In Bogotà (Kolumbien), am Sitz der lateinamerikanischen 1576 II,23 | während der Verkündigung kommentiert: »Dies ist keine Jungfrau, 1577 I,14,b | Berufung, insofern sie einen Komplex von Werten darstellt, immer 1578 I,12,c | Eine pluralistische und komplexe Kultur neigt dazu, in den 1579 I | Vor dem Hintergrund der komplexen kulturellen Vielfalt wirft 1580 I,12,a | weiterer Gegensatz, der die Komplexität dieser geschichtlichen Zeit 1581 I,12,d | noch die Wunden vergangener Konflikte und auch gewaltsamer, innerer 1582 III,28 | Erfahrung, zu einer drängenden Konfrontation, zu einem unüberhörbaren 1583 Einf,3 | von den Beiträgen in der Kongreß-Aula bis zu den Diskussionen 1584 I,14,a | Mehr noch. Auf dem Kongreßwurde ausdrücklich festgestellt: » 1585 III,26,c | zunehmend persönlicheren und konkreteren, gläubigen und geoffenbarten 1586 I,14,a | unter Absage an alles »Konkurrenzdenken«.(15)~Mehr noch. Auf dem 1587 I,14,c | Einzelnen oder mit Szenen des »Konkurrenzkampfes«, dann mub nun immer mehr 1588 IV,36,c | Es ist schön und völlig konsequent, dab das so ist; eigentlich 1589 III,26,c | von sich heraus nach einer konsequenten Antwort seitens des einzelnen 1590 II,17,b | dieser Liebe bereits ein konsequenter, berufungsbezogener Plan 1591 I,14,d | und grobe Sendung(26)~Ein konsequentes Vorgehen in dieser Richtung 1592 IV,33,d | des Menschen mit letzter Konsequenz achten will. Dann bedarf 1593 III,29,c | verschiedenen soziologischen Konstellation solcher Formen von Verbänden 1594 III,25 (60)| Elemente, die für die Kirche konstitutiv sind, ausgehend von der 1595 III,26,a | Berufung sagt, der meint die konstitutive und wesentliche Dimension 1596 III,29,e | einen beachtlichen Beitrag konstruktiver Anreize für eine ganzheitliche 1597 IV,43 | sein Bestes zu geben, mit Kontaktfähigkeit, mit Freude an der Schönheit 1598 I,13,b | Apostel, die fähig sind, mit kontemplativem Herzen in die Welt und die 1599 III,29 (94)| Durchführung des Ersten Kontinentalkongresses, der für Lateinamerika in 1600 I,12,c | Berufung«~Dieses Spiel von Kontrasten wiederholt sich unweigerlich 1601 IV,43 | imstande ist, diese Schwäche zu kontrollieren im Blick auf deren Überwindung, 1602 III,28 | Vorgehen und dann für die Konvergenz der Berufungspastoral.~ 1603 I,14,c | Beruf sollte immer mehr eine koordinierte Zusammenarbeit(24) der ganzen 1604 III,29,e | Gemeinschaft, der Anteilnahme, der Koordinierung und des Austauschs von Erfahrungen 1605 I,12,c | die im besten Falle eine Kopie der Gegenwart ist.~ 1606 II,16 | Gestalt der Gemeinschaft von Korinth die Gaben des Geistes innerhalb 1607 IV,36 (103)| provokaviren Frage an die Korinther: »Was hast du, das du nicht 1608 II,16 | Die Gaben der im ersten Korintherbrief erwähnten kirchlichen Struktur 1609 III,26,c | anderen Worten: für eine korrekte Berufspastoral ist es unerläblich, 1610 III | sich nicht nur von einer korrekten Theologie der Berufung ableiten, 1611 I,14,c | da, entschlossen von den »krankhaften Ermüdungserscheinungen«(25) 1612 III,26,g | hilft, das Ereignis ihrer Krankheit mit dem ganzen Gehalt an 1613 III,27,b | Betroffenheit, frei und kreativ erlebt wird. Das ?Zentrum 1614 IV,42 | ist, sich eine aktive und kreative Einstellung gegenüber negativen 1615 I,14,c | verstehen und zu einem neuen, kreativen und engagierten Zeugnis 1616 II,16 | jedem Lebewesen die eigene kreatürliche Dynamik.~Die Kirche spiegelt 1617 II,19,c | Ereignis, das zu neugestalteten Kreaturen in Christus macht.~Jede 1618 III,29,a | Berufungspastoral ausgehend vom Kreis der Mitarbeiter bis zu den 1619 II,18,c | Sünder zu versöhnen und sich kreuzigen zu lassen aus Liebe zu allen. 1620 I,14,c | Notwendigkeit, die an eine Krisensituation und an einen Mangel an Berufenen 1621 III,26,e | Übergangsphasen des Lebens und in Krisensituationen gibt.~Es gibt eine Jugendlichkeit 1622 IV,41 | so ist das wesentliche Kriterium jenes der Totalität (oder: 1623 I,14,d | angesehen, der erst durch eine kritische und zufällige Situation 1624 II,19,a | sind; in ein fruchtbares, kritisches Gespräch mit der Gegenwart 1625 IV,34,b | Jugendlichen mit ihren leeren Krügen vorbeikommen müssen, mit 1626 III,27,b | eine Antwort an den Bruder kümmert?~Der Austausch mit dem Nächsten 1627 IV,33,d | zurückzuziehen.