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Fettdruck = Main text
Teil,Kapitel,Paragraph Grau = Kommentar
2001 III,29,d | Institutionen auf eine harte Probe gestellt werden, hat sich
2002 I,12,c | durch Religionen, sie »probieren«! Inmitten der Überfülle
2003 III,29,d | Erziehergestalten.~Die Schwäche und Problematik der pädagogischen Orte des
2004 IV,43 | Vergangenheit, vor allem der problembeladenen, und die anschliebende Freiheit,
2005 Schl,44 | Hoffnung nicht auf unsere Prognosen und unsere Berechnungen
2006 III,26 | Prägung zu geben. Um dieses programmatische Ziel zu erreichen, zeichnen
2007 IV,43 (111)| Ausbildung die pädagogischen Programme kohärent und zielorientiert
2008 Einf,9 (4) | esperienze del passato e programmi per l'avvenire, Documento
2009 II,16 (28) | Paul VI., Populorum progressio, 15.~
2010 III,29,e | ein gewisses allgemeines Projekt ganzheitlicher Pastoral,
2011 IV,35,b | des Geheimnisses zu einer propädeutischen Kategorie des Glaubens.
2012 I,14,c | Rekrutierung das Ziel war, und Propaganda die Methode, oftmals unter
2013 IV,35 | von Nazareth. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat
2014 II,22,b | wie der unsrigen, die der Prophetie bedarf, ist es klug, jene
2015 II,22,b | klug und unverzichtbar, den prophetischen Charakter, der für jede
2016 I,12 (6) | Vgl. Proposizioni conclusive del Congresso
2017 Einf,2 (1) | Vertreter der Schwesterkirchen (Protestanten, Orthodoxe und Anglikaner)
2018 IV,34,c | Situationen, unterschiedlichen Provokationen und menschlichen Vermittlungen
2019 IV,36 (103)| Paulus in Form einer sehr provokaviren Frage an die Korinther: »
2020 III,26,b | Womöglich muß sie auch eher provozieren, als trösten; auf jeden
2021 III,26,d | Berufsvorschlag an eine Person viel provozierender und zugänglicher. Konkret
2022 I,13 | einen neuen Anstoß für den Prozeß der Evangelisierung des
2023 IV,36 | Höhepunkt des pädagogischen Prozesses, denn sie ist der Augenblick,
2024 II,19,d | Eignung der Gerufenen zu prüfen, dafür Sorge trägt, dab
2025 IV,43 | sein Leben stören (auch das psychische) und ihm die Erfüllung seiner
2026 III,26,g | lassen. Die Berufung ist der Pulschlag jeder ganzheitlichen Pastoral!(76)~
2027 III,29,b | einer Berufungspastoral punktueller Begegnungen zu einer Berufungspastoral
2028 III,27,d | theologisch und pädagogisch qualifizierten Ausrichtung auf die Entdeckung
2029 III,29 (94)| Gaben, »auch eine ?Bank' qualifizierter Personen vorsehen, die in
2030 I,14,c | Arbeitsdokument(21) sagt, oder eines »Qualitätssprungs«, wie der Papst in seiner
2031 I | ist und zu einem wirklich qualitativen Sprung in der Pastoral der
2032 II,17,a | Wenn der Vater der ewige Quellgrund ist, die völlige Gratuität,
2033 I,14,c | Pastoral der Berufung einer radikalen Veränderung bedarf, eines
2034 II,19,d | ihrer immer treueren und radikaleren Antwort tatsächlich begleitet
2035 III,29,a | der Mitarbeiter bis zu den Randbereichen der Ortskirche vordringen
2036 IV,35,d | von der Erwartung einer raschen Antwort getragen, sondern
2037 I,14,c | die immer eine schlechte Ratgeberin ist, der christlichen Hoffnung
2038 I,14,c | die geringen Erfolge zu reagieren; auch wollen wir nicht dazu
2039 IV,33,d | ängstlichen und ablehnenden Reaktion ist nichts Befremdendes
2040 IV,35,b | bestimmte Haltungen und Reaktionen besser zu verstehen, und
2041 I,13,b | die Gegenwart Gottes im realen Tun aufzeigen können.~Europa
2042 Einf,4 | bereit macht, jenen Traum zu realisieren, den der Schöpfer mit seinem
2043 IV,30 | bereitstellen. Mit dem ihm eigenen Realismus sagt das instrumentum laboris: »
2044 IV,42 | Bestandteile zu integrieren, sie realistisch anzuerkennen und ein verantwortliches
2045 I,12,b | Schlußanträge stellt der Kongreß mit realistischem Mut fest: »Die Jugend erkennt
2046 II,16 | Freiheit und in der konkreten Realität seiner Geschichte.~Die Gaben
2047 I,11 | Mabstaß für unser Tun und das rechte Verhältnis (oder auch Mibverhältnis)
2048 IV,43 | positive Entscheidung zu rechtfertigen. ~e) Die Reife der Berufung
2049 I,14,c | der Resignation, die als Rechtfertigung die einzige Ursache für
2050 I,13 (11) | Christifideles Laici, 33-34 und Redemptoris Missio, 33-34.~
2051 IV,34 | ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten,
2052 III,27,b | Papst wurde sie die »Goldene Regel der Berufungspastoral«(81)
2053 III,27,a | Weisheit wird, die sich durch regelmäbige Schriftlesung nährt, öffnen
2054 III,26,d | ja setzt diese voraus und regt sie an, während alle zusammen
2055 III,29 (94)| Bischofskonferenz (CELAM), arbeitet regulär das »Departimento de Vocaciones
2056 IV,43 | das sich an seinem Ideal reibt und gegen das er mit seinem
2057 II | worden ist, beinhaltet eine reiche geistliche, biblisch-theologische
2058 II,22,b | ist um so lebendiger, je reicher und bunter in ihr die verschiedenen
2059 IV,36,a | und jedem von ihnen davon reicht: »Da gingen ihnen die Augen
2060 IV,33,c | Rhythmen und ihre Zeiten des Reifens. Wichtig ist, dab sie einen
2061 III,27 | entsprechen. Auf diesen Wegen reift der Glaube und wird immer
