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Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens
Richtlinien für Ausbildung in Ordensinstituten

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1002 II, A,19 | geduldig erzogen hat, so fuhr er nach seiner Auferstehung 1003 III, C,61 | einerseits und des Pietismus und Fundamentalismus andererseits bewahrt werden.~ 1004 II, D,41 | Untersuchung der anthropologischen Fundierung des Frauseins und des Mannseins 1005 IV, 0,80 | erfüllt eine wesentliche Funktion der kirchlichen Gemeinschaft. 1006 V, D,97 | bischöfliche Verantwortung und das Funktioneren dieser Abteilungen oder 1007 V, E,99 | Ordensfrauen anderer Institute als Gäste aufnehmen.~ 1008 II, A,20 | findet das Ordensleben seine Ganzhingabe an das Heilswirken Gottes 1009 III, B,48 | sollen die Novizen eine ganztätige Berufsarbeit nur dann ausführen 1010 II, D,39 | nicht notwendigerweise ein Garant für Reife in den gegenseitigen 1011 II, A,28 | Kulturen und Ländern, wo die Gastfreundschaft einen besonders hochgeschätzten 1012 Vorw, 0,4 | als viele von ihnen darum gebeten haben. Sie tut das kraft 1013 V, C,92 | sondern bisveilen auch mit Gebets- und Lebensgemeinschaften 1014 II, A,31 | vertiefte Gottes und Gebetserfahrung;~- Weisheit, die vom aufmerksamen 1015 II, A,28 | gemeinschaftliche und persönliche Gebetsleben und folglich Zeiten und 1016 Vorw | Hinweise, die vom Hl. ~Vater gebilligt wurden und von diesem Dikasterium 1017 III, A,43 | über die von den Kandidaten gebotene Gewähr abgeben kann.~Die 1018 I, 0,13 | hinderlich sein können, von der gebotenen Klugheit geprägt ist (vgl. 1019 I, 0,15 | zu, »seine Autorität zu gebrauchen, wenn entschieden und angeordnet 1020 V, D,95 | einzelnen Instituten wird eine gebührende Autonomie ihres Lebens, 1021 I, 0,13 | Fruchtbarkeit der Keuschheit, der Geburt aus dem Geist (Gal 4,19), 1022 Vorw, 0,2 | Ausbildung der Ordensleute Gedanken gemacht.(3) Das Konzil hat 1023 II, D,39 | dritten Weg einzuschlagen gedenken, einen »zweifelhaften Lebensstand 1024 II, A,26 | geliebt zu werden und daß ihr gedient werde um dessentwillen, 1025 III, D,70 | Unverständnis, Gefühl, an den Rand gedrängt zu werden, usw.) oder umittelbar 1026 II, A,31 | innere Ruhe, Verfügbarkeit, Geduld, Verständnis und eine aufrichtige 1027 II, A,27 | Schwung finden können, die geeignet sind, sie so in die Nachfolge 1028 III, D,68 | Charisma persönlich und in Geeinschaft zu leben.~ 1029 I, 0,17 | EIN IM HEILIGEN GEIST GEEINTES LEBEN~17. »Wer sich auf 1030 III, B,54 | Aus dem auf diese Weise gefeierten Mysterium soll sich ein 1031 VI, 0,108 | eine klare Vorstellung und gefestigte Überzeugungen von der Natur 1032 I, 0,10 | einer durch den Gehorsam gefestigten Freiheit. Dadurch können 1033 II, A,30 | und von dem Ordensinstitut geforderten Fähigkeiten besitzt.~ 1034 V, A,89 | Vielschichtigkeit dieses menschlichen Gefüges der Pastoral der Berufe 1035 II, D,41 | Schönheit, die die höchsten Gefühle widerspiegelt, deren das 1036 I, 0,9 | Charakter hat und das ganze Gefühlsleben der Person bestimmt, wird 1037 Schl, 0,110 | den Pilgerweg des Glaubens gegangen ist und ihre Verbundenheit 1038 II, A,24 | seit Jahrhunderten vor sich gegangenen Veränderungen als auch um 1039 I, 0,16 | der aus einem von Gott gegebenen Keim wunderbar und vielfältig 1040 | gegen 1041 III, D,68 | Kenntnis der Kulturen der Gegenden, wo man lebt und arbeitet, 1042 III, C,60 | Stadium der Ausbildung ist im Gegensatz zu dem, was hinsichtlich 1043 III, C,61 | verschiedenen Teile gut gegliedert werden, damit die Rangordnung 1044 II, C,36 | die einwandfrei auf Gott gegründeten Überzeugungen sowie seine 1045 III, D,70 | warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin 1046 II, A,20 | die Mutter dessen ist, der geheiligt und gesandt worden ist. 1047 V, B,91 | der Sünde gereinigt und geheilt werden. Zugleich wird die 1048 IV, 0,80 | wo er dem Manchen seine Geheimnisse offenbart. Die gänzlich 1049 IV, 0,73 | Beispiel an und lassen es in geheimnisvoller apostolischer Fruchtbarkeit 1050 II, D,41 | Blick auf Maria dort das Geheinnis entdeckt, wie sie ihr Frausein 1051 III, B,52 | dürfen weder er noch sein Gehilfe sakramentale Beichten ihrer 1052 VI, 0,109 | als zum Klerus der Diözese gehörend betrachten, insofern sie 1053 IV, 0,80 | trotz der zu ihrer Eigenart gehörenden Forderung nach Rückzug aus 1054 I, 0,15 | und verantwortungsvollen Gehoram. Dennoch kommt es ihm zu, » 1055 I, 0,15 | Christus und in Christus zu gehorchen bemüht, dem gelingt es, 1056 I, 0,15 | Wenn der Ordensangehörige gehorcht, stellt er seinen Gehorsam 1057 I, 0,15 | Nachfolge des bis zum Tode gehorsamen Christus übernommene evangelische 1058 I, 0,15 | auch kraft der heiligen Gehorsamsbindung Folge zu leisten«.(46) Weit 1059 III, D,68 | Exerzitien) und Zeiten der Geisteserneuerung in verschiedener Form sollen 1060 II, A,27 | Austausch materieller und geistiger Güter im Geiste der Armut 1061 Abk, 3 | Priesteramtskandidaten in das geistli-che Leben: Rundschreiben der 1062 III, C,59 | hat, weiter menschlich und geistlich zu wachsen. Den ihnen im 1063 VI, 0,108 | daß sie für ihr geistliches Leben die Quellen des Instituts, 1064 V, A,88 | geschichtlichen Dimension gekennzeichet ist, so als würde unsere 1065 I, 0,13 | Liebe zu verabsolutieren. Gekennzeichnet ist diese Neigung von dem 1066 II, A,27 | grundlegenden Zielsetzungen geklärt haben, ihre zwischenmenschlichen 1067 III, C,61 | solches Problem mit ruhiger Gelassenheit angehen zu können.