~Jesus sagt uns in der Kürze des Gleichnisses vom Senfkorn: » 1628 I,12,c | will sagen, daß in diesem kulturell so vielschichtigen und orientierungslosen 1629 IV,35,a | wahren Grund ihrer Trauer kundzutun.~»Wir hatten gehofft...«; 1630 Einf,1 | in Kultur und Politik, in Kunst und Sport, in den menschlichen 1631 IV,39 (110)| discernimento, 262. Vgl. auch L.R. Moran, »Orientaciones doctrinales 1632 I,14 (17) | Messaggi Pontifici per la giornata mondiale di preghiera 1633 II,17,a | göttlichen Funken widerspiegelt: »Labt uns Menschen machen als 1634 Einf,2 (1) | Delegierte aus 37 europäischen Ländern, sowie Vertreter der verschiedenen 1635 I,13,b | damit jeder fähig sei, »die Länge und Breite, die Höhe und 1636 II,18,d | Menschen. Auch nachdem sie über längere Zeit die Erfahrung mit dem 1637 I,12,b | eine Politik, die Gefahr läuft, den »alten Kontinent« immer 1638 Schl,45 | Erscheinung des Herrn.~Pio Card. Laghi ~Präsident~José Saraiva 1639 I,13 | alten und neuen Europa. Seit langem verlangen die Kirche und 1640 II,19,d | Ausbildung erhalten und auf dem langen Weg ihrer immer treueren 1641 I,14,c | Wenn vor noch nicht langer Zeit mancher sich einbildete, 1642 IV,35,b | wiederholenden und passiven, langweiligen und bedeutungslosen Lebensbildes. 1643 IV,39 (110)| una pastoral eclesial de las vocaciones«, in Seminarium, 1644 II,18,d | unerhörten Versprechen: »Ich lasse euch nicht als Waisen zurück« ( 1645 IV,42 | damit nicht untragbare Lasten auf schwache Schultern gelegt 1646 IV,43 (111)| zum zölibatären Weiheamt (Lateinische Kirche) und zum verheirateten 1647 Einf,9 (4) | Congresso Continentale latino-americano sulle Vocazioni, Itaici 1648 II,23 (52) | In laudibus Virginis Matris«, Homilia 1649 III,24 | die Geschichte geht ihren Lauf und wird immer mehr zu einer 1650 IV,36,d | der Erklärung des Meisters lauschen, sondern das Gefühl, dab 1651 I,14 (17) | mondiale di preghiera per le vocazioni, Rom 1994, pp. 1652 III,29,b | rücken. Eine Kirche ist lebendig, wenn sie mit den Gaben 1653 III,27,a | kann. Ein Gebet, das die lebendige Hoffnung auf Gott auspricht, 1654 III,26,e | Jugendpastoral, denn in jedem Lebensalter ruft der Herr in seine Nachfolge, 1655 III,26,e | einmal hinsichtlich des Lebensalters, in dem sie geschieht.~Vor 1656 III,27,c | Gott und sich selbst, ihre Lebensaufgabe und die wahre Freude gefunden, 1657 IV,35,b | langweiligen und bedeutungslosen Lebensbildes. Hier versteht man, weshalb 1658 III,26,a | nur die Gestaltung eines Lebensentwurfs, sondern auch alle übrigen 1659 III,26,b | Hinweise auf einen abstrakten, lebensfremden Glauben geben.~Womöglich 1660 III,27,a | gefeiert, auf das alle übrigen Lebenskräfte des Christen ausgerichtet 1661 III,26,a | zur Verwirklichung eines Lebensplanes finde, wie Gott ihn will, 1662 IV,34,b | Gesellschaft waren die Brunnen Lebensquellen, Grundvoraussetzung für 1663 I,12,b | Verhalten, das sogar das Lebensrecht mißachtet, vor allem jenes 1664 II,17,b | Die Liebe, Erfüllung des Lebenssinns~In dieser Linie des Rufes 1665 III,27,d | dazu bestimmt, die vielen Lebenssituationen zu beleuchten und jeden 1666 I,12,c | reduziert auf ein Minimum von Lebensspannung; ohne Berufung, aber auch 1667 IV,39,b | Natur und die Sendung jedes Lebensstandes in der Kirche vor Augen 1668 III,26,b | Bekehrungen und aus dem Lebensstil der Gemeinschaft der Apostelgeschichte 1669 I,13,a | Europa lebenden Jugendlichen lebensvolle und sinnvolle »ewig frohe 1670 III,26,d | innerhalb einer ganz bestimmten Lebenswahl. Es besteht kein Zwiespalt 1671 IV,36,b | sich für einen besonderen Lebensweg zu entscheiden, doch ist 1672 Einf,7 | mit denen wir die Last des Lebensweges tragen. An das ganze Gottesvolk, 1673 IV,33,c | verstehen und zu achten.~Jede Lebenszeit trägt Berufungscharakter, 1674 IV,34,c | Die Jugendlichen sind am Lebenszeugnis von Menschen, die bereits 1675 III,27,a | über die Erfahrungen der lectio divina im Lichte der Berufung 1676 IV,34,b | alle Jugendlichen mit ihren leeren Krügen vorbeikommen müssen, 1677 Einf,5 | schenken, und an euch Erzieher, Lehrer, Katecheten und Animatoren, 1678 II,17,b | geraten.(30)~Während es leichter ist, den Sinn eines hingegebenen 1679 I,13,a | des Todes, des Liebens und Leidens, der Arbeit und des Feierns.