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Kapitel,Paragraph,Nummer Grau = Kommentar
1502 I, 0,10 | vom »Geist der Welt« (1 Kor2,12) und von den Haltungen,
1503 V, A,89 | weitgehend als feindlich und korrupt angesehenen Welt werde.
1504 I, 0,14 | politische Abhängigkeit, Korruption in den öffentlichen Verwaltungsapparaten,
1505 II, A,30 | sorgfältig ausgewählte Kost in lehrmäßiger und praktischer
1506 I, 0,14 | Geiste armen Leben, das nach Kräften in Bescheidenheit und fern
1507 I, 0,16 | verkündigt oder wie er die Kranken und Schwachen heilt und
1508 III, D,70 | physische oder psychische Krankheit, geistliche Austrocknung,
1509 I, 0,14 | haben: Hunger, Unwissenheit, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Unterdrückung
1510 III, D,67 | und der Ordensfrau, ihre Kreativität in diese Treue einzubringen.
1511 I, 0,14 | echten Armen sind in allen Kreisen zu finden. Dies gilt, unter
1512 V, A,87 | Rassismus, Unterentwicklung, Kriege und Ungerechtigkeiten. Diese
1513 III, C,61 | zu früh in eine übermaßig kritische Problematik einführen, wenn
1514 II, A,25 | Geschichte der Menschen krönen soll«.(84) Und dies durch
1515 IV, 0,79 | Einzelheiten unseres Lebens kümmert, sondern sie gehört in seine
1516 II, B,35 | gewissen Nachdruck auf die kulturelle und intellektuelle Dimension
1517 III, C,60 | Kommunität und die Anwesenheit kundiger Erzieher bieten. In diesem
1518 I, 0,15 | Kirche und ihres Lehramtes kundtut, und für die Ordensleute
1519 IV, 0,82 | gemeinsam Lehrangebote (Kurse, Tagungen usw.) in einem
1520 III, C,61 | verschiedenen Fächern und Kursen vermieden werden. Außerdem
1521 V | sich für manche aus einer kurzen Analyse ergeben und die
1522 Abk, 3 | enseignement de l'Eglise sur la Vie Religieuse appliqués
1523 III, D,70 | einstellt. Jetzt scheint ein längerer Zeitraum geboten zu sein,
1524 V, A,88 | erweist, als auch in den längst evangelisierten Kulturen,
1525 II, A,27 | bekehren, durch die Buße läutern, durch die Eucharistie aufbauen,
1526 IV, 0,81 | um den Weg der Umkehr, Läuterung und Askese erfüllen und
1527 V, A,87 | engagieren, um zur Besserung der Lage der Menschheit beizutragen.
1528 Abk, 2 | Ermahnung Christifideles laici, Johannes Paul II., 1989~
1529 VI, 0,102 | Iehrmäßigen Ausbildung der Laienbrüder und für ihre Eingliederung
1530 VI, 0,102 | entschließt man sich mitunter, den Laienbrüdern und den Kandidaten für die
1531 III, A,43 | normale Schulzeit in dem Land abgeschlossen hat. Vor allem
1532 II, A,28 | in den ärmsten Zonen im Landesinnern sind ein bedeutsamer Ausdruck
1533 II, A,31 | die vom aufmerksamen und langdauernden Hinhören auf das Wort Gottes
1534 III, B,50 | praktische Erfahrung des langen Gebets, der Einsamkeit und
1535 II, A,29 | erinnern wie an den nur langsamen Fortschritt der Jünger,
1536 I, 0,10 | die Gelübde entgegennimmt, laufen das Handeln Gottes und der
1537 IV, 0,84 | soll mittels einer guten, laufend ergänzten Bibliothek und
1538 II, B,33 | Augen zu haben, ist wichtig, lautet doch die erste Forderung
1539 I, 0 (28) | vgl. auch LG 44a, 45c, PC lb,c; 5b; 11a; OPR, Anhang,
1540 I, 0 (21) | LG 39; 43b; 44a, 47; PC lc; RC Vorwort, 2d; OPR I,
1541 II, D,40 | menschlichen Person, der Frau, lebe (Gen 2,18). Zwischen den
1542 III, B,54 | Mysterium soll sich ein lebendigeres und tieferes Verständnis
1543 II, B,34 | Ordensausbildung in allen Lebensabschnitten, besonders in den schwierigeren
1544 Vorw, 0,3 | heutigen Menschen, den modernen Lebensbedingungen sowie den derzeitigen Erfordernissen
1545 III, B,50 | zahlreiche Kandidaten bereits Lebenserfahrungen in der Welt gemacht haben.
1546 III, B,45 | unverkürzte Einführung in jene Lebensform, die der Sohn Gottes annahm
1547 Vorw, 0,2 | und vielfältig auch die Lebensformen und Charismen sein mögen,
1548 II, A,29 | sondern eine Antwort auf eine Lebensfrage ist, liegt beim Ordensangehörigen
1549 II, A,26 | Jungfrau Maria spielt die Lebensgemeinschaft in allen Abschaitten der
1550 V, C,92 | bisveilen auch mit Gebets- und Lebensgemeinschaften zwischen Ordensleuten und
1551 I, 0,14 | daß sie das Leben und den Lebenskampf dieser Menschen teilen,
1552 I, 0,14 | die Versorgung mit dem Lebensnotwendingen der Gemeinschaft zu überlassen;
1553 Schl, 0,110 | Fügsamkeit gegenüber dem einzigen lebenspendenden Geist mit sich bringt«.(212)~
1554 V, A,87 | motiviert für die Anliegen der Lebensqualität und der Erhaltung der Natur«.(177)
1555 III, C,59 | entsprechend einer Einheit von Lebenssicht und Leben, der Einheit seiner
1556 II, D,39 | gedenken, einen »zweifelhaften Lebensstand zwischen Zölibat und Ehe«.(104)~
1557 I, 0,14 | Orsgemeinschaft einen höheren Lebensstandard vor, als sie ihn aus ihrer
1558 I, 0,17 | lieben und sich in allen Lebensumständen bemühen, ein mit Christus
1559 IV, 0,79 | wird. Die Arbeit für den Lebensunterhalt ist kein Hindernis für die
1560 III, D,67 | eben jene charismatische, lebhafte und erfindungsreiche Originalität
1561 III, B,48 | Noviziat bei ihrem Arbeitgeber lediglich um eine einjährige Freistellung »
1562 III, B,52 | vollständige Offenheit an den Tag legen. Doch in den klerikalen