~Es soll 1068 V, D,97 | dem Gebiet ihrer Diözesen gelegenen Zentren oder Abteilungen 1069 I, 0,13 | einer Herrschaft über die geliebte Person sichtbar wird, so 1070 II, A,30 | Rolle der Erzieher für das Gelingen der Ausbildungsarbeit. Ihre 1071 I, 0,15 | zu gehorchen bemüht, dem gelingt es, weniger vorbildliche 1072 IV, 0,74 | erlangen. Sie gilt und muß gelten der Stärkung des Glaubens; » 1073 IV, 0,82 | würden, soll man sich an die geltende Gesetzgebung halten.(174) 1074 V, D,97 | Ausbildung der Ordensleute in Geltung sind, zumindest informiert 1075 III, A,44 | einem seiner Vertreter; gemeinsames Leben in einem Haus für 1076 II, A,28 | Gemeinschaften müssen das gemeinschaftliche und persönliche Gebetsleben 1077 Schl, 0,110 | der Ubung persönlicher und gemeinschaftlicher Verantwortung. Es wurden 1078 II, D,39 | besonders notwendig. Das gemischte Milieu in der frühen Jugend 1079 III, D,70 | oder »zweite Probezeit« genannt wird. Diese Zeit sollte 1080 V, A,86 | wie es scheint, ziemlich genau einige gemeinsame Züge ausmachen. 1081 IV, 0,76 | und unabhängig von dem genauen Sinn, den man ihnen gibt, 1082 Abk, 4 | Internazionale delle Superiore Generali (Internationale Vereinigung 1083 Vorw, 0 (5) | Johannes Paul II. an die Generalversammlung der Konferenz der Ordensleute 1084 III, B,46 | einer mit Freude auf sich genommenen Askese und zur mutigen Annahme 1085 II, A,28 | für die Armen«, denn es genügt nicht, für die Armen zu 1086 III, B,56 | Nachfolge Christi« sie mit Genugtuungen zu erfüllen vermag oder 1087 I, 0,13 | Wiederversöhnung, zur Anwendung einer geordneten geistlichen Führung und 1088 I, 0,16 | VIELFALT VON GABEN, DIE GEPFLEGT UND BEWAHRT WERDEN MÜSSEN~ 1089 III, C,64 | Beschäftigungen zurückzieht. Diese Gepflogenheit verdient, daß man sie unterstützt 1090 II, D,39 | ganz in einem koedukativ geprägten Milieu aufgewachsen und 1091 V, D,97 | hingewiesen wird (MR 52-67), geprüft werden.~ 1092 VI, 0,109 | betreffenden Ordensmitgliedes geregelt. Gleiches gilt unter denselben 1093 V, B,91 | von den Wunden der Sünde gereinigt und geheilt werden. Zugleich 1094 II, A,24 | gegeben ist, durch den wir gerettet werden sollen« (Apg 4,12), 1095 Vorw, 0,4 | DOKUMENTS UND AN WEN ES GERICHTET IST~4. Die Kongregation 1096 Vorw, 0,4 | augenblicklich nur über geringe Ausbildungs- und Informationsmöglichkeiten 1097 IV, 0,74 | Gott hinzuordnen, nicht geringer geschätzt werden. Diese 1098 II, A,25 | deren Heiliger Geist sie »in Germeinschaft und Dienstleistung eint«,(83) » 1099 IV, 0,77 | die Alten das Klosterleben gern mit dem Leben der Engel 1100 II, A,29 | wiederholen sich niemals. Der Gerufene ist daher ständig eingeladen, 1101 I, 0,9 | Heilsruf nimmt im Herzen des Gerufenen die konkrete Gestalt der 1102 IV, 0,72 | vorhergehenden Kapiteln Gesagte läßt sich bei entsprechender 1103 II, A,28 | Stille, die während der gesamten ersten Ausbildung unerläßlich 1104 V, D,95 | Leitung wahrnehmen, für das Gesamtinstitut und seine einzelnen Kommunitäten, 1105 VI, 0,108 | beweglich für den Dienst der Gesamtkirche sind, wenn die Obern des 1106 I, 0,13 | Ehelosigkeit zum Wohl der Gesamtperson innerlich zu übernehmen«.(37) 1107 V, C,92 | Vorschlag will hier nicht eine Gesamtstudie über diese neue Situation 1108 II, C,36 | auch auf diese vom Schöpfer geschaffene und erhaltene »Welt« und 1109 II, D,41 | daß sich Gott im erhabenen Geschehen der Menschwerdung seines 1110 III, B,55 | den vollen Gebrauch des Geschenkes der Freiheit, das wir vom 1111 III, B,51 | besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, um im Gleichschritt 1112 VI, 0,109 | die Teilkirche ist der geschichtliche Raum, in dem eine Berufung 1113 II, D,39 | eigenständigen Beitrags, den jedes Geschlecht zum Heilswerk leistet, bewußt 1114 Vorw, 0,5 | gleicher Weise für beide Geschlechter.(15)~ 1115 III, C,63 | für die das Konzil »die geschuldete Freiheit« verlangt,(148) 1116 III, D,67 | sich mit atemberaubender Geschwindigkeit verändernden Welt herrühren;(155)~- 1117 V, A,87 | Ihr Herz ist offen für Geschwisterlichkeit, Freundschaft und Solidarität. 1118 II, A,32 | es stimmt, daß menschlich gesehen der AIumne der Erstverantwortliche 1119 I, 0,14 | die einzelne oder ganze Gesellschaften zu ertragen haben: Hunger, 1120 VI, 0,108 | kennzeichnend ist und ihnen ein Gesicht verleiht«,(201) müssen wohl 1121 III, D,68 | beeinflussen. Dabei können folgende Gesichtspunkte festgehalten werden:~- das 1122 IV, 0,76 | lectio divina unter den vier Gesichtspunkten von Lesung, Meditation, 1123 II, A,24 | Ordensmännern und Ordensfrauen eine »Gesinung« nicht nur »mit«, sondern - 1124 III, C,61 | philosophischen Grundausbilung gesorgt werden, die es den jungen 1125 IV, 0,78 | Gläubigen, denen die Sakramente gespendet werden müssen, sondern hauptsächlich 1126 II, A,30 | ein direktes, regelmäßiges Gespräch zu begleiten,(93) bei voller 1127 I, 0,14 | einzeInen Institute«.