131-erbt | erden-kriti | kumme-unget | unive-zweim
Fettdruck = Main text
Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
501 VI,20 | auch schon während des Erdenlebens alle Kräfte der Seele und
502 VIII,29| geschaffenen Welt der Personen das Erdreich für ihr erstes Wurzelfassen
503 IX,31 | nicht in ihr und durch sie ereignet, was zum Großartigsten in
504 II,3 | dem Lauf der Welt und den Ereignissen des menschlichen Lebens
505 IV,10 | Ausdruck des »Bildes Gottes« ererbt hat. Nur auf diese Weise
506 VI,18 | einzigartiger Intuition »erfaßt« sie, was in ihr vor sich
507 VIII,30| unserer Zeit ermöglichen die Erfolge von Wissenschaft und Technik
508 IV,9 | anfänglichen Gerechtigkeit erfreute: die Verbundenheit mit Gott
509 VIII,30| 1 Kor 13, 13), endgültig erfüllen.~
510 VII,27 | Töchter« des Gottesvolkes und erfüllte so, was der Prophet Joël
511 IV,10 | Eigenart von Mann und Frau ergeben. Daher darf auch der berechtigte
512 VIII,28| falschen und trügerischen Ergebnissen führen.~
513 V,14 | vgl. 8, 3-11), besonders ergiebig zu sein. Zuletzt sagt Jesus
514 VI,17 | göttlichen Boten die Frage und erhält die Erklärung:»Der Heilige
515 VI,19 | vom Sohn Gottes die Macht erhalten, »Kinder Gottes zu werden« (
516 II,4 | einerseits in der übernatürlichen Erhebung zur Verbundenheit mit Gott
517 I,1 | Siena zu Kirchenlehrerinnen erhob(6) und außerdem auf Ersuchen
518 IV,9 | Geschöpfe der sichtbaren Welt erhoben wurde: »In Christus hat
519 III,7 | bestätigen. Es ist leicht erkennbar, daß es sich - auf dieser
520 V,13 | zu verkünden. Das dieser Erkenntnis vorausgehende Gespräch gehört
521 IV,10 | Programm, das ständig durch Erklärungen verschiedenster Art in Erinnerung
522 V,13 | Wahrheit über das Reich Gottes erläuterte. So in den Gleichnissen
523 V,15 | als Ausgangspunkt für die Erläuterung der Wahrheit über die Sündenvergebung
524 VI,17 | Im Licht des Evangeliums erlangen sie in Maria, die als Jungfrau
525 VII,27 | ihre volle Ausdruckskraft erlangte. Als erste sehen wir jene
526 VII,25 | er von neuem Geburtswehen erleidet« (vgl. Gal 4, 19). Im Bereich
527 I,1 | vom Geist des Evangeliums erleuchteten Frauen der Menschheit tatkräftig
528 VI,19 | die Unrecht und Kränkung erlitten haben oder ausgebeutet werden.
529 VII,27 | Antwort der Braut auf die erlösende Liebe des Bräutigams ihre
530 IV,11 | Menschheit, der Bund im erlösenden Blut Christi, seinen Anfang
531 VII,25 | jeden Mann und jede Frau, erlöst. In der Erlösung drückt
532 VIII,30| verdanken.~In unserer Zeit ermöglichen die Erfolge von Wissenschaft
533 I,1 | gewidmet war, haben sich erneut mit der Würde und Berufung
534 V,15 | gegenüber das auch erwähnt - erörtert mit ihr die tiefsten Geheimnisse
535 V,15 | Zeit nicht mit einer Frau erörterte. Das in diesem Zusammenhang
536 I,1 | Ausstrahlung, eine bisher noch nie erreichte Stellung erlangt. In einer
537 VI,17 | Jungfrau aus Nazaret unmöglich erschien. Als sie die Worte vernimmt: »
538 VI,19 | Mutter, die im Glauben am erschütternden Geheimnis der »Entäußerung«
539 IV,11 | sie selbst ist, als die Ersterlöste in der Heilsgeschichte, »
540 VI,22 | den Gott gesetzt hat zum Erstgeborenen unter vielen Brüdern (Röm
541 I,1 | erhob(6) und außerdem auf Ersuchen der Bischofssynode vom Jahre
542 V,14 | Die beim Ehebruch ertappte Frau~14. Jesus begibt sich
543 II,3 | manchmal, »als ob sie ihn ertasten und finden könnten« (vgl.
544 IX,31 | erwirken.~Mit diesen Wünschen erteile ich allen Gläubigen und
545 VI,19 | Einsamkeit der von ihren erwachsenen Kindern vergessenen Mütter
546 II,3 | Welt zum Ausdruck kommt, zu erwägen. Wir berufen uns hier auf
547 VII,23 | Israel als das von Gott erwählte Volk, und diese Erwählung
548 V,15 | des Lazarus eine besondere Erwähnung: »Jesus liebte Marta, ihre
549 V,15 | diesem Glaubensbekenntnis erweckt Jesus den Lazarus. Auch
550 IV,10 | entspricht. Diese Bedrohung erweist sich jedoch als schwerwiegender
551 VII,27 | des Bräutigams in Liebe erwidern soll.~
552 V,15 | Auferstehung am Letzten Tag«. Jesus erwiderte ihr: »Ich bin die Auferstehung
553 IX,31 | allen auch diese »Frucht« erwirken.~Mit diesen Wünschen erteile
554 V,15 | sich an sie erinnern und erzählen, was sie getan hat« (Mt
555 III,8 | die Frau, sind Eltern (»Erzeuger«).~
556 VI,19 | besitzt als Mutter, als erste Erzieherin des Menschen (die Erziehung
557 VII,27 | im Geist des Evangeliums erzogen, den Glauben und die Überlieferung
558 VI,20 | willen, im Hinblick auf die eschatologische Berufung des Menschen zur
559 VIII,30| zum Ausdruck gebrachten eschatologischen Perspektive der Welt und
560 VI,20 | geworden: Sie ist Zeichen eschatologischer Hoffnung.~Auf der Grundlage
561 VIII,30| Aussage weist auch auf die ethische Dimension der Berufung der
