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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

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                                                                Fettdruck = Main text
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2001 III,29,d | Institutionen auf eine harte Probe gestellt werden, hat sich 2002 I,12,c | durch Religionen, sie »probieren«! Inmitten der Überfülle 2003 III,29,d | Erziehergestalten.~Die Schwäche und Problematik der pädagogischen Orte des 2004 IV,43 | Vergangenheit, vor allem der problembeladenen, und die anschliebende Freiheit, 2005 Schl,44 | Hoffnung nicht auf unsere Prognosen und unsere Berechnungen 2006 III,26 | Prägung zu geben. Um dieses programmatische Ziel zu erreichen, zeichnen 2007 IV,43 (111)| Ausbildung die pädagogischen Programme kohärent und zielorientiert 2008 Einf,9 (4) | esperienze del passato e programmi per l'avvenire, Documento 2009 II,16 (28) | Paul VI., Populorum progressio, 15.~ 2010 III,29,e | ein gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher Pastoral, 2011 IV,35,b | des Geheimnisses zu einer propädeutischen Kategorie des Glaubens. 2012 I,14,c | Rekrutierung das Ziel war, und Propaganda die Methode, oftmals unter 2013 IV,35 | von Nazareth. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat 2014 II,22,b | wie der unsrigen, die der Prophetie bedarf, ist es klug, jene 2015 II,22,b | klug und unverzichtbar, den prophetischen Charakter, der für jede 2016 I,12 (6) | Vgl. Proposizioni conclusive del Congresso 2017 Einf,2 (1) | Vertreter der Schwesterkirchen (Protestanten, Orthodoxe und Anglikaner) 2018 IV,34,c | Situationen, unterschiedlichen Provokationen und menschlichen Vermittlungen 2019 IV,36 (103)| Paulus in Form einer sehr provokaviren Frage an die Korinther: » 2020 III,26,b | Womöglich muß sie auch eher provozieren, als trösten; auf jeden 2021 III,26,d | Berufsvorschlag an eine Person viel provozierender und zugänglicher. Konkret 2022 I,13 | einen neuen Anstoß für den Prozeß der Evangelisierung des 2023 IV,36 | Höhepunkt des pädagogischen Prozesses, denn sie ist der Augenblick, 2024 II,19,d | Eignung der Gerufenen zu prüfen, dafür Sorge trägt, dab 2025 IV,43 | sein Leben stören (auch das psychische) und ihm die Erfüllung seiner 2026 III,26,g | lassen. Die Berufung ist der Pulschlag jeder ganzheitlichen Pastoral!(76)~ 2027 III,29,b | einer Berufungspastoral punktueller Begegnungen zu einer Berufungspastoral 2028 III,27,d | theologisch und pädagogisch qualifizierten Ausrichtung auf die Entdeckung 2029 III,29 (94)| Gaben, »auch eine ?Bank' qualifizierter Personen vorsehen, die in 2030 I,14,c | Arbeitsdokument(21) sagt, oder eines »Qualitätssprungs«, wie der Papst in seiner 2031 I | ist und zu einem wirklich qualitativen Sprung in der Pastoral der 2032 II,17,a | Wenn der Vater der ewige Quellgrund ist, die völlige Gratuität, 2033 I,14,c | Pastoral der Berufung einer radikalen Veränderung bedarf, eines 2034 II,19,d | ihrer immer treueren und radikaleren Antwort tatsächlich begleitet 2035 III,29,a | der Mitarbeiter bis zu den Randbereichen der Ortskirche vordringen 2036 IV,35,d | von der Erwartung einer raschen Antwort getragen, sondern 2037 I,14,c | die immer eine schlechte Ratgeberin ist, der christlichen Hoffnung 2038 I,14,c | die geringen Erfolge zu reagieren; auch wollen wir nicht dazu 2039 IV,33,d | ängstlichen und ablehnenden Reaktion ist nichts Befremdendes 2040 IV,35,b | bestimmte Haltungen und Reaktionen besser zu verstehen, und 2041 I,13,b | die Gegenwart Gottes im realen Tun aufzeigen können.~Europa 2042 Einf,4 | bereit macht, jenen Traum zu realisieren, den der Schöpfer mit seinem 2043 IV,30 | bereitstellen. Mit dem ihm eigenen Realismus sagt das instrumentum laboris: » 2044 IV,42 | Bestandteile zu integrieren, sie realistisch anzuerkennen und ein verantwortliches 2045 I,12,b | Schlußanträge stellt der Kongreß mit realistischem Mut fest: »Die Jugend erkennt 2046 II,16 | Freiheit und in der konkreten Realität seiner Geschichte.~Die Gaben 2047 I,11 | Mabstaß für unser Tun und das rechte Verhältnis (oder auch Mibverhältnis) 2048 IV,43 | positive Entscheidung zu rechtfertigen. ~e) Die Reife der Berufung 2049 I,14,c | der Resignation, die als Rechtfertigung die einzige Ursache für 2050 I,13 (11) | Christifideles Laici, 33-34 und Redemptoris Missio, 33-34.