(38)~Das Gespür für die Armut ist nicht 1128 III, C,60 | schwere Verantwortung, die Gestaltung und die Dauer dieser Phase 1129 Schl, 0,110 | in den Ordensinstituten« gestattet.~Rom, am Sitz der Kongregation, 1130 VI, 0,109 | zu betrachten«,(208) so gesteht das Kirchenrecht ihnen doch 1131 I, 0,14 | dem Menschen zur Verfügung gestellten materiellen Güter zu bewundern 1132 I, 0,7 | ganzen Person eine von Gott gestiftete wunderbare Verbindung in 1133 I, 0,18 | eine gewisse - geduldig gesuchte, aber niemals erreichte - 1134 I, 0,15 | darum zu tun, was Christus getan hat, und zugleich das zu 1135 III, B,50 | Ausbildung mehr Rechnung getragen werden als gewissen Vorteilen 1136 Schl, 0,110 | authentischen Theologie getragene marianische Atmosphäre für 1137 IV, 0,80 | Mönch ist, wer von allen getrennt und mit allen vereint ist«.(172) 1138 V, C,92 | Bewegungen auf den Plan getreten, die von den Strukturen 1139 I, 0,16 | jedoch nicht nur um die getreue Befolgung der evangelischen 1140 IV, 0,76 | Tradition handelt, es ist ein getreues Echo des Wortes Gottes, 1141 I, 0,13 | Befriedigung über seine geübte Enthaltsamkeit empfinden 1142 III, C,61 | Bedürfnissen der modernen Welt gewachsen sind. Es wird an den Instituten 1143 III, A,43 | den Kandidaten gebotene Gewähr abgeben kann.~Die Bedingungen 1144 Schl, 0,110 | Kardinal-Präfekten am 10. November 1989 gewährt wurde, hat der Hl. Vater 1145 V, A,88 | manche der jungen Leute von Gewalt, Drogen und Erotik verführen. 1146 V, A,87 | Werte der Gerechtigkeit, der Gewaltlosigkeit und des Friedens besonders 1147 I, 0,8 | Da sah ihn Jesus an und gewann ihn lieb« (Mk 10,21). Die 1148 II, A,19 | und von der Bereitschaft geweckt wird, sich beraten und lenken 1149 I | ERSTES KAPITEL~GEWEIHTES LEBEN UND AUSBILDUNG~ 1150 VI, 0,104 | den theologischen Studien gewidmet sein. Die höheren Obern 1151 I, 0,18 | göttlichen Liebe beseelt ist, gewinnt er Wert und Bedeutung eines 1152 IV, 0,74 | sehen, wie er ist - auch die Gewißheiten, welche die Offenbarung 1153 I, 0,14 | Studien- bzw. Arbeitsjahren gewöhnt waren. Die Erziehung zur 1154 III, B,46 | und seiner Übung sowie die Gewohnheit und Neigung voraus, die 1155 III, D,70 | wo sich die Gefahr eines »Gewohnheits« lebens und das Nachlassen 1156 I, 0,14 | Unabhängigkeit und waren gewohnt, sich alles, worauf sie 1157 V, C,93 | Institut, so wie es der Stifter gewollt und wie es die Kirche anerkannt 1158 Schl, 0,110 | Dokument wollte den bereits gewonnenen Erfahrungen nach dem Konzil 1159 I, 0,15 | Ordensgehorsam diese durch die größer gewordene Freiheit der Kinder Gottes 1160 III, C,59 | vorhergehenden Abschnitt zuteil gewordenen geistlichen Schwung beizubehalten 1161 Vorw, 0,2 | kanonischen Rechtes schließlich ging es darum, die für eine zeitgemäße 1162 Abk, 4 | Bologna.~IDGP Insegnamenti di Giovanni Paolo II, Libreria Editrice 1163 II, D,41 | dem Antlitz der Frau den Glanz einer Schönheit, die die 1164 II, A,31 | Kenntnis der katholischen Glaubens- und Sittenlehre sind »für 1165 II, A,23 | Prinzip und Fundament der Glaubenseinheit und der Gemeinschaft«.(81)~ 1166 V, B,91 | Da es um ihre persönliche Glaubenserziehung und die Einpflanzung dieses 1167 II, A,26 | Vermittlung pflichten alle im Glaubensgehorsam bei.(88) Man sollte im übrigen 1168 III, B,46 | Glaube vertieft und wird zur Glaubensgemeinschaft, und die Liebe findet ihre 1169 III, D,70 | Austrocknung, starke Versuchungen, Glaubenskrise oder Krise des Gefühlslebens 1170 I, 0 (44) | Kongregation für die Glaubenslehre, 22.3.1986.~ 1171 V, D,96 | Verantwortung bezüglich der Glaubensunterweisung sowohl in den Studienzentren 1172 V, D,96 | anderen Möglichkeiten der Glaubensvermittlung«.(192)~»Den Bischöfen als 1173 II, A,20 | Armen trägt, verwirklicht gleich in vollkommenster Weise 1174 V, A,89 | Treue, friedliebender und gleichbleibender Hochherzigkeit, echter Freude 1175 V, C,92 | darzustellen, nach der die gleiche christliche Würde und die 1176 Vorw, 0,5 | anderes ergibt, in rechtlich gleicher Weise für beide Geschlechter.(15)~ 1177 VI, 0,109 | Ordensmitgliedes geregelt. Gleiches gilt unter denselben Umständen 1178 VI, 0,106 | werden. Sie sollen sich gleichfalls an die pastoralen Weisungen 1179 I, 0,16 | evangelischen Räte auch nicht gleichförmig befolgt werden, sondern 1180 III, B,51 | geschenkt werden, um im Gleichschritt mit ihm zu gehen und ihn 1181 I, 0,16 | Vielfalt der Ordensinstitute gleicht »einem Baum, der aus einem 1182 I, 0,13 | könnte aus diesem Besitz das Glück erwachsen. Andererseits 1183 V, A,88 | nicht alle in ihren Familien glückliche Erfahrungen kennengelernt. 1184 V, A,87 | allgemeinen und manchmal glühend nach einer besseren Welt, 1185 I, 0,13 | Gott und zu allen Menschen glüht. Einer der größten Beiträge, 1186 IV, 0,73 | und verströmen himmlische Gnaden«.(159)~Innerhalb einer Teilkirche » 1187 Schl, 0,110 | nach ein im wesentlichen göttliches Werk. In unserem Dokument 1188 I, 0,13 | anzunehmen.