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Ioannes Paulus PP. II
Mulieris dignitatem

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


131-erbt | erden-kriti | kumme-unget | unive-zweim

                                                           Fettdruck = Main text
     Kapitel,  Paragraph                                   Grau = Kommentar
1501 VIII,30| fundamentalen und geradezu universalen Bedeutung, die dann konkrete 1502 VIII,29| Wir meinen damit etwas Universaleres, das sich auf die Tatsache 1503 VIII,29| wird auf vollkommenste und unmittelbarste Weise die innige Vereinigung 1504 VI,19 | alleinstehen, und der Frauen, die Unrecht und Kränkung erlitten haben 1505 V,13 | Berührung würde den Menschen »unrein« machen (vgl. Mk 5, 25-34). 1506 II,3 | mit der Gott selber der Unruhe des menschlichen Herzens 1507 II,3 | Was ist jenes letzte und unsagbare Geheimnis unserer Existenz, 1508 IX,31 | Kirche darum, daß diese unschätzbaren »Offenbarungen des Geistes«, ( 1509 V,15 | von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute 1510 | unser 1511 VI,22 | geborenen Kinder zu neuem und unsterblichem Leben«.(45) Es handelt sich 1512 IV,11 | getrübt, es gewissermaßen unterdrückt, wie die Worte der ersten 1513 VII,24 | die Frauen ihren Männern unterordnen sollen wie dem Herrn (Christus); 1514 VI,20 | verbunden, aber auch von ihr unterschieden. Der hierfür grundlegende 1515 V,14 | Ehebruchs, ob diejenige, die in unterschiedlicher Weise Mitträgerin seines 1516 VI,20 | Glaubensbewußtsein unerläßlich. Christus unterstreicht das zweimal: »Wer das erfassen 1517 V,13 | Gottes verkündete; und »sie unterstützten ihn mit dem, was sie besaßen«. 1518 I,1 | einrichtete, deren Zweck die Untersuchung der Probleme unserer Zeit 1519 VI,18 | zahlreicher tiefreichender Untersuchungen ist. Die wissenschaftliche 1520 V,15 | Ausgangspunkt für seine Unterweisung. So geschieht es im Fall 1521 III,6 | Hilfe« bei der Arbeit, beim »Unterwerfen der Erde« (vgl. Gen 1, 28)? 1522 V,15 | Christi; ja, nachdem sie unterwiesen worden ist, verkündet sie 1523 VII,23 | seine Braut wiederholt als untreu erwiesen hat.~Dieses Bild 1524 VI,20 | einfachen Ledigsein oder Unverheiratetbleiben vergleichen; denn die Jungfräulichkeit 1525 V,15 | Und Jesus zollt dieser unverkennbar »fraulichen« Antwort Anerkennung 1526 VI,22 | dem Bräutigam gegeben hat, unversehrt und rein bewahrt.(46) In 1527 VI,22 | Geistes jungfräulich einen unversehrten Glauben, eine feste Hoffnung 1528 VIII,30| bestehen und was an ihnen unwandelbar und immer aktuell ist, weil 1529 VIII,28| allen Wandlungen vieles Unwandelbare zugrunde liegt, was seinen 1530 VIII,28| zu jenen Wahrheiten und »unwandelbaren« Werten, deren »treuer Zeuge« ( 1531 IV,11 | Neuen Bundes, der ewig und unwiderruflich sein soll, steht die Frau: 1532 IV,10 | kann eben diese einzige und unwiederholbare Kreatur »sich selbst nur 1533 VI,21 | Person, einer konkreten und unwiederholbaren Person. Zutiefst persönlich 1534 III,7 | Wurzeln hat, den festen und unzerstörbaren Grund inmitten so vieler 1535 III,8 | derjenige zu sein, »der in unzugänglichem Licht wohnt« (1 Tim 6, 16): 1536 VIII,30| Bedenken des biblischen Urbildes der »Frau« - vom Buch der 1537 VII,27 | wichtigen Anteil am Leben der Urkirche, an der Grundlegung der 1538 V | V.