1563 II, A,24 | Veränderungen als auch um die legitimen Verschiedenheiten in der
1564 Vorw, 0,4 | kennenzulernen. Das Dokument lehnt sich an zahlreiche Erfahrungen
1565 IV, 0,82 | selben Berufung gemeinsam Lehrangebote (Kurse, Tagungen usw.) in
1566 V, D,95 | Was die Pflicht zu lehren betrifft, so haben die Ordensobern
1567 Vorw, 0,2 | Dekret Perfectae caritatis Lehrgrundsätze und allgemeine Hinweise
1568 II, A,30 | sorgfältig ausgewählte Kost in lehrmäßiger und praktischer Hinsicht
1569 V, A,88 | Metaphysikunterrichts in den Lehrplänen der Schulen. Unschlüssig
1570 II, A,19 | Er ist die Wahrheit, die »lehrt«, »erinnert«, »führt«.(65)
1571 I, 0,14 | und der Güterteilung allzu leicht ideologisch-politischen
1572 V, A,87 | wurden, sind sie größtenteils leidenschaftliche Befürworter der Befreiung
1573 IV, 0,76 | Art der Alten, »murmeln« (leise mitsprechen) soll. Diese
1574 II, D,39 | Geschlecht zum Heilswerk leistet, bewußt werden. So wird
1575 I, 0,15 | der Autorität bzw. bei der Leistung des Gehorsams durch Kompromiß,
1576 Abk, 3 | 1980~MR Mutuae relationes (Leitlinien fur die gegenseitigen Beziehungen
1577 IV, 0,84 | persönliche Studium und die Lekture schaffen.~
1578 II, A,19 | geweckt wird, sich beraten und lenken zu lassen, um den Willen
1579 V, B,91 | 91. Diese Affinität lenkt unsere Aufmerksamkeit konkret
1580 Schl, 0,110 | das eigene Charisma der Lenkung der verschiedenen Dienste
1581 III, B,56 | Vorbereitung und einen ausdauernden Lernprozeß voraus. Das rechtfertigt,
1582 III, B,46 | ohne sich auf geistliche Lesungen im Zeitgeschmack zu beschränken;~-
1583 V, A,88 | finden, die gerade in diesem letzten Bereich unglückliche Erfahrungen
1584 V, D,97 | Das Institut, dem diese Letzteren angehören, stellt schon
1585 Abk, 4 | Insegnamenti di Giovanni Paolo II, Libreria Editrice Vaticana.~OR L'
1586 III, D,70 | Abstand nimmt, um es im Lichte des Evangeliums und des
1587 I, 0,8 | Jesus an und gewann ihn lieb« (Mk 10,21). Die Gabe des
1588 III, B,55 | freiwilligem Dienst, in liebevoller Knechtschaft an Gott gebunden
1589 I, 0,14 | Seligpreisungen«.(42)~Gott liebt die ganze Menschheitsfamilie
1590 IV, 0,79 | identifizieren, womit er Gefahr liefe, sie zu seinem Eigentum
1591 Vorw, 0 (5) | 689; Johannes Paul II. in Lima, 1. Februar 1985. IDGP,
1592 IV, 0 (173) | Hl. Theresia von Lisieux, Autobiographische Schriften,
1593 IV, 0,77 | deshalb, weil die Engel »Liturgen« Gottes sind.(165) Die Liturgie,
1594 II, A,22 | Ordenslebens gilt, wahrend einer Liturgiefeier das lebendige wirksame Wort,
1595 IV, 0,73 | bringen Gott ein erhabenes Lobopfer dar und schenken dem Volk
1596 IV, 0,80 | Anbetung, die Danksagung, den Lobpreis, die Ängste und das Leiden
1597 II, A,22 | Ordensleuten her(75) und löst bei ihnen hochherzigen Schwung
1598 I, 0,14 | Armen schließt das innere Losgelöstsein, die Einfachheit und Strenge
1599 II, A,24 | auch der hl. Ignatius von Loyola sagt »in« der Kirche(82)
1600 I, 0,14 | sich alles, worauf sie Lust hatten, zu besorgen. Andere
1601 I, 0 (41) | an die Familie von Prado, Lyon, 7.10.1986).~
1602 I, 0,15 | stellt er seinen Gehorsam m einen kontinuierlichen Zusammenhang
1603 I, 0,15 | andere Art menschlicher Machenschaften zustande kommt, ein Verrat
1604 II, C,36 | ZügelIosigkeit, Konsum und Machtmißbrauch aller Art beherrscht wird,
1605 III, B (134) | und Säkularinstitute in Madrid, 2. Nov. 1982, Nr. 2. AAS
1606 II, D,39 | ohne daß den Jungen und Mädchen immer dabei geholfen worden
1607 II, B,33 | oder nicht ausgeglichenen Mängeln in diesem Bereich zugeschrieben
1608 IV, 0,83 | Nonnenklöstern an Institute von Männern gemäß can. 614 kann auch
1609 Vorw, 0 (12) | Paul II. an die CRIS, 7. März 1980. IDGP, III, I, 527;
1610 IV, 0,73 | allein da sind, nehmen - mag die Notwendigkeit zum tätigen
1611 II, A,20 | ihrem Fiat und in ihrem Magnificat findet das Ordensleben seine
1612 III, A,43 | man jedoch die Situation mancher Länder und sozialer Schichten
1613 III, A,43 | normalen christlichen Lebens mangelt;~- Die grundlegende Allgemeinbildung,
1614 Vorw, 0 (5) | 1035; Johannes Paul II. in Manila, 17 Februar 1981. Ebd.,
1615 II, D,39 | begreiflich machen, daß jene Manner und Frauen vom Ordensleben
1616 I, 0,16 | gesandt hat«.(51)~Diese Mannifaltigkeit erklärt sich aus der Mannigfaltigkeit
1617 I, 0,16 | Mannifaltigkeit erklärt sich aus der Mannigfaltigkeit des »Charismas der Ordensstifter«.(52)
1618 II, D,41 | Fundierung des Frauseins und des Mannseins muß die personale Identität
1619 Schl, 0,110 | authentischen Theologie getragene marianische Atmosphäre für die Ausbildung
1620 III, D,66 | Weihe an Gott in vollem Maß leben kann, in der besonderen
1621 I, 0,14 | Verfügung über Vermögen nach Maßgabe des Eigenrechts der einzeInen
1622 Vorw, 0,3 | NACHKONZILIARE MASSNAHMEN DER KONGREGATION FÜR DIE
1623 II, D,39 | Man wird daher geeignete Maßnahmen zur Förderung und Festigung
1624 Abk, 2 | RM Enzyklika Redemptoris Mater, Johannes Paul II., 1987~
1625 I, 0,14 | zur Verfügung gestellten materiellen Güter zu bewundern und zu