~ 2051 IV,34 | ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, 2052 III,27,b | Papst wurde sie die »Goldene Regel der Berufungspastoral«(81) 2053 III,27,a | Weisheit wird, die sich durch regelmäbige Schriftlesung nährt, öffnen 2054 III,26,d | ja setzt diese voraus und regt sie an, während alle zusammen 2055 III,29 (94)| Bischofskonferenz (CELAM), arbeitet regulär das »Departimento de Vocaciones 2056 IV,43 | das sich an seinem Ideal reibt und gegen das er mit seinem 2057 II | worden ist, beinhaltet eine reiche geistliche, biblisch-theologische 2058 II,22,b | ist um so lebendiger, je reicher und bunter in ihr die verschiedenen 2059 IV,36,a | und jedem von ihnen davon reicht: »Da gingen ihnen die Augen 2060 IV,33,c | Rhythmen und ihre Zeiten des Reifens. Wichtig ist, dab sie einen 2061 III,27 | entsprechen. Auf diesen Wegen reift der Glaube und wird immer 2062 I,12,d | hoffnungslos; von ethischem Relativismus angesteckt, jedoch auch 2063 IV,34,a | Anderen aufzuzeigen oder die Relativität der eigenen Nähe und Begleitung 2064 I,12,c | Gefühlswelt, durch Kulturen, durch Religionen, sie »probieren«! Inmitten 2065 I,14,c | Ermüdungserscheinungen«(25) und der Resignation, die als Rechtfertigung 2066 II,21 | er verlangt Geduld und Respekt vor dem Gefühl der Gläubigen 2067 III,28 | zu erhalten ist. Nur die Respektierung dieses objektiven Mabes 2068 Einf,9 (4) | internazionale di Vescovi e altri responsabili delle vocazioni ecclesiastiche ( 2069 Schl,45 | sich voll zu verwirklichen, restlos und für immer jung zu sein, 2070 IV,33,b | mitteilt, weil sie alle retten und zu sich rufen will.~ 2071 IV,36,b | ist, das die Menschheit rettet, und wenn dieses Opfer der 2072 IV,33,c | beschränken. Jede Person hat ihre Rhythmen und ihre Zeiten des Reifens. 2073 III,26,d | ist sorgsamst nach einem Rhythmus abzuwägen, der dem jeweiligen 2074 IV,34,c | Plan Gottes gestaltet.~Der richtige Ton in der Berufsbegleitung 2075 I,14,c | zuschreibt, zum Mut zu einer richtigen Fragestellung überzugehen, 2076 IV,43 (112)| der Homosexualität in den Richtlinien der Kongregation für die 2077 II,17,b | indem er uns beim Namen rief.~Dann dürfte das Gespür, 2078 IV,34,c | die Mühe, die Neuheit, das Risiko, die Überraschung und die 2079 II,18 (38) | Ritus der Firmung.~ 2080 III,29,a | Erstgeborenen von vielen Brüdern« (Röm 8,29).~Die Anthropologie, 2081 II,23 (52) | Sancti Bernardi opera, IV, Romae, Editiones Cistercenses, 2082 IV,35,c | menschlichen Existenz den roten Faden eines göttlichen Planes 2083 Einf,3 | Zeugnissen zog sich ein roter Faden, der das ganze Tun 2084 III,29,b | des Glaubens ins Licht zu rücken. Eine Kirche ist lebendig, 2085 II,22 (50) | Pfarreien, und es wäre ein Rückschritt, sie nicht unter die neuen 2086 IV,36,c | Diese Logik nimmt wenig Rücksicht auf die Sensibilität der 2087 I,12,a | und der unvermeidlichen Rückwirkungen auf die geistlichen Berufe 2088 II,17,e | stellen; vor allem um sich zu rüsten, die Existenz nicht nur 2089 Schl,45 | Blick auf die Länder Europs. Rufe Europa wieder, wie Du es 2090 III,26,f | geheimnisvolle Einheit von Rufendem und Gerufenem, die sich 2091 IV,34,a | Freiheit gewinnt die Stimme des Rufers an Klarheit und Entscheidungskraft. 2092 II,17 | Dynamik eines Anrufs, eines Rufs ins Leben. Der Mensch tritt 2093 Schl,45 | der Liebe, von Ewigkeit rufst Du zum Leben und schenkst 2094 I,12 (6) | Europeo sulle vocazioni al sacerdozio e alla vita consacrata, 2095 I,12,c | die abgedankt haben, in Sackgassen verirrt, reduziert auf ein 2096 IV,33,c | gehört zur Weisheit des Sämanns, den guten Samen der Berufung 2097 II,22,a | seinem Presbyterium gerufen, sämtliche Gaben des Geistes zu unterscheiden 2098 I,14,c | mehr zu einer Förderung sämtlicher Berufungen gelangen, denn 2099 IV,33,b | Bild sich wiederfindend sät der Arbeiter in der Berufspastoral 2100 IV,33 | Feld um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner 2101 II,22,a | priesterlich (was die »sakramentale Darstellung Christi, des 2102 II,22,a | beinhaltet), und diakonal (sakramentales Zeichen des dienenden Christus).(50) 2103 III,26,g | Kultur, der Liturgie und der Sakramente, der Katechese und des Glaubensweges 2104 III,27,d | und in der Spendung des Sakraments der Firmung einen auberordentlichen 2105 III,24 | Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der 2106 Einf,7 | Schließlich möchten wir »Samariter der Hoffnung« sein für jene 2107 IV,34,b | die Begegnung Jesu mit der Samariterin. Die Frau macht während 2108 IV,33,d | d) Das kleinste aller Samenkörner~Es ist sicher nicht einfach, 2109 IV,33,d | das kleinste unter den Samenkörnern ist. Auch Berufung findet 2110 III,24 | der Berufspastoral. Wir sammeln hier nur einige wesentliche 2111 IV,34,a | Jünger von Emmaus oder wie Samuel in der Nacht haben unsere 2112 II,23 (52) | Matris«, Homilia II, 4; Sancti Bernardi opera, IV, Romae, 2113 III,29 (94)| Lateinamerika in Itaicí (São Paulo do Brasil) vom 23.- 2114 Schl,45 | Card. Laghi ~Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof 2115 II,19,a | sichtbar zu machen und den Sauerteig des Evangeliums einzubringen.~ 2116 III,26,f | Stephanus zur Menge reden; Saul jedoch bedarf des Ananias, 2117 IV,35,a | geistiger und emotionaler Schablonen zu entdecken und weil ihnen 2118 I,14,d | indirekt auch ihrer Wirksamkeit schaden kann, doch andererseits 2119 III,27,a | Menschen, die wie hirtenlose Schafe waren, gesagt hat: »Die 2120 II,17 | wirkmächtigen Verlangens, seines schaffenden Wortes.