Kapitel, Paragraph
1 III,6 | Beide sind von Anfang an Personen, zum Unterschied von den
2 III,7 | sich die drei göttlichen Personen im innigen Geheimnis des
3 III,7 | göttlichen Wesens, existieren als Personen durch die unergründlichen
4 III,7 | Zeichen der Gemeinschaft von Personen, weist darauf hin, daß zur
5 III,7 | sollen, weil sie »menschliche Personen« sind: Das läßt ihn und
6 III,7 | der Einheit der göttlichen Personen und der Einheit der Kinder
7 III,7 | Dreifaltigkeit, als Gemeinschaft von Personen. Die Aussage, der Mensch
8 III,7 | der Beziehung zwischen den Personen erkennen, eine Grundlage,
9 IV,9 | Vorherbestimmung alle menschlichen Personen, Männer und Frauen, ausnahmslos
10 IV,10 | der Würde der beiden als Personen ergibt, den gegenseitigen
11 V,12 | zweier in der Ehe verbundener Personen zugrunde gelegt hat. Dieses »
12 V,14 | Sie wurden einander als Personen anvertraut, die nach dem
13 VI,18 | gegenseitige Hingabe der Personen in der Ehe öffnet sich bereits
14 VI,21 | Jungfräulichkeit lebenden Personen eine vielgestaltige Bestätigung
15 VII,24 | Briefe der Apostel sind an Personen gerichtet, die in einem
16 VII,25 | das heißt eine aus vielen Personen, Frauen wie Männern, zusammengesetzte
17 VIII,29| der geschaffenen Welt der Personen das Erdreich für ihr erstes
18 VIII,29| Gabe für alle geschaffenen Personen. Die Liebe, die von Gott
19 VIII,29| Zusammenleben und -wirken der Personen, von Männern und Frauen,
20 VIII,29| die Welt der menschlichen Personen einzieht - mit dem Heiligen
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