1626 IV, 0,76 | Gesichtspunkten von Lesung, Meditation, Gebet und Betrachtung.
1627 III, B,46 | Heilsgeheimnisses und zum Lesen und Meditieren der heiligen Schriften sollen
1628 III, B,46 | seines Vaters. Das setzt ein meditierendes Studium der Heiligen Schrift,
1629 V, A,88 | fordert bisweilen dieses Medium, doch sie lesen wenig. Es
1630 V, D,94 | Papst Johannes Paul II. bei mehreren Anlässen den nachhaltigen
1631 V, C,93 | bestehen, um jede Form von »Mehrfachzugehörigkeit« sowohl hinsichtlich des
1632 V, A,86 | jährigen heute doch die Mehrheit dar. In dem Maße, in dem
1633 Vorw, 0,4 | die von den höheren Oberen mehrmals aufgeworfen worden waren.
1634 | meiner
1635 I, 0,15 | daß der Wille Gottes sich meistens und auf herausragende Weise
1636 II, A,20 | die Mutter - als ihrem Meister in Keuschheit, Armut und
1637 V, B,90 | Schicksal anzunehmen und zu meistern«.(178) Man kann deshalb
1638 V, A,89 | deshalb zum Ordensleben melden, weil sie mehr oder weniger
1639 I, 0,14 | Gott liebt die ganze Menschheitsfamilie und will sie als ganze,
1640 I, 0,15 | oder irgendeine andere Art menschlicher Machenschaften zustande
1641 IV, 0,75 | Mitgliedern dieser Institute ein menschliches und religiöses Bildungsniveau
1642 III, B,56 | zeitlichen Begrenzung das Merkmal einer Prüfung an sich trägt,
1643 III, B,55 | der Art seiner Bindungen messen. Man darf also, und zwar
1644 V, A,88 | Armseligkeit oder das Fehlen des Metaphysikunterrichts in den Lehrplänen der Schulen.
1645 | mich
1646 I, 0,10 | brüderlichen Gemeinschaft in der militia Christi« und zu einer durch
1647 V, A,87 | ist keineswegs immer eine Minderheit ¾ haben ein ganz vorbildliches
1648 I, 0,15 | der menschlichen Person zu mindern führt der Ordensgehorsam
1649 | mir
1650 I, 0 (28) | c; 5b; 11a; OPR, Anhang, Missa in die professionis perpetuae
1651 III, D,70 | Stelle oder der Arbeit, Mißerfolg, Unverständnis, Gefühl,
1652 II, B,33 | Voraussetzung begegnet. Zahlreiche Mißerfolge im Ordensleben können tatsächlich
1653 VI, 0,109 | daß ihr universeller und missionarischer Charakter gewahrt bleibt.(210)
1654 II, A,24 | dieser Welt entzieht. Ein missionarisches Volk schließlich, das sich
1655 V, A,88 | Häufig besteht bei ihnen ein Mißverhältnis zwischen dem Stand ihrer
1656 III, C,63 | Begleitung und Beratung seiner Mitbrüder bestellt wird.~
1657 II, A,24 | Zeiten ausgegossen und ihr mitgeteilt wurde. Ein Volk also, das
1658 II, A,21 | ist deren hervorragendstes Mitglied und sie ist ihre Mutter.
1659 III, C,63 | Ordensgemeinschaften mit einer größeren Mitgliederzahl und besonders in den Kommunitäten,
1660 IV, 0,76 | Alten, »murmeln« (leise mitsprechen) soll. Diese Einführung
1661 II, A,26 | man sich ihrer als eines MitteIs der Ausbildung bedient,
1662 III, C,60 | zahlenmäßig größere, mit den Mitteln für die Ausbildung ausgestattete
1663 V, C,92 | allen ist aufgegeben, eine Modalität darzustellen, nach der die
1664 V, C,92 | Liebe gelebt werden. Diese Modalitäten sind zugleich verschieden
1665 II, C,36 | zeitlos und kann nicht aus der Mode kommen. Es ist immer aktuell
1666 V, A,86 | Nachwirkungen des abendländischen Modells anzumerken, aber dieses
1667 V, A,86 | was man gewöhnlich »die Modernität« nennt, kann man, wie es
1668 III, B,47 | falsche Berufe aufgenommen und möglicherweise falsche Motivierungen nicht
1669 IV, 0,80 | einen besonderen Platz ein, »Mönch ist, wer von allen getrennt
1670 IV, 0,85 | 85. Den Mönchsorden und -kongregationen, den
1671 II, A,20 | verharrend (vgl. LG 52 u. 59), am Morgen nach der Himmelfahrt des
1672 V, A,89 | angesehenen Welt werde. Diese Motivationen stellen gleichsam die Kehrseite
1673 I, 0,9 | die er unweigerlich stößt, motivieren und ertragen lassen.(24)
1674 III, B,47 | und möglicherweise falsche Motivierungen nicht erkannt werden.~
1675 II, B,34 | Verpflichtungen leben. Und ebenso müßte eine gute Ordensausbildung
1676 Abk, 2 | Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatem, Johannes Paul
1677 IV, 0,76 | sogar, nach Art der Alten, »murmeln« (leise mitsprechen) soll.
1678 VI, 0,109 | haben«.(207)~Das Dokument Mutae relationes (Nr. 15-23) hebt,
1679 III, D,67 | unter die Hierarchie, des Mutes zu Initiativen, der Beständigkeit
1680 III, C,59 | zu ernten und durch die mutige Befolgung dessen, zu dem
1681 III, B,46 | genommenen Askese und zur mutigen Annahme des Mysteriums des
1682 IV, 0,76 | oder Initiation erfordert mutiges Einüben wahrend der anfänglichen
1683 II, A,20 | geweiht ist. In der göttlichen Mutterschaft erreicht ihre bräutliche
1684 IV, 0,78 | der Feier der göttlichen Mysterien«.(170)~
1685 III, B,46 | zur mutigen Annahme des Mysteriums des Kreuzes;~- Einführung
1686 II, A (90) | Vorw., Anm. 4. vgl. auch EE n. 18-22.~
1687 I, 0,15 | Ordensgehorsam ist zugleich Nachahmung Christi und Teilnahme an
1688 V, A,88 | als auch in Kulturen des nachchristlichen Typs, wo sich die Notwendigkeit
1689 Schl, 0,110 | die aber wenigstens zum Nachdenken anregen sollen. Ein besonderer
1690 II, B,35 | Dokument einen gewissen Nachdruck auf die kulturelle und intellektuelle
1691 II, A,29 | individuell sein muß. Man wird nachdrücklich an sein persönliches Gewissen
