131-erbt | erden-kriti | kumme-unget | unive-zweim
Fettdruck = Main text
Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1001 IV,9 | um seinen Lebensunterhalt kümmern wird (vgl. Gen 3, 17-19),
1002 II,5 | Menschen offenbarten Wahrheit künstlich herauslöst. Im Ausdruck »
1003 VIII,29| ihnen zu, unabhängig von dem kulturellen Rahmen, in dem jede sich
1004 I,2 | dem Menschen den Menschen Kundmachen« einen besonderen Platz
1005 II,3 | Geheimnis seines Willens kundzutun (vgl. Eph 1, 9): daß die
1006 V,13 | die »mit Fieber im Bett lag« (Mk 1, 30), oder die Frau,
1007 I,1 | Berufung und Sendung der Laien in der Kirche und in der
1008 I,1 | Berücksichtigung der von den Laien-Auditoren - Männern und Frauen - aus
1009 I,1 | und im Dekret über das Laienapostolat Apostolicam Actuositatem,(
1010 V,13 | und beeilt sich, es ihren Landsleuten zu verkünden. Das dieser
1011 V,15 | Pilatus ihren Mann gewarnt: »Laß die Hände von diesem Mann,
1012 V,15 | Frau und ihr Tun: »Warum laßt ihr die Frau nicht in Ruhe?
1013 II,3 | verborgenen Macht, die dem Lauf der Welt und den Ereignissen
1014 VI,21 | der in Jungfräulichkeit lebenden Personen eine vielgestaltige
1015 V,16 | Taten Gottes«, zu deren lebendigem Träger und unersetzlicher
1016 VI,21 | Wegen - zwei verschiedenen Lebensberufungen der Frau - eine tiefe Komplementarität
1017 III,6 | Sicherheit handelt es sich um die Lebensgefährtin, mit der sich der Mann als
1018 VI,19 | Leiden der Frauen, die im Lebenskampf alleinstehen, und der Frauen,
1019 VI,22 | Wirklichkeit, ihre wesentliche Lebenskraft, ohne den Bezug auf die
1020 VIII,29| Arbeit, verheiratet oder ledig.~Der Abschnitt des Epheserbriefes
1021 VI,20 | nicht mit dem einfachen Ledigsein oder Unverheiratetbleiben
1022 V,16 | sind die ersten, die es leer finden. Sie sind die ersten,
1023 V,13 | Gaben in den Opferkasten legten (...), warf eine arme Witwe
1024 I,1 | Beiträge des kirchlichen Lehramtes, die sich in verschiedenen
1025 V,15 | die Frauen gerade von den Lehrern in Israel allgemein behandelt
1026 VII,26 | wirklich den Weg Gottes lehrst (...), denn du siehst nicht
1027 III,8 | weibliche« noch »männliche«, leibgebundene Eigenschaft. Darum ist auch
1028 II,3 | die Sünde? Woher kommt das Leid, und welchen Sinn hat es?
1029 V,13 | beigelegt wird. Auf seinem Leidensweg nach Golgota wird Jesus
1030 III,6 | Sprachen im allgemeinen leider nicht ausdrücken können (»
1031 VIII,30| Lebendigen« (vgl. Gen 3, 20). Sie leidet auch, weil »vor der Frau,
1032 VI,18 | seine eigene »Vaterschaft« lernen. Das gehört, so kann man
1033 VIII,29| bekannt ist (vgl. Dtn 6, 5; Lev 19, 18) und von Christus
1034 IV,9 | teilzuhaben, enthalten sind. Im Lichte der Offenbarung bedeutet
1035 VIII,29| Braut. Der Bräutigam ist der Liebende. Die Braut wird geliebt:
1036 III,7 | und so in der Welt jene Liebesgemeinschaft widerzuspiegeln, die in
1037 V,13 | zurückruft, indem er sie liebevoll auffordert: »Mädchen, ich
1038 V,15 | besondere Erwähnung: »Jesus liebte Marta, ihre Schwester (Maria)
1039 III,6 | 23).~Der biblische Text liefert ausreichende Grundlagen,
1040 VII,27 | Jeanne d'Arc, Rosa von Lima, Elisabeth Seton und Mary
1041 V,12 | Berufung geworden ist. Das löste bisweilen Befremden und
1042 I,1 | Grundlagen verlangt, die für die Lösung der Probleme in Bezug auf
1043 V,14 | Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen
1044 VI,17 | Darstellung der Verkündigung im Lukasevangelium zeigt deutlich, daß dies
1045 I,2 | Konstitution über die Kirche Lumen Gentium enthaltene Lehre
1046 V,13 | enthaltene Wahrheit ist so mächtig, daß »einer nach dem andern
1047 V,13 | sie liebevoll auffordert: »Mädchen, ich sage dir, steh auf!« (
1048 VI,20 | Ehelosigkeit infolge natürlicher Mängel, auch wenn diese vom Menschen
1049 V,16 | Frauen - ebenso wie den Männern- die göttlichen Wahrheiten
1050 IV,10 | darf nicht zum »Objekt« männlicher »Herrschaft« und »Besitzes«
1051 VII,27 | handelt sich um heilige Märtyrerinnen, Jungfrauen, Mütter, die
1052 VII,23 | Geheimnis« (sacramentum magnum) bilden. Der Bund der Eheleute »
1053 VII,23 | heilig soll sie sein und makellos. Darum sind die Männer verpflichtet,
1054 VII,27 | die Mutter des Augustinus, Makrina, Olga von Kiew, Mathilde
1055 VI,20 | Himmelreiches willen«. Er sagt: »Und manche haben sich selbst zur Ehe
1056 V,14 | die sich sehr oft unter mancherlei Druck, auch von seiten des
1057 VII,25 | unterscheiden sich das »Mannsein« und das »Frausein«, und
1058 IV,10 | als die Möglichkeiten des Mannseins; sie sind nur anders. Die
1059 VII,27 | ist die Kirche zugleich »marianisch« und »apostolisch-petrinisch«.(
1060 I,2 | Das Marianische Jahr~2. Die letzte Synode
1061 V,15 | bessere« im Vergleich zu Martas Sorge um die häuslichen
1062 VII,27 | Lima, Elisabeth Seton und Mary Ward.~Das Zeugnis und die
