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gott

1-500 | 501-961

Centesimus annus
    Kap., N.
1 Einl, 2 | Gedenkfeiern, um vor allem Gott, von dem »jede gute Gabe 2 1, 8 | Zwang Einspruch«. ~Gebe Gott, daß diese Worte, die in 3 1, 9 | Menschen vergreifen, die doch Gott selbst mit großer Achtung 4 1, 11 | auf Erden das einzige von Gott um seiner selbst willen 5 2, 16 | Vergangenheit angebracht ist, Gott zu danken, weil die große 6 2, 17 | kann, wenn er sich gegen Gott wendet.~Haß und Ungerechtigkeit 7 3, 22 | zusammen mit der ganzen Kirche Gott für das oft heldenhafte 8 3, 23 | Auge zu haben. Ich danke Gott dafür, daß Er das Herz der 9 3, 24 | Umständen und unter Verfolgungen Gott die Treue hielten. Der Marxismus 10 3, 24 | versprochen, das Verlangen nach Gott aus dem Herzen des Menschen 11 3, 25 | grenzenloses Vertrauen in Gott, den Herrn der Geschichte, 12 3, 25 | uns aber, daß es allein Gott zusteht, die Söhne des Reiches 13 3, 29 | Rechtes und der Pflicht, Gott zu suchen, ihn kennenzulernen 14 4, 31 | genieße (vgl. Gen 1, 28-29). Gott hat die Erde dem ganzen 15 4, 37 | und eine ihr vorher von Gott verliehene Bestimmung, die 16 4, 38 | allein die Erde ist von Gott dem Menschen gegeben worden, 17 4, 38 | Mensch ist sich selbst von Gott geschenkt worden; darum 18 4, 38 | Der Mensch empfängt von Gott seine ihm wesenhafte Würde 19 4, 41 | einzutreten, für die ihn Gott geschaffen hat. Denn durch 20 4, 41 | Menschen und endlich an Gott hingeben, der der Urheber 21 4, 41 | Zielbestimmung des Menschen aber ist Gott selber. Entfremdet wird 22 4, 41 | gegenüber der Wahrheit über Gott und über den Menschen ist 23 4, 43 | stellt einen Mißbrauch vor Gott und den Menschen dar.~Die 24 5, 45 | zugleich den Menschen, der Gott mehr gehorchen muß als den 25 5, 49 | Mit großer Dankbarkeit an Gott muß man darauf hinweisen, 26 5, 51 | der Welt verkündet, die Gott in die Hände der Menschen 27 6, 53 | betont, das einzige von Gott um seiner selbst willen 28 6, 53 | Geschöpf ist und mit dem Gott seinen Plan hat, nämlich 29 6, 54 | verkündet sie jedem Menschen Gott und das Heilsmysterium in 30 6, 55 | Menschen zu erkennen, muß man Gott erkennen«, sagte Paul VI. 31 6, 55 | von jedem Gesetz und von Gott zu überzeugen, indem sie 32 6, 59 | Geschenk der Gnade, die von Gott kommt. Durch sie vollzieht 33 6, 60 | Würde des Menschen, der von Gott erschaffen ist. Ich bin 34 6, 62 | Christus »seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt ..., 35 6, 62 | Vater, übergibt ..., damit Gott herrscht über alles und 36 6, 62 | der Welt, und zwar seitdem Gott in Jesus Christus Mensch 37 6, 62 | danke ich dem allmächtigen Gott, der seiner Kirche das Licht Dives in misericordia Kap., N.
38 1, 1 | Offenbarung des ErbarmensGOTT..., DER VOLL ERBARMEN IST«,1 39 1, 1 | allemal erwiesen hat, daß »Gott..., der voll Erbarmen ist, ... 40 1, 1 | Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes«5 ist. In 41 1, 1 | existentiellen - Bezug auf Gott. Der Mensch und seine höchste 42 1, 2 | Inkarnation des Erbarmens~Gott, »der in unzugänglichem 43 1, 2 | Werk des Verstandes, der Gott durch Vermittlung der Geschöpfe 44 1, 2 | des Vaters«. »Niemand hat Gott je gesehen«, schreibt der 45 1, 2 | daß »Er, der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters 46 1, 2 | Kundmachung« offenbart Gott im unauslotbaren Geheimnis 47 1, 2 | umgeben ist. Doch erkennen wir Gott durch die »Kundmachung« 48 1, 2 | und durch Christus - wird Gott auch in seinem Erbarmen 49 1, 2 | und in ihm findet - , wird Gott in besonderer Weise »sichtbar« 50 1, 2 | Vergangenheit gegen einen Gott des Erbarmens zu sträuben 51 1, 2 | aber auch im Lichte der von Gott empfangenen Wahrheit durchdenken.~ 52 1, 2 | erlaubt uns die Wahrheit über Gott, den »Vater des Erbarmens«,16 53 1, 2 | Besorgnisse unserer Zeit vor Gott und den Menschen auszusprechen.