~Die Erziehung zur gottegeweihten Keuschheit soll daher für 1189 III, B,46 | sie sollen zur Pflege des Gottesdienstes in der heiligen Liturgie 1190 II, B,35 | die Ordensleute in die Gotteserfahrung einzuführen und ihnen zu 1191 II, A,20 | dem Vorbild der Weihe der Gottesgebärerin neu zu leben«.(68)~Der Ordensmann 1192 II, A,20 | jeher die Jungfrau Maria, Gottesmutter und Mutter aller Glieder 1193 I, 0,12 | und der Vollkommenheit der Gottesverehrung zurückhalten könnten, frei 1194 II, A,22 | Gebet begleitete Lesung des Gotteswortes den Dialog zwischen Gott 1195 II, A,22 | empfangenes Leben und ihr gottgeweihtes Ordensleben. In ihr nehmen 1196 I, 0,13 | sondern sie anleiten, die gottgewollte Ehelosigkeit zum Wohl der 1197 III, A,43 | folgende:~- Der erforderliche Grad der menschlichen und christlichen 1198 IV, 0,74 | erwerben noch akademische Grade zu erlangen. Sie gilt und 1199 Abk, 4 | deutsche Ausgabe ~PG Patrologia Graeca~UISG Unione Internazionale 1200 II, D,41 | Schmerzen zu ertragen vermag; grenzenlose Treue und unermüdlicher 1201 III, D,67 | zudem eine soziologische Größe, die in unseren Tagen sämtliche 1202 I, 0,15 | Ordensgehorsam diese durch die größer gewordene Freiheit der Kinder 1203 I, 0,10 | Institut verhilft ihnen »zu größerer Beständigkeit in der Lebensweise, 1204 II, D,41 | der Liebe; eine Kraft, die größte Schmerzen zu ertragen vermag; 1205 I, 0,13 | Menschen glüht. Einer der größten Beiträge, die die Ordensleute 1206 I, 0,14 | heute Formen von Armut in großem Ausmaß, die einzelne oder 1207 II, A,26 | Die Ausbildung hängt ja großenteils von der Qualität dieser 1208 II, A,28 | einfachen Volkes, am Rande der Großstädte oder in den ärmsten Zonen 1209 III, B,50 | günstiges Klima für das gründliche Hineinwachsen in das Leben 1210 Schl, 0,110 | die Zuverlässigkeit, die Gründlichkeit und die Freude sicherstellen, 1211 III, A,43 | ohne auf das Niveau einer Grundausbildung oder eines einfachen Katechumenates 1212 III, C,61 | Vermittlung einer philosophischen Grundausbilung gesorgt werden, die es den 1213 III, A,43 | Sprache beherrschen. Was diese Grundbildung anbelangt, wird man jedoch 1214 I, 0,15 | außerdem »aus einem eigenen Grunde der höchsten Autorität der 1215 II, A,19 | Geistes Gottes verlangt zwei Grundhaltungen: die Demut, die sich der 1216 II, A,26 | Kirche es sich vorstellt.~Die Grundinspiration bleibt natürlich die christliche 1217 I, 0,13 | usw.);~- Erteilung der Grundkenntnisse über die Sexualität des 1218 III, A,43 | christlichen Lebens mangelt;~- Die grundlegende Allgemeinbildung, die jener 1219 I, 0,14 | Arbeitslosigkeit, Unterdrückung grundlegender Freiheiten, wirtschaftliche 1220 Abk, 3 | institutionis sacerdotalis (Grundordnung für die Ausbildung der Priester): 1221 III, B,48 | Dazu ist, wie wir glauben, grundsätzlich Folgendes zu sagen. In Instituten, 1222 II, B,33 | menschlichen und christlichen Grundvoraussetzung soll beim Eintritt in das 1223 IV, 0,81 | Personen oder eingeweihte Gruppen, der die Vorteile einer 1224 II, A,29 | Gleichgewicht zu finden zwischen der Gruppenausbildung und der individuellen Ausbildung 1225 III, B,57 | hinsichtlich der Bedingungen zur Gültigkeit und Dauer der zeitlichen 1226 III, B,50 | daß die Novizen dort ein günstiges Klima für das gründliche 1227 III, D,70 | und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du 1228 I, 0,14 | der Solidarität und der Güterteilung allzu leicht ideologisch-politischen 1229 II, B,34 | leben. Und ebenso müßte eine gute Ordensausbildung in allen 1230 II, A,31 | Verfügbarkeit an Zeit und gutem Willen, um sich der persönlichen 1231 Schl, 0,110 | des apostolischen Lebens gutgeheißen und dessen Veröffentlichung 1232 III, D,70 | geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer 1233 I, 0,13 | Erfahrung beweist, sich mit der Härte des Herzens abfinden kann.~ 1234 II, D,39 | Jugend und die enge und häufige Zusammenarbeit sind ja nicht 1235 I, 0,13 | wurde;~- Ermutigung zum häufigen Empfang des Sakramentes 1236 V, A,88 | Erotik verführen. Immer häufiger sind unter den Kandidaten 1237 III, D,67 | Berufszweige berührt. Sie ist die häufigste Ursache für das Verbleiben 1238 VI, 0,106 | geistlichen Rates zur Verfügung zu haIten, sollen mit einer diesem 1239 V, A,87 | Ungerechtigkeiten. Diese Haltung wird nicht immer von Motiven 1240 Schl, 0,110 | Herrn.~fr. JÉRÔME KARDINAL HAMER~Präfekt~+ VINCENZO FAGIOLO~ 1241 III, B,54 | entsprechen muß. Diese liturgische Handlung bringt das kirchliche Verwurzeltsein 1242 III, C,61 | des Unterrichts und die Harmonisierung der verschiedenen Disziplinen 1243 | hast 1244 | hatten 1245 II, A,24 | Christi und das sichtbare Haupt der ganzen Kirche anerkennt. 1246 III, B,47 | Kultur verwurzelt sind. Der Hauptgrund dafür ist, daß vermieden 1247 VI, 0,103 | einmal aufzugreifen, deren Hauptpunke ja im Kirchenrecht stehen.(197) 1248 Schl, 0,110 | darauf hingewiesen, daß das Hauptziel der Ausbildung der Ordenleute 1249 II, B,35 | verschiedenen Stufen als Hauptzweck, die Ordensleute in die 1250 III, A,44 | gemeinsames Leben in einem Haus für Ordenskandidaten usw. 1251 II, C,38 | materieller Hinsicht. Die Hausordnung jeder Ordensgemeinschaft, 1252 VI, 0,109 | Mutae relationes (Nr. 15-23) hebt, was diese Eingliederung 1253 I, 0,7 | durch Gelübde oder andere heilige Bindungen sich zu den evangelischen 1254 I, 0,9 | Person »als lebendiges und heiliges Opfer, das Gott gefällt« ( 1255 III, B,46 | werden; zur Betrachtung des Heilsgeheimnisses und zum Lesen und Meditieren 1256 II, D,39 | göttlichen Schöpfungs- und Heilsplan nachzudenken.