1063 I,2 | die Enzyklika Redemptoris Mater hinweist.(9) Diese Enzyklika
1064 VI,18 | entspräche nämlich völlig der materialistischen Menschen- und Weltsicht.
1065 VIII,30| Wissenschaft und Technik einen materiellen Wohlstand in bisher ungeahntem
1066 VII,27 | Makrina, Olga von Kiew, Mathilde von Toscana, Hedwig von
1067 VI,22 | der Kirche im Geist der im Matthäusevangelium (19, 10-12) wiedergegebenen
1068 VII,24 | Evangeliums. Wir begegnen mehreren Stellen, wo die apostolischen
1069 V,13 | berühren konnte, weil man meinte, ihre Berührung würde den
1070 VI,21 | Menschen, besonders für die am meisten Bedürftigen äußern: Kranke,
1071 VI,19 | bewiesen, die ihm aus der Menge zurief und ihn für die Mutterschaft
1072 VI,18 | völlig der materialistischen Menschen- und Weltsicht. In diesem
1073 V,12 | Gottebenbildlichkeit in den Menschenherzen wirksam ist. Wie bedeutungsvoll
1074 IV,11 | Mensch wird: Er nimmt die Menschennatur in die Einheit der göttlichen
1075 III,6 | personale Charakter des Menschenwesens ergibt. Der Mensch ist eine
1076 VII,26 | der damals verbreiteten Mentalität folgte, ganz und gar nicht
1077 VIII,29| psychischen und körperlichen Merkmalen, wie zum Beispiel Alter,
1078 V,15 | endgültigen und für die ganze messianische Sendung Jesu von Nazaret
1079 VII,24 | gerichtet, die in einem Milieu leben, wo alle in gleicher
1080 V,14 | Ungerechtigkeit, eurer Mißbräuche?~Diese Wahrheit ist für
1081 IV,9 | entscheidet, den er aber auch mißbrauchen kann, indem er sich gegen
1082 IV,9 | erreichen, seine Freiheit mißbraucht«.(28) Mit diesen Worten
1083 I | I.~EINLEITUNG~Verehrte Mitbrüder, geliebte Söhne und Töchter, ~
1084 III,6 | Mannes und besonders der Frau mitgeteilt wird, anders, in gewissem
1085 V,13 | Mitleids begleitet: »Er hatte Mitleid mit ihr und sagte zu ihr:
1086 V,13 | dem Ausdruck herzlichen Mitleids begleitet: »Er hatte Mitleid
1087 VII,26 | Wir befinden uns hier mitten im Ostergeheimnis, das Gottes
1088 V,14 | unterschiedlicher Weise Mitträgerin seines Daseins in der Welt
1089 V,14 | Sünde anderer« schuld, ja mitverantwortlich für sie ist. Seine Schuld
1090 VI,22 | sie in mütterlicher Liebe mitwirkt«.(44) »Nun aber wird die
1091 III,6 | hin: i* - i**ah, was die modernen Sprachen im allgemeinen
1092 IX,31 | Christus« vorangeht,(63) möge in dem Jahr, das wir ihr
1093 VI,22 | Evangelium offenbart eben diese Möglichkeit der menschlichen Person
1094 V,14 | Frau an. Christus hat sein Möglichstes getan, damit die Frauen -
1095 II,3 | 1, 9) ausschlaggebenden Momente miteinander. Der Sohn, das
1096 VIII,30| der Sonne bekleidet«, den Mond unter ihren Füßen und einen
1097 VII,27 | seien hier nur erwähnt: Monika, die Mutter des Augustinus,
1098 II,3 | Vom alttestamentlichen Monotheismus her gesehen, war das kaum
1099 V,16 | dem Kreuz, sondern auch am Morgen der Auferstehung. Die Frauen
1100 V,12 | das in Israel geltende mosaische Gesetz auf ihrer Seite zu
1101 II,3 | Doch ist es wohl auch der Mühe wert, dieses Ereignis von
1102 VII,27 | Apostel spricht von ihren »Mühen« um Christi willen: Diese
1103 IV,9 | zeigt vorausschauend die »Mühsal«, mit der sich der Mensch
1104 V,13 | eine arme Witwe zwei kleine Münzen hinein«. Da sagte Jesus: »
1105 VI,22 | Geburt und Erziehung sie in mütterlicher Liebe mitwirkt«.(44) »Nun
1106 VI,19 | durch ihr jungfräuliches und mütterliches »Fiat«, zum Vater sagen: »
1107 VII,27 | dreifachen Sendung (tria munera Christi) teilhat; vereint
1108 IV,9 | Staub bist du, zum Staub mußt du zurück« (vgl. Gen 3,
1109 V,12 | geradezu »heilige Empörung« mußten bei den selbstzufriedenen
1110 VII,27 | Jungfrauen, Mütter, die mutig ihren Glauben bezeugt und
1111 III,6 | Sprache der damals bekannten Mythen. Dennoch läßt sich kein
1112 VI,22 | Heiligkeit betrachtet, ihre Liebe nachahmt und den Willen des Vaters
1113 VI,22 | Kirche »bewahrt (also) in Nachahmung der Mutter ihres Herrn in
1114 V,14 | Jesus ist ruhig, gefaßt, nachdenklich. Besteht hier wie auch im
1115 IV,11 | Protoevangeliums die »Frau« so nachdrücklich hervorheben, wenn man nicht
1116 VII,27 | Christen, ein Vorbild der »Nachfolge Christi«, ein Beispiel dafür,
1117 VI,20 | Wer ihm auf radikale Weise nachfolgen will, entscheidet sich für
1118 VII,27 | Grundlegung der ersten und der nachfolgenden christlichen Gemeinden.
1119 V,15 | seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient » (
1120 I,1 | Dokument behandeln. Das nachsynodale Apostolische Schreiben,
1121 V,15 | hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum« (
1122 VIII,29| Ordnung von Gerechtigkeit und Nächstenliebe ist.(58)~Nur die Person
1123 I,2 | seit der Geburt Christi nähern. Und es scheint mir das
1124 VII,23 | Leib gehaßt, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch
1125 III,7 | eine gewisse Ähnlichkeit nahe zwischen der Einheit der
