Kapitel,Paragraph,Nummer
1 I, 0,10 | der Kirche geweiht und dem Institut mit den vom Recht festgesetzten
2 I, 0,10 | die Eingliederung in ein Institut.~Die Mitglieder »führen
3 I, 0,10 | Gemeinschaft«,(27) und das Institut verhilft ihnen »zu größerer
4 I, 0,10 | Ihre Zugehörigkeit zu einem Institut hält die Ordensleute dazu
5 I, 0,15 | tun würde. Daß in einem Institut die Obernautorität ausgeübt
6 I, 0,16 | befolgt werden, sondern jedes Institut hat »unter Beachtung der
7 III, A,43| Oberen in einem solchen Institut zu leben. Von dieser Fähigkeit
8 III, A,44| der Kontaktnahme mit dem Institut oder einem seiner Vertreter;
9 III, B,45| Noviziat, mit dem das Leben im Institut beginnt, ist dazu eingerichtet,
10 III, B,45| und zwar jene, die dem Institut eigen ist, besser erkennen,
11 III, C,58| vervollkommnen ist, damit sie das dem Institut eigene Leben erfüllter führen
12 III, C,60| MITTEL DER AUSBILDUNG~60. Dem Institut obliegt die schwere Verantwortung,
13 III, D,67| Ordenslebens in einem bestimmten Institut ist eine lebendige Gnade,
14 III, D,68| Ordensangehörigen und auf das Institut selbst in seiner Gesamtheit
15 III, D,69| darauf hinzuweisen, daß ein Institut nicht die Aufgabe der Fortbildung
16 III, D,69| Werte gebunden ist. Jedes Institut muß also entsprechend seinen
17 III, D,71| ständige Weiterbildung in dem Institut bestellen. Aber es ist auch
18 V, C,93 | ziehen, nachzudenken.~- Ein Institut, so wie es der Stifter gewollt
19 V, D,97 | 1) empfangen haben. Das Institut, dem diese Letzteren angehören,
20 V, E,98 | Recht bei jedem einzelnen Institut, und die höheren Obern der
21 V, E,98 | darüber zu wachen. Jedes Institut muß im übrigen nach dem
22 V, E,99 | Ausbildungskommunität, die zu jedem Institut gehört und in welcher der
23 V, E,99 | eingeführt werden. Wenn sich ein Institut an einem »inter-institutionellen«
24 V, E,100 | Noviziats kann nur eine jedem Institut eigene homogene Gemeinschaft
25 VI, 0,108| Geschenk empfangen, das dieses Institut für die Kirche darstellt;~-
|