562 VIII,29| ist ein ontologisches und ethisches Bedürfnis der Person. Die
563 | etwa
564 | euer
565 VI,20 | weisen dem Christen den Weg evangelischer Radikalität. Seit den Anfängen
566 IV,11 | die Worte sein, die der Evangelist Maria nach der Verkündigung,
567 VI,18 | Gen 4, 1). Dieser Ausruf Evas, der »Mutter aller Lebendigen«,
568 VII,27 | Aquila (vgl. 2 Tim 4, 19), Evodia und Syntyche (vgl. Phil
569 V,15 | fühlen sich geliebt mit »ewiger Liebe«, einer Liebe, die
570 V,15 | Quelle ist, deren Wasser ewiges Leben schenkt« (Joh 4, 14).
571 VI,21 | Gefangene und, allgemein, Existenzen am Rand der Gesellschaft.
572 I,1 | nur als Frau oder als Mann existiert. Erst von diesen Grundlagen
573 VII,23 | Propheten Hosea, Jeremia, Ezechiel und Jesaja(48) enthalten
574 VI,18 | Mutterschaft als menschliches Faktum und Phänomen läßt sich nur
575 VI,18 | und Weltsicht. In diesem Falle ginge bedauerlicherweise
576 VI,20 | hatten, nimmt Christus ihre falsche Auffassung zum Anlaß, um
577 VIII,28| zweifelhaften, wenn nicht sogar zu falschen und trügerischen Ergebnissen
578 IX,31 | die Frauen, die in ihrer Familie, dem grundlegenden Zeichen
579 VIII,30| tüchtigen Frauen« haben ihre Familien und oft ganze Nationen viel
580 III,6 | der Mensch »keine Hilfe fand, die ihm entsprach« (Gen
581 I,1 | Die Worte dieser Botschaft fassen zusammen, was bereits in
582 II,4 | Konzil von Ephesus (431) feierlich als Dogma formuliert.(18)
583 IV,11 | und du triffst ihn an der Ferse«. Von Bedeutung ist, daß
584 VI,22 | unversehrten Glauben, eine feste Hoffnung und eine aufrichtige
585 III,7 | Menschen ihre Wurzeln hat, den festen und unzerstörbaren Grund
586 VI,17 | keinen Mann« (vgl. Lk 1, 34) festgehalten und ist zugleich Mutter
587 VIII,30| das macht sie »stark« und festigt ihre Berufung. So wird die »
588 III,6 | zwischen den beiden Texten feststellen. Der Text von Gen 2, 18-
589 III,6 | Sogleich gilt es jedoch festzuhalten, daß sich aus der biblischen
590 VII,25 | angemessenen Raum.~Sie ist leicht festzustellen, wenn wir die Gestalt der »
591 IX,31 | Geistes«, (vgl. 1 Kor 12, 4 ff.), mit denen die »Töchter«
592 V,13 | Schwiegermutter des Simon, die »mit Fieber im Bett lag« (Mk 1, 30),
593 II,4 | Verbundenheit mit dem Vater (filii in Filio) in überragendster
594 II,4 | mit dem Vater (filii in Filio) in überragendster Weise
595 IV,10 | der Augen, Begierde des Fleisches und Prahlen mit dem Besitz
596 II,3 | Menschen durch Christus, das fleischgewordene Wort, im Heiligen Geist
597 I,2 | Geheimnis dar, das sich nur im fleischgewordenen Wort wahrhaft aufklärt. »
598 IV,11 | Erlösung zu vollziehen beginnt, fließt dieses Bewußtsein mit seiner
599 V,12 | Zeitgenossen gegenüber zum Förderer der wahren Würde der Frau
600 I,1 | im Zusammenhang mit der »Förderung der Würde und der Verantwortung
601 VII,26 | verbreiteten Mentalität folgte, ganz und gar nicht der
602 VII,27 | geben und allen, die es fordern, Rechenschaft ablegen von
603 VI,18 | neuen Menschen, der sich formt, schafft seinerseits eine
604 VII,25 | Christus und an der Kirche zu formulieren, von den »Kindern, für die
605 II,4 | 431) feierlich als Dogma formuliert.(18) Im Gegensatz zur Auffassung
606 VII,24 | Widerspruch zwischen einer so formulierten Aufforderung und der Feststellung,
607 VII,23 | 2). Die vollständigste Formulierung der Wahrheit über die Liebe
608 III,8 | Bibel, was ihn betrifft, Formulierungen gebraucht, die ihm sowohl »
609 IV,10 | im Mann und in der Frau fortdauernden Auswirkungen. Sie sind von
610 V,13 | daß »einer nach dem andern fortging, zuerst die Ältesten«. Jesus
611 VIII,30| So kann dieser einseitige Fortschritt auch zu einem schrittweisen
612 VI,20 | Sie sind direkt an die Fragesteller gerichtet: in diesem Fall
613 VIII,30| Frau findet in zahlreichen Frauengestalten aus dem Alten Testament,
614 VII,25 | auf das zurückführt, was »fraulich« ist, da als Glieder der
615 IX,31 | sagt Dank für alle Früchte fraulicher Heiligkeit.~Gleichzeitig
616 VII,24 | gibt nicht mehr Sklaven und Freie« (Gal 3, 28). Und doch,
617 V,16 | oder Grieche, Sklave oder Freier« ist: »Denn ihr alle seid
618 I,1 | und Möglichkeiten dafür freigelegt worden sind«.(8)~Die Synodenväter
619 IX,31 | ewigen Jerusalem in großer Freigiebigkeit beschenkt wurden, sorgfältig
620 VI,20 | Anthropologie zurückkommen. In der freiwillig gewählten Jungfräulichkeit
621 VI,20 | handelt sich also um eine freiwillige Ehelosigkeit, die um des
622 VI,20 | jüdischen Kreisen nicht völlig fremd, vor allem in der Zeit unmittelbar
623 V,14 | stillschweigend übergangen: Für »fremde Schuld« erscheint er nicht
624 VI,19 | dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch
625 VII,23 | weichen und der Bund meines Friedens nicht wanken, spricht der
