10-ordo | organ-zweit
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Paragraph Grau = Kommentar
501 4 | Hinblick auf ihre pastorale Organisation und auf die Zugangsmöglichkeit
502 9 | Sakramentes auch an anderen Orten rechtfertigen können;(27)~
503 9 | 9. Bezüglich des Ortes und seiner Ausgestaltung
504 2 | 2. Die Ortsordinarien sowie die Pfarrer und Rektoren
505 9 | 7. April, 2. Sonntag der Osterzeit oder Sonntag der Göttlichen
506 9 | verehrungswürdigen katholischen Ostkirchen Geltung, in Übereinstimmung
507 Intro | Mut, damit die tägliche Pädagogik der christlichen Gemeinden
508 1(14) | Presbyterorum ordinis, 13; Ordo Paenitentiae, editio typica, 1974, Praenotanda,
509 Intro | Sakramentenordnung und den Päpstlichen Rat für die Auslegung von
510 9(28) | Vgl. can. 964, § 2. Päpstlicher Rat für die Auslegung von
511 Intro | Nächstenliebe und wahrer pastoraler Gerechtigkeit.( 5) Ich erinnere
512 2 | und Heiligtümern müssen periodisch überprüfen, daß tatsächlich
513 Intro | mitbringt, das Recht hat, persönlich die Gabe dieses Sakramentes
514 8 | Grund dem entgegensteht, ein persönliches Bekenntnis abzulegen, bevor
515 9 | Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 7. April, 2. Sonntag
516 2 | Ortsordinarien sowie die Pfarrer und Rektoren von Kirchen
517 Intro | Hirten mehr Vertrauen, mehr Phantasie und einen längeren Atem
518 1 | Kirche versöhnt wird; allein physische oder moralische Unmöglichkeit
519 4 | unklug, wenn sie den Sinn der physischen oder moralischen Unmöglichkeit
520 9 | 2002, dem 24. Jahr meines Pontifikats.~JOHANNES PAUL II.~
521 Intro(1) | Missale Romanum, Präfation vom I. Adventssonntag.~
522 1(14) | Paenitentiae, editio typica, 1974, Praenotanda, Nr. 10,b.~
523 4 | schweren Notlage betrifft, gilt präzise folgendes:~a) Es handelt
524 Intro | dabei einige Aspekte zu präzisieren, um — im Geiste der Gemeinschaft
525 Intro | Notlage(10) verliert man praktisch die Treue zum göttlichen
526 1(14) | Dienst und Leben der Priester Presbyterorum ordinis, 13; Ordo Paenitentiae,
527 Intro | wesentlicher Bestandteil des priesterlichen Amtes erfüllt worden ist.
528 4 | die Unmöglichkeit, wegen Priestermangels den einzelnen die Beichte »
529 1 | wäre für den, der durch die Priesterweihe in sich das Bild des Guten
530 2(15) | Sakramentenordnung, Responsa ad dubia proposita: Notitiae 37 (2001) 259-
531 9(28) | Gesetzestexten, Responsa ad propositum dubium: de loco excipiendi
532 6 | Versöhnung immer sprudelnden Quellen der göttlichen Barmherzigkeit
533 Intro | Nachdruck einzuladen, für eine rasche Erneuerung des Sakramentes
534 2 | Anpassung dieser Zeiten an die reale Lebenssituation der Pönitenten
535 4 | werden können, wird von den realen Möglichkeiten des Beichtvaters
536 Intro | er sich unter die Sünder rechnen läßt. Er ist schon ,,das
537 3 | Gläubigen zur Heiligkeit Rechnung trägt, wird ihnen andererseits
538 9 | Sakramentes auch an anderen Orten rechtfertigen können;(27)~b) seine Gestaltung
539 Intro | ist die Ankündigung des Reiches Gottes und die Verkündigung
540 6 | Gläubigen dazu anspornt, reichlich aus den im Sakrament der
541 4 | getrennt werden; deshalb reicht allein die Unmöglichkeit,
542 Intro | Wort Fleisch angenommen im reinen Schoß der seligen Jungfrau
543 2 | Ortsordinarien sowie die Pfarrer und Rektoren von Kirchen und Heiligtümern
544 Intro | Geistes, die Macht, die reuigen Sünder mit Gott und mit
545 Intro | der im Namen Jesu Christi richtet und freispricht, heilt und
546 4 | normale und den beiden im Rituale beschriebenen ordentlichen
547 Intro | Gottes verloren hat (vgl. Röm 8, 21).~Die von Christus
