Kapitel,Paragraph,Nummer
1 I, 0,13 | Vertrauens zwischen den Ordensleuten und ihren Erziehern, die
2 I, 0,13 | Klugheit wird nicht nur von den Ordensleuten, sondern auch von deren
3 I, 0,14 | und Befreiung(44) soll den Ordensleuten helfen, die für eine aktualisierte
4 II, A,22 | Dialog zwischen Gott und den Ordensleuten her(75) und löst bei ihnen
5 II, A,30 | unterscheiden und den jungen Ordensleuten zu helfen, ihren persönlichen
6 II, A,30 | begleitet werden.~Den jungen Ordensleuten muß entsprechend den Ausbildungsabschnitten,
7 II, D,39 | So wird man den künftigen Ordensleuten die Möglichkeit bieten,
8 III, A,42 | sämtliche Verpflichtungen von Ordensleuten zu übernehmen, doch muß
9 III, C,61 | werden, die es den jungen Ordensleuten ermöglicht, sich ein Wissen
10 III, C,63 | bestellt sind, muß den Ordensleuten für ihren inneren, auch
11 III, D,67 | unserer Zeit wird von den Ordensleuten in besonderer Weise eben
12 IV, 0,74 | dafür zu begeistern. Diesen Ordensleuten soll also geholfen werden,
13 V, C,92 | Lebensgemeinschaften zwischen Ordensleuten und Laien. Unser Vorschlag
14 V, C,92 | die Beziehungen zwischen Ordensleuten und Laien unter dem Gesichtspunkt
15 V, C,93 | notwendige Einklang zwischen Ordensleuten und Laien auf den beiden
16 V, D,97 | Beziehung des Bischofs zu den Ordensleuten, allgemein verstanden auf
17 VI, 0,101 | 101. Die von diesen Ordensleuten aufgeworfenen Probleme müssen
18 VI, 0,109 | Werten hervor. Wenn von den Ordensleuten verlangt wird, »sich, auch
19 Schl, 0,110| der Ausbildung hilft den Ordensleuten, diesen Weg im Licht des
20 Abk, 3 | Beziehungen zwischen Bischöfen und Ordensleuten in der Kirche): Dokument
|