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Fettdruck = Main text
Teil,Kapitel,Paragraph Grau = Kommentar
2507 IV,42 | Fachleuten, damit nicht untragbare Lasten auf schwache Schultern
2508 III,28 | Konfrontation, zu einem unüberhörbaren Appell, zur Dringlichkeit
2509 II,21 (46) | Apostoli« (1985) und »Ut unum sint« (1995), wie auch im
2510 III,29 (93)| rasch verändert, wird es unumgänglich, die Grunderzieher auszubilden:
2511 II,16 | hier, im Innersten dieses ununterbrochenen Dialogs, findet jedes Lebewesen
2512 III,24 | Verhältnisse mögen sich ändern, unverändert jedoch bleibt der Bezugspunkt
2513 III,26,d | Lebens zum Bewubtsein des Unverdientseins dieses geschenkten Gutes
2514 IV,36,a | starke Zeichen zu setzen und unverkennbare Signale, hohe Ziele abzustecken
2515 IV,36,c | Berufungsannahme als eine unvermeidliche Folge zu verstehen, als
2516 I,12,a | bezüglich der Jugend und der unvermeidlichen Rückwirkungen auf die geistlichen
2517 III,24 | jener Armut, in welcher so unvermutet der Geist Wohnung nahm.~
2518 II,21 | beiträgt, wiederzugewinnen und unversehrt zu bewahren. Nach dem Beispiel
2519 III,26,g | einander. Sie werden dagegen unverständlich, wenn sie isoliert werden;
2520 IV,35,a | unterbrochen angesichts eines so unverständlichen Ereignisses, wie Leiden
2521 IV,35,d | Wort die Dunkelheit des Unverständnisses oder der Verwirrung des
2522 II,19 | kleine Geschichte, doch unverwechselbar und einzigartig nimmt sie
2523 II,17,c | er entdeckt seine eigene, unverwechselbare Identität, die ihn sofort
2524 IV,35,a | wie soll man in dieser unvollendeten Geschichte nicht das Geschick
2525 IV,33,a | die andere Freiheit, die unvollkommen ist, die menschliche Freiheit.
2526 I,14,b | Geheimnisses, Sinn für die Unvollkommenheit des Menschen und gleichzeitig
2527 I,12,a | Zukunftsplanung, und alles wird unwesentlich und gestaltlos.~
2528 I,12,c | unterschiedlichster Informationen und nur unzureichend ausgebildet, erscheinen
2529 II,17,c | an Liebe, der Liebe des Urbeginns, findet der Mensch seine
2530 II,17 | des Menschen von seinem Urgrund her erleuchtet, und sie
2531 II,19 | Menschen und erzeugt eine urpersönliche Antwort innerhalb einer
2532 IV,35,a | Schwierigkeiten und der wahren Ursachen ihrer Verwirrung bewubt
2533 IV,43 | Problems bewubt ist, das ursprünglich oft kein sexuelles Problem
2534 III,29,e | Berufe, was ein echtes, ursprüngliches, zentrales und entscheidendes
2535 II,17,c | deshalb die grundlegende und ursprünglichste Berufung jedes menschlichen
2536 II,21 | nicht zu den Quellen der Ursprungstraditionen zurückkehrt, in Übereinstimmung
2537 III,29,a | Sorge und ein aufmerksames Urteil, um den liturgischen Zeichen
2538 I,14,c | Glaubensentscheidung getroffen haben usw.), so zeigt sich nun immer
2539 II,21 (46) | Slavorum Apostoli« (1985) und »Ut unum sint« (1995), wie auch
2540 II,21 | sie zuzugehen und sie mit väterlicher Sorge zu begleiten.~
2541 III,26,c | des eigenen Glaubens, zur Vateroder Mutterschaft, zu einem besonderen
2542 III,26,b | Fähigkeit, das Leben jener zu verändern, denen sie eigen ist, wie
2543 III,29 (93)| Situation, die sich rasch verändert, wird es unumgänglich, die
2544 I,12,a | beschreiben. Wir stehen einem veränderten Europa gegenüber, das durch
2545 I,12,a | a) Ein verändertes und vielschichtiges Europa~
2546 I,14,c | Berufung einer radikalen Veränderung bedarf, eines geeigneten »
2547 III,24 | Leben jener, die zuvor noch verängstigt und eingeschüchtert waren,
2548 II,17,e | wechselseitigen Erfahrung: es wird zur verantworteten Antwort im Wachsen seiner
2549 IV,31 | Person mit einbezieht und ihn verantwortlich macht für die Erlösung der
2550 II,17,a | persönliche und originelle, verantwortliche und dankerfüllte Antwort
2551 I,12,b | Erwachsenenwelt und von den Verantwortlichen der bürgerlichen Gesellschaft
2552 IV,42 | realistisch anzuerkennen und ein verantwortliches Verhalten anzunehmen, und
2553 I,12,c | womöglich auch mit nur geringem Verantwortungsbewußtsein dem eigenen wie dem fremden
2554 IV,43 | ermöglichen, und er mübte jenes Verantwortungsgespür besitzen, das es ihm erlaubt,
2555 IV,43 | entscheidenden Phasen der Verarbeitung und Aneignung der eigenen
2556 III,27 (79)| der die Pfarreien und die Verbände als Einheit in Gemeinschaft
2557 II,18,c | Wege der Berufspastoral zu verbessern?~Antwort auf diese Fragen
2558 II,18,b | anvertraut hat.(32)~Es gibt einen verbindenden Zug in der Identität Jesu,
2559 IV,35,c | 27);~– verweist durch den Verbindlichkeitscharakter des Wortes Gottes und durch
