Kapitel, Paragraph
1 I,2 | innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der
2 I,2 | Anfangs« gebunden ist: »Gott schuf den Menschen als sein
3 II,3 | Verbundenheit mit Gott~3. »Als aber die Zeit erfüllt
4 II,3 | Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von
5 II,3 | für die Erfüllung des »von Gott im voraus bestimmten« Geheimnisses (
6 II,3 | Geistes auf der Suche nach Gott - manchmal, »als ob sie
7 II,3 | Apg 17, 28). Es ist der Gott, der »viele Male und auf
8 II,3 | an anderer Stelle lehrt: »Gott hat in seiner Güte und Weisheit
9 II,3 | genannt werden (...). Denn für Gott ist nichts unmöglich«(Lk
10 II,3 | Antwort gesetzt, mit der Gott selber der Unruhe des menschlichen
11 II,3 | solche Verbundenheit mit Gott, daß sämtliche Erwartungen
12 II,3 | Menschen unmöglich, aber für Gott möglich ist« (vgl. Mk 10,
13 II,4 | Erhebung zur Verbundenheit mit Gott in Jesus Christus, die das
14 II,4 | Verbundenheit mit dem lebendigen Gott dar, die nur der »Frau«,
15 II,4 | gewährte Verbundenheit mit Gott.~Die besondere Verbundenheit
16 II,4 | Verbundenheit der »Theotókos« mit Gott, welche die jedem Menschen
17 II,4 | jener Verbundenheit mit Gott, die sich im Geheimnis der
18 II,5 | dem Gesamtinhalt der über Gott und über den Menschen offenbarten
19 II,5 | Maria voll bewußt ist, vor Gott ein Geschöpf zu sein. Doch
20 II,5 | in der Verbundenheit mit Gott. Maria - die Frau der Bibel -
21 III,6 | Anthropologie darstellt.(22) »Gott schuf also den Menschen
22 III,6 | geschaffen. Was den Menschen Gott ähnlich macht, ist die Tatsache,
23 III,6 | 18-25 wird die Frau von Gott »aus der Rippe« des Mannes
24 III,6 | Einsetzung der Ehe durch Gott als unerläßlicher Voraussetzung
25 III,7 | der Mann und die Frau - Gott ähnlich sind. Jeder einzelne
26 III,7 | grundlegende Wahrheit über Gott wird das Neue Testament
27 III,7 | Leben Gottes einführen. Gott, der sich den Menschen durch
28 III,7 | vernunftbegabtes und freies Wesen Gott ähnlich ist. Es bedeutet
29 III,7 | widerzuspiegeln, die in Gott besteht und durch die sich
30 III,7 | Heilige Geist, ein einziger Gott durch die Einheit des göttlichen
31 III,7 | Wahrheit begreifbar, daß Gott in sich selbst Liebe ist (
32 III,7 | weiblich« ist, in das von Gott gewollte Menschsein. Die
33 III,7 | auf Erden die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte
34 III,7 | solche Deutung der Person ist Gott selbst als Dreifaltigkeit,
35 III,8 | Selbstmitteilung Gottes. Wenn Gott von sich spricht - sei es »
36 III,8 | Grund darin, daß der Mensch Gott »ähnlich« ist: geschaffen
37 III,8 | Gleichnis. Dann ist auch Gott in gewissem Maße »dem Menschen
38 III,8 | Ähnlichkeit« des Menschen mit Gott, aber noch wesentlicher
39 III,8 | geschaffenen Menschen hört ja Gott schließlich nicht auf, derjenige
40 III,8 | Vergleiche finden, die Gott »männliche« oder »weibliche«
41 III,8 | Auch in den Psalmen wird Gott mit einer fürsorglichen
42 III,8 | verglichen: Wie eine Mutter hat Gott die Menschheit und insbesondere
43 III,8 | anthropomorphe Redeweise von Gott, ist auch ein indirekter
44 III,8 | geistiges Zeugen - denn »Gott ist Geist« (Joh 4, 24) -
45 III,8 | auch die »Vaterschaft« in Gott ganz göttlicher Art, frei
46 III,8 | sprach das Alte Testament von Gott als einem Vater und wandte
47 III,8 | aufweist, muß man doch in Gott das absolute Vorbild jeder »
48 III,8 | heißt geistigen, Zeugung in Gott. Diesem absoluten, nicht
49 III,8 | der »Vaterschaft«, die in Gott »ganz anders« ist: vollkommen
50 IV,9 | Obwohl in Gerechtigkeit von Gott begründet, hat der Mensch
51 IV,9 | an durch Auflehnung gegen Gott und den Willen, sein Ziel
52 IV,9 | Geheimnis des Bösen« in der von Gott geschaffenen Welt nennen
53 IV,9 | die Verneinung dessen, was Gott - als Schöpfer - in Beziehung
54 IV,9 | zum Menschen ist und was Gott von Anfang an und für alle
55 IV,9 | Bild und Gleichnis will Gott für sie die Fülle des Guten,
56 IV,9 | will zugleich werden »wie Gott und Gut und Böse erkennen« (
57 IV,9 | er will unabhängig von Gott, seinem Schöpfer, über Gut
58 IV,9 | erfreute: die Verbundenheit mit Gott als Quelle der Einheit innerhalb
59 IV,9 | des Menschen ist, der von Gott als Mann und Frau erschaffen
60 IV,9 | Nicht-Ähnlichkeit« mit Gott begreiflich, die in der
61 IV,9 | Nicht-Ähnlichkeit« mit Gott, der »allein 'der Gute'
