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Ioannes Paulus PP. II
Mulieris dignitatem

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


131-erbt | erden-kriti | kumme-unget | unive-zweim

                                                           Fettdruck = Main text
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1 | 131 2 I,1 | Bischofssynode vom Jahre 1971 eine eigene Kommission einrichtete, 3 I,1 | Bischofssynode (Oktober 1987), die der »Berufung und 4 IX,31 | in den Himmel des Jahres 1988, im 10. Jahr meines Pontifikates.~ ~ ~ 5 | 33 6 | 43 7 II,4 | dem Konzil von Ephesus (431) feierlich als Dogma formuliert.( 8 | 48 9 | 50 10 | 51 11 | 53 12 | 56 13 | 57 14 | 58 15 | 59 16 | 60 17 | 61 18 | 62 19 | 63 20 | 66 21 | 68 22 III,8 | wesensgleicher Sohn mit dem Anruf: »Abba-Vater« (Mk 14, 36) an diesen wenden 23 VIII,30| andere aber an den Rand abdrängt. So kann dieser einseitige 24 VII,26 | 11, 24). Sie empfangen am Abend des Auferstehungstages den 25 VII,26 | sind während des Letzten Abendmahles bei Christus; sie allein 26 I,2 | des Marianischen Jahres abgehalten, das einen besonderen Anstoß 27 VII,24 | vielen Formen sklavenhafter Abhängigkeit von Menschen und Völkern 28 VI,18 | zum normalen menschlichen Ablauf der Elternschaft, auch in 29 VII,27 | es fordern, Rechenschaft ablegen von ihrer Hoffnung auf das 30 IV,11 | an Männer gewandt: Noach, Abraham... Am Anfang des Neuen Bundes, 31 VII,24 | Menschheitsgeschichte in der Abschaffung der Sklaverei verwirklicht 32 VII,27 | gefolgt waren und nach seinem Abschied zusammen mit den Aposteln 33 III,8 | wenn wir in verschiedenen Abschnitten der Heiligen Schrift (besonders 34 IV,11 | in Nazaret. Das ist das absolut Neue des Evangeliums: Verschiedene 35 III,8 | muß man doch in Gott das absolute Vorbild jeder »Zeugung« 36 III,8 | Zeugung in Gott. Diesem absoluten, nicht geschaffenen Vorbild 37 VI,18 | theoretische Deutung oder abstrakte Definition; denn sie gibt 38 VI,19 | sie krank sind oder auf Abwege geraten; an den Tod geliebter 39 II,5 | nicht von diesem Horizont abwenden. Die Würde jedes Menschen 40 VI,18 | auf die konkrete Person zu achten und daß die Mutterschaft 41 II,4 | Geschichte der Menschen achtet immer den freien Willen 42 IV,9 | Staub »zurückkehren zum Ackerboden, von dem er ja genommen 43 I,1 | Laienapostolat Apostolicam Actuositatem,(3) Ausdruck gefunden hatte.~ 44 IV,11 | Menschsein als das Erbe Adams angenommen hat, indem er 45 I,1 | Ausdruck gefunden hatte.~Ähnliche Stellungnahmen hatte es 46 V,14 | Schuld. Wie oft büßt in ähnlicher Weise die Frau für ihre 47 VI,22 | Menschseins geben kann. Ähnliches gilt auch für Gottes Heilsplan: 48 VI,21 | die am meisten Bedürftigen äußern: Kranke, Behinderte, Ausgesetzte, 49 IV,9 | der Welt vorhandenen Bösen äußert: jene »Nicht-Ähnlichkeit« 50 IX,31 | Kirche sagt Dank für alle Äußerungen des weiblichen »Geistes«, 51 II,3 | von ihnen konnte jedoch ahnen, daß der verheißene Messias 52 I,2 | Enzyklika entwickelt und aktualisiert die im VIII. Kapitel der 53 VIII,30| ihnen unwandelbar und immer aktuell ist, weil es seinen »letzten 54 VI,19 | Frauen, die im Lebenskampf alleinstehen, und der Frauen, die Unrecht 55 VII,27 | 1 Petr 3, 15)«.(51) Die allgemeine Teilhabe am Opfer Christi, 56 VIII,29| Merkmalen, wie zum Beispiel Alter, Bildung, Gesundheit, Arbeit, 57 V,13 | von Frauen verschiedenen Alters und Standes an uns vorüber. 58 V,15 | für das Begräbnis gesalbt. Amen, ich sage euch: Überall 59 V,12 | Schriftgelehrten«, die von Amts wegen Kenner des Gesetzes 60 VII,27 | natürlich auch jene, die am Amtspriestertum teilhaben, das Dienstcharakter 61 VI,18 | ist. Die wissenschaftliche Analyse bestätigt voll und ganz, 62 V,15 | ist, und von der wahren Anbetung im Geist und in der Wahrheit, 63 II,4 | Männern wie Frauen, gehört. Andererseits jedoch stellt das Ereignis 64 V,13 | mächtig, daß »einer nach dem andern fortging, zuerst die Ältesten«. 65 IX,31 | beschenkt wurden, sorgfältig anerkannt und gewertet werden, damit 66 IV,9 | der Mensch im Stand der anfänglichen Gerechtigkeit erfreute: 67 IV,9 | entscheiden. Die Sünde des Anfanges hat also ihr menschliches » 68 VII,23 | einen Text wollen wir hier anführen. So spricht Gott durch den 69 IV,10 | von den Worten der Bibel angedeutet wird: »Dennoch verlangt 70 VIII,29| der Liebe~29. Der bereits angeführte Abschnitt aus dem Epheserbrief ( 71 IV,10 | 1 Joh 2, 16). Die vorhin angeführten Worte der Genesis (3, 16) 72 V,12 | des Evangeliums. Die dort angekündigte Erlösung des Menschen wird 73 V,15 | Sorge um die häuslichen Angelegenheiten (vgl.Lk 10, 38-42). Bei 74 VIII,28| nur dann auf korrekte und angemessene Weise auseinandersetzen, 75 VII,25 | zugleich der Nicht-Ähnlichkeit angemessenen Raum.