Kapitel,Paragraph,Nummer
1 I, 0,7 | der ganzen Person eine von Gott gestiftete wunderbare Verbindung
2 I, 0,7 | Hingabe gleichsam als ein Gott dargebrachtes Opfer, wordurch
3 I, 0,7 | enger Nachfolge Christi sich Gott, dem höchstgeliebten, gänzlich
4 I, 0,8 | Diese Gabe veranlaßt den von Gott berufenen Menschen, durch
5 I, 0,9 | die Frauen und Männer, die Gott ruft, ihrerseits Christus
6 I, 0,9 | und heiliges Opfer, das Gott gefällt« (Rom, 12,1), darbringt.
7 I, 0,10 | evangelischen Räte, werden Gott durch den Dienst der Kirche
8 I, 0,13 | ET 13) eine Beziehung zu Gott durch Christus im Heiligen
9 I, 0,13 | so daß es vor Liebe zu Gott und zu allen Menschen glüht.
10 I, 0,13 | machen, sich friedlich vor Gott zu erniedrigen und in Zukunft
11 I, 0,14 | Welt nicht verwandelt und Gott geweiht werden kann, außer
12 I, 0,14 | der Seligpreisungen«.(42)~Gott liebt die ganze Menschheitsfamilie
13 I, 0,16 | Baum, der aus einem von Gott gegebenen Keim wunderbar
14 I, 0,17 | verpflichtet, muß vor allem Gott, der uns zuvor geliebt hat (
15 I, 0,18 | noch zwischen der Weihe an Gott und der Entsendung in die
16 I, 0,18 | evangelischen Räte wie auch das Gott und seinem Dienst geweihte
17 I, 0,18 | die Ordensfrau nicht von Gott. Wenn dieser Dienst von
18 I, 0,18 | Bedeutung eines Dienstes an Gott.(59)~Und man kann daher
19 I, 0,18 | tiefen Verbundenheit mit Gott hervorgeht und zugleich
20 II, A,19 | 19. Gott selbst beruft Menschen zum
21 II, A,19 | Ordensleute die Initiative: »Gott, der euch beruft, ist treu;
22 II, A,20 | Personen, die sich vorbehaltlos Gott geweiht haben, ist sie die
23 II, A,20 | die vollkommenste Weise Gott geweiht ist. In der göttlichen
24 II, A,21 | seine völlige Hingabe an Gott ist der Ordensangehörige »
25 II, A,21 | liturgische Feier zu einem Gott geweihten Stand«.(73)~
26 II, A,22 | Gotteswortes den Dialog zwischen Gott und den Ordensleuten her(75)
27 II, A,25 | dem über alles geliebten Gott werden läßt, und durch die
28 II, A,30 | persönlichen Dialog mit Gott richtig zu führen, sowie
29 II, A,30 | herauszufinden, auf welchen Wegen sie Gott wohl voranbringen will.
30 II, C,36 | über die einwandfrei auf Gott gegründeten Überzeugungen
31 II, C,37 | Anstrengung erfordert. So wird Gott selbst zum Führer der menschlichen
32 II, C,38 | die dem Alleinsein mit Gott vorbehalten sind, und die
33 II, D,40 | 40. Gott hat keine undifferenzierte
34 II, D,41 | idealen Ort für den Dienst an Gott und den Menschen, die günstigen
35 II, D,41 | ins Licht stellt, daß sich Gott im erhabenen Geschehen der
36 III, B,46 | ein Leben zu führen, das Gott und den Menschen in Christus
37 III, B,50 | auf alles, was in der Welt Gott entgegensteht, und selbst
38 III, B,55 | liebevoller Knechtschaft an Gott gebunden hat. Und dadurch
39 III, C,61 | ermöglicht, sich ein Wissen von Gott und eine christliche Weltanschauung
40 III, D,66 | Ordensmitglied seine Weihe an Gott in vollem Maß leben kann,
41 III, D,70 | auf neue Art und Weise Gott treu zu sein;~- ungefähr
42 IV, 0,73 | und hochherziger Buße für Gott allein da sind, nehmen -
43 IV, 0,73 | Stelle ein. Sie bringen Gott ein erhabenes Lobopfer dar
44 IV, 0,74 | ausschließliche Suchen nach Gott hinzuordnen, nicht geringer
45 IV, 0,74 | der Heiligen Schrift, wie Gott nicht müde wird, sich um
46 IV, 0,74 | ein ständiges Suchen nach Gott sein kann. Und sie lassen
47 IV, 0,74 | aber zugleich schenkt ihm Gott die Fähigkeit, sich dafür
48 IV, 0,74 | von Angesicht zu Angesicht Gott sehen, wie er ist - auch
49 IV, 0,78 | Ordensweihe, die eine Hingabe an Gott darstellt, und des priesterlichen
50 IV, 0,80 | Mit allen vereint, weil Gott ihn an einen Ort ruft, wo
51 Schl, 0,110| Armut und des Gehorsams Gott in einem Ordensinstitut
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