~Der Schöpfungsakt 2121 Schl,45 | verhindert und das Leben schal und geschmacklos macht, 2122 III,26,c | jenen reichen, vielfältigen Schatz menschlicher und christlicher 2123 IV,33,a | wenn dies, wenigstens dem Schein nach, ein geringeres Ergebnis 2124 IV,41 | Hinfälligkeit des Habens oder Scheinens. Die christliche Berufung 2125 II,19 | sich nicht auf allgemeine Schemata einschränken läbt; die Geschichte 2126 Schl,45 | das zu vergreisen droht, schenke neue Berufungen, die Zeugnis 2127 Schl,45 | Ewigkeit rufst Du zum Leben und schenkst es in Fülle. Wende Deinen 2128 II,17,c | er ihm sein eigenes Leben schenkte und ihn fähig machte, auf 2129 III,26,d | Glauben darf sich nicht scheuen, mutige und vorbehaltslose 2130 IV,35,a | doch die Geschichte schien sich entgegen ihren Erwartungen 2131 IV,33,b | seinerseits aus, verkündet, schlägt vor, macht betroffen, immer 2132 I,14,c | die Angst, die immer eine schlechte Ratgeberin ist, der christlichen 2133 III,26,e | Ja, der Tod ist der Anruf schlechthin, wie es auch einen Anruf 2134 II,17,b | Plan verborgen ist.~Die schlichte Tatsache, dab wir sind, 2135 Schl,45 | Herrn begann, darf nicht schlieben ohne ein Gebet an die heiligste 2136 II,17 (30) | Dazu lautet eine Schlubaussage des Kongresses: »Im europäischen 2137 I,14 (26) | Formulierung wurde schon im Schlubdokument des II. Internationalen 2138 I,14,d | natürliche und zentrale Schlüsselfunktion im pastoralen Bereich neu 2139 II,18,e | das Leben und durch das schlüssige Zeugnis seines ganzen Seins 2140 Schl | ZUM SCHLUSS~ 2141 I,12,b | unterhalten. In einem seiner Schlußanträge stellt der Kongreß mit realistischem 2142 Einf,3 | des Kongresses bis zu den Schlußfolgerungen (Propositiones), von der 2143 III,27,d | waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden« (Apg 5,41).~ 2144 IV,35,c | sei es noch so schwer und schmerzhaftMubte nicht der Messias 2145 II,23 | noch geheimnisvolleres und schmerzlicheres »Ja«, das sie voll zur Mutter 2146 IV,35,d | auch Kampf und Spannung, schmerzliches »Schürfen« der eigenen Ambitionen 2147 Schl,44 | besonders dort, wo die Krise am schmerzlichsten ist.~Deshalb bestätigen 2148 IV,38 | lösen, die die positiven und schönen Seiten der Berufung selbst 2149 Einf,6 | erinnern, dab es nichts Schöneres gibt, als ein Zeugnis von 2150 IV,35,d | wesentlichen Wort, vielleicht dem schönsten Gebet, das je von einem 2151 II,18,d | Treue zur eigenen Berufung schöpft aus den Quellen der Eucharistie 2152 I,12,b | Leben innerhalb der Kirche schränke ihre Freiheit ein«,(8) während 2153 IV,33,b | ungeeignet sind, der keine Schranken kennt und nicht auf die 2154 I,12,c | sie Angst vor der Zukunft, schrecken vor endgültigen Verpflichtungen 2155 III,27,a | die sich durch regelmäbige Schriftlesung nährt, öffnen sich Augen 2156 III,26,b | vollbringen kann.~In der Schriftstelle, die wir zitiert haben, 2157 III,28 | einzelnen, grundlegenden Schritten eines Glaubensweges«.(86) 2158 IV,37 | noch eines abschliebenden Schrittes: der tatsächlichen Entscheidung 2159 Einf,5 | Hilfe, damit eure Kinder und Schüler ihre ganz persönliche Berufung 2160 IV,35,d | Spannung, schmerzliches »Schürfen« der eigenen Ambitionen 2161 IV,33,d | Jahreszeiten mub man es schützen. Mit der Berufung geschieht 2162 II,19,d | der Kraft des Geistes, sie schützt sie, nährt sie und unterhält 2163 IV,33,b | doch keiner durch unsere Schuld das nicht kenne, was er 2164 IV,36,c | gewissem Sinne auch ein schuldiger Akt, denn angesichts der 2165 III,27,a | Gebetsschulen«, oder die »Schulen des Wortes« sehr verbreitet. 2166 IV,42 | untragbare Lasten auf schwache Schultern gelegt werden.~ 2167 IV,35,d | sondern es verlangt eine lange Schulung; und man lernt es nicht 2168 III,29,b | ist das Seminar auch ein schwaches Zeichen: denn es erfordert 2169 I,12,a | planerischen Gestaltung des Lebens schwächt. Denn wenn eine Kultur nicht 2170 III,29 (92)| zeigt sich eine gewisse Schwerfälligkeit im Verhältnis von Ortskirche 2171 Einf,2 (1) | Auch einige Vertreter der Schwesterkirchen (Protestanten, Orthodoxe 2172 III,26,d | vorzuschlagen, selbst wenn sie schwierig und zeitfremd zu sein scheinen. 2173 Einf,2 | Kirche Europas in dieser schwierigen und doch großartigen Zeit 2174 Einf,6 | Berufspastoral stellt den schwierigsten und sensibelsten Dienst 2175 | sechzig 2176 IV,33 | teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreibigfach« (Mt 2177 II,17,e | die Frucht jener Liebe zu segnen und sie voll zu seinem Kind 2178 III,27,b | verwirklicht: »Kommt, und seht«. Vom Papst wurde sie die » 2179 IV,33,b | Arbeiter in der Berufspastoral seinerseits aus, verkündet, schlägt 2180 III,28 | oder vom einzelnen als die seinige anerkannt werden. Auszugehen 2181 III,25 | Teilkirche entdeckt ihre eigene, seinsmäbige und irdische Dimension in 2182 IV,36 | Jugendlichen einBild, eine Seinsweise vorgestellt wird, worin 2183 IV,41 | hauptsächliche Gewähr für Selbstachtung) zu lösen und dafür die 2184 IV,37 | der »Erkenntnisse« und »Selbsterkenntnisse« noch eines abschliebenden 2185 IV,36,d | Gotteserfahrung und der Selbstfindung, zwischen Theophanie und 2186 III,26,c | des einzelnen im Sinne der selbstlosen Hingabe. Von hier aus gelangt 2187 II,18,d | gleichzeitig wird aber auch das Selbstverständnis der kirchlichen Gemeinschaft 2188 I,11 | Gegenwart, aber auch fern jeder Selbstzufriedenheit gegenüber dem Morgen.