62 IV,9 | Nicht-Ähnlichkeit« der Sünde mit Gott, der die Heiligkeit selber
63 IV,9 | auch zugeben, daß hierbei Gott als Schöpfer und Vater getroffen
64 IV,9 | und Würde eben im Bund mit Gott, in der Verbundenheit mit
65 IV,10 | und daher »die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte
66 IV,10 | unveränderliche Botschaft des von Gott geoffenbarten Wortes. Darin
67 IV,11 | Verschiedene Male hatte sich Gott im Alten Testament an Frauen
68 IV,11 | Personengemeinschaft, die Gott selber ist. Die Worte des
69 IV,11 | Menschen als Mann und Frau: »Gott sah, daß alles, was er gemacht
70 IV,11 | Eigenart der »Frau«, so wie Gott sie gewollt hat, als eigenständige
71 V,12 | werden«, bleibt daher das von Gott selbst stammende Gesetz
72 V,12 | Gesetz in Kraft: »Was aber Gott verbunden hat, das darf
73 V,13 | ihnen jene »einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte
74 V,15 | Er spricht zu ihr von Gott, der Geist ist, und von
75 V,15 | in der Wahrheit, auf die Gott Vater ein Recht habe (vgl.
76 V,15 | spricht mit den Frauen über Gott, und sie verstehen ihn:
77 V,16 | zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria
78 V,16 | meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging
79 VI,17 | Weise ausschließlich von Gott geschenkt. Maria hat also
80 VI,18 | auf Erden die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte
81 VI,18 | ist, spiegelt sich das in Gott selber, dem dreieinigen
82 VI,18 | selber, dem dreieinigen Gott, gelegene ewige Geheimnis
83 VI,19 | du gesagt hast«), stiftet Gott einen Neuen Bund mit der
84 VI,19 | komme, um deinen Willen, Gott, zu tun« (vgl. Hebr 10,5.
85 VI,19 | Ordnung des Bundes, den Gott mit dem Menschen in Jesus
86 VI,19 | Beziehung zu dem Bund, den Gott durch die Mutterschaft der
87 VI,19 | ist Zeichen des Bundes mit Gott, der »Geist« ist (vgl. Joh
88 VI,20 | Menschen zur Gemeinschaft mit Gott, gewählt wird. Und er fügt
89 VI,20 | ausschließliche Hingabe an Gott kraft der evangelischen
90 VI,20 | aufrichtigen Hingabe« an Gott wird, der sich in Christus
91 VI,22 | gebar (aber) einen Sohn, den Gott gesetzt hat zum Erstgeborenen
92 VI,22 | Geist empfangenen und aus Gott geborenen Kinder zu neuem
93 VII,23 | hier anführen. So spricht Gott durch den Propheten zu seinem
94 VII,23 | er genannt. Der heilige Gott Israels ist dein Befreier. "
95 VII,23 | Israels ist dein Befreier. "Gott der ganzen Erde" wird er
96 VII,23 | Gottes erschaffen wurde, kann Gott durch den Mund des Propheten
97 VII,23 | Braut ist Israel als das von Gott erwählte Volk, und diese
98 VII,23 | dargestellte Bund erklären, den Gott immer wieder neu mit seinem
99 VII,23 | bleibende »Verpflichtung«: Gott bleibt seiner bräutlichen
100 VII,23 | Christi ist: »Der heilige Gott Israels ist dein Befreier« (
101 VII,24 | Einsetzung der Ehe durch Gott »im Anfang« zurückgeht.
102 VII,25 | Schöpfer ist dein Gemahl (...). Gott der ganzen Erde wird er
103 VII,25 | Christi, des Erlösers: »Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,
104 VII,25 | Der Bräutigam - der mit Gott Vater wesensgleiche Sohn -
105 VII,25 | Liebe dargestellt, in der Gott seiner göttlichen Liebe
106 VII,27 | als lebendige, heilige, Gott wohlgefällige Opfergabe
107 VII,27 | ähnlichen Verbundenheit und in Gott verwurzelten Freiheit erklären
108 VIII,29| Personen. Die Liebe, die von Gott ist, teilt sich den Geschöpfen
109 VIII,29| Mann und jede Frau, von Gott in Christus geliebt wird.
110 VIII,30| auf Erden die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte
111 VIII,30| Frau - wie der Mann - von Gott geschaffen und in diese
112 VIII,30| grundlegendes »Ja« oder »Nein« zu Gott und zu seinem ewigen Plan
113 VIII,30| mit dem Bewußtsein, daß Gott ihr in einer besonderen
114 VIII,30| anvertraut. Natürlich vertraut Gott jeden Menschen allen und
115 VIII,30| anvertrauten Aufgabe, stark, weil Gott »ihr den Menschen anvertraut«,
116 VIII,30| an die Würde, die sie von Gott selber empfängt, und das
117 VIII,30| 61) Wenn der Mensch von Gott in besonderer Weise der
118 VIII,30| Geist darzubringen, damit Gott »alles in allen« (1 Kor
119 IX,31 | in der Jungfräulichkeit Gott geweiht haben; für die Frauen,
120 IX,31 | die Menschheitsfamilie in Gott selber, im Schoß der unergründlichen
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