1126 II,3 | Lk 1, 31-37).(16)~Es ist naheliegend, wenn wir dieses Ereignis
1127 V,13 | Und da ist die Witwe in Naïn, deren einzigen Sohn Jesus
1128 VI,20 | Obwohl sie »mit einem Mann namens Josef verlobt ist« (vgl.
1129 VI,20 | die Ehelosigkeit infolge natürlicher Mängel, auch wenn diese
1130 III,7 | Anfang an gerufen, nicht nur »nebeneinander« oder »miteinander« zu existieren,
1131 II,4 | Gegensatz zur Auffassung des Nestorius, der in Maria ausschließlich
1132 VI,20 | in diesem Fall an Männer. Nichtsdestoweniger gilt die Antwort Christi
1133 II,5 | Aber die Gnade schiebt niemals die Natur beiseite, noch
1134 | niemand
1135 V,13 | Jahre an Blutungen litt«, niemanden berühren konnte, weil man
1136 IV,11 | sich nur an Männer gewandt: Noach, Abraham... Am Anfang des
1137 III,7 | auslegen, sind wir in der Lage, nochvollständiger zu begreifen, worin das
1138 V,13 | denn sie, die kaum das Nötigste zum Leben hat, hat ihren
1139 III,8 | und der diese Wahrheit als Norm christlichen Betens in den
1140 V,15 | Nazaret ein solches Geschehen normal ist. In diesem Zusammenhang
1141 VI,18 | so kann man sagen, zum normalen menschlichen Ablauf der
1142 V,14 | dieser Sünde »wegzureden«; normalerweise jedoch vermag das Gewissen
1143 VI,19 | denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, daß ein
1144 I,1 | Menschseins als Frau und als Mann notwendig sind. Es geht darum, den
1145 VI,18 | Thema sagen, ist wichtig und nützlich, insofern sie sich nicht
1146 IX,31 | Menschheit »zum gemeinsamen Nutzen« gereichen. Während sie
1147 | oben
1148 VIII,30| gemacht hat? Christus, der oberste und einzige Priester des
1149 IV,10 | Zustände dar, die schon rein objektiv schädlich, das heißt ungerecht
1150 VI,21 | alle und jeden einzelnen zu öffnen. Das findet in den Ordensgemeinschaften
1151 VI,18 | der Personen in der Ehe öffnet sich bereits für das Geschenk
1152 II,5 | Gott und über den Menschen offenbarten Wahrheit künstlich herauslöst.
1153 IX,31 | daß diese unschätzbaren »Offenbarungen des Geistes«, (vgl. 1 Kor
1154 VI,19 | auch Vorbedingung für »das Offenbarwerden der Söhne Gottes« ist (vgl.
1155 VIII,28| deren »treuer Zeuge« (vgl. Offg 1, 5) und Meister er selbst
1156 I,1 | Vollversammlung der Bischofssynode (Oktober 1987), die der »Berufung
1157 VII,27 | des Augustinus, Makrina, Olga von Kiew, Mathilde von Toscana,
1158 VIII,29| ergibt. Die Liebe ist ein ontologisches und ethisches Bedürfnis
1159 VII,27 | heilige, Gott wohlgefällige Opfergabe darbringen« (vgl.Röm 12,
1160 V,13 | Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten (...), warf eine
1161 VI,21 | Rand der Gesellschaft. Eine Ordensfrau findet auf diese Weise in
1162 VI,21 | öffnen. Das findet in den Ordensgemeinschaften apostolischen Lebens seine
1163 VII,27 | Avila im kontemplativen Ordensleben.~Auch in unseren Tagen wird
1164 VI,20 | priesterlichen Zölibat oder im Ordensstand ähnlich zu verstehen.~Die
1165 VII,27 | Teilhabe bestimmt ferner die organische Verbundenheit der Kirche
1166 V,13 | solche Geste in das Licht des Ostergeheimnisses stellen. Auf diese Weise
1167 V,13 | sagt und tut, findet im Ostermysterium der Erlösung seine endgültige
1168 I,1 | 4) und in der Enzyklika Pacem in Terris von Papst Johannes
1169 II,3 | Hintergrund dieses weiten Panoramas, das die Bestrebungen des
1170 IV,9 | Verneinung auf.~Man kann also paradoxerweise sagen: Die in Gen 3 dargestellte
1171 III,6 | anderes »Ich«, als eine Partnerin, dem Mann an die Seite gestellt,
1172 II,3 | der Heilsgeschichte, das Pascha des Herrn. Doch ist es wohl
1173 II,5 | Gottesmutter« auf sehr passende Weise die vorliegende Meditation
1174 VI,19 | Sinn zeigt eine scheinbare Passivität: der Prozeß der Ausformung
1175 I,1 | werden soll, wird Vorschläge pastoralen Charakters zur Stellung
1176 VII,26 | die Lehre der im Auftrag Pauls VI. veröffentlichten Erklärung
1177 VII,25 | Ausdruck kommt. Nach dem Paulusbrief ist diese Liebe der bräutlichen
1178 VII,27 | 4, 2), Maria, Tryphäna, Persis, Tryphosa (vgl. Röm 16,
1179 VII,26 | Eucharistie, wo der Priester »in persona Christi« handelt, vom Mann
1180 III,6 | biblischen Darstellung der personale Charakter des Menschenwesens
1181 VIII,29| ist der Heilige Geist die personhafte Verkörperung der Liebe.
1182 VI,19 | doch dem ganzen Prozeß der Personwerdung der neuen Söhne und Töchter
1183 IX,31 | Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 15. August, dem Hochfest
1184 VII,27 | Gebet verharrten« bis zum Pfingsttag. An jenem Tag redete der
1185 VII,23 | gehaßt, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die
1186 VI,18 | menschliches Faktum und Phänomen läßt sich nur auf der Grundlage
1187 V,14 | auch im Gespräch mit den Pharisäern (vgl. Mt 19, 3-9) nicht
1188 VI,18 | besonders in der vorgeburtlichen Phase. Die Frau muß unmittelbar
1189 VII,27 | Evodia und Syntyche (vgl. Phil 4, 2), Maria, Tryphäna,