1692 III, D,67 | Lebens der Welt.~»Christus nachfolgen« heißt, sich immer auf den
1693 III, B,48 | bezahlten Beschäftigung nachgehen, beim Eintritt in das Noviziat
1694 V, D,94 | bei mehreren Anlässen den nachhaltigen Einfluß der Hirtenaufgabe
1695 Vorw, 0,3 | NACHKONZILIARE MASSNAHMEN DER KONGREGATION
1696 III, D,70 | Gewohnheits« lebens und das Nachlassen jeder Begeisterung einstellt.
1697 IV, 0,74 | der Suche ist und über das nachsinnt, was ihm jetzt nur wie »
1698 III, D,67 | seinen Schülern den ständigen Nachweis der Treue zum Herrn, der
1699 I, 0,18 | aufgrund einer vierfachen Treue nachweisen: die Treue zu Christus und
1700 V, A,86 | Dieser Darstellung sind die Nachwirkungen des abendländischen Modells
1701 II, A,28 | einer für die Ausbildung des Nachwuchses bestimmten Ordensgemeinschaft
1702 II, C,37 | und Instinkten freiwillig nachzugeben, nicht zuerst eine spezifisch
1703 I, 0,18 | muß«.(58) Der Dienst am Nächsten entfernt und trennt den
1704 I, 0,17 | führen. Daraus fließt die Nächstenliebe zum Heil der Welt und zum
1705 IV, 0,74 | werden, dem Geheimnis Gottes näherzukommen, wobei die kritischen Forderungen
1706 III, C,63 | göttlichen Wegen und in der Nährung des Lebens durch eine solide
1707 II, A,22 | erhalten die Ordensleute die Nahrung für ihr in der Taufe empfangenes
1708 IV, 0,77 | und das bevorzugte Mittel, namens der Kirche in Anbetung,
1709 I, 0,13 | oder erworbene Bedürfnisse (Naschen, Tabak, Alkohol);~- Hilfe
1710 IV, 0,79 | auch die Ordensleute an der nationalen Solidarität teilhaben, der
1711 III, D,70 | starken und erfolgreichen Naturen ein Individualismus herausbildet;~-
1712 II, D,40 | Anfang an gerufen, nicht nur "nebeneinander" oder "miteinander" zu existieren,
1713 I, 0,13 | um dafür zu danken, die negativen, um die Schwachstellen ausfinding
1714 V, A,88 | 88. Dabei neigen ihre doktrinellen und ethischen
1715 II, B,33 | Erziehung im Dienst der nenschlichen Familie dargelegt. Sie bei
1716 V, A,88 | die Notwendigkeit einer Neu-Evangelisierung als vordringlich erweist,
1717 III, B (133) | Februar 1970. Verbesserte Neuausgabe 1975. EV 3, 1237 ff.~
1718 II, B,34 | man aufgerufen ist, von neuem aus freien Stücken jene
1719 III, D,68 | berufliche und fachliche Neuqualifizierung umfaßt;~- die Treue zum
1720 II, A,24 | Einheit mit den anderen, nichtkatholischen christlichen Gemeinschaften
1721 III, C,63 | für ihren inneren, auch nichtsakramentalen Bereich eine Person zur
1722 II, D (104) | Schlußdokument der Sondersynode der niederländischen Bischöfe, OR, 2. Februar
1723 III, A,43 | Schulbesuchsquote noch verhältnismäßig niedrig ist, aber der Herr dennoch
1724 I, 0,14 | viel zugeteilt wird, wie er nötig hat« (vgl. Apg 4,32.35).~
1725 II, B,34 | den priesterlichen Dienst nötigen menschlichen Reife der Kandidaten
1726 III, A,43 | Andersseins voraussetzt. Nötigenfalls kann man sich einer psychologischen
1727 III, A,44 | abzuraten ist - der Fall der Nonnenklöster wird hiervon nicht berührt;
1728 IV, 0,85 | und -kongregationen, den Nonnenklöster-Föderationen und den nicht föderierten
1729 I, 0,8 | Darum muß »die letzte Norm des Ordenslebens die im
1730 III, A,43 | erwartet werden muß, der eine normale Schulzeit in dem Land abgeschlossen
1731 III, A,43 | manchen Elementen eines normalen christlichen Lebens mangelt;~-
1732 IV, 0,79 | bestimmte Zeit nicht die normalerweise für die Studien oder andere
1733 V, E,100 | diesbezüglich ein ausführIiches, normatives Dokument über die Durchfuhrung
1734 III, D,67 | besondere charismatische Note jedes einzelnen Ordensinstituts
1735 III, D,67 | einem Beruf bzw. für das notgedrungene Umsteigen von einem Beruf
1736 Vorw, 0,2 | Erneuerung der Ausbildung notwendigen Erfordernisse in klare Normen
1737 V, A,89 | ein anspruchsvolles, aber notwendiges Programm für die mit der
1738 III, C,65 | jeweiligen Ordensfamilien und den Notwendigkeiten der Kirche entsprechen«.(151)
1739 III, B,50 | Durchführung des Noviziats notwendingen zeitlichen und räumlichen
1740 III, B (134) | Säkularinstitute in Madrid, 2. Nov. 1982, Nr. 2. AAS 1983,
1741 Schl, 0,110 | Kardinal-Präfekten am 10. November 1989 gewährt wurde, hat
1742 V, E,99 | gehört und in welcher der Novize und der junge Ordensangehörige
1743 III, A,44 | Novizenmeister bzw. der Novizenmeisterin zusammen.~
1744 III, C,60 | gewissermaßen den Auftrag des Novizenmeisters weiterführt. Diese Ausbildung
1745 III, B,52 | engem Zusamenwirken mit dem Novizenmeiter arbeiten.~Der Novizenmeister
1746 II, A,29 | zugleich die ihm von seinem Novizenter aufgetragene Lebensregel
1747 III, B,47 | Besser sind in der Tat kleine Noviziate, vorausgesetzt, daß sie
1748 III, B,52 | Entscheidung.(128)~In den Noviziaten, wo entweder für den Unterricht
1749 III, B,48 | diese Kandidaten im zweiten Noviziatsjahr unter dem Deckmantel eines
1750 III, B,48 | Vollzeitstudiums während des zweiten Noviziatsjahres sagen.~
1751 III, B,50 | gar davon abzuraten, die Noviziatszeit in solchen Gemeinschaften
1752 III, B,47 | auszusprechen, mit allen Nuancen, die zu einem beginnenden