548 Intro | die den Dikasterien der Römischen Kurie vorstehen, eingeholt
549 4 | diesem Zusammenhang keine Rolle. Diese berechtigterweise
550 9 | eigenen Codex.~Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 7. April,
551 Intro(1) | Missale Romanum, Präfation vom I. Adventssonntag.~
552 Intro | Jubiläumsjahr besonders von einer Rückkehr zur sakramentalen Buße geprägt;
553 Intro | nachdrücklicher und beherzter Ruf zur Buße und zur Umkehr,
554 9(28) | dubium: de loco excipiendi sacramentales confessiones (7. Juli 1998):
555 Intro | bekennen«.(7) Die Kirche sah schon immer einen wesentlichen
556 9 | der für die Entgegennahme sakramentaler Beichten eigene Ort eine
557 Intro | Kor 5, 18), der durch die Sakramente der Taufe und der Buße gespendet
558 Intro | notwendig sei, die Todsünden samt und sonders zu bekennen«.(7)
559 Intro | Einzelbeichte, was zu schweren Schäden für das geistliche Leben
560 1 | Bereitschaft, die verwundeten Schafe aufzunehmen, vielmehr ihnen
561 1 | entgegenzugehen, um sie in den Schafstall zurückzuführen, wäre für
562 Intro | denen die Unmöglichkeit nur scheinbar vorliegt oder jedenfalls
563 4 | zulässig, Situationen einer scheinbaren schweren Notlage zu erzeugen
564 Intro | vgl. Joh 20,19- 23). Dies scheint besonders notwendig zu sein,
565 Intro | der apostolischen Sendung, schenkt Jesus den Aposteln, auf
566 3 | sie noch nicht durch die Schlüsselgewalt der Kirche direkt nachgelassen
567 Intro | die begangenen Sünden, den Schmerz darüber und den Willen,
568 1 | Hirten tragen soll, ein schmerzliches Zeichen eines fehlenden
569 6 | göttlichen Barmherzigkeit zu schöpfen.~Aus diesem Blickwinkel
570 Intro | Fleisch angenommen im reinen Schoß der seligen Jungfrau Maria,
571 6 | Jurisdiktionsbereich Fälle von schwerer Notlage aufgetreten sind
572 1 | dem von Amts wegen die Seelsorge aufgetragen ist, zur Vorsorge
573 4 | erforderlich ist. Ein längeres Seelsorgsgespräch, das auf günstigere Umstände
574 Intro | göttlichem Recht notwendig sei, die Todsünden samt und
575 | seinen
576 | seines
577 Intro | der angemessenen Buße von seiten des Spenders des Sakramentes
578 Intro | angenommen im reinen Schoß der seligen Jungfrau Maria, um »sein
579 Intro | einigen Gegenden die Tendenz sichtbar wird, die persönliche Beichte
580 2 | Empfohlen wird insbeson dere die sichtbare Anwesenheit der Beichtväter
581 Intro | Befreiung aus dem Zustand der Sklaverei, in dem der Mensch steht,
582 1 | Unmöglichkeit entschuldigt von einem solchen Bekenntnis; in diesem Fall
583 1 | des Guten Hirten tragen soll, ein schmerzliches Zeichen
584 Intro | man nicht unterschlagen sollte: Wenn viele Gläubige, darunter
585 Intro | die Todsünden samt und sonders zu bekennen«.(7) Die Kirche
586 1 | allgemein und stets bereit sein, sooft die Gläubigen begründeter
587 Intro | Sakramentes der Versöhnung zu sorgen. Dies ist auch eine Forderung
588 3 | deren er sich nach einer sorgfältigen Gewissenserforschung bewußt
589 7 | einzeln zu beichten«.(22)~b) Soweit möglich, ist an die Gläubigen,
590 6 | Veränderungen, die womöglich später festgestellt werden, zu
591 1 | Die Ordinarien sollen alle Spender des Sakramentes der Buße
592 Intro | angemessenen Buße von seiten des Spenders des Sakramentes gefällt
593 2 | Lebenssituation der Pönitenten und die spezielle Bereitschaft dazu, vor den
594 4 | verschoben werden kann, spielt in diesem Zusammenhang keine
595 6 | Sakrament der Versöhnung immer sprudelnden Quellen der göttlichen Barmherzigkeit
596 9 | Codex.~Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 7. April, 2.