1190 VII,27 | nennen ihre Namen, wie z.B. »Phöbe, die Dienerin der Gemeinde
1191 VI,18 | und ganz, daß bereits die physische Konstitution und der Organismus
1192 VI,19 | Welt, die leiden, leiden im physischen wie im moralischen Sinn.
1193 V,15 | schon hatte die Frau des Pilatus ihren Mann gewarnt: »Laß
1194 IX,31 | zusammen mit dem Mann, Pilgerinnen auf dieser Erde sind, die
1195 I,1 | Reihe von Ansprachen Papst Pius' XII.(4) und in der Enzyklika
1196 IX,31 | 1988, im 10. Jahr meines Pontifikates.~ ~ ~
1197 VII,27 | christlicher Frauen haben sich prägend auf das Leben von Kirche
1198 IV,10 | Begierde des Fleisches und Prahlen mit dem Besitz angibt (vgl.
1199 VI,22 | auch selbst Mutter: Durch Predigt und Taufe nämlich gebiert
1200 V,14 | befreien sich«: aber um welchen Preis? Die heutige öffentliche
1201 VII,26 | Zulassung der Frauen zum Priesteramt.(50)~
1202 VII,27 | Kenchreä« (vgl. Röm 16, 1), Priska mit ihrem Gatten Aquila (
1203 VI,21 | gemeinschaftliche, sondern auch um private Formen. Schließlich ist
1204 VI,21 | kann man sagen, ist das Profil der Ehe geistig in der Jungfräulichkeit
1205 VIII,29| eine Art von besonderem »Prophetentum« der Frau in ihrer Fraulichkeit
1206 VIII,29| macht: die Braut. Dieses »prophetische« Merkmal der Frau in ihrer
1207 V,16 | eure Töchter« es werden. »Prophetsein« heißt, unter Wahrung der
1208 II,5 | Gottesknecht« nach der Prophezeiung des Jesaja zu sein (vgl.
1209 V,15 | Worte, ist ein durchgehender Protest gegen die Verletzung der
1210 VI,18 | immer »außerhalb« des Prozesses der Schwangerschaft und
1211 V,15 | von Nazaret entscheidenden Prüfung, unter dem Kreuz, sich vor
1212 III,8 | Jes 66, 13). Auch in den Psalmen wird Gott mit einer fürsorglichen
1213 VIII,29| unabhängig von ihren geistigen, psychischen und körperlichen Merkmalen,
1214 VI,18 | ein biophysiologischer und psychischer Prozeß, über den wir heutzutage
1215 VI,18 | entspricht das alles auch der psycho-physischen Struktur der Frau. Alles,
1216 IV,10 | einen äußerst empfindlichen Punkt im Bereich jenes »Ethos«,
1217 VII,25 | Analogie die »bräutliche« Qualität und den göttlichen und nicht
1218 V,16 | sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus
1219 VI,20 | Christus selber. Wer ihm auf radikale Weise nachfolgen will, entscheidet
1220 VI,20 | zeigt sich der sogenannte Radikalismus des Evangeliums: Verlaßt
1221 VII,25 | hier, auf vollkommenste und radikalste Weise »zu einer aufrichtigen
1222 VI,20 | kraft der evangelischen Räte, vor allem der Keuschheit,
1223 VI,20 | für ein Leben nach diesen Räten. Sie unterscheiden sich
1224 II,3 | Antwort auf die ungelösten Rätsel des menschlichen Daseins,
1225 III,6 | ein Vernunftwesen (animal rationale) ist.(23) Dank dieser Eigenschaft
1226 VII,25 | Nicht-Ähnlichkeit angemessenen Raum.~Sie ist leicht festzustellen,
1227 VI,20 | Wesen,(41) und gleichzeitig realisiert sie den personalen Wert
1228 VII,27 | und allen, die es fordern, Rechenschaft ablegen von ihrer Hoffnung
1229 VI,18 | nicht ganz entscheidend Rechnung trägt.~Die Mutterschaft
1230 V,13 | damaligen Gesellschafts- und Rechtssystem waren die Witwen völlig
1231 I,2 | worauf auch die Enzyklika Redemptoris Mater hinweist.(9) Diese
1232 V,16 | wie sie im Wirken und Reden Jesu von Nazaret mit solcher
1233 VII,27 | Pfingsttag. An jenem Tag redete der Heilige Geist durch »
1234 III,8 | Sprache, ihre anthropomorphe Redeweise von Gott, ist auch ein indirekter
1235 I,1 | menschlicher und christlicher Reflexion - haben in den letzten Jahren
1236 VI,21 | nach dem Charisma und den Regeln der verschiedenen Gemeinschaften
1237 I,1 | gegeben, zum Beispiel in einer Reihe von Ansprachen Papst Pius'
1238 IV,10 | heißt, sich vom Bösen zu reinigen und von der Sünde zu befreien:
1239 I,1 | mehr als in jeder anderen Religion schon von den Anfängen an
1240 IV,11 | Ankündigung des Erlösers, des Retters der Welt, die »Frau« betrifft.
1241 VIII,30| nicht zerstört und nicht rettungslos aufgehoben. Das beweisen
1242 V,16 | den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte« (
1243 VII,23 | Beziehung gleichzeitig in zwei Richtungen, die zusammen das »tiefe
1244 III,6 | die Frau von Gott »aus der Rippe« des Mannes geschaffen und
1245 IV,9 | gewissermaßen eine Verteilung der »Rollen« vor, die der Mann und die
1246 IV,9 | daß unabhängig von dieser »Rollenverteilung« im biblischen Bericht jene
1247 IX,31 | Apostolischen Segen.~Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 15. August,
1248 VII,27 | Schweden, Jeanne d'Arc, Rosa von Lima, Elisabeth Seton
1249 V,13 | Dämon geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt, und sie konnte
1250 V,12 | die Frau und jene Würde Rücksicht zu nehmen, die das »Ethos«
1251 IV,10 | wahre Würde des Mannes. Wir rühren hier an einen äußerst empfindlichen