2062 I,12,d | hoffnungslos; von ethischem Relativismus angesteckt, jedoch auch
2063 IV,34,a | Anderen aufzuzeigen oder die Relativität der eigenen Nähe und Begleitung
2064 I,12,c | Gefühlswelt, durch Kulturen, durch Religionen, sie »probieren«! Inmitten
2065 I,14,c | Ermüdungserscheinungen«(25) und der Resignation, die als Rechtfertigung
2066 II,21 | er verlangt Geduld und Respekt vor dem Gefühl der Gläubigen
2067 III,28 | zu erhalten ist. Nur die Respektierung dieses objektiven Mabes
2068 Einf,9 (4) | internazionale di Vescovi e altri responsabili delle vocazioni ecclesiastiche (
2069 Schl,45 | sich voll zu verwirklichen, restlos und für immer jung zu sein,
2070 IV,33,b | mitteilt, weil sie alle retten und zu sich rufen will.~
2071 IV,36,b | ist, das die Menschheit rettet, und wenn dieses Opfer der
2072 IV,33,c | beschränken. Jede Person hat ihre Rhythmen und ihre Zeiten des Reifens.
2073 III,26,d | ist sorgsamst nach einem Rhythmus abzuwägen, der dem jeweiligen
2074 IV,34,c | Plan Gottes gestaltet.~Der richtige Ton in der Berufsbegleitung
2075 I,14,c | zuschreibt, zum Mut zu einer richtigen Fragestellung überzugehen,
2076 IV,43 (112)| der Homosexualität in den Richtlinien der Kongregation für die
2077 II,17,b | indem er uns beim Namen rief.~Dann dürfte das Gespür,
2078 IV,34,c | die Mühe, die Neuheit, das Risiko, die Überraschung und die
2079 II,18 (38) | Ritus der Firmung.~
2080 III,29,a | Erstgeborenen von vielen Brüdern« (Röm 8,29).~Die Anthropologie,
2081 II,23 (52) | Sancti Bernardi opera, IV, Romae, Editiones Cistercenses,
2082 IV,35,c | menschlichen Existenz den roten Faden eines göttlichen Planes
2083 Einf,3 | Zeugnissen zog sich ein roter Faden, der das ganze Tun
2084 III,29,b | des Glaubens ins Licht zu rücken. Eine Kirche ist lebendig,
2085 II,22 (50) | Pfarreien, und es wäre ein Rückschritt, sie nicht unter die neuen
2086 IV,36,c | Diese Logik nimmt wenig Rücksicht auf die Sensibilität der
2087 I,12,a | und der unvermeidlichen Rückwirkungen auf die geistlichen Berufe
2088 II,17,e | stellen; vor allem um sich zu rüsten, die Existenz nicht nur
2089 Schl,45 | Blick auf die Länder Europs. Rufe Europa wieder, wie Du es
2090 III,26,f | geheimnisvolle Einheit von Rufendem und Gerufenem, die sich
2091 IV,34,a | Freiheit gewinnt die Stimme des Rufers an Klarheit und Entscheidungskraft.
2092 II,17 | Dynamik eines Anrufs, eines Rufs ins Leben. Der Mensch tritt
2093 Schl,45 | der Liebe, von Ewigkeit rufst Du zum Leben und schenkst
2094 I,12 (6) | Europeo sulle vocazioni al sacerdozio e alla vita consacrata,
2095 I,12,c | die abgedankt haben, in Sackgassen verirrt, reduziert auf ein
2096 IV,33,c | gehört zur Weisheit des Sämanns, den guten Samen der Berufung
2097 II,22,a | seinem Presbyterium gerufen, sämtliche Gaben des Geistes zu unterscheiden
2098 I,14,c | mehr zu einer Förderung sämtlicher Berufungen gelangen, denn
2099 IV,33,b | Bild sich wiederfindend sät der Arbeiter in der Berufspastoral
2100 IV,33 | Feld um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner
2101 II,22,a | priesterlich (was die »sakramentale Darstellung Christi, des
2102 II,22,a | beinhaltet), und diakonal (sakramentales Zeichen des dienenden Christus).(50)
2103 III,26,g | Kultur, der Liturgie und der Sakramente, der Katechese und des Glaubensweges
2104 III,27,d | und in der Spendung des Sakraments der Firmung einen auberordentlichen
2105 III,24 | Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der
2106 Einf,7 | Schließlich möchten wir »Samariter der Hoffnung« sein für jene
2107 IV,34,b | die Begegnung Jesu mit der Samariterin. Die Frau macht während
2108 IV,33,d | d) Das kleinste aller Samenkörner~Es ist sicher nicht einfach,
2109 IV,33,d | das kleinste unter den Samenkörnern ist. Auch Berufung findet
2110 III,24 | der Berufspastoral. Wir sammeln hier nur einige wesentliche
2111 IV,34,a | Jünger von Emmaus oder wie Samuel in der Nacht haben unsere
2112 II,23 (52) | Matris«, Homilia II, 4; Sancti Bernardi opera, IV, Romae,
2113 III,29 (94)| Lateinamerika in Itaicí (São Paulo do Brasil) vom 23.-
2114 Schl,45 | Card. Laghi ~Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof
2115 II,19,a | sichtbar zu machen und den Sauerteig des Evangeliums einzubringen.~
2116 III,26,f | Stephanus zur Menge reden; Saul jedoch bedarf des Ananias,
2117 IV,35,a | geistiger und emotionaler Schablonen zu entdecken und weil ihnen
2118 I,14,d | indirekt auch ihrer Wirksamkeit schaden kann, doch andererseits
2119 III,27,a | Menschen, die wie hirtenlose Schafe waren, gesagt hat: »Die
2120 II,17 | wirkmächtigen Verlangens, seines schaffenden Wortes.~Der Schöpfungsakt
2121 Schl,45 | verhindert und das Leben schal und geschmacklos macht,
2122 III,26,c | jenen reichen, vielfältigen Schatz menschlicher und christlicher
2123 IV,33,a | wenn dies, wenigstens dem Schein nach, ein geringeres Ergebnis
2124 IV,41 | Hinfälligkeit des Habens oder Scheinens. Die christliche Berufung
2125 II,19 | sich nicht auf allgemeine Schemata einschränken läbt; die Geschichte