~ 2189 IV,43 | Überwindung, sei es, dab er seltener fällt, sei es dab diese 2190 Einf,8 | der Geist des Vaters.~Er sendet die Kinder dieses hochherzigen, 2191 Einf,6 | stellt den schwierigsten und sensibelsten Dienst dar«.3 Doch möchten 2192 III,29,b | Leben als Berufung~In diesem sensiblen und notwendigen Übergang 2193 III,26,d | die andere gebunden, ja setzt diese voraus und regt sie 2194 IV,43 | das ursprünglich oft kein sexuelles Problem ist. ~2. Die zweite 2195 IV,40 | jene der Hoffnung und des Sich-Anvertrauens. Diese entstehen aus einem 2196 IV,43 | Sich-Verlierens und des Sich-Findens, zwischen Gott, der ruft, 2197 II,18,c | Empfindungen, im täglichen Sich-gestalten-lassen von Ihm und vor allem im 2198 IV,36,b | es sich in der Linie des Sich-Schenkens entwickelt; es wird glücklich 2199 IV,43 | zwischen dem Gefühl des Sich-Verlierens und des Sich-Findens, zwischen 2200 IV,30 | Die Krise der Berufe ist sicherlich auch eine Krise des pädagogischen 2201 IV,39,b | Voraussetzung und gleichzeitig sicherste Führerin und stärkste Anregung, 2202 I,14,a | Identität; es behauptet und sichert seine Freiheit und Originalität.~ 2203 II,22,a | Ausdruck christlicher Erfahrung sicherzustellen.~ 2204 II,19,a | Gemeinschaft im Zeichen der sichtbaren Gemeinschaft und auf das 2205 II,16 | Geheimnis Gottes und ist dessen sichtbares Abbild; andererseits ist 2206 III,27,b | Liturgie erfüllt, ist die Sichtbarmachung der Gemeinschaft, die innerhalb 2207 II,18,c | Ostern des Herrn, in dessen Sieg die Zukunft jedes Menschen 2208 II,18,d | narzistischen Anhäufung von Talenten siegen zu lassen (vgl. 1 Kor 1, 2209 IV,34,c | der Schönheit weiterhin siegt. »Die Jugendlichen sind 2210 IV,36,a | setzen und unverkennbare Signale, hohe Ziele abzustecken 2211 IV,36,c | dem Maria im »Magnificat« singt.~ 2212 II,17,c | Menschen~Die Liebe ist die Sinnerfüllung des Lebens. Gott hat den 2213 I,14,b | niemand im Menschen die Sinnfrage und das Verlangen nach Wahrheit 2214 IV,35,c | Bezug auf einen zentralen Sinngehalt miteinander zu verbinden, 2215 III,26,c | und christlicher Werte und Sinngehalte vor Augen hält, in denen 2216 IV,35,d | herrscht; das Leben erscheint sinnlos und ohne Berufung. Es ist 2217 III,26,d | allgemeine Betonung des Sinns der Existenz, sondern sie 2218 I,12,a | Werten, die als besonders sinnstiftend für das Leben betrachtet 2219 II,19,b | dab das Leben nur dann als sinntragend wiederentdeckt wird, wenn 2220 I,13,a | Jugendlichen lebensvolle und sinnvolle »ewig frohe Botschaft«, 2221 II,21 (46) | Apostoli« (1985) und »Ut unum sint« (1995), wie auch im Apostolischen 2222 IV,34,c | Idealen, unvorhersehbaren Situationen, unterschiedlichen Provokationen 2223 Einf,10 | Dann versuchen wir eine Situationsbeschreibung, um anschließend das Thema 2224 III,29 (94)| In Bogotà (Kolumbien), am Sitz der lateinamerikanischen 2225 II,21 (46) | Pauls II. in den Enzykliken »Slavorum Apostoli« (1985) und »Ut 2226 IV,33,d | Gleichnisses vom Senfkorn: »Sobald es aber hochgewachsen ist, 2227 IV,33,d | findet anfangs häufig keine sofortige Annahme, ja wird abgelehnt 2228 IV,35,d | hineinzuhorchen. Auch kann nicht jeder solches Beten lehren, sondern nur, 2229 IV,30 | schwach erscheinen; diese sollten ja neben der Festlegung 2230 Einf,4 | ihr mit jenen weiterführen solltet, die euch begleiten...~ 2231 IV,33 | nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat 2232 | sonst 2233 III,26,d | Zeitpunkt zu geschehen und ist sorgsamst nach einem Rhythmus abzuwägen, 2234 Einf,4 | sich um jedes ihrer Kinder sorgt mit jener besonderen Sorge, 2235 I,12,a | betrifft die europäische sozio-kulturelle Situation: die Überfülle 2236 III,29,c | Jenseits der verschiedenen soziologischen Konstellation solcher Formen 2237 I,13,b | besondere, originelle und sozusagen beispiellose Heiligkeit, 2238 IV,40 | Sicherheit, die oft vom späteren Leben widerlegt wird.~b) 2239 II,16 (29) | Gaudium et spes, 22.~ 2240 III,27,c | Diakone bestellt werden, speziell für »den Dienst an den Tischen«.~ 2241 III,26,d | schrittweise Katechese zu einer speziellen Berufungsform hinführt, 2242 III,29,d | bedarf aufmerksamer und spezifischer Überlegungen, vor allem 2243 I,12,d | Ebene eine wichtige Rolle zu spielen.~Obwohl der alte Kontinent 2244 III,29,b | Diözesanseminars. Dieses spielt innerhalb unserer Kirchen 2245 IV,34,c | erreicht die Botschaft die spirituelle Ganzheitlichkeit der Person, 2246 II,18 (35) | Vgl. Veritatis splendor, 23-24.~ 2247 III,29,d | des Individualismus, der spontanen Gruppenzusammenschlüsse 2248 Einf,1 | und Politik, in Kunst und Sport, in den menschlichen Beziehungen 2249 IV,36 | Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das 2250 IV,33,a | Person ist. Der wichtigste Sprecher ist Gott, der ruft, wen 2251 I | einem wirklich qualitativen Sprung in der Pastoral der Berufe 2252 I,14,c | bedarf, eines geeigneten »Sprungs«, wie das Arbeitsdokument(21) 2253 III,27,a | jeden einzelnen in seinem spürbaren Verlangen nach Leben und 2254 II,18,d | am Vorabend der Passion spüren sie eine gewisse Verwirrung ( 2255 IV,41 | grundsätzlichen, positiven und stabilen Einstellung dem eigenen 2256 IV,43 (111)| der Ebene der affektiven Stabilität; dann kann der Dienst selbst 2257 IV,34 | namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. 