1753 V, C,93 | außerhalb des Instituts, dem er nunmehr angehört, abhängig sein,
1754 Schl, 0,110 | den Ordensinstituten von Nutzen zu sein, damit alle in der
1755 II, A,30 | AUSBILDUNG VERANTWORTLICHE OBERE~30. Der Geist des auferstandenen
1756 I, 0,15 | Einsatz schwer ist. Ein Oberer, der den Dialog fördert,
1757 VI, 0,109 | Autorität der geweihten Oberhirten Anteil an der Seelsorge
1758 III, C,65 | von ihrem Obern oder ihrer Oberin dazu angehalten werden,
1759 I, 0,15 | Daß in einem Institut die Obernautorität ausgeübt wird oder nicht,
1760 Schl, 0,110 | dem Vorbild und unter der Obhut der Jungfrau Maria zu erbitten.
1761 II, A,19 | letztere betrifft, gilt es, die Öffnung für einen geistlichen Führer
1762 III, D,70 | Chance erleben, sich von der österlichen Erfahrung des Herrn so durchdringen
1763 V, A,87 | besonders sensibel. Ihr Herz ist offen für Geschwisterlichkeit,
1764 II, A,19 | in sichtbaren Früchten zu offenbaren: Er ist die Wahrheit, die »
1765 IV, 0,80 | Manchen seine Geheimnisse offenbart. Die gänzlich der Kontemplation
1766 IV, 0,74 | Gewißheiten, welche die Offenbarung über das Geheimnis Gottes,
1767 I, 0,13 | in Gemeinschaft, die in offenen und herzlichen Beziehungen
1768 III, C,59 | Instituten der Übergang zu einem offeneren Lebensstil und sehr anspruchsvoIlen
1769 III, C,63 | wenigstens ein Ordensangehöriger offiziell zur geistlichen Begleitung
1770 II, A,22 | Die Kirche verbindet die Opfergabe ihres Lebens, die die Ordensleute
1771 IV, 0,78 | für die Darbringung des Opfers liegen ja nicht nur auf
1772 VI, 0,105 | soll sich nach dem Dekret Optatum totius und für die Ausbildung
1773 II, C,36 | kindlich-naturalistischen Optimismus einerseits und einem das
1774 II, A,28 | Ausdruck der »bevorzugten Option für die Armen«, denn es
1775 Schl, 0,110 | Hauptziel der Ausbildung der Ordenleute darin besteht, sie in das
1776 VI, 0,109 | denselben Umständen für einen Ordens-Diakon.~
1777 III, C,63 | unerläßlich, daß wenigstens ein Ordensangehöriger offiziell zur geistlichen
1778 V, C,93 | da oder dort zahlreiche Ordensberufe aus diesen Bewegungen hervorgegangen
1779 II, C,36 | neue Mensch gestaltet, der Ordenschrist und der Apostel«.(101) Das
1780 III, C,65 | Zielsetzung der jeweiligen Ordensfamilien und den Notwendigkeiten
1781 I, 0,14 | für die Ordensmänner und Ordensfrauuch eine Armutsform, sich nicht
1782 I, 0,15 | grundlegenden Inspiration des Ordensgehorsams, nämlich sich nach der Sendung
1783 I, 0,18 | apostolische Arbeit vom Ordensgeist geprägt sein muß«.(58) Der
1784 I, 0,10 | Dadurch können sie ihr Ordensgelöbnis sicher erfüllen und getreu
1785 II, C,38 | man sich auch in diesen Ordensgesellschaften getreu an das ureigene Gesetz
1786 I, 0,6 | ORDENSIDENTITÄT UND AUSBILDUNG~6. Das erste
1787 VI, 0,109 | eines Ordenspriesters oder Ordensinstitutes, dem der Bischof einen Auftrag
1788 III, A,44 | Leben in einem Haus für Ordenskandidaten usw. Doch darf keine dieser
1789 II, A,28 | Umgebung stellt. Kleine Ordenskommunitäten in den Wohngebieten des
1790 Abk, 3 | Erneuerung der Ausbildung zum Ordensle-ben, 1969~RI Ratio fundamentalis
1791 I, 0,18 | persönliche Leben eines Ordensmannes oder einer Ordensfrau eigentlich
1792 III, D,66 | geistlichen Dimension, damit jedes Ordensmitglied seine Weihe an Gott in vollem
1793 VI, 0,109 | Istituts oder des betreffenden Ordensmitgliedes geregelt. Gleiches gilt
1794 II, A,28 | das gerade in bescheidenen Ordensniederlassungen recht schwer zu verwirklichen,
1795 I, 0,15 | besonders durch ihre eigenen Ordenssatzungen.~- was den Gehorsam anbelangt,
1796 Vorw, 0,5 | Dokument betrifft nur die Ordenstinstitute. Es handelt von der besonderen
1797 II, A,30 | gegenwärtig und tätig. Die gesamte Ordenstradition der Kirche bezeugt die entscheidende
1798 III, D,67 | Selbständigkeit aneignet, um seinen Ordensverpflichtungen getreu zu leben, hilft die
1799 IV, 0,81 | der die Vorteile einer ordentlichen Ausbildung zugute kommen
1800 III, C,63 | Abschnitt der Ausbildung der Ordernsleute dargelegten Verfügungen
1801 III, B,49 | die Oberen dessen eigenen Ordinarius befragen und ihn um die
1802 Abk, 1 | PO Dekret Presbyterorum ordinis, 1965~UR Dekret Unitatis
1803 Abk, 4 | OR L'Osservatore Romano~ORdt L'Osservatore Romano, deutsche
1804 II, A,23 | handelt es sich um eine organische Gemeinschaft.(80) Sie besteht
1805 V, D,94 | notwendigerweise im Rahmen einer organischen kirchlichen Gemeinschaft
1806 V | bedürfen. Für andere werden Orientierungen und Prinzipien angegeben,
1807 I, 0,14 | Andere wiederum finden in der Orsgemeinschaft einen höheren Lebensstandard
1808 V, D,95 | schützen, ist Sache der Ortsordinarien«.(188)~Im Rahmen dieser
1809 II, C,36 | seiner Auferstehung. Das Ostergeheimnis muß als Ursprung des Lebens
1810 II, C,36 | wird, braucht es Zeugen des Ostergeheimnisses Christi, dessen erster Abschnitt
1811 III, B,46 | Selbstverleugnung in das Ostergeheinnis Christi einzutreten, vor
1812 II, A,27 | ist es notwendig, aus der pädagogischen Erfahrung der Kirche alles
1813 Abk, 2 | PÄPSTLICHE DOKUMENTE~ChL Apostolische