2126 Schl,45 | das zu vergreisen droht, schenke neue Berufungen, die Zeugnis
2127 Schl,45 | Ewigkeit rufst Du zum Leben und schenkst es in Fülle. Wende Deinen
2128 II,17,c | er ihm sein eigenes Leben schenkte und ihn fähig machte, auf
2129 III,26,d | Glauben darf sich nicht scheuen, mutige und vorbehaltslose
2130 IV,35,a | doch die Geschichte schien sich entgegen ihren Erwartungen
2131 IV,33,b | seinerseits aus, verkündet, schlägt vor, macht betroffen, immer
2132 I,14,c | die Angst, die immer eine schlechte Ratgeberin ist, der christlichen
2133 III,26,e | Ja, der Tod ist der Anruf schlechthin, wie es auch einen Anruf
2134 II,17,b | Plan verborgen ist.~Die schlichte Tatsache, dab wir sind,
2135 Schl,45 | Herrn begann, darf nicht schlieben ohne ein Gebet an die heiligste
2136 II,17 (30) | Dazu lautet eine Schlubaussage des Kongresses: »Im europäischen
2137 I,14 (26) | Formulierung wurde schon im Schlubdokument des II. Internationalen
2138 I,14,d | natürliche und zentrale Schlüsselfunktion im pastoralen Bereich neu
2139 II,18,e | das Leben und durch das schlüssige Zeugnis seines ganzen Seins
2140 Schl | ZUM SCHLUSS~
2141 I,12,b | unterhalten. In einem seiner Schlußanträge stellt der Kongreß mit realistischem
2142 Einf,3 | des Kongresses bis zu den Schlußfolgerungen (Propositiones), von der
2143 III,27,d | waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden« (Apg 5,41).~
2144 IV,35,c | sei es noch so schwer und schmerzhaft (»Mubte nicht der Messias
2145 II,23 | noch geheimnisvolleres und schmerzlicheres »Ja«, das sie voll zur Mutter
2146 IV,35,d | auch Kampf und Spannung, schmerzliches »Schürfen« der eigenen Ambitionen
2147 Schl,44 | besonders dort, wo die Krise am schmerzlichsten ist.~Deshalb bestätigen
2148 IV,38 | lösen, die die positiven und schönen Seiten der Berufung selbst
2149 Einf,6 | erinnern, dab es nichts Schöneres gibt, als ein Zeugnis von
2150 IV,35,d | wesentlichen Wort, vielleicht dem schönsten Gebet, das je von einem
2151 II,18,d | Treue zur eigenen Berufung schöpft aus den Quellen der Eucharistie
2152 I,12,b | Leben innerhalb der Kirche schränke ihre Freiheit ein«,(8) während
2153 IV,33,b | ungeeignet sind, der keine Schranken kennt und nicht auf die
2154 I,12,c | sie Angst vor der Zukunft, schrecken vor endgültigen Verpflichtungen
2155 III,27,a | die sich durch regelmäbige Schriftlesung nährt, öffnen sich Augen
2156 III,26,b | vollbringen kann.~In der Schriftstelle, die wir zitiert haben,
2157 III,28 | einzelnen, grundlegenden Schritten eines Glaubensweges«.(86)
2158 IV,37 | noch eines abschliebenden Schrittes: der tatsächlichen Entscheidung
2159 Einf,5 | Hilfe, damit eure Kinder und Schüler ihre ganz persönliche Berufung
2160 IV,35,d | Spannung, schmerzliches »Schürfen« der eigenen Ambitionen
2161 IV,33,d | Jahreszeiten mub man es schützen. Mit der Berufung geschieht
2162 II,19,d | der Kraft des Geistes, sie schützt sie, nährt sie und unterhält
2163 IV,33,b | doch keiner durch unsere Schuld das nicht kenne, was er
2164 IV,36,c | gewissem Sinne auch ein schuldiger Akt, denn angesichts der
2165 III,27,a | Gebetsschulen«, oder die »Schulen des Wortes« sehr verbreitet.
2166 IV,42 | untragbare Lasten auf schwache Schultern gelegt werden.~
2167 IV,35,d | sondern es verlangt eine lange Schulung; und man lernt es nicht
2168 III,29,b | ist das Seminar auch ein schwaches Zeichen: denn es erfordert
2169 I,12,a | planerischen Gestaltung des Lebens schwächt. Denn wenn eine Kultur nicht
2170 III,29 (92)| zeigt sich eine gewisse Schwerfälligkeit im Verhältnis von Ortskirche
2171 Einf,2 (1) | Auch einige Vertreter der Schwesterkirchen (Protestanten, Orthodoxe
2172 III,26,d | vorzuschlagen, selbst wenn sie schwierig und zeitfremd zu sein scheinen.
2173 Einf,2 | Kirche Europas in dieser schwierigen und doch großartigen Zeit
2174 Einf,6 | Berufspastoral stellt den schwierigsten und sensibelsten Dienst
2175 | sechzig
2176 IV,33 | teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreibigfach« (Mt
2177 II,17,e | die Frucht jener Liebe zu segnen und sie voll zu seinem Kind
2178 III,27,b | verwirklicht: »Kommt, und seht«. Vom Papst wurde sie die »
2179 IV,33,b | Arbeiter in der Berufspastoral seinerseits aus, verkündet, schlägt
2180 III,28 | oder vom einzelnen als die seinige anerkannt werden. Auszugehen
2181 III,25 | Teilkirche entdeckt ihre eigene, seinsmäbige und irdische Dimension in
2182 IV,36 | Jugendlichen einBild, eine Seinsweise vorgestellt wird, worin
2183 IV,41 | hauptsächliche Gewähr für Selbstachtung) zu lösen und dafür die
2184 IV,37 | der »Erkenntnisse« und »Selbsterkenntnisse« noch eines abschliebenden
2185 IV,36,d | Gotteserfahrung und der Selbstfindung, zwischen Theophanie und
2186 III,26,c | des einzelnen im Sinne der selbstlosen Hingabe. Von hier aus gelangt
2187 II,18,d | gleichzeitig wird aber auch das Selbstverständnis der kirchlichen Gemeinschaft
2188 I,11 | Gegenwart, aber auch fern jeder Selbstzufriedenheit gegenüber dem Morgen.~
2189 IV,43 | Überwindung, sei es, dab er seltener fällt, sei es dab diese