~Sie ist leicht festzustellen, 76 IV,11 | des Protoevangeliums in angemessener Weise die Sendung der Frau 77 IV,11 | Menschsein als das Erbe Adams angenommen hat, indem er ihm und jedem 78 II,4 | christlichen Glauben von Anfang an angenommene Wahrheit wurde auf dem Konzil 79 VI,21 | einen mit immer anderem Angesicht, wie er selbst gesagt hat: » 80 I,1 | Zeugnisse, wichtige Überlegungen angestellt haben.~ 81 IV,10 | und Prahlen mit dem Besitz angibt (vgl. 1 Joh 2, 16). Die 82 III,6 | auch ein Vernunftwesen (animal rationale) ist.(23) Dank 83 III,6 | mit Sinnen ausgestatteten (animalia) - der Mensch auch ein Vernunftwesen ( 84 V,14 | macht er sich auch noch zum Ankläger, wie in dem geschilderten 85 V,14 | sehen. Jesus scheint den Anklägern sagen zu wollen: Ist diese 86 V,14 | in den Männern, die sie anklagen, um sie zu steinigen, und 87 VI,22 | die Mutterschaft.~Einen Anklang an dieselbe Analogie - und 88 IV,11 | diesen Worten enthaltene Ankündigung des Erlösers, des Retters 89 VI,20 | ihre falsche Auffassung zum Anlaß, um sie über den Wert der 90 VIII,30| die dann konkrete Gestalt annimmt und in den vielfältigen » 91 III,8 | wesensgleicher Sohn mit dem Anruf: »Abba-Vater« (Mk 14, 36) 92 V,14 | uns so unbedingt auf den Ansatz beziehen, dem wir im Evangelium 93 V,14 | eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon 94 VI,18 | gemeinsamen Elternschaft, ja deren anspruchsvolleren Teil dar. Die Elternschaft 95 I,2 | abgehalten, das einen besonderen Anstoß zur Auseinandersetzung mit 96 IV,10 | Grundlage dieser Möglichkeiten anstreben, entsprechend dem Reichtum 97 III,8 | Ausdruckweise von einem gewissen Anthropomorphismus gekennzeichnet ist, hat 98 II,4 | Verkündigung mit ihrem »Fiat« antwortete, empfing sie einen Menschen, 99 VIII,30| stark im Bewußtsein der ihr anvertrauten Aufgabe, stark, weil Gott » 100 VIII,29| Liebe« (vgl 13, 13).~Ohne Anwendung dieser Ordnung und dieses 101 IV,11 | Lüge« (vgl. Gen 3, 1-5) anzeigen. Als sich mit dem Herannahen 102 IV,10 | typisch männlichen Merkmale anzueignen. Es besteht die begründete 103 III,8 | die Grenzen der »Analogie« anzuzeigen. Tatsächlich sagt die biblische 104 V,16 | den bekannten Worten des Apostels, jenes Heilswirken des Geistes 105 I,1 | über das Laienapostolat Apostolicam Actuositatem,(3) Ausdruck 106 VII,27 | zugleich »marianisch« und »apostolisch-petrinisch«.(55)~In der Geschichte 107 V,14 | gestellt. Dementsprechend appelliert Christus an die Verantwortung 108 VII,27 | Priska mit ihrem Gatten Aquila (vgl. 2 Tim 4, 19), Evodia 109 VII,27 | Brigitta von Schweden, Jeanne d'Arc, Rosa von Lima, Elisabeth 110 V,13 | Erzählung vom Scherflein der armen Witwe. Während »die Reichen 111 VI,20 | allem der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams, zu verstehen 112 VIII,28| der für alle starb und auferstand, schenkt dem Menschen Licht 113 V,16 | nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat« (Mt 114 VII,26 | Sie empfangen am Abend des Auferstehungstages den Heiligen Geist, um die 115 V,13 | indem er sie liebevoll auffordert: »Mädchen, ich sage dir, 116 VIII,28| einzuschlagen ist, wenn wir uns den Aufgaben bezüglich der Würde der 117 IV,11 | und den Theologen häufig aufgegriffen wurden.(35) Für gewöhnlich 118 VIII,30| zerstört und nicht rettungslos aufgehoben. Das beweisen die Bibelworte 119 VII,24 | Appell hat seit damals nicht aufgehört, auf die einander folgenden 120 VII,27 | und der Kirche sind alle aufgerufen, wie eine Braut mit der 121 V,16 | Ihnen wird als ersten aufgetragen, den Jüngern diese Wahrheit 122 IV,11 | Sohn Marias, das wieder aufgreift und erneuert, was im Schöpfungsgeheimnis 123 I,2 | fleischgewordenen Wort wahrhaft aufklärt. »Christus macht dem Menschen 124 VII,24 | Verfasser weiß, daß diese Auflage, die so tief in der Sitte 125 IV,9 | der Geschichte an durch Auflehnung gegen Gott und den Willen, 126 VIII,30| vgl. 1 Kor 13, 13).