1814 Abk, 4 | Insegnamenti di Giovanni Paolo II, Libreria Editrice Vaticana.~
1815 Schl, 0,110 | voranschreiten, unter der Führung des Papstes und der Bischöfe, denen »
1816 VI, 0,109 | zwischen den universellen und partikulären Werten hervor. Wenn von
1817 II, A,26 | christliche Urgemeinde, Frucht des Paschamysteriums des Herrn.(87) Aber wer
1818 III, C,62 | erinnern, daß sie nicht zuerst Pastoralbeamte sind, daß sie sich nicht
1819 VI, 0,108 | Prinzip festhalten, daß ihr pastoraler Dienst Teil der Natur ihres
1820 VI, 0,105 | Priesteramtskandidaten ein pastorales Ziel verfolgt, soll es eine
1821 Abk, 4 | Romano, deutsche Ausgabe ~PG Patrologia Graeca~UISG Unione Internazionale
1822 II, A,27 | Botschaft Papst Johannes Pauls II. an die Ordensleute von
1823 III, D,70 | Dasein am tiefsten das, was Paulus im Zusammenhang mit unserem
1824 Schl, 0,110 | gebracht, die zwar nicht alle peremptorisch beantwortet werden, die
1825 Vorw, 0 (3) | Enchiridion de statibus perfectionis, Romae 1949, Nr. 381, S.
1826 V, D (193) | MR 28. Zum Bischof als "perfector" vgl. S. Theol, I-II, q.
1827 IV, 0 (165) | Origines, Peri Archon I, 8, 1.~
1828 III, B,56 | teilhaftig«.(135) Diese Periode der zeitlichen Gelübde hat
1829 I, 0 (28) | Missa in die professionis perpetuae 1; Ritus promissionis 5;
1830 II, A,29 | wird nachdrücklich an sein persönliches Gewissen und seine Verantwortung
1831 V, E,98 | Ausbildungsmaßnahmen zusammenzulegen (Personal und Einrichtungen), um in
1832 I, 0,9 | einen und unwiederholbaren personalen 'Ich'«.(22) »Dieser Heilsruf
1833 I, 0,12 | Befolgung der Räte fordert die personliche Entfaltung, die geistliche
1834 III, D,68 | sich auf alle Aspekte der Peson des Ordensangehörigen und
1835 II, C,36 | Welt, vernachlässigenden Pessimismus andererseits zu hüten.~
1836 II, A,24 | stützt; das im Nachfolger Petri den Stellvertreter Christi
1837 III, B,46 | angeleitet werden; sie sollen zur Pflege des Gottesdienstes in der
1838 V, D,95 | gefordert wird«.(189)~»Was die Pflicht zu lehren betrifft, so haben
1839 III, D (158) | Phil 3,10; vgl. 1, 20-26; vgl.
1840 VI, 0,104 | 104. Das Studium der Philosophie und der TheoIogie, das hintereinander
1841 V, A,87 | von Motiven religiöser, philosophischer und politischer Natur veranlaßt -
1842 I, 0,13 | Frau mit den entsprechenden physischen, psychologischen und geistigen
1843 III, C,61 | Rationalismus einerseits und des Pietismus und Fundamentalismus andererseits
1844 Schl, 0,110 | zurückgelegt hat, die den Pilgerweg des Glaubens gegangen ist
1845 IV, 0,79 | sondern sie gehört in seine Pläne. Sie kann als Dienst an
1846 III, C,60 | Phase der Ausbildung zu planen und dem jungen Ordensangehörigen
1847 I, 0,14 | Freiheiten, wirtschaftliche und politische Abhängigkeit, Korruption
1848 V, A,87 | religiöser, philosophischer und politischer Natur veranlaßt - ja, manchmal
1849 Vorw, 0,2 | ist vom Beginn seines Pontifikats an in zahlreichen Ansprachen
1850 Vorw, 0 (5) | Johannes Paul II. in Porto Alegre, 5. Juli 1980. IDGP,
1851 III, A,42 | dem Noviziat, die u.a. als Postulat, Vornoviziat usw. bezeichnet
1852 I, 0 (41) | Rede an die Familie von Prado, Lyon, 7.10.1986).~
1853 Schl, 0,110 | fr. JÉRÔME KARDINAL HAMER~Präfekt~+ VINCENZO FAGIOLO~em. Erzbischof
1854 III, D,70 | Leiden; sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur
1855 V, B,91 | hinaus, selbst dann, wenn die Präsenz des auferstandenen Christus
1856 II, D,41 | Komplementarität zum Mann präzisiert werden, und das nicht nur
1857 II, A,30 | Kost in lehrmäßiger und praktischer Hinsicht geboten werden.
1858 Abk, 1 | caritatis, 1965~PO Dekret Presbyterorum ordinis, 1965~UR Dekret
1859 Vorw, 0,5 | die für die Diakon- und Priesterausbildung erfüllt sein müssen. Diese
1860 II, B,34 | dar. Das Dekret über die Priesterausildung Optatam totius schlägt Kriterien
1861 II, A,27 | entsprechenden Fällen ihrer Priesterberufung - angemessen ist« (OR dt,
1862 IV, 0,78 | daß diese Ordensmänner zu Priestern geweiht werden, auch wenn
1863 III, D,70 | zweites Noviziat« oder »zweite Probezeit« genannt wird. Diese Zeit
1864 III, C,61 | eine übermaßig kritische Problematik einführen, wenn sie noch
1865 VI, 0,101 | dargelegt werden. Es gibt drei Problemgruppen. Die einen betreffen die
1866 III, C,59 | hervorgegangenen Dynamik und Stabilität profitiert. Für die Ordensleute geht
1867 I, 0 (28) | professionis perpetuae 1; Ritus promissionis 5; OCV 16; ET 7; 47; MR
1868 II, A,25 | die Ordensleute zu einem prophetischen Zeichen der innigsten Vereinigung
1869 II, A,27 | darüber ermöglicht, ob der Prozeß der Ausbildung sich in rechter
1870 VI, 0,108 | Weiterbildung ratsamerweise prüfen sollten:~- daß sie eine
1871 III, D,70 | Faktoren (physische oder psychische Krankheit, geistliche Austrocknung,
1872 III, B,52 | denken, daß nicht einfach psycho-pädagogische Mittel an die Stelle einer
1873 II, C,37 | anthropologische Forderung. Die Psychologen machen darauf aufmerksam,
1874 II, A,19 | als die Erkenntnisse der Psychologie oder die sichtbare Geschichte,
1875 III, C,63 | Seelenführung, die »nicht durch psychologisch-pädagogische Erfindungen ersetzt werden