2190 Einf,8 | der Geist des Vaters.~Er sendet die Kinder dieses hochherzigen,
2191 Einf,6 | stellt den schwierigsten und sensibelsten Dienst dar«.3 Doch möchten
2192 III,29,b | Leben als Berufung~In diesem sensiblen und notwendigen Übergang
2193 III,26,d | die andere gebunden, ja setzt diese voraus und regt sie
2194 IV,43 | das ursprünglich oft kein sexuelles Problem ist. ~2. Die zweite
2195 IV,40 | jene der Hoffnung und des Sich-Anvertrauens. Diese entstehen aus einem
2196 IV,43 | Sich-Verlierens und des Sich-Findens, zwischen Gott, der ruft,
2197 II,18,c | Empfindungen, im täglichen Sich-gestalten-lassen von Ihm und vor allem im
2198 IV,36,b | es sich in der Linie des Sich-Schenkens entwickelt; es wird glücklich
2199 IV,43 | zwischen dem Gefühl des Sich-Verlierens und des Sich-Findens, zwischen
2200 IV,30 | Die Krise der Berufe ist sicherlich auch eine Krise des pädagogischen
2201 IV,39,b | Voraussetzung und gleichzeitig sicherste Führerin und stärkste Anregung,
2202 I,14,a | Identität; es behauptet und sichert seine Freiheit und Originalität.~
2203 II,22,a | Ausdruck christlicher Erfahrung sicherzustellen.~
2204 II,19,a | Gemeinschaft im Zeichen der sichtbaren Gemeinschaft und auf das
2205 II,16 | Geheimnis Gottes und ist dessen sichtbares Abbild; andererseits ist
2206 III,27,b | Liturgie erfüllt, ist die Sichtbarmachung der Gemeinschaft, die innerhalb
2207 II,18,c | Ostern des Herrn, in dessen Sieg die Zukunft jedes Menschen
2208 II,18,d | narzistischen Anhäufung von Talenten siegen zu lassen (vgl. 1 Kor 1,
2209 IV,34,c | der Schönheit weiterhin siegt. »Die Jugendlichen sind
2210 IV,36,a | setzen und unverkennbare Signale, hohe Ziele abzustecken
2211 IV,36,c | dem Maria im »Magnificat« singt.~
2212 II,17,c | Menschen~Die Liebe ist die Sinnerfüllung des Lebens. Gott hat den
2213 I,14,b | niemand im Menschen die Sinnfrage und das Verlangen nach Wahrheit
2214 IV,35,c | Bezug auf einen zentralen Sinngehalt miteinander zu verbinden,
2215 III,26,c | und christlicher Werte und Sinngehalte vor Augen hält, in denen
2216 IV,35,d | herrscht; das Leben erscheint sinnlos und ohne Berufung. Es ist
2217 III,26,d | allgemeine Betonung des Sinns der Existenz, sondern sie
2218 I,12,a | Werten, die als besonders sinnstiftend für das Leben betrachtet
2219 II,19,b | dab das Leben nur dann als sinntragend wiederentdeckt wird, wenn
2220 I,13,a | Jugendlichen lebensvolle und sinnvolle »ewig frohe Botschaft«,
2221 II,21 (46) | Apostoli« (1985) und »Ut unum sint« (1995), wie auch im Apostolischen
2222 IV,34,c | Idealen, unvorhersehbaren Situationen, unterschiedlichen Provokationen
2223 Einf,10 | Dann versuchen wir eine Situationsbeschreibung, um anschließend das Thema
2224 III,29 (94)| In Bogotà (Kolumbien), am Sitz der lateinamerikanischen
2225 II,21 (46) | Pauls II. in den Enzykliken »Slavorum Apostoli« (1985) und »Ut
2226 IV,33,d | Gleichnisses vom Senfkorn: »Sobald es aber hochgewachsen ist,
2227 IV,33,d | findet anfangs häufig keine sofortige Annahme, ja wird abgelehnt
2228 IV,35,d | hineinzuhorchen. Auch kann nicht jeder solches Beten lehren, sondern nur,
2229 IV,30 | schwach erscheinen; diese sollten ja neben der Festlegung
2230 Einf,4 | ihr mit jenen weiterführen solltet, die euch begleiten...~
2231 IV,33 | nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat
2232 | sonst
2233 III,26,d | Zeitpunkt zu geschehen und ist sorgsamst nach einem Rhythmus abzuwägen,
2234 Einf,4 | sich um jedes ihrer Kinder sorgt mit jener besonderen Sorge,
2235 I,12,a | betrifft die europäische sozio-kulturelle Situation: die Überfülle
2236 III,29,c | Jenseits der verschiedenen soziologischen Konstellation solcher Formen
2237 I,13,b | besondere, originelle und sozusagen beispiellose Heiligkeit,
2238 IV,40 | Sicherheit, die oft vom späteren Leben widerlegt wird.~b)
2239 II,16 (29) | Gaudium et spes, 22.~
2240 III,27,c | Diakone bestellt werden, speziell für »den Dienst an den Tischen«.~
2241 III,26,d | schrittweise Katechese zu einer speziellen Berufungsform hinführt,
2242 III,29,d | bedarf aufmerksamer und spezifischer Überlegungen, vor allem
2243 I,12,d | Ebene eine wichtige Rolle zu spielen.~Obwohl der alte Kontinent
2244 III,29,b | Diözesanseminars. Dieses spielt innerhalb unserer Kirchen
2245 IV,34,c | erreicht die Botschaft die spirituelle Ganzheitlichkeit der Person,
2246 II,18 (35) | Vgl. Veritatis splendor, 23-24.~
2247 III,29,d | des Individualismus, der spontanen Gruppenzusammenschlüsse
2248 Einf,1 | und Politik, in Kunst und Sport, in den menschlichen Beziehungen
2249 IV,36 | Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das
2250 IV,33,a | Person ist. Der wichtigste Sprecher ist Gott, der ruft, wen
2251 I | einem wirklich qualitativen Sprung in der Pastoral der Berufe
2252 I,14,c | bedarf, eines geeigneten »Sprungs«, wie das Arbeitsdokument(21)
2253 III,27,a | jeden einzelnen in seinem spürbaren Verlangen nach Leben und
2254 II,18,d | am Vorabend der Passion spüren sie eine gewisse Verwirrung (