597 9 | gewährleisten müssen, daß sich die Stelle der Beichtgelegenheit »an
598 4 | große Andrang von Pönitenten stellt allein keine ausreichende
599 1 | haben, dazu allgemein und stets bereit sein, sooft die Gläubigen
600 5 | Buße in seiner göttlichen Stiftung herrührenden Forderungen
601 5 | herrührenden Forderungen stützen.~
602 1 | festgesetzten Tagen und Stunden, die ihnen genehm sind,
603 Intro | Anstrengung die Krise des ,,Sündenbewußtseins“ anzugehen, die sich in
604 Intro | Als die schon erwähnte Synode das Problem behandelte,
605 Intro | pastoralen Mut, damit die tägliche Pädagogik der christlichen
606 Intro | Der heilige Johannes der Täufer bestätigt diese Sendung,
607 9 | Gültigkeit habe und vom heutigen Tag an eingehalten werde, ungeachtet
608 1 | daß ihnen an festgesetzten Tagen und Stunden, die ihnen genehm
609 Intro | 20). Der Abend desselben Tages seiner Auferstehung, unmittelbar
610 6 | obengenannte Kongregation über die tatsächliche Situation in ihrem Gebiet
611 Intro | in einigen Gegenden die Tendenz sichtbar wird, die persönliche
612 6 | die Sakramentenordnung den Text der Normen zukommen lassen,
613 Intro | im Jahre 1984 zu diesem Thema mit dem Nachsynodalen Apostolischen
614 Intro | Taufe“ seines blutigen Todes vorweg«.(2) Das Heil ist
615 Intro | Recht notwendig sei, die Todsünden samt und sonders zu bekennen«.(7)
616 4 | oder Wallfahrten, noch aus tourismusbedingten oder anderen Gründen, die
617 3 | zur Heiligkeit Rechnung trägt, wird ihnen andererseits
618 1 | das Bild des Guten Hirten tragen soll, ein schmerzliches
619 Intro | zu gestalten, sie immer treu zu wahren, und auf diese
620 1(14) | Ordo Paenitentiae, editio typica, 1974, Praenotanda, Nr.
621 6 | Kirche zu fördern, indem man überall die Gläubigen dazu anspornt,
622 9 | katholischen Ostkirchen Geltung, in Übereinstimmung mit den jeweiligen Canones
623 Intro | Dokument faßte die Früchte der Überlegungen zusammen, die eine Generalversammlung
624 2 | Heiligtümern müssen periodisch überprüfen, daß tatsächlich die größtmöglichen
625 Intro | vorliegt oder jedenfalls überwindbar ist.~In den aktuellen pastoralen
626 Intro | der christlichen Gemeinden überzeugend und wirksam die Praxis des
627 Intro | beherzter Ruf zur Buße und zur Umkehr, dessen Ausdruck die in
628 4 | Unmöglichkeit muß mit dem Umstand verbunden sein, daß andernfalls
629 8 | 8. Unbeschadet der Verpflichtung, »seine
630 4 | auf die Zeit, die für die unerläßliche, gültige und würdige Spendung
631 Intro | lassen, und gleichzeitig unerlaubterweise auf die »Generalabsolution«
632 9 | Tag an eingehalten werde, ungeachtet jeder anderen gegenteiligen
633 1 | daran erinnern, daß das universale Gesetz der Kirche unter
634 5 | vollkommene Treue zu den von der universalen Ordnung der Kirche formulierten
