Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 7 | es vielmehr, dasselbe zu schützen. Verbietet ein Staat dennoch
2 1, 11| einen und der anderen zu schützen, nicht aber zu unterdrücken. ~
3 4, 35| verteidigen und ihre Subjektivität schützen. Sie haben aber gleichzeitig
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 4 III, 27| dieses erhabene Geheimnis zu schützen. Dieser Glaube bleibt unverändert,
Evangelium vitae
Kap., N. 5 I, 9 | sondern ihn vor allen zu schützen und zu verteidigen, die
6 II, 41| gewährleisten und es zu schützen: den Fremden, die Witwe,
7 II, 48| respektieren und seine Würde schützen zu können. Nicht nur das
8 III, 55| Recht, das eigene Leben zu schützen, und die Pflicht, das Leben
9 III, 56| Sicherheit der Menschen zu schützen, hat sich die Autorität
10 III, 62| mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des
11 III, 70| die Gesetze anerkennen und schützen, wobei als einziges sittliches
12 III, 72| zum Ausdruck bringen und schützen: Werte also, die kein Individuum,
13 III, 72| sich vor den Mißbräuchen zu schützen, die im Namen des Gewissens
14 III, 72| unverletzlichen Rechte zu schützen und dafür zu sorgen, daß
15 IV, 94| Tod verletzen, sondern es schützen und fördern.~
Fides et Ratio
Kap., N. 16 5, 54| menschliche Wahrheit zu schützen und sie den Herzen der Menschen
Slavorum apostoli
Kap., N. 17 4, 15| verschiedenen Völkern zu schützen suchte.~Dabei verwandte
Veritatis splendor
Kap., N. 18 1, 13| Wahrhaftigkeit und den guten Ruf zu schützen.~Die Gebote stellen also
19 2, 72| die das menschliche Wohl schützen, vorgezeichnet wird. Nur
20 2, 80| oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern«. ~
21 3, 97| Personwürde jedes Menschen schützen, dienen sie der Erhaltung
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