~Ein aufmerksames Bedenken des biblischen 127 V,14 | entzieht sich jedoch der Aufmerksamkeit und wird stillschweigend 128 IX,31 | August, dem Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel des 129 VI,18 | Anfang an eine besondere Aufnahmebereitschaft für diese neue Person ein: 130 VI,20 | wobei diese Worte wieder aufnehmen, was er zu Beginn seines 131 IV,11 | Gen 3, 20),ist, in sich aufnimmt und umfängt: Sie nimmt es 132 V,13 | und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen« (vgl. Lk 13, 11), 133 III,7 | 22), und damit Horizonte aufreißt, die der menschlichen Vernunft 134 | aufs 135 V,15 | Schwestern in ihrem Haus aufsuchte, bezeichnete er selbst das 136 III,8 | Merkmale im leiblichen Sinne aufweist, muß man doch in Gott das 137 VI,18 | leiblichen und seelischen Kräfte aufzehrt. Der Mann muß sich daher 138 VI,19 | möglich, alle diese Leiden aufzuzählen, sie alle beim Namen zu 139 IV,11 | insbesondere jene Bedeutung im Auge behalten, die in Maria die 140 V,15 | als die Jünger; in diesen Augenblicken der Gefahr gelingt es denen, 141 V,16 | war früher als die Apostel Augenzeugin des auferstandenen Christus 142 IX,31 | Rom, bei St. Peter, am 15. August, dem Hochfest der Aufnahme 143 VII,27 | Monika, die Mutter des Augustinus, Makrina, Olga von Kiew, 144 V,14 | Objekt des Genusses, der Ausbeutung.~ 145 VII,27 | des Bräutigams ihre volle Ausdruckskraft erlangte. Als erste sehen 146 III,8 | Begriffe und Bilder. Wenn diese Ausdruckweise von einem gewissen Anthropomorphismus 147 VII,26 | bei ihrer Einsetzung so ausdrücklich mit dem priesterlichen Dienst 148 VIII,28| korrekte und angemessene Weise auseinandersetzen, wenn wir auf den Grund 149 I,2 | einen besonderen Anstoß zur Auseinandersetzung mit diesem Thema bietet, 150 III,8 | Menschheit und insbesondere sein auserwähltes Volk in seinem Schoß »getragen«; 151 VI,19 | Passivität: der Prozeß der Ausformung eines neuen Lebens »geschieht« 152 VI,19 | Kränkung erlitten haben oder ausgebeutet werden. Schließlich gibt 153 IX,31 | Schluß kommt, ist darauf ausgerichtet, innerhalb des »Geschenkes 154 III,6 | dichten Text von Gen 1, 27-28 Ausgesagte gut zu verstehen, und verhilft 155 V,14 | der öffentlichen Meinung ausgesetzt, während sich hinter »ihrer« 156 VI,21 | äußern: Kranke, Behinderte, Ausgesetzte, Waisen, alte Menschen, 157 VII,27 | Kirche und Gesellschaft ausgewirkt. Selbst unter schweren gesellschaftlichen 158 V,16 | aber werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen. Eure 159 III,7 | Menschen (vgl. Gen 1, 26-27) auslegen, sind wir in der Lage, nochvollständiger 160 VII,24 | des Verständnisses und der Auslegung der heiligen Texte, wie 161 V,12 | Zuhörern die Worte Christi auslösen: »Zöllner und Dirnen gelangen 162 VIII,30| Wohlstand in bisher ungeahntem Ausmaß, der einige begünstigt, 163 VII,25 | Denn Christus hat alle ohne Ausnahme, jeden Mann und jede Frau, 164 IV,9 | Personen, Männer und Frauen, ausnahmslos jeden einzelnen und jede 165 III,6 | Der biblische Text liefert ausreichende Grundlagen, um die wesentliche 166 V,15 | Betanien im Hause Simons, des Aussätzigen, getan hat, sondern heben 167 VII,26 | mit der Braut. Alle diese Aussagen sind im Brief an die Epheser 168 II,3 | Geheimnisses (vgl. Eph 1, 9) ausschlaggebenden Momente miteinander. Der 169 VI,22 | Blickfeld unseres Glaubens ausschließen.~ 170 VI,20 | Person vor, worunter ihre ausschließliche Hingabe an Gott kraft der 171 VI,17 | die eine die andere nicht ausschloß, sondern sie auf wunderbare 172 IV,9 | schließlich gegenüber der Außenwelt, der Natur.~Die biblische 173 IV,11 | allem gleich geworden ist »außer der Sünde« (vgl. Hebr 4, 174 V,12 | schlicht und gerade darum außergewöhnlich ist, wenn man es vor dem 175 II,4 | die Fülle der Zeit« die außerordentliche Würde der »Frau« offenbar. 176 IV,10 | Es handelt sich um einen außerordentlichen Reichtum. Im biblischen 177 VI,20 | der Seele und des Leibes aussschließlich für das endgültige Reich 178 I,1 | Gesellschaft einen Einfluß, eine Ausstrahlung, eine bisher noch nie erreichte 179 IV,10 | sich zum Nachteil der Frau auswirkt, mindert sie gleichzeitig 180 IV,10 | in der Frau fortdauernden Auswirkungen. Sie sind von der erblichen 181 VI,22 | seinen apostolischen Dienst auszudrücken. Genau das tut Paulus von 182 V,14 | Bereitschaft zur Annahme des Lebens auszulöschen.~Das Verhalten Jesu bei 183 VII,27 | nennen ihre Namen, wie z.B. »Phöbe, die Dienerin der 184 VII,24 | Verhalten und die Sitten bahnen. Dieser Appell hat seit 185 VIII,29| Christus und der Kirche als Band zwischen dem Bräutigam und 186 VII,24 | besonderen und einzigen Bandes, durch welches der Mann 187 V,13 | Johanna, die Frau eines Beamten des Herodes, Susanna und » 188 VI,18 | Weltsicht. In diesem Falle ginge bedauerlicherweise das wirklich Wesentliche 189 V,15 | beispielloses Geschehen, wenn man bedenkt, wie die Frauen gerade von 190 VI,19 | ethischen Sinn eine sehr bedeutende Kreativität der Frau aus, 191 V,12 | Menschenherzen wirksam ist. Wie bedeutungsvoll ist es doch, daß Jesus in 192 VII,23 | nach menschlichen Sprache bedient: In dem zitierten Text des 193 II,3 | entscheidenden Fragen, die sie bedrängen. Ist nicht in der Verkündigung 194 IX,31 | Menschheit, was die täglichen Bedürfnisse betrifft, wie auch hinsichtlich 195 VI,21 | besonders für die am meisten Bedürftigen äußern: Kranke, Behinderte, 196 V,13 | sie in ihm den Messias und beeilt sich, es ihren Landsleuten 197 V,13 | oder körperlichen Gebrechen befallen sind, wie jene, die »von 198 VI,19 | Wort Gottes hören und es befolgen« (Lk 11, 27-28). Jesus bestätigt 199 V,15 | sich durch diese Wahrheit »befreit«, sich selbst zurückgegeben: 200 IV,10 | darf nicht - in Namen der Befreiung von der »Herrschaft« des 201 V,12 | ist. Das löste bisweilen Befremden und Verwunderung aus und 202 V,14 | Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen« (Mt 5, 28). Diese direkt 203 III,6 | jenes biblischen »Anfangs« begeben, wo die über den Menschen 204 V,13 | Die Frauen, denen Jesus begegnete und die von ihm so große 205 V,13 | deutlichste Szene all dieser Begegnungen: Eine Frau, die beim Ehebruch 206 V,14 | ertappte Frau~14. Jesus begibt sich in die konkrete, geschichtliche 207 V,13 | große Gnaden empfingen, begleiteten ihn bisweilen, wenn er mit 208 V,15 | sie meinen Leib für das Begräbnis gesalbt. Amen, ich sage 209 III,7 | Weise wird die Wahrheit begreifbar, daß Gott in sich selbst 210 III,8 | gebraucht er menschliche Begriffe und Bilder. Wenn diese Ausdruckweise 211 IV,10 | anzueignen. Es besteht die begründete Furcht, daß sich auf einem 212 VII,23 | dem Täufer als Bräutigam begrüßt (vgl. Joh 3, 27-29); ja, 213 VIII,30| ungeahntem Ausmaß, der einige begünstigt, andere aber an den Rand 214 IV,11 | insbesondere jene Bedeutung im Auge behalten, die in Maria die volle 215 I,1 | im vorliegenden Dokument behandeln. Das nachsynodale Apostolische 216 IV,10 | für« den anderen tritt das Beherrschen: »Er wird über dich herrschen«. 217 VI,18 | daß sich der Mann zum »Beherrscher« seiner Frau machen will (» 218 VI,17 | nicht gegenseitig aus und behindern sich nicht. Ja, die Person 219 VI,21 | Bedürftigen äußern: Kranke, Behinderte, Ausgesetzte, Waisen, alte 220 V,13 | Bibel immer nur Männern beigelegt wird. Auf seinem Leidensweg 221 II,5 | schiebt niemals die Natur beiseite, noch hebt sie sie auf; 222 V,15 | vgl. Joh 4, 39-42). Ein beispielloses Geschehen, wenn man bedenkt, 223 V,16 | des Heiligen Geistes, des »Beistandes«, noch einmal ihre Bestätigung ( 224 I,1 | beweisen unter anderem die Beiträge des kirchlichen Lehramtes, 225 VIII,29| bereits im Alten Testament bekannt ist (vgl. Dtn 6, 5; Lev 226 V,13 | 27).~Und dann ist da die bekannte Sünderin, die trotz der 227 II,5 | ihr geoffenbart wurde, zu bekennen, und sagt: »Ich bin die 228 VIII,28| Menschheitsgeschichte gegeben ist«, und sie »bekennt überdies, daß allen Wandlungen 229 VIII,30| eine Frau, mit der Sonne bekleidet«, den Mond unter ihren Füßen 230 VI,20 | Wert der Ehelosigkeit zu belehren: Er unterscheidet die Ehelosigkeit 231 IV,10 | und nicht nur den, dem die Beleidigung zugefügt wird, sondern auch 232 V,12 | zustehe, »seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe zu entlassen« ( 233 IV,10 | Situationen, wo die Frau deshalb benachteiligt oder diskriminiert wird, 234 III,8 | Himmel und auf der Erde benannt wird« (3, 14-15). Jede » 235 II,5 | seiner tiefen Bedeutung beraubt oder geschmälert werden, 236 IV,10 | ergeben. Daher darf auch der berechtigte Widerstand der Frau gegen 237 VII,27 | Zeugnis zahlreicher Frauen bereichert, die ihre Berufung zur Heiligkeit 238 VII,23 | Befreier (...) Auch wenn die Berge von ihrem Platz weichen 239 V,14 | Darum wird Jesus in der Bergpredigt sagen: »Wer eine Frau auch 240 VII,25 | Christi gegenüber den Frauen berichten, können wir schließen, daß 241 V,14 | Die im Johannesevangelium berichtete Begebenheit kann man in 242 VII,26 | Männer zu seinen Aposteln berief, tat er das völlig frei 243 I,1 | Synodenväter, auch unter Berücksichtigung der von den Laien-Auditoren - 244 V,13 | Gedränge« das Gewand Jesu berührte (Mk 5, 27), wurde ihres 245 V,13 | konnte, weil man meinte, ihre Berührung würde den Menschen »unrein« 246 III,7 | handelt . Menschsein bedeutet Berufensein zur interpersonalen Gemeinschaft. 247 IX,31 | wachen; für die Frauen, die berufstätig sind und oft schwere soziale 248 VIII,30| und in den vielfältigen »Berufungen« der Frau in Kirche und 249 III,7 | Geschöpf annehmen darf) besagt also auch »Einheit der zwei« 250 I,1 | anderem: »Im Christentum besaß die Frau mehr als in jeder 251 V,13 | unterstützten ihn mit dem, was sie besaßen«. Das Evangelium nennt unter 252 I,1 | Würde und Berufung der Frau beschäftigt. Sie haben unter anderem 253 VII,23 | dich nicht, du wirst nicht beschämt; verzage nicht, du wirst 254 VI,21 | anders, in den Gemeinschaften beschaulichen Lebens oder den Klausurorden. 