2560 II,18,d | Geheimnisses des Geistes. Ebenso verbirgt und offenbart jeder Glaubende,
2561 III,24 | erwählt wird, das bisher verborgene, nun aber geoffenbarte Geheimnis
2562 II,18,d | anzustreben bedeutet, dem verborgenen Wirken des Geistes in einige
2563 Schl,44 | Geschenk des Glaubens zu verbreiten und in jedem Bruder und
2564 III,27,a | Schulen des Wortes« sehr verbreitet. Der Grundsatz, an dem sie
2565 II,18,c | und die Überwindung jenes verbreiteten Pragmatismus und jener sterilen
2566 III,27,a | und Nacht, ist einer der verbreitetsten Wege, um ein neues Bewubtsein
2567 Einf,1 | berufen hat, Zentrum der Verbreitung der Frohbotschaft des Glaubens
2568 III,26,d | dann einzugrenzen und zu verdeutlichen, je nach der Berufung des
2569 III,28 | Zeugnisses für das Evangelium verdichtet. Dies ist seine Würde und
2570 I,12,b | Gesichtspunkte, die Aufmerksamkeit verdienen. Dennoch führen sie — wenn
2571 II,17,e | Menschen, ist nicht von dessen Verdiensten abhängig und läbt sich nicht
2572 I,14,c | Interessierten, die Besseren und Verdienstvolleren, jene die bereits eine Glaubensentscheidung
2573 IV,33 | wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln
2574 II,19,a | sowohl für die innigste Vereinigung mit Gott, als auch für die
2575 II,22,b | verschiedenen laikalen Formen der Vereinigungen, die sich Ordensinstituten
2576 III,29,e | scheint sich gewissermaben zu verfangen, wenn man von den allgemeinen
2577 II,19,a | Evangeliums einzubringen.~So verflicht sich die kleine grobe Geschichte
2578 III,29,c | erreichen.~Dies kann wirksam verfolgt werden, wenn folgende drei
2579 III,26,d | die gewöhnlich von einer verfrühten Einladung, die ohne jede
2580 I,12,c | führt. Viele Jugendliche verfügen nicht einmal über die »elementare
2581 I,12,d | es über ungeahnte Kräfte verfügt und daß es wie noch nie
2582 Einf,9 | Ergebnisse des Kongresses zur Verfügung stellen.~Der Stil dieser
2583 III,27,c | Welt sein.~So war es in den vergangenen Jahrzehnten mit vielen Berufen.
2584 I,12,d | Kontinent noch die Wunden vergangener Konflikte und auch gewaltsamer,
2585 II,18,b | ihre Reife, liegt in der Vergegenwärtigung Jesu in der Welt, um, wie
2586 II,18,c | Hoffnung und der Liebe in Vergessenheit geraten lassen. Das offene
2587 IV,43 | Schlieblich ist es wichtig sich zu vergewissern, ob der Jugendliche imstande
2588 II,18,d | brechen und das eigene Blut zu vergieben, wie der Sohn.~Die Eucharistie
2589 IV,36,b | das Heil der Menschheit vergossene Blut ist, dann ist auch
2590 II,18,d | des für das Leben der Welt vergossenen Blutes sieht die christliche
2591 Schl,45 | unwiederholbar. Einem Europa, das zu vergreisen droht, schenke neue Berufungen,
2592 I,13,a | neuen Fragestellungen und Verhältnissen des Mannes und der Frau
2593 IV,42 | hat, betrifft die Art des Verhältnisses von Vergangenheit und Gegenwart,
2594 I,12,a | Bewertungsmuster, Orientierungs- und Verhaltensmuster stehen ohne klare Werteskala
2595 IV | bestimmten evangelischen Verhaltensmustern ausgeht: säen, begleiten,
2596 III,29,b | starkes Zeichen, da es Zukunft verheibt. Die jungen Männer, die
2597 IV,43 (111)| Lateinische Kirche) und zum verheirateten Weiheamt (Orientalische
2598 II,18,c | Gespräch, im Gebet, in der Verinnerlichung der Empfindungen, im täglichen
2599 I,12,c | abgedankt haben, in Sackgassen verirrt, reduziert auf ein Minimum
2600 II,18 (35) | Vgl. Veritatis splendor, 23-24.~
2601 IV,36,c | heutigen Jugend, denn sie verkehrt die Wahrheit des Lebens
2602 I,12,b | Subjektivismus, und Freiheit verkümmert zur Beliebigkeit.~In diesem
2603 II,22,a | ziehe und die Frohbotschaft verkünde.~Diese Ausprägung der Berufung
2604 II,18,b | in der Empfehlung der zu verkündenden Worte, wie im Matthäusevangelium (
2605 IV,34,b | gewissermaben sogar dessen Verkünderin.~Auch in diesem Text zeigt
2606 IV,36,c | Jesus seinen Jüngern und den Verkündern seines Wortes anvertraute.
2607 IV,34,c | kann an der Seite eines Verkünders einer derart »Frohen Botschaft«
2608 I,14,c | Berufskrise zu lösen, indem er sie verlagert, denn der Herr ruft weiterhin
2609 II,17 | Vaters, seines wirkmächtigen Verlangens, seines schaffenden Wortes.~
2610 Schl,45 | wir jene an, die die Welt verlassen, um sich im monastischen
2611 III,25 | der Berufung Wirksamkeit verleiht.(68)~
2612 IV,36,a | bedeutet, seine Würde zu verletzen und seine volle Verwirklichung
2613 IV,43 | mit den Tugenden und den Verletzlichkeiten, die für diese Lebensphase
2614 I,12,b | zutiefst allein, vom Wohlstand »verletzt«, von Ideologien enttäuscht,