~In diesem 1257 I, 0,9 | personalen 'Ich'«.(22) »Dieser Heilsruf nimmt im Herzen des Gerufenen 1258 I, 0,8 | GÖTTLICHE BERUFUNG ZU EINER HEILSSENDUNG~8. Am Anfang der Weihe zum 1259 II, A,20 | seine Ganzhingabe an das Heilswirken Gottes und die Freude darüber«.(69)~ 1260 I, 0,16 | die Kranken und Schwachen heilt und die Sünder zum Guten 1261 VI, 0,109 | können sie mit Recht als »die Heimat der eigenen Berufung« betrachten.(206) ~ 1262 V, A,88 | Institution sowohl dort heimgesucht wird, wo die Kultur nicht 1263 III, D,70 | Naturen ein Individualismus herausbildet;~- im Augenblick schwerer 1264 III, D,67 | zweite Grund liegt in den Herausforderungen, die von der Zukunft des 1265 II, D,39 | Ordensmännern und den Ordensfrauen herausgebildet hat, wie auch die derzeitigen 1266 IV, 0,74 | unbeachtet bleiben dürfen. HerausgestelIt weren sollen - bei aller 1267 III, B,55 | Verpflichtung im Dienst des Herrn herausgestellt werden. »Die Qualität eines 1268 I, 0,7 | aus dem das Ordensleben herausgragt - »besteht in einer auf 1269 I, 0,13 | Zukunft wachsam zu bleiben;~- Herausstellen der Fruchtbarkeit der Keuschheit, 1270 III, C,61 | die die Ubereinstimmung herausstellt, welche im Hinblick auf 1271 II, A,30 | richtig zu führen, sowie herauszufinden, auf welchen Wegen sie Gott 1272 IV, 0,79 | Ausbildungsphase ihren Sinn herauszustellen, da sie in dem Fall, mit 1273 II, A,31 | Hinhören auf das Wort Gottes herkommt;~- Liebe zur Liturgie und 1274 V, B,91 | Ordensfrauen, die in einer ihrer Herkunft nach fremden Kultur leben 1275 III, B,47 | der Kultur und Sprache des Herkunftslandes der Novizen fremden Umgebung. 1276 III, A,43 | der sein ganzes Leben dem Herm hingeben will, noch andere 1277 I, 0,7 | geworden, die himmlische Herrlichkeit anzukündigen«.(17)~»Diese 1278 I, 0,13 | affektiven Egoismus, der in einer Herrschaft über die geliebte Person 1279 I, 0,13 | sind, ohne Haltungen der Herrschsucht oder der Exklusivität anzunehmen.~ 1280 III, D,67 | Geschwindigkeit verändernden Welt herrühren;(155)~- der dritte betrifft 1281 I, 0,13 | das Leben für die Kirche hervorbringt;~- Schaffung eines Klimas 1282 V, C,93 | Ordensberufe aus diesen Bewegungen hervorgegangen sind -, gilt es, über die 1283 III, C,59 | die von der aus der Profeß hervorgegangenen Dynamik und Stabilität profitiert. 1284 IV, 0,73 | Röm 12,4), immer eine hervorragende Stelle ein. Sie bringen 1285 II, A,21 | enge Bande. Sie ist deren hervorragendstes Mitglied und sie ist ihre 1286 V, A,88 | Enttäuschungen, die sie hervorruft, nicht verschont. Nachdem 1287 I, 0,11 | Quelle jener besonderen Weihe hervorströmen, die - auf dem sakramentaIen 1288 I, 0,13 | Gemeinschaft, die in offenen und herzlichen Beziehungen konkrete Gestalt 1289 V, C,93 | Ordensinstituten einen guten Einklang herzustellen und zu bewahren - und das 1290 III, A,42 | Schwierigkeiten, die man heutzutage bei der Ausbildung der Novizen 1291 III, D,66 | Oberen aber sollen ihnen hierfür Hilfsmittel und Zeit zur 1292 III, A,44 | Fall der Nonnenklöster wird hiervon nicht berührt; Zeiten der 1293 III, D,66 | aber sollen ihnen hierfür Hilfsmittel und Zeit zur Verfügung stellen«.(152) » 1294 II, A,20 | 59), am Morgen nach der Himmelfahrt des Herrn. Darum treffen 1295 IV, 0,77 | gleichsam einen Vorgeschmack der himmlischen Liturgie vermittelt, ist 1296 | hin 1297 III, B,46 | eine bloße Unterweisung hinausgeht. Sie ist:~- Einführung in 1298 III, A,43 | vorzunehmen noch sie unbegründet hinauszuzögern, vorausgestzt daß man ein 1299 I, 0,13 | treu gelebten Keuschheit hinderlich sein können, von der gebotenen 1300 III, B,52 | seiner erzieherischen Aufgabe hindern könnten, befreit werden. 1301 I, 0,12 | Ordensangehörige) von den Hindernissen, die ihn von der Glut der 1302 III, B,50 | Klima für das gründliche Hineinwachsen in das Leben mit Christus 1303 III, A,42 | gehalten werden, schrittweise hineinzuwachsesn. Um diese Fähigkeit ermessen 1304 II, C,36 | Festigkeit und der Enthaltsamkeit hinführt. Dieses Programm ist zeitlos 1305 V, E,99 | Ausbildungskommunität und dem Zentrum hingearbeitet werden.~Die Ausbildungszentren 1306 VI, 0,106 | 106. Die der Kontemplation hingegeben Ordenspriester, Mönche oder 1307 IV, 0,80 | gänzlich der Kontemplation hingegegeben Ordensleute sind nicht nur 1308 V, E,100 | Die Ausbildung der Novizen hingegen kann nur in Form periodischer 1309 I, 0,9 | sich ganz und vorbehaltlos hingibt und die ganze Person »als 1310 II, A,31 | aufmerksamen und langdauernden Hinhören auf das Wort Gottes herkommt;~- 1311 III, D,67 | daß sich der Mensch eine hinreichende Selbständigkeit aneignet, 1312 VI, 0,104 | Philosophie und der TheoIogie, das hintereinander oder zusammen durchgeführt 1313 III, A,43 | Eigenrecht kann ihnen noch andere hinzufügen.