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Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Neue Berufungen für neues Europa

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  • VIERTER TEIL PÄDAGOGIK DER BERUFUNG »Brannte uns nicht das Herz in der Brust?...« (Lk 24,32)
    • Persönliches Zeugnis
      • b) Die Entscheidung seitens des Begleiters
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b) Die Entscheidung seitens des Begleiters

Im Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores dabo vobis sagt Johannes Paul II.: »Die Kenntnis der Natur des Glaubens und der Sendung des priesterlichen Dienstamtes ist unverzichtbare Voraussetzung und gleichzeitig sicherste Führerin und stärkste Anregung, um in der Kirche eine

Pastoral der Förderung und Erkennung von Priesterberufen zu entfalten und die zum Weiheamt Berufenen auszubilden«. (109)

Dasselbe könnte man analog sagen, wenn es sich um die Erkennung jeder Berufung zum geweihten Leben handelt. Unverzichtbare Voraussetzung für die Erkennung einer solchen Berufung ist vor allem, die Natur und die Sendung jedes Lebensstandes in der Kirche vor Augen zu haben. (110)

Eine solche Voraussetzung leitet sich direkt von der Gewibheit ab, dab Gott der Rufer ist, also von der Suche nach jenen Anzeichen, die auf einen göttlichen Anruf hinweisen.

Im folgenden werden einige Kriterien zur Erkennung einer Berufung angeführt. Sie umfassen vier Gruppen.




109) Pastores dabo vobis, 11.



110) Vgl. Jurado, Il discernimento, 262. Vgl. auch L.R. Moran, »Orientaciones doctrinales para una pastoral eclesial de las vocaciones«, in Seminarium, 4 (1991), 697-725.






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