Veritatis splendor
Kap., N. 1 2, 65| sittlichen Leben einer »Grundoption« zu, die durch jene fundamentale
2 2, 65| endgültige Versuche, diese Grundoption auszudrücken; sie wären
3 2, 65| ihre Zurückweisung seine Grundoption zum Ausdruck bringen kann.~
4 2, 65| Unterscheidung zwischen der Grundoption und der freien Wahl konkreter
5 2, 65| transzendentalen Dimension der Grundoption vorbehalten, während sie
6 2, 65| Person hängt allein von der Grundoption ab; welche Einzelhandlungen
7 2, 66| Entscheidungen, die man Grundoption nennen kann. Einer ähnlichen
8 2, 66| Glaubensakt - im Sinne einer Grundoption - zu, der den oben erwähnten
9 2, 67| biblischen Lehre, welche die Grundoption als eine echte und eigentliche
10 2, 67| daß sich die sogenannte Grundoption - insoweit sie sich von
11 2, 67| verwirklicht. Eben deshalb wird die Grundoption genau dann widerrufen, wenn
12 2, 67| Wahlakte engagiert.~Die Grundoption von den konkreten Verhaltensweisen
13 2, 67| Widerspruch zu setzen. Eine Grundoption, verstanden ohne ausdrückliche
14 2, 67| der Grundorientierung oder Grundoption abzuleiten - verstanden
15 2, 68| könnte der Mensch kraft einer Grundoption Gott treu bleiben unabhängig
16 2, 68| Untreue gegenüber jener Grundoption verloren, durch die er sich »
17 2, 69| Die Erwägungen über die Grundoption haben, wie wir bemerkten,
18 2, 69| heißt eben eines Aktes der Grundoption. Nach diesen Theologen würde
19 2, 70| einer Grundentscheidung oder Grundoption ("optio fundamentalis")
20 2, 70| Die Dissoziierung von Grundoption und bedachter, diese nicht
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