~ 54 2, 3 | bezeichnet.~Christus offenbart Gott, der Vater ist, der »Liebe 55 2, 3 | ausdrücken wird;22 er offenbart Gott, der »voll Erbarmen« ist, 56 2, 3 | macht so den Vater, den Gott »voll Erbarmen«, gegenwärtig 57 2, 3 | Grundvoraussetzung dafür, daß Gott dem Menschen sein Erbarmen 58 3, 4 | das Volk des Bundes mit Gott - eines oft gebrochenen 59 3, 4 | barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Güte 60 3, 4 | Schuld immer wieder dem Gott der Erbarmungen anvertraut. 61 3, 4 | Herrn anstimmen wollen, den Gott der Liebe besingen, den 62 3, 4 | der Liebe besingen, den Gott der Zärtlichkeit, des Erbarmens 63 3, 4 | Israel, das den Bund mit Gott geschlossen hatte - , das 64 3, 4 | Tugend im Menschen und in Gott die transzendente Vollkommenheit, 65 3, 4(52) | Zusammenhang mit dem Bund, den Gott mit Israel geschlossen hat. 66 3, 4(52) | bekam hesed - weil sich Gott um des geschlossenen Bundes 67 3, 4(52) | hoffen und vertrauen, da der Gott des Bundes wahrhaft »seiner 68 3, 4 | Gerechtigkeit und Erbarmen in Gott - in seiner Zuwendung zum 69 4, 5 | dessen Vater Zacharias den Gott Israels und verherrlicht 70 4, 6 | eindringlichen Analogie Gott als Vater. Das Verhalten 71 5, 7 | keine Sünde kannte, hat (Gott) für uns zur Sünde gemacht«,75 72 5, 7 | aufgewogen« durch das Opfer des Gott - Menschen. Diese Gerechtigkeit 73 5, 7 | die ihm wieder die von Gott kommende Fülle des Lebens 74 5, 7 | Sinne der Heilsordnung, die Gott vom Anbeginn her im Menschen 75 5, 7 | Gottes geschenkt worden ist. Gott, wie Christus ihn geoffenbart 76 5, 7 | die ganze sichtbare Welt Gott hinzugeben und so an seinem 77 5, 7 | der Wahrheit und Liebe in Gott und aus Gott teilhaft zu 78 5, 7 | und Liebe in Gott und aus Gott teilhaft zu werden. Am Weg 79 5, 7 | Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott«77 gekommen 80 5, 7 | wahrer Gott vom wahren Gott«77 gekommen ist, um ein 81 5, 8 | Vater wesensgleiche Sohn Gott die gerechte Sühne darbringt, 82 5, 8 | Tod.~Im Kreuz neigt sich Gott am tiefsten zum Menschen 83 5, 8 | neue Erde«88 ankündigt, wo Gott »alle Tränen von ihren Augen 84 5, 8 | seines Erbarmens ist es, wenn Gott seinen gekreuzigten Sohn 85 5, 8 | Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden«.98 86 5, 8 | Christus gerade insofern den Gott der erbarmenden Liebe geoffenbart, 87 7, 13 | Existenz dem lebendigen Gott besonders oft und nahe begegnet. 88 7, 13 | Sünde in der Welt gibt, die »Gott so sehr geliebt hat, daß 89 7, 13 | einzigen Sohn hingab«,115 kann Gott, der »die Liebe«116 ist, 90 7, 13 | Wahrheit jener Liebe, die Gott ist, sondern auch der ganzen 91 7, 13 | Bekehrung. Die Bekehrung zu Gott ist immer ein Entdecken 92 7, 13 | ist: jener Liebe, der »der Gott und Vater Jesu Christi, 93 7, 13 | Sohnes. Die Bekehrung zu Gott ist immer Frucht des »Wiederfindens« 94 7, 13 | Zustand der Seele. Denn wer Gott auf diese Weise kennenlernt, 95 7, 14 | den Beziehungen zwischen Gott und dem Menschen, sondern 96 7, 14 | noch klarer sichtbar, daß Gott »reich an Erbarmen« ist.~ 97 8, 15 | Kirche: Recht und Pflicht vor Gott und den Menschen. Je mehr 98 8, 15 | verliert, je mehr es sich von Gott entfernt und somit auch 99 8, 15 | lautem Schreien«135 den Gott des Erbarmens anzurufen. 100 8, 15 | Zeit kennzeichnen; sie muß Gott anrufen um sein Erbarmen, 101 8, 15 | Beter des Alten Bundes, an Gott, der nichts von dem, was 102 8, 15 | Zuflucht durch Christus zu Gott, eingedenk der Worte Marias 103 8, 15 | Vorbild Marias den Menschen in Gott Mutter zu sein bringt mit 104 8, 15 | ist gleichermaßen Liebe zu Gott, den der zeitgenössische 105 8, 15 | überflüssig« bezeichnet; Liebe zu Gott, deren verletzende Ablehnung 106 8, 15 | Ihr ganzer Sinn ist es ja, Gott zu offenbaren, jenen Vater, 107 8, 15 | das von Ewigkeit her in Gott verborgen war und an dem Dominum et vivificantem Kap., N.