2615 IV,35,a | zur Berufung mub darum die Verliebe des menschlichen Herzens
2616 I,13,b | die Kirche und die Welt verliebt sind, daß sie der Welt eine
2617 Einf,1 | ein jeder gemäb der ihm verliehenen Gabe und Sendung. Wir sagen
2618 I,12,d | leicht die Orientierung verliert und keinen festen Bezugspunkt
2619 III,26,g | sondern auch mit Eltern, Verlobten, Kranken und Alten...) und
2620 II,18,b | ist in Wirklichkeit das Vermächtnis des Osterabends (Joh 20,
2621 II,17,b | Rufes ins Leben ist eines zu vermeiden: dab nämlich der Mensch
2622 III,27,d | bezeugt.~Doch der Glaube wird vermittelt, und es kommt der Punkt,
2623 IV,32 | und den Menschen durch die Vermittlung eines Bruders oder einer
2624 IV,34,c | Provokationen und menschlichen Vermittlungen des göttlichen Rufes.~Dann
2625 III,29,c | christlichen Erfahrung nicht vernachlässigt werden: die Berufung eines
2626 Einf,10 | Aspekt der am stärksten vernachlässigte und wird von den Arbeitern
2627 III,26,a | bereit, dessen Stimme zu vernehmen und Ihm zu antworten.~Es
2628 II,19,d | und in ihm den Ruf selbst vernimmt. Sie übt sie aus, wenn sie
2629 III,26,a | empfangenen Gabe oder dem vernommenen Wort Gottes wecken; sie
2630 IV,37,a | kommt die Entscheidung in Vers 33 zum Ausdruck: »Noch in
2631 I,14,c | die eventuellen Fehler und Versäumnisse zu verstehen und zu einem
2632 III,25 | denn sie ist tatsächlich Versammlung von Berufenen.(58) Mit Recht
2633 I,12,a | geschichtlichen Zeit noch verschärft, mit negativen Auswirkungen
2634 III,27,a | für das Heil der Welt zu verschenken.~Auch das Gebet wird zu
2635 I,13,a | oder von empfangenem und verschenktem Gut, vom Bewußtsein des
2636 IV,40 | für das Geheimnis~Wenn die Verschlossenheit gegenüber dem Geheimnis,
2637 IV,33,b | wollen, es ist das Bild der »verschwenderischen« göttlichen Grobzügigkeit,
2638 IV,33 | hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie
2639 II,18,d | bleiben nicht allein: Jesus versichert sie des fürsorgenden Geleits
2640 III,27,b | jedem Bezug zum anderen versperrt oder der die Berufung lediglich
2641 II,18,d | sie mit einem unerhörten Versprechen: »Ich lasse euch nicht als
2642 III,24 | Verheibung des Heiligen Geistes, versprochen von Jesus, bevor er zum
2643 III,29,a | Sensibilität für die Berufungen zu verstärken).(89)~
2644 III,26,b | auf die Gruppe; sie mub verstärkt ein konkretes Betroffensein
2645 II,15 | die nicht vom menschlichen Verstand kommt, obwohl dieser ununterbrochen
2646 II,15 | allem die heutige Jugend verstrickt sieht, die grundlegenden
2647 IV,33,b | anzugehen, um ungewohnte Versuche zu wagen und sich an jeden
2648 Einf,10 | den Dienst am Leben. Dann versuchen wir eine Situationsbeschreibung,
2649 IV | Berufung zu beschreiben. Dann versuchten wir, zum konkreten Leben
2650 III,28 | Entscheidung, die man nicht ewig vertagen kann. Darum mub die Berufspastoral
2651 I,12,d | Beschränkung auf eigene Interessen verteidigt und der ganzen Welt als
2652 III,26,e | Schwierigkeiten, Erwartungen, Verteidigungen, sowie seinem Alter oder
2653 III | zweiten Aspekt möchten wir nun vertiefen, besonders vom Blickpunkt
2654 IV,35,d | anrufenden, geduldigen und vertrauensvollen Gebets; dies wird nicht
2655 Einf,8 | in einen Menschenfischer verwandeln kann.~
2656 IV,35,a | oder unbewubten Ängsten und Verweigerungen gegenüber der Berufung selbst.
2657 III,26,d | zusammen auf die gleiche Quelle verweisen und auf dasselbe Ziel: die
2658 IV,42 | ist auf jene Berufungen zu verwenden, die aus Leid, Enttäuschung
2659 I,14 (26) | für die geistlichen Berufe verwendet, vgl. Sviluppi, 3. Von nun
2660 III,29,a | christliche Gemeinschaft verwiesen ist. Die pastorale Weisheit
2661 I,14,c | eigene Wahrheit erkenne und verwirkliche.(23)~– Wenn vor noch nicht
2662 II,23 | schließlich das vollkommen verwirklichte Bild der Frau, vollkommene
2663 I,12,b | ethischer Orientierungslosigkeit verwirrt.~Und weiter: »Vielfach ist
2664 Einf,8 | hochherzigen, im Christentum verwurzelten Kontinents, der selbst einer
2665 IV,40 | Negativen weder anmabend noch verzweifelt ist.~d) Jener Jugendliche,
2666 Einf,9 (4) | Congresso internazionale di Vescovi e altri responsabili delle
2667 | viel
2668 I,12,b | Orientierungslosigkeit verwirrt.~Und weiter: »Vielfach ist in der Welt der Jugend
2669 III,26,c | das Leben selbst für die vielfachen Möglichkeiten einer Berufung
2670 III,26,c | erster Linie jenen reichen, vielfältigen Schatz menschlicher und
2671 II,18,d | Berufungen in der Kirche so vielgestaltig und gleichzeitig doch nur