~ 1680 Einf,2 | mit ganzem Einsatz und mit Leidenschaft im Bereich der geistlichen 1681 I,12,b | ist. Einerseits suchen sie leidenschaftlich nach Authentizität, Zuneigung, 1682 IV,34,c | Menschlichkeit und Originalität, an Leidenschaftlichkeit und Überzeugungskraft, eine 1683 III,24 | Das Leitbild der Urkirche~24. Die geschichtlichen 1684 IV,34,c | von seiten des geistlichen Leiters (verstanden als einer, der 1685 III,26,a | Berufungspastoral ist die ursprüngliche Leitidee der allgemeinen Pastoral~ 1686 I,14,c | Person sein mub, damit sie lerne, was Gott mit ihrem Leben 1687 III,28 | christlichen Glaubens bedient. Letztendlich »folgt die Berufspastoral 1688 IV,33,d | Freiheit des Menschen mit letzter Konsequenz achten will. 1689 IV,36,a | des Lebens ausdrückt, als letztes Ziel jeder christlichen 1690 III,27,b | die Apostelgeschichte ein leuchtendes Beispiel, wo sie eine Gemeinschaft 1691 IV,33,b | Kirche aufbauen will mit Leuten, die für diese Sendung offensichtlich 1692 I,14,c | zum Propheten macht; der Levi beruft und im Haus des Zachäus 1693 I,13,a | Lebens und des Todes, des Liebens und Leidens, der Arbeit 1694 II,18,e | Angesicht Gottes und dessen Liebestat (»Empfange den heiligen 1695 I,12,a | nach dem ihnen zugrunde liegenden Berufsbegriff und nach der 1696 II,21 | ihre Kirchen ist, das ganze liturgische Erbe, das auf einzigartige 1697 IV,36 | er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab 1698 II,16 | sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele« (Mt 20,28). Jesus 1699 Einf,6 | ansteckend wirkt. Nichts ist logischer und überzeugender als eine 1700 II,18,a | gemacht hat; es ist der Logos, durch den »er zu uns gesprochen 1701 IV,36,a | übersteigt, für das sich die Mühe lohnt, sein Leben einzusetzen. 1702 II | die Welt. Jede von Gott losgelöste Anthropologie ist eine Täuschung.~ 1703 IV,34,a | jenem »Jesus in Person«, wie Lukas sagt, der sich dem Weg des 1704 III,28 | Respektierung dieses objektiven Mabes kann das eigene subjektive 1705 IV,36 | seine Berufung und seinen Mabstab wiedererkennt.~Der Sohn, 1706 I,11 | wir in ihnen den rechten Mabstaß für unser Tun und das rechte 1707 IV,34,c | war eine tief betroffen machende Erfahrung, wenn Johannes 1708 II,17,c | Leben schenkte und ihn fähig machte, auf göttliche Weise zu 1709 III,27,a | das den Glauben an die mächtige Stimme des Vaters ausdrückt, 1710 IV,43 | und Nehmens.~d) Was die Mängel im affektiv-sexuellen Bereich 1711 III,29,d | die nicht der Welt der männlichen Jugend einfach gleichzusetzen 1712 Einf,2 | Paulus und allen heiligen Märtyrern dieser und jeder anderen 1713 IV,36,c | überströmt und von dem Maria im »Magnificat« singt.~ 1714 III,26,e | Einladung, die nur ein einziges Mal im Leben ergeht (nach Art 1715 III,27,a | Diözesen und Pfarreien, mancherorts auch »ohne Unterlab«, Tag 1716 III,27,a | nie an jenen »Arbeitern« mangeln läbt (Mt 9,38), die notwendig 1717 I,12,b | Jugend bewubt und auch ihres Mangels an klaren pastoralen Vorstellungen..., 1718 II,21 | geistlichen Leitern nicht mangelt, jene Jugendlichen, die 1719 | Mann 1720 III,27,d | Stephanus, die in seinem Martertod gipfelt (Apg 6,8; 7,60), 1721 Schl,45 | Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof von Tuburnica~ 1722 I,14,b | unverdient ist und das eigene Maß übersteigt, und daß es eine 1723 III,26,e | und Vorurteile die grobe Masse zu zeigen, an die sich die 1724 I,12,b | die Kirche weiterhin der maßgebendste Bezugspunkt bleibt oder 1725 I,12,c | was mir liegt« in einer maßgeschneiderten Welt der Gefühle«.(9)~Es 1726 III,29,b | können. Dabei kann auch die materielle Unterstützung ein pädagogischer 1727 II,23 (52) | In laudibus Virginis Matris«, Homilia II, 4; Sancti 1728 II,18,b | verkündenden Worte, wie im Matthäusevangelium (Mt 10,20), sondern vielmehr 1729 I,12,d | werden will, obwohl gewisse Mauern gefallen sind, und die sich 1730 I,14,c | eines Propheten war und nur Maulbeerfeigen angebaut hat, zum Propheten 1731 IV,36,c | Bestrebungen und gewährleistet ein Maximum an Glück, ein Glück, das 1732 II,19,c | sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie beschreiben die Gabe 1733 III,26,e | Nichtjuden: alle die Parther, Meder, Elamiter werden ja genannt, 1734 III,26 | Berufungspastoral~26. Von mehreren Seiten wird die Notwendigkeit 1735 III,29,e | angemessen ausgestattet werden.