(113) Die vom Recht vorgesehenen 1314 I, 0,13 | mit aufrichtiger Zuneigung hinzuhören, um Erklärungen zu geben 1315 IV, 0,74 | ausschließliche Suchen nach Gott hinzuordnen, nicht geringer geschätzt 1316 I, 0,13 | Gelöbnis der Keuschheit hinzutreten und zugelassen werden. Man 1317 III, B,46 | Kirche und deren geistlichen Hirten erfüllt werden«.(119)~Aus 1318 II, A,24 | der Apostel und auf das Hirtenamt ihrer Nachfolger stützt; 1319 V, D,94 | nachhaltigen Einfluß der Hirtenaufgabe der Bischöfe auf das Ordensleben 1320 V, D,94 | unterstrichen hat, ist diese Frage hochaktuell. Der Dienst des Bischofs 1321 III, D,67 | Kirche. Es spielt dort eine hochbedeutsame charismatische und eschatologische 1322 II, A,28 | Gastfreundschaft einen besonders hochgeschätzten Wert darstellt, die Ordensgemeinschaft 1323 II, A,27 | ihre Gemeinschaft durch die hochherzige gegenseitige Unterstützung 1324 II, A,22 | her(75) und löst bei ihnen hochherzigen Schwung und unerläßliche 1325 IV, 0,73 | Schweigen, anhaltendem Gebet und hochherziger Buße für Gott allein da 1326 I, 0,13 | Egoismus hüten muß, der ihn hochmütige Befriedigung über seine 1327 I, 0,9 | Nur diese Liebe, die auch hochzeitlichen Charakter hat und das ganze 1328 I, 0,7 | Nachfolge Christi sich Gott, dem höchstgeliebten, gänzlich hingeben und zu 1329 III, D,70 | Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung 1330 III, C,61 | sie streben zweifellos hohe Ziele an, besteht doch die 1331 III, B,55 | der Enzyklika Redemptor hominis, "bedeutet den vollen Gebrauch 1332 V, E,100 | eine jedem Institut eigene homogene Gemeinschaft sein.~Unser 1333 II, D,39 | bleiben müssen, die ihre homosexuellen Neigungen nicht zu beherrschen 1334 II, D,41 | Beitrags, den die verschiedenen Humanwissenschaften und Kulturen einbringen 1335 I, 0,14 | Gesellschaften zu ertragen haben: Hunger, Unwissenheit, Krankheiten, 1336 V, D (193) | perfector" vgl. S. Theol, I-II, q. 184.~ 1337 V, E (194) | Ordensleute Brasiliens, I986, Nr. 5. (a.a.O.).~ 1338 II, A,26 | Herrn.(87) Aber wer dieses Ideal anstrebt, muß sich der Anforderungen, 1339 V, A,89 | das Ordensleben als der ideale Ort eines ideologischen 1340 II, D,41 | oder in der Welt, einen idealen Ort für den Dienst an Gott 1341 IV, 0,79 | einer bestimmten Arbeit identifizieren, womit er Gefahr liefe, 1342 II, A,24 | das sich als Leib Christi identifiziert und das die Liebe zu Christus 1343 I, 0,14 | und mit denen er sich identifizierte.(40)~Diese Nähe zu den Armen 1344 V, A,87 | von typisch totalitären Ideologien fehlgeleitet wurden, sind 1345 I, 0,14 | Güterteilung allzu leicht ideologisch-politischen Charakter an. Nur ein armes 1346 V, A,89 | als der ideale Ort eines ideologischen Einsatzes für die Gerechtigkeit 1347 VI, 0,102 | die Vollständigkeit der Iehrmäßigen Ausbildung der Laienbrüder 1348 II, A,24 | sondern - wie auch der hl. Ignatius von Loyola sagt »in« der 1349 I, 0,9 | und Männer, die Gott ruft, ihrerseits Christus dem Erlöser eine 1350 III, D,67 | von dem Ruf Gottes, der immerzu und unter jeweils neuen 1351 II, B,34 | Taufweihe wurzelt,(99) was implizit die Verfügung enthält, daß 1352 III, A,42 | das Ordensleben, daß er imstande ist, sogleich sämtliche 1353 II, A,25 | evangelischen Räte, die die inbrünstige Liebe von jedem Hindernis 1354 III, D,70 | erfolgreichen Naturen ein Individualismus herausbildet;~- im Augenblick 1355 II, A,29 | Persönlichkeit zugeschnitten, also individuell sein muß. Man wird nachdrücklich 1356 II, A,29 | Gruppenausbildung und der individuellen Ausbildung der einzelnen 1357 III, B,48 | können, ist es in einigen Industrieländern üblich, daß Kandidaten, 1358 Vorw, 0,4 | geringe Ausbildungs- und Informationsmöglichkeiten verfügen, einen Dienst erweisen 1359 V, D,97 | Geltung sind, zumindest informiert werden. Jede Schwierigkeit, 1360 III, A,44 | Kandidaten wichtiger als die Infrastruktur. Einer oder mehrere mit 1361 III, D,68 | Aufarbeitung der Methoden und Inhalte der pastoralen Tätigkeiten 1362 IV, 0,76 | soll. Diese Einführung oder Initiation erfordert mutiges Einüben 1363 V, B (181) | CThI, Glaube und Inkulturation, Nr. 8-22. Civiltà Cattolica, 1364 V, B,91 | Ausbildungshäuser der Orden in eine Art Inkulturationslaboratorien verwandelt werden. Aber 1365 V, B,91 | ihre ursprüngliche Kultur inkulturieren, und ihnen dabei helfen. 1366 V, B,91 | Führung ihres Bischofs ein inkulturiertes Ordensleben fördern.~ 1367 III, C,60 | zu respektieren und sich inmitten der besagten Gemeinschaft 1368 V, B,91 | seines Geistes sie alle von innen her durchdringt.(181) Andererseits 1369 Vorw, 0,3 | Ordensfrauen »die Verbindung von Innerlichkeit und aktivem Wirken zu fordern«.(11) 1370 I, 0,17 | untereinander, sondern auch im Innern jedes einzelnen Menschen 1371 I, 0,12 | wird dem göttlichen Dienst inniger geweiht«.(32)~Sie betreffen 1372 II, A,25 | prophetischen Zeichen der innigsten Vereinigung mit dem über 1373 V, D,95 | Autonomie ihres Lebens, insbesondere ihrer Leitung, zuerkannt, 1374 Abk, 4 | Dehoniane, Bologna.~IDGP Insegnamenti di Giovanni Paolo II, Libreria 1375 VI, 0,109 | Diözese gehörend betrachten, insofern sie unter der Autorität 1376 I, 0,15 | Verrat an der grundlegenden Inspiration des Ordensgehorsams, nämlich 1377 VI, 0,108 | an der Lehre des Stifters inspiriert;~- daß sie ihr Leben nach 1378 II, C,37 | enthält, unseren Urtrieben und Instinkten freiwillig nachzugeben, 1379 I, 0,13 | zu übernehmen«.