255 VI,18 | den wir heutzutage besser Bescheid wissen als in der Vergangenheit 256 II,3 | seiner Güte und Weisheit beschlossen, sich selbst zu offenbaren 257 VI,18 | Frau und ihrer Mutterschaft beschränken. Ein solches »verkürztes« 258 VI,20 | des Himmelreiches willen beschränkt sich nicht auf das bloße » 259 III,6 | könnte man sagen - eher beschreibend und bildhaft: Sie erinnert 260 IV,11 | Maria auch als »neue Eva« beschrieben wird, welche Sinngehalte 261 V,14 | Johannesevangelium (8, 3-11) beschriebenen Begebenheit ist bezeichnend. 262 VII,25 | Frau am »Anfang« ebenso besessen hat wie der Mann, offenbar 263 V,15 | lieben«, auch, die Furcht zu besiegen. Schon zuvor auf dem Kreuzweg 264 V,14 | muß sich jeder Mann darauf besinnen, ob diejenige, die ihm als 265 IV,10 | Fleisches und Prahlen mit dem Besitz angibt (vgl. 1 Joh 2, 16). 266 IV,10 | in der »Einheit der zwei« besitzen: Und das gereicht vor allem 267 IV,10 | männlicher »Herrschaft« und »Besitzes« werden. Die Worte des Bibeltextes 268 VIII,29| läßt uns an eine Art von besonderem »Prophetentum« der Frau 269 I,2 | Christi und ist daher in besondererer Weise auch im Mysterium 270 V,15 | Verhalten Marias als »das bessere« im Vergleich zu Martas 271 VII,27 | der gesamten Überlieferung bestätigte, daran erinnert, daß in 272 I,2 | Und es scheint mir das beste zu sein, diesem Text den 273 VII,27 | auch als eine aus Menschen bestehende und in die Geschichte eingegliederte » 274 VI,20 | seiten Gottes, der eine bestimmte Person zu einem Leben in 275 II,3 | des »von Gott im voraus bestimmten« Geheimnisses (vgl. Eph 276 II,3 | weiten Panoramas, das die Bestrebungen des menschlichen Geistes 277 V,12 | Lk 7, 39). Noch größere Bestürzung oder geradezu »heilige Empörung« 278 IV,11 | Verkündigung, während ihres Besuches bei Elisabet, in den Mund 279 V,15 | nicht nur, was jene Frau von Betanien im Hause Simons, des Aussätzigen, 280 III,8 | Wahrheit als Norm christlichen Betens in den Mittelpunkt seiner 281 VII,26 | Würde und Berufung der Frau betonte, ohne sich nach den herrschenden 282 VI,17 | Vereinigung. Unter entschiedener Betonung ihrer Jungfräulichkeit stellt 283 VIII,30| haben in den vorliegenden Betrachtungen gesehen, welchen einmaligen 284 IV,10 | Die Worte des Bibeltextes betreffen aber direkt die Erbsünde 285 V,13 | das Haus des Pharisäers betritt, um Jesus die Füße mit wohlriechendem 286 V,13 | Simon, die »mit Fieber im Bett lag« (Mk 1, 30), oder die 287 III,8 | im Epheserbrief: »Daher beuge ich meine Knie vor dem Vater, 288 V,15 | 55). In dieser härtesten Bewährungsprobe des Glaubens und der Treue 289 VI,19 | und die Bereitschaft zur »Bewahrung« dieses Wortes, das »Wort 290 VI,21 | Menschen, die innerhalb von Bewegungen, Gruppen und Vereinigungen 291 I,1 | wenige und nicht geringe Beweise bietet...; es erscheint 292 VII,27 | Übertragung von Verständnis- und Bewertungskriterien, die nichts mit ihr zu tun 293 VI,19 | Antwort Jesu an jene Frau bewiesen, die ihm aus der Menge zurief 294 VII,25 | bräutlichen Liebe zum Menschen bewirkten Hingabe alle menschlichen 295 V,15 | worden ist, verkündet sie den Bewohnern von Samarien Christus, so 296 VI,18 | Ausdruck der Freude und des Bewußtseins der Frau, teilzuhaben an 297 VI,18 | Hervorbringen neuen Lebens »bezahlen«, das buchstäblich ihre 298 V,15 | Das in diesem Zusammenhang bezeichnendste Beispiel ist wohl das Gespräch 299 IV,11 | gewöhnlich als »Protoevangelium« bezeichnet werden: »Feindschaft stifte 300 VII,23 | ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die 301 VIII,30| das gesamte Schöpfungswerk bezogen. Zugleich aber »ist sie 302 VIII,28| wenn wir uns den Aufgaben bezüglich der Würde der Frau und ihrer 303 IV,9 | geschaffenen Welt nennen muß.~Ohne Bezugnahme auf die ganze Wahrheit von 304 IV,9 | noch die eine oder andere Bibelstelle Bezug nehmen, wie zum Beispiel 305 IV,10 | Besitzes« werden. Die Worte des Bibeltextes betreffen aber direkt die 306 VIII,30| aufgehoben. Das beweisen die Bibelworte des Protoevangeliums (vgl. 307 VII,23 | Geheimnis« (sacramentum magnum) bilden. Der Bund der Eheleute » 308 III,8 | menschliche Begriffe und Bilder. Wenn diese Ausdruckweise 309 IV,10 | ihr eigenen Ausdruck des »Bildes Gottes« ererbt hat. Nur 310 III,6 | eher beschreibend und bildhaft: Sie erinnert an die Sprache 311 VIII,29| wie zum Beispiel Alter, Bildung, Gesundheit, Arbeit, verheiratet 312 VII,23 | verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein 313 V,12 | und sich an seine Frau bindet, so daß die zwei »ein Fleisch 314 VI,18 | sich nicht auf eine rein biophysiologische Interpretation der Frau 315 VI,18 | Geburt des Kindes ist ein biophysiologischer und psychischer Prozeß, 316 V,12 | der Bosheit«, das als die bittere Frucht der Trübung der Gottebenbildlichkeit 317 IX,31 | Heiligkeit.