~Mehrfach ist noch festzustellen, 1736 IV,34 (100)| Stand glücklich sind. Die Mehrheit der Kandidaten zum Priestertum 1737 | mein 1738 | meine 1739 II,18,a | stellen: »Was mache ich mit meinem Leben? Was ist mein Weg?«~ 1740 | meinen 1741 I,14,b | einer neuen Mentalität (nach Meinung einiger die »Kultur des 1742 Einf,8 | der Nöte dieser Kirche: »Meister, wir haben die ganze Nacht 1743 III,29,d | Anzeichen. Es besteht Bedarf an Meistern des geistlichen Lebens, 1744 II,17,b | hinführen: das Leben ist das Meisterwerk der schöpferischen Liebe 1745 I,13,a | für die Berufung offenen Menschenbildes entstehen. Dies ist notwendig, 1746 Einf,8 | jeden Gläubigen in einen Menschenfischer verwandeln kann.~ 1747 IV,32 | das Geheimnis Christi, des menschgewordenen Gottessohnes, der Bezugspunkt 1748 II,17,c | erhält, schreibt Gott dem Menschsein des Mannes und der Frau 1749 IV,32 | sind die fünf zentralen Merkmale der Arbeit für die Berufe 1750 Einf,10 | täglichen Wirklichkeit zu messen, eben weil sie pastoral 1751 IV | Aufbau des Dokuments der methodisch-praktische Teil sein soll. Wir haben 1752 Einf,10 | sein, um wenigstens einige methodische Hinweise für die Alltagspraxis 1753 IV,38 | Berufung; sie betrachten sie mibtrauisch und fürchten, sie könne 1754 I,11 | rechte Verhältnis (oder auch Mibverhältnis) zwischen einer stets überreichen 1755 I,14,c | oder geschah, als ob er minderwertig sei angesichts einer berufungsfeindlichen 1756 Schl,45 | geschmacklos macht, von jenem Minimalismus, der an Mittelmäbigkeit 1757 I,12,c | verirrt, reduziert auf ein Minimum von Lebensspannung; ohne 1758 III,26,f | innerhalb der verschiedenen ministerialen Formen der Kirche. Doch 1759 III,29 (94)| Departimento de Vocaciones y Ministerios« (DEVYM). Dieser Organismus 1760 I,12,b | das sogar das Lebensrecht mißachtet, vor allem jenes der Schwächsten, 1761 I,13 (11) | Laici, 33-34 und Redemptoris Missio, 33-34.~ 1762 Schl,45 | Ordensleute und Laien, Missionare und Missionarinnen, Mönche 1763 Schl,45 | und Laien, Missionare und Missionarinnen, Mönche und Klausurschwestern, 1764 I,14,b | begegnet und sich an ihm mißt. Ihm wird es in Großmut 1765 IV,34,c | c) Mit-teilen und Mit-Berufensein~Eine Berufung zu begleiten 1766 IV,34,c | ist.~Dies ist der Sinn von Mit-Berufung: niemand kann an der Seite 1767 III,29 (94)| Ausbildung der Ausbilder mitarbeiten«. Bezüglich der Errichtung 1768 III,27,a | das die Liebe und das »Mitleid« (Mt 9.36) Christi mit der 1769 IV,33,b | Grobzügigkeit, die sich allen mitteilt, weil sie alle retten und 1770 IV,33,a | Worten und Schweigen, aus Mitteilung und Tun, aus Blicken und 1771 III,27,b | die Berufung lediglich als Mittel zur persönlichen und privaten 1772 Schl,45 | jenem Minimalismus, der an Mittelmäbigkeit gewöhnen läbt und in der 1773 III,24 | 14) zu einer Rede, die »mitten ins Herz trifft« und die 1774 II,19,d | eine wertvolle Funktion als Mittlerin und Erzieherin ausübt.~» 1775 III,27,d | an dessen Verwirklichung mitzuarbein.~ 1776 Einf,5 | die Gestaltung des Lebens mitzuarbeiten. Wir möchten euch sagen, 1777 III,24 | uns das exemplum dar, den Modellfall des Kirche-seins. Dies gilt 1778 I,14,b | dab auf der Grundlage des Modells eines ?Menschen ohne Berufung' 1779 I,12,a | alte Rom, so scheint das moderne Europa einem Pantheon zu 1780 IV,40 | Geheimnis, ein Merkmal der modernen Mentalität, jede Bereitschaft 1781 I,12,c | sein scheint. Hier eine mögliche Beschreibung: »Eine pluralistische 1782 I,14,b | sie sich auf Werte, die möglicherweise von einer neuen Mentalität ( 1783 Einf,9 | dieser Darlegung bemüht sich, möglichst für alle verständlich zu 1784 III,26,d | oder die Ordensperson, den Mönch, der die Welt verläbt, wie 1785 Schl,45 | Missionare und Missionarinnen, Mönche und Klausurschwestern, die 1786 II,21 | Aufwertung des Charismas der Mönchsgemeinschaften, denen es an Ausbildern 1787 IV,34,b | können, alle jene Orte und Momente, Herausforderungen und Erwartungen, 1788 III,27,b | zur Intimität mit Gott in monastischer Klausur beinhaltet sie eine 1789 I,14 (17) | Pontifici per la giornata mondiale di preghiera per le vocazioni, 1790 IV,36,b | mit sich selbst, zu einem »Monstrum«; es wird frei sein, sich 1791 I,12,d | allem auch geistlich und moralisch sein mub. Eine Einheit, 1792 IV,39 (110)| discernimento, 262. Vgl. auch L.R. Moran, »Orientaciones doctrinales 1793 III,26,a | die Antwort eines jeden Morgens auf einen täglich neuen 1794 III,26,a | tatsächlich eine Berufung »in der Morgenstunde«, ist die Antwort eines 1795 II,18,c | christliche Leben braucht starke Motivationen und besonders eine tiefe 1796 IV,34,b | lebendigen WassersJesus war müde von der Reise und setzte 1797 III,27,a | hat, als er angesichts der müden und erschöpften Menschen, 1798 I,14,c | Einladung, auf Gefühle der Müdigkeit oder Enttäuschung über die 1799 Einf,2 | Erfahrungen und gegenwärtigen Mühen in den Kirchen des Ostens 1800 IV,33,a | menschlichen Freiheit, aber auch Mühsal und Kampf des Menschen, 1801 III,27 | Apg 6,7).~Die Pastoral müßte auch diese Richtung einschlagen, 1802 I,13,b | versöhnen.~Es muß »Väter« und »Mütter« geben, die offen sind für 1803 II,19,d | von Gläubigen sich nicht mütterlich nennen, wenn sie nur »wartet« 1804 Schl,45 | zu weihen. Dir, die Du in mütterlicher Liebe die werdende Kirche 1805 Einf,6 | vollem Recht zu »Vätern« und »Müttern« macht. Nicht nur an jene, 1806 III,26,d | darf sich nicht scheuen, mutige und vorbehaltslose Entscheidungen 1807 III,26,b | angesichts dieser Herausforderung mutiger und freimütiger werden, 1808 III,24 | 6,1-7).~Ein starkes und mutiges Zeugnis mub zwangsläufig 1809 IV,34 | wiederzuerkennen, die traurig und mutlos zu sein, und die die Freude 1810 I,12,d | können. In der Berufung ihres Mutterkontinents zeichnet sich auch ihre 1811 IV,35,b | Zum Geheimnis erziehen (Mystagogik)~Hier entsteht ein Widerspruch. 1812 II,21 | bewahren. Nach dem Beispiel der mystagogischen Methode der Väter öffnet 1813 III,25 | der Sicht der Kirche als mysterium vocationis entspringen«.(56)~ 1814 I,13,b | Geschichte einzutauchen, und Mystiker, die mit dem Geheimnis Gottes 1815 I,13,a | und die fernstehenden zu Nachbarn werden, indem sie »die trennende 1816 II,18,b | Prägung« in einem jeden nachbilden.~Doch vor allem befähigt 1817 I,13,b | Heiligkeit, gerufen sind, was mit Nachdruck vom Konzil(13) betont und 1818 I,14,c | Vorgeschichte und langsam nachfolgende Phasen im Verlauf dieser 1819 I,12,a | ernsthafte und beständige nachkonziliare Arbeit tiefe und wirkungsvolle 1820 II,18,c | Geist an dieser Wende der nachkonziliaren Geschichte.~ 1821 IV,34,c | dab es »gegen vier Uhr nachmittags war«.~Man kann Berufsanimation 1822 IV,39,b | seitens des Begleiters~Im Nachsynodalen Apostolischen Schreiben 1823 Einf,9 | wirklichkeitsgerechte und nachvollziehbare Hilfe anzubieten, die im 1824 II,18,b | ruft Jesus? Er ruft, ihm nachzufolgen, um zu handeln und zu sein, 1825 I,14,b | wird so zu einem echten Nährboden für die neue Evangelisierung, 1826 I,14,c | dem kirchlichen Bereich Nahestehenden, die sofort Interessierten, 1827 III,27,a | gleichzeitig Ausdruck, Ursprung und Nahrung jeder Berufung und jeden 1828 IV,35,a | zur Selbsterkenntnis~Jesus naht sich den beiden und fragt 1829 IV,34 | auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien 1830 III,29,e | einer engeren Verbindung von National- und Diözesanzentren und 1831 III,29,e | Was die Diözesan- und National-Zentren betrifft, wollen wir nicht 1832 III,29,e | Pfarrei-Ebene sowie Diözesane und Nationale Informationszentren für 1833 III,29,e | in einigen europäischen Nationen(91) und wünscht, dab solche 1834 Einf,5 | Eltern seid auch die ersten, naturgegebenen Erzieher zur Berufung, während 1835 II,18,d | Berufung, und damit auch sein naturgegebenes und unauslöschliches Streben 1836 I,12,a | stehen ohne klare Werteskala nebeneinander.~In einem solchen Zusammenhang 1837 II,17,e | dann schenkt er Kraft, geht nebenher, stützt das Bemühen, ist 1838 IV,38 | Eltern, dazu beigetragen, ein negatives Bild von der Berufung zu 1839 IV,43 | Freiheit des Gebens und Nehmens.~d) Was die Mängel im affektiv-sexuellen 1840 I,12,c | um jeden Preis wollen, so neigen sie andererseits, gleichsam 1841 III,25 | dringenden Erfordernisse der Neu-Evangelisierung bereit zu machen«.