2258 Einf,2 | dieser und jeder anderen Stadt und europäischen Kirche 2259 IV,34,c | seiner Persönlichkeit, und ständig gerufen: zunächst von Gott, 2260 IV,43 | zusammenzuhalten, das sich in ständiger Spannung zwischen den Zeichen 2261 IV,39,b | gleichzeitig sicherste Führerin und stärkste Anregung, um in der Kirche 2262 IV,34 (100)| Ordensleuten ab, die in ihrem Stand glücklich sind. Die Mehrheit 2263 II,18,c | von Ihm und vor allem im starken Verlangen, der Welt das 2264 I,12,c | gleichsam als Zuflucht, zu starker Abhängigkeit vom gesellschaftlich-kulturellen 2265 IV,40 | eine Behauptung, die nur Starrheit hervorrufen kann und eine 2266 I,12,a | Berufe in eindeutiger und statischer Weise zu beschreiben. Wir 2267 | statt 2268 III,29 (94)| Brasil) vom 23.-27. Mai 1994 stattfand.~ 2269 III | bestehenden Verhältnisse steckte im ersten Teil den Rahmen 2270 IV,36,b | der Logik des Geschenks stehend zu denken.~Die gesamte Berufspastoral 2271 III,27,d | interessant; es ist eine Steigerung, der wir im Grunde im biblischen 2272 I,14,c | schließlich fähig ist, selbst aus Steinen Söhne Abrahams entstehen 2273 I,14,b | Lebenssinn, aber auch Kultur des Sterbens.~Besonders bezieht sie sich 2274 II,18,c | verbreiteten Pragmatismus und jener sterilen Äuberlichkeit verlangt, 2275 II,19,c | Jesu und deshalb auch Leben stiftet: »das Leben bringt Leben 2276 Einf,9 | zur Verfügung stellen.~Der Stil dieser Darlegung bemüht 2277 IV,43 | immer weniger sein Leben stören (auch das psychische) und 2278 II,22,a | Abendmahlsaal, sondern durch die Straben der Welt ziehe und die Frohbotschaft 2279 Einf,8 | Evangeliums bedarf, auf die Straßen der Welt. So stellen also 2280 III,26,d | Daraus folgt eine Berufungs strategie, die theologisch besser 2281 III,24 | Wege und der besonderen Strategien zur Durchführung.~ 2282 IV,39 | gemeinschaftsbezogenen Umfeld und hat einen streng berufungsbezogenen Sinn.~ 2283 II | Täuschung.~Wir wollen nun die Strukturelemente der christlichen Berufung 2284 III,27,c | der Dienst als eines ihrer strukturellen Elemente erscheint, bis 2285 III,29,e | geringe Effizienz dieser Strukturen in einigen europäischen 2286 Einf,3 | den Diskussionen in den Studiengruppen, von den zwanglosen Gesprächen 2287 IV,33,c | für eine Berufung anregen, stützen und begleiten«,(98) freilich 2288 I,12,a | alles auf ein und dieselbe Stufe stellt, dann entfällt jede 2289 III,26,d | ist dies innerhalb einer Stufenordnung, die man vernünftigerweise 2290 III,26,c | Berufungspastoral geschieht stufenweise und ganzheitlich~Wir haben 2291 III,26,c | unerläblich, eine gewisse Stufung zu beachten und ausgehend 2292 I,12,b | Subjektivität wird dann Subjektivismus, und Freiheit verkümmert 2293 III,28 | ganzheitliche Einbeziehung des Subjekts, andererseits führen sie 2294 IV,43 | gegenwärtigen Kultur (oder Subkultur) Rechnung tragen. Es ist 2295 IV,35,d | Vaters, der im Sohn jedem Suchenden den rechten Weg zeigt.~Dann 2296 IV,34,c | Erfahrung Gottes, der Mühe des Suchens, bis hin zum Mit-teilen 2297 I,12,d | umfassend, von Nord bis Süd, von Ost bis West, verwirklicht 2298 II,18,e | verlangt vom Firmling, der Sünde und den Werken des immer 2299 II,22,a | Garantie der apostolischen Sukzession verbunden ist), priesterlich ( 2300 IV,34,b | hatte; und gerade um dieses Symbol des Wassers des Lebens und 2301 IV,38 | sie mit folgenden Worten symbolisch angesprochen: »... sie kehrten 2302 IV,34,b | stärksten ist. Dies kann man im symbolischen Bild des »Brunnens« sehen. 2303 I,12,b | der Jugend eine deutliche Sympathie für ein Leben zu erkennen, 2304 III,25 (61)| II., Ansprache an das VI. Symposium der Europäischen Bischofskonferenzen, 2305 III,29 (92)| wenn im Anschlub an die Synode über das geweihte Leben 2306 II,23 | Bild der Frau, vollkommene Synthese der Weiblichkeit und der 2307 III,29,e | sich als einheitliche und synthetische Perspektive der allgemeinen 2308 I,14,c | Freiheit des Einzelnen oder mit Szenen des »Konkurrenzkampfes«, 2309 III,26,a | jeden Morgens auf einen täglich neuen Anruf.~Darum wird 2310 III | die Einladung zur Berufung tägliche Aufgabe jedes Hirten und 2311 III,26,a | Treue zu dieser Art von täglichem Angerufensein, welche den 2312 I,13,b | Abgrenzung ihrer eigenen Tätigkeit bekümmert, weder vom Klima 2313 IV,34,a | da ist, wie Johannes der Täufer dies tat.~Der Dienst der 2314 II | losgelöste Anthropologie ist eine Täuschung.~Wir wollen nun die Strukturelemente 2315 IV,34,a | einhergeht und so inständig wie taktvoll ihre Namen nennt. Der begleitende 2316 IV,34,a | ist ein Zeichen für dieses taktvolle Drängen; seine Aufgabe ist 2317 III,26,e | verschiedene Weisen und mit taktvollem Wohlwollen, das angesichts 2318 II,18,e | weib, dab der Glaube ein Talent ist, mit dem es zu wuchern 2319 II,18,d | narzistischen Anhäufung von Talenten siegen zu lassen (vgl. 1 2320 IV,43 | charakteristisch sind: mit Tatendrang und mit dem Verlangen, sein 2321 IV,37,a | a) Die tatsächliche Entscheidung des Berufenen~ 2322 II,17,e | Berufung auszulöschen.