108 Einl, 1 | unerforschliche dreieinige Gott den Menschen mitteilt und 109 Einl, 2 | dieser Einheit, die aus Gott selbst stammt und der der 110 1, 5(22) | Das von Gott Geoffenbarte, das in der 111 1, 10 | seinem inneren Leben ist Gott Liebe36, wesenhafte Liebe, 112 1, 10 | göttlichen Personen, und daß Gott durch den Heiligen Geist 113 1, 10 | Begriffes von Person in Gott, wie nur die göttliche Offenbarung 114 1 | 3. Gott schenkt sich im Heiligen 115 1, 11 | sie besagen aber auch, daß Gott dann beginnt, sich im Heiligen 116 1, 12 | Genesis: »Im Anfang hat Gott Himmel und Erde geschaffen..., 117 1, 14 | aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes 118 1, 15 | Johannes verkündet hat: wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt 119 1, 16 | jener einzige große von Gott selbst Gesalbte. Er ist 120 1, 16 | Herrn gesandt: »Jetzt hat Gott der Herr mich und seinen 121 1, 18 | des Geschenkes zeigt, das Gott der Menschheit im Heiligen 122 1, 23 | Erlösung der Welt: »Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, 123 1, 26 | Kirche weiß sehr wohl, daß Gott, dem sie dient, allein die 124 2, 27 | Einheit des Menschen mit Gott mißbraucht: Er ist von Anfang 125 2, 28 | zum endgültigen Heil in Gott, zur Vollendung der Heilsökonomie, 126 2, 30 | Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat 127 2, 30 | geschlagen und umgebracht. Gott aber hat ihn von den Wehen 128 2, 31 | also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias 129 2, 33 | dasselbe, das »am Anfang... bei Gott« war, das »Gott war« und » 130 2, 33 | Anfang... bei Gott« war, das »Gott war« und »ohne das nichts 131 2, 34 | personalen Beziehung mit Gott, als »ich« und »du«, und 132 2, 34 | lehrt: »Der unsichtbare Gott (vgl. Kol 1, 15; 1 Tim 1, 133 2, 36 | direkt Übertretung eines von Gott gegebenen Verbotes bedeutet136. 134 2, 36 | Augen auf; ihr werdet wie Gott (>wie Götter<) und erkennt 135 2, 36 | unüberschreitbar bleibt. Gott, der Schöpfer, ist nämlich 136 2, 36 | ist - er kann nicht wie Gott »Gut und Böse erkennen«. 137 2, 36 | geschaffenen Welt bleibt Gott die erste und oberste Quelle, 138 2, 37 | Zeugnis vom Anfang hat sich Gott selbst in der Schöpfung 139 2, 37 | Leben in Gemeinschaft mit Gott, der das »ewige Leben« ist138. 140 2, 37 | Ungehorsam bedeutet immer, Gott den Rücken zu kehren, in 141 2, 37 | ständig erneuert wird: »Gott weiß vielmehr: Sobald ihr 142 2, 37 | Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse«. ~ 143 2, 37 | die Wahrheit darüber, wer Gott ist, vollständig verfälscht 144 2, 37 | vollständig verfälscht wird. Gott, der Schöpfer, wird im Gewissen 145 2, 38 | Finsternis142 dazu fähig, Gott als Feind seines eigenen 146 2, 38 | Mensch neigt dann dazu, in Gott vor allem seine eigene Begrenzung 147 2, 39 | Geschenk ist? Der Begriff von Gott als des unbedingt vollkommensten 148 2, 39 | gewiß jeden Schmerz von Gott aus, der aus einem Mangel 149 2, 39 | Alten und Neuen Testamentes Gott zuschreibt. Im Menschen 150 2, 39 | das Elend des Nächsten. In Gott führt der Geist, der Liebe 151 2, 40 | selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht 152 2, 40 | damit wir dem lebendigen Gott dienen150 Wenn wir auch 153 2, 40 | vergeben«151. ~Wir wissen, daß »Gott Jesus von Nazaret gesalbt 154 2, 40 | selbst als makelloses Opfer Gott dargebracht hat«, und wie 155 2, 40 | Jesus Christus vollkommen Gott unterworfen und mit ihm 156 2, 40 | selbst als makelloses Opfer Gott dargebracht«154. In seiner 157 2, 41 | Liebe: In Christus leidet Gott, der von seiner eigenen 158 2, 41 | am Leben bringt, das in Gott selbst ist. ~Der Heilige 159 2, 41 | Heilsordnung und bittet Gott: »Er (der Heilige Geist) 160 2, 43 | Menschen, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem 161 2, 45 | anthropomorphe Sprache der Bibel Gott selbst zuschreibt, jener » 162 2, 46 | Heil anzunehmen, welches Gott dem Menschen durch den Heiligen 163 2, 47 | Verlust des Gespürs für Gott«. Im erwähnten Schreiben 164 2, 47 | erwähnten Schreiben lesen wir: »Gott ist tatsächlich der Ursprung 165 2, 47 | das Gespür für die gegen Gott begangene Beleidigung, das 166 2, 47 | die Kirche beständig von Gott die Gnade, daß der Mensch 167 3, 49 | und das Ende«194. »Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, 168 3, 49 | Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von 169 3, 49 | Sohn des Vaters bekennt: »Gott von Gott, Licht vom Licht, 170 3, 49 | Vaters bekennt: »Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer 171 3, 49 | Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, 172 3, 49 | wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen«. 