2255 IV,41 | grundsätzlichen, positiven und stabilen Einstellung dem eigenen
2256 IV,43 (111)| der Ebene der affektiven Stabilität; dann kann der Dienst selbst
2257 IV,34 | namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
2258 Einf,2 | dieser und jeder anderen Stadt und europäischen Kirche
2259 IV,34,c | seiner Persönlichkeit, und ständig gerufen: zunächst von Gott,
2260 IV,43 | zusammenzuhalten, das sich in ständiger Spannung zwischen den Zeichen
2261 IV,39,b | gleichzeitig sicherste Führerin und stärkste Anregung, um in der Kirche
2262 IV,34 (100)| Ordensleuten ab, die in ihrem Stand glücklich sind. Die Mehrheit
2263 II,18,c | von Ihm und vor allem im starken Verlangen, der Welt das
2264 I,12,c | gleichsam als Zuflucht, zu starker Abhängigkeit vom gesellschaftlich-kulturellen
2265 IV,40 | eine Behauptung, die nur Starrheit hervorrufen kann und eine
2266 I,12,a | Berufe in eindeutiger und statischer Weise zu beschreiben. Wir
2267 | statt
2268 III,29 (94)| Brasil) vom 23.-27. Mai 1994 stattfand.~
2269 III | bestehenden Verhältnisse steckte im ersten Teil den Rahmen
2270 IV,36,b | der Logik des Geschenks stehend zu denken.~Die gesamte Berufspastoral
2271 III,27,d | interessant; es ist eine Steigerung, der wir im Grunde im biblischen
2272 I,14,c | schließlich fähig ist, selbst aus Steinen Söhne Abrahams entstehen
2273 I,14,b | Lebenssinn, aber auch Kultur des Sterbens.~Besonders bezieht sie sich
2274 II,18,c | verbreiteten Pragmatismus und jener sterilen Äuberlichkeit verlangt,
2275 II,19,c | Jesu und deshalb auch Leben stiftet: »das Leben bringt Leben
2276 Einf,9 | zur Verfügung stellen.~Der Stil dieser Darlegung bemüht
2277 IV,43 | immer weniger sein Leben stören (auch das psychische) und
2278 II,22,a | Abendmahlsaal, sondern durch die Straben der Welt ziehe und die Frohbotschaft
2279 Einf,8 | Evangeliums bedarf, auf die Straßen der Welt. So stellen also
2280 III,26,d | Daraus folgt eine Berufungs strategie, die theologisch besser
2281 III,24 | Wege und der besonderen Strategien zur Durchführung.~
2282 IV,39 | gemeinschaftsbezogenen Umfeld und hat einen streng berufungsbezogenen Sinn.~
2283 II | Täuschung.~Wir wollen nun die Strukturelemente der christlichen Berufung
2284 III,27,c | der Dienst als eines ihrer strukturellen Elemente erscheint, bis
2285 III,29,e | geringe Effizienz dieser Strukturen in einigen europäischen
2286 Einf,3 | den Diskussionen in den Studiengruppen, von den zwanglosen Gesprächen
2287 IV,33,c | für eine Berufung anregen, stützen und begleiten«,(98) freilich
2288 I,12,a | alles auf ein und dieselbe Stufe stellt, dann entfällt jede
2289 III,26,d | ist dies innerhalb einer Stufenordnung, die man vernünftigerweise
2290 III,26,c | Berufungspastoral geschieht stufenweise und ganzheitlich~Wir haben
2291 III,26,c | unerläblich, eine gewisse Stufung zu beachten und ausgehend
2292 I,12,b | Subjektivität wird dann Subjektivismus, und Freiheit verkümmert
2293 III,28 | ganzheitliche Einbeziehung des Subjekts, andererseits führen sie
2294 IV,43 | gegenwärtigen Kultur (oder Subkultur) Rechnung tragen. Es ist
2295 IV,35,d | Vaters, der im Sohn jedem Suchenden den rechten Weg zeigt.~Dann
2296 IV,34,c | Erfahrung Gottes, der Mühe des Suchens, bis hin zum Mit-teilen
2297 I,12,d | umfassend, von Nord bis Süd, von Ost bis West, verwirklicht
2298 II,18,e | verlangt vom Firmling, der Sünde und den Werken des immer
2299 II,22,a | Garantie der apostolischen Sukzession verbunden ist), priesterlich (
2300 IV,34,b | hatte; und gerade um dieses Symbol des Wassers des Lebens und
2301 IV,38 | sie mit folgenden Worten symbolisch angesprochen: »... sie kehrten
2302 IV,34,b | stärksten ist. Dies kann man im symbolischen Bild des »Brunnens« sehen.
2303 I,12,b | der Jugend eine deutliche Sympathie für ein Leben zu erkennen,
2304 III,25 (61)| II., Ansprache an das VI. Symposium der Europäischen Bischofskonferenzen,
2305 III,29 (92)| wenn im Anschlub an die Synode über das geweihte Leben
2306 II,23 | Bild der Frau, vollkommene Synthese der Weiblichkeit und der
2307 III,29,e | sich als einheitliche und synthetische Perspektive der allgemeinen
2308 I,14,c | Freiheit des Einzelnen oder mit Szenen des »Konkurrenzkampfes«,
2309 III,26,a | jeden Morgens auf einen täglich neuen Anruf.~Darum wird
2310 III | die Einladung zur Berufung tägliche Aufgabe jedes Hirten und
2311 III,26,a | Treue zu dieser Art von täglichem Angerufensein, welche den
2312 I,13,b | Abgrenzung ihrer eigenen Tätigkeit bekümmert, weder vom Klima
2313 IV,34,a | da ist, wie Johannes der Täufer dies tat.~Der Dienst der
2314 II | losgelöste Anthropologie ist eine Täuschung.~Wir wollen nun die Strukturelemente
2315 IV,34,a | einhergeht und so inständig wie taktvoll ihre Namen nennt. Der begleitende
2316 IV,34,a | ist ein Zeichen für dieses taktvolle Drängen; seine Aufgabe ist
2317 III,26,e | verschiedene Weisen und mit taktvollem Wohlwollen, das angesichts
2318 II,18,e | weib, dab der Glaube ein Talent ist, mit dem es zu wuchern
2319 II,18,d | narzistischen Anhäufung von Talenten siegen zu lassen (vgl. 1