(67)~Ein 1842 I,13,a | und zu einer ethischen Neubegründung der europäischen Kultur 1843 IV,35,b | Willen nach Zukunft und nach Neuem, ein Zeichen von Ablehnung 1844 I,12,a | Problem, wie sie mit der neuerworbenen Freiheit fertigwerden sollen, 1845 II,18,c | wahren Weg innerer Askese und Neugeburt annehmen, damit jeder die 1846 II,19,c | als ein Ereignis, das zu neugestalteten Kreaturen in Christus macht.~ 1847 III,29 (92)| Leben bereits Zeichen einer Neuorientierung festzustellen sind. Dasselbe 1848 I,11 | begründen, um den Sinn dieses Neuseins zu begreifen und dessen 1849 I,12,d | Problem ist wohl die ethisch neutrale Gesellschaft, in der sie 1850 II,17 | guten Willen, der ihn dem Nicht-sein vorzog, der ihn geliebt 1851 III,26,e | Jung und Alt, Juden und Nichtjuden: alle die Parther, Meder, 1852 IV,34,b | dessen, was wir als ein nichtöffentliches Berufungsgespräch bezeichnen 1853 IV,35,b | daß der Jugendliche sein Nichtwissen annimmt, sich nicht bis 1854 I,13,a | trennende Wand der Feindschaft niederreiben« (Eph 2,14). Wir können 1855 Schl,45 | Ewiges Wort, von Ewigkeit her nimmst Du die Liebe des Vaters 1856 I,12,a | Wert« seinen Ort und seine Nische hat.~Unterschiedliche und 1857 Einf,8 | Bewußtsein unserer Armut und der Nöte dieser Kirche: »Meister, 1858 III,24 | auch diesen materiellen Nöten der Gemeinschaft abzuhelfen, 1859 IV,34,b | sein, der fähig ist, wenn nötig »die Berufsfrage zu wecken 1860 I,12,c | der Existenz, sie sind Nomaden: unaufhaltsam ziehen sie 1861 I,12,d | sicher und umfassend, von Nord bis Süd, von Ost bis West, 1862 III,28 | alles, was aufgrund einer Norm und einer Tradition objektiv 1863 Einf,3 | ist. Sie ist der absolut notwendige Atem in der Sendung der 1864 III,29,b | In diesem sensiblen und notwendigen Übergang von einer Berufungspastoral 1865 Einf,10 | Darlegungen ein Fundament, ein notwendiges Gerüst zu schaffen.~Hier 1866 IV,37,a | Unentgeltlichkeit, Beständigkeit, Nüchternheit, Ehrenhaftigkeit...) zu 1867 Einf,10 | Bereich zu kommen. Dies wird nützlich sein, um wenigstens einige 1868 II,16 | geschenkt, damit sie anderen nützt« (1 Kor 12,7). Es gibt ein 1869 I,13 (11) | Paul VI., Evangelii Nuntiandi, 2. Vgl. dazu auch Johannes 1870 Einf,6 | ist, bei einem scheinbar nutzlosen Bemühen den Mut zu verlieren. » 1871 | obgleich 1872 IV,41 | es gibt also ein äuberes Objekt, einen objektiven Anruf 1873 III,28 | Norm und einer Tradition objektiv geregelt und auf ein bestimmtes 1874 IV,34,a | verkündet einen Anderen, obschon dieser bereits da ist, wie 1875 Schl,45 | antwortest auf dessen Ruf. Öffne das Herz und den Geist der 1876 III,26,g | indem sie sich einordnet und Öffnungen in jene Richtung sucht.~ 1877 II,21 | eine sichere und starke ökumenischen Gesinnung heranreifen.(46)~ 1878 II,18,d | der Gemeinschaft, die das österliche Geheimnis feiert, hat jeder 1879 II,21 | Kirche behandeln, können die östlichen Jugendlichen leicht erzieherische 1880 IV,38 | eingeschrieben ist (vgl. Offb 2,17-18), oder zu den Quellen 1881 II,22,b | und was uns noch nicht offenbar gemacht ist« (1 Joh 3,2), 1882 III,25 | verschiedenen Berufungen, die alle Offenbarungen des einen Geistes sind, 1883 I,13,a | Modell eines für die Berufung offenen Menschenbildes entstehen. 1884 IV,40 | ist deren Gegenteil, die Offenheit für das Geheimnis, nicht 1885 IV,33,b | selbst, das im Handeln Jesu offenkundig wird, der die Sünder zu 1886 I,14,c | vorliegenden Analyse vor einer offenkundigen Übereinstimmung, die in 1887 III,27 | der Glaube und wird immer offenkundiger, und auch die Berufung des 1888 IV,34,b | wo dessen Erwartung am offenkundigsten und stärksten ist. Dies 1889 IV,40 | Das Offensein für das Geheimnis~Wenn die 1890 IV,33,b | Leuten, die für diese Sendung offensichtlich ungeeignet sind, der keine 1891 Einf,6 | Förderung der Berufungen einen offiziellen Auftrag innehaben, wollen 1892 IV,41 | empfangenen Sein (es ist dies die ontologische Ebene) verbindet und nicht 1893 II,23 (52) | Homilia II, 4; Sancti Bernardi opera, IV, Romae, Editiones Cistercenses, 1894 III,29 (90)| Vgl. Optatam totius, 2; DC, 57-59; vgl. 1895 IV,30 | feststellen (Gruppe, Gemeinschaft, Oratorium, Schule und besonders die 1896 IV,43 | ins Seminar oder in einen Orden eintreten möchte, wirklich » 1897 Einf,3 | christlichen Familien, in den Ordensfamilien, in den Säkularinstituten, 1898 IV,43 (111)| für die Zulassung zu