1876 V, E,98 | Aufgabe, mit Hilfe ihrer qualifizierten Verantwortlichen darüber
1877 Vorw, 0 (3) | 1944) 213; Rundschreiben Quantam conferat, 10.6.44: Enchiridion
1878 VI, 0,108 | ihr geistliches Leben die Quellen des Instituts, dessen Mitglieder
1879 Vorw, 0 (3) | SC de Religiosis, Dekret Quo efficacius, 24.1.44: AAS
1880 Vorw, 0 (7) | R C, Vorwort. AAS (1969),
1881 I, 0,12 | Weise den evangelischen Radikalismus, der es kennzeichnet, zum
1882 II, A,27 | Christi einzuüben, wie es der Radikalität ihrer Weihe entspricht.~
1883 IV, 0,74 | wie »in einem Spiegel und rätselhaften Umrissen«(164) zugänglich
1884 III, B,50 | notwendingen zeitlichen und räumlichen Gegebenheiten werden irn
1885 I, 0,13 | empfinden läßt. Nicht zufällig räumten die alten Kirchenväter der
1886 III, D,70 | Unverständnis, Gefühl, an den Rand gedrängt zu werden, usw.)
1887 II, A,28 | des einfachen Volkes, am Rande der Großstädte oder in den
1888 III, C,61 | gegliedert werden, damit die Rangordnung oder »Hierarchie« der Wahrheiten
1889 V, A,87 | Menschen im Hinblick auf Rassismus, Unterentwicklung, Kriege
1890 I, 0,12 | Gesellschaft.(34)~Die evangelischen Rate haben, wenn sie möglichst
1891 III, B,50 | daß die Klugheit zu etwas raten kann, was nicht vom Recht
1892 III, C,61 | Versuchungen eines kritischen Rationalismus einerseits und des Pietismus
1893 VI, 0,108 | ständigen Weiterbildung ratsamerweise prüfen sollten:~- daß sie
1894 II, A,24 | aufzudecken, die noch immer realer sind. Ein Volk, das sich
1895 I, 0,10 | vom Recht festgesetzten Rechten und Pflichten eingegliedert«.(25)
1896 II, A,27 | Prozeß der Ausbildung sich in rechter und fruchtbarer Weise in
1897 III, B,56 | ausdauernden Lernprozeß voraus. Das rechtfertigt, daß die Kirche ihnen die
1898 Vorw, 0,5 | nichts anderes ergibt, in rechtlich gleicher Weise für beide
1899 V, D,96 | haben die Bischofe als »rechtmäßige Lehrer« und »Zeugen der
1900 III, B,49 | Bedingungen der Zulässigkeit und Rechtsgültigkeit sowohl der Kandidaten wie
1901 I, 0 (41) | Liebe der Auserwählung« (Rede an die Familie von Prado,
1902 Abk, 2 | RD Apostolische Ermahnung Redemptionis donum, Johannes Paul II.,
1903 III, B,55 | schrieb ich in der Enzyklika Redemptor hominis, "bedeutet den vollen
1904 Abk, 2 | Paul II., 1984~RM Enzyklika Redemptoris Mater, Johannes Paul II.,
1905 Abk, 1 | 1965~UR Dekret Unitatis redintegratio, 1964~SC Konstitution Sacrosanstum
1906 V, A,87 | christliches Leben geführt und sich redlich im Apostolat engagiert,
1907 II, A,30 | Herrn durch ein direktes, regelmäßiges Gespräch zu begleiten,(93)
1908 II, C,37 | stoßen müssen (Erzieher, Regelungen usw). Aber das gilt nicht
1909 I, 0,14 | der Enzyklika Sollicitudo rei socialis und der Instruktion
1910 I, 0,8 | Blick, den Jesus auf den reichen Jüngling richtete, kommt
1911 I, 0,13 | künftigen Welt und eine Quelle reicherer Fruchtbarkeit eines ungeteilten
1912 II, C,36 | Ursprung des Lebens und Reifens das Herz des Ausbildungsprogrammes
1913 II, C,38 | fördern wie die geistliche Reifung des einzelnen und eine echte
1914 III, C,62 | 62. Endlich erfordert der Reifungsprozeß des Ordensangehörigen in
1915 Vorw, 0 (3) | In chronologischer Reihenfolge: SC de Religiosis, Dekret
1916 I, 0,12 | geistliche Freiheit, die Reinigung des Herzens, facht die Glut
1917 V, A,88 | Bezugnahmen dazu, sich so sehr zu relativieren, daß sie nicht immer richtig
1918 Abk, 3 | enseignement de l'Eglise sur la Vie Religieuse appliqués aux instituts
1919 V, A,87 | einige, die von einem tiefen religiösen Gefühl geprägt sind, aber
1920 V, A,87 | nicht immer von Motiven religiöser, philosophischer und politischer
1921 IV, 0,75 | Institute ein menschliches und religiöses Bildungsniveau erwarten
1922 Abk, 3 | 1980~OPR Ordo Professionis Religiosae, Kongregation für den Kult,
1923 III, B,56 | so macht sie den jungen Religiosen, der dieselbe vollzieht,
1924 Vorw, 0 (3) | chronologischer Reihenfolge: SC de Religiosis, Dekret Quo efficacius,
1925 V, C,93 | diese Forderungen nicht respektiert werden, bestünde die Gefahr,
1926 II, A,29 | und deren Anpassung an den Rhythmus des einzelnen.~
1927 VI, 0,103 | heiligen Weihen vorbereiten, richtet sich nach dem allgemeinen
1928 I, 0,8 | auf den reichen Jüngling richtete, kommt dieser Charakter
1929 I, 0,12 | Verbindung gebracht hat.(33) Die richtige Befolgung der Räte fordert
1930 II, A,29 | finden. Es gilt also ein richtiges Gleichgewicht zu finden
1931 IV, 0,77 | eigenen Traditionen und Riten der verschiedenen Institute
1932 I, 0 (28) | professionis perpetuae 1; Ritus promissionis 5; OCV 16;
1933 II, D,41 | nur im Hinblick auf die Rollen, die sie übernehmen, und
1934 Vorw, 0 (3) | de statibus perfectionis, Romae 1949, Nr. 381, S. 561-564;
1935 III, C,59 | bestehen diese Gefahren eher in Routine, Ermüdung und geistlicher
1936 III, B,48 | Freistellung »aus persönlichen Rücksichten« ansuchen. Das bewahrt sie
1937 IV, 0,80 | gehörenden Forderung nach Rückzug aus der Welt sie »doch auf
1938 III, D,70 | altersbedingten) zunehmenden Rückzugs aus dem aktiven Wirken erfahren