~Gleichzeitig bittet die Kirche darum, daß diese 318 V,13 | Ältesten«. Jesus und die Frau bleiben allein zurück. »Wo sind 319 VI,22 | Mutter, Braut - nicht aus dem Blickfeld unseres Glaubens ausschließen.~ 320 VI,20 | beschränkt sich nicht auf das bloße »Nein«, sondern enthält 321 VI,19 | Dimension des Neuen Bundes im Blute Christi durchdringt das 322 V,12 | Sünde, jenes »Geheimnis der Bosheit«, das als die bittere Frucht 323 V,12 | Diskriminierung der Frau mit sich brachte, bestätigt. In dieser Tradition » 324 VII,25 | Welt, zu sein. So wird das »Braut-Sein« und damit das »Frauliche« 325 VII,23 | heiligen Bundes der beiden Brautleute, des Mannes und der Frau. 326 VI,17 | und der Geburt des Sohnes breiten. Als Sohn des Höchsten wird 327 VII,24 | noch spürbar ist.(49)~Die Briefe der Apostel sind an Personen 328 VII,23 | behandelt. Der Text des Briefes an die Epheser bekräftigt 329 VII,27 | Elisabeth von Thüringen, Brigitta von Schweden, Jeanne d'Arc, 330 IV,10 | entdecken wir darin einen Bruch und eine ständige Bedrohung 331 VI,21 | einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr 332 VI,19 | dich getragen und deren Brust dich genährt hat!«? Jesus 333 VI,18 | neuen Lebens »bezahlen«, das buchstäblich ihre leiblichen und seelischen 334 IV,10 | Menschen in sich tragen. Die Bücher der Heiligen Schrift bestätigen 335 VI,18 | Wahrheit der Schöpfung von den Büchern der Offenbarung und besonders 336 III,8 | Wir führen hier einige charakteristische Abschnitte aus dem Buch 337 VI,21 | die zum Beispiel nach dem Charisma und den Regeln der verschiedenen 338 I,1 | Paul VI. unter anderem: »Im Christentum besaß die Frau mehr als 339 VII,27 | Brigitta von Schweden, Jeanne d'Arc, Rosa von Lima, Elisabeth 340 V,12 | wohlriechendem Öl zu salben, dachte: »Wenn er wirklich ein Prophet 341 V,13 | wie jene, die »von einem Dämon geplagt wurde; ihr Rücken 342 III,8 | der menschlichen Ordnung dagegen gehört das Zeugen zur »Einheit 343 VII,27 | Berufung eintrat, Verehrung und Dankbarkeit für jene zum Ausdruck gebracht, 344 VII,27 | wohlgefällige Opfergabe darbringen« (vgl.Röm 12, 1), überall 345 VII,27 | insbesondere die Menschheit dargebracht hat, bewirkt, daß alle in 346 VII,23 | bekräftigt noch einmal die oben dargelegte Wahrheit und vergleicht 347 VII,23 | Abschnitte verdienten eine eigene Darlegung. Wenigstens einen Text wollen 348 VI,18 | der Frau und des Mannes darstellen sollte. Empfängnis und Geburt 349 VIII,30| dieses Erbe im Heiligen Geist darzubringen, damit Gott »alles in allen« ( 350 V,15 | Ereignis, das ohne Beispiel dasteht: Jene Frau, und dazu noch 351 | davon 352 | deinem 353 | deinen 354 | deiner 355 I,1 | Gaudium et Spes(2) und im Dekret über das Laienapostolat 356 V,14 | Mann zur Aufgabe gestellt. Dementsprechend appelliert Christus an die 357 VII,23 | sind hierbei die Worte aus demEpheserbrief: »Ihr Männer, liebt eure 358 V,13 | wegen ihres Glaubens, ihrer Demut und jener geistigen Größe, 359 VI,19 | sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not 360 V,13 | Evangeliums und der Erlösung, um deretwegen er in die Welt gesandt wurde. 361 VII,26 | unabhängig. Er tat es mit derselben Freiheit, mit der er in 362 | Deswegen 363 III,7 | Heilsgeschichte. Dazu eine besonders deutliche Aussage des II. Vatikanischen 364 V,13 | Neues« dar.~Das wird noch deutlicher gegenüber jenen Frauen, 365 IV,11 | Es handelt sich um ein deutliches Zeichen dafür, daß es »in 366 IV,9 | zugleich hat sie etwas »Diabolisches« an sich,(29) wie in Gen 367 III,6 | eine Hilfe, um das in dem dichten Text von Gen 1, 27-28 Ausgesagte 368 VI,22 | von Tarsus, als er sich an dieGalater mit den Worten wendet: » 369 II,5 | die königliche Würde des Dienens offenbaren, mit der die 370 VII,27 | Namen, wie z.B. »Phöbe, die Dienerin der Gemeinde von Kenchreä« ( 371 VII,27 | Amtspriestertum teilhaben, das Dienstcharakter besitzt.(52) Vor dem »tiefen 372 VI,20 | ist, das kommen soll, so dient sie zugleich dazu, auch 373 VIII,29| verleihen. In diesem weiten und differenzierten Zusammenhang stellt die 374 VI,17 | allgemeinen Ordnung der Dinge ist die Mutterschaft Ergebnis 375 V,15 | in Christus selbst ihren direkten Ausdruck findet. Im Wirkungskreis 376 V,14 | Frau zugunsten des Mannes diskriminieren, und ist auch in ihr selbst 377 IV,10 | deshalb benachteiligt oder diskriminiert wird, weil sie Frau ist. 378 II,4 | Ephesus (431) feierlich als Dogma formuliert.