den Ordensgelübden und zum geweihten Dienstamt, 1899 III,29,b | Gemeinschaft, die apostolischen Ordensgemeinschaften und die Säkularinstitute. ~ 1900 II,22,b | Vereinigungen, die sich Ordensinstituten angeschlossen haben, die 1901 III,29 (92)| funktionalen Verständnis des Ordenslebens wegzukommen, auch wenn im 1902 IV,34 (100)| Teil von den Priestern und Ordensleuten ab, die in ihrem Stand glücklich 1903 II,21 | Darum sind die Bischöfe, die Ordensobern und die Pastoralarbeiter 1904 IV,38 | vom Priestertum und vom Ordensstand, und hat dadurch Hindernisse 1905 II,22,b | neuen Gaben des Geistes: die Ordensweihe im monastischen Leben und 1906 III,29,e | und wünscht, dab solche ordentlich errichtet und angemessen 1907 III,26,d | Andererseits und immer kraft dieser Ordnung beschränkt sich die Berufspastoral 1908 III,29,a | Pastoral die kompetenten Organe dafür sind«.(87)~Deshalb 1909 III,29,e | einfache Frage der praktischen Organisation geht, sondern um eine Übereinstimmung 1910 I,12,a | Aufbau einer echten und organischen Pastoral im Dienst der Berufsförderung, 1911 IV,39 (110)| Vgl. auch L.R. Moran, »Orientaciones doctrinales para una pastoral 1912 II,21 (46) | Apostolischen Schreiben »Orientale Lumen« (1995).~ 1913 IV,43 (111)| verheirateten Weiheamt (Orientalische Kirchen). Es ist wichtig, 1914 I,12,a | Deutungs- und Bewertungsmuster, Orientierungs- und Verhaltensmuster stehen 1915 I,12,c | kulturell so vielschichtigen und orientierungslosen Europa, das einem Pantheon 1916 I,12,b | enttäuscht, von ethischer Orientierungslosigkeit verwirrt.~Und weiter: »Vielfach 1917 III,27,b | diesen Gemeinschaften oder Orientierungszentren für Berufe können die Jugendlichen 1918 Einf,2 (1) | Schwesterkirchen (Protestanten, Orthodoxe und Anglikaner) waren anwesend.~ 1919 III,27 | theoretischen Prinzipien zur Ortung einiger Wege der Berufspastoral 1920 I,12,d | umfassend, von Nord bis Süd, von Ost bis West, verwirklicht werden 1921 I,12,a | der geistlichen Berufe in Ost-Europa und der allgemeinen Krise 1922 II,21 | der Katholischen Kirchen Ost-Europas eingeladen zu erkennen, 1923 I,12,a | historischpolitischen Umstände (vgl. Ost-West-Konflikt), aber auch durch die Vielfalt 1924 II,18,b | Wirklichkeit das Vermächtnis des Osterabends (Joh 20,21) und ist das 1925 Einf,3 | Brüder und Schwestern in der Ostkirche getragen hat, besonders 1926 III,27,d | Zeit der theologisch und pädagogisch qualifizierten Ausrichtung 1927 III,25 | Theologie der Berufspastoral und pädagogisch-pastoralem Wirken deutlicher aufzuzeigen.~» 1928 III,25 | auf die vom derzeitigen päpstlichen Magisterium hingewiesen 1929 IV,33 (97) | 1978), in Insegnamenti di Paolo VI., XVI, 1978, s. 256-260 ( 1930 I,14 (17) | Thema der Botschaft des Papstes zum 30. Weltgebetstag für 1931 IV,39 (110)| Orientaciones doctrinales para una pastoral eclesial de 1932 III,26,e | und Nichtjuden: alle die Parther, Meder, Elamiter werden 1933 III,29,e | will. Hier sind tatsächlich partikularistische und weniger kirchliche Ansichten 1934 Einf,9 (4) | particolari, esperienze del passato e programmi per l'avvenire, 1935 I,12,c | Sinne: durch das, »was mir paßt« und »was mir liegt« in 1936 II,21 | die Ordensobern und die Pastoralarbeiter der Katholischen Kirchen 1937 III,25 | nur die Rekrutierung von Pastoralarbeitern beabsichtigt, und auch kein 1938 Einf,10 | praktischere Teil, vor allem pastoraler Art, oder nach Art wichtiger 1939 III,29,d | Eindringlichkeit eine weitere pastoralpädagogische Aufmerksamkeit gefordert: 1940 III,29,a | während doch gerade die »Pastoralräte auf pfarrlicher und diözesaner 1941 II,16 | allen« (1 Kor 12,4-6).~Das paulinische Bild zeigt überdeutlich 1942 III,29 (94)| Lateinamerika in Itaicí (São Paulo do Brasil) vom 23.-27. Mai 1943 II,21 (46) | wiederholten Lehre Johannes Pauls II. in den Enzykliken »Slavorum 1944 III,26,e | Berufungspastoral ist universal und permanent~Es geht um eine doppelte 1945 I,13,a | von Tun und Wahrheit, von persönlichem geschichtlichen Augenblick 1946 III,26,c | wird), zu einer zunehmend persönlicheren und konkreteren, gläubigen 1947 III,29,d | verhelfen.