626 III,8 | in den Mittelpunkt seiner Frohen Botschaft gestellt hat,
627 IX,31 | Sie sagt Dank für alle Früchte fraulicher Heiligkeit.~Gleichzeitig
628 VII,27 | der Kirche gab es seit den frühesten Zeiten - neben den Männern -
629 V,13 | der Jesus selbst sagt: »Fünf Männer hast du gehabt, und
630 V,16 | Propheten sein« (Joël 3, 1). Am fünfzigsten Tag nach der Auferstehung
631 VII,23 | seinem auserwählten Volk: »Fürchte dich nicht, du wirst nicht
632 III,8 | Psalmen wird Gott mit einer fürsorglichen Mutter verglichen: »Ich
633 VIII,30| bekleidet«, den Mond unter ihren Füßen und einen Kranz von zwölf
634 II,5 | Dieser Dienst ist es, der das Fundament zu jenem Reich legt, in
635 V,16 | Zunächst hält sie ihn für den Gärtner: Sie erkennt ihn erst, als
636 II,3 | aus seinem Brief an die Galater (4, 4) verbindet der Apostel
637 V,15 | waren Jesus seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm
638 IV,10 | das biblische »Ethos« mit ganzer Radikalität zum Ausdruck.(
639 V,13 | wohlriechendem Öl zu salben. Zu dem Gastgeber, der sich darüber entrüstete,
640 VII,24 | in der Beziehung Gatte - Gattin nicht einseitig, sondern
641 VI,22 | Mutter darstellt (...) Sie gebar (aber) einen Sohn, den Gott
642 VII,27 | von Jerusalem »einmütig im Gebet verharrten« bis zum Pfingsttag.
643 V,13 | die Heilung ihrer Tochter gebeten.~Die Frauen, denen Jesus
644 VI,22 | Predigt und Taufe nämlich gebiert sie die vom Heiligen Geist
645 IV,9 | die »Ähnlichkeit« auf dem Gebiet der Freiheit, des freien
646 VII,26 | Anfang« von Mann und Frau gebildete bleibende »Einheit der zwei«
647 VII,26 | der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition zu richten. Daher
648 VI,20 | unterscheiden sich von den Geboten und weisen dem Christen
649 VIII,30| des Johannes zum Ausdruck gebrachten eschatologischen Perspektive
650 IV,9 | bedeutet, von dem der Mensch Gebrauch machen kann, indem er sich
651 V,13 | im Umgang mit einer Frau gebrauchten Worte und jede solche Geste
652 V,13 | Krankheit oder körperlichen Gebrechen befallen sind, wie jene,
653 V,13 | bringen stets die der Frau gebührende Achtung und Ehrfurcht zum
654 II,5 | Würde und Berufung der Frau gedacht, gesagt oder getan werden
655 VII,26 | Auftrag: »Tut dies zu meinem Gedächtnis!« (Lk 22, 19; 1 Kor 11,
656 VI,19 | vgl. Lk 2, 35), gehen die Gedanken zu allen Frauen in der Welt,
657 VII,24 | Ehrfurcht vor Christus« gedeutet werden. Das Maß der echten
658 V,15 | nachgefolgt und hatten ihm gedient » (Mt 27, 55). In dieser
659 V,13 | Blutungen litt), die »in dem Gedränge« das Gewand Jesu berührte (
660 V,15 | diesen Augenblicken der Gefahr gelingt es denen, die »sehr
661 VI,21 | Menschen, Kinder, Jugendliche, Gefangene und, allgemein, Existenzen
662 V,14 | offenbar. Jesus ist ruhig, gefaßt, nachdenklich. Besteht hier
663 VII,27 | persönlich begegnet und ihm gefolgt waren und nach seinem Abschied
664 I,1 | Actuositatem,(3) Ausdruck gefunden hatte.~Ähnliche Stellungnahmen
665 IV,11 | ganzen von Ewigkeit her gegebenen Eigenart der »Frau«, so
666 V,14 | im Mann und in der Frau Gegenkräfte am Werk, auf Grund der dreifachen
667 VII,24 | verwirklicht werden muß: als ein »gegenseitiges Sich-Unterordnen in der
668 VI,18 | der Vergangenheit und der Gegenstand zahlreicher tiefreichender
669 V,13 | widerspiegeln würde. Im Gegenteil, seine Worte und Taten bringen
670 V,12 | christlichen Botschaft kritisch gegenüberstehen -, daß Christus seinen Zeitgenossen
671 I,2 | wir bei dieser besonderen Gegenwart der Gottesmutter im Geheimnis
672 II,5 | Engel und Maria von dem »Sei gegrüßt, du Begnadete« her betrachten.(
673 V,13 | sagt: »Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast,
674 IV,10 | verschiedenster Art in Erinnerung gehalten wird, erhellt, bewahrt sie
675 VII,27 | Christus gestärkt, »frei« gehandelt. Aus einer ähnlichen Verbundenheit
676 VII,23 | hat je seinen eigenen Leib gehaßt, sondern er nährt und pflegt
677 V,16 | Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und
678 V,13 | Jede dieser Frauen wurde geheilt, und die letzte (die an
679 VI,22 | Kirche, indem sie Marias geheimnisvolle Heiligkeit betrachtet, ihre
680 VI,19 | Vermächtnis der Erbsünde gehören; gleichzeitig weisen sie
681 V,13 | gelobt: »Dein Glaube hat dir geholfen« (Mk 5, 34). Da ist sodann
682 VI,20 | Keuschheit, der Armut und des Gehorsams, zu verstehen ist. Ihre
683 VIII,30| Stütze und einer Quelle geistiger Kraft für die anderen, die
684 III,8 | vollkommenster Weise ein geistiges Zeugen - denn »Gott ist
685 VI,21 | durch das Ehesakrament oder geistlich durch die Vermählung mit
686 II,3 | weitesten Sinne verstandenen geistlich-religiösen Geschichte des Menschen
