Teil, §
1 2,11| der Kirche und der Welt verlangt, auch die Schwierigkeiten
2 2,12| und von staatlichen Normen verlangt sind, riskieren in Verbindung
3 2,14| Bedeutung. Diese Aufgabe verlangt eine ständige Anwesenheit,
4 2,14| fällen und Wahlen zu treffen, verlangt der Alltag eines brüderlichen
5 2,15| 15. Unsere Zeit verlangt nach einer generellen Überprüfung
6 2,15| ständige Bereitschaft in jenen verlangt, die zu ihm berufen sind.
7 2,16| Lebensgemeinschaft begleitet ist, verlangt von den geweihten Personen,
8 2,17| verleihen. Die Berufungspastoral verlangt die Entwicklung neuer und
9 2,17| Fähigkeiten der Begegnung; sie verlangt, durch das Zeugnis des Lebens
10 2,17| Heiligkeit anzubieten; sie verlangt, kraftvoll und eindeutig
11 2,17| Reich Gottes kennt; sie verlangt nach der Tiefe der Liebe
12 2,17| sucht, jenes Christi; sie verlangt nach der Kraft der Heiligung
13 2,18| wenn dies spürbare Opfer verlangt. Der Einsatz qualifizierten
14 2,19| mit großer Dringlichkeit verlangt, in anderen wird ihr Unterhalt
15 3,20| Gemeinschaft schafft. Letztlich verlangt das geweihte Leben nach
16 3,24| Ordensregel erinnert werden, der verlangt wird, weil in ihr und in
17 3,25| wahres geistliches Leben verlangt, daß alle — gleich welcher
18 4,35| die Haltung eines Armen verlangt, gereinigt von egoistischen
19 4,39| Auch die Welt der Erziehung verlangt eine qualifizierte Präsenz
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