Kapitel, Paragraph
1 I,2 | gebunden ist: »Gott schuf den Menschen als sein Abbild; als Abbild
2 I,2 | ewige Wahrheit über den Menschen als Mann und Frau - eine
3 I,2 | aufklärt. »Christus macht dem Menschen den Menschen selbst voll
4 I,2 | Christus macht dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt
5 I,2 | dann nicht in diesem »dem Menschen den Menschen Kundmachen«
6 I,2 | diesem »dem Menschen den Menschen Kundmachen« einen besonderen
7 II,3 | verstandenen Geschichte des Menschen auf Erden. Es ist bezeichnend,
8 II,3 | geistlich-religiösen Geschichte des Menschen her, wie sie in den verschiedenen
9 II,3 | des II. Vatikanums: »Die Menschen erwarten von den verschiedenen
10 II,3 | von jeher die Herzen der Menschen im tiefsten bewegen: Was
11 II,3 | vgl. Eph 1, 9): daß die Menschen durch Christus, das fleischgewordene
12 II,3 | Maria anzunehmen, was »für Menschen unmöglich, aber für Gott
13 II,4 | Ziel der Existenz jedes Menschen sowohl auf Erden wie in
14 II,4 | ausschließlich die Mutter des Menschen Jesus sah, hob dieses Konzil
15 II,4 | antwortete, empfing sie einen Menschen, der Sohn Gottes und gleichen
16 II,4 | mit Gott, welche die jedem Menschen geschenkte übernatürliche
17 II,4 | Gottes in der Geschichte der Menschen achtet immer den freien
18 II,5 | der über Gott und über den Menschen offenbarten Wahrheit künstlich
19 II,5 | Knecht des Herrn«, wird allen Menschen die königliche Würde des
20 II,5 | mit der die Berufung jedes Menschen eng verknüpft ist.~So beginnen
21 II,5 | abwenden. Die Würde jedes Menschen und die ihr entsprechende
22 III,6 | begeben, wo die über den Menschen als »Abbild und Gleichnis
23 III,6 | 22) »Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild
24 III,6 | geschaffen. Diese für den Menschen wesentliche Gottebenbildlichkeit
25 III,6 | Menschengeschlecht an, allen Menschen, allen Männern und allen
26 III,6 | Darstellung der Erschaffung des Menschen, von Mann und Frau (vgl.
27 III,6 | Gottes geschaffen. Was den Menschen Gott ähnlich macht, ist
28 III,6 | von der Erschaffung des Menschen (vgl. Gen 2, 7. 18-25) ist
29 III,6 | grundlegenden Wahrheit über den Menschen, der nach dem Bild und Gleichnis
30 III,6 | neuen (Generationen der Menschen, zu der Ehe und eheliche
31 III,7 | und Gottähnlichkeit des Menschen (vgl. Gen 1, 26-27) auslegen,
32 III,7 | worin das Personsein des Menschen besteht, durch das beide -
33 III,7 | einführen. Gott, der sich den Menschen durch Christus zu erkennen
34 III,7 | und Gleichnis Gottes im Menschen, von dem das Buch Genesis
35 III,7 | Mann und Frau geschaffenen Menschen (in der Analogie, wie man
36 III,7 | daß zur Erschaffung des Menschen auch eine gewisse Ähnlichkeit
37 III,7 | das gesamte »Ethos« des Menschen begründet: Altes und Neues
38 III,7 | Die gesamte Geschichte des Menschen auf Erden vollzieht sich
39 III,7 | dem die Wahrheit über den Menschen ihre Wurzeln hat, den festen
40 III,7 | Veränderungen der Existenz des Menschen.~Diese Wahrheit betrifft
41 III,7 | Berufung gilt für jeden Menschen, ob Mann oder Frau, die
42 III,7 | stellt diese Wahrheit vom Menschen den unerläßlichen Ausgangspunkt
43 III,8 | Bibel~8. Die Vorstellung des Menschen als »Abbild und Gleichnis
44 III,8 | Gott in gewissem Maße »dem Menschen ähnlich« und kann eben auf
45 III,8 | dieser Ähnlichkeit von den Menschen erkannt werden. Zugleich
46 III,8 | zwar die »Ähnlichkeit« des Menschen mit Gott, aber noch wesentlicher
47 III,8 | Bild Gottes geschaffenen Menschen hört ja Gott schließlich
48 III,8 | der Gottähnlichkeit des Menschen in der Sprache der Bibel -
49 III,8 | Zeugung« in der Welt der Menschen suchen. In diesem Sinne,
50 IV,9 | Erschaffung der Welt und des Menschen in der Welt - enthält auch
51 IV,9 | die Sünde vom »Anfang« des Menschen auf Erden genannt werden
52 IV,9 | Darstellung der Erschaffung des Menschen als Mann und Frau (vgl.
53 IV,9 | Gottebenbildlichkeit« des Menschen, die der biblischen Anthropologie