2672 I,12,c | daß in diesem kulturell so vielschichtigen und orientierungslosen Europa,
2673 I,12,a | a) Ein verändertes und vielschichtiges Europa~Eines steht bereits
2674 IV,35,a | ihren so menschlichen und vielversprechenden Erwartungen und dem Sinn
2675 IV | VIERTER TEIL~PÄDAGOGIK DER BERUFUNG~»
2676 II,23 (53) | Johannis Evangelium Tractatus«, VIII, 9; CCL, 36, s. 87.~
2677 II,23 (52) | In laudibus Virginis Matris«, Homilia II, 4;
2678 III,27,b | Gemeinschaft (Gemeinde)~Die erste vitale Aufgabe, die die Liturgie
2679 Schl,45 | Titular-Erzbischof von Tuburnica~Vize-Präsident~ ~
2680 III,25 | der Kirche als mysterium vocationis entspringen«.(56)~Johannes
2681 IV,33 | Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraben sie. Ein
2682 II,17,a | ewige Quellgrund ist, die völlige Gratuität, der ewige Quell
2683 IV,33 | den Samen ausstreut, in völliger Freiheit und ohne irgendwelche
2684 IV,34,b | für das Überleben eines Volkes, das immer gegen Wassermangel
2685 III,26,e | einer Elite, sondern eine Volkspastoral; sie ist keine Auszeichnung
2686 Einf,6 | Berufungen weckt und euch mit vollem Recht zu »Vätern« und »Müttern«
2687 III,27,a | sind, um ihre Sendung zu vollenden.~Auf dem Kongreß haben die
2688 II,19,a | die Welt unterwegs ist zum vollendeten Reich, zur Verwirklichung
2689 IV,41 | Berufung ist das, was zur Vollendung dieser Positivität führt
2690 III,29,a | in den Pfarrgemeinden ein volles Bewubtsein hinsichtlich
2691 II,18,b | unserer Seelen und ein »vollkommener Tröster« ist, will diese »
2692 II,23 | wurde, damit wir in ihm ein vollkommenes Ideal der Berufung betrachten
2693 IV,43 | Diese drei Kriterien müssen vollständig gegeben sein, um eine positive
2694 III,27 | Glaubenswege, die bestimmten Vollzügen der Kirche und klassischen
2695 III,28 | mub also den gemeinsamen Vollzug der Liturgie, der geschwisterlichen
2696 III,26,d | Rechnung trägt.~Ein umsichtiges Vorangehen macht den entscheidenden
2697 Einf,1 | weil er der Hirte ist, der vorangeht und die Treue eines jeden
2698 II,18,a | Wesens« (Hebr 1,3), hat uns vorausbestimmt, seinem Bild gleichzuwerden (
2699 III,26,d | Lebensziel von Natur aus eine vorausgehende Aufmerksamkeit und Ausbildung
2700 I,14,c | Element, das die dem Kongreß vorausgehenden Überlegungen mit den Analysen
2701 II,19,b | eine Gemeinschaft, die die Voraussetzungen für diese hörende Verfügungsbereitschaft
2702 IV,43 (111)| affektiv-sexuellen Grundreife als einer Vorbedingung für die Zulassung zu den
2703 IV,36,a | abzustecken und Projekte einer vorbehaltlosen Nachfolge vorzulegen. (102)~
2704 IV,34,b | mit ihren leeren Krügen vorbeikommen müssen, mit ihren unausgesprochenen
2705 III,25 | bedarf es heute besonders gut vorbereiteter Evangelisatoren«.(61)~Diesbezüglich
2706 Einf,3 | Kraft der Hoffnung~3. Vom Vorbereitungsdokument (Instrumentum Laboris) des
2707 III,29,a | Randbereichen der Ortskirche vordringen zu lassen.~Zugleich ist
2708 III,29,e | echt kirchliche Gesinnung vorgelebt wird.~Neben der Empfehlung
2709 I,14,c | gab eine Geschichte, eine Vorgeschichte und langsam nachfolgende
2710 III,28 | stellen sie nicht nur einen vorgeschriebenen Weg dar, sondern bieten
2711 IV,36 | einBild, eine Seinsweise vorgestellt wird, worin er seine eigene
2712 III,26,e | Interesselosigkeit, die oft nur vorgetäuscht oder defensiv ist, nicht
2713 IV,36,b | dann ist der Weg des Lebens vorgezeichnet: wenn es Gabe ist, wird
2714 I,14,b | im Herzen jedes Menschen vorhanden sind, auch im Herzen dessen,
2715 IV,32 | schlieblich gerufen, das Vorhandensein jener Gabe, die von oben
2716 I,14,c | für den Aufbau der Kirche vorhat, und dab sie darin ihre
2717 II,17,e | Handeln geht immer voraus, ist vorher, wartet nicht auf die Initiative
2718 II,23 | erwählt; der Höchste hat sie vorherbestimmt und sie für sich vorbereitet«.(52)
2719 I,14,a | verbunden. Die Berufung ist der vorhersehende Gedanke des Schöpfers über
2720 IV,35,c | Ereignisse, ohne irgendein Vorkommnis zu übergehen, sei es noch
2721 Einf,9 | Abhandlung über die Berufung vorlegen zu wollen, möchten wir einfach
2722 III,29,b | Umfeld, das sehr auf die vorletzten und unmittelbaren Dinge
2723 III,27 | erlaubt uns einen Schritt nach vorne, der von den theoretischen
2724 III,28 | Jugendliche mub lernen, ihr den Vorrang zu lassen, wenn er tatsächlich
2725 III | sich selbst als eines der vorrangigen Ziele der gesamten christlichen
2726 III,26,a | dabei vom ausdrücklichen Vorsatz ausgehen, den Gläubigen