173 3, 50 | Natur in die Einheit mit Gott, sondern gewissermaßen alles 174 3, 51 | Wenn der dreieinige Gott sich dem Menschen gegenüber 175 3, 52 | Höhepunkt. Das Leben, das Gott in Fülle besitzt, kann nur 176 3, 52 | Wiedergeburt aber erfolgt, wenn Gott »den Geist seines Sohnes 177 3, 53 | österlichen Geheimnis in einer Gott bekannten Weise verbunden 178 3, 54 | 54. »Gott ist Geist, und alle, die 179 3, 54 | Aufruf an alle werden, die »Gott im Geist und in der Wahrheit 180 3, 54 | doch absoluter Geist - »Gott ist Geist«227. Zugleich 181 3, 54 | allem für den Menschen: Gott ist im Innersten seines 182 3, 54 | der heilige Augustinus von Gott sagt: »Interior intimo meo« - » 183 3, 54 | Samariterin besser zu verstehen: »Gott ist Geist«. Nur der Geist 184 3, 54 | ist; er, der »verborgene Gott«230, der als Liebe und Gabe » 185 3, 54 | bedeutet, dem verborgenen Gott entgegenzugehen, bedeutet, 186 3, 55 | wird«232. ~Der Gegensatz zu Gott, der unsichtbarer Geist 187 3, 56 | das Heil sehen, das von Gott kommt«243. Das ist eine 188 3, 57 | diesem menschlichen Wesen Gott genähert hat, der Geist 189 3, 57 | genähert hat, der Geist ist. Gott Vater sandte »seinen Sohn 190 3, 58 | Kirche dem Leben, das aus Gott selbst hervorgeht, in enger 191 3, 58 | das Leben des Menschen in Gott, das sich als Frucht der 192 3, 58 | Apostel für die Gläubigen an Gott und erklärt ihnen: »Ich 193 3, 58 | öffnet sich der dreieinige Gott dem Menschen, dem menschlichen 194 3, 58 | wird. Der Mensch lebt in Gott und aus Gott: er lebt »nach 195 3, 58 | Mensch lebt in Gott und aus Gott: er lebt »nach dem Geist« 196 3, 59 | Die innige Beziehung mit Gott im Heiligen Geist läßt den 197 3, 59 | Prototyp für das Verhältnis mit Gott ist, ständig neu entdeckt 198 3, 59 | auf Erden die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte 199 3, 59 | Menschseins einschließt - wird Gott dem Menschen zuinnerst gegenwärtig 200 3, 59 | menschliche Welt. Der dreieinige Gott, der in sich selbst als 201 3, 59 | Reich heranreift, in dem Gott endgültig »alles in allem«258 202 3 | der innigen Einheit mit Gott~ 203 3, 62 | in der Gemeinschaft mit Gott und mit den Mitmenschen, 204 3, 63 | innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der 205 3, 63 | das Konzil bekennt. ~Wenn Gott kraft der Schöpfung derjenige 206 3, 64 | innerste Vereinigung mit Gott ist, so ist sie dies in 207 3, 64 | innigste Vereinigung mit Gott«. Was aber zählt und aus 208 3, 64 | Weise differenziert ist, von Gott und in Gott hat. Sie wurzelt 209 3, 64 | differenziert ist, von Gott und in Gott hat. Sie wurzelt im Geheimnis 210 3, 64 | das universale Heil. Weil Gott will, »daß alle Menschen 211 3, 64 | Der eine und dreifaltige Gott teilt sich dem Menschen 212 3, 64 | endgültigen Bestimmung in Gott. Für diese Annäherung der 213 3, 64 | Schöpfung und der Erlösung, Gott und Mensch, ist die Kirche 214 3, 64 | ziehung, die der Mensch mit Gott als seinem Schöpfer, Herrn 215 3, 65 | darstellt: eine Tiefe, die von Gott kommt und die nur Gott ausfüllen 216 3, 65 | von Gott kommt und die nur Gott ausfüllen kann, eben mit 217 3, 65 | göttliche Dimension283. So »weiß Gott, der die Herzen erforscht, 218 3, 65 | Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen 219 3, 66 | gebar ... einen Sohn, den Gott gesetzt hat zum Erstgeborenen 220 3, 66 | endgültigen Vollendung in Gott, die Hoffnung des ewigen 221 Schlu, 67 | Geist, mit dem verborgenen Gott. Genau hier wird der Heilige 222 Schlu, 67 | und bei Nacht vor unserem Gott verklagt«290. Der Heilige 223 Schlu, 67 | unermeßlich, ewig, allmächtig, Gott und Herr293. Dieser Geist 224 Schlu, 67 | das Glück, das allein in Gott seine volle Verwirklichung Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
225 I, 13 | das göttliche Opferlamm Gott dar und sich selbst mit 226 I, 19 | Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, 227 II, 23 | Epiklese der Anaphora wird Gott Vater gebeten, daß er den 228 II, 24 | innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der 229 II, 25 | den Sakramenten; sie ist Gott die liebste und uns die 230 III, 28 | Namen des ganzen Volkes Gott darbringt«.56 Deshalb ist 231 IV, 34 | Gemeinschaft mit dem Dreifaltigen Gott als auch die Gemeinschaft 232 IV, 34 | sie die Gemeinschaft mit Gott dem Vater mittels der Identifikation 233 IV, 34 | Sehnsucht, weil wir hier Gott folgen, und Gott sich mit 234 IV, 34 | wir hier Gott folgen, und Gott sich mit uns in der vollkommensten 235 IV, 37 | Christi statt: Laßt euch mit Gott versöhnen« (2 Kor 5, 20). 236 IV, 43 | die Kirche ihr Flehen zu Gott, dem Vater des Erbarmens, 237 VI, 58 | und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter« , trägt sie Evangelium vitae Kap., N.