~JESUS CHRISTUS~ 1539 VI,18 | den mütterlichen und den väterlichen Beitrag. Doch jener der 1540 II,3 | Heilscharakter, wie das II. Vatikanum an anderer Stelle lehrt: » 1541 II,3 | hier auf die Worte des II. Vatikanums: »Die Menschen erwarten 1542 VII,23 | deine jugendliche Schönheit verachtet hat, wirst du vergessen, 1543 V,13 | öffentliche Meinung mit Verachtung als Sünderinnen, Dirnen 1544 V,15 | Im Wirkungskreis Christi verändert sich ihre soziale Stellung. 1545 I,2 | der Erfahrung aller fest verankert ist, - stellt gleichzeitig 1546 VI,22 | grundlegende Sendung der Kirche zu veranschaulichen, findet er sogar keinen 1547 V,14 | Frau selbst als für sich verantwortliches Subjekt ab und wird gleichzeitig 1548 VII,23 | zurück. Einen Augenblick nur verbarg ich vor dir mein Gesicht 1549 II,3 | gewisse Wahrnehmung jener verborgenen Macht, die dem Lauf der 1550 VII,26 | berufen, indem er der damals verbreiteten Mentalität folgte, ganz 1551 V,12 | Beziehungen zweier in der Ehe verbundener Personen zugrunde gelegt 1552 VIII,30| oft ganze Nationen viel zu verdanken.~In unserer Zeit ermöglichen 1553 IX,31 | und der Liebe von Frauen verdankt: Sie sagt Dank für alle 1554 V,15 | In diesem Zusammenhang verdienen auch die beiden Schwestern 1555 V,13 | Worte besonderer Anerkennung verdient: »Frau, dein Glaube ist 1556 VII,23 | entsprechenden Abschnitte verdienten eine eigene Darlegung. Wenigstens 1557 VI,22 | geistigen Mutterschaft zu verdunkeln. Um die grundlegende Sendung 1558 II,5 | ihrer Vervollkommnung und Veredelung bei. Daher bedeutet jene » 1559 I | I.~EINLEITUNG~Verehrte Mitbrüder, geliebte Söhne 1560 VII,27 | und ihre Berufung eintrat, Verehrung und Dankbarkeit für jene 1561 VI,18 | Eheleute so eng miteinander vereinigen, daß sie »ein Fleisch« werden. 1562 VI,21 | Bewegungen, Gruppen und Vereinigungen entstehen und in denen dieselbe 1563 VII,27 | die mit ihrem Bräutigam vereinte Braut; vereint, weil sie 1564 I,1 | helfen, daß sie nicht in Verfall gerät«.(1) Die Worte dieser 1565 VII,27 | Spr 31, 10), die trotz Verfolgungen, Schwierigkeiten und Diskriminierungen 1566 IV,9 | sondern die Frau ließ sich verführen« (1 Tim 13-14). Es besteht 1567 IV,9 | Eva. Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich 1568 VI,18 | Bescheid wissen als in der Vergangenheit und der Gegenstand zahlreicher 1569 VII,26 | vergeben: »Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; 1570 VII,26 | sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie 1571 VII,26 | der Braut. Die Eucharistie vergegenwärtigt und verwirklicht auf sakramentale 1572 II,3 | Tod, das Gericht und die Vergeltung nach dem Tode? Und schließlich: 1573 III,8 | Kind vergessen würde: Ich vergesse dich nicht« (49, 14-15). 1574 VI,19 | ihren erwachsenen Kindern vergessenen Mütter oder an die Einsamkeit 1575 V,14 | geschilderten Fall, und vergißt dabei die eigene Schuld. 1576 III,8 | besonders im Alten Testament) Vergleiche finden, die Gott »männliche« 1577 VI,20 | oder Unverheiratetbleiben vergleichen; denn die Jungfräulichkeit 1578 VII,23 | dargelegte Wahrheit und vergleicht dabei den bräutlichen Charakter 1579 VII,26 | hingegeben«, sein Blut wurde »vergossen« (vgl. Lk 24, 19. 