687 VI,20 | Vereinigung, die einen wesentlich geistlichen Charakter hat: Durch das
688 VII,25 | diese Liebe Gottes aus und gelangt ihr bräutlicher Charakter
689 V,14 | vorfinden. Eine Frau wird allein gelassen und mit »ihrer Sünde« der
690 VI,18 | selber, dem dreieinigen Gott, gelegene ewige Geheimnis der Zeugung
691 V,15 | wenig Liebe» (Lk 7, 47). Bei Gelegenheit einer anderen Salbung verteidigt
692 V,12 | verbundener Personen zugrunde gelegt hat. Dieses »Ethos« wird
693 I | EINLEITUNG~Verehrte Mitbrüder, geliebte Söhne und Töchter, ~Gruß
694 VI,19 | Abwege geraten; an den Tod geliebter Menschen; an die Einsamkeit
695 V,15 | Augenblicken der Gefahr gelingt es denen, die »sehr lieben«,
696 V,13 | Glaubens wegen von Jesus gelobt: »Dein Glaube hat dir geholfen« (
697 V,12 | der Meinung, das in Israel geltende mosaische Gesetz auf ihrer
698 IV,10 | erschaffen hat.~Die in Gen 3, 16 gemachte Aussage ist von großer Bedeutung
699 VII,25 | Propheten als die Liebe des Gemahls zu seiner Frau dargestellt
700 VII,27 | Phöbe, die Dienerin der Gemeinde von Kenchreä« (vgl. Röm
701 VII,27 | nachfolgenden christlichen Gemeinden. Die apostolischen Schriften
702 VI,21 | handelt sich aber nicht nur um gemeinschaftliche, sondern auch um private
703 IV,10 | finden«.(32) Hier nimmt die Gemeinschaftsbeziehung ihren Anfang, in der die »
704 VII,27 | an dem »tiefen Geheimnis« gemessen, in dem die Braut mit der
705 VIII,30| unsere Zeit, daß jener »Genius« der Frau zutage trete,
706 VII,23 | diesen aus den Propheten genommenen Vergleich auf sich an (vgl.
707 I,2 | Konstitution über die Kirche Lumen Gentium enthaltene Lehre des II.
708 V,12 | herrschte « der Mann, ohne genügend auf die Frau und jene Würde
709 | genug
710 V,14 | geworden ist: Objekt des Genusses, der Ausbeutung.~
711 II,5 | zu dem Geschenk, das ihr geoffenbart wurde, zu bekennen, und
712 IV,10 | unveränderliche Botschaft des von Gott geoffenbarten Wortes. Darin kommt das
713 V,13 | der damals herrschenden Gepflogenheiten etwas völlig »Neues« dar.~
714 V,13 | jene, die »von einem Dämon geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt,
715 VI,18 | Persönlichkeit der Frau tief geprägt wird. Man ist allgemein
716 I,1 | daß sie nicht in Verfall gerät«.(1) Die Worte dieser Botschaft
717 VI,19 | krank sind oder auf Abwege geraten; an den Tod geliebter Menschen;
718 V,12 | Recht der Frau, um ihre gerechte Stellung in der Ehe, um
719 IX,31 | zum gemeinsamen Nutzen« gereichen. Während sie das biblische
720 IV,10 | zwei« besitzen: Und das gereicht vor allem der Frau zum Nachteil,
721 II,5 | damit die Welt durch ihn gerettet wird« (vgl. Joh 3, 17),
722 II,3 | Glück? Was ist der Tod, das Gericht und die Vergeltung nach
723 I,1 | Testament nicht wenige und nicht geringe Beweise bietet...; es erscheint
724 IV,10 | Frauseins sind gewiß nicht geringer als die Möglichkeiten des
725 VI,21 | Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt
726 III,6 | auf diese Weise ins Dasein gerufene Frau wird vom Mann sogleich
727 V,16 | Christi gegenüber den Frauen Gesagte bestätigt und klärt im Heiligen
728 V,15 | meinen Leib für das Begräbnis gesalbt. Amen, ich sage euch: Überall
729 V,13 | Episoden geben ein sehr klares Gesamtbild ab. Christus ist derjenige,
730 II,5 | des Geschehens und aus dem Gesamtinhalt der über Gott und über den
731 II,5 | Verkündigungsdialogs dann in die Gesamtperspektive der Geschichte der Mutter
732 VII,26 | Freiheit, mit der er in seinem Gesamtverhalten die Würde und Berufung der
733 VI,21 | Mutterschaft sein, um der Gesamtwahrheit über den Menschen, der eine
734 II,5 | werden, daß man ihn aus dem Gesamtzusammenhang des Geschehens und aus dem
735 IX,31 | ausgerichtet, innerhalb des »Geschenkes Gottes« zu erkennen, was
736 II,4 | welche die jedem Menschen geschenkte übernatürliche Bestimmung
737 V,14 | begibt sich in die konkrete, geschichtliche Situation der Frau, eine
738 V,14 | ähnlichen Situationen in jeder Geschichtsepoche vorfinden. Eine Frau wird
739 IX,31 | Verantwortung übernehmen für das Geschick der Menschheit, was die
740 V,14 | zum Ankläger, wie in dem geschilderten Fall, und vergißt dabei
741 III,8 | nach dessen Namen jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde
742 II,5 | tiefen Bedeutung beraubt oder geschmälert werden, daß man ihn aus
743 VIII,30| Bewußtsein und diesem Anvertrauen geschöpfte moralische Kraft der Frau
744 IV,9 | das, was im Buch Genesis geschrieben steht, die Form einer symbolhaften
745 VII,27 | ausgewirkt. Selbst unter schweren gesellschaftlichen Diskriminierungen haben
746 VIII,30| selbst unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diskriminierung, unter der
747 V,13 | sie ein; denn im damaligen Gesellschafts- und Rechtssystem waren die