1939 IV, 0,80 | Christi. In dieser Liebe rühren sie an die erste Quelle
1940 I, 0,13 | vollkommener Enthaltsamkeit rührt sehr unmittelbar an tiefere
1941 II, A,30 | Ausbildung die Echtheit des Rufes zum Ordensleben zu unterscheiden
1942 III, B,50 | Wachstum einen vertieften und ruhigen Verlauf ermöglichen. Das
1943 III, C,61 | ein solches Problem mit ruhiger Gelassenheit angehen zu
1944 Abk, 1 | redintegratio, 1964~SC Konstitution Sacrosanstum Concilium, 1963~
1945 IV, 0,74 | standhalten in der Prüfung, als sähe man den Unsichtbaren.(163)
1946 II, A,19 | Gegenwart des Geistes in sämtlichen Aspekten des Lebens und
1947 I, 0,8 | Charakter zum Ausdruck: »Da sah ihn Jesus an und gewann
1948 I, 0,11 | hervorströmen, die - auf dem sakramentaIen Grund der hl. Taufe - den
1949 II, A,21 | Weise der Teilhabe an der "sakramentalen" Natur des Volkes Gottes«.(71)
1950 IV, 0,78 | der Gläubigen, denen die Sakramente gespendet werden müssen,
1951 I, 0,13 | zum häufigen Empfang des Sakramentes der Wiederversöhnung, zur
1952 II, A,19 | führt«.(65) Er ist »die Salbung«, die uns erkennen, ermessen,
1953 I, 0,14 | jemanden auszuschließen, sammeln.(43) Es ist für die Ordensmänner
1954 Vorw, 0 (3) | Apostol. Konstitution Sedes Sapientiae, 21.5.56: AAS 48 (1956)
1955 I, 0,7 | Entscheidung, die nach den eigenen Satzungen der Institute durch Gelübde
1956 IV, 0,84 | Studium und die Lekture schaffen.~
1957 I, 0,13 | die Kirche hervorbringt;~- Schaffung eines Klimas des Vertrauens
1958 I, 0,16 | Beschauung weilt oder wie er den Scharen das Reich Gottes verkündigt
1959 III, B,54 | professionis(133) gibt das Schema dieser liturgischen Feier
1960 IV, 0,73 | erhabenes Lobopfer dar und schenken dem Volk Gottes durch überreiche
1961 III, A,43 | verlängern man sich nicht scheuen sollte, es sich zur Aufgabe
1962 V, B,90 | seine Situation und sein Schicksal anzunehmen und zu meistern«.(178)
1963 II, B,34 | Priesterausildung Optatam totius schlägt Kriterien vor, die eine
1964 I, 0,13 | grundlegenden Körperpflege (Schlaf, Sport, Entspannung, Ernährung,
1965 II, A,22 | Liturgie der Kirche für sie schlechthin zum Höhepunkt, dem eine
1966 IV, 0,74 | um einen Bund mit ihm zu schließen, und wie umgekehrt das ganze
1967 I, 0,14 | Ordensleute für die Armen schließt das innere Losgelöstsein,
1968 Schl | SCHLUß~
1969 II, D,41 | eine Kraft, die größte Schmerzen zu ertragen vermag; grenzenlose
1970 II, D,41 | der Frau den Glanz einer Schönheit, die die höchsten Gefühle
1971 II, A,27 | der Kirche alles das zu schöpfen, was ein Urteil darüber
1972 II, C,36 | einem das Geheimnis Christi, Schöpfers und Erlösers der Welt, vernachlässigenden
1973 II, D,39 | Sexualität im göttlichen Schöpfungs- und Heilsplan nachzudenken.~
1974 II, A,20 | das Wort Gottes in ihrem Schoß empfangen und auf ihn wartete
1975 III, C,58 | zeitlichen Professen angeht, schreibt die Kirche vor, daß »in
1976 Schl, 0,110 | ihrem Weg durch die Zeiten schreitet die Kirche voran und »geht
1977 III, B,55 | gelangt. "Menschliche Reife", schrieb ich in der Enzyklika Redemptor
1978 VI, 0,109 | anvertraut hat,(211) durch schriftliche Übereinkunft zwischen dem
1979 I, 0,16 | ständig wächst. Deshalb "schützt und fördert die Kirche den
1980 II, D,40 | vernunftbegabtes und freies Geschöpf schuf, das ihn zu erkennen und
1981 III, A,43 | berücksichtigen müssen, wo zwar die Schulbesuchsquote noch verhältnismäßig niedrig
1982 V, A,88 | Welt und die Dinge gibt. Schuld daran ist nicht selten die
1983 V, D,97 | in sich und für sie eine Schule der Vollkommenheit und einen
1984 V, A,88 | Metaphysikunterrichts in den Lehrplänen der Schulen. Unschlüssig zögern sie
1985 V, A,88 | Bilder, und die heutige Schulpädgogik fordert bisweilen dieses
1986 V, E,100 | Fortbildung und bei der Schulung der Ausbilder kann im Rahmen
1987 III, A,43 | werden muß, der eine normale Schulzeit in dem Land abgeschlossen
1988 III, A,43 | unverletzliche Recht der Person auf Schutz der Intimität gewahrt werden
1989 I, 0,16 | oder wie er die Kranken und Schwachen heilt und die Sünder zum
1990 II, A,19 | Tröster, der »sich unserer Schwachheit annimmt«, uns stärkt und
1991 I, 0,13 | danken, die negativen, um die Schwachstellen ausfinding zu machen, sich
1992 V, A,86 | seinen Werten und seinen Schwächen Allgemeingut zu werden,
1993 IV, 0,73 | Mitglieder in Einsamkeit und Schweigen, anhaltendem Gebet und hochherziger
1994 III, C,60 | Dem Institut obliegt die schwere Verantwortung, die Gestaltung
1995 III, D,70 | herausbildet;~- im Augenblick schwerer Krisen, die in jedem Alter
1996 II, A,29 | Fortschritt der Jünger, denen »es schwerfällt, alles zu glauben«,(91)
1997 II, A,27 | das Gemeinschaftsleben. Schwerlich werden sie sich alle in
1998 II, B,34 | Lebensabschnitten, besonders in den schwierigeren Perioden, wo man aufgerufen
1999 V, D,97 | informiert werden. Jede Schwierigkeit, was die bischöfliche Verantwortung
2000 III, A,42 | verloren hat: »Die meisten Schwierigkeiten, die man heutzutage bei
2001 | sechs
2002 VI | SECHSTES KAPITEL~DIE ORDENSLEUTE
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