1252 VI,19 | Frau als ein besonderer Ruf und eine besondere Herausforderung
1253 V,13 | Nazaret bestätigt diese Würde, ruft sie in Erinnerung, erneuert
1254 V,15 | laßt ihr die Frau nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk
1255 VII,23 | zusammen das »tiefe Geheimnis« (sacramentum magnum) bilden. Der Bund
1256 VI,21 | willen, wie zum Beispiel die Säkularinstitute oder die Gemeinschaften
1257 V,16 | aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu
1258 VI,20 | Pharisäer gehört hatten, sagten sie zu Christus: »Wenn das
1259 V,15 | viele Frauen waren dort und sahen von weitem zu; sie waren
1260 VII,26 | Einsetzung der Eucharistie den sakramentalen Auftrag: »Tut dies zu meinem
1261 VII,26 | der Eucharistie wird ja in sakramentaler Weise der Erlösungsakt Christi,
1262 VII,23 | entscheidet ihrerseits über die Sakramentalität der Ehe als eines heiligen
1263 V,15 | Gelegenheit einer anderen Salbung verteidigt Jesus gegenüber
1264 V,15 | verkündet sie den Bewohnern von Samarien Christus, so daß auch diese
1265 IV,11 | Mutter des Samuel und des Samson, um in die Geschichte seines
1266 IV,11 | Beispiel an die Mutter des Samuel und des Samson, um in die
1267 II,3 | aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren
1268 V,13 | vgl. Lk 15, 8-10), vom Sauerteig (vgl. Mt 13, 32), von den
1269 IV,10 | die schon rein objektiv schädlich, das heißt ungerecht sind
1270 VI,18 | Menschen, der sich formt, schafft seinerseits eine derartige
1271 VII,23 | wirst du vergessen, an die Schande deiner Witwenschaft wirst
1272 VI,17 | des Höchsten« wird ihren »Schatten« über das Geheimnis der
1273 VIII,29| läßt uns eine Wahrheit schauen, die für die Frage der Würde
1274 V,12 | daß man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muß, wenn man sich
1275 VI,19 | biophysischen Sinn zeigt eine scheinbare Passivität: der Prozeß der
1276 IV,9 | im innersten Grunde jener schenkenden Hingabe, die zum ewigen
1277 V,13 | eindrucksvoll ist die Erzählung vom Scherflein der armen Witwe. Während »
1278 II,5 | Dimension (***). Aber die Gnade schiebt niemals die Natur beiseite,
1279 VI,20 | Anfängen des Christentums schlagen Männer und Frauen diesen
1280 VII,27 | von Toscana, Hedwig von Schlesien und Hedwig von Krakau, Elisabeth
1281 V,12 | den Frauen, das äußerst schlicht und gerade darum außergewöhnlich
1282 IV,10 | Die Überwindung dieses schlimmen Erbes ist von Generation
1283 IX | IX.~SCHLUSS~
1284 IX,31 | Betrachtung, die nun zum Schluß kommt, ist darauf ausgerichtet,
1285 I,1 | wiederfinden, das dann in seiner Schlußbotschaft sagt: »Die Stunde kommt,
1286 VI,19 | diesem Geheimnis ist auch der Schmerz der Mutter unter dem Kreuz
1287 IV,9 | um so dramatischer und schmerzlicher ist. Man muß auch zugeben,
1288 V,13 | Gespräch gehört wohl zu den schönsten im Evangelium (vgl. Joh
1289 III,6 | ihre Würde und Berufung schöpfen.~In der Genesis findet sich
1290 VI,18 | Ehegatten haben teil an Gottes Schöpferkraft!~Die Mutterschaft der Frau
1291 III,6 | die Spitze der gesamten Schöpfungsordnung in der sichtbaren Welt -
1292 III,6 | ist die Krönung des ganzen Schöpfungswerkes - beide, Mann und Frau in
1293 V,15 | seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum« (Mt 27, 19).~
1294 VIII,30| aber »ist sie schwanger und schreit unter ihren Geburtswehen« (
1295 V,12 | Wozu hat dann Mose vorge schrieben, daß man (der Frau) eine
1296 V,12 | Gesprächspartnern, den »Schriftgelehrten«, die von Amts wegen Kenner
1297 IV,11 | Vätern, den kirchlichen Schriftstellern und den Theologen häufig
1298 VIII,30| Fortschritt auch zu einem schrittweisen Verlust der Sensibilität
1299 V,14 | vorher aber weckt er das Schuldbewußtsein in den Männern, die sie
1300 V,14 | Druck, auch von seiten des schuldigen Mannes, von ihrem Kind noch
1301 VI,18 | Elternschaft eine besondere Schuldverpflichtung gegenüber der Frau erwächst.
1302 V,13 | waren die Witwen völlig schutzlos (vgl. auch Lk 18, 1-7).~
1303 IX,31 | tüchtigen« und für die »schwachen« Frauen - für alle: so wie
1304 IV,10 | Herrschen« zeigt die Störung und Schwächung jener grundlegenden Gleichheit
1305 VIII,30| Zugleich aber »ist sie schwanger und schreit unter ihren
1306 VII,27 | Thüringen, Brigitta von Schweden, Jeanne d'Arc, Rosa von
1307 IX,31 | berufstätig sind und oft schwere soziale Verantwortung zu
1308 VII,27 | ausgewirkt. Selbst unter schweren gesellschaftlichen Diskriminierungen
1309 VI,19 | dieser Mutter, der »ein Schwert durch die Seele drang« (
1310 IV,10 | erweist sich jedoch als schwerwiegender für die Frau. Denn an die
1311 V,13 | vgl. Lk 13, 11), oder die Schwiegermutter des Simon, die »mit Fieber
1312 VII,27 | die trotz Verfolgungen, Schwierigkeiten und Diskriminierungen an
1313 VI,20 | Menschen und Bräutigam der Seelen: zu einer »bräutlichen«
1314 VI,18 | buchstäblich ihre leiblichen und seelischen Kräfte aufzehrt. Der Mann