748 V,12 | von Amts wegen Kenner des Gesetzes waren, auf den »Anfang«
749 VII,26 | und nach der auch von der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition
750 VII,23 | verbarg ich vor dir mein Gesicht in grollendem Zorn; aber
751 V,14 | verwurzelt. Unter diesem Gesichtspunkt scheint die Episode von
752 IX,31 | einem jener wunderbaren Gespräche, die beweisen, wieviel Achtung
753 VI,20 | was er zu Beginn seines Gesprächs über die Ehelosigkeit gesagt
754 V,12 | Ehe, um ihre Würde. Die Gesprächspartner Jesu sind der Meinung, das
755 V,15 | Lazarus - wird auch Marta zur Gesprächspartnerin Christi: In jenem Gespräch
756 V,12 | Unauflöslichkeit gegenüber seinen Gesprächspartnern, den »Schriftgelehrten«,
757 II,4 | Maria durch ihre im Glauben gesprochene Antwort ihren freien Willen
758 VII,27 | Verbundenheit mit Christus gestärkt, »frei« gehandelt. Aus einer
759 IV,11 | Frau die beiden weiblichen Gestalten: Eva und Maria.~Im Licht
760 V,13 | gebrauchten Worte und jede solche Geste in das Licht des Ostergeheimnisses
761 V,15 | dann wäre mein Bruder nicht gestorben« - »Dein Bruder wird auferstehen» - «
762 VIII,29| Beispiel Alter, Bildung, Gesundheit, Arbeit, verheiratet oder
763 VII,27 | Priestertum Christi haben alle Getauften, Männer wie Frauen, teil,
764 III,8 | geboren; er hat es genährt und getröstet (vgl. Jes 42, 14; 46, 3-
765 VI,20 | zur Gemeinschaft mit Gott, gewählt wird. Und er fügt hinzu: »
766 VI,20 | zurückkommen. In der freiwillig gewählten Jungfräulichkeit bestätigt
767 II,5 | Theotókos werden sollte, gewährt worden ist, zugleich die
768 II,4 | für die der Jungfrau Maria gewährte Verbundenheit mit Gott.~
769 VIII,30| großen Kräfte ihres Geistes gewahr werden. Diesen »tüchtigen
770 V,13 | die »in dem Gedränge« das Gewand Jesu berührte (Mk 5, 27),
771 V,15 | Frau des Pilatus ihren Mann gewarnt: »Laß die Hände von diesem
772 IX,31 | sorgfältig anerkannt und gewertet werden, damit sie gerade
773 I,1 | II. Vatikanischen Konzil« gewidmet war, haben sich erneut mit
774 VIII,29| Vergleich des Epheserbriefes gewinnt seine volle Klarheit, was
775 I,1 | ganz besondere Bedeutung gewonnen. Das beweisen unter anderem
776 VI,17 | wird er dir in der von Ihm gewußten Weise ausschließlich von
777 IV,9 | Das alles ist schließlich gezeichnet von der Notwendigkeit des
778 VI,18 | Weltsicht. In diesem Falle ginge bedauerlicherweise das wirklich
779 III,7 | Ethos« entfalten, dessen Gipfel das Liebesgebot darstellt.(
780 V,15 | Christus, so daß auch diese ihn gläubig annehmen (vgl. Joh 4, 39-
781 VI,22 | treu erfüllt, durch die gläubige Annahme des Wortes Gottes
782 V,15 | 11, 21-27). Nach diesem Glaubensbekenntnis erweckt Jesus den Lazarus.
783 VI,20 | ist tatsächlich ein neues Glaubensbewußtsein unerläßlich. Christus unterstreicht
784 IV,11 | göttlichen Offenbarung empfangene Glaubensgut immer wieder und ist eines
785 IV,11 | Glaubens und der christlichen Glaubensreflexion der Vergleich Adam - Christus
786 V,15 | auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?« - »Ja, Herr, ich
787 VII,24 | Milieu leben, wo alle in gleicher Weise denken und handeln.
788 II,3 | Was ist der Weg zum wahren Glück? Was ist der Tod, das Gericht
789 IV,9 | heißt die übernatürliche Glückseligkeit, die aus der Teilhabe an
790 V,13 | und die von ihm so große Gnaden empfingen, begleiteten ihn
791 II,5 | bei. Daher bedeutet jene »Gnadenfülle«, die der Jungfrau aus Nazaret
792 VI,20 | Sie widerfährt Maria als Gnadengabe Gottes selbst. Diese Gabe
793 IV,11 | Bewußtsein von der Gabe, dem Gnadengeschenk Gottes. Die Sünde hatte
794 IV,9 | Christus und nach seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen« (
795 V,13 | Auf seinem Leidensweg nach Golgota wird Jesus zu den Frauen
796 V,15 | Als sie das Öl über mich goß, hat sie meinen Leib für
797 IV,11 | der Welt setzt voraus, daß Gott-Sohn das Menschsein als das Erbe
798 II,4 | wurde der Name Theotókos - »Gottesgebärerin«, Gottesmutter - zum eigentlichen
799 II,5 | sich das Bewußtsein, der »Gottesknecht« nach der Prophezeiung des
800 II,5 | ersten Augenblick ihrer Gottesmutterschaft, ihrer Verbundenheit mit
801 VI,17 | als Jungfrau Mutter des Gottessohnes geworden ist, die Fülle
802 VII,26 | daß er auf diese Weise die gottgewollte Beziehung zwischen Mann
803 V,14 | wiederfinden. Auf Grund der gottgewollten »Einheit der zwei« hängt
804 II,3 | Anerkennung einer höchsten Gottheit oder sogar eines Vaters«.(
805 VI,20 | Jungfräulichkeit um einer größeren Gottnähe willen war zwar gewissen
806 V,16 | Frauen sind als erste am Grab. Sie sind die ersten, die
807 III,6 | Mann und Frau in gleichem Grade, sind Menschenwesen, beide
808 V,16 | wird, daß einer »Jude oder Grieche, Sklave oder Freier« ist: »
