Teil, §
1 1,6 | können, fügen sie nun einen eigenen, wertvollen Beitrag hinzu,
2 1,7 | und als ein Anreiz für die eigenen Einrichtungen anerkannt
3 2,12| der Gebrechlichkeit ihres eigenen Menschseins und der Kraft
4 2,13| und zur Vollkommenheit des eigenen Lebensstandes«44 gerufen
5 2,13| die Schwierigkeiten der eigenen Zeit zu antworten.~ ~
6 2,14| Leben und an der Sendung der eigenen Gemeinschaft erwartet. Auch
7 2,15| formen zu lassen, von der eigenen Gemeinschaft und ihren Mitbrüdern
8 3,20| in der Spiritualität die eigenen Wurzeln und Lebensentscheidungen
9 3,20| sich an den Quellen der eigenen Charismen und den eigenen
10 3,20| eigenen Charismen und den eigenen Konstitutionstexten zu messen,
11 3,21| 28).~Das Bewußtsein der eigenen Begrenztheit und Schwäche
12 3,23| geistlichen Reichtum des eigenen Charismas neu zu verstehen,
13 3,24| enthalten ist, der von einem eigenen, von der Kirche beglaubigten
14 3,26| die erneuerte Hingabe der eigenen Existenz, den gemeinschaftlichen
15 3,28| vor allem innerhalb der eigenen Gemeinschaft, und dann auch
16 3,29| regelmäßig zurückgreifen, um den eigenen Glaubensweg und den Fortschritt
17 3,30| Klarheit die Schönheit der eigenen Identität innerhalb der
18 3,32| klar und zuversichtlich die eigenen Vorschläge bezüglich ihrer
19 4,33| einem Lebenszeugnis, das dem eigenen Charisma entspricht.108»
20 4,39| einer Anthropologie, die die eigenen Grenzen und Widersprüchlichkeiten
21 4,39| die im Laufe der Zeit vom eigenen Institut angesammelt wurden,
22 4,39| vorzubereiten, um auch durch die eigenen akademischen Institutionen
23 4,40| ist also ein Anruf, den eigenen, besonderen Beitrag in alle
24 4,44| daß das Sprechen über den eigenen Glauben jene beleidigen
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