1315 VI,18 | der sich formt, schafft seinerseits eine derartige Einstellung
1316 V,15 | ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen
1317 IV,11 | und von ihren Folgen, die seither die ganze Menschheit belasten,
1318 V,14 | seinem Handeln ihre eigene Selbständigkeit und Würde wiederfinden.
1319 III,7 | Konzilstext spricht von »Selbstfindung«) streben, die nur »durch
1320 IX,31 | Menschen widmen, die die selbstlose Liebe eines anderen Menschen
1321 III,8 | biblischen Offenbarung als Selbstmitteilung Gottes. Wenn Gott von sich
1322 III,7 | Personsein bedeutet: nach der Selbstverwirklichung (der Konzilstext spricht
1323 V,12 | Empörung« mußten bei den selbstzufriedenen Zuhörern die Worte Christi
1324 I,2 | bedeutsamen Titel: »Die selige jungfräuliche Gottesmutter
1325 VI,19 | Mutterschaft seiner Mutter seligpries: »Selig die Frau, deren
1326 II,3 | gegenwärtig ist, und nicht selten findet sich auch die Anerkennung
1327 VII,27 | Rosa von Lima, Elisabeth Seton und Mary Ward.~Das Zeugnis
1328 IV,11 | von der Erlösung der Welt setzt voraus, daß Gott-Sohn das
1329 VII,24 | als ein »gegenseitiges Sich-Unterordnen in der gemeinsamen Ehrfurcht
1330 IV,11 | Analogie haben? Sie sind sicher vielfältig. Man muß insbesondere
1331 III,6 | Erde« (vgl. Gen 1, 28)? Mit Sicherheit handelt es sich um die Lebensgefährtin,
1332 VIII,30| ist, unter allen Umständen sicherstellt und so bezeugt: »Die Liebe
1333 IX,31 | Gottesvolkes beschenkt, für alle Siege, die sie dem Glauben, der
1334 IV,11 | die erste Verkündigung des Sieges über das Böse, über die
1335 VII,26 | Gottes lehrst (...), denn du siehst nicht auf die Person« (Mt
1336 V,13 | die Schwiegermutter des Simon, die »mit Fieber im Bett
1337 V,15 | Frau von Betanien im Hause Simons, des Aussätzigen, getan
1338 III,6 | einschließlich der mit Sinnen ausgestatteten (animalia) -
1339 IV,11 | beschrieben wird, welche Sinngehalte kann dann eine solche Analogie
1340 VI,20 | zugleich Vertiefung des Sinngehaltes der Jungfräulichkeit als
1341 VII,24 | Auflage, die so tief in der Sitte und religiösen Tradition
1342 IV,10 | Neigung zur Verletzung jener sittlichen Ordnung, die der Vernunftnatur
1343 V,12 | bis an die Grenze eines Skandals: »Sie wunderten sich, daß
1344 V,16 | einer »Jude oder Grieche, Sklave oder Freier« ist: »Denn
1345 VII,24 | auch: »Es gibt nicht mehr Sklaven und Freie« (Gal 3, 28).
1346 VII,24 | man zu so vielen Formen sklavenhafter Abhängigkeit von Menschen
1347 VII,24 | Menschheitsgeschichte in der Abschaffung der Sklaverei verwirklicht hat! Und was
1348 III,8 | Abbild und Gleichnis Gottes« sofort zu Beginn der Heiligen Schrift
1349 VI,20 | Ehelosigkeit zeigt sich der sogenannte Radikalismus des Evangeliums:
1350 VI,18 | sondern zum Menschen als solchem -, daß dadurch die ganze
1351 III,8 | zuschreiben. Wir finden in solchenVergleichen die indirekte Bestätigung
1352 VI,20 | als »Sohn der Frau« kommen solle. Das Ideal der Ehelosigkeit
1353 VIII,30| dort »eine Frau, mit der Sonne bekleidet«, den Mond unter
1354 VI,19 | kann an die mütterlichen Sorgen um die Kinder denken, besonders
1355 IX,31 | Freigiebigkeit beschenkt wurden, sorgfältig anerkannt und gewertet werden,
1356 IV,10 | Berufung, die sich aus der spezifischen Verschiedenheit und personalen
1357 VI,19 | Sinn. Bei diesem Leiden spielt auch die der Frau eigene
1358 III,6 | Grundwahrheiten: Der Mensch ist die Spitze der gesamten Schöpfungsordnung
1359 VII,23 | Quelle ausschließlich in der spontanen Liebe Gottes. Eben durch
1360 III,6 | i**ah, was die modernen Sprachen im allgemeinen leider nicht
1361 VII,25 | Jesus« (Gal 3, 28).~Vom sprachlichen Standpunkt her kann man
1362 V,15 | Liebe Gottes, das wie eine »sprudelnde Quelle ist, deren Wasser
1363 IX,31 | Segen.~Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 15. August, dem
1364 V,13 | er mit den Jüngern durch Stadt und Land zog und das Evangelium
1365 IV,10 | belastet und tragen den ständigen »Sündenkeim« in sich, das
1366 I,1 | FRAU und ihre Berufung - ständiges Thema menschlicher und christlicher
1367 V,12 | daher das von Gott selbst stammende Gesetz in Kraft: »Was aber
1368 IV,10 | vom Schöpfergott selber stammendes Geschenk und Recht ist,
1369 V,15 | Geist und Herzen einer Frau stammt, zum Ausgangspunkt für seine
1370 IV,11 | Protoevangelium an erster Stelle als Stammutter dessen genannt, der der
1371 IV,9 | deren sich der Mensch im Stand der anfänglichen Gerechtigkeit
1372 V,13 | verschiedenen Alters und Standes an uns vorüber. Wir begegnen
1373 VII,25 | 3, 28).~Vom sprachlichen Standpunkt her kann man sagen, daß
1374 VIII,28| Christus, der für alle starb und auferstand, schenkt
1375 VI,18 | heranreift: Die Mutter steht staunend vor diesem Geheimnis, und
1376 V,13 | Mädchen, ich sage dir, steh auf!« (Mk 5, 41). Und da