2320 IV,43 | charakteristisch sind: mit Tatendrang und mit dem Verlangen, sein
2321 IV,37,a | a) Die tatsächliche Entscheidung des Berufenen~
2322 II,17,e | Berufung auszulöschen.~Mit der Taufgnade greift Gott Vater ein, um
2323 II,18,e | Firmung die Erneuerung des Taufversprechens vor und verlangt vom Firmling,
2324 III,25 | und auch kein isolierter Teilbereich, bedingt durch eine besondere
2325 II,23 | wirklich Kreatur, wie wir, ein Teilchen, in das Gott die Fülle seiner
2326 Einf,10 | Die Teile des Dokuments~9. Der vorliegende
2327 II | Ziel dieses theologischen Teiles ist es, den Sinn des menschlichen
2328 Einf,2 (1) | Ordensleute, Priester, Bischöfe) teilgenommen. Auch einige Vertreter der
2329 II,19,c | gründet also die innerste Teilhabe jeder Berufung am Apostolat
2330 III,27,b | anderen an den eigenen Plänen teilhaben zu lassen, um dann den von
2331 II,18,d | Wer an der Eucharistie teilnimmt, nimmt die Einladung und
2332 III,27,b | geschwisterlicher Einheit, von Teilung des materiellen und geistigen
2333 IV,31 | derselben Verantwortung teilzuhaben. Es ist das Evangelium der
2334 III,26,g | Bereiche, gleichsam als Testfall der echten Pastoral.~Wir
2335 III,26 | diese Prinzipien auf einige thematische Aussagen.~
2336 II,17,e | ausgerichtetes Leben' (vita theologalis) nennt.~Darum drängt die
2337 I,12,a | Warum erzeugen bestimmte Theologien oder ein bestimmtes pastorales
2338 I,12,b | Vorstellungen..., ihrer theologisch-anthropologischen Schwäche in bestimmten Katechesen.
2339 Einf,9 | besonders darauf bedacht sein, theologisches Nachdenken und pastorales
2340 IV,36,d | Selbstfindung, zwischen Theophanie und eigener Identität besteht.
2341 III,28 | Dimension angezogen; grobe Theoretiker oder Idealisten). Es wird
2342 I,14,c | Notwendigkeit, wenigstens theoretisch die Verkündigung und den
2343 III,26 | erreichen, zeichnen sich einige theoretisch-praktische Prinzipien ab, die wir der
2344 II,21 | heiligen Vätern und mit deren tiefem Sinn für die Kirche. Dieser
2345 III,27,b | im Gebet, was alles mit tiefer persönlicher Betroffenheit,
2346 II,20 | Kontinent, der von einem tiefgehenden Willen nach Einheit geprägt
2347 IV,36 | Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach
2348 III,27,c | speziell für »den Dienst an den Tischen«.~Gerade weil der Gläubige
2349 Schl,45 | Präsident~José Saraiva Martins~Titular-Erzbischof von Tuburnica~Vize-Präsident~ ~
2350 III,24 | vgl. Apg 6,8-7; 7). Das Todesurteil des Stephanus findet sogar
2351 Einf,1 | nicht aufhört, die Söhne und Töchter dieser Kirche dazu zu berufen,
2352 Schl,45 | des Ewigen, die unablässig tönt und ruft. Befreie den alten
2353 Schl,45 | echt jugendlichen Geist tötet. Lab unsere Jugend den vollen
2354 IV,41 | Entschlub Ausdruck einer totalen Einbeziehung der psychischen
2355 IV,35,c | des Ostergeheimnisses des toten und wieder auferstandenen
2356 III,29 (90)| Vgl. Optatam totius, 2; DC, 57-59; vgl. auch
2357 II,23 (53) | In Johannis Evangelium Tractatus«, VIII, 9; CCL, 36, s. 87.~
2358 III,27 (83)| Vgl. Catechesi tradendae, 186.~
2359 I,11 | dessen Zusammenhang mit der »traditionellen« Pastoral der Berufe zum
2360 IV,33,b | Gottes ist, ist er auch Träger einer Gabe, einer besonderen
2361 I,14,c | Berufungspastoral Vorsorge traf, ihren Aktionsbereich auf
2362 IV | Lage begonnen, um dann die tragenden theologischen Elemente im
2363 I,12,c | Öffnung zum Geheimnis und zum Transzendenten und womöglich auch mit nur
2364 IV,40 | Anderen gelegt wird, dem man trauen kann; sie leitet sich nicht
2365 IV,38 | schlieblich unglücklich, wie der traurige junge Mann im Evangelium (
2366 IV,35,c | Ereignissen, die Ursache ihrer Traurigkeit waren, und zwar durch eine
2367 III,27,b | regelmäbig in ihren Häusern treffen, um die christliche Botschaft
2368 IV,35,a | plötzlich angesichts der zu treffenden Entscheidung stehen bleiben?
2369 II,18,c | der Berufenen der große Treffpunkt mit dem Geist an dieser
2370 I,13,a | Nachbarn werden, indem sie »die trennende Wand der Feindschaft niederreiben« (
2371 I,14,d | damit besser in Erscheinung trete, dab die Berufung eine Initiative
2372 Schl,44 | Säkularinstitute in der treuen Erfüllung ihrer Aufgabe
2373 II,19,d | dem langen Weg ihrer immer treueren und radikaleren Antwort
2374 III,24 | Rede, die »mitten ins Herz trifft« und die Hörer zur entscheidenden
2375 II,16 | Das trinitarische Bild~15. Beim Hören auf
2376 III,26,b | auch eher provozieren, als trösten; auf jeden Fall sollte sie
2377 Einf,2 | Gott, der die Quelle jeden Trostes und Urheber jeder Berufung
2378 | trotzdem
2379 Schl,45 | Martins~Titular-Erzbischof von Tuburnica~Vize-Präsident~ ~
2380 III,27,b | Geschwisterlichkeit ist nicht nur eine Tugend des Verhaltens, sondern
2381 IV,43 | wirklich »jung« sei, mit den Tugenden und den Verletzlichkeiten,
2382 II,20 | verbinden. Dies ist eine typische Neuheit, dies ist ein Zeichen
2383 IV,36,a | Berufsweg zu Grunde liegen als typischer »Ort« der Berufsweckung,
2384 IV,40 | b) Ein für eine Berufung typisches Verhalten zeigt sich eher
