Teil, §
1 Ein,1 | unter den Menschen öffnet. Denn aus den Wirren der Nationen
2 1,7 | Gottesvolk hilfreich sein kann, denn die Spiritualität der Gemeinschaft
3 1,9 | und zu seinem Evangelium: »Denn nicht die Qual macht das
4 2,13| Glieder der Kirche zukommt.~Denn wenn es wahr ist, daß alle
5 2,13| dessen Zeugnis heute mehr denn je notwendig ist. Es ist
6 2,15| die zu ihm berufen sind. Denn wenn das geweihte Leben
7 2,19| kämen damit an keine Ende, denn der Geist drängt immer vorwärts
8 3,21| wieder bei Christus beginnen, denn von ihm sind die ersten
9 3,21| Herr, geh weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch« (
10 3,21| müssen von Christus ausgehen, denn er selbst ist als erster
11 3,23| mit dem Blick »der mehr denn je auf das Antlitz des Herrn
12 3,23| der Liebe vertraut sind, denn nur die Liebe läßt uns das
13 3,25| der man treu sein muß, denn ständig sind wir von der
14 3,26| gefeierte Eucharistie sind. Denn vor allem aus der Gemeinschaft
15 3,32| Institutionen heute mehr denn je aufgerufen, die nahtlose
16 4,33| des geweihten Lebens dar, denn es ist ein wirksames Zeichen
17 4,35| entmenschlichten Gesellschaft, denn die erste und größte Armut
18 4,35| Verfolgung zu bezahlen, denn in unserer Zeit ist der
19 4,36| kreativer Treue wirksam bleiben, denn in der Pastoralarbeit der
20 4,36| veränderten Modelle achtet — denn eine Betreuung allein genügt
21 4,44| auch selbst zu empfangen, denn unter den Schätzen und Grenzen
22 4,46| noch einmal aufgreifen, denn in ihnen finden wir die
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