809 VI,20 | Jungfräulichkeit um einer größeren Gottnähe willen war zwar
810 VIII | VIII.~AM GRÖSSTEN IST DIE LIEBE~
811 VII,23 | vor dir mein Gesicht in grollendem Zorn; aber in meiner ewigen
812 IX,31 | durch sie ereignet, was zum Großartigsten in der Geschichte des Menschen
813 IV,9 | offensichtlich beleidigt im innersten Grunde jener schenkenden Hingabe,
814 VI,20 | wir noch einmal auf die Grundidee der christlichen Anthropologie
815 VIII,30| verzeichnet? Den Kampf um sein grundlegendes »Ja« oder »Nein« zu Gott
816 VII,27 | Leben der Urkirche, an der Grundlegung der ersten und der nachfolgenden
817 VI,18 | der Person, der biblischen Grundwahrheit über die Erschaffung des
818 III,6 | enthält die anthropologischen Grundwahrheiten: Der Mensch ist die Spitze
819 VI,21 | innerhalb von Bewegungen, Gruppen und Vereinigungen entstehen
820 I | geliebte Söhne und Töchter, ~Gruß und Apostolischen Segen!~
821 II,3 | lehrt: »Gott hat in seiner Güte und Weisheit beschlossen,
822 V,15 | nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan (...)
823 V,15 | ihren Mann gewarnt: »Laß die Hände von diesem Mann, er ist
824 V,14 | Quelle im Herzen Gottes und hängen unter den zeitlichen Bedingungen
825 V,14 | gottgewollten »Einheit der zwei« hängt diese Würde direkt von der
826 V,15 | Mt 27, 55). In dieser härtesten Bewährungsprobe des Glaubens
827 IV,11 | Schriftstellern und den Theologen häufig aufgegriffen wurden.(35)
828 IV,11 | Vergleich Adam - Christus häufigHand in Hand mit jenem Eva -
829 V,15 | Vergleich zu Martas Sorge um die häuslichen Angelegenheiten (vgl.Lk
830 V,16 | Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich
831 IV,11 | Christus häufigHand in Hand mit jenem Eva - Maria. Wenn
832 V,12 | 31).~Der so sprach und handelte, gab damit zu verstehen,
833 III,8 | Seele still in mir. Israel, harre auf den Herrn« (Ps 131,
834 V,12 | Jesus: »Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt,
835 IV,10 | Mann und Frau stellt das Hauptargument gegen alle Zustände dar,
836 VI,19 | Menschsein des neuen Menschen hauptsächlich abhängt. Auch in diesem
837 VII,27 | hin, angefangen bei der »Hauskirche«. In ihr nämlich geht der »
838 V,15 | Aussätzigen, getan hat, sondern heben auch hervor, daß bei der
839 V,16 | sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt:
840 VII,23 | ist dein Gemahl. "Herr der Heere" wird er genannt. Der heilige
841 VIII,30| sein wahres Wohl, um sein Heil. Will uns die Bibel damit
842 III,7 | Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiligem Geist.~Am Anfang der Bibel
843 VII,27 | Heiligkeit verwirklichen. Heiligmäßige Frauen sind eine Verkörperung
844 II,3 | Selbstoffenbarung besitzt Heilscharakter, wie das II. Vatikanum an
845 II,3 | Frau« ist in dem zentralen Heilsereignis gegenwärtig, das die »Fülle
846 II,3 | befindet sich am Herzen dieses Heilsereignisses. Die Selbstoffenbarung Gottes,
847 I,2 | 19, 26) - gehört eng zum Heilsmysterium Christi und ist daher in
848 V,16 | Worten des Apostels, jenes Heilswirken des Geistes im Menschen
849 V,13 | kanaanäische Frau hatte um die Heilung ihrer Tochter gebeten.~Die
850 IX,31 | sind, die die irdische »Heimat« der Menschen ist und sich
851 V,16 | heilbringenden und heiligmachenden »Heimsuchungen«.~Die Tatsache, Mann oder
852 VI,20 | dann ist es nicht gut zu heiraten« (Mt 19, 10). Unabhängig
853 III,6 | Frau - i**ah -soll sie heißen, denn vom Mann - i* - ist
854 IV,10 | den Menschen »mindert« und herabsetzt, und nicht nur den, dem
855 IV,11 | anzeigen. Als sich mit dem Herannahen der »Fülle der Zeit« (vgl.
856 VI,18 | Lebens, das im Schoß der Frau heranreift: Die Mutter steht staunend
857 | herauf
858 V,13 | Jesus gebracht. Auf die herausfordernde Frage: »Mose hat uns im
859 VI,21 | Jungfräulichkeit, wie soeben herausgestellt wurde; sie verläuft auch
860 II,5 | offenbarten Wahrheit künstlich herauslöst. Im Ausdruck »Magd des Herrn«
861 V,13 | ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben« (Lk 21, 1. 4). Auf diese
862 VI,22 | Element keine zutreffende Hermeneutik des Menschen und seines
863 V,13 | die Frau eines Beamten des Herodes, Susanna und »viele andere« (
864 V,12 | bestätigt. In dieser Tradition »herrschte « der Mann, ohne genügend
865 VI,18 | unmittelbar für dieses gemeinsame Hervorbringen neuen Lebens »bezahlen«,
866 IX,31 | Reichtum ihres Frauseins hervorgegangen sind; wie sie von seiner
867 IV,11 | Frau« so nachdrücklich hervorheben, wenn man nicht zugibt,
868 II,3 | könnten« (vgl. Apg 17, 27) - hervorhebt, macht die »Fülle der Zeit«,
869 VI,22 | vorangegangen, da sie in hervorragender und einzigartiger Weise
870 V,13 | sein Tun mit dem Ausdruck herzlichen Mitleids begleitet: »Er
871 V,14 | aber um welchen Preis? Die heutige öffentliche Meinung versucht