(37) Eine instinktive Neigung führt die menschliche 1380 I, 0,13 | auch im Hinblick auf andere instinktmäßige oder erworbene Bedürfnisse ( 1381 III, C,60 | gemäß der Berufung ihres Institus in der Praxis besser zu 1382 V, A,88 | von der die Familie als Institution sowohl dort heimgesucht 1383 I, 0,9 | persönliche Antwort ist integrierender Bestandteil der Weihe zum 1384 III, B,50 | gänzlich in ihre Umgebung integriert sind. Wie bereits gesagt ( 1385 III, D,66 | Programm, das nicht nur auf die intelIektuelle Fortbildung abzielt, sondern 1386 IV, 0,75 | Ausbildungsverlauf bei ihnen weniger intensiv und nicht so formell zu 1387 III, B,47 | die zu einem beginnenden intensiven geistlichen Weg gehören. 1388 V, C,92 | Verlangen beseelt waren, intensiver nach dem Evangelium zu leben 1389 III, C,64 | vor der ewigen Profeß eine intensivere Vorbereitungszeit vor, während 1390 III, C,65 | Selbstverwirklichng dienen, um persönliche Interessen durchzusetzen, sondern den 1391 Abk, 4 | delle Superiore Generali (Internationale Vereinigung der Generaloberinnen)~ 1392 Vorw, 0 (5) | die Vollversammlung der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen ( 1393 Abk, 4 | Cthl Commissio Theologica Internationalis~EV Enchiridion Vaticanum, 1394 Abk, 4 | Patrologia Graeca~UISG Unione Internazionale delle Superiore Generali ( 1395 III, A,43 | der Person auf Schutz der Intimität gewahrt werden muß;~- die 1396 II, A,31 | menschliche Begabungen, wie Intuition und Kontaktfreudigkeit;~- 1397 I, 0,14 | Bescheidenheit und fern von irdischem Reichtum zu führen ist, 1398 III, B,50 | räumlichen Gegebenheiten werden irn einzelnen vom Recht dargelegt. 1399 III, B,49 | vergewissern, daß keine Irregularität vorliegt, die später den 1400 III, B,49 | Heiligen Stuhl vorbehaltenen Irregularitäten dispensieren können.(125) ~ 1401 VI, 0,109 | dem zuständigen Obern des Istituts oder des betreffenden Ordensmitgliedes 1402 IV, 0 (167) | VI. and die höheren Obern Italiens. AAS (1986), 1180. Vgl. 1403 Abk, 3 | DES HL. STUHLES~CIC Codex Iuris Canonici ~can. Canon, canones~ 1404 V, A,86 | so stellen die 18 bis 25-jährigen heute doch die Mehrheit 1405 III, D,68 | Ordensprofeß einschließt. Die jährlichen geistlichen Übungen (Exerzitien) 1406 IV, 0,77 | Ablauf des liturgischen Jahes immer wieder erinnert.(166) 1407 III, B,48 | sie darf erst im zweiten Jahr des Noviziats aufgenommen 1408 II, A,27 | die Feier des liturgischen Jahres stärken läßt. Sie steigert 1409 II, A,24 | das sowohl um die seit Jahrhunderten vor sich gegangenen Veränderungen 1410 V, C,92 | und das schon seit einigen Jahrzehnten - sind neue Bewegungen auf 1411 V, B (181) | 8-22. Civiltà Cattolica, Januar 1989 ~ 1412 I, 0,14 | will sie als ganze, ohne jemanden auszuschließen, sammeln.(43) 1413 II, A,25 | und Baumeister im Sinne jenes göttlichen Planes für Gemeinschaft 1414 Schl, 0,110 | Darstellung des Herrn.~fr. JÉRÔME KARDINAL HAMER~Präfekt~+ 1415 I, 0,8 | den Jesus auf den reichen Jüngling richtete, kommt dieser Charakter 1416 V, A,88 | Kandidaten zum Ordensleben Jugendliche zu finden, die gerade in 1417 III, D,70 | sagen lassen: »Als du noch jung warst, hast du dich selbst 1418 V, D,97 | Autonomie in der Ausübung seiner Jurisdiktion eingeschränkt ist, entbindet 1419 V, C,93 | jeder dessen bewußt ist.~Ein Kandidat für das Ordensleben, der 1420 V, A,89 | daß sich Kandidaten und Kandidatinnen deshalb zum Ordensleben 1421 IV, 0,72 | Das in den vorhergehenden Kapiteln Gesagte läßt sich bei entsprechender 1422 V, B (183) | 4-2; vgl. Anm. 4 dieses Kapitels.~ 1423 Vorw, 0 (5) | an die Novizenmeister der Kapuziner in Rom, 28. September 1984. 1424 Schl, 0,110 | Darstellung des Herrn.~fr. JÉRÔME KARDINAL HAMER~Präfekt~+ VINCENZO 1425 Schl, 0,110 | die dem unterzeichneten Kardinal-Präfekten am 10. November 1989 gewährt 1426 I, 0,18 | die apostolische und die karitative Tätigkeit zum eigentlichen 1427 V, A,87 | sozialen, kulturellen und karitativen Vereinigungen engagieren, 1428 IV, 0 (167) | auch Schreiben and die Kartäuser" vom 18.4.1971. AAS 1971, 1429 III, A,43 | Grundausbildung oder eines einfachen Katechumenates abzusinken. Es kommt tatsächlich 1430 IV, 0,76 | großen spirituellen Text der kathoIischen Tradition handelt, es ist 1431 V, A,89 | Motivationen stellen gleichsam die Kehrseite einer Anzahl von Werten 1432 IV, 0,76 | ihren Ausgangspunkt und kehrt zu ihm zurück. Die Ernsthaftigkeit 1433 I, 0,16 | einem von Gott gegebenen Keim wunderbar und vielfältig 1434 V, C,93 | Geistes an die Kirche, das keinerlei Einmischung, Überlagerung 1435 V, A,88 | Familien glückliche Erfahrungen kennengelernt. Sie lernen viel mittels 1436 Vorw, 0,4 | Probleme angeregten Vorschläge kennenzulernen. Das Dokument lehnt sich 1437 V, A,88 | spezialisierten weltlichen Kenntnisse, dem ihres psychologischen 1438 I, 0,8 | Die Gabe des Geistes ist Kennzeichen und Ausdruck dieser Liebe. 