20). So 1580 V,14 | Gewohnheiten und sozialen Verhältnisse jener Zeit - in seiner Lehre 1581 VII,27 | Jerusalem »einmütig im Gebet verharrten« bis zum Pfingsttag. An 1582 VI,19 | Gewissens, die nur schwer verheilen. Auch mit diesen Leiden 1583 VIII,29| Bildung, Gesundheit, Arbeit, verheiratet oder ledig.~Der Abschnitt 1584 VI,21 | und der Mutterschaft der verheirateten Frau. Eine solche Annäherung 1585 III,6 | Ausgesagte gut zu verstehen, und verhilft zugleich, wenn wir ihn zusammen 1586 II,5 | Berufung jedes Menschen eng verknüpft ist.~So beginnen wir mit 1587 V,13 | geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt, und sie konnte nicht mehr 1588 V,13 | Ehrfurcht zum Ausdruck. Die verkrümmte Frau wird sogar »Tochter 1589 II,5 | Wort »Magd« vom Ende des Verkündigungsdialogs dann in die Gesamtperspektive 1590 VI,18 | beschränken. Ein solches »verkürztes« Bild entspräche nämlich 1591 VI,21 | herausgestellt wurde; sie verläuft auch von der Jungfräulichkeit 1592 VI,20 | Radikalismus des Evangeliums: Verlaßt alles und folgt Christus 1593 VIII,29| die verschiedenste Gestalt verleihen. In diesem weiten und differenzierten 1594 VI,19 | mütterliche Würde der Frau verletzt hat, Wunden des Gewissens, 1595 VI,18 | das wirklich Wesentliche verloren: Die Mutterschaft als menschliches 1596 V,13 | den Gleichnissen von der verlorenen Drachme (vgl. Lk 15, 8-10), 1597 VIII,30| auch zu einem schrittweisen Verlust der Sensibilität für den 1598 VI,19 | Geburtswehen«, die zum Vermächtnis der Erbsünde gehören; gleichzeitig 1599 VI,21 | In der Tat ist die Frau »vermählt« entweder durch das Ehesakrament 1600 IV,10 | unter keinen Umständen zur »Vermännlichung« der Frauen führen. Die 1601 VII,27 | eingegliederte »Institution« - zu vermeiden. Sie besitzt zwar eine » 1602 II,3 | der »sie überschattete«, vermochte Maria anzunehmen, was »für 1603 V,16 | Sie sind die ersten, die vernehmen: »Er ist nicht hier; denn 1604 III,7 | aufreißt, die der menschlichen Vernunft unerreichbar sind, legt 1605 IV,10 | sittlichen Ordnung, die der Vernunftnatur und moralischen Würde des 1606 III,6 | animalia) - der Mensch auch ein Vernunftwesen (animal rationale) ist.( 1607 I,1 | Apostolische Schreiben, das danach veröffentlicht werden soll, wird Vorschläge 1608 VII,26 | der im Auftrag Pauls VI. veröffentlichten Erklärung Inter Insigniores, 1609 VII,23 | makellos. Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben 1610 VII,23 | Seite her eine bleibende »Verpflichtung«: Gott bleibt seiner bräutlichen 1611 VIII,29| Männern und Frauen, die verschiedenste Gestalt verleihen. In diesem 1612 IV,10 | ständig durch Erklärungen verschiedenster Art in Erinnerung gehalten 1613 VIII,30| Kind (das Kind der Frau) verschlingen« (vgl. Offb 12, 4). Wenn 1614 VII,24 | nicht aus dem Weltgeschehen verschwunden sind?~Die Herausforderung 1615 III,8 | und Geschöpfen gibt, ist verständlich, daß die Bibel, was ihn 1616 VII,27 | dabei die Übertragung von Verständnis- und Bewertungskriterien, 1617 VII,24 | Israels, in seiner Weise des Verständnisses und der Auslegung der heiligen 1618 IV,9 | tiefen Wahrheit aller mit Verstand ausgestatteten Geschöpfe 1619 VII,23 | Kann man denn die Frau verstoßen, die man in der Jugend geliebt 1620 V,14 | heutige öffentliche Meinung versucht auf verschiedene Weise das 1621 IV,11 | wie die Worte der ersten Versuchung durch den »Vater der Lüge« ( 1622 V,15 | Gelegenheit einer anderen Salbung verteidigt Jesus gegenüber den Jüngern, 1623 IV,9 | nimmt gewissermaßen eine Verteilung der »Rollen« vor, die der 1624 II,4 | diesem Sinne ist die »Frau« Vertreterin und Urbild der ganzen Menschheit: 1625 II,4 | der ganzen Menschheit: Sie vertritt das Menschsein, das zu allen 1626 VI,20 | wenn diese vom Menschen verursacht sind, von der »Ehelosigkeit 1627 V,13 | Keiner, Herr« -. »Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige 1628 V,13 | geblieben? Hat dich keiner verurteilt?« - »Keiner, Herr« -. »Auch 1629 V,13 | die trotz der allgemeinen Verurteilung das Haus des Pharisäers 1630 VI,17 | sie auf wunderbare Weise vervollständigte. Die Darstellung der Verkündigung 1631 IV,10 | seiten des Gatten Antwort und Vervollständigung findet. Nur auf Grund dieses 1632 VI,19 | leiblichen Sinn; zugleich verweist er jedoch auf ihre noch 1633 V,12 | bisweilen Befremden und Verwunderung aus und ging oft bis an 1634 VII,27 | Verbundenheit und in Gott verwurzelten Freiheit erklären sich zum 1635 VII,23 | du wirst nicht beschämt; verzage nicht, du wirst nicht enttäuscht. 1636 IV,10 | Ausruf der Bewunderung und Verzauberung, wie er die ganze Geschichte 1637 VIII,30| Kampf um jeden Menschen verzeichnet? Den Kampf um sein grundlegendes » 1638 VI,18 | Geburt des Kindes und muß in vielem von der Mutter seine eigene » 1639 III,7 | unzerstörbaren Grund inmitten so vieler Veränderungen der Existenz 1640 II,3 | der »viele Male und auf vielerlei Weise einst zu den Vätern 1641 VIII,28| überdies, daß allen Wandlungen vieles Unwandelbare zugrunde liegt, 1642 IV,11 | Analogie haben? Sie sind sicher vielfältig. Man muß insbesondere jene 1643 VI,21 | Geistige Mutterschaft kennt vielfältige Formen. Im Leben der gottgeweihten 1644 VI,21 | Jungfräulichkeit lebenden Personen eine vielgestaltige Bestätigung findet. Es handelt 1645 VII,23 | Lesen dieses reichen und vielschichtigen Textes, der als Ganzes eine 1646 V,13 | durchgehen, ziehen eine Vielzahl von Frauen verschiedenen 1647 VII | VII.~DIE KIRCHE - BRAUT CHRISTI~ 1648 VII,25 | die durch die von Christus vollbrachte Erlösung zum Ausdruck kommt. 1649 IV,11 | Wortes auf. Der die Erlösung vollbringt, ist zugleich wahrer Mensch. 1650 VII,23 | ich dich verlassen, doch voller Erbarmen hole ich dich zurück. 1651 VI,20 | im bräutlichen Sinne: die vollkommene und ungeteilte Hingabe aus 1652 III,8 | göttlicher Natur. Es ist in vollkommenster Weise ein geistiges Zeugen - 1653 VII,26 | Diese Worte beschreiben vollständig das Verhalten Jesu von Nazaret. 1654 III,7 | immer wieder von neuem den vollständigen Sinn des eigenen Menschseins 1655 IV,9 | Geheimnis der Sünde« und noch vollständiger »das Geheimnis des Bösen« 1656 VII,23 | führen« (2 Kor 11, 2). Die vollständigste Formulierung der Wahrheit 1657 I,1 | Synodenväter der letzten Vollversammlung der Bischofssynode (Oktober 1658 III,7 | Geschichte des Menschen auf Erden vollzieht sich im Rahmen dieser Berufung. 1659 VII,27 | auf dem Weg zur Heiligkeit voran; in ihrer Person hat die 1660 VI,22 | genannt wird, ist (...) Maria vorangegangen, da sie in hervorragender 1661 IX,31 | vollkommenen Einheit mit Christus« vorangeht,(63) möge in dem Jahr, das 1662 III,7 | Selbstoffenbarung des dreieinigen Gottes vorausahnen: lebendige Einheit in der 1663 V,13 | verkünden. Das dieser Erkenntnis vorausgehende Gespräch gehört wohl zu 1664 VII,27 | so, was der Prophet Joël vorausgesagt hatte (vgl. Apg 2, 17). 