~Mit der Taufgnade greift Gott Vater ein, um 2323 II,18,e | Firmung die Erneuerung des Taufversprechens vor und verlangt vom Firmling, 2324 III,25 | und auch kein isolierter Teilbereich, bedingt durch eine besondere 2325 II,23 | wirklich Kreatur, wie wir, ein Teilchen, in das Gott die Fülle seiner 2326 Einf,10 | Die Teile des Dokuments~9. Der vorliegende 2327 II | Ziel dieses theologischen Teiles ist es, den Sinn des menschlichen 2328 Einf,2 (1) | Ordensleute, Priester, Bischöfe) teilgenommen. Auch einige Vertreter der 2329 II,19,c | gründet also die innerste Teilhabe jeder Berufung am Apostolat 2330 III,27,b | anderen an den eigenen Plänen teilhaben zu lassen, um dann den von 2331 II,18,d | Wer an der Eucharistie teilnimmt, nimmt die Einladung und 2332 III,27,b | geschwisterlicher Einheit, von Teilung des materiellen und geistigen 2333 IV,31 | derselben Verantwortung teilzuhaben. Es ist das Evangelium der 2334 III,26,g | Bereiche, gleichsam als Testfall der echten Pastoral.~Wir 2335 III,26 | diese Prinzipien auf einige thematische Aussagen.~ 2336 II,17,e | ausgerichtetes Leben' (vita theologalis) nennt.~Darum drängt die 2337 I,12,a | Warum erzeugen bestimmte Theologien oder ein bestimmtes pastorales 2338 I,12,b | Vorstellungen..., ihrer theologisch-anthropologischen Schwäche in bestimmten Katechesen. 2339 Einf,9 | besonders darauf bedacht sein, theologisches Nachdenken und pastorales 2340 IV,36,d | Selbstfindung, zwischen Theophanie und eigener Identität besteht. 2341 III,28 | Dimension angezogen; grobe Theoretiker oder Idealisten). Es wird 2342 I,14,c | Notwendigkeit, wenigstens theoretisch die Verkündigung und den 2343 III,26 | erreichen, zeichnen sich einige theoretisch-praktische Prinzipien ab, die wir der 2344 II,21 | heiligen Vätern und mit deren tiefem Sinn für die Kirche. Dieser 2345 III,27,b | im Gebet, was alles mit tiefer persönlicher Betroffenheit, 2346 II,20 | Kontinent, der von einem tiefgehenden Willen nach Einheit geprägt 2347 IV,36 | Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach 2348 III,27,c | speziell für »den Dienst an den Tischen«.~Gerade weil der Gläubige 2349 Schl,45 | Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof von Tuburnica~Vize-Präsident~ ~ 2350 III,24 | vgl. Apg 6,8-7; 7). Das Todesurteil des Stephanus findet sogar 2351 Einf,1 | nicht aufhört, die Söhne und Töchter dieser Kirche dazu zu berufen, 2352 Schl,45 | des Ewigen, die unablässig tönt und ruft. Befreie den alten 2353 Schl,45 | echt jugendlichen Geist tötet. Lab unsere Jugend den vollen 2354 IV,41 | Entschlub Ausdruck einer totalen Einbeziehung der psychischen 2355 IV,35,c | des Ostergeheimnisses des toten und wieder auferstandenen 2356 III,29 (90)| Vgl. Optatam totius, 2; DC, 57-59; vgl. auch 2357 II,23 (53) | In Johannis Evangelium Tractatus«, VIII, 9; CCL, 36, s. 87.~ 2358 III,27 (83)| Vgl. Catechesi tradendae, 186.~ 2359 I,11 | dessen Zusammenhang mit der »traditionellen« Pastoral der Berufe zum 2360 IV,33,b | Gottes ist, ist er auch Träger einer Gabe, einer besonderen 2361 I,14,c | Berufungspastoral Vorsorge traf, ihren Aktionsbereich auf 2362 IV | Lage begonnen, um dann die tragenden theologischen Elemente im 2363 I,12,c | Öffnung zum Geheimnis und zum Transzendenten und womöglich auch mit nur 2364 IV,40 | Anderen gelegt wird, dem man trauen kann; sie leitet sich nicht 2365 IV,38 | schlieblich unglücklich, wie der traurige junge Mann im Evangelium ( 2366 IV,35,c | Ereignissen, die Ursache ihrer Traurigkeit waren, und zwar durch eine 2367 III,27,b | regelmäbig in ihren Häusern treffen, um die christliche Botschaft 2368 IV,35,a | plötzlich angesichts der zu treffenden Entscheidung stehen bleiben? 2369 II,18,c | der Berufenen der große Treffpunkt mit dem Geist an dieser 2370 I,13,a | Nachbarn werden, indem sie »die trennende Wand der Feindschaft niederreiben« ( 2371 I,14,d | damit besser in Erscheinung trete, dab die Berufung eine Initiative 2372 Schl,44 | Säkularinstitute in der treuen Erfüllung ihrer Aufgabe 2373 II,19,d | dem langen Weg ihrer immer treueren und radikaleren Antwort 2374 III,24 | Rede, die »mitten ins Herz trifft« und die Hörer zur entscheidenden 2375 II,16 | Das trinitarische Bild~15. Beim Hören auf 2376 III,26,b | auch eher provozieren, als trösten; auf jeden Fall sollte sie 2377 Einf,2 | Gott, der die Quelle jeden Trostes und Urheber jeder Berufung 2378 | trotzdem 2379 Schl,45 | Martins~Titular-Erzbischof von Tuburnica~Vize-Präsident~ ~ 2380 III,27,b | Geschwisterlichkeit ist nicht nur eine Tugend des Verhaltens, sondern 2381 IV,43 | wirklich »jung« sei, mit den Tugenden und den Verletzlichkeiten, 2382 II,20 | verbinden. Dies ist eine typische Neuheit, dies ist ein Zeichen 2383 IV,36,a | Berufsweg zu Grunde liegen als typischer »Ort« der Berufsweckung, 2384 IV,40 | b) Ein für eine Berufung typisches Verhalten zeigt sich eher 2385 IV,35,a | jüngste Geschehen erneut zu überdenken und den wahren Grund ihrer 2386 III,27,a | Haltungen von Vertrauen und Übereignung zu wecken vermag, die für 2387 III,25 | Berufung und der mit dieser übereinstimmenden pastoralen Praxis ist, die 2388 II,17,a | Leben hervorruft als eine Übergabe an die Freiheit des Menschen, 2389 III,26,e | einen Anruf im Alter, in den Übergangsphasen des Lebens und in Krisensituationen 2390 III,27,c | Pastoral des Dienstes« übergegangen, vor allem des Dienstes 2391 III,27,a | Stimme des Vaters nicht überhören, der ihn im Sohn und in 2392 I,12,d | Einheit, die alten Groll und überkommenes Mibtrauen überwinden muß 2393 II,19,d | ausschlieblich dem Wirken Gottes überläbt, als ob sie sich davor fürchte, 2394 IV,34,b | Grundvoraussetzung für das Überleben eines Volkes, das immer 2395 IV,37,a | Evangeliums, die unsere Überlegung begleitet hat, kommt die 2396 II,17,c | sein zu wollen. In diesem Übermab an Liebe, der Liebe des 2397 I,12,d | die sich trotzdem oft mit Übermacht behauptet), dab es über 2398 IV,43 | Aufgaben ermöglichen, ohne übermäbige Spannungen zu erzeugen oder 2399 II,18,e | ganzen Seins anderen zu übermitteln ist und auch durch das Wort, 2400 III,29,e | Schaffung eines gemeinsamen, übernationalen Zentrums der Berufungspastoral 2401 IV,41 | Plan, der ihn gewöhnlich überragt, da er von Gott gedacht 2402 III,24 | erwählt und auch auf ganz überraschende Weise zum Heil beruft, und 2403 II,18 | Unendliche.~Und die Antwort Jesu überrascht die Jünger: »So lange bin 2404 IV,34,c | Neuheit, das Risiko, die Überraschung und die Schönheit dar und 2405 IV,36,c | Entdeckung, auf unverdiente und überreiche Weise empfangen zu haben, 2406 I,11 | Mibverhältnis) zwischen einer stets überreichen Ernte und unseren geringen 2407 IV,33,b | betreffs der Berufung. Man übersieht dabei, dab das Angebot sich 2408 I,14,b | der gläubigen Gemeinde zu überspringen. Deshalb hat der Hl. Vater 2409 IV,36,c | Glück, das von Dankbarkeit überströmt und von dem Maria im »Magnificat« 2410 II,19,d | Sendung unter den Menschen überträgt. Wir könnten noch anfügen, 2411 I,12,a | und nach der unmittelbaren Übertragbarkeit bestimmter Projekte der 2412 IV,37,a | entsprechende Aufgaben zu übertragen, (...) eine schrittweise 2413 II,18,d | d) Die Eucharistie: die Übertragung der Sendung~In allen Katechesen 2414 III,27,a | Gläubigen sollen sich das alles übertreffende Wissen Jesu Christi aneignen, 2415 IV,33,d | nicht sofort erkennbar und überwältigend ist, ja er bedarf sogar 2416 I,14,d | Sie zeigt manchmal kein überzeugendes Gesicht der heutigen Kirche, 2417 IV,43 | Schwächen und Stärken bewubt und überzeugt von dem Geschenk, erwählt 2418 IV,34,c | vermitteln: er ist nicht nur überzeugter Zeuge, sondern zufriedener 2419 IV,34,c | Leidenschaftlichkeit und Überzeugungskraft, eine wissens- und erfahrungsmäbige 2420 IV,35,a | Anforderungen der Berufung als überzogen erscheinen läbt, als ob 2421 IV,33,b | auszusäen, nicht in den üblichen Räumen zu verharren und 2422 III,26,f | Apg 9,13-17), wie später übrigens auch der Eunuche Philippus ( 2423 IV,34,c | erinnert, dab es »gegen vier Uhr nachmittags war«.~Man kann 2424 II,18,c | Jesu, um die Kleinen zu umarmen, die Kranken zu heilen, 2425 IV,39,b | Berufung angeführt. Sie umfassen vier Gruppen.~ 2426 II,16 | nicht ohne Staunen, dab der umfassendste biblisch-theologische Begriff, 2427 II,21 | Jugendlichen leicht erzieherische Umfelder finden, die sich dazu eignen, 2428 I,12,d | eines bestimmten kulturellen Umfeldes dieses neue Europa aufbauen 2429 II,18 | nicht unendlich, er ist umgeben von Endlichkeit; doch sein 2430 III,26,d | Wirklichkeit ist es jedoch gerade umgekehrt.~Die verschiedenen Schritte 2431 IV,37,a | angeregt und mutig in die Tat umgesetzt durch eine Entscheidung, 2432 IV,36,c | Menschenlebens aus; keiner kann umhin, sich selbst darin zu erkennen.~ 2433 III,26,d | vernünftigerweise nicht umkehrt und die gewöhnlich von einer 2434 III,26,d | Adressaten Rechnung trägt.~Ein umsichtiges Vorangehen macht den entscheidenden 2435 II,18,a | aubergewöhnliche Zeugen des umwälzendsten Ereignisses der Welt zu 2436 II,19,a | Gemeinschaft der Kinder Gottes umzugestalten.~So verlangt der Blick auf 2437 IV,39 (110)| Orientaciones doctrinales para una pastoral eclesial de las 2438 I,12,c | einerseits Autonomie und Unabhängigkeit um jeden Preis wollen, so 2439 III,29,b | Zeichen: denn es erfordert die unablässige Aufmerksamkeit der Ortskirche; 2440 IV,43 | oder seine Aufmerksamkeit unangemessen zu beanspruchen. (112) Diese 2441 IV,33,d | allen, er ist schwach und unaufdringlich, eben weil er Ausdruck der 2442 I,12,c | Existenz, sie sind Nomaden: unaufhaltsam ziehen sie durch die Welt, 2443 I,14,c | Kirche, die offen ist für den unaufhaltsamen Plan Gottes, der in ihr 2444 IV,34,b | vorbeikommen müssen, mit ihren unausgesprochenen Fragen, mit ihrer behaupteten 2445 IV,34,b | Selbstgenügsamkeit, mit ihrem tiefen und unauslöschbaren Verlangen nach Echtheit 2446 II,18,d | sein naturgegebenes und unauslöschliches Streben nach Einheit. Es 2447 IV,37,a | Entschlubunfähigkeit ist nicht unbedingt ein Merkmal der gegenwärtigen 2448 II,17,d | Ebenbild.