872 VIII,28| ihre Berufung in unserer heutigen Zeit kann und muß in dem »
873 VI,18 | psychischer Prozeß, über den wir heutzutage besser Bescheid wissen als
874 VII,27 | daran erinnert, daß in der Hierarchie der Heiligkeit gerade die »
875 VII,27 | Sie besitzt zwar eine »hierarchische« Struktur;(53) doch diese
876 VI,20 | von ihr unterschieden. Der hierfür grundlegende Satz bleibt
877 II,5 | Maria auf die Worte des himmlischen Boten mit ihrem »Fiat« antwortet,
878 | hinauf
879 V,16 | bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern
880 | hinaus
881 | hinein
882 VIII,30| diese Ordnung der Liebe »hineingestellt« worden. Die Ursünde hat
883 V,13 | Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen (...);
884 VI,20 | darstellt. Diese Tradition hing gewiß auch irgendwie mit
885 VII,25 | er seinen einzigen Sohn hingab« (Joh 3, 16). Es handelt
886 VII,25 | für sie) hingegeben hat«. »Hingeben« heißt hier, auf vollkommenste
887 | hinter
888 | hinzu
889 II,4 | des Menschen Jesus sah, hob dieses Konzil die wesentliche
890 IX,31 | Peter, am 15. August, dem Hochfest der Aufnahme Marias in den
891 V,15 | Lazarus« (Joh 11, 5). Maria »hörte den Worten« Jesu zu: Als
892 II,3 | auf Grund der Verheißung hoffen konnten, eine von ihnen
893 VII,23 | verlassen, doch voller Erbarmen hole ich dich zurück. Einen Augenblick
894 III,7 | Joh 17, 20-22), und damit Horizonte aufreißt, die der menschlichen
895 III,8 | Gatten und Vaters (vgl. Hos 11, 1-4; Jer 3, 4-19), zuweilen
896 VII,23 | besonders bei den Propheten Hosea, Jeremia, Ezechiel und Jesaja(
897 VII,23 | ihrem Platz weichen und die Hügel zu wanken beginnen - meine
898 V,15 | Hüterinnen der evangelischen Botschaft~
899 VII,26 | richten. Daher entspricht die Hypothese, er habe Männer zu Aposteln
900 IV,9 | Einheit innerhalb des eigenen »Ichs«, in der gegenseitigen Beziehung
901 VII,27 | Verkörperung des weiblichen Ideals; sie sind aber auch ein
902 III,6 | Name auf die wesentliche Identität gegenüber dem Mann hin:
903 III | III.~ABBILD UND GLEICHNIS GOTTES~
904 V,14 | hat; denn sie ist nicht imstande, die ihrem Ethos am »Anfang«
905 IV,10 | neue Bedeutung erlangt. Indemdie Botschaft der Bibel und
906 III,8 | in solchenVergleichen die indirekte Bestätigung der Wahrheit,
907 III,8 | Redeweise von Gott, ist auch ein indirekter Hinweis auf das Geheimnis
908 VI,20 | unterscheidet die Ehelosigkeit infolge natürlicher Mängel, auch
909 III,7 | und unzerstörbaren Grund inmitten so vieler Veränderungen
910 VIII,29| unmittelbarste Weise die innige Vereinigung der Ordnung
911 III,7 | drei göttlichen Personen im innigen Geheimnis des einen göttlichen
912 I,2 | Sakrament (...) für die innigste Vereinigung mit Gott wie
913 VII,26 | veröffentlichten Erklärung Inter Insigniores, die Antwort geben sollte
914 III,7 | in dieser Geschichte die Integration dessen, was »männlich« und
915 VII,26 | veröffentlichten Erklärung Inter Insigniores, die Antwort
916 VI,18 | eine rein biophysiologische Interpretation der Frau und ihrer Mutterschaft
917 VI,18 | Geheimnis, und mit einzigartiger Intuition »erfaßt« sie, was in ihr
918 IX,31 | dieser Erde sind, die die irdische »Heimat« der Menschen ist
919 VI,19 | ja in der Tat die von den irdischen Müttern geborenen Kinder,
920 | irgendwie
921 VI,20 | Israels und besonders der israelitischen Frau zusammen, daß der Messias
922 IV | IV.~EVA - MARIA~
923 IX | IX.~SCHLUSS~
924 I,1 | Reflexion - haben in den letzten Jahren eine ganz besondere Bedeutung
925 VII,27 | wiederholt sich im Laufe der Jahrhunderte von Generation zu Generation,
926 IX,31 | der Schwelle zum dritten Jahrtausend seit dem Kommen Christi,
927 I,2 | und dem Beginn des dritten Jahrtausends seit der Geburt Christi
928 V,13 | ist sodann die Tochter des Jaïrus, die Jesus ins Leben zurückruft,
929 V,15 | Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen bei Sychar. Jesus - der
930 VII,27 | Brigitta von Schweden, Jeanne d'Arc, Rosa von Lima, Elisabeth
931 VII,23 | bei den Propheten Hosea, Jeremia, Ezechiel und Jesaja(48)
932 V,13 | nennt unter diesen Frauen Johanna, die Frau eines Beamten
933 VI,20 | sie »mit einem Mann namens Josef verlobt ist« (vgl. Lk 1,
934 V,15 | besonders gegenüber dem Judas, die Frau und ihr Tun: »
935 V,16 | eingeschränkt wird, daß einer »Jude oder Grieche, Sklave oder
936 VI,20 | willen war zwar gewissen jüdischen Kreisen nicht völlig fremd,
937 V,15 | noch eine »Sünderin«, wird »Jüngerin« Christi; ja, nachdem sie
938 VII,23 | verstoßen, die man in der Jugend geliebt hat?, spricht dein
939 VI,22 | Kraft des Heiligen Geistes jungfräulich einen unversehrten Glauben,
940 I,2 | bedeutsamen Titel: »Die selige jungfräuliche Gottesmutter Maria im Geheimnis
