Centesimus annus
Kap., N. 1 Einl, 3 | mit dieser Untersuchung freilich kein endgültiges Urteil
2 2, 12 | Sozialismus vorlegte, der sich freilich damals noch im Stadium der
3 6, 60 | richtete.~Papst Leo stellte freilich mit Schmerz fest, daß die
Fides et Ratio
Kap., N. 4 Einl, 2 | Gewißheiten zu kümmern; dies freilich in dem Bewußtsein, daß jede
5 1, 13 | 13. Es soll freilich nicht vergessen werden,
6 4, 37 | Philosophie hinweist, muß man freilich auch die vorsichtige Haltung
7 4, 38 | führen sollte. Das heißt freilich nicht, daß sie die Aufgabe,
8 4, 44 | läßt den Doctor Angelicus freilich nicht das Vorhandensein
9 5, 51 | herausstellt. Die Kirche weiß freilich, daß die »Schätze der Weisheit
10 5, 57 | 57. Das Lehramt hat sich freilich nicht darauf beschränkt,
11 7, 82 | Möglichkeit einer objektiv wahren, freilich immer vervollkommnungsfähigen
12 7, 94 | Wahrheit ist, die die Texte, freilich in den Grenzen der Sprache,
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 13 4, 20| Industriegesellschaften. Das bedeutet freilich nicht, daß nur Industriearbeiter
Redemptoris missio
Kap., N. 14 6, 68 | Lebendigkeit des Glaubens. Freilich ist es nötig, daß der Missionsdienst
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 15 3, 11 | dem wir heute leben, ist freilich nicht mehr völlig identisch
16 3, 20 | entfernt zu haben scheint, ohne freilich völlig verschwunden zu sein,
Ut unum sint
Kap., N. 17 III, 77 | apostolische Kirche bekennen, freilich noch nicht genügen. Das
18 III, 88 | Einheit bewahrt zu haben, freilich eine Schwierigkeit für den
Veritatis splendor
Kap., N. 19 2, 65 | Einige Autoren schlagen freilich eine viel radikalere Revision
20 3, 84 | angefochten, und allein der - freilich jeder Objektivität beraubten -
21 3, 117| gewinnen?« (Mt 19, 16). Es ist freilich notwendig, daß ein jeder
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