238 Einf, 2 | Liebe und Selbsthingabe an Gott sowie an die Schwestern 239 I, 7 | 7. »Denn Gott hat den Tod nicht gemacht 240 I, 7 | hat er alles geschaffen... Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit 241 I, 8 | nicht, aus welchem Grund Gott das Opfer Abels jenem Kains 242 I, 8 | Klarheit darauf hin, daß Gott trotz der Bevorzugung von 243 I, 8 | Aufbegehren des Menschen gegen Gott im irdischen Paradies gesellt 244 I, 8 | Nach dem Verbrechen greift Gott ein, um den Ermordeten zu 245 I, 8 | den Ermordeten zu rächen. Gott gegenüber, der sich nach 246 I, 9 | 9. Doch Gott kann das Verbrechen nicht 247 I, 9 | menschliche Leben, gehört allein Gott: wer daher nach dem Leben 248 I, 9 | Menschen trachtet, trachtet Gott selbst nach dem Leben.~Kain 249 I, 9 | dem Leben.~Kain ist von Gott und ebenso vom Ackerboden, 250 I, 9 | und der Freundschaft mit Gott, wird die Erde zum »Land 251 I, 9 | werden ihn immer begleiten.~Gott jedoch, der stets Barmherzige, 252 I, 9 | verliert seine Personwürde, und Gott selber leistet dafür Gewähr. 253 I, 9 | ausliefern würden. (...) Gott verstieß Kain von seinem 254 I, 9 | Wildheit übergegangen war. Doch Gott wollte den Mörder nicht 255 I, 19 | Hüter seines Bruders», weil Gott den Menschen dem Menschen 256 I, 19 | dieses Anvertrauen schenkt Gott auch jedem Menschen die 257 I | Verfinsterung des Sinnes für Gott und den Menschen~ 258 I, 21 | Verfinsterung des Sinnes für Gott und den Menschen, wie sie 259 I, 21 | Teufelskreises: wenn man den Sinn für Gott verliert, verliert man bald 260 I, 21 | Bruder folgen. Nach dem von Gott über ihn verhängten Fluch 261 I, 21 | deshalb, weil er weiß, daß er Gott und seinem gerechten Rich-terspruch 262 I, 22 | wird, wenn der Sinn für Gott schwindet, auch der Sinn 263 I, 22 | übrigen einmal der Bezug zu Gott ausgeschlossen ist, überrascht 264 I, 22 | wirklich lebt, »als ob es Gott nicht gäbe«, so kommt ihm 265 I, 23 | Verfinsterung des Sinnes für Gott und den Menschen führt unvermeidlich 266 I, 23 | Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott 267 I, 23 | Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken 268 I, 23 | Beziehung zu den anderen, zu Gott und zur Welt, wahrge-nommen. 269 I, 24 | Verfinsterung des Sinnes für Gott und für den Menschen mit 270 I, 24 | Unwiederholbarkeit allein mit Gott ist. 18 Doch es geht in 271 I, 24 | 1, 18): nachdem sie von Gott abgefallen sind und glaubten, 272 I, 25 | getöteten Menschen, schreit zu Gott, Quelle und Verteidiger 273 I, 25 | einmaliger Weise schreit zu Gott das Blut Christi, dessen 274 I, 25 | Bundes gewesen, durch die Gott seinen Willen kundtat, den 275 I, 25 | Exultet der Osternacht), wenn "Gott seinen Sohn hingegeben hat", 276 I, 27 | immer neuen Formen ihr Leben Gott, indem sie es aus Liebe 277 I, 28 | indem du den Herrn deinen Gott liebst, auf seinen Wegen 278 I, 28 | Liebe den Herrn, deinen Gott, höre auf seine Stimme, 279 II, 29 | Zeugnis bekräftigt, daß Gott mit uns ist, um uns aus 280 II, 31 | nur mit neuem Vertrauen an Gott zu wenden braucht, um bei 281 II, 31 | Menschen gelegt wurde: »Gott hat das alles zu seiner 282 II, 32 | Nazaret begegnen. Wie schon Gott, der »Freund des Lebens« ( 283 II, 32 | des Teufels waren; denn Gott war mit ihm« (Apg 10, 38), 284 II, 33 | am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm 285 II, 34 | Antwort. Das Leben, das Gott dem Menschen schenkt, ist 286 II, 34 | regen« (1, 28), gebietet Gott dem Mann und der Frau. Eine 287 II, 34 | zweiten Schöpfungsbericht: »Gott, der Herr, nahm also den 288 II, 34 | Gen 1, 26). Das Leben, das Gott dem Menschen anbietet, ist 289 II, 34 | ein Geschenk, durch das Gott sein Geschöpf an etwas von 290 II, 34 | Bindung des Menschen an Gott stellen. Auch das Buch Jesus 291 II, 34 | Jesus Sirach räumt ein, daß Gott die Menschen bei ihrer Erschaffung » 292 II, 34 | lieben«. Das Leben, das Gott dem Menschen schenkt, ist 293 II, 34 | Grenzen der Zeit hinausgeht: »Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit 294 II, 35 | damit er ins Leben trete: »Gott, der Herr, formte den Menschen 295 II, 35 | Erdentagen begleitet. Da er von Gott geschaffen wurde und eine 296 II, 35 | oder Frau, spiegelt sich Gott selbst, endgültiger und 297 II, 35 | wenig geringer gemacht als Gott (man könnte auch übersetzen: 298 II, 35 | diesen seinen Gaben ruht Gott, der gesagt hat: 'Was wäre 299 II, 35 | danke dem Herrn, unserem Gott, daß er ein so wunderbares 300 II, 36 | ersetzt. Wenn man nicht Gott als Gott anerkennt, verrät 301 II, 36 | Wenn man nicht Gott als Gott anerkennt, verrät man die 302 II, 37 | beruht darauf, daß es aus Gott geboren ist und an der Fülle 303 II, 37 | des Mannes, sondern aus Gott geboren sind« (Joh 1, 12- 304 II, 37 | und stellt die Geburt aus Gott als eine notwendige Bedingung 305 II, 37 | erreichen zu können, für das Gott den Menschen erschaffen 306 II, 37 | dich, den einzigen wahren Gott zu erkennen und Jesus Christus, 307 II, 37 | gesandt hast« (Joh 17, 3).~Gott und seinen Sohn erkennen 308 II, 38 | Wahrheit erfassen, die uns von Gott in Christus zuteil wird. 309 II, 38 | von seiner Herkunft von Gott ab, sondern auch von seinem 310 II, 38 | Bestimmung als Gemeinschaft mit Gott im Erkennen und in der Liebe 311 II, 39 | Leben des Menschen kommt aus Gott, es ist sein Geschenk, sein 312 II, 39 | seinem Lebensatem. Daher ist Gott der einzige Herr über dieses 313 II, 39 | nicht darüber verfügen. Gott selbst bekräftigt dies gegenüber 314 II, 39 | Heiligkeit des Lebens in Gott und in seinem Schöpfungswerk 315 II, 39 | 39).