(18) Im Gegensatz 379 I,1 | möchte ich im vorliegenden Dokument behandeln. Das nachsynodale 380 I,1 | die sich in verschiedenen Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils 381 I,2 | das Thema des vorliegenden Dokumentes sein, das sich in den weiten 382 VI,18 | umfassend verstanden, den doppelten Beitrag der Eltern enthalten: 383 V,13 | Gleichnissen von der verlorenen Drachme (vgl. Lk 15, 8-10), vom 384 IV,9 | Gerade in diesen Anfang drängt sich die Sünde ein und tritt 385 VIII,30| in Eva und Maria, einen dramatischen Kampf um jeden Menschen 386 IV,9 | Nicht-Ähnlichkeit« um so dramatischer und schmerzlicher ist. Man 387 VI,19 | Schwert durch die Seele drang« (vgl. Lk 2, 35), gehen 388 | drei 389 IV,10 | auf welche Weise diese dreifache Begierde als »Sündenkeim« 390 VIII,29| Gottes selbst, zum Leben des dreifaltigen Gottes. Im inneren Leben 391 V,14 | sehr oft unter mancherlei Druck, auch von seiten des schuldigen 392 VI,19 | ist, daß sie gebären soll, drücken gleich darauf Freude aus. 393 VIII,29| Testament bekannt ist (vgl. Dtn 6, 5; Lev 19, 18) und von 394 VI,19 | Bundes im Blute Christi durchdringt das menschliche Zeugen und 395 V,15 | diesen lebendigen, von Liebe durchdrungenen Glauben als Beispiel hin: 396 V,13 | die Seiten des Evangeliums durchgehen, ziehen eine Vielzahl von 397 V,15 | Taten und Worte, ist ein durchgehender Protest gegen die Verletzung 398 VII,26 | ausgedrückt. Das wird dann durchsichtig und ganz deutlich, wenn 399 IV,10 | Geschichte des Menschen auf Erden durchzieht.~Die persönlichen Möglichkeiten 400 V,15 | verheißene Messias ist (ebd. 4, 26).~Das ist ein Ereignis, 401 IV,10 | zwei«, die der Würde des Ebenbildes Gottes in beiden entspricht. 402 II,5 | in der Dimension dieser Ebenbildlichkeit verwirklichen.~ 403 III,7 | auf dieser fundamentalen Ebene - um eine »Hilfe« beider 404 VI,21 | jungfräulichen Braut - verbirgt, ebenfalls bereit, sich für alle und 405 V,16 | keinerlei Einschränkung, ebensowenig wie, nach den bekannten 406 V,15 | und sie verstehen ihn: ein echter Widerhall des Geistes und 407 V,13 | Sünderinnen, Dirnen und Ehebrecherinnen bezeichnete. Da ist die 408 V,14 | seinem Herzen Objekt eines Ehebruchs, ob diejenige, die in unterschiedlicher 409 IX,31 | Mütter, die Schwestern, die Ehefrauen; für die Frauen, die sich 410 VI,18 | des ewigen Zeugens. Die Ehegatten haben teil an Gottes Schöpferkraft!~ 411 VII,24 | 21). Um so mehr, da der Ehemann »Haupt« der Frau genannt 412 VI,21 | vermählt« entweder durch das Ehesakrament oder geistlich durch die 413 VII,23 | Denn ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem 414 | eigen 415 IV,11 | Gott sie gewollt hat, als eigenständige Person, die zugleich »durch 416 VIII,30| für den Menschen, für das eigentlich Menschliche, führen. In 417 VIII,30| zu enthüllen, welche die eigentliche Berufung der Frau darstellt. 418 VIII,29| Zusammenhang stellt die Frau einen Eigenwert dar als menschliche Person 419 VI,19 | er diesen allerdings tief einbezieht. Gleichzeitig drückt die 420 IV,10 | vielmehr das entstellen und einbüßen könnte, was ihren wesentlichen 421 VII,24 | Tatsache: Es bildet den eindeutigen Inhalt der evangelischen 422 V,13 | Mt 25, 1-13). Besonders eindrucksvoll ist die Erzählung vom Scherflein 423 II,4 | offenbar. Diese Würde besteht einerseits in der übernatürlichen Erhebung 424 VI,20 | läßt sich nicht mit dem einfachen Ledigsein oder Unverheiratetbleiben 425 I,2 | des Marianischen Jahres einfügt, während wir uns dem Ende 426 III,8 | Christus, der sich als Gottes eingeborener und wesensgleicher Sohn 427 V,15 | allen anderen die Frauen eingefunden haben. Von den Aposteln 428 VII,27 | bestehende und in die Geschichte eingegliederte »Institution« - zu vermeiden. 429 III,6 | auf die wir später noch eingehen werden. Sogleich gilt es 430 V,16 | Geistes im Menschen dadurch eingeschränkt wird, daß einer »Jude oder 431 V,14 | ihrem Ethos am »Anfang« eingeschriebene Bereitschaft zur Annahme 432 VII,25 | ist in diese Geschichte eingetreten und bleibt in ihr als der 433 I | I.