2385 IV,35,a | jüngste Geschehen erneut zu überdenken und den wahren Grund ihrer
2386 III,27,a | Haltungen von Vertrauen und Übereignung zu wecken vermag, die für
2387 III,25 | Berufung und der mit dieser übereinstimmenden pastoralen Praxis ist, die
2388 II,17,a | Leben hervorruft als eine Übergabe an die Freiheit des Menschen,
2389 III,26,e | einen Anruf im Alter, in den Übergangsphasen des Lebens und in Krisensituationen
2390 III,27,c | Pastoral des Dienstes« übergegangen, vor allem des Dienstes
2391 III,27,a | Stimme des Vaters nicht überhören, der ihn im Sohn und in
2392 I,12,d | Einheit, die alten Groll und überkommenes Mibtrauen überwinden muß
2393 II,19,d | ausschlieblich dem Wirken Gottes überläbt, als ob sie sich davor fürchte,
2394 IV,34,b | Grundvoraussetzung für das Überleben eines Volkes, das immer
2395 IV,37,a | Evangeliums, die unsere Überlegung begleitet hat, kommt die
2396 II,17,c | sein zu wollen. In diesem Übermab an Liebe, der Liebe des
2397 I,12,d | die sich trotzdem oft mit Übermacht behauptet), dab es über
2398 IV,43 | Aufgaben ermöglichen, ohne übermäbige Spannungen zu erzeugen oder
2399 II,18,e | ganzen Seins anderen zu übermitteln ist und auch durch das Wort,
2400 III,29,e | Schaffung eines gemeinsamen, übernationalen Zentrums der Berufungspastoral
2401 IV,41 | Plan, der ihn gewöhnlich überragt, da er von Gott gedacht
2402 III,24 | erwählt und auch auf ganz überraschende Weise zum Heil beruft, und
2403 II,18 | Unendliche.~Und die Antwort Jesu überrascht die Jünger: »So lange bin
2404 IV,34,c | Neuheit, das Risiko, die Überraschung und die Schönheit dar und
2405 IV,36,c | Entdeckung, auf unverdiente und überreiche Weise empfangen zu haben,
2406 I,11 | Mibverhältnis) zwischen einer stets überreichen Ernte und unseren geringen
2407 IV,33,b | betreffs der Berufung. Man übersieht dabei, dab das Angebot sich
2408 I,14,b | der gläubigen Gemeinde zu überspringen. Deshalb hat der Hl. Vater
2409 IV,36,c | Glück, das von Dankbarkeit überströmt und von dem Maria im »Magnificat«
2410 II,19,d | Sendung unter den Menschen überträgt. Wir könnten noch anfügen,
2411 I,12,a | und nach der unmittelbaren Übertragbarkeit bestimmter Projekte der
2412 IV,37,a | entsprechende Aufgaben zu übertragen, (...) eine schrittweise
2413 II,18,d | d) Die Eucharistie: die Übertragung der Sendung~In allen Katechesen
2414 III,27,a | Gläubigen sollen sich das alles übertreffende Wissen Jesu Christi aneignen,
2415 IV,33,d | nicht sofort erkennbar und überwältigend ist, ja er bedarf sogar
2416 I,14,d | Sie zeigt manchmal kein überzeugendes Gesicht der heutigen Kirche,
2417 IV,43 | Schwächen und Stärken bewubt und überzeugt von dem Geschenk, erwählt
2418 IV,34,c | vermitteln: er ist nicht nur überzeugter Zeuge, sondern zufriedener
2419 IV,34,c | Leidenschaftlichkeit und Überzeugungskraft, eine wissens- und erfahrungsmäbige
2420 IV,35,a | Anforderungen der Berufung als überzogen erscheinen läbt, als ob
2421 IV,33,b | auszusäen, nicht in den üblichen Räumen zu verharren und
2422 III,26,f | Apg 9,13-17), wie später übrigens auch der Eunuche Philippus (
2423 IV,34,c | erinnert, dab es »gegen vier Uhr nachmittags war«.~Man kann
2424 II,18,c | Jesu, um die Kleinen zu umarmen, die Kranken zu heilen,
2425 IV,39,b | Berufung angeführt. Sie umfassen vier Gruppen.~
2426 II,16 | nicht ohne Staunen, dab der umfassendste biblisch-theologische Begriff,
2427 II,21 | Jugendlichen leicht erzieherische Umfelder finden, die sich dazu eignen,
2428 I,12,d | eines bestimmten kulturellen Umfeldes dieses neue Europa aufbauen
2429 II,18 | nicht unendlich, er ist umgeben von Endlichkeit; doch sein
2430 III,26,d | Wirklichkeit ist es jedoch gerade umgekehrt.~Die verschiedenen Schritte
2431 IV,37,a | angeregt und mutig in die Tat umgesetzt durch eine Entscheidung,
2432 IV,36,c | Menschenlebens aus; keiner kann umhin, sich selbst darin zu erkennen.~
2433 III,26,d | vernünftigerweise nicht umkehrt und die gewöhnlich von einer
2434 III,26,d | Adressaten Rechnung trägt.~Ein umsichtiges Vorangehen macht den entscheidenden
2435 II,18,a | aubergewöhnliche Zeugen des umwälzendsten Ereignisses der Welt zu
2436 II,19,a | Gemeinschaft der Kinder Gottes umzugestalten.~So verlangt der Blick auf
2437 IV,39 (110)| Orientaciones doctrinales para una pastoral eclesial de las
2438 I,12,c | einerseits Autonomie und Unabhängigkeit um jeden Preis wollen, so
2439 III,29,b | Zeichen: denn es erfordert die unablässige Aufmerksamkeit der Ortskirche;
2440 IV,43 | oder seine Aufmerksamkeit unangemessen zu beanspruchen. (112) Diese
2441 IV,33,d | allen, er ist schwach und unaufdringlich, eben weil er Ausdruck der
2442 I,12,c | Existenz, sie sind Nomaden: unaufhaltsam ziehen sie durch die Welt,
2443 I,14,c | Kirche, die offen ist für den unaufhaltsamen Plan Gottes, der in ihr
2444 IV,34,b | vorbeikommen müssen, mit ihren unausgesprochenen Fragen, mit ihrer behaupteten
2445 IV,34,b | Selbstgenügsamkeit, mit ihrem tiefen und unauslöschbaren Verlangen nach Echtheit
