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Kap., N.
1 1, 9| Konzil - ist von Christus als Gemeinschaft des Lebens, der Liebe und 2 2, 15| die Natur des Reiches die Gemeinschaft aller Menschen untereinander 3 2, 19| Gründung und Entwicklung der Gemeinschaft, wodurch ein lebendiges 4 3, 23| Anteil zu geben an der Gemeinschaft, die zwischen Vater und 5 3, 26| Frohbotschaft, zur brüderlichen Gemeinschaft, zum Gebet und zur Eucharistie 6 3, 26| versammeln. »Brüderliche Gemeinschaft« (koinonia) leben bedeutet, » 7 3, 26| haben (Apg 4, 32), eine Gemeinschaft unter allen humanen, spirituellen 8 4, 37| Massenauszugs stehen. Die Gemeinschaft der Gläubigen in Christus 9 5, 42| Familie und der kirchlichen Gemeinschaft; diese Form läßt eine neue 10 5, 44| Verkündigung. Jede kirchliche Gemeinschaft beginnt mit und lebt aus 11 5, 44| am Werk und stellt eine Gemeinschaft zwischen dem Missionar und 12 5, 45| mit der ganzen kirchlichen Gemeinschaft ist niemals eine rein persönliche 13 5, 47| er, der in die kirchliche Gemeinschaft eingetreten ist, dort ein 14 5, 48| nicht isoliert, sondern in Gemeinschaft mit der Gesamtkirche bleibt 15 5, 49| Geschenk Gottes, das in Gemeinschaft (Familie, Pfarreien, Vereinigungen) 16 5, 49| wird, kann die christliche Gemeinschaft innere Spaltungen und Spannungen 17 5, 49| Entwicklung der christlichen Gemeinschaft. Besonders kommt es ihnen 18 5, 50| wenn auch unvollkommene Gemeinschaft bilden. Darauf gründet die 19 5, 51| erfährt der einzelne Christ Gemeinschaft, fühlt sich selbst als aktives 20 5, 51| Rassismen überwinden kann. Jede Gemeinschaft, die christlich sein will, 21 5, 51| Eucharistie hat, in der Gemeinschaft, die einig ist in Herz und 22 5, 51| Gesamtkirche leben, in aufrichtiger Gemeinschaft mit den Hirten und dem Lehramt; 23 5, 51| vermeiden.83 »Da die Kirche Gemeinschaft ist, sind die neuen Basisgemeinden, 24 5, 51| ein wahrer Ausdruck der Gemeinschaft und Mittel, um eine noch 25 5, 51| Mittel, um eine noch tiefere Gemeinschaft zu bilden. Daher geben sie 26 5, 52| mit ihren Kulturen in die Gemeinschaft mit ihr ein86 und überträgt 27 5, 54| mit dem Evangelium und der Gemeinschaft mit der Gesamtkirche«94 28 5, 54| zu sein, muß also in der Gemeinschaft selber reifen. Die Bewahrung 29 6, 66| lebendiger Teil der kirchlichen Gemeinschaft fühlen und mit ihr geeint 30 6, 66| Glaubens, des Gehorsams und in Gemeinschaft mit den eigenen Hirten bevorzugen.~ 31 6, 75| Missionspastoral sollen sich in der Gemeinschaft vereint fühlen, die den 32 6, 75| sichtbare und organische Gemeinschaft; deshalb macht die Mission 33 6, 75| einer Ekklesiologie der Gemeinschaft ist die ganze Kirche missionarisch; 34 7, 85| zunehmen aus allen, die Gemeinschaft miteinander halten und zur 35 7, 85| die Bande einer innigen Gemeinschaft der geistigen Güter, der 36 8, 88| Spiritualität ist die innige Gemeinschaft mit Christus: Die Mission 37 8, 90| der ganzen christlichen Gemeinschaft zu wecken, besonders unter