~EINLEITUNG~Verehrte Mitbrüder, geliebte 434 VI,18 | Person an und liebt es. Diese einmalige Weise des Kontaktes mit 435 VIII,30| Betrachtungen gesehen, welchen einmaligen Platz die »Frau« in diesem 436 VII,27 | Abendmahlssaal von Jerusalem »einmütig im Gebet verharrten« bis 437 VIII,30| entscheidenden Text der Offenbarung einnimmt. Es sei außerdem betont, 438 I,1 | 1971 eine eigene Kommission einrichtete, deren Zweck die Untersuchung 439 III,6 | Welt der übrigen Lebewesen, einschließlich der mit Sinnen ausgestatteten ( 440 V,16 | führt hier zu keinerlei Einschränkung, ebensowenig wie, nach den 441 VII,24 | Beziehung Gatte - Gattin nicht einseitig, sondern gegenseitig. Das 442 VIII,30| abdrängt. So kann dieser einseitige Fortschritt auch zu einem 443 | einst 444 VII,27 | der Frau und ihre Berufung eintrat, Verehrung und Dankbarkeit 445 III,7 | nur, daß jeder von ihnen einzeln als vernunftbegabtes und 446 VII,25 | kollektives Subjekt, nicht eine Einzelperson. Dieses kollektive Subjekt 447 VIII,29| der menschlichen Personen einzieht - mit dem Heiligen Geist 448 VI,17 | begegnet und haben sich einzigartig verbunden, so daß die eine 449 I,2 | Geheimnis der Kirche an die einzigartige Beziehung zwischen dieser » 450 III,7 | und der Heilige Geist, ein einziger Gott durch die Einheit des 451 III,7 | Offenbarung der Wahrheit über die Einzigkeit und Einheit Gottes. In diese 452 IV,11 | Geschichte seines Volkes einzugreifen; um aber seinen Bund mit 453 VIII,28| Welt von heute den Weg, der einzuschlagen ist, wenn wir uns den Aufgaben 454 VI,20 | endgültige Reich Gottes einzusetzen.~Die Worte Jesu sind die 455 VII,24 | einander folgenden Generationen einzuwirken; es ist ein Appell, den 456 VI,22 | Berufung auf das »frauliche« Element keine zutreffende Hermeneutik 457 VII,24 | Der Gatte müßte sich die Elemente dieses Stils gegenüber seiner 458 IV,11 | während ihres Besuches bei Elisabet, in den Mund legt: »Der 459 V,16 | sind beide in gleichem Maße empfänglich für das Geschenk der göttlichen 460 V,16 | gegenüber eine besondere Empfänglichkeit, die einem Wesensmerkmal 461 IV,11 | der göttlichen Offenbarung empfangene Glaubensgut immer wieder 462 VI,22 | sie die vom Heiligen Geist empfangenen und aus Gott geborenen Kinder 463 IV,10 | rühren hier an einen äußerst empfindlichen Punkt im Bereich jenes » 464 II,4 | ihrem »Fiat« antwortete, empfing sie einen Menschen, der 465 V,13 | von ihm so große Gnaden empfingen, begleiteten ihn bisweilen, 466 V,12 | Bestürzung oder geradezu »heilige Empörung« mußten bei den selbstzufriedenen 467 II,3 | die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen 468 VII,27 | Mutter auf die Kinder und Enkel über, genauso wie es im 469 IV,11 | aus Nazaret ein. In Maria entdeckt Eva wieder, was die wahre 470 VI,18 | Veranlagung noch stärker zur Entfaltung bringt. Der Mann befindet 471 IV,10 | danach trachten, sich entgegen ihrer fraulichen »Eigenart« 472 IX,31 | messianischen Sendung erlaubt, entgegenbringt.~Die vorliegende Betrachtung, 473 III,6 | tieferen Erfassen der darin enthaltenen grundlegenden Wahrheit über 474 VIII,30| rechte Ordnung der Liebe zu enthüllen, welche die eigentliche 475 V,13 | Gastgeber, der sich darüber entrüstete, sagte Jesus über diese 476 IV,9 | Schöpfer, über Gut und Böse entscheiden. Die Sünde des Anfanges 477 VI,17 | ehelichen Vereinigung. Unter entschiedener Betonung ihrer Jungfräulichkeit 478 VI,20 | vgl. Lk 1, 27), hält sie entschlossen an ihrer Jungfräulichkeit 479 II,3 | vgl. Hebr 1, 1-2). Die Entsendung dieses Sohnes, gleichen 480 VI,18 | solches »verkürztes« Bild entspräche nämlich völlig der materialistischen 481 VII,26 | kommt, ist es möglich, in entsprechender Weise auch die Berufung 482 II,3 | auserwählten Volkes, dem Maria entstammte; aber es fällt auch nicht 483 IV,10 | Bereich bräutlicher Liebe entstandene Verlangen, die bewirkt, 484 VI,21 | Gruppen und Vereinigungen entstehen und in denen dieselbe Wahrheit 485 IV,10 | wird, sondern vielmehr das entstellen und einbüßen könnte, was 486 VI,18 | Selbsthingabe weder dadurch entstellt wird, daß sich der Mann 487 VII,23 | verzage nicht, du wirst nicht enttäuscht. Daß man deine jugendliche 488 | entweder 489 III,7 | der göttlichen Offenbarung entwickeln wird. Diese zwei Dimensionen 490 III,7 | gleichsam in einem ersten Entwurf, diesen bräutlichen Charakter 491 V,14 | für sie ist. Seine Schuld entzieht sich jedoch der Aufmerksamkeit 492 II,4 | wurde auf dem Konzil von Ephesus (431) feierlich als Dogma 493 V,14 | Gesichtspunkt scheint die Episode von der Frau, »die beim 494 V,13 | vgl. Joh 8, 3-11).~Diese Episoden geben ein sehr klares Gesamtbild 495 VIII,30| Christi und aus den folgenden Epochen bis herauf in unsere Tage 496 IV,9 | der »Voreltern«, womit ihr Erbcharakter verbunden ist. In diesem 497 IV,10 | Überwindung dieses schlimmen Erbes ist von Generation zu Generation 498 IV,10 | Auswirkungen. Sie sind von der erblichen Sündhaftigkeit belastet 499 IV,10 | diese Weise kann auch jene Erbschaft der Sünde überwunden werden, 500 V,13 | gewollte Kreatur«. Eine jede erbt auch vom »Anfang« her die


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