1377 V,13 | werfe als erster einen Stein auf sie«. Die in dieser
1378 I,1 | gefunden hatte.~Ähnliche Stellungnahmen hatte es in der Zeit vor
1379 VIII,30| und einen Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt (vgl. Offb.
1380 V,13 | Worte und Taten bringen stets die der Frau gebührende
1381 VI,19 | geschehe, wie du gesagt hast«), stiftet Gott einen Neuen Bund mit
1382 V,14 | Aufmerksamkeit und wird stillschweigend übergangen: Für »fremde
1383 VII,24 | sich die Elemente dieses Stils gegenüber seiner Ehefrau
1384 V,15 | wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und
1385 V,13 | auch in seinem Verhalten stoßen wir auf nichts, was die
1386 VI,20 | ihre persönliche Hingabe strebt nach Vereinigung, die einen
1387 VIII,30| zu einer unersetzlichen Stütze und einer Quelle geistiger
1388 IV,10 | Vervollkommnung des echten personalen Subjektseins beider. Die Frau darf nicht
1389 II,3 | menschlichen Geistes auf der Suche nach Gott - manchmal, »als
1390 III,8 | in der Welt der Menschen suchen. In diesem Sinne, so scheint
1391 IV,9 | biblische Darstellung des Sündenfalls in Gen 3 nimmt gewissermaßen
1392 V,15 | Erläuterung der Wahrheit über die Sündenvergebung genommen wird: »Ihr sind
1393 V,14 | ihrer« Sünde ein Mann als Sünder verbirgt, der »an der Sünde
1394 V,13 | Meinung mit Verachtung als Sünderinnen, Dirnen und Ehebrecherinnen
1395 IV,9 | Dadurch daß der Mensch sündigt, weist er dieses Geschenk
1396 V,13 | eines Beamten des Herodes, Susanna und »viele andere« (vgl.
1397 V,15 | Samariterin am Jakobsbrunnen bei Sychar. Jesus - der weiß, daß sie
1398 IV,9 | geschrieben steht, die Form einer symbolhaften Erzählung hat, wie die Darstellung
1399 VIII,29| im Licht der bräutlichen Symbolik des Epheserbriefes - läßt
1400 VII,23 | Beziehungen, und dem, was in symbolischer Sprache das tiefe göttliche »
1401 I,2 | Marianische Jahr~2. Die letzte Synode wurde während des Marianischen
1402 VII,27 | 2 Tim 4, 19), Evodia und Syntyche (vgl. Phil 4, 2), Maria,
1403 V,13 | die vielleicht deutlichste Szene all dieser Begegnungen:
1404 IX,31 | der Menschheit, was die täglichen Bedürfnisse betrifft, wie
1405 I,1 | ist, an der lebendigen, tätigen Struktur des Christentums
1406 VII,23 | Christus wurde von Johannes dem Täufer als Bräutigam begrüßt (vgl.
1407 VIII,30| Epochen bis herauf in unsere Tage ihren Ausdruck. Die Frau
1408 II,3 | eine von ihnen würde eines Tages Mutter des Messias werden.
1409 IX,31 | und sich bisweilen in ein »Tal der Tränen« wandelt; wie
1410 VI,22 | Genau das tut Paulus von Tarsus, als er sich an dieGalater
1411 I,1 | erleuchteten Frauen der Menschheit tatkräftig dabei helfen, daß sie nicht
1412 IV,10 | verschiedenen Stellen das tatsächliche Vorhandensein solcher Zustände
1413 VI,22 | Mutter: Durch Predigt und Taufe nämlich gebiert sie die
1414 VIII,30| Erfolge von Wissenschaft und Technik einen materiellen Wohlstand
1415 II,3 | Zugang zum Vater haben und teilhaftig werden der göttlichen Natur (
1416 VII,27 | Sendung (tria munera Christi) teilhat; vereint in einer Weise,
1417 I,1 | Männern und Frauen - aus den Teilkirchen aller Kontinente vorgetragenen
1418 VI,19 | Entäußerung« ihres Sohnes teilnimmt. »Dies ist vielleicht die
1419 VIII,29| Liebe, die von Gott ist, teilt sich den Geschöpfen mit: »
1420 I,1 | des Christentums so stark teilzunehmen, daß vielleicht noch nicht
1421 I,1 | in der Enzyklika Pacem in Terris von Papst Johannes XXIII.(
1422 IV,11 | wieder und ist eines der Themen, die von den Vätern, den
1423 IV,11 | Schriftstellern und den Theologen häufig aufgegriffen wurden.(
1424 I,1 | der anthropologischen und theologischen Grundlagen verlangt, die
1425 VI,18 | entspricht. Das ist keine rein theoretische Deutung oder abstrakte Definition;
1426 VII,27 | von Krakau, Elisabeth von Thüringen, Brigitta von Schweden,
1427 VI,19 | er jedoch auf ihre noch tiefere Bedeutung, die mit der Ordnung
1428 III,6 | Text lesen, zu einem noch tieferen Erfassen der darin enthaltenen
1429 I,1 | die Menschheit einen so tiefgreifenden Wandel erfährt, können deshalb
1430 VI,18 | der Gegenstand zahlreicher tiefreichender Untersuchungen ist. Die
1431 II,3 | die Vergeltung nach dem Tode? Und schließlich: Was ist
1432 IV,9 | von der Notwendigkeit des Todes, der das Ende des menschlichen
1433 V,13 | 32), von den klugen und törichten Jungfrauen (vgl. Mt 25,
1434 VII,27 | Olga von Kiew, Mathilde von Toscana, Hedwig von Schlesien und
1435 IV,10 | Herrschaft« des Mannes - danach trachten, sich entgegen ihrer fraulichen »
1436 V,16 | Gottes«, zu deren lebendigem Träger und unersetzlicher Zeugin
1437 IX,31 | bisweilen in ein »Tal der Tränen« wandelt; wie sie, zusammen
1438 III,7 | abzeichnet - insgesamt als die tragende Struktur der biblischen
1439 IV,10 | von großer Bedeutung und Tragweite. Sie schließt einen Hinweis
