Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 11 | daß dem Staat die Aufgabe obliegt, über das Gemeinwohl zu
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 2 II, 25 | geistliche Kommunion zu. 46 Es obliegt den Hirten, auch im persönlichen
Evangelium vitae
Kap., N. 3 IV, 83 | Katecheten und Theologen obliegt die Aufgabe, die anthropologischen
4 IV, 99 | Eine besondere Aufgabe obliegt den katholischen Intellektuellen,
Fides et Ratio
Kap., N. 5 5, 54 | denen die schwere Aufgabe obliegt, die göttliche und menschliche
6 7, 98 | Einsicht der Person, der es obliegt, die allgemeine Erkenntnis
7 Schl, 105| auch in pastoraler Hinsicht obliegt: Sie mögen sich mit besonderer
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 8 4, 17 | anwenden. Gerade dem Staat obliegt ja eine gerechte Arbeitspolitik.
9 4, 18 | achten. Diese Gesamtsorge obliegt letzten Endes dem Staat,
10 4, 22 | wirtschaftlichen Vorteil.~Es obliegt daher den verschiedenen
Redemptoris missio
Kap., N. 11 6, 65 | Jünger Christi die Pflicht obliegt, nach seinem Teil den Glauben
12 6, 65 | die der gesamten Kirche obliegt, auf sich nehmen«.129~Es
Ut unum sint
Kap., N. 13 I, 6 | seinem Plan, jenen Menschen obliegt, die durch die Taufe zum
14 I, 31 | Apostolischen Stuhles zu sein und obliegt deshalb auch den einzelnen
15 II, 61 | auch der orthodoxen Kirche obliegt. Von daher begreift man
16 III, 94 | Dem Nachfolger des Petrus obliegt es, an die Forderungen des
Veritatis splendor
Kap., N. 17 Einl, 2 | ihr »allzeit die Pflicht (obliegt), nach den Zeichen der Zeit
18 2, 32 | Einsicht der Person, der es obliegt, die allgemeine Erkenntnis
19 3, 111 | wichtige Bedeutung. Ihnen obliegt es, in tiefer und lebendiger
20 3, 116 | besondere Verantwortung obliegt den Bischöfen im Hinblick
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