54 IV,9 | zeigt die Erschaffung des Menschen als ein besonderes Geschenk
55 IV,9 | der wesenhaften Würde des Menschen - von Mann und Frau - in
56 IV,9 | und Gleichnis Gottes im Menschen, wenn diese Wahrheit die
57 IV,9 | Schöpfer - in Beziehung zum Menschen ist und was Gott von Anfang
58 IV,9 | für alle Zeiten für den Menschen will. Durch die Erschaffung
59 IV,9 | Weise im freien Willen des Menschen, und zugleich hat sie etwas »
60 IV,9 | erste Sünde die Sünde des Menschen ist, der von Gott als Mann
61 IV,9 | Geheimnis der Erschaffung des Menschen - als Mann und Frau - nach
62 IV,9 | ewigen Plan Gottes für den Menschen gehört.~Gleichzeitig wird
63 IV,9 | Worten, die die neue Lage des Menschen in der geschaffenen Welt
64 IV,9 | und Gleichnis Gottes im Menschen, im Mann wie in der Frau,
65 IV,9 | mindert« die Sünde den Menschen, wie auch das II. Vatikanische
66 IV,9 | Geschöpfe und insbesondere des Menschen, der von Anfang an durch
67 IV,10 | die Folgen der Sünde des Menschen, so wie sie außerdem auf
68 IV,10 | und moralischen Würde des Menschen als Person entspricht. Diese
69 IV,10 | über die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau stellt
70 IV,10 | Ausdruck bringen, das alle Menschen in sich tragen. Die Bücher
71 IV,10 | anderen beleidigt, was den Menschen »mindert« und herabsetzt,
72 IV,10 | ist der Ausruf des ersten Menschen beim Anblick der soeben
73 IV,10 | die ganze Geschichte des Menschen auf Erden durchzieht.~Die
74 IV,10 | Generation Aufgabe jedes Menschen, sowohl der Frau wie des
75 IV,11 | genannt, der der Erlöser des Menschen sein wird.(34) Und wenn
76 IV,11 | Bösen in der Geschichte des Menschen zum Ausdruck.~Die Gegenüberstellung
77 IV,11 | über die Erschaffung des Menschen nach dem Bild und Gleichnis
78 IV,11 | mit der Erschaffung des Menschen, als Mann und Frau, nach
79 IV,11 | Geheimnis von der Erlösung des Menschen in Jesus Christus, dem Sohn
80 IV,11 | Tag der Erschaffung des Menschen als Mann und Frau: »Gott
81 IV,11 | Erbe in der Geschichte des Menschen wesentlich »gemindert« worden
82 IV,11 | indem er ihm und jedem Menschen in allem gleich geworden
83 IV,11 | 15). So »macht er ... dem Menschen den Menschen selbst voll
84 IV,11 | er ... dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt
85 V,12 | angekündigte Erlösung des Menschen wird hier Wirklichkeit in
86 V,12 | zugegeben - sogar von solchen Menschen, die der christlichen Botschaft
87 V,12 | Ebenso »wußte er, was im Menschen ist« (Joh 2, 25), in seinem
88 V,12 | Mann und Frau geschaffenen Menschen. Er wußte auch zutiefst
89 V,12 | auf die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau und auf
90 V,13 | ihre Berührung würde den Menschen »unrein« machen (vgl. Mk
91 V,13 | derjenige, der »wußte, was im Menschen ist« (vgl. Joh 2, 25), im
92 V,13 | Er kennt die Würde des Menschen, seinen Wert in den Augen
93 V,14 | Gewissen und die Werke der Menschen der Wahrheit gemäß zu sehen.
94 V,14 | wirken aus der Tiefe des Menschen. Darum wird Jesus in der
95 V,16 | Geist ausgießen über alle Menschen. Eure Söhne und Töchter
96 V,16 | Heilswirken des Geistes im Menschen dadurch eingeschränkt wird,
97 VI,18 | über die Erschaffung des Menschen - als Mann und Frau - nach
98 VI,18 | neuen Lebens, eines neuen Menschen, der auch eine Person nach
99 VI,18 | Empfängnis und Geburt des neuen Menschen werden nach der Bibel von
100 VI,18 | Kontaktes mit dem neuen Menschen, der sich formt, schafft
101 VI,18 | derartige Einstellung zum Menschen - nicht nur zum eigenen
102 VI,18 | eigenen Kind, sondern zum Menschen als solchem -, daß dadurch
103 VI,19 | als erste Erzieherin des Menschen (die Erziehung ist die geistige
104 VI,19 | das Menschsein des neuen Menschen hauptsächlich abhängt. Auch
105 VI,19 | Bundes, den Gott mit dem Menschen in Jesus Christus geschlossen
106 VI,19 | sich in der Geschichte des Menschen auf Erden die Mutterschaft