941 VI,19 | allein durch sie, durch ihr jungfräuliches und mütterliches »Fiat«,
942 VI,20 | Grundlage des Evangeliums kam es zu einer Entwicklung
943 V,13 | schließlich die Frau aus Kanaa, eine Frau, die wegen ihres
944 V,13 | geschehen« (Mt 15, 28). Die kanaanäische Frau hatte um die Heilung
945 V,15 | Bewunderung, wie im Fall der kanaanäischen Frau (vgl. Mt 15, 28). Bisweilen
946 V,12 | Geheimnisse des Reiches« zutiefst kannte. Ebenso »wußte er, was im
947 III,7 | sich schon in den ersten Kapiteln der Genesis abzeichnet -
948 III,6 | Lebewesen allein ist und in keinem von ihnen eine ihm entsprechende »
949 V,16 | Frau zu sein, führt hier zu keinerlei Einschränkung, ebensowenig
950 VII,27 | Dienerin der Gemeinde von Kenchreä« (vgl. Röm 16, 1), Priska
951 VIII,30| aus dem Protoevangelium kennen: der Böse als der »Vater
952 V,12 | Schriftgelehrten«, die von Amts wegen Kenner des Gesetzes waren, auf
953 II,5 | Vollkommenheit all dessen, »was kennzeichnend für die Frau ist«, was »
954 VI,19 | vielleicht die tiefste "kenosis" (Entäußerung) des Glaubens
955 VI,20 | evangelischen Räte, vor allem der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams,
956 VII,27 | Augustinus, Makrina, Olga von Kiew, Mathilde von Toscana, Hedwig
957 VIII,30| Text einen Widerschein des Kindheitsevangeliums (vgl. Mt 2, 13. 16) sehen,
958 VII,27 | Generation zu Generation, wie die Kirchengeschichte bezeugt. In der Tat hat
959 I,1 | heilige Katharina von Siena zu Kirchenlehrerinnen erhob(6) und außerdem auf
960 V,16 | Frauen Gesagte bestätigt und klärt im Heiligen Geist die Wahrheit
961 V,15 | Frauen gewesen, »die um ihn klagten und weinten« (Lk 23, 27).
962 VI,21 | beschaulichen Lebens oder den Klausurorden. Es gibt zudem noch weitere
963 III,8 | werden und still; wie ein kleines Kind bei der Mutter ist
964 V,15 | seiner Mutter, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala« (
965 V,13 | vgl. Mt 13, 32), von den klugen und törichten Jungfrauen (
966 III,6 | sie« (Gen 1, 27). Dieser knappe Text enthält die anthropologischen
967 II,5 | bedeutet«.(21) Christus, der »Knecht des Herrn«, wird allen Menschen
968 III,8 | Daher beuge ich meine Knie vor dem Vater, nach dessen
969 VII,27 | daß alle in der Kirche »Könige und Priester« sind (Offb
970 II,5 | wird allen Menschen die königliche Würde des Dienens offenbaren,
971 II,3 | ihn ertasten und finden könnten« (vgl. Apg 17, 27) - hervorhebt,
972 III,8 | frei von den »männlichen« Körpermerkmalen, die für die menschliche
973 VII,25 | eine Einzelperson. Dieses kollektive Subjekt ist das Volk Gottes,
974 VII,25 | Israel war: Sie ist also ein kollektives Subjekt, nicht eine Einzelperson.
975 VI,20 | zusammenhängt.~Vom Augenblick des Kommens Christi an soll sich die
976 I,1 | vom Jahre 1971 eine eigene Kommission einrichtete, deren Zweck
977 VI,21 | Lebensberufungen der Frau - eine tiefe Komplementarität und geradezu eine tiefe
978 VI,21 | Berufung einer Person, einer konkreten und unwiederholbaren Person.
979 II,3 | Grund der Verheißung hoffen konnten, eine von ihnen würde eines
980 VI,18 | Diese einmalige Weise des Kontaktes mit dem neuen Menschen,
981 VII,27 | hl. Theresia von Avila im kontemplativen Ordensleben.~Auch in unseren
982 I,1 | aus den Teilkirchen aller Kontinente vorgetragenen Zeugnisse,
983 VIII,28| 56) Diese Worte aus der Konzilskonstitution Gaudium et Spes können wir
984 IV,11 | Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der
985 VII,23 | sich trägt, schreibt an die Korinther: »Denn ich liebe euch mit
986 VIII,28| Wandlungen nur dann auf korrekte und angemessene Weise auseinandersetzen,
987 VIII,30| kann sagen: eine Frau in kosmischer Dimension, auf das gesamte
988 VI,19 | Frauen, die Unrecht und Kränkung erlitten haben oder ausgebeutet
989 VII,27 | Schlesien und Hedwig von Krakau, Elisabeth von Thüringen,
990 VI,19 | denken, besonders wenn sie krank sind oder auf Abwege geraten;
991 VI,21 | meisten Bedürftigen äußern: Kranke, Behinderte, Ausgesetzte,
992 V,13 | begegnen Frauen, die von Krankheit oder körperlichen Gebrechen
993 VIII,30| unter ihren Füßen und einen Kranz von zwölf Sternen auf ihrem
994 VI,19 | Sinn eine sehr bedeutende Kreativität der Frau aus, von der das
995 III,8 | 14-15). Jede »Zeugung« im kreatürlichen Bereich findet ihr erstes
996 III,7 | die Frau - ist unter den Kreaturen der sichtbaren Welt die
997 VI,20 | zwar gewissen jüdischen Kreisen nicht völlig fremd, vor
998 VII,26 | aufrichtige Hingabe«, die im Kreuzesopfer enthalten ist, hebt endgültig
999 V,15 | besiegen. Schon zuvor auf dem Kreuzweg waren es die Frauen gewesen, »
1000 V,12 | der christlichen Botschaft kritisch gegenüberstehen -, daß Christus
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