Dominum et vivificantem
Kap., N. 1 3, 61 | geistigen Leben geschehen in der sakramentalen Wirklichkeit. Christus,
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 2 I, 15 | gegenwärtig sind unter den sakramentalen Gestalten von Brot und Wein«.26~
3 III, 29 | h. in der spezifischen, sakramentalen Identifizierung mit dem
4 VI, 56 | Opfer dahingegeben und unter sakramentalen Zeichen erneut dargestellt,
5 VI, 58 | Gottes in der »Armut« der sakramentalen Zeichen von Brot und Wein
Evangelium vitae
Kap., N. 6 IV, 85 | liturgischen Feiern, vor allem jene sakramentalen Charakters, immer mehr in
Fides et Ratio
Kap., N. 7 1, 13 | wird gewissermaßen auf den sakramentalen Horizont der Offenbarung
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 8 4, 20| und der Gipfel von allem sakramentalen Leben, durch das jeder Christ
9 4, 20| und den vollen Sinn dieses sakramentalen Zeichens beachten, bei dem
10 4, 20| weil er sich unter diesem sakramentalen Zeichen mit grenzenlosem
11 4, 21| der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe ergibt. Eine ähnliche
Redemptoris Mater
Kap., N. 12 3, 43 | Berufung, die mit ihrer sakramentalen Natur wesentlich verbunden
Ut unum sint
Kap., N. 13 II, 45 | verschiedene Aspekte des sakramentalen Lebens betreffen. Gewiß
14 II, 58 | Wegen der bestehenden engen sakramentalen Bande zwischen der katholischen
15 II, 69 | Eucharistie, das Weiheamt, den sakramentalen Charakter und die Autorität
16 III, 95 | Gemeinschaft des Glaubens und des sakramentalen Lebens, wobei dem Römischen
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