635 4 | ist. Diese Beurteilung ist unklug, wenn sie den Sinn der physischen
636 Intro | Tages seiner Auferstehung, unmittelbar vor Beginn der apostolischen
637 Intro | die Sünden zu bekennen, zu unterscheiden von anderen Situationen,
638 Intro | Disziplinarnormen — die Kriterien zur Unterscheidung an, um die echte Unmöglichkeit,
639 Intro | Botschaft bereit, die man nicht unterschlagen sollte: Wenn viele Gläubige,
640 Intro | Taufe ist. Jesus selbst unterwarf sich jenem Bußritus (vgl.
641 Intro | der Geschichte und in der ununterbrochenen Praxis der Kirche hat sich
642 Intro | örtliche Gewohnheiten, usw.). Allein die zuständige
643 Intro | Barmherzigkeit Gottes, des Vaters, der versöhnt, hat das Wort
644 6 | Gebiet und über eventuelle Veränderungen, die womöglich später festgestellt
645 4 | Unmöglichkeit muß mit dem Umstand verbunden sein, daß andernfalls die
646 Intro | angehört sowie die Meinung der verehrten Brüder Kardinäle, die den
647 9 | entsprechend auch für die verehrungswürdigen katholischen Ostkirchen
648 Intro | es keineswegs der freien Verfügbarkeit der Hirten anheimgestellt (
649 9 | ich in diesem Schreiben verfügt habe, hat seiner Natur entsprechend
650 Intro | Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;
651 4 | kriegsbedingten oder meteorologischen Verhältnisse oder andere ähnliche Umstände
652 Intro | einer schweren Notlage(10) verliert man praktisch die Treue
653 Intro | Freiheit der Kinder Gottes verloren hat (vgl. Röm 8, 21).~Die
654 Intro | der Versöhnung vorzulegen vermag. Wie ihr euch erinnert,
655 1 | Gläubigen gehört werden, die in vernünftiger Weise darum bitten; des
656 8 | 8. Unbeschadet der Verpflichtung, »seine schweren Sünden
657 4 | oben angeführten Normen(20) versäumten ordentlichen Spendung des
658 Intro | Entwicklung erfahren, die verschiedene Formen hervorgebracht hat,
659 6 | Bedeutung ist, daß unter den verschiedenen Episkopaten der Welt völlige
660 4 | auf günstigere Umstände verschoben werden kann, spielt in diesem
661 9 | mit einem festen Gitter versehen« ist, so daß die Gläubigen
662 Intro | Gott und mit der Kirche zu versöhnen: »Empfangt den Heiligen
663 4 | der vorangehenden Normen verstanden und entsprechend angewendet
664 Intro | der Mensch steht, der der Versuchung des Bösen nachgab und die
665 Intro | wahrscheinlich die Hirten mehr Vertrauen, mehr Phantasie und einen
666 Intro | hinsichtlich der Gewährung bzw. der Verweigerung der Vergebung und der Auferlegung
667 1 | Mangel an Bereitschaft, die verwundeten Schafe aufzunehmen, vielmehr
668 4 | moralischen Unmöglichkeit verzerrt, wie es zum Beispiel mit
669 | viele
670 6 | verschiedenen Episkopaten der Welt völlige Harmonie herrscht, sollen
671 Intro | Jungfrau Maria, um »sein Volk von seinen Sünden« zu erlösen (
672 9 | proprio festgelegt habe, volle und bleibende Gültigkeit
673 Intro | pastorale Verantwortung und im vollen Bewusstsein über die immer
674 5 | Ausdruck des Bemühens um die vollkommene Treue zu den von der universalen
675 4 | schwere Notlage dürfen nicht voneinander getrennt werden; deshalb
676 4 | Licht und im Rahmen der vorangehenden Normen verstanden und entsprechend
677 4 | Pönitenten gleichzeitig und ohne vorausgehende Einzelbeichte erteilt wird,
678 7 | Todesgefahr, »die Aufforderung vorauszuschicken, daß sich jeder bemüht,
679 4 | oder wenige Male im Jahr vorbeikommen kann, wenn es ihm die kriegsbedingten
680 4 | kirchlichen Gesetzbuches vorgesehene Absolution, die mehreren
681 2 | Kultstätten während der vorgesehenen Zeiten, die Anpassung dieser
682 4 | nicht genügend Beichtväter vorhanden sind, um die Bekenntnisse
683 Intro | und die Verkündigung des Vorläufers Jesu sind ein nachdrücklicher
684 Intro | Unmöglichkeit nur scheinbar vorliegt oder jedenfalls überwindbar
685 7 | vielmehr gleich zeitig auch vornehmen, seine schweren Sünden,
686 1 | Seelsorge aufgetragen ist, zur Vorsorge dafür verpflichtet, daß
687 Intro | Dikasterien der Römischen Kurie vorstehen, eingeholt habe, bestätige
