Kapitel,Paragraph,Nummer
1 Vorw, 0,4| Informationsmöglichkeiten verfügen, einen Dienst erweisen zu können.~
2 I, 0,10 | Räte, werden Gott durch den Dienst der Kirche geweiht und dem
3 I, 0,12 | und wird dem göttlichen Dienst inniger geweiht«.(32)~Sie
4 I, 0,14 | Institute, die sich einem Dienst an den am meisten benachteiligten
5 I, 0,18 | auch das Gott und seinem Dienst geweihte Leben an und für
6 I, 0,18 | an und für sich mit dem Dienst an der Kirche und der Welt
7 I, 0,18 | geprägt sein muß«.(58) Der Dienst am Nächsten entfernt und
8 I, 0,18 | nicht von Gott. Wenn dieser Dienst von einer wahrhaft göttlichen
9 II, B,33 | jeder wahren Erziehung im Dienst der nenschlichen Familie
10 II, B,34 | der für den priesterlichen Dienst nötigen menschlichen Reife
11 II, D,41 | einen idealen Ort für den Dienst an Gott und den Menschen,
12 II, D,41 | Sohnes dem freien und tätigen Dienst einer Frau anvertraut hat.
13 III, B,55| immerwährenden Verpflichtung im Dienst des Herrn herausgestellt
14 III, B,55| Freiheit in freiwilligem Dienst, in liebevoller Knechtschaft
15 III, C,62| kirchlichen und vor allem sozialen Dienst notwendigerweise Kriterien
16 IV, 0,73 | nicht alle den gleichen Dienst verrichten' (Röm 12,4),
17 IV, 0,79 | seine Pläne. Sie kann als Dienst an der Kommunität angesehen
18 V, C,92 | den anderen und in ihrem Dienst«.(184) Das bestätigen die
19 V, D,94 | diese Frage hochaktuell. Der Dienst des Bischofs und eines Ordensobern
20 V, D,97 | Diener des Evangliums, im Dienst der Heiligkeit der Kirche
21 VI, 0,106| werden, sich Gästen für den Dienst der Wiederversöhnung oder
22 VI, 0,106| sollen mit einer diesem Dienst angemessenen pastoralen
23 VI, 0,108| festhalten, daß ihr pastoraler Dienst Teil der Natur ihres Ordenslebens
24 VI, 0,108| verfügbar und beweglich für den Dienst der Gesamtkirche sind, wenn
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