2727 III,26,d | bewegen, ohne dabei die Vorschläge vorwegzunehmen oder wegfallen
2728 III,29,e | man von den allgemeinen Vorschlägen zur detaillierten Umsetzung
2729 III,26,d | verschiedenen Schritte im Vorschlagen einer Berufung ermöglichen
2730 III,29 (94)| qualifizierter Personen vorsehen, die in der Ausbildung der
2731 I,14,c | anfangs die Berufungspastoral Vorsorge traf, ihren Aktionsbereich
2732 I,14,c | negative Umstände begründet vorstellen, im Gegenteil, sie erscheint
2733 III,26,e | kapituliert.~Auch ist die Vorstellung zu berichtigen, die Berufspastoral
2734 I,12,b | Mangels an klaren pastoralen Vorstellungen..., ihrer theologisch-anthropologischen
2735 III,26,b | der einladenden Botschaft vorstoben, direkter auf die Person
2736 I,13,a | hier ausgehen oder hierher vorstoßen, um das Leben und den Lebenssinn,
2737 IV,35,c | Schritte und Spuren des Vorübergangs Gottes und somit auch seine
2738 III,26,e | um ohne Unterschiede und Vorurteile die grobe Masse zu zeigen,
2739 I,14,c | Anerkennung) und von dem Vorwand, bestimmte Bereiche oder
2740 III,26,d | ohne dabei die Vorschläge vorwegzunehmen oder wegfallen zu lassen,
2741 III,28 | anderen dieser Vollzüge vorziehen (einzig dem Freiwilligendienst
2742 II,17 | der ihn dem Nicht-sein vorzog, der ihn geliebt hat, noch
2743 IV,37,a | sie schrittweise darauf vorzubereiten, persönliche Verantwortung
2744 IV,36,a | vorbehaltlosen Nachfolge vorzulegen. (102)~Der Jugendliche mub
2745 II,18,a | Jüngers, der Führer mit dem wachem Blick auf Jesus und auf
2746 IV,34 | seines Herzens gelegt ist, wachgerufen hat, wird nun zum Begleiter.~
2747 III,26,b | zitiert haben, wird diese Wachheit und Spannung evident: in
2748 III,24 | Widerspruch der Autoritäten wachrufen, und so finden wir bald
2749 III,26,a | Berufungspastoral macht den Gläubigen wachsam und aufmerksam für die vielen
2750 IV,43 (112)| Willensanstrengung meint, sondern ein wachsendes Freisein von diesen Neigungen,
2751 III,29,d | ans Licht zu bringen und wachzuhalten, die in der Gemeinde bereits
2752 I,14,c | in ein Volk von Sündern wählt; der Amos, der kein Sohn
2753 IV,35,a | und gleichgültig gewesen wären, sondern einfach weil man
2754 IV,33,b | um ungewohnte Versuche zu wagen und sich an jeden Menschen
2755 IV,34,c | für die Berufung besser wahrgenommen werden.~
2756 IV,39 | einer Aussage («Der Herr ist wahrhaft auferstanden, und dem Simon
2757 III,26,c | des Lebens) und von jenen Wahrheiten, die für alle gleich sind (
2758 II,19,d | von selbst ihre Berufung wahrnehmen werden; oder eine, die keine
2759 III,29,e | nationalen Kirchen,(94) unter Wahrung ihrer jeweiligen Besonderheiten.~
2760 II,18,d | Ich lasse euch nicht als Waisen zurück« (Joh 14,18). Die
2761 I,13,a | indem sie »die trennende Wand der Feindschaft niederreiben« (
2762 | wann
2763 IV,34,b | begegnen oder dort auf es zu warten, wo dessen Erwartung am
2764 IV,34,b | Berufspastoral kann nicht in »Wartestellung« verharren, sondern mub
2765 | Warum
2766 III,27,c | ärmsten Brüdern die Fübe zu waschen, und jener, der die Freiheit
2767 IV,34,b | Volkes, das immer gegen Wassermangel anzukämpfen hatte; und gerade
2768 II,23 | beiden Freiheiten in eine Wechselbeziehung eintreten und dabei vollkommen
2769 II,17,e | gewinnt so die Bedeutung einer wechselseitigen Erfahrung: es wird zur verantworteten
2770 Schl,45 | Schönheit Deiner Nachfolge. Wecke unter ihnen Verkünder Deines
2771 IV,36,a | die wahre Identität des Wegbegleiters, der sich ihnen angeschlossen
2772 III,26,d | Vorschläge vorwegzunehmen oder wegfallen zu lassen, sondern indem
2773 III,26,f | Evangelisierende sich bewubt sein, ?Wegweiser' zu sein, mub fähig sein,
2774 III,29 (92)| Verständnis des Ordenslebens wegzukommen, auch wenn im Anschlub an
2775 III,29,b | Wind des Individualismus weht, öffnen die betenden und
2776 II,23 | vollkommene Synthese der Weiblichkeit und der Phantasie des Geistes,
2777 IV,35 | dab du als einziger nicht weibt, was in diesen Tagen dort
2778 IV,33,d | Unglücks wäre.~Folglich weigert sich der Jugendliche, erklärt
2779 IV,43 (111)| damit die Vorbereitung zum Weihedienst in beiden Fällen angemessen
2780 III,27,a | ausdrückt, der allein in seinen Weinberg rufen und senden kann. Ein
2781 III,26,e | Aufforderung sein, auf verschiedene Weisen und mit taktvollem Wohlwollen,
2782 II,17,a | Ebenbild erschaffen hat (Weish 2,23). Hierin liegt also
2783 I,12,b | persönlichen Beziehungen und weitem Horizont, andererseits sind
2784 III,25 (60)| geweihten Dieners; nur in weiterem Sinn wird der Begriff angewandt