~Starke geistliche Persönlichkeiten sind nicht nur einige besonders 1948 III,26,f | Die Berufungspastoral ist person- und gemeinschaftsbezogen~ 1949 III,26,f | wahr, dab derselbe Anruf personalisiert wird, indem er sich an eine 1950 I,14,c | Aktionsbereich auf einige Personengruppen zu beschränken (»die Unsrigen«, 1951 IV,33,b | nur an einen beschränkten Personenkreis richtet und womöglich nach 1952 I,11 | Wir tun dies fern jeder pessimistischen Deutung der Gegenwart, aber 1953 III,29,e | gebracht hat: Organismen auf Pfarrei-Ebene sowie Diözesane und Nationale 1954 III,29 (93)| auszubilden: Katecheten, Pfarrer, Diakone, Ordensleute, Bischöfe ... 1955 III,29,a | a) Die Pfarrgemeinde~29. Der Europäische Kongreb 1956 I,14,c | der ganzen Ordens- oder Pfarrgemeinschaft, des ganzen Instituts oder 1957 III,29,a | gerade die »Pastoralräte auf pfarrlicher und diözesaner Ebene, in 1958 III,29,a | der Zeit der Hoffnung, bis Pfingsten und bis zur gewöhnlichen 1959 III,26,e | Lebensphase.~Es ist dies das Pfingstwunder und deshalb eine auberordentliche 1960 I,14,b | die nicht die Freiheit pflegt, sich von Gott berufen zu 1961 I,11 | begnügen, den Zustand zu photographieren und Daten aufzuzählen, sondern 1962 IV,36,d | Ergriffenheit in den beiden Pilgern, die der Erklärung des Meisters 1963 Einf,7 | alten und gesegneten Erdteil pilgert, möchten wir dieselbe Hoffnungsbotschaft 1964 Schl,44 | zur Orientierung dieses Pilgerwegs der Kirche auf das Jubiläum 1965 Schl,45 | der Erscheinung des Herrn.~Pio Card. Laghi ~Präsident~José 1966 III,27,c | nicht schwer fallen, Gottes Pläne mit ihm zu erkennen, und 1967 II,18,e | gegenüber dem Heiligen Geist im Planen und Gestalten der Zukunft 1968 I,12,a | was auch die Fähigkeit zur planerischen Gestaltung des Lebens schwächt. 1969 IV,35,c | roten Faden eines göttlichen Planes zu entdecken. Es ist dies 1970 IV,42 | Gegenwart, von Erinnerung und Planung.~a) Vor allem ist wichtig, 1971 I,12,a | an Zielen, Vorhaben und Planungsmöglichkeiten. Dies ist wie ein weiterer 1972 I,12,b | leben in dieser Kultur, die pluralistisch, ambivalent, »polytheistisch« 1973 I,12,c | mögliche Beschreibung: »Eine pluralistische und komplexe Kultur neigt 1974 I,12,d | Eine Einheit, die nicht nur politisch oder wirtschaftlich sein 1975 I,12,b | die Existenz hin durch ein politisches Verhalten, das sogar das 1976 I,12,b | pluralistisch, ambivalent, »polytheistisch« und neutral ist. Einerseits 1977 II,16 (28) | Paul VI., Populorum progressio, 15.~ 1978 I,14,d | in einer untergeordneten Position, die einerseits ihrem Bild 1979 IV,36,a | Verwirklichung zu behindern; positiv ausgedrückt besagt dies: 1980 IV,43 (112)| des apostolischen Lebens (Potissimum institutioni) vom 2. Februar 1981 I,14 (17) | le vocazioni, Rom 1994, pp. 241-245).~ 1982 I,12 | Mabnahmen zur Berufsförderung prägen werden.~ 1983 Schl,45 | Herrn.~Pio Card. Laghi ~Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof 1984 IV,35,c | auferstandenen Christus auf einen präzisen Interpretationsschlüssel 1985 II,18,c | Überwindung jenes verbreiteten Pragmatismus und jener sterilen Äuberlichkeit 1986 III | sondern beinhaltet auch einige praktische Grundsätze, in denen die 1987 III,29,e | eine einfache Frage der praktischen Organisation geht, sondern 1988 Einf,10 | schaffen.~Hier beginnt dann der praktischere Teil, vor allem pastoraler 1989 II,18,c | aussenden wollte, damit sie predigten« (Mk 3,14). Das christliche 1990 I,14 (17) | la giornata mondiale di preghiera per le vocazioni, Rom 1994, 1991 I,12,c | Unabhängigkeit um jeden Preis wollen, so neigen sie andererseits, 1992 II,22,a | Bischof also ist mit seinem Presbyterium gerufen, sämtliche Gaben 1993 III,26,g | einlädt, ihre Leiden für die Priesterberufe aufzuopfern, sondern die 1994 IV,39,b | Förderung und Erkennung von Priesterberufen zu entfalten und die zum 1995 II,22,a | Sukzession verbunden ist), priesterlich (was die »sakramentale Darstellung 1996 I,14,c | der ganzen~Diözese, jedes Priesters und jeder Ordensperson werden, 1997 II,19,a | noch zielt sie auf die private Vollkommenheit oder die 1998 III,27,b | Mittel zur persönlichen und privaten Vollkommenheit versteht, 1999 II,18,d | Logik der Liebe über die der Privatinteressen und die Logik des Teilens 2000 III,26,e | die Verkündigung und die Pro-Vokation richtet. Und sie bringen


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