107 VI,19 | Sicht der Geschichte jedes Menschen gleichsam die erste Schwelle,
108 VI,19 | Glaubens in der Geschichte des Menschen«.(40)~Beim Anblick dieser
109 VI,19 | geraten; an den Tod geliebter Menschen; an die Einsamkeit der von
110 VI,20 | Mängel, auch wenn diese vom Menschen verursacht sind, von der »
111 VI,20 | eschatologische Berufung des Menschen zur Gemeinschaft mit Gott,
112 VI,20 | Entscheidung von seiten des Menschen, sondern auch einer besonderen
113 VI,20 | einer neuen Erwartung aller Menschen im Rahmen des ewigen Bundes,
114 VI,20 | evangelische Ideal an den Menschen, ohne Unterschied des Geschlechts,
115 VI,20 | Christus, den Erlöser des Menschen und Bräutigam der Seelen:
116 VI,20 | durch seine Hingabe »den Menschen seine Liebe bis zur Vollendung
117 VI,21 | sie sich als Sorge für die Menschen, besonders für die am meisten
118 VI,21 | Ausgesetzte, Waisen, alte Menschen, Kinder, Jugendliche, Gefangene
119 VI,21 | Bereitschaft offen für alle Menschen, die von der Liebe des Bräutigams
120 VI,21 | Gemeinschaften von gottgeweihten Menschen, die innerhalb von Bewegungen,
121 VI,21 | Gesamtwahrheit über den Menschen, der eine Einheit aus Leib
122 VI,22 | Heilsplan in der Geschichte des Menschen darstellt, bestätigt. Die
123 VI,22 | zutreffende Hermeneutik des Menschen und seines Menschseins geben
124 VI,22 | die ganze Geschichte des Menschen voll begreifen wollen, dürfen
125 VII,23 | von der Erschaffung des Menschen als Mann und Frau ihre Wurzel
126 VII,24 | ist ein Appell, den die Menschen immer wieder von neuem annehmen
127 VII,24 | sklavenhafter Abhängigkeit von Menschen und Völkern sagen, die bis
128 VII,25 | Wenn die Liebe Gottes zum Menschen und zum auserwählten Volk
129 VII,25 | Charakter in der Geschichte des Menschen und der Welt zur Vollendung.~
130 VII,25 | sind durch die Kirche alle Menschen - Frauen wie Männer - berufen, »
131 VII,25 | Menschlichen«, dessen, was den Menschen als Person ausmacht, unterscheiden
132 VII,25 | dieser bräutlichen Liebe zum Menschen bewirkten Hingabe alle menschlichen
133 VII,25 | Israel, zur Kirche, zu allen Menschen Ausdruck gegeben hat. Aus
134 VII,27 | Kirche - auch als eine aus Menschen bestehende und in die Geschichte
135 VIII,28| auferstand, schenkt dem Menschen Licht und Kraft durch seinen
136 VIII,28| die der Geist Christi dem Menschen schenkt: auch dem Menschen
137 VIII,28| Menschen schenkt: auch dem Menschen unserer, an vielfältigen
138 VIII,28| Mittelpunkt und das Ziel« des Menschen, ja »der ganzen Menschheitsgeschichte
139 VIII,29| als auch in den Augen des Menschen - des Mannes und der Frau -
140 VIII,30| 59) Das gilt für jeden Menschen als nach Gottes Bild geschaffene
141 VIII,30| Perspektive der Welt und des Menschen ihren Platz hat.(60) Sie
142 VIII,30| dies auch der Kampf um den Menschen, um sein wahres Wohl, um
143 VIII,30| dramatischen Kampf um jeden Menschen verzeichnet? Den Kampf um
144 VIII,30| seinem ewigen Plan für den Menschen?~Wenn die Würde der Frau
145 VIII,30| einer besonderen Weise den Menschen anvertraut. Natürlich vertraut
146 VIII,30| Natürlich vertraut Gott jeden Menschen allen und jedem einzelnen
147 VIII,30| stark, weil Gott »ihr den Menschen anvertraut«, immer und überall,
148 VIII,30| der Sensibilität für den Menschen, für das eigentlich Menschliche,
149 VIII,30| die Sensibilität für den Menschen, eben weil er Mensch ist,
150 VIII,30| jenes Reichtums, den er den Menschen zum Geschenk gemacht hat?
151 IX,31 | Verlauf der Generationen von Menschen in ihr und durch sie geschehen
152 IX,31 | Großartigsten in der Geschichte des Menschen auf Erden gehört - die Menschwerdung
153 IX,31 | die sich den unzähligen Menschen widmen, die die selbstlose
154 IX,31 | selbstlose Liebe eines anderen Menschen erwarten; für die Frauen,
155 IX,31 | die irdische »Heimat« der Menschen ist und sich bisweilen in
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