2785 III,26,g | Jugend wendet, sondern einen weiteren Horizont hat, mit ganz besonderen
2786 I,12,a | anderen der Fall ist?«.(6)~Ein weiteres Merkmal betrifft die europäische
2787 Einf,4 | Gespräch hin, das ihr mit jenen weiterführen solltet, die euch begleiten...~
2788 III,25 | Berufung der Kirche zur Weitergabe des Glaubens ist die Theologie
2789 IV,35 | Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und
2790 III,26,c | Natur aus ein Gut sein, das weitergeschenkt wird), zu einer zunehmend
2791 III,25 | Kirche und wird durch diese weitervermittelt. Die Kirche (»ecclesia«),
2792 Einf,2 | Bereich der geistlichen Berufe weiterzuarbeiten, trotz der spärlichen Ergebnisse
2793 Schl,44 | haben, die Stimme des Vaters weiterzuvermitteln, der in die Nachfolge des
2794 III,26,a | festgestellt.~Doch die Sicht weitet sich: Berufung meint nicht
2795 II,21 | Sinn für die Kirche. Dieser weitgespannte Prozeb braucht seine Zeit,
2796 IV,43 | besondere Schwächen zeigt.~Unter welchen Bedingungen kann man klugerweise
2797 Schl,45 | Gottes und der Kirche, der Welt- wie der Ortskirche, vom
2798 I,12,a | schwer, ein einheitliches Weltbild oder Weltverständnis zu
2799 II,17,e | Willens Gottes; nicht nach weltlichen, oft sehr beschränkten Perspektiven,
2800 I,12,a | einheitliches Weltbild oder Weltverständnis zu haben, was auch die Fähigkeit
2801 | wen
2802 I,14,c | darum, die Bedeutung dieses Wendepunktes zu unterschätzen, noch irgendjemanden
2803 Schl,45 | in mütterlicher Liebe die werdende Kirche hervorgebracht und
2804 I,14,c | bestimmte Bereiche oder Werke zu besetzen, dann macht
2805 II,18,e | Firmling, der Sünde und den Werken des immer zur Entstellung
2806 I,14,b | Wahl aufgrund ihres inneren Wertes möglich macht, da sie das
2807 I,12,a | Verhaltensmuster stehen ohne klare Werteskala nebeneinander.~In einem
2808 I,14,d | Berufspastoral selbst fast wertlos zu machen drohten, indem
2809 I,11 | weiterhin wahr und sind ein wertvoller Schlüssel zum Verständnis
2810 III,25 | der Pastoral der Kirche wesensgemäb ist«, d.h. ihrem Leben und
2811 IV,36,c | ist auf menschlicher Ebene wesentlich gesünder und überzeugender
2812 I,12,d | Nord bis Süd, von Ost bis West, verwirklicht werden muß,
2813 II,21 | Aufmerksamkeit seitens der Kirchen Westeuropas mub den geistlichen Ausbildungbemühungen
2814 IV,33,d | verhindert. Auch gegen Wind und Wetter der Jahreszeiten mub man
2815 Einf,10 | pastoraler Art, oder nach Art wichtiger Durchführungspläne, um dann
2816 Einf,9 | Zweigen geschwisterlich die wichtigsten Ergebnisse des Kongresses
2817 II | Geist ...« (1 Kor 12,4) ~Wichtigstes Ziel dieses theologischen
2818 | wider
2819 II,18,e | Antlitzes bereiten Bösen zu widersagen; und sie verlangt vor allem
2820 I,12,a | Unterschiedliche und sich widersprechende »Werte«, völlig gegensätzliche
2821 IV,40 | auch die Fähigkeit, jene widersprüchliche Polarität anzunehmen und
2822 III,27,c | Zeit und Aufmerksamkeit widmeten und schlieblich sich auch
2823 III,29,e | der Empfehlung zu einer Wiederaufnahme der Bemühungen in diesem
2824 II,19,b | nur dann als sinntragend wiederentdeckt wird, wenn es für die Nachfolge
2825 II,20 | die doch immer gebaut und wiedererbaut werden mub. »Die Berufspastoral
2826 IV,35,a | Geschick so vieler Jugendlicher wiedererkennen, die an der Berufsfrage
2827 IV,36 | Berufung und seinen Mabstab wiedererkennt.~Der Sohn, das Abbild des
2828 IV,33,b | schaut.~In diesem Bild sich wiederfindend sät der Arbeiter in der
2829 IV,39 | Frucht der entdeckten und wiedergefundenen Berufung, die sofort, wie
2830 IV,38 | tatsächlich auch Zeichen für die Wiedergewinnung der eigenen Identität, ist
2831 IV,35,b | Ablehnung eines sich immer wiederholenden und passiven, langweiligen
2832 I,12,c | Dieses Spiel von Kontrasten wiederholt sich unweigerlich auch auf
2833 II,21 (46) | der inständigen und oft wiederholten Lehre Johannes Pauls II.
2834 III,29,a | und entwirft der zyklisch wiederkehrende Weg des Kirchenjahres ein
2835 II,21 | der Katechese beiträgt, wiederzugewinnen und unversehrt zu bewahren.
2836 IV,43 (112)| Verständnis nicht nur die Willensanstrengung meint, sondern ein wachsendes
2837 I | komplexen kulturellen Vielfalt wirft dieser erste Teil einen
2838 IV,36 | Vermittler dieses göttlichen Wirkens ist und sich neben den Jugendlichen
2839 I,14,c | Kultur, so betreibt heute wirkliche Berufungsarbeit nur, wer
2840 IV,33,a | Gottes, aber sie ist auch ein wirkliches Tun des Menschen: Arbeit
2841 Einf,9 | verbinden, um jenen eine wirklichkeitsgerechte und nachvollziehbare Hilfe