1440 V,15 | Nacht einen schrecklichen Traum« (Mt 27, 19).~
1441 VI,22 | findet er sogar keinen treffenderen Vergleich als den Bezug
1442 III,8 | ganze Schöpfung vom Schöpfer trennt.(27) Für den nach dem Bild
1443 VIII,30| Genius« der Frau zutage trete, der die Sensibilität für
1444 V,12 | Sendung des Jesus von Nazaret treten verschiedene Frauen auf,
1445 VIII,28| unwandelbaren« Werten, deren »treuer Zeuge« (vgl. Offg 1, 5)
1446 VI,22 | ist Jungfrau, da sie das Treuewort, das sie dem Bräutigam gegeben
1447 VII,27 | seiner dreifachen Sendung (tria munera Christi) teilhat;
1448 VI,18 | daß sich die Frau auf ihre triebhafte Veranlagung zurückzieht (»
1449 IV,11 | trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse«. Von Bedeutung
1450 III,8 | Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch; in Jerusalem findet
1451 III,8 | Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch; in
1452 III,8 | in Jerusalem findet ihr Trost« (Jes 66, 13). Auch in den
1453 V,12 | als die bittere Frucht der Trübung der Gottebenbildlichkeit
1454 VIII,28| nicht sogar zu falschen und trügerischen Ergebnissen führen.~
1455 VII,27 | vgl. Phil 4, 2), Maria, Tryphäna, Persis, Tryphosa (vgl.
1456 VII,27 | Maria, Tryphäna, Persis, Tryphosa (vgl. Röm 16, 6. 12). Der
1457 VIII,28| gegeben ist«, und sie »bekennt überdies, daß allen Wandlungen vieles
1458 II,3 | spricht: Dies stellt eine Übereinstimmung mit den Worten des Protoevangeliums
1459 V,12 | Genesis erlauben uns den Übergang in den Bereich des Evangeliums.
1460 V,14 | und wird stillschweigend übergangen: Für »fremde Schuld« erscheint
1461 I,1 | der Frau erlauben, ist es überhaupt möglich, von ihrer aktiven
1462 III,8 | die Vaterschaft in diesem überleiblichen, übermenschlichen, ganz
1463 III,8 | in diesem überleiblichen, übermenschlichen, ganz und gar göttlichen
1464 VI,19 | Das vom Protoevangelium übernommene biblische Urbild der »Frau«
1465 II,4 | Vater (filii in Filio) in überragendster Weise verwirklicht, ist
1466 II,3 | Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind
1467 II,3 | Heiligen Geistes, der »sie überschattete«, vermochte Maria anzunehmen,
1468 IV,11 | bedeutet in gewissem Sinne das Überschreiten jener Grenze, von der das
1469 VII,23 | nicht ohne Vorläufer: Sie überträgt, was bereits im Alten Testament,
1470 VII,27 | begreifen und dabei die Übertragung von Verständnis- und Bewertungskriterien,
1471 V,14 | allem eine Bestätigung eurer Übertretungen, eurer »männlichen« Ungerechtigkeit,
1472 II,3 | übertroffen werden. Diese Antwort übertrifft sogar die Erwartungen ganz
1473 V,13 | was die zu seiner Zeit übliche Diskriminierung der Frau
1474 IV,10 | Die Frau muß also - wie übrigens auch der Mann - ihre »Verwirklichung«
1475 V,16 | ersten, die »seine Füße umfassen« (vgl. Mt 28, 9). Ihnen
1476 VI,18 | Erziehung des Kindes sollte, umfassend verstanden, den doppelten
1477 IV,11 | das biblische Wort »Frau« umfaßt: eine Offenbarung, die an
1478 V,13 | sprechen, sowie die Art des Umgangs mit ihnen stellt angesichts
1479 V,15 | entdecken die Frauen der Umgebung Christi in den Wahrheiten,
1480 VI,21 | anzunehmen, die in ihrem Umkreis leben. In der Ehe besteht
1481 IV,10 | Darstellung im Buch Genesis umreißt die Wahrheit über die Folgen
1482 VI,18 | gültig, wenn man diesem Umstand nicht ganz entscheidend
1483 IV,10 | zugleich die Notwendigkeit umzukehren, das heißt, sich vom Bösen
1484 V,14 | heute müssen wir uns so unbedingt auf den Ansatz beziehen,
1485 VI,20 | die Jungfräulichkeit, eine unbestreitbare Neuheit, die unmittelbar
1486 VI,20 | neues Glaubensbewußtsein unerläßlich. Christus unterstreicht
1487 III,7 | Wahrheit vom Menschen den unerläßlichen Ausgangspunkt dar. Schon
1488 III,6 | Einsetzung der Ehe durch Gott als unerläßlicher Voraussetzung für die Weitergabe
1489 V,15 | spricht mit ihr von dem unermeßlichen Geschenk der Liebe Gottes,
1490 III,7 | der menschlichen Vernunft unerreichbar sind, legt er eine gewisse
1491 VIII,30| vgl. Spr 31, 10) zu einer unersetzlichen Stütze und einer Quelle
1492 V,16 | deren lebendigem Träger und unersetzlicher Zeugin die Frau wird.~
1493 VI,20 | Mutterschaft ist also die völlig unerwartete Antwort auf die menschliche
1494 VI,20 | haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht - um des Himmelreiches
1495 VIII,30| materiellen Wohlstand in bisher ungeahntem Ausmaß, der einige begünstigt,
1496 II,3 | Religionen Antwort auf die ungelösten Rätsel des menschlichen
1497 IV,10 | objektiv schädlich, das heißt ungerecht sind und dabei das Erbe
1498 V,14 | Übertretungen, eurer »männlichen« Ungerechtigkeit, eurer Mißbräuche?~Diese
1499 VIII,29| Liebe. Durch den Geist, die ungeschaffene Gabe, wird die Liebe zu
1500 VI,20 | Sinne: die vollkommene und ungeteilte Hingabe aus Liebe.~
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