~Aber diese Macht übt Gott nicht als bedrohliche Willkür 316 II, 39 | Planes der Liebe, in den Gott sämtliche Lebensmöglichkeiten 317 II, 39 | Todes entgegenstellt: »Denn Gott hat den Tod nicht gemacht 318 II, 40 | Gen 4, 10), mit der sich Gott an Kain wendet, nachdem 319 II, 42 | lieben ist eine Aufgabe, die Gott jedem Menschen aufträgt, 320 II, 42 | Herrschaft über die Welt beruft: »Gott segnete sie und sprach: " 321 II, 42 | Herrschaft an den Tag, die Gott dem Menschen schenkt. Es 322 II, 42 | Buch der Weisheit erwähnt: »Gott der Väter und Herr des Erbarmens... 323 II, 42 | heißt für die Schöpfung, die Gott in den Dienst seiner personalen 324 II, 43 | Konzil ausführt: »Derselbe Gott, der gesagt hat: 'Es ist 325 II, 43 | Gen 2, 24), und zugleich Gott selber hineinzieht, der 326 II, 43 | besondere Ähnlichkeit mit Gott selber in die Welt: in die 327 II, 43 | menschlichen Elternschaft Gott selber in einer anderen 328 II, 43 | auf Erden«. Denn nur von Gott kann jenes »Abbild und jene 329 II, 43 | nach Adam«: »Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte 330 II, 43 | Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und Frau 331 II, 44 | Leben seinen Ursprung in Gott hat, wie die vielen Bibelstellen 332 II, 44 | bekennt ihren Glauben an Gott, Anfang und Gewähr des Lebens 333 II, 46 | Gegenteil so: »Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht, 334 II, 46 | ich alt und grau bin, o Gott, verlaß mich nicht, damit 335 II, 46 | das allen Sterblichen von Gott bestimmt ist. Was sträubst 336 II, 46 | 116 7, 10); »Herr, mein Gott, ich habe zu dir geschrien, 337 II, 47 | Krankenheilungen an, wie sehr Gott auch das physische Leben 338 II, 48 | indem du den Herrn, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen 339 II, 48 | werden, und der Herr, dein Gott, wird dich in dem Land, 340 II, 48 | Fülle der Wahrheit über Gott, über den Menschen und über 341 II, 49 | aufrechtzuerhalten, das Gott den Menschen ins Herz geschrieben 342 II, 49 | eine erneuerte Beziehung zu Gott und zu den Schwestern und 343 II, 51 | Welt gesagt hatte: »Ja, Gott, ich komme, um deinen Willen 344 III, 52 | und erschlossen zu werden: Gott fordert vom Menschen, dem 345 III, 52 | König und Herr gewollt. »Gott hat den Menschen so gemacht — 346 III, 53 | Ziel, verbunden bleibt. Gott allein ist der Herr des 347 III, 53 | worden war (vgl. Gen 9, 5-6).~Gott erklärt sich zum absoluten 348 III, 53 | widerspiegelt. Eben deshalb wird Gott zum strengen Richter einer 349 III, 53 | Auch auf diese Weise macht Gott deutlich, daß er keine Freude 350 III, 55 | besonders schwere Sünde. Gott allein ist Herr des Lebens! 351 III, 57 | das Sittengesetz, ja gegen Gott selber, seinen Urheber und 352 III, 61 | gehört vom Mutterschoß an Gott, der alles erforscht hat 353 III, 64 | wesentliche Beziehung zu Gott ablehnt oder vergibt, er 354 III, 65 | endgültige Begegnung mit Gott vorbereiten können.~Nach 355 III, 66 | Versuchung von Eden: werden wie Gott und »Gut und Böse erkennen« ( 356 III, 66 | erkennen« (vgl. Gen 3, 5). Doch Gott allein hat die Macht, zu 357 III, 67 | freiwilliger Hingabe an Gott und aus freier persönlicher 358 III | Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen« ( 359 III, 73 | Ordnung erfordert und geht von Gott aus. Falls daher Staatslenker 360 III, 74 | entschlossen ermahnt, daß »man Gott mehr gehorchen muß als den 361 III, 74 | Die Hebammen fürchteten Gott« (ebd.). Aus dem Gehorsam 362 III, 74 | Aus dem Gehorsam gegenüber Gott — dem allein jene Furcht 363 III, 75 | entziehen kann und nach der Gott selber einen jeden richten 364 III, 76 | Verhaltens-weisen mit der Liebe zu Gott und mit der Würde des nach 365 III, 76 | Grundentscheidung, sein Leben auf Gott hinzuordnen. ~Schon in diesem 366 III, 77 | Taten und in der Wahrheit Gott unsere Dankbarkeit für das 367 III, 77 | liebevoller Treue verwalte. Der Gott des Bundes hat entsprechend 368 IV, 80 | das Volk des Lebens, weil Gott uns in seiner unentgeltlichen 369 IV, 81 | Vergänglichkeit ist, wird, sobald vom Gott des Universums an Kindes 370 IV, 81 | er wird vom Menschen zu Gott«. ~Die Dankbarkeit und Freude 371 IV, 84 | entsteht aus dem Glauben an den Gott des Lebens, der jeden Menschen 372 IV, 84 | unendlicher Gemeinschaft mit Gott, dem Schöpfer und Vater, 373 IV, 85 | Leben feiern heißt, den Gott des Lebens, den Gott, der 374 IV, 85 | den Gott des Lebens, den Gott, der das Leben schenkt, 375 IV, 85 | gemeinschaftlichen täglichen Gebet Gott, unseren Vater, der uns 376 IV, 85 | Wunderwerke der Schöpfung: Gott hat dem Menschen eine beinahe 377 IV, 87 | aufrichtigen, dankbaren Lobpreis an Gott, der uns dieses Geschenk 378 IV, 87 | unerschrockenes Vertrauen auf Gott und seine Liebe. Wir danken 379 IV, 88 | Person annehmen, die von Gott unserer Verantwortung anvertraut 380 IV, 91 | das ihn ruft, sich vor Gott, vor dem eigenen Gewissen 381 IV, 93 | werden, damit sie die von Gott empfangene Berufung erfüllen 382 IV, 97 | Geschöpf anerkennt, das von Gott das Sein und das Leben als 383 IV, 97 | Geheimnis Gottes«. Wenn Gott geleugnet wird und man lebt, 384 IV, 101 | inständiges Bittgebet zu Gott, dem Schöpfer und Freund 385 Sch, 104 | Welt gebracht hat, der »Gott von Gott«, »wahrer Gott 386 Sch, 104 | gebracht hat, der »Gott von Gott«, »wahrer Gott vom wahren 387 Sch, 104 | Gott von Gott«, »wahrer Gott vom wahren Gott« ist. Maria 388 Sch, 104 | wahrer Gott vom wahren Gott« ist. Maria ist wahrhaft 389 Sch, 104 | deren Mutterschaft die von Gott jeder Frau eingeschriebene 390 Sch, 106 | dich nicht, Maria« und »Für Gott ist nichts unmöglich« (Lk 391 Sch, 106 | eingehüllt von der Gewißheit, daß Gott ihr nahe ist und sie begleitet Fides et Ratio Kap., N.