1439 V, B,90 | zusammenfassen, die den Menschen kennzeichnen und es ihm ermöglichen, 1440 VI, 0,108 | Ordensleben und die Ordensleute kennzeichnend ist und ihnen ein Gesicht 1441 I, 0,14 | vor, als sie ihn aus ihrer Kindheit oder ihren Studien- bzw. 1442 II, C,36 | sich zugleich vor einem kindlich-naturalistischen Optimismus einerseits und 1443 II, A,23 | Ordensleute sind, und in kindlichem Gehorsam gegenüber ihren 1444 V, B,91 | gentes, Nr. 18, in den jungen Kirchen in Gemeinschaft mit der 1445 Vorw, 0,3 | causam einige damals gültige kirchenrechtliche Vorschriften, um »die gesamte 1446 VI, 0,107 | 107. Alle kirchenrechtlichen Anforderungen an die Weihebewerber 1447 V, C,92 | Reihe von Kriterien der Kirchlichkeit einhalten.(185)~ 1448 V, A,89 | bedürfen allerdings der Klärung und Berichtigung. In den 1449 I, 0,15 | Ordensgehorsam wird daher mit aller Klarheit und dem erforderlichen Anspruch 1450 II, B,33 | Ausbildungszyklus die erforderlichen Klarstellungen und Berichtigungen, der 1451 III, A,43 | Punkte zu überprüfen und klarzustellen, die den Obern die Möglichkeit 1452 I, 0,14 | Milieu oder eine soziale Klasse abdrängen zu lassen, denn 1453 IV, 0,79 | Gottes, die sich um die kleinsten Einzelheiten unseres Lebens 1454 III, B,52 | den Tag legen. Doch in den klerikalen Ordensinstituten dürfen 1455 III, B,49 | daß die höheren Oberen klerikaler Ordensinstitute päpstlichen 1456 VI, 0,102 | von ihrem Eigenrecht als Klerikerorden beschrieben werden, entschließt 1457 VI, 0,109 | einem wahren Sinne als zum Klerus der Diözese gehörend betrachten, 1458 I, 0,13 | hervorbringt;~- Schaffung eines Klimas des Vertrauens zwischen 1459 IV, 0,85 | oder nicht angeschlossenen Klöstern ist es aufgetragen, eine 1460 IV, 0,77 | ein. Wenn die Alten das Klosterleben gern mit dem Leben der Engel 1461 III, D,67 | gegenüber seinem Geist, der klugen Beachtung der Umstände und 1462 III, B,55 | freiwilligem Dienst, in liebevoller Knechtschaft an Gott gebunden hat. Und 1463 II, D,39 | sind häufig ganz in einem koedukativ geprägten Milieu aufgewachsen 1464 II, C,36 | Animatoren, die ihm helfen, den »königlichen Weg des heiligen Kreuzes« 1465 I, 0,13 | Anhalten zu einer grundlegenden Körperpflege (Schlaf, Sport, Entspannung, 1466 I, 0,13 | Wertes und der Bedeutung des Körpers, Anhalten zu einer grundlegenden 1467 V, C,93 | hat, besitzt eine innere Kohärenz, die ihm aus seiner Natur, 1468 I, 0,17 | verborgenes Leben (vgl. Kol 3,3) zu führen. Daraus fließt 1469 I, 0,7 | und ist ein Zeichen der kommenden Welt. So vollzieht der Ordensangehörige 1470 I, 0,13 | im Gebrauch der sozialen Kommunikationsmittel sowie jener zwischenmenschlichen 1471 V, E,99 | Ordensangehörige in das kommunitäre, geistliche und pastorale 1472 I, 0,14 | Einfachheit und Strenge des Kommunitätslebens ein und bedeutet mitunter, 1473 I, 0,15 | das Zeugnis der älteren Kommunitätsmitglieder mehr Bedeutung für die jungen 1474 V, D,95 | haben die Ordensobern die Kompetenz und die Autorität von Lehrern 1475 V, C,92 | zugleich verschieden und komplementär. So hat jede von ihnen eigene 1476 II, D,41 | Beziehung, Verschiedenheit und Komplementarität zum Mann präzisiert werden, 1477 I, 0,15 | Leistung des Gehorsams durch Kompromiß, diplomatische Lösung oder 1478 Vorw, 0 (5) | die Generalversammlung der Konferenz der Ordensleute Brasiliens, 1479 IV, 0,85 | 85. Den Mönchsorden und -kongregationen, den Nonnenklöster-Föderationen 1480 II, C,36 | zur immer bewußteren und konkreteren Teilhabe am Geheimnis seines 1481 V, D,94 | Bischofs und eines Ordensobern konkurrieren nicht. Es gibt in den Instituten 1482 IV, 0,74 | und Anfänge einer echten Konmplation. Gewiß versetzt er den Menschen 1483 III, C,58 | Sendung geeigneter ausführen konnen. Daher muß das Eigenrecht 1484 III, D,70 | dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. 1485 IV, 0,78 | Seite Gottes, dem in der Konsekration dieses Sakraments ein Opfer 1486 I, 0,14 | Lebensstil annehmen, der konsequenter ihrer VerpfIichtung anspricht, 1487 V, A,89 | Wieder andere, die mehr konservativ eingestellt sind, werden 1488 II, C,36 | sexueller ZügelIosigkeit, Konsum und Machtmißbrauch aller 1489 V, A,88 | beginnen. Sie bleiben von der Konsumgesellschaft mit den Enttäuschungen, 1490 II, D,39 | Grenzen zu erkennen. Die Kontakte im Apostolat, die größere 1491 II, A,31 | Begabungen, wie Intuition und Kontaktfreudigkeit;~- vertiefte Gottes und 1492 III, A,44 | nicht berührt; Zeiten der Kontaktnahme mit dem Institut oder einem 1493 IV, 0,76 | Mitglieder der gänzlich auf die Kontempaltion hingeordneten Institute 1494 IV, 0,82 | zeitlichen Ordnung, die dem kontemplativen Charakter der beteiligten 1495 IV, 0,78 | es auf die Affinität von kontemplativer Berufung und Geheimnis der 1496 V, E,98 | zahlreiche Institute auf allen Kontinenten veranlaßt, ihre Ausbildungsmaßnahmen 1497 I, 0,15 | seinen Gehorsam m einen kontinuierlichen Zusammenhang mit dem Gehorsam 1498 II, A,24 | aber eher darum bemüht, die Kontinuität und Einheit aufzudecken, 1499 I, 0,13 | helfen, seinen Sexualtrieb zu kontrollieren und zu beherrschen, während 1500 Abk, 1 | DOKUMENTE DES II. VATIKANISCHEN KONZILS~AG Dekret Ad gentes, 1965~ 1501 V, D,97 | eventuelI mit Hilfe von Koordinierungsorganen, auf die in demseIben Dokument


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