2446 II,18,d | sein naturgegebenes und unauslöschliches Streben nach Einheit. Es
2447 IV,37,a | Entschlubunfähigkeit ist nicht unbedingt ein Merkmal der gegenwärtigen
2448 II,17,d | Ebenbild.~Hier hat jenes unbegrenzte Sehnen, das Gott ins Innerste
2449 I,14,b | Papst sagt weiter: »Das Unbehagen, das durch die Welt der
2450 IV,35,b | reich an Leben und an noch unberührten existentiellen Möglichkeiten;
2451 IV,42 | Fühlt er sich bewubt oder unbewubt als Benachteiligter, der
2452 IV,35,a | von ihren bewubten oder unbewubten Ängsten und Verweigerungen
2453 I,12,d | Solidarität, Freiwilligkeit undAnerkennung der gleichen Würde der Frau«.(10)~
2454 IV,40 | Erforschen des Geheimnisses.~Eine unechte Berufung ist nicht nur jene,
2455 II,18 | Verlangen richtet sich auf das Unendliche.~Und die Antwort Jesu überrascht
2456 II,16 | diese Gaben Ausdruck seiner unendlichen Geschenkhaftigkeit. Er selbst
2457 II,18,b | der Gestalter, der mit unendlicher Phantasie jedes Antlitz
2458 IV,35,b | gesagt: das Geheimnis ist die unentdeckte Seite des Ich, die noch
2459 IV,37,a | Alltagsentscheidungen gegenüber Werten (Unentgeltlichkeit, Beständigkeit, Nüchternheit,
2460 IV,37,a | diese und andere Ängste und Unentschlossenheiten nicht nur die Schwäche der
2461 IV,35,d | Hoffnung, dab die Bitte nicht unerhört bleiben kann und dab sie
2462 II,18,d | Jesus ermutigt sie mit einem unerhörten Versprechen: »Ich lasse
2463 III,26,c | korrekte Berufspastoral ist es unerläblich, eine gewisse Stufung zu
2464 I,14,a | unwiederholbar, weil dieses Bild unerschöpflich ist. Jedes Geschöpf ist
2465 Einf,6 | Gottgeweihte ...~6. Mit unerschütterlicher Hoffnung im Herzen wenden
2466 II,16 | jeder Gabe und Ausdruck der unfabbaren göttlichen Kreativität.~
2467 IV,40 | nur jene, die schwach und unfähig zu einer Entscheidung ist,
2468 I,12,c | in den Jugendlichen eine unfertige und schwache Identität zu
2469 I,12,d | behauptet), dab es über ungeahnte Kräfte verfügt und daß es
2470 IV,36,c | auch ist), auch zu einer ungeahnten Förderung der echten menschlichen
2471 IV,33,b | diese Sendung offensichtlich ungeeignet sind, der keine Schranken
2472 IV,43 | dem Bewubtsein der eigenen Ungeeignetheit befindet, zwischen dem Gefühl
2473 IV,37,a | feststellen mub, dann ist es nicht ungewöhnlich, dab er sich von der Furcht
2474 IV,33,b | neue Bereiche anzugehen, um ungewohnte Versuche zu wagen und sich
2475 Einf,1 | Märtyrer und mit der Gabe ungezählter Berufungen gesegnet hat:
2476 IV,38 | bleiben sie schlieblich unglücklich, wie der traurige junge
2477 IV,33,d | als ob sie ein Same des Unglücks wäre.~Folglich weigert sich
2478 IV,33,d | Jugendliche, erklärt sich uninteressiert und hat seine Zukunft bereits
2479 III,26,e | Die Berufungspastoral ist universal und permanent~Es geht um
2480 I,13,a | Augenblick und endgültiger universaler Zukunft, oder von empfangenem
2481 III,26,e | Es geht um eine doppelte Universalität der Berufspastoral: einmal
2482 III,25 | Ausdrucksformen: von der Universalkirche bis zur Teilkirche und,
2483 IV,30 | wachsen zu lassen, bleiben unklar. Dies kommt daher, dab innerhalb
2484 III,26,b | und freimütiger werden, unmittelbarer in die Mitte und ins Herz
2485 II,23 | einer Erwählung, die das Unmögliche verlangt und nur eines fordert:
2486 I,14,c | geistlichen Berufung stets unsicher und ängstlich geschieht
2487 III,27,c | dient, der begegnet auf unsichtbare Weise Gott und tritt in
2488 I,12,d | neuen Ufern, wie es die unsrige ist. Zeugen dafür sind die
2489 II,17,a | Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott« (Eph 1.4).~
2490 IV,35,a | dieser Glaubensweg plötzlich unterbrochen angesichts eines so unverständlichen
2491 II,16 | innerhalb der Kirche als untergeordnet unter die Anerkennung Jesu
2492 I,14,d | vielleicht noch in einer untergeordneten Position, die einerseits
2493 II,19,d | schützt sie, nährt sie und unterhält sie. Sie ist besonders deshalb
2494 I,12,b | Jugendlichen mit der Kirche unterhalten. In einem seiner Schlußanträge
2495 III,27,a | mancherorts auch »ohne Unterlab«, Tag und Nacht, ist einer
2496 I,14,c | des in der Vergangenheit Unterlassenen wegen anzuklagen. Vielmehr
2497 I,14,c | Bedeutung dieses Wendepunktes zu unterschätzen, noch irgendjemanden des
2498 I,12,a | nur durch den deutlichen Unterschied zwischen dem Aufblühen der
2499 I,14,a | Vater, will diesen Plan unterschiedlich und spezifisch für jedes
2500 III,24 | ihr wachsen zudem auch die unterschiedlichsten Bedürfnisse, und so werden
2501 I,12,c | Inmitten der Überfülle unterschiedlichster Informationen und nur unzureichend
2502 Einf,9 | verständlich zu sein, da ja alle unterschiedslos gerufen sind, die eigene
2503 III,29,b | kann auch die materielle Unterstützung ein pädagogischer Anreiz
2504 I,12,d | beschreiben die jüngsten Untersuchungen die europäischen Jugendlichen
2505 III,27,d | beleuchten und jeden zu unterweisen, die eigene Berufung als
2506 III,27,d | durch die katechetische Unterweisung über die Wahrheit des Evangeliums
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