688 Intro | Taufe“ seines blutigen Todes vorweg«.(2) Das Heil ist insbesondere
689 Intro | gestalten, sie immer treu zu wahren, und auf diese Weise fruchtbarer
690 Intro | echter Nächstenliebe und wahrer pastoraler Gerechtigkeit.( 5)
691 Intro | empfangen haben, dann müssen wahrscheinlich die Hirten mehr Vertrauen,
692 4 | großen Fest oder bei einer Wallfahrt vorkommen kann, nicht genügend
693 4 | weder bei hohen Festen oder Wallfahrten, noch aus tourismusbedingten
694 | wann
695 | war
696 Intro | dessen Ausdruck die in den Wassern des Jordans gespendete Taufe
697 | weder
698 1 | Versöhnung auch auf andere Weisen erlangt werden«.(12)~b)
699 9 | Göttlichen Barmherzigkeit (Weißer Sonntag), im Jahr des Herrn
700 8 | abzulegen, bevor er eine weitere Generalabsolution empfängt«.(25)~
701 1 | Weise darum bitten; des weiteren, daß ihnen an festgesetzten
702 4 | angemessene Zeit, innerhalb welcher die Bekenntnisse gehört
703 | wenige
704 4 | Sakramentes ergeben, und noch weniger solche, die aus der Option
705 8 | seine schweren Sünden wenigstens einmal im Jahr aufrichtig
706 9 | heutigen Tag an eingehalten werde, ungeachtet jeder anderen
707 Intro | Verkündigung vorzulegen und seine Wertschätzung zu fördern«.(4)~Mit diesen
708 Intro | dem Auftrag Jesu als ein wesentlicher Bestandteil des priesterlichen
709 | wieder
710 Intro | Schmerz darüber und den Willen, nicht wieder darin zurückzufallen,(6)
711 Intro | erkennbar ist. Aufgrund einer willkürlichen Ausweitung der Bedingung
712 Intro | Gemeinden überzeugend und wirksam die Praxis des Sakramentes
713 Intro | der Kirche anvertraut hat, wirksamer zu gestalten, sie immer
714 Intro | aktuelle Notwendigkeit und Wirksamkeit dieses Sakramentes folgendes:~
715 Intro | Deshalb bestimme ich im Wissen um meine pastorale Verantwortung
716 | wo
717 6 | eventuelle Veränderungen, die womöglich später festgestellt werden,
718 Intro | Vaters, der versöhnt, hat das Wort Fleisch angenommen im reinen
719 Intro | fördern«.(4)~Mit diesen Worten hatte und habe ich die Absicht,
720 9 | Beichtväter selbst, die dies wünschen, frei davon Gebrauch machen
721 4 | unerläßliche, gültige und würdige Spendung des Sakramentes
722 Intro | Die Gründe, die an der Wurzel liegen, sind in dieser kurzen
723 Intro | Gläubige, darunter auch zahlreiche Jugendliche, dieses Sakrament
724 Intro | ich den besorgten Anträgen zahlreicher Mitbrüder im Episkopat entgegenkomme,
725 1 | soll, ein schmerzliches Zeichen eines fehlenden pastoralen
726 Intro | einigen Gebieten der Welt zeigt. Die Gründe, die an der
727 4 | der Fall wäre, bei einem Zeitabschnitt unter einem Monat läge eine
728 Intro | anzugehen, die sich in der zeitgenössischen Kultur feststellen läßt. (...)
729 7 | muß sich vielmehr gleich zeitig auch vornehmen, seine schweren
730 Intro | liegen, sind in dieser kurzen Zeitspanne nicht geschwunden. Doch
731 9 | Beichtgelegenheit »an einem offen zugänglichen Ort« befindet und auch »
732 4 | Organisation und auf die Zugangsmöglichkeit der Gläubigen zum Sakrament
733 6 | Sakramentenordnung den Text der Normen zukommen lassen, die sie im Lichte
734 4 | Zeit« vor.~e) Es ist nicht zulässig, Situationen einer scheinbaren
735 4 | anderen Gründen, die mit der zunehmenden Mobilität der Menschen zusammenhängen.~
736 Intro | Willen, nicht wieder darin zurückzufallen,(6) hinaus seine Sünden
737 1 | um sie in den Schafstall zurückzuführen, wäre für den, der durch
738 Intro | kollektive Absolution« zurückzugreifen, so daß diese nicht mehr
739 Intro | Früchte der Überlegungen zusammen, die eine Generalversammlung
740 Intro | Katholischen Kirche(11) zusammenfassend dargestellt ist. Deshalb
741 4 | zunehmenden Mobilität der Menschen zusammenhängen.~
742 Intro | Gewohnheiten, usw.). Allein die zuständige kirchliche Autorität gibt
743 Intro | Gott ist, Befreiung aus dem Zustand der Sklaverei, in dem der
744 4 | selbst abhängen.~d) Was die zweite Voraussetzung betrifft,
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