Dives in misericordia
Kap., N. 1 3, 4(52) | als völlig ungeschuldet bezeichnen, ist sie doch nicht Lohn
2 7, 14 | die wir als »Erbarmen« bezeichnen) fähig, den Menschen sich
3 7, 14 | auszudrücken, welche diese Worte bezeichnen und uns ins Bewußtsein einprägen
Dominum et vivificantem
Kap., N. 4 2, 46 | Worte der »Nicht-Vergebung« bezeichnen. Sie sind uns von den Synoptikern
5 2, 48 | Gerechtigkeit und das Gericht. Diese bezeichnen den Raum jenes Geheimnisses
6 3, 55 | die man als »fleischlich« bezeichnen könnte. Der Apostel aber
7 3, 63 | lebendig«. Denn die Sakramente bezeichnen die Gnade und vermitteln
8 3, 63 | vermitteln die Gnade: sie bezeichnen das Leben und vermitteln
9 3, 63 | des Lebens wirkt, das sie bezeichnen. Zusammen mit dem Geist
Fides et Ratio
Kap., N. 10 6, 76 | christliche Philosophie bezeichnen. Die Bezeichnung ist an
11 6, 77 | gegenüber der Theologie zu bezeichnen. Er wurde vielmehr in dem
12 7, 96(113)| nicht in bestimmter Weise bezeichnen könnten, sondern nur ihre
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 13 Segen | Tätigkeit man nicht als Arbeit bezeichnen kann; nur der Mensch ist
14 3, 13 | wir gewöhnlich als Kapital bezeichnen, zeigt deren unauflösbare
15 3, 13 | als Irrtum des Ökonomismus bezeichnen kann, wenn er die menschliche
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 16 3, 16 | von der sozialen Liebe zu bezeichnen, so geschieht es deswegen,
17 4, 21 | das man als »königlich« bezeichnen kann. Um den ganzen Reichtum
18 4, 21 | geradezu als »herrschen« bezeichnen muß. Um würdig und wirksam
Redemptoris missio
Kap., N. 19 2, 17 | sich als »reich-zentriert« bezeichnen. Sie wollen das Bild einer
20 2, 19 | passend als »evangelisch« bezeichnen kann, weil sie aufs engste
21 4, 31 | Konzilsdekret als Missio ad gentes bezeichnen. Es handelt sich dabei um
22 5, 47 | letztere als nicht notwendig zu bezeichnen. Es ist wahr, daß in bestimmten
23 7, 77 | Recht und dieser Pflicht bezeichnen wir als »Zusammenarbeit
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 24 3, 17 | man geradezu als entartet bezeichnen muß, sogar in den reichen
25 3, 26 | Auffassungen von ihr zu opfern. Wir bezeichnen dies heute als Sorge für
26 5, 40 | Einen in drei Personen, bezeichnen wir Christen mit dem Wort "
Veritatis splendor
Kap., N. 27 2, 55 | Gewissens hervorzuheben, bezeichnen manche Autoren die Akte
28 2, 65 | richtig« oder »falsch« bezeichnen. Auf diese Weise scheint
29 2, 75 | gut« oder »schlecht« zu bezeichnen. Auf diese Weise könnte
30 3, 110 | Urteile jene Handlungen zu bezeichnen, die in sich selber mit
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