2842 II,17 | Liebe des Vaters, seines wirkmächtigen Verlangens, seines schaffenden
2843 III,26,d | im pädagogischen Bereich wirksamer ist. Mancher mag befürchten,
2844 I,12,a | nachkonziliare Arbeit tiefe und wirkungsvolle Spuren hinterlassen hat.(5)~
2845 I,14,b | der Zerstreuung, die im Wirrwarr der Worte die ernsthaften
2846 I,12,d | nicht nur politisch oder wirtschaftlich sein darf, sondern vor allem
2847 I,12,c | Zukunft auf Berufswahl, auf wirtschaftliches Zurechtkommen oder auf affektiv-emotionale
2848 IV,34,c | Überzeugungskraft, eine wissens- und erfahrungsmäbige Animation.
2849 III,29,a | Gebetsgruppen, Tage und Wochen der geistlichen Berufe,
2850 | wofür
2851 IV,33 | Kirche und Welt sind der Ort, wohin er unablässig den Samen
2852 I,12,b | sie zutiefst allein, vom Wohlstand »verletzt«, von Ideologien
2853 II,21 | weihen zu dürfen, zu fördern, wohlwollend auf sie zuzugehen und sie
2854 IV,34,c | mit ihm und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei
2855 III,24 | so unvermutet der Geist Wohnung nahm.~An den Anfängen dieser
2856 IV,35 | unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie
2857 | womit
2858 I,13 | Jahrhunderts«.(11) Auch gilt, woran der Kongreß uns erinnert
2859 IV,35,b | erkenne, den er zu gehen hat: worauf es ankommt ist, dab er in
2860 IV,36 | Seinsweise vorgestellt wird, worin er seine eigene Identität,
2861 IV,35,a | den beiden und fragt sie, worüber sie reden. Er weib es bereits,
2862 IV,36,a | konnte, wie beide sehr wohl wubten.~In Bezug auf die Berufung
2863 II,18,e | Talent ist, mit dem es zu wuchern gilt; dab er eine Botschaft
2864 IV,33 | die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat.
2865 III,29,e | Organismen in den Pfarreien wünschen der Kongreß und das vorliegende
2866 III,29,e | europäischen Nationen(91) und wünscht, dab solche ordentlich errichtet
2867 I,14,b | der Berufung(17) schaffen würden, der es gelänge, die Grenzen
2868 I,12,d | alte Kontinent noch die Wunden vergangener Konflikte und
2869 III,24 | Apostel weiter im Namen Jesu Wunder und verkünden das Kerygma
2870 Einf,8 | seiner Apostel mit einem wunderbaren Fischfang füllen und jeden
2871 II,18,d | Frucht eines menschlichen Wunsches oder des guten Willens des
2872 III,27,d | zu helfen.~Die Berufung wurzelt jedenfalls immer im Bewubtsein
2873 | XV
2874 | XVI
2875 III,29 (94)| Departimento de Vocaciones y Ministerios« (DEVYM). Dieser
2876 III,26,g | anderen Dimensionen, wie z.B. zur Pastoral der Familie,
2877 I,14,c | Levi beruft und im Haus des Zachäus einkehrt; und der schließlich
2878 II,17,e | Vater mit fürsorglicher Zärtlichkeit seiner Kreatur entgegen,
2879 III,24 | Augenblick, da die Urkirche zahlenmäbig sehr gering und schwach
2880 III,27,c | Ärmsten und Schwächsten.~Zahlreiche Jugendliche haben wirklich
2881 I,13,b | und im Anschluß daran bei zahlreichen Anlässen vom Magisterium
2882 I,12,d | Berufung ihres Mutterkontinents zeichnet sich auch ihre persönliche
2883 II,18 | zur Nachfolge~17. »Herr, zeig uns den Vater; das genügt
2884 IV,37,a | brachen sie auf...«~Die Zeitangabe («in derselben Stunde«)
2885 I,14,c | mehr in gleicher Weise als zeitbedingt und durch negative Umstände
2886 III,26,d | selbst wenn sie schwierig und zeitfremd zu sein scheinen. Darum
2887 I,12,b | Zwei Aspekte scheinen von zentraler Bedeutung zu sein, um das
2888 III,29,e | echtes, ursprüngliches, zentrales und entscheidendes Element
2889 III,29,e | gemeinsamen, übernationalen Zentrums der Berufungspastoral ernsthaft
2890 I,13,a | fehle, in dessen Blut die zerstreuten Völker sich zusammenfinden
2891 II,18,b | Joh 15,26-27). In diesem 'Zeugen-sein' jedes Berufenen liegt die
2892 Einf,3 | zwanglosen Gesprächen bis zu den Zeugnissen zog sich ein roter Faden,
2893 I,14,c | der in ihr immer Leben zeugt.~– Wenn früher die Förderung
2894 II,22,a | durch die Straben der Welt ziehe und die Frohbotschaft verkünde.~
2895 II,17,d | nicht ist, damit es sei; er zieht aus dem Menschenherzen,
2896 IV,30 | Festlegung des angestrebten Zieles auch die pädagogischen Wege
2897 IV,43 (111)| pädagogischen Programme kohärent und zielorientiert sind, damit die Vorbereitung
2898 II,18,d | Vaters und des Sohnes uns ziemlich vertraut ist, da Jesus,
2899 I,14,b | kirchlichen Bewubtsein in das zivile Bewußútsein übergehen, vom
2900 I,13,b | sind, dem Engagement im zivilen Leben, in den Arbeitsverhältnissen
2901 III,27,d | Glaubens lebt, der wird nicht zögern, den Plan Gottes mit sich