392 Segen | selbst zu erkennen, hat Gott dem Menschen ins Herz gesenkt, 393 Einl, 4 | Subjekt und an ihre Fähigkeit, Gott, die Wahrheit und das Gute 394 1, 7 | sein, die ihren Ursprung in Gott selbst hat (vgl. 2 Kor 4, 395 1, 7 | Röm 16, 25-26) markiert: »Gott hat in seiner Güte und Weisheit 396 1, 7 | ungeschuldete Initiative, die von Gott ausgeht, um die Menschheit 397 1, 7 | erreichen und zu retten. Gott als Quelle der Liebe will 398 1, 8 | Wahrheitsgewißheit ist, weil Gott weder täuscht noch täuschen 399 1, 9 | Vernunft gelangen kann, in Gott verborgene Geheimnisse zu 400 1, 9 | die, wenn sie nicht von Gott geoffenbart wären, nicht 401 1, 9 | Joh 1, 14) erkennt, die Gott in der Geschichte endgültig 402 1, 10 | Offenbarung redet der unsichtbare Gott (vgl. Kol 1, 15; 1 Tim 1, 403 1, 10 | die Werke nämlich, die Gott im Verlauf der Heilsgeschichte 404 1, 10 | durch diese Offenbarung über Gott und über das Heil des Menschen 405 1, 11 | 1, 2).~Die Wahrheit, die Gott dem Menschen über sich und 406 1, 11 | Konstitution Dei Verbum: »Nachdem Gott viele Male und auf viele 407 1, 12 | verbirgt sich im Bruchstück, Gott nimmt die Gestalt des Menschen 408 1, 13 | daß »dem offenbarenden Gott der Gehorsam des Glaubens 409 1, 13 | Glaube gehorsame Antwort an Gott ist. Das aber setzt voraus, 410 1, 13 | Freiheit anerkannt wird. Der Gott, der sich zu erkennen gibt, 411 1, 13 | geoffenbart wurde, weil Gott selbst sich zu ihrem Garanten 412 1, 13 | der Akt, mit dem man sich Gott anvertraut, von der Kirche 413 1, 13 | in Entscheidungen gegen Gott. In der Tat, wie könnte 414 1, 13(15) | Da der Mensch ganz von Gott als seinem Schöpfer und 415 1, 13(15) | gehalten, dem offenbarenden Gott im Glauben vollen Gehorsam 416 1, 14 | von Evas Söhnen, fern von Gott, was habe ich zu unternehmen 417 1, 15 | sie ist die äußerste von Gott angebotene Möglichkeit, 418 2, 16 | begreiflich zu machen, daß der Gott Israels in diesen Geschehnissen 419 2, 16 | an den in ihnen wirkenden Gott zu bekennen. Der Glaube 420 2, 16 | sich selbst, die Welt und Gott in entsprechender Weise 421 2, 17 | erforschen« (Spr 25, 2). Gott und der Mensch sind in ihrer 422 2, 17 | Wechselbeziehung gestellt. In Gott hat alles seinen Ursprung, 423 2, 17 | schwierig sind für mich, o Gott, deine Gedanken, wie gewaltig 424 2, 18 | behaupten: »Es gibt keinen Gott« (Ps 14, 1), enthüllt er 425 2, 19 | spricht der Verfasser von Gott, der sich auch durch die 426 2, 19 | Mensch mit seinem Verstand Gott, den Schöpfer von allem, 427 2, 21 | zum Volk, zur Welt und zu Gott. Diese Öffnung für das Geheimnis, 428 2, 21 | er aus der Gewißheit, daß Gott ihn als »Forscher« erschaffen 429 2, 21 | Dadurch, daß er sich auf Gott stützt, bleibt er immer 430 2, 22 | wenn es davon erzählt, daß Gott ihn in den Garten Eden setzte, 431 2, 22 | und könnten auf die von Gott stammende Erkenntnis verzichten. 432 2, 23 | Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt 433 2, 23 | emphatisch. Für das, was Gott verwirklichen will, genügt 434 2, 23 | Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden 435 2, 23 | Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts 436 2, 23 | und Liebe sein könne, aber Gott hat gerade das für die Enthüllung 437 2, 23 | das er ausdrücken will: »Gott hat in der Welt das, was 438 2, 23 | in ihren Erwägungen über Gott verwendeten, Gebrauch zu 439 3, 24 | Aufschrift: Einem unbekannten Gott. Was ihr verehrt, ohne es 440 3, 24 | spricht der hl. Paulus von Gott als Schöpfer, als dem, der 441 3, 24 | festgelegt. Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten 442 3, 24 | Streben und die Sehnsucht nach Gott ist tief in das Menschenherz 443 3, 24 | läßt: »Allmächtiger, ewiger Gott, du hast eine so tiefe Sehnsucht 444 3, 34 | Diese »Wahrheit«, die uns Gott in Jesus Christus offenbart, 445 3, 34 | der Schöpfergott auch der Gott der Heilsgeschichte ist. 446 3, 34 | Heilsgeschichte ist. Ein und derselbe Gott, der die Verstehbarkeit 447 3, 34 | gewährleistet, ist identisch mit dem Gott, der sich als Vater unseres 448 3, 34(29) | des Glaubens in demselben Gott ihren Ursprung haben” (Gaudium 449 4, 38 | Gleichheit aller Menschen vor Gott verkündet. Die erste Konsequenz 450 4, 38 | ist, das es ermöglicht, zu Gott zu gelangen, müssen alle 451 4, 39 | vernünftiges Reden über Gott war nämlich bis dahin noch 452 4, 39 | um die wahre Lehre über Gott zu formulieren. Dieses in 453 4, 43 | Glaubens kommen beide von Gott, lautete sein Argument; 454 4, 43 | Geheimnisses vom dreieinigen Gott zu erheben. Der Doctor Angelicus 455 5, 50 | Inhalte, wie die Themen Gott, Mensch, seine Freiheit 456 5, 51 | Beziehung des Menschen zu Gott.~In der heutigen Zeit ist 457 5, 53 | Vernunft geben: denn derselbe Gott, der die Geheimnisse offenbart 458 5, 53 | Licht der Vernunft gelegt; Gott aber kann sich nicht selbst 459 5, 55 | Möglichkeit, überhaupt an Gott zu glauben, nicht anerkennt. 460 5, 60 | Wissen über Mensch, Welt und Gott hingeführt werden. Sie sollen 461 6, 66 | Beispiel das Sprechen über Gott, die Personbeziehungen innerhalb 462 6, 66 | die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen, die Identität 463 6, 66 | Identität Christi, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, nicht 464 6, 71 | bringen in jede Kultur die von Gott in der Geschichte und in 465 6, 71 | unwandelbare Wahrheit von Gott ein. So pflanzt sich im 466 7, 80 | sich selbst geschaffen. Nur Gott ist das Absolute. Aus den 467 7, 80 | einschließlich der Menschvor Gott steht, zu Konflikten, welche 468 7, 80 | geschaffenen Welt und von Gott selber begreifen zu können. 469 7, 83 | letzter Grund das höchste Gut, Gott selber, ist. Ich spreche 470 7, 83 | anderen, im Sein selbst, in Gott. Eine große Herausforderung, 471 7, 84 | imstande sein, irgendetwas über Gott auszusagen. Die Auslegung 472 7, 92 | Wahrheit, nämlich der lebendige Gott und sein in Jesus Christus 473 7, 93 | Geheimnisses vom dreieinigen Gott sein. Zu diesem hat man 474 7, 94 | Bedeutung als die Wahrheit über Gott, die von Gott selber durch 475 7, 94 | Wahrheit über Gott, die von Gott selber durch den heiligen 476 Schl, 102 | der menschlichen Natur von Gott eingeschriebenen Bedürfnisse 477 Schl, 105 | Nachdenken ohne die von Gott inspirierte Weisheit — daß Laborem exercens Kap., Abschnitt
478 2, 4 | unter die ihn der lebendige Gott, sein Schöpfer und Erlöser, 479 2, 6 | ausging, daß derjenige, der Gott war, uns jedoch in allem 480 2, 9 | Bruch des ersten Bundes mit Gott die Worte vernahm: »Im Schweiße 481 3, 13 | Es ist ein vollständiges, Gott und den Menschen einbeziehendes 482 4, 21 | sich der Mensch die von Gott als Geschenk empfangene 483 5, 24 | helfen, durch die Arbeit Gott, dem Schöpfer und Erlöser, 484 5, 25 | Wirklichkeit in Beziehung zu Gott bringen, so daß, nachdem 485 5, 25 | Arbeit« dargestellt wird, die Gott im Verlauf von »sechs Tagen« 486 5, 25 | Ehrfurcht vor dem Werk an, das Gott durch seine schöpferische » 487 5, 25 | sind deine Taten, Herr, Gott und Herrscher über die ganze 488 5, 25 | Feststellung beschließt: »Gott sah, daß es gut war«. ~Diese 489 5, 25 | Mensch durch seine Arbeit Gott, seinen Schöpfer, nachahmen 490 5, 25 | ausgestattet ist. Der Mensch soll Gott nachahmen sowohl in der 491 5, 25 | als auch in der Ruhe, da Gott selbst ihm sein eigenes 492 5, 26 | Ähnlichkeit des Menschen mit Gott, dem Schöpfer und Vater, Redemptor hominis Kap., Abschnitt
493 1, 1 | schon nahe am Jahr 2000, da Gott in seinem unerforschlichen 494 1, 1 | und an anderer Stelle: »Gott hat die Welt so geliebt, 495 1, 1 | auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen 496 1, 1 | ihren Höhepunkt erreicht. Gott ist in die Menschheitsgeschichte 497 1, 1 | Durch die Menschwerdung hat Gott dem menschlichen Leben jene 498 1, 3 | innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der 499 1, 4 | beziehe, höre ich nicht auf, Gott dafür zu danken, daß dieser 500 1, 4 | Sendung zum Heil aller: Gott »will, daß alle Menschen


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