Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 1 EIN, 2 | Dann nahm er den Kelch mit Wein in seine Hände und sagte
2 I, 15| Jerusalem – in Brot und Wein die bloßen und natürlichen
3 I, 15| festhalten, daß Brot und Wein der Substanz nach, unabhängig
4 I, 15| sakramentalen Gestalten von Brot und Wein«.26~
5 II, 25| die Gestalten von Brot und Wein Bestand haben45 – kommt
6 V, 47| von Christus über Brot und Wein gesprochenen Worte, welche
7 VI, 54| der fähig war, Wasser in Wein zu wandeln, ist gleichermaßen
8 VI, 54| fähig, aus dem Brot und dem Wein seinen Leib und sein Blut
9 VI, 55| den Zeichen von Brot und Wein den Leib und das Blut des
10 VI, 58| sakramentalen Zeichen von Brot und Wein zeigt, wird in die Welt
11 SCH, 59| Brot und im konsekrierten Wein den göttlichen Wanderer
12 SCH, 62| demütigen Zeichen von Brot und Wein, wesensverwandelt in seinen
Redemptoris Mater
Kap., N. 13 1, 21| Verwandlung des Wassers in Wein -, der den Evangelist sagen
14 1, 21| Sohnes offenbaren: »Als der Wein ausging, sagte die Mutter
15 1, 21| zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr:
16 1, 21| und das Wasser wird zu Wein, besser als jener, der zuerst
17 1, 21| Bedeutung (»Sie haben keinen Wein mehr«). Aber er hat symbolischen
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 18 7, 48| menschlichen Arbeit" - Brot und Wein - auf geheimnisvolle, aber
19 7, 48| unserer Hände - Brot und Wein - dienen dem Kommen des
20 7, 49| sagt: "Sie haben keinen Wein mehr" (Joh 2, 3), und sie
Veritatis splendor
Kap., N. 21 2, 72| von dem geboten ist, der »Wein der Gute« ist, stellt die
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