2902 IV,43 (111)| katholischen Kirchen in Europa: zum zölibatären Weiheamt (Lateinische Kirche)
2903 II,16 | sich die charakteristischen Züge der drei Personen der Dreifaltigkeit.
2904 IV,36 | nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz
2905 I,14,d | durch eine kritische und zufällige Situation entstanden ist.~
2906 I,12,c | andererseits, gleichsam als Zuflucht, zu starker Abhängigkeit
2907 IV,34,c | überzeugter Zeuge, sondern zufriedener Zeuge, und deshalb auch
2908 II,18,b | gibt einen verbindenden Zug in der Identität Jesu, der
2909 III,26,d | viel provozierender und zugänglicher. Konkret heibt dies: je
2910 II,19 | und jener groben, die ihm zugehört und ihn übersteigt, bringt
2911 III,28 | und harmonisch aufeinander zugeordnet sein.~Tatsächlich gibt es
2912 III,28 | Geschmack des Jugendlichen zugeschnitten ist, sondern auf die objektive
2913 II,18,d | Hauptrolle der communio zugeschrieben, die im Bild der christlichen
2914 III,29,a | Ortskirche vordringen zu lassen.~Zugleich ist es bereits Zeit, die
2915 IV,42 | Prüfung geboten, auch unter Zuhilfenahme von Fachleuten, damit nicht
2916 III,29,d | spürbar zu machen und die zum Zuhören bereit sind, um den Betroffenen
2917 I,14,a | an seine eigene Berufung zukommt, dann gibt es in der Kirche
2918 IV,33,d | neutral, und es fehlen ihm zukunftsweisende Handlungsmodelle. Alle diese
2919 IV,43 (111)| einer Vorbedingung für die Zulassung zu den Ordensgelübden und
2920 I,12,a | Krise auch Zeichen für eine Zunahme der geistlichen Berufe gibt,
2921 I,14,a | voll zu entdecken ist. In zunehmendem Maße erweist sich ihre Fruchtbarkeit«.(16)~
2922 I,12,b | leidenschaftlich nach Authentizität, Zuneigung, persönlichen Beziehungen
2923 III,29,e | die Notwendigkeit dieser Zuordnung,(90) die, Gott sei Dank,
2924 I,12,c | Berufswahl, auf wirtschaftliches Zurechtkommen oder auf affektiv-emotionale
2925 Einf,6 | Berufe vor allem in der Zurückhaltung von Zeugen begründet ist,
2926 III,27,b | Weg zur Berufsentscheidung zurücklegen. Dabei werden sie begleitet,
2927 IV,33,d | Interesselosigkeit sich nicht zurückzuziehen.~Jesus sagt uns in der Kürze
2928 III,25 | die Berufungspastoral kein zusätzliches, zweitrangiges Element ist,
2929 III,26,g | pastoralen Herausforderungen zusammenfabt und es ermöglicht, in der
2930 III,28 | Berufung~28. Wir könnten zusammenfassend sagen, dab sich das Leben
2931 Einf,9 | teilen. Ohne eine genaue Zusammenfassung oder eine systematische
2932 I,13,a | zerstreuten Völker sich zusammenfinden und die fernstehenden zu
2933 Einf,2 | Ordensleben in Europa(1) zusammengekommen und haben die Arbeiten des
2934 II,18,d | Gemeinschaft gefeiert, die zusammengerufen ist, um ausgesandt zu werden,
2935 Einf,3 | jeden Augenblick dieser Zusammenkunft verbunden hat: die Hoffnung.
2936 I,12,d | ein Vorbild friedlichen Zusammenlebens in bunter Vielfalt gezeigt
2937 I,12,b | Dennoch führen sie — wenn sie zusammentreffen — in einer schwachen Kultur
2938 III,26,g | ein fruchtbares pastorales Zusammenwirken bei klarer Unterscheidung
2939 IV,43 | Polaritäten eines Lebens zusammenzuhalten, das sich in ständiger Spannung
2940 I,14,c | Generation der Jugendlichen zuschreibt, zum Mut zu einer richtigen
2941 II,17,e | dessen Fähigkeiten oder Zuständen beeinflussen. Er ist der
2942 I,14,b | die empfangene Gabe, die Zuwendung, das Verständnis, die Vergebung.
2943 II,21 | fördern, wohlwollend auf sie zuzugehen und sie mit väterlicher
2944 IV,35,a | in Jesus sich erfüllten, zuzulassen, zwischen ihrem Verständnis
2945 Einf,3 | Studiengruppen, von den zwanglosen Gesprächen bis zu den Zeugnissen
2946 Schl,44 | Orientierung bei. Dies in zweierlei Hinsicht.~Zuerst ist es
2947 IV,35,a | sich zu erkennen und die zweifelhafte und heidnische Wurzel gewisser
2948 III,28 | Wurzeln zu kranken und von zweifelhafter Echtheit zu sein.~Für eine
2949 III,27,a | Überwindung von Ängsten und Zweifeln unverzichtbar sind. Jede
2950 Einf,9 | in all ihren christlichen Zweigen geschwisterlich die wichtigsten
2951 III | der Kirche.~Genau diesen zweiten Aspekt möchten wir nun vertiefen,
2952 II | ZWEITER TEIL~THEOLOGIE DER BERUFUNG~»
2953 III,25 | Berufungspastoral kein zusätzliches, zweitrangiges Element ist, das nur die
2954 III,26,d | Lebenswahl. Es besteht kein Zwiespalt und noch weniger ein Gegensatz
2955 IV,35,a | Entscheidung stehen bleiben? Jesus zwingt die beiden Jünger gewissermaben
2956 III,29,a | feiert und entwirft der zyklisch wiederkehrende Weg des Kirchenjahres
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