~Hier hat jenes unbegrenzte Sehnen, das Gott ins Innerste 2449 I,14,b | Papst sagt weiter: »Das Unbehagen, das durch die Welt der 2450 IV,35,b | reich an Leben und an noch unberührten existentiellen Möglichkeiten; 2451 IV,42 | Fühlt er sich bewubt oder unbewubt als Benachteiligter, der 2452 IV,35,a | von ihren bewubten oder unbewubten Ängsten und Verweigerungen 2453 I,12,d | Solidarität, Freiwilligkeit undAnerkennung der gleichen Würde der Frau«.(10)~ 2454 IV,40 | Erforschen des Geheimnisses.~Eine unechte Berufung ist nicht nur jene, 2455 II,18 | Verlangen richtet sich auf das Unendliche.~Und die Antwort Jesu überrascht 2456 II,16 | diese Gaben Ausdruck seiner unendlichen Geschenkhaftigkeit. Er selbst 2457 II,18,b | der Gestalter, der mit unendlicher Phantasie jedes Antlitz 2458 IV,35,b | gesagt: das Geheimnis ist die unentdeckte Seite des Ich, die noch 2459 IV,37,a | Alltagsentscheidungen gegenüber Werten (Unentgeltlichkeit, Beständigkeit, Nüchternheit, 2460 IV,37,a | diese und andere Ängste und Unentschlossenheiten nicht nur die Schwäche der 2461 IV,35,d | Hoffnung, dab die Bitte nicht unerhört bleiben kann und dab sie 2462 II,18,d | Jesus ermutigt sie mit einem unerhörten Versprechen: »Ich lasse 2463 III,26,c | korrekte Berufspastoral ist es unerläblich, eine gewisse Stufung zu 2464 I,14,a | unwiederholbar, weil dieses Bild unerschöpflich ist. Jedes Geschöpf ist 2465 Einf,6 | Gottgeweihte ...~6. Mit unerschütterlicher Hoffnung im Herzen wenden 2466 II,16 | jeder Gabe und Ausdruck der unfabbaren göttlichen Kreativität.~ 2467 IV,40 | nur jene, die schwach und unfähig zu einer Entscheidung ist, 2468 I,12,c | in den Jugendlichen eine unfertige und schwache Identität zu 2469 I,12,d | behauptet), dab es über ungeahnte Kräfte verfügt und daß es 2470 IV,36,c | auch ist), auch zu einer ungeahnten Förderung der echten menschlichen 2471 IV,33,b | diese Sendung offensichtlich ungeeignet sind, der keine Schranken 2472 IV,43 | dem Bewubtsein der eigenen Ungeeignetheit befindet, zwischen dem Gefühl 2473 IV,37,a | feststellen mub, dann ist es nicht ungewöhnlich, dab er sich von der Furcht 2474 IV,33,b | neue Bereiche anzugehen, um ungewohnte Versuche zu wagen und sich 2475 Einf,1 | Märtyrer und mit der Gabe ungezählter Berufungen gesegnet hat: 2476 IV,38 | bleiben sie schlieblich unglücklich, wie der traurige junge 2477 IV,33,d | als ob sie ein Same des Unglücks wäre.~Folglich weigert sich 2478 IV,33,d | Jugendliche, erklärt sich uninteressiert und hat seine Zukunft bereits 2479 III,26,e | Die Berufungspastoral ist universal und permanent~Es geht um 2480 I,13,a | Augenblick und endgültiger universaler Zukunft, oder von empfangenem 2481 III,26,e | Es geht um eine doppelte Universalität der Berufspastoral: einmal 2482 III,25 | Ausdrucksformen: von der Universalkirche bis zur Teilkirche und, 2483 IV,30 | wachsen zu lassen, bleiben unklar. Dies kommt daher, dab innerhalb 2484 III,26,b | und freimütiger werden, unmittelbarer in die Mitte und ins Herz 2485 II,23 | einer Erwählung, die das Unmögliche verlangt und nur eines fordert: 2486 I,14,c | geistlichen Berufung stets unsicher und ängstlich geschieht 2487 III,27,c | dient, der begegnet auf unsichtbare Weise Gott und tritt in 2488 I,12,d | neuen Ufern, wie es die unsrige ist. Zeugen dafür sind die 2489 II,17,a | Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott« (Eph 1.4).~ 2490 IV,35,a | dieser Glaubensweg plötzlich unterbrochen angesichts eines so unverständlichen 2491 II,16 | innerhalb der Kirche als untergeordnet unter die Anerkennung Jesu 2492 I,14,d | vielleicht noch in einer untergeordneten Position, die einerseits 2493 II,19,d | schützt sie, nährt sie und unterhält sie. Sie ist besonders deshalb 2494 I,12,b | Jugendlichen mit der Kirche unterhalten. In einem seiner Schlußanträge 2495 III,27,a | mancherorts auch »ohne Unterlab«, Tag und Nacht, ist einer 2496 I,14,c | des in der Vergangenheit Unterlassenen wegen anzuklagen. Vielmehr 2497 I,14,c | Bedeutung dieses Wendepunktes zu unterschätzen, noch irgendjemanden des 2498 I,12,a | nur durch den deutlichen Unterschied zwischen dem Aufblühen der 2499 I,14,a | Vater, will diesen Plan unterschiedlich und spezifisch für jedes 2500 III,24 | ihr wachsen zudem auch die unterschiedlichsten Bedürfnisse, und so werden 2501 I,12,c | Inmitten der Überfülle unterschiedlichster Informationen und nur unzureichend 2502 Einf,9 | verständlich zu sein, da ja alle unterschiedslos gerufen sind, die eigene 2503 III,29,b | kann auch die materielle Unterstützung ein pädagogischer Anreiz 2504 I,12,d | beschreiben die jüngsten Untersuchungen die europäischen Jugendlichen 2505 III,27,d | beleuchten und jeden zu unterweisen, die eigene Berufung als 2506 III,27,d | durch die katechetische Unterweisung über die Wahrheit des Evangeliums


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