1665 IV,9 | klar beschreiben. Er zeigt vorausschauend die »Mühsal«, mit der sich 1666 IV,9 | Freiheit, des freien Willens, voraussetzt, dann kann man sagen, daß 1667 III,6 | durch Gott als unerläßlicher Voraussetzung für die Weitergabe des Lebens 1668 VIII,29| der Geschöpfe besondere Voraussetzungen, damit »die Liebe Gottes 1669 VI,19 | deren Überwindung auch Vorbedingung für »das Offenbarwerden 1670 IV,11 | Offenbarung, zunächst als Vorbereitung auf das Evangelium und sodann 1671 VII,25 | der Frau findet sich in vorbildlicher Weise verwirklicht, was 1672 IV,9 | ist auch die Sünde der »Voreltern«, womit ihr Erbcharakter 1673 I,1 | Vatikanischen Konzil hat mein Vorgänger Paul VI. die Bedeutung dieses » 1674 VIII,28| selbst ist. Eine andere Vorgangsweise würde zu zweifelhaften, 1675 V,12 | haben: »Wozu hat dann Mose vorge schrieben, daß man (der 1676 VI,18 | der Frau, besonders in der vorgeburtlichen Phase. Die Frau muß unmittelbar 1677 V,13 | Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. 1678 I,1 | Teilkirchen aller Kontinente vorgetragenen Zeugnisse, wichtige Überlegungen 1679 IV,9 | der Geschichte der Welt vorhandenen Bösen äußert: jene »Nicht-Ähnlichkeit« 1680 IV,10 | Stellen das tatsächliche Vorhandensein solcher Zustände und verkünden 1681 IV,9 | dürfen wir sagen, daß diese Vorherbestimmung alle menschlichen Personen, 1682 IV,10 | vgl. 1 Joh 2, 16). Die vorhin angeführten Worte der Genesis ( 1683 VII,23 | Analogie ist nicht ohne Vorläufer: Sie überträgt, was bereits 1684 I,1 | Kirche und Gesellschaft vorlegen, zu denen die Synodenväter, 1685 VIII,29| dieser Ordnung und dieses Vorranges ist eine vollständige und 1686 I,1 | veröffentlicht werden soll, wird Vorschläge pastoralen Charakters zur 1687 II,3 | her gesehen, war das kaum vorstellbar. Allein kraft des Heiligen 1688 III,8 | Sprache der Bibel~8. Die Vorstellung des Menschen als »Abbild 1689 V,13 | Alters und Standes an uns vorüber. Wir begegnen Frauen, die 1690 IX,31 | über das menschliche Dasein wachen; für die Frauen, die berufstätig 1691 V,15 | und des Glaubens. »Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre 1692 V,15 | soziale Stellung. Sie nehmen wahr, daß Jesus mit ihnen über 1693 VIII,30| um den Menschen, um sein wahres Wohl, um sein Heil. Will 1694 VI,18 | Mutterschaft~18. Um an diesem »Wahrnehmen« teilzuhaben, müssen wir 1695 II,3 | verschiedenen Völkern eine gewisse Wahrnehmung jener verborgenen Macht, 1696 V,16 | Prophetsein« heißt, unter Wahrung der Wahrheit und Eigenart 1697 VI,17 | besonders allen Frauen - wahrzunehmen, wie diese beiden Dimensionen 1698 VI,21 | Behinderte, Ausgesetzte, Waisen, alte Menschen, Kinder, 1699 I,1 | einen so tiefgreifenden Wandel erfährt, können deshalb 1700 IX,31 | in ein »Tal der Tränen« wandelt; wie sie, zusammen mit dem 1701 VII,27 | Elisabeth Seton und Mary Ward.~Das Zeugnis und die Taten 1702 V,13 | Opferkasten legten (...), warf eine arme Witwe zwei kleine 1703 IV,11 | 3, 28). In ihm wird der wechselseitige Gegensatz zwischen Mann 1704 V,14 | nicht mehr«; vorher aber weckt er das Schuldbewußtsein 1705 V,14 | Weise das Übel dieser Sünde »wegzureden«; normalerweise jedoch vermag 1706 III,7 | was »männlich« und was »weiblich« ist, in das von Gott gewollte 1707 VII,23 | dein Herr. Nur eine kleine Weile habe ich dich verlassen, 1708 V,13 | mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!« (Lk 7, 13). Und 1709 V,13 | Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich!« (Lk 23, 1710 V,15 | die um ihn klagten und weinten« (Lk 23, 27). Vorher schon 1711 II,3 | Gott hat in seiner Güte und Weisheit beschlossen, sich selbst 1712 V,15 | waren dort und sahen von weitem zu; sie waren Jesus seit 1713 | weiter 1714 VI,21 | Klausurorden. Es gibt zudem noch weitere Formen der Berufung zur 1715 III,6 | unerläßlicher Voraussetzung für die Weitergabe des Lebens an die neuen ( 1716 VII,27 | Überlieferung der Kirche weitergegeben haben.~In jedem Zeitalter 1717 II,3 | dieses Ereignis von der im weitesten Sinne verstandenen geistlich-religiösen 1718 VII,24 | bis heute nicht aus dem Weltgeschehen verschwunden sind?~Die Herausforderung 1719 VI,18 | materialistischen Menschen- und Weltsicht. In diesem Falle ginge bedauerlicherweise 1720 VI,20 | soll. Für eine derartige Wende und einen solchen Wertewandel 1721 III,8 | Abba-Vater« (Mk 14, 36) an diesen wenden wird und der diese Wahrheit 1722 | wenige 1723 V,14 | bezeichnend. Wohl nur an wenigen Stellen wird seine Macht - 1724 III,6 | anders, in gewissem Sinne weniger klar und - so könnte man 1725 VII,23 | verdienten eine eigene Darlegung. Wenigstens einen Text wollen wir hier 1726 V,13 | von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf 1727 V,14 | Fähigkeit, das Gewissen und die Werke der Menschen der Wahrheit 1728 VIII,28| Wahrheiten und »unwandelbaren« Werten, deren »treuer Zeuge« (vgl. 1729 VI,20 | Wende und einen solchen Wertewandel ist tatsächlich ein neues 1730 II,4 | Menschwerdung des mit dem Vater wesengleichen Wortes verwirklicht hat. 1731 IV,11 | daß der Sohn Gottes der wesensgleich ist mit dem ewigen Vater, 1732 VII,25 | Bräutigam - der mit Gott Vater wesensgleiche Sohn - ist der Sohn Marias 1733 V,16 | Empfänglichkeit, die einem Wesensmerkmal ihrer Fraulichkeit entspricht. 1734 I,2 | Kirche und der Menschheit Wesentliches zu sagen über Würde und 1735 VI,18 | diesem Thema sagen, ist wichtig und nützlich, insofern sie 1736 I,1 | vorgetragenen Zeugnisse, wichtige Überlegungen angestellt 1737 VII,27 | Dienst einen aktiven und wichtigen Anteil am Leben der Urkirche, 1738 V,15 | mit Marta ist eines der wichtigsten des Evangeliums.~Christus 1739 VI,20 | der Frau in Israel: Sie widerfährt Maria als Gnadengabe Gottes 1740 V,15 | verstehen ihn: ein echter Widerhall des Geistes und Herzens, 1741 VIII,30| wir in diesem Text einen Widerschein des Kindheitsevangeliums ( 1742 V,13 | Diskriminierung der Frau widerspiegeln würde. Im Gegenteil, seine 1743 IV,10 | darf auch der berechtigte Widerstand der Frau gegen die Aussage 1744 VI,19 | dem Leiden oft besser zu widerstehen vermag als der Mann. Es 1745 III,7 | jene Liebesgemeinschaft widerzuspiegeln, die in Gott besteht und 1746 IX,31 | den unzähligen Menschen widmen, die die selbstlose Liebe 1747 III,7 | lassen uns ständig den Grund wiederentdecken, in dem die Wahrheit über 1748 VI,22 | Matthäusevangelium (19, 10-12) wiedergegebenen Worte Christi, ohne jedoch 1749 VI,19 | gesprochen); »aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich 1750 VI,21 | in der Jungfräulichkeit wiederzufinden. Und wenn es sich um die 1751 III,8 | Botschaft gestellt hat, wies auf die Vaterschaft in diesem 1752 | wieviel 1753 V,13 | Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen« (Mt 15, 1754 V,12 | Gottebenbildlichkeit in den Menschenherzen wirksam ist. Wie bedeutungsvoll 1755 V,15 | direkten Ausdruck findet. Im Wirkungskreis Christi verändert sich ihre 1756 VIII,30| ermöglichen die Erfolge von Wissenschaft und Technik einen materiellen 1757 VI,18 | Untersuchungen ist. Die wissenschaftliche Analyse bestätigt voll und 1758 VI,18 | Alles, was die verschiedenen Wissenschaftszweige zu diesem Thema sagen, ist 1759 VII,23 | vergessen, an die Schande deiner Witwenschaft wirst du nicht mehr denken. 1760 | wofür 1761 | Woher 1762 II,3 | aus dem wir kommen und wohin wir gehen?«.(13) »Von den 1763 VII,27 | lebendige, heilige, Gott wohlgefällige Opfergabe darbringen« (vgl. 1764 VIII,30| Technik einen materiellen Wohlstand in bisher ungeahntem Ausmaß, 1765 III,8 | in unzugänglichem Licht wohnt« (1 Tim 6, 16): Er ist der 1766 VII,26 | der Erlösung ausdrücken wollte. Vor allem in der Eucharistie 1767 | womit 1768 I,2 | mit diesem Thema bietet, worauf auch die Enzyklika Redemptoris 1769 VI,20 | der Weihe der Person vor, worunter ihre ausschließliche Hingabe 1770 | Wozu 1771 IX,31 | Frucht« erwirken.~Mit diesen Wünschen erteile ich allen Gläubigen 1772 I,1 | Anfängen an eine besondere Würdestellung, wofür uns das Neue Testament 1773 V,12 | er sich berühren läßt; er wüßte, daß sie eine Sünderin ist« ( 1774 VI,19 | Würde der Frau verletzt hat, Wunden des Gewissens, die nur schwer 1775 VI,17 | ausschloß, sondern sie auf wunderbare Weise vervollständigte. 1776 IX,31 | Samariterin in einem jener wunderbaren Gespräche, die beweisen, 1777 VII,25 | Und das darf uns nicht wundern; spricht doch der Apostel, 1778 VIII,29| Erdreich für ihr erstes Wurzelfassen findet. Die Ordnung der 1779 III,7 | Wahrheit über den Menschen ihre Wurzeln hat, den festen und unzerstörbaren 1780 | XII 1781 I,1 | Terris von Papst Johannes XXIII.(5) Nach dem II. Vatikanischen 1782 VII,27 | Schriften nennen ihre Namen, wie z.B. »Phöbe, die Dienerin 1783 V,15 | Die Frauen hingegen sind zahlreich. Da waren nicht nur die 1784 V,14 | doch nur sie büßt und zahlt allein. Wie oft bleibt sie 1785 I,1 | VI. die Bedeutung dieses »Zeichens der Zeit« zum Ausdruck gebracht, 1786 VII,27 | weitergegeben haben.~In jedem Zeitalter und in jedem Land finden 1787 V,14 | Gottes und hängen unter den zeitlichen Bedingungen des menschlichen 1788 VI,18 | Mutterschaft der Frau im Zeitraum zwischen der Empfängnis 1789 II,3 | Wirklichkeit.~So beginnt das zentrale Ereignis, das Schlüsselereignis 1790 II,3 | Eben jene »Frau« ist in dem zentralen Heilsereignis gegenwärtig, 1791 IV,9 | wird. Die Sünde bewirkt das Zerbrechen der ursprünglichen Einheit, 1792 I,1 | Kontinente vorgetragenen Zeugnisse, wichtige Überlegungen angestellt 1793 VIII,30| Würde der Frau von der Liebe zeugt, die sie empfängt, um ihrerseits 1794 V,13 | Evangeliums durchgehen, ziehen eine Vielzahl von Frauen 1795 VII,23 | 5). Im Text des Paulus zielt die Analogie der bräutlichen 1796 III,8 | Propheten Jesaja an: »Doch Zion sagt: Der Herr hat mich 1797 VII,23 | Sprache bedient: In dem zitierten Text des Jesaja ist die 1798 VI,20 | Mannes im priesterlichen Zölibat oder im Ordensstand ähnlich 1799 V,12 | Worte Christi auslösen: »Zöllner und Dirnen gelangen eher 1800 V,13 | Jüngern durch Stadt und Land zog und das Evangelium vom Reich 1801 V,15 | des Glaubens. Und Jesus zollt dieser unverkennbar »fraulichen« 1802 VII,23 | mein Gesicht in grollendem Zorn; aber in meiner ewigen Gnade 1803 VI,21 | den Klausurorden. Es gibt zudem noch weitere Formen der 1804 II,3 | ist in ihren wesentlichen Zügen in der Verkündigung von 1805 IV,10 | sondern auch den, der sie zufügt. Das ist die unveränderliche 1806 II,3 | Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und teilhaftig 1807 IV,9 | schmerzlicher ist. Man muß auch zugeben, daß hierbei Gott als Schöpfer 1808 IV,10 | den, dem die Beleidigung zugefügt wird, sondern auch den, 1809 V,12 | Rede war.~Es wird allgemein zugegeben - sogar von solchen Menschen, 1810 III,8 | menschlichen Eigenschaften zugeschrieben werden können und die göttliche 1811 IV,11 | hervorheben, wenn man nicht zugibt, daß in ihr der neue und 1812 V,14 | zum Ausdruck, die die Frau zugunsten des Mannes diskriminieren, 1813 II,4 | die nur der »Frau«, Maria, zukommen kann: die Verbundenheit 1814 VII,26 | sollte auf die Frage nach der Zulassung der Frauen zum Priesteramt.( 1815 V,14 | besonders ergiebig zu sein. Zuletzt sagt Jesus zu ihr: »Sündige 1816 VI,19 | bewiesen, die ihm aus der Menge zurief und ihn für die Mutterschaft 1817 VII,25 | männlich« ist, auf das zurückführt, was »fraulich« ist, da 1818 V,15 | Wahrheit »befreit«, sich selbst zurückgegeben: Sie fühlen sich geliebt 1819 VII,24 | Ehe durch Gott »im Anfang« zurückgeht. Der Wahrheit dieser Einsetzung 1820 IV,9 | wird der Mensch als Staub »zurückkehren zum Ackerboden, von dem 1821 VI,18 | ihre triebhafte Veranlagung zurückzieht (»Nach dem Mann wird dich 1822 III,7 | stellt der Konzilstext in zusammenfassender Form die Wahrheit über Mann 1823 VII,25 | Personen, Frauen wie Männern, zusammengesetzte Gemeinschaft. »Christus 1824 VIII,29| Beziehungen gründet, die dem Zusammenleben und -wirken der Personen, 1825 IV,10 | verschiedenen Bereiche des sozialen Zusammenlebens: Situationen, wo die Frau 1826 III,7 | aufrichtige Hingabe seiner selbst« zustandekommen kann. Vorbild für eine solche 1827 V,12 | ob »dem Mann« das Recht zustehe, »seine Frau aus jedem beliebigen 1828 VIII,30| jener »Genius« der Frau zutage trete, der die Sensibilität 1829 III,8 | die »Nicht-Ähnlichkeit« zutrifft, welche die ganze Schöpfung 1830 III,8 | Hos 11, 1-4; Jer 3, 4-19), zuweilen aber auch als »frauliche« 1831 VI,17 | Jungfräulichkeit und der Mutterschaft zuwenden als zwei besonderen Dimensionen 1832 | zwanzig 1833 I,1 | Kommission einrichtete, deren Zweck die Untersuchung der Probleme 1834 V,12 | gegenseitigen Beziehungen zweier in der Ehe verbundener Personen 1835 IV,9 | Es besteht jedoch kein Zweifel, daß unabhängig von dieser » 1836 VIII,28| andere Vorgangsweise würde zu zweifelhaften, wenn nicht sogar zu falschen 1837 VI,20 | Christus unterstreicht das zweimal: »Wer das erfassen kann,


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