Teil,Kapitel,Paragraph,Nummer
1 Einl, 0, 0,7 | christlicher Geist läßt sie in die eigenen Studien die sittliche, geistige
2 Einl, 0, 0,10| Gesellschaft durch ihre eigenen Forschungen, sei es durch
3 I (15) | Wissenschaftsbereichs und gemäß den je eigenen Methoden dieses Bereichs,
4 I, A, 1,13 | sie ihren Teil mit den ihr eigenen Studien beizutragen sucht;
5 I, A, 1,14 | aufgrund ihrer als Institution eigenen Verpflichtung in ihre Arbeit
6 I, A, 1,15 | jeden akademischen Disziplin eigenen Methoden erforschen und
7 I (19) | gepflegten Disziplinen, den ihnen eigenen Platz und den ihnen eigenen
8 I (19) | eigenen Platz und den ihnen eigenen Bereich zu gewähren; die
9 I, A, 1,19 | bereitstellt, die in deren eigenen Methoden nicht enthalten
10 I, A, 1,20 | Weise und gemäß den ihnen eigenen Methoden vermittelt, doch
11 I, A, 2,25 | Laien in Ausübung der ihnen eigenen Aufgaben »alle zeitlichen
12 I, A, 3,29 | Wissenschaftler in ihrer eigenen Disziplin gemäß den Grundsätzen
13 I, A, 3,29 | gemäß einer der Theologie eigenen Methode durchgeführt wird.
14 I, A, 3,29 | Theologen ist wegen der je eigenen, aber aufeinander bezogenen
15 I, B, 1,35 | drängen, die bereits ihren eigenen Beitrag in der Suche nach
16 I, B, 3,43 | und pflegt durch die ihr eigenen Bildungsangebote kulturelle
17 I, B, 3,47 | Universität, unter Beachtung ihrer eigenen Zielsetzung, unter Berücksichtigung
18 I, B, 3,47 | die den übrigen Religionen eigenen geistlichen Werte zu erkennen.~
19 I, B, 4,49 | Universität leistet ihrem eigenen Wesen gemäß der Kirche eine
20 II | dem ihr als Universität eigenen Charakter hat die Katholische
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