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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

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  • ZWEITER TEIL THEOLOGIE DER BERUFUNG »Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist ...« (1 Kor 12,4)
    • Der Vater ruft ins Leben
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Der Vater ruft ins Leben

16. Das Sein eines jeden ist Frucht der schöpferischen Liebe des Vaters, seines wirkmächtigen Verlangens, seines schaffenden Wortes.

Der Schöpfungsakt des Vaters hat die Dynamik eines Anrufs, eines Rufs ins Leben. Der Mensch tritt ins Leben ein, weil er geliebt ist, weil er gedacht und gewollt ist von einem guten Willen, der ihn dem Nicht-sein vorzog, der ihn geliebt hat, noch bevor es ihn gab, der ihn kannte, noch bevor er ihn im Mutterschob geformt hat, der ihn gesegnet hat, noch bevor er ins Licht der Welt trat (vgl. Jer 1,5; Is 49,1.5; Gal 1,15).

Die Berufung also ist das, was das Geheimnis des Menschen von seinem Urgrund her erleuchtet